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Alternative Intervention bei Morbus Alzheimer. Die neuroprotektive Wirkung des Ginkgo biloba

Bachelorarbeit 2015 47 Seiten

Medizin - Alternative Medizin

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition und Epidemiologie der Alzheimer-Demenz

3. Wirkmechanismen von Ginkgo biloba Extrakten im Zusammenhang mit Morbus Alzheimer

4. Methodik
4.1. Recherchestrategie für die Studiensuche
4.2. Selektion der Rechercheergebnisse

5. Ergebnisse
5.1. Die Prinzipien der Datenanalyse
5.2. Zur Ergebnisanalyse verwendete Skalen und Tests
5.3. Zusammenfassung der inkludierten Studien
5.3.1. Le Bars (USA)
5.3.2. Kanowski (DEU)
5.3.3. Schneider (USA)
5.3.4. Mazza (ITA)
5.3.5. McCarney (GB-ENG)
5.3.6. Yancheva (BGR)
5.3.7. Napryeyenko (UKR)
5.3.8. Vellas (FRA)
5.3.9. Herrschaft (BLR, MDA, RUS)
5.3.10. Ihl (UKR)
5.3.11. Nasab (IRN)
5.3.12. Canevelli (ITA, FRA, MAR)
5.4. Übersicht der Studienergebnisse

6. Diskussion

7. Fazit/Ausblick

8. Literaturverzeichnis

Danksagung

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Michael Ande und Tobias Glatz, B.A. für die Konstruktive Kritik und das Korrekturlesen bedanken.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Wie heißen Sie?“ „Auguste.“ „Familienname?“ „Auguste.“ „Wie heißt ihr Mann?“- Auguste Deter zögert, antwortet schließlich: „Ich glaube…Auguste.“ […] „Wo wohnen Sie?“ „Ach, Sie waren doch schon bei uns.“ „Sind sie verheiratet?“ „Ach, ich bin doch so verwirrt.“ […] „Wo sind Sie hier?“ „Hier und überall, hier und jetzt, Sie dürfen mir nichts übel nehmen.“1 Dieser Gesprächsauszug beschreibt ein durch den deutschen Neuropathologen und Psychiater Alois Alzheimer durchgeführtes Anamnesegespräch mit Auguste Deter, bei der es sich um den erstmals dokumentierten Fall von Alzheimer-Demenz handelt. Auguste Deter war zum Zeitpunkt der Anamnese 51 Jahre alt, weshalb die Symptome der Patientin nicht auf eine Altersdemenz zurückgeführt werden konnten. Bei der nach ihrem Tod durchgeführten Obduktion stellte Alzheimer die für diese Demenzform typischen Eiweißablagerungen im Gehirn fest.2 Eine heutzutage gängige Methode, Alzheimer- Demenz in einem frühen Stadium zu identifizieren, besteht in der Untersuchung des Nervenwassers. Der für die Untersuchung relevante Bestandteil ist hierbei das tau- Protein. Dieses wird mit zunehmendem Alter durch die Anlagerung von Phosphatmolekülen verändert. Das durch diesen Prozess entstehende P-tau 231, beziehungsweise dessen Konzentration im Liquor cerebrospinalis, dient als Biomarker für die frühe Diagnose des Morbus Alzheimers.3 Aktuell verkündet eine Forschungsgruppe der National Taiwan Normal University (NTNU) in Taipeh um Prof. Hung Heng-e die Entwicklung eines auf Nanotechnologie basierenden Bluttests zur Diagnose der Alzheimer-Demenz. Durch den Bluttest soll es möglich sein, Morbus Alzheimer zehn Jahre vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch in einem durch leichte kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichneten Stadium zu erkennen. Die Durchführung des Tests dauert fünf Stunden und ist zu 85 % genau.4 Somit ist es nun vereinfacht und früher möglich, Morbus Alzheimer zu diagnostizieren, wodurch sich unter anderem eine Intervention auf alternativmedizinischem Wege anbietet. Da die aus Ginkgo Biloba gewonnenen Extrakte neuroprotektive Wirkungen besitzen5, soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit die wissenschaftliche Literatur nach Studien durchsucht werden, die die Wirksamkeit von Ginkgo Biloba Präparaten im Zusammenhang mit Morbus Alzheimer untersuchen. Das Ziel ist es eine wissenschaftlich fundierte Aussage über die Einsatzmöglichkeiten von dem aus Ginkgo Biloba gewonnenen Phytotherapeutikum zu treffen.

2. Definition und Epidemiologie der Alzheimer-Demenz

Die Definition der Alzheimer-Demenz unterliegt einem kontinuierlichen Wandlungsprozess, der auf die stetige Generierung neuer Forschungsergebnisse zurückzuführen ist. Generell handelt es sich bei Morbus Alzheimer um eine der am häufigsten auftretenden neurodegenerativen Erkrankungen, die eine Verminderung der kognitiven Fähigkeiten sowie des Erinnerungsvermögens zur Folge hat. Alzheimer- Demenz ist durch die extrazelluläre Ablagerung von Beta-Amyloid-Peptiden, den sogenannten Sensiblen Plaques, in der substantia grisea gekennzeichnet.6, 7, 8, 9 Äthiologisch steht die Entwicklung von Morbus Alzheimer mit Oxidativem Stress, Entzündungen, Exzitotoxizität sowie neuronaler Apoptose in Verbindung.10,11,12,13,14,15, 16

Die Richtlinien der US Alzheimer’s Assosiation sowie des National Institute of Health teilen die Alzheimer-Demenz in drei Stadien ein. Das Präklinische Stadium, das Stadium leichter kognitiver Beeinträchtigungen (MCI) und das Stadium der manifestierten Alzheimer-Demenz.17,18 Das Stadium der manifestierten Alzheimer-Demenz wird als ein Zustand definiert, bei dem Beeinträchtigungen in zwei oder mehr Bereichen der Kognition vorliegen.19,20 Die Symptome der Alzheimer-Demenz sind individuell von der betroffenen Person sowie der Ausprägung des Schweregrades abhängig. Typische Symptome der Alzheimer-Demenz sind Gedächtnisverlust, Sprach- und Verständnisprobleme, Desorientierung, Beeinträchtigungen der Lernfähigkeit, Aggression, Disinhibition und Agitiertheit.21 Es bestehen vielfältige Diagnosemöglichkeiten, jedoch kann nur eine post mortem durchgeführte Autopsie das Vorliegen von Morbus Alzheimer zu 100 % bestätigen.22 Die Prävalenz zur Entwicklung einer Alzheimerdemenz liegt bei Personen ab dem 66ten Lebensjahr nach Aussage der WHO zwischen zwei und zehn Prozent. Alzheimer Demenz ist darüber hinaus mit einem Anteil von 70 % die am häufigsten auftretende Demenzform. Morbus Alzheimer tritt überwiegend in der weiblichen Bevölkerung auf, was jedoch auf deren höhere Lebenserwartung gegenüber dem männlichen Geschlecht zurückzuführen ist.23,24

3. Wirkmechanismen von Ginkgo biloba Extrakten im Zusammenhang mit Morbus Alzheimer

Die Blätter des Ginkgo Baumes haben eine weit in die Vergangenheit zurückreichende Historie was deren medizinische Verwendung anbelangt. Extrakte des Ginkgo Baumes werden seit mehr als 5000 Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet, um Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis zu behandeln. Des Weiteren waren Ginkgo Bäume die einzigen Pflanzen, die den Fall der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki überlebten.25 In den frühen 1970er Jahren gelang es der deutschen Firma Schwabe durch Extraktion ein standardisiertes Ginkgo biloba Präparat von hoher Konzentration zu entwickeln.26 Dieses Präparat mit dem Namen EGb-761 enthält 24 % Flavonglykoside (Quercetin, Kämpferöl, Isorhamnetin), 6 % Terpenlactone (3,1 % davon Ginkgoliden A, B, C und J), 2,9 % Bilobalid und 5 - 10 % organische Säuren, wobei die Flavonglykoside und Terpenlactone als Hauptwirkstoffe angesehen werden.27,28 Die präklinisch mit EGb-761 durchgeführten Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass dieses Trockenextrakt neuroprotektive und durchblutungsfördernde Wirkungen besitzt.29,30,31,32,33, 34,35 Im weiteren Verlauf der Untersuchung stellte sich heraus, dass Ginkgo biloba Extrakte wie EGb-761 einen stabilisierenden Einfluss auf die Mitochondrien zu haben. Die Alzheimer-Demenz führt unter anderem zu Funktionsstörungen in den Mitochondrien über das beta-Amyloid. Die Forschung kann trotz der durch Untersuchungen gesicherten Eigenschaften von EGb-761 keinen konkreten Bezug zur Beeinflussung von Morbus Alzheimer durch Ginkgo biloba Präparate herstellen, der einem wissenschaftlichen Anspruch gerecht wird. Die trifft jedoch in gleichem Maße auf die in der konventionellen Alzheimertherapie verwendeten Cholinesterase-Hemmer zu.36,37 In der Alzheimerforschung wurden schon mehrere Antioxidantien, Antiphlogistika, Parasympathomimetische Mittel, Estrogene, Kaliumkanalblocker sowie den Neurotransmitter Acetylcholin beeinflussende Medikamente auf deren präventiven Effekt hin untersucht. Bei keiner dieser Medikamentengruppen konnte ein präventiver Effekt in Zusammenhang mit Morbus Alzheimer nachgewiesen werden.38,39,40,41,42,43,44,45,46 EGb-761 besitzt mehrere Eigenschaften der unterschiedlichen, zur Behandlung von Alzheimer eingesetzten Stoffgruppen, weshalb dieses und andere Ginkgo biloba Extrakte eventuell therapeutisches Potential in der Behandlung und Prävention von Alzheimer besitzen.47,48 Bezüglich des Auftretens unerwünschter Nebenwirkungen können bei den in konventionellen Alzheimer-Therapien zum Einsatz kommenden AChE-Hemmern oftmals Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe beobachtet werden.49 Therapeutische Interventionen mit EGb-761 werden hingegen aufgrund der bestehenden Ergebnislage als nebenwirkungsarm bewertet.50 Trotz der bestehenden Datenlage sowie der Popularität von EGb-761 sehen Institutionen wie das „National Institute of Health and Care Excellence“ von einer Empfehlung dieses und anderer Ginkgo biloba Extrakte ab.51

4. Methodik

Für diesen systematischen Review wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken von Web of Science, Pub Med und der Cochrane Library durchgeführt. Es wurde nach klinischen Studien zum Einsatz von Ginkgo biloba bei Morbus Alzheimer gesucht.

4.1. Recherchestrategie für die Studiensuche

Die für Web of Science verwendete Stichwortverknüpfung war „ginkgo AND biloba AND Alzheimer’s AND Alzheimer AND dementia AND EGb 761 AND effect“. Es konnten 62 Ergebnisse gefunden werden. Die für Pub Med verwendete Stichwortverknüpfung war „ginkgo AND biloba AND dementia“. Es konnten 71 Ergebnisse gefunden werden. Für die Durchsuchung der Cochrane Library wurde die Stichwortverknüpfung „ginkgo AND Alzheimer’s AND cholinesterase“ verwendet. Es konnten drei Ergebnisse gefunden werden. Somit wurden insgesamt 136 Ergebnisse durch diese Internetrecherche generiert.

4.2. Selektion der Rechercheergebnisse

Die für die Selektion der Ergebnisse nötigen Kriterien wurden wie folgt definiert:

1. Der Untersuchungszeitraum sollte sich über mindestens 22 Wochen erstrecken.
2. Die Ausprägung der Alzheimer-Demenz sollte leicht bis moderat sein.
3. Die zur genaueren Analyse ausgewählten Studien sollten nicht vor dem Jahr 2002 veröffentlicht oder neu überarbeitet worden sein.
4. Beim Vorliegen mehrerer Veröffentlichungen eines Hauptautors sollte lediglich die aktuellste Veröffentlichung für diese Arbeit berücksichtigt werden.
5. Es sollten nur Studien berücksichtigt werden, bei denen die Alzheimer Demenz der Probanden über ein international anerkanntes Diagnoseverfahren (NINCDS- ADRDA oder DSM-IV) gesichert ist.
6. Die Evaluierung der Testergebnisse sollte über den Bereich der kognitiven Fähigkeiten und/oder dem Bereich der funktionellen Möglichkeiten durch international anerkannte Testverfahren (Skalen) erfolgen.
7. Das in der Studie verwendete Ginkgo biloba Präparat sollte EGb-761 der Firma Schwabe sein.
8. Die täglich verabreichte Mindestdosis EGb-761 sollte 120 mg entsprechen.
9. Studien, in denen den Probanden während des Untersuchungszeitraums zusätzlich andere die geistige Leistungsfähigkeit steigernde Substanzen verabreicht wurden, sollten für diese Arbeit nicht berücksichtigt werden.

Nach Anwendung der beschriebenen Kriterien kommen zwölf Studien für eine detaillierte Analyse in Betracht.

5. Ergebnisse

Die ausgewählten Studien wurden in einem Zeitraum von 2002 bis 2014 veröffentlicht und in England52, Deutschland53, Bulgarien54, Frankreich55,56, Weißrussland57, Moldawien58,Russland59, Italien60,61, Marokko62 sowie im Iran63, den Vereinigten Staaten von Amerika64,65 und der Ukraine66,67 durchgeführt. Insgesamt wurden in den analysierten Studien 5950 Probanden untersucht. Der Großteil der Studienteilnehmer konnte dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden. Acht Studien vergleichen die Wirkung von EGb-761 mit der eines Placebos.68,69,70,71,72,73,74 Eine dieser Studien vergleicht EGb-761 in zwei verschiedenen Dosierungen mit einem Placebo.75 Eine andere Studie vergleicht die Wirkung von EGb-761 mit der einer konventionellen Therapie.76 Die letzten beiden Studien sind nach einem Kombinations-Schema aufgebaut. Eine dieser Studie vergleicht die Wirkung von EGb-761 mit der einer konventionellen Therapie, sowie mit einer konventionellen durch EGb-761 ergänzten Therapie.77 Die andere der nach dem erwähnten Schema aufgebauten Studien vergleicht eine konventionelle Therapie mit einer konventionellen, durch EGb-761 ergänzten Therapie.78 Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird eine detaillierte Analyse der einzelnen Studien durchgeführt.

5.1. Die Prinzipien der Datenanalyse

Intent to treat Analyse: Ein Prinzip zur Analyse von aus klinischen Studien gewonnenen Daten. Es werden die Daten aller Probanden die an der Studie teilgenommen haben im Auswertungsprozess berücksichtigt. Dies gilt auch für Probanden, die aus unterschiedlichen Gründen die Teilnahme an der Studie vorzeitig abgebrochen oder sich nicht exakt an die Durchführungskriterien gehalten haben.79

Per Protocol Analyse: Ein Prinzip zur Analyse von aus klinischen Studien gewonnenen Daten. Es werden lediglich die Daten von Probanden, die sich exakt an den durch die Initiatoren der Studie vorgegebenen Prüfplan gehalten haben, für den Prozess der Datenauswertung berücksichtigt.80

5.2. Zur Ergebnisanalyse verwendete Skalen und Tests

Nürnberger Altersbeobachtungsskala: Die NAB ist Bestandteil des Nürnberger-Alters- Inventars, einem Instrument, mit dem die kognitive Leistungsfähigkeit von Probanden im gehobenen Alter erfasst werden kann. Dieser Teilbereich umfasst 15 Einzeltests, deren Bewältigung durch die Angehörigen sowie das Pflegepersonal, denen die Betreuung der Testperson obliegt, bewertet wird. Die in dieses Instrument integrierten Gedächtnistests umfassen das Nachsprechen von Zahlen, die Rekonstruktion von Sätzen, eine nicht an eine spezifische Reihenfolge gebundene Reproduktion von Wortlisten, das Wiedererkennen von Wortlisten, das Erkennen von Bildern, die Verknüpfung von Wortpaaren, Figurentests, sowie die Bewertung latenter Lernvorgänge. Die zu erreichende Punktzahl bewegt sich in einem Bereich von 15 bis 45 Punkten wobei höhere Werte mit einer verschlechterten kognitiven Leistungsfähigkeit einhergehen.81

Alzheimer’s Disease Assessment Scale, cognitive subscale: Ist einer der am häufigsten verwendeten Tests zur Erhebung des kognitiven Zustands eines Menschen. Er ist umfassender als das Mini-Mental-State-Exam und untersucht vordergründig Sprache und Gedächtnis. Der Test setzt sich aus 11 Teilabschnitten zusammen:

Abschnitt 1: Dem Probanden wird eine Liste von 10 Wörtern gezeigt, er/sie hat danach drei Versuche sich an möglichst viele Wörter der Liste zu erinnern und sie dem Prüfer mitzuteilen.

Abschnitt 2: Dem Probanden werden unterschiedliche Gegenstände gezeigt, die er/sie benennen muss. Danach wird die Versuchsperson aufgefordert, die Finger seiner/ihrer Hand zu benennen.

Abschnitt 3: Der Proband wird aufgefordert, verschiedene Handlungen, die sich aus mehreren Schritten zusammensetzen, durchzuführen.

Abschnitt 4: Dem Probanden werden vier verschiedene Figuren gezeigt, die im Anschluss abgezeichnet werden müssen.

Abschnitt 5: Der Proband wird aufgefordert, einen Brief an sich selbst zu schicken. Es wird darauf geachtet, wie der Proband den Brief faltet, wie er das Briefkuvert verschließt, wo er/sie seine Adresse, die Adresse des Absenders und die Briefmarke plaziert. Abschnitt 6: Der Proband wird gebeten seinen Vornamen, Nachnamen, den aktuellen Wochentag, das aktuelle Datum, das aktuelle Jahr, die aktuelle Jahreszeit, die Uhrzeit und den Ort an dem er/sie sich befindet, zu nennen.

Abschnitt 7: Der Proband wird gebeten sich eine Liste von 12 Wörtern einzuprägen. Diese Wörter werden anschließend mit anderen Begriffen vermischt. Der Proband muss im weiteren Verlauf unter den vermischten Begriffen die 12 Wörter der zu Anfang gezeigten Liste, erkennen.

Abschnitt 8: Der Proband erhält eine Wegbeschreibung, wie er/sie zu einem bestimmten Ziel gelangt und muss sich im weiteren Verlauf mit so wenig Hilfe wie möglich vom Prüfer an diese Wegbeschreibung erinnern.

Abschnitt 9: Während des gesamten Tests wird der Wortschatz und die Ausdrucksweise des Probanden bewertet.

Abschnitt 10: Ebenso wird das Verständnis der an den Probanden gerichteten Arbeitsaufträge während des gesamten Tests beurteilt.

Abschnitt 11: Während des gesamten Tests wird überprüft, ob der Proband häufig Probleme hat, die für seinen Satzbau nötigen Wörter zu finden.

[...]


1 DOEBELE, Martina; SCHMIDT, Simone: Demenzbegleiter für Betroffene und Angehörige - Informationen und Hilfen für den Alltag. Bd. 1. 4. Aufl. Berlin : Springer-Verlag, 2014, S. 34

2 Vgl. DOEBELE et al., Demenzbegleiter, a.a.O., S. 34

3 Vgl. ALZHEIMER FORSCHUNG INITIATIVE e.V.: Neuer Biomarker für die Diagnose der Alzheimerschen Erkrankung. URL http://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer- krankheit/aktuelles.htm?showid=2786 Stand: 13.07.2015

4 Vgl. CHAO, Stephanie: Taiwanese researchers announce world's first blood test for Alzheimer's disease. URL http://news.asiaone.com/news/yourhealth/taiwanese-researchers-announce-worlds- first-blood-test-alzheimers-disease Stand: 13.07.2015

5 Vgl. HAENSEL, Rudolf; STICHER, Otto: Pharmakognosie. Phytopharmazie. Bd. 1 9. Aufl.Heidelberg: Springer Medizin Verlag, 2010, S. 1133-1142

6 Vgl. SHI, Chun; XU, Wu; FORSTER, Lucy; TANG, Li Feng; YING, Zhen; YEW, David; XU, Jie: Possible role of mitochondrial dysfunction in central neurodegeneration of ovariectomized rats. In: Cell Biochemistry and function 26 (2008), Nr. 2, S. 172-178

7 Vgl. CASTELLANI, Rudy; GON LEE, Hyoung; PERRY, George; SMITH, Mark: Antioxidant protection and neurodegenerative disease - The role of amyloid-beta and tau. In: American journal of Alzheimer's disease and other dementias 21 (2006), Nr. 2, S. 126-130

8 Vgl. GARCIA-AYLLON, Maria-Salud; SILVEYRA, Maria-Ximena; SAEZ-VALERO, Javier:Association between acetylcholinesterase and beta-amyloid peptide in Alzheimer's cerebrospinal fluid. In: Chemico-biological interactions 175 (2008), Nr. 1-3, S. 209-215

9 Vgl. DINAMARCA, Margarita; ARRAZOLA, Macarena; TOLEDO, Enrique; CERPA, Waldo;HANCKE, Juan; INESTROSA, Nibaldo: Release of acetylcholinesterase (AChE) from beta-amyloid plaques assemblies improves the spatial memory impairments in APP-transgenic mice. In: Chemico-biological interactions 175 (2008), Nr. 1-3, S. 142-149

10 Vgl. SHI et al., mitochondrial dysfunction, a.a.O., S. 172-178

11 Vgl. GELLA, Alejandro; DURANY, Nuria: Oxidative stress in Alzheimer disease. In: Cell adhesion & migration 3 (2009), Nr. 1, S. 88-93

12 Vgl. CAMERON, Brent; LANDRETH, Gary: Inflammation, microglia, and alzheimer's disease. In: Neurobiology of Disease 17 (2010), Nr. 3, S. 503-509

13 Vgl. MAGAKI, Shino; MUELLER, Claudius; DICKSON, Cindy; KIRSCH, Wolff: Increased production of inflammatory cytokines in mild cognitive impairment. In: Experimental gerontology 42 (2007), Nr. 3, S. 233-240

14 Vgl. CULPAN, Doris; CORNISH, Abigail; LOVE, Seth; KEHOE, Patrick; WILCOCK, Gordon: Protein and gene expression of tumour necrosis factor receptors I and II and their promoter gene polymorphisms in Alzheimer's disease. In: Experimental gerontology 42 (2007), S. 538-544

15 Vgl. KOUTSILIERI, Eleni; RIEDERER, Peter: Excitotoxicity and new antiglutamatergic strategies in Parkinson's disease and Alzheimer's disease. In: Parkinsonism & related disorders 13 (2007), Nr. 3, S. 329-331

16 Vgl. BERTONI-FREDDARI, Carlo; FATTORETTI, Patrizia; CASOLI, Tiziana; DI STEFANO,Giuseppina; BALIETTI, Marta; GIORGETTI, Belinda; PARETTA, Gemma: Neuronal apoptosis in Alzheimer's disease - The role of age-related mitochondrial metabolic competence. In: Annals of the New York Academy of Sciences 1171 (2009), S. 18-24

17 Vgl. EUROPEAN MEDICINES AGENCY: Concept Paper on Need for Revision of the Guideline on Medicinal Products for the Treatment of Alzheimer's disease and other Dementias. URL http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Scientific_guideline/2013/10/WC505001 534.pdf Stand: 13.07.2015

18 Vgl. THE LANCET: Editorial - The three stages of Alzheimer's disease. In: The Lancet 377 (2011), Nr. 9776, S. 1465-1542

19 Vgl. AMERICAN PSYCHIATRIC ASSOCIATION: Highlights of Changes from DSM-IV-TR to DSM-5. URL http://www.dsm5.org/Documents/changes%20from%20dsm-iv-tr%20to%20dsm-5.pdf Stand: 13.07.2015

20 Vgl. BLAZER, Dan: Neurocognitive disorders in DSM-5. In. The American Journal of Psychiatry 170 (2013), Nr. 6, S. 585-587

21 Vgl. WORLD HEALTH ORGANIZATION: Dementia - A Public Health Priority. URL http://whqlibdoc.who.int/publications/2012/9789241564458_eng.pdf Stand: 13.07.2015

22 Vgl. BALLARD, Clive; GAUTHIER, Serge; CORBETT, Anne; BRAYNE, Carol; AARSLAND, Dag; JONES, Emma: Alzheimer's disease. In: The Lancet 377 (2011), Nr. 9770, S. 1019-1031

23 Vgl. WORLD HEALTH ORGANIZATION, Dementia, a.a.O.

24 Vgl. CHAN, Kit; WANG, Wei; WU, Jing Jing; LIU, Li; THEODORATOU, Evropi; CAR, Josip:Epidemiology of Alzheimer's disease and other forms of dementia in China, 1990-2010- asystematic review and analysis. In: The Lancet 381 (2013), Nr. 9882, S. 2016-2023

25 Vgl. HALPERN, Georges: Ginkgo: a practical guide. Bd. 1 1. Aufl. City Park New York: Avery Publishing Group, 1998, S. 9

26 Vgl. LE BARS, Jean Pierre: Magnitude of effect and special approach to Ginkgo biloba extract EGb761 in cognitive disorders. In: Pharmacopsychiatry 36 (2003), Nr. 1, S. 44-49

27 Vgl. SMITH, Paul; MACLENNAN, Karyn; DARLINGTON, Cynthia: The neuroprotective properties of the Ginkgo biloba leaf a review of the possible relationship to platelet-activating factor (PAF).Journal of ethnopharmacology 50 (1996), Nr. 3, S. 131-139

28 Vgl. SHI, Chun; ZHAO, Lina; ZHU, Bilian; LI, Qianxi; YEW, David; YAO, Zhibin: Protective effects of Ginkgo biloba extract (EGb761) and its constituents quercetin and ginkgolide B against beta- amyloid peptideinduced toxicity in SH-SY5Y cells. In: Chemico-biological interactions 181 (2009),Nr. 1, S. 115-123

29 Vgl. AHLEMEYER, Barbara; KRIEGLSTEIN, Josef: Neuroprotective effects of Ginkgo biloba extract. In: Cellular and Molecular Life Sciences 60 (2003), Nr. 9, S. 1779-1792

30 Vgl. CHRISTEN, Yves: Ginkgo biloba and neurodegenerative disorders. In: Frontiers in Bioscience 9 (2004), S. 3091-3104

31 Vgl. SMITH, Julie; LUO, Yuan: Studies on molecular mechanisms of Ginkgo biloba extract. In:Applied Microbiology and Biotechnology 64 (2004), Nr. 4, S. 465-472

32 Vgl. LUO, Yuan: Ginkgo biloba neuroprotection - Therapeutic implications in Alzheimer's disease. In: Journal of Alzheimer's disease 3 (2001), Nr. 4, S. 401-407

33 Vgl. SALEEM, Sofiyan; ZHUANG, Hean; BISWAL, Shyam; CHRISTEN, Yves; DORE, Sylvain: Ginkgo biloba extract neuroprotective action is dependent on heme oxygenase 1 in ischemic reperfusion brain injury. In: Stroke; a journal of cerebral circulation 39 (2008), Nr. 12, S. 3389-3396

34 Vgl. PONTO, Laura; SCHULTZ, Susan: Ginkgo biloba extract - Review of CNS effects. In: Annals of Clinical Psychiatry 15 (2003), Nr. 2, S. 109-119

35 Vgl. LUO, Yuan: Alzheimer's disease, the nematode Caenorhabditis elegans, and ginkgo biloba leaf extract. In: Life Sciences 78 (2006), Nr. 18, S. 2066-2072

36 Vgl. ECKERT, Anne; SCHERPING, Isabel; HAUPTMANN, Susanne; MÜELLER, Walter:Stabilization of mitochondrial membrane potential and improvement of neuronal energy metabolism by Ginkgo biloba extract EGb 761. In: Annals of the New York Academy of Sciences (2005), Nr. 1056, S. 474-485

37 Vgl. HOYER, Sebastian; LANNERT, Heinrich; NÖLDNER, Michael; CHATTERJEE, Shyam Sunder: Damaged neuronal energy metabolism and behavior are improved by Ginkgo biloba extract (EGb 761). In: Journal of Neural Transmission 106 (1999), S. 1171-1188

38 Vgl. SHI, Chun; XU, Wu; FORSTER, Lucy; TANG, Li Feng; YING, Zhen; YEW, David; XU, Jie: Possible role of mitochondrial dysfunction in central neurodegeneration of ovariectomized rats. In: Cell Biochemistry and function 26 (2008), Nr. 2, S. 172-178

39 Vgl. CASTELLANI, Rudy; GON LEE, Hyoung; PERRY, George; SMITH, Mark: Antioxidant protection and neurodegenerative disease - The role of amyloid-beta and tau. In: American journal of Alzheimer's disease and other dementias 21 (2006), Nr. 2, S. 126-130

40 Vgl. KLEGERIS, Andis; MCGEER, Patrick: Non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) and other antiinflammatory agents in the treatment of neurodegenerative disease. In: Current Alzheimer research 3 (2005), Nr. 2, S. 355-365

41 Vgl. ZHANG, Hai Yan; ZHENG, Chun Yan; YAN, Han; WANG, Fei Zhi; TANG, Li Li; GAO, Xin: Potential therapeutic targets of huperzine A for Alzheimer's disease and vascular dementia. In: Chemico-biological interactions 175 (2008), Nr. 1-3, S. 396-402

42 Vgl. AKASOFU, Shigeru ; KIMURA, Miharu; KOSASA, Tsukino; SAWADA, Kohei; OGURA, Hiroo: Study of neuroprotection of donepezil, a therapy for Alzheimer's disease. In: Chemicobiological interactions (2008), Nr. 175, S. 222-226

43 Vgl. COLE, Greg; FRAUTSCHY, Sally: The role of insulin and neurotrophic factor signaling in brain aging and Alzheimer’s Disease. In: Experimental gerontology 42 (2007), S. 10-21

44 Vgl. STEELE, Megan; STUCHBURY, Grant; MÜNCH, Gerald: The molecular basis of the prevention of Alzheimer's disease through healthy nutrition. Experimental gerontology 42 (2007), S. 28-36

45 Vgl. KOVACS, Tibor: Therapy of Alzheimer disease. In: Neuropsychopharmacologia Hungarica Official journal of the Hungarian Association of Psychopharmacology 11 (2009), Nr. 1, S. 27-33

46 Vgl. ZIMMERMANN, Martina; COLCIAGHI, Francesca; CATTABENI, Flaminio: Ginkgo biloba extract - From molecular mechanisms to the treatment of Alzhelmer's disease. In: Cellular and molecular biology 48 (2002), S. 613-623

47 Vgl. SMITH, Julie; LUO, Yuan: Studies on molecular mechanisms of Ginkgo biloba extract. In: Applied Microbiology and Biotechnology 64 (2004), Nr. 4, S. 465-472

48 Vgl. ZIMMERMANN et al., molecular mechanisms, a.a.O., S. 613-623

49 Vgl. BIRKS, Jacqueline: Cholinesterase inhibitors for Alzheimer's disease. Bd. 1. 1. Aufl. Hoboken New Jersey : John Wiley & Sons, 2006, S. 3

50 Vgl. KURZ, Alexander; FARLOW, Martin; QUARG, Peter; SPIEGEL, René: Disease Stage in Alzheimer Disease and Treatment Effects of Rivastigmine. In: Alzheimer Disease & Associated Disorders 18 (2004), Nr. 3, S. 123-128

51 Vgl. NATIONAL INSTITUTE FOR HEALTH AND CLINICAL EXCELLENCE, SOCIAL CARE INSTITUTE FOR EXCELLENCE: Dementia - The NICE-SCIE Guideline on Supporting People with Dementia and Their Carers in Health and Social Care. Bd. 1. 1. Aufl. London: The British Psychological Society and Gaskell, 2007, S. 134-141

52 Vgl. MCCARNEY, Rob; FISHER, Peter; llIFFE, Steve; VAN HASELEN, Robbert; GRIFFIN, Mark; VAN DER MEULEN, Jan; WARNER, James: Ginkgo biloba for mild to moderate dementia in a community setting - a pragmatic, randomised, parallel-group, double-blind, placebo-controlled trial. In: International journal of geriatric psychiatry 23 (2008), Nr. 12, S. 1222-1230

53 Vgl. KANOWSKI, Siegfried; HOERR, Robert: Ginkgo biloba extract EGb 761 in dementia: intentto-treat analyses of a 24-week, multi-center, double-blind, placebo-controlled, randomized trial. In: Pharmacopsychiatry 36 (2003), Nr. 6, S. 297-303

54 Vgl. YANCHEVA, Samuil; IHL, Ralf; NIKOLOVA, Gordej; PANAYOTOV, Petru; SCHAEFKE,Sandra; HOERR, Robert: GINDON Study Group - Ginkgo biloba extract EGb 761(R), donepezil or both combined in the treatment of Alzheimer's disease with neuropsychiatric features - a randomised, double-blind, exploratory trial. In: Aging & mental health 13 (2009), Nr. 2, S. 183-190

55 Vgl. VELLAS, Bruno; COLEY, Nicola; OUSSET, Pierre-Jean; BERRUT, Gilles; DARTIGUES,Jean-Francois; DUBOIS, Bruno; GRANDJEAN, Hélène; PASQUIER, Florence; PIETTE, Francois; ROBERT, Philippe; TOUCHON, Jacques; GARNIER, Philippe; MATHIEX-FORTUNET, Hélène; ANDRIEU, Sandrine: ; GuidAge Study Group - Long-term use of standardised Ginkgo biloba extract for the prevention of Alzheimer's disease (GuidAge) - a randomised placebo-controlled trial. The Lancet Neurology 11 (2012), Nr. 10, S. 851-859

56 Vgl. CANEVELLI, Marco; ADALIB, Nawal; KELAIDITIB, Eirini; CANTET, Christelle; OUSSET,Pierre-Jean; CESARI, Matteo: ICTUS/DSA Group - Effects of Gingko biloba supplementation in Alzheimer's disease patients receiving cholinesterase inhibitors - data from the ICTUS study. In: Phytomedicine international journal of phytotherapy and phytopharmacology 21 (2014), Nr. 6, S. 888-892

57 Vgl. HERRSCHAFT, Horst; NACU, Anatol; LIKHACHEV, Sergey; SHOLOMOV, Ilya; HOERR, Robert; SCHAEFKE, Sandra: Ginkgo biloba extract EGb 761® in dementia with neuropsychiatric features: a randomised, placebo-controlled trial to confirm the efficacy and safety of a daily dose of 240 mg. In: Journal of psychiatric research 46 (2012), Nr. 6, S. 716-723

58 Vgl. HERRSCHAFT et al., EGb 761, a.a.O., S. 716-723

59 Vgl. HERRSCHAFT et al., EGb 761, a.a.O., S. 716-723

60 Vgl. MAZZA, Marianna; CAPUANO, Alessandro; PIETRO, Bria; SALVATORE, Mazza: Ginkgo biloba and donepezil - a comparison in the treatment of Alzheimer's dementia in a randomized placebo-controlled double-blind study. In: European journal of neurology 13 (2006), Nr. 9, S. 981- 985

61 Vgl. CANEVELLI et al., Gingko biloba supplementation, a.a.O., S. 888-892

62 Vgl. CANEVELLI et al., Gingko biloba supplementation, a.a.O., S. 888-892

63 Vgl. NASAB, Nastaran Majdi; BAHRAMMI, Mohammad Ali; NIKPOUR, Mohammad Reza Amiri; RAHIM, Fakher; NAGHIBIS, Sayed Navid: Efficacy of rivastigmine in comparison to ginkgo for treating Alzheimer's dementia. In: Journal Pakistan Medical Association 62 (2012), Nr. 7, S. 677- 680

64 Vgl. LE BARS, Jean Pierre; VELASCO, Francisco; FERGUSON, Jacque; DESSAIN, Eric;KIESER, Meinhard; HOERR, Robert: Influence of the severity of cognitive impairment on the effect of the Ginkgo biloba extract EGb 761 in Alzheimer's disease. In: Neuropsychobiology 45 (2002), Nr. 1, S. 19-26

65 Vgl. SCHNEIDER, Lon; DEKOSKY, Steven; FARLOW, Martin; TARIOT, Pierre; HOERR, Robert; KIESER, Meinhard: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of two doses of Ginkgo biloba extract in dementia of the Alzheimer's type. In: Current Alzheimer research 2 (2005), Nr. 5,S. 541-551

66 Vgl. NAPRYEYENKO, Oleksandr; SONNIK, Griogriy; TARTAKOVSKY, Igor: Efficacy and tolerability of Ginkgo biloba extract EGb 761 by type of dementia - analyses of a randomised controlled trial. In: Journal of the neurological sciences 283 (2009), Nr. 1-2, S. 224-229

67 Vgl. IHL, Ralf; TRIBANEK, Michael; BACHINSKAYA, Natalia: GOTADAY Study Group - Efficacy and tolerability of a once daily formulation of Ginkgo biloba extract EGb 761® in Alzheimer's disease and vascular dementia - results from a randomised controlled trial. In: Pharmacopsychiatry 45 (2012), Nr. 2, S. 41-46

68 Vgl. LE BARS et al., EGb 761, a.a.O., S. 19-26

69 Vgl. KANOWSKI et al., EGb 761, a.a.O., S. 297-303

70 Vgl. MCCARNEY et al., Ginkgo biloba, a.a.O., S. 1222-1230

71 Vgl. NAPRYEYENKO et al., EGb 761, a.a.O., S. 224-229

72 Vgl. VELLAS et al., Ginkgo biloba, a.a.O., S. 851-859

73 Vgl. HERRSCHAFT et al., EGb 761, a.a.O., S. 716-723

74 Vgl. IHL et al., EGb 761, a.a.O., S. 41-46

75 Vgl. SCHNEIDER et al., Ginkgo biloba, a.a.O., S. 541-551

76 Vgl. NASAB et al., rivastigmine, a.a.O., S. S. 677-680

77 Vgl. YANCHEVA et al., EGb 761, a.a.O., S. 183-190

78 Vgl. CANEVELLI et al., Gingko biloba supplementation, a.a.O., S. 888-892

79 Vgl. KUNZ, Regina; KHAN, Khalid; KLEIJNEN, Jos; ANTES, Gerd: Systematische Übersichten und Meta-Analysen: Einführung in Instrumente der evidenzbasierten Medizin für Ärzte, klinische Forscher und Experten im Gesundheitswesen. Bd. 1. 2. Aufl. Bern: Hans Huber Verlag, 2009, S. 134-141

80 Vgl. KUNZ et al., Meta-Analysen, a.a.O., S. 134-141

81 Vgl. OSWALD, Wolf Dieter; FLEISCHMANN, Ulrich: Das Nürnberger-Alters-Inventar (kurz: NAI). Bd. 1 1. Aufl. Erlangen: Hogrefe Verlag für Psychologie, 1982

Details

Seiten
47
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668100305
ISBN (Buch)
9783668100312
Dateigröße
924 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311289
Institution / Hochschule
Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning
Note
1,6
Schlagworte
ginkgo biloba morbus Alzheimer demenz

Autor

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Titel: Alternative Intervention bei Morbus Alzheimer. Die neuroprotektive Wirkung des Ginkgo biloba