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Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers. Anwendung in der Eheberatung

Hausarbeit 2015 20 Seiten

Psychologie - Beratung, Therapie

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die Entwicklung der klientenzentrierten Gesprächsführung
1.1 Was ist die klientenzentrierte Gesprächsführung
1.1.1 Ursprung
1.1.2 Entwicklung der klientenzentrierten Gesprächsführung

2. Die Methode und ihre Instrumente
2.1. Die zwei Grundsäulen
2.2 Wertschätzung und Akzeptanz
2.3 Kongruenz und Echtheit
2.4 Empathie und einfühlendes Verstehen

3. Die Biographie von Carl Ransom Rogers
3.1 Seine Kindheit
3.2. Seine Ausbildung

4. Die Anwendung in der Eheberatung
4.1 Der Einsatz der klientenorientierten Gesprächsführung in der Eheberatung
4.2 Der Nutzen für die Eheberatung
4.3 Das kritische Feedback in der Beratung

5. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis:

Einleitung

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Situationen, in denen sie Hilfe durch außenstehende Berater benötigen. Dies trifft insbesondere auf Paare und ihr Beziehungsleben zu. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Paar verheiratet ist oder ohne Trauschein zusammenlebt. Bei den Ehepaaren ist allerdings bekannt, dass jede 4. Ehe in Deutschland geschieden wird. Viele Betroffene suchen dann die Hilfe bei einem Paar- oder Eheberater, von dem sie sich professionelle Hilfe versprechen. Der Berater muss in der Beratung einen Zugang zu dem Klienten finden, damit er die gewünschte Hilfe leisten kann.

Sowohl in der Sozialpädagogik als auch in der Psychotherapie wendet man oft die von Carl Rogers entwickelte klientenorientierte Gesprächsführung an. Rogers hat mit seiner Theorie herausgefunden, dass nur der Klient selbst in der Lage ist, sich zu helfen. Der Berater versucht durch sein Verhalten, den Klienten darin zu unterstützen, eigenständig eine Lösung für sein Problem zu finden.

In dieser Hausarbeit habe ich zuerst erarbeitet, wie Rogers zu seinen Annahmen gekommen ist. Außerdem beschäftigt sich die Arbeit intensiv mit den drei Grundhaltungen, die Rogers als Grundlage für seine Arbeit ansieht. Ferner soll die Frage geklärt werden, ob sich diese Methode gerade für die Eheberatung eignet und wenn ja, warum dies so ist. Die Biographie von Carl Rogers ist im zweiten Teil der Hausarbeit so kurz wie möglich gehalten und dient dem besseren Verständnis für die Arbeit von Rogers. Denn vieles ist bei ihm durch sein eigenes Leben geprägt worden.

Im dritten Teil der Hausarbeit geht es um die Anwendung der klientenorientierten Gesprächsführung in der Eheberatung und um die Beschreibung der gefundenen Vor- und Nachteile dieser Beratungsform. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse habe ich in der Zusammenfassung beschrieben und eine klare Schlussfolgerung gezogen, die sowohl auf meinen eigenen Erfahrungen als Paarberater als auch auf den Erfahrungen von Kollegen basiert.

In der gesamten Hausarbeit wird nur von dem Berater und dem Klienten in der männlichen Form gesprochen. Dies geschieht jedoch nur der Einfachheit halber und zum besseren Leseverständnis. Gemeint sind natürlich auch Beraterinnen und Klientinnen.

1. Die Entwicklung der klientenzentrierten Gesprächsführung

In diesem 1. Kapitel wird die Entwicklung der klientenzentrierten Gesprächsführung aufgezeigt und die Methode dieser Therapieform erklärt. Außerdem befasst sich dieses Kapitel ausführlich mit den drei Grundhaltungen eines Beraters nach Rogers.

1.1 Was ist die klientenzentrierte Gesprächsführung

1.1.1 Ursprung

Den Grundstein für seine Therapieform legte Rogers in den Jahren 1928 bis 1940 als Psychologe in Rochester. Er wird dort sogar Direktor der Einrichtung für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Häufig wird diese Phase von Rogers als die der Entwicklung der „nichtdirektiven Therapie“ bezeichnet.

In der einschlägigen Literatur wird immer wieder eine Begegnung mit der Mutter eines verhaltensauffälligen Kindes genannt, die Rogers erst zeigte, dass es vielleicht noch andere Therapieformen gibt, als die bisher bekannten. Und zwar hatte Rogers mal wieder ein Gespräch mit der durchaus intelligenten Mutter eines problematischen Jungen. Bisher sind alle Gespräche äußerst unbefriedigend für Rogers verlaufen, da er keinen Zugang zu der Mutter findet. Er selbst vermutet, dass die Ursache für die Verhaltensauffälligkeiten des Kindes in der frühen Ablehnung der Mutter bestehen. Auch in diesem Gespräch kommt er nicht an die Mutter ran, gibt schließlich auf und erklärt dies der Mutter auch. Als die Frau schon fast aus der Tür ist, dreht sie sich noch einmal um und fragt Rogers, ob er auch Erwachsene beraten würde. Rogers findet den Wunsch zwar ungewöhnlich, willigt aber ein. Die Frau nimmt erneut in seinem Beratungszimmer Platz und dann sprudelt es nur so aus ihr heraus. Der völlig erstaunte Rogers erkennt nun sehr schnell, dass er auf dem Holzweg war. Denn nicht die Mutter-Kind-Beziehung ist für die Verhaltensstörungen des Jungen verantwortlich, sondern es ist die Mutter, die dringend Hilfe benötigt. Sie hat große Eheprobleme und leidet sehr unter Versagensängsten. Mit der Erziehung ihres Kindes ist sie überfordert.

Für Rogers erschließen sich aus diesem Gespräch und der weiteren Behandlung der Mutter zwei grundlegende Dinge:

1. Psychische Hilfe lässt sich nicht allein durch erworbenes Fachwissen begründen, indem der Therapeut als Experte den Klienten als Objekt betrachtet und nach seinen Vorstellungen beraten und formen will, um das gewünschte Ergebnis des Therapeuten zu erreichen.
2. Rogers erkennt, dass der Patient derjenige ist, der weiß, wo ihm der Schuh drückt und dass nur der Patient selbst in der Lage ist, den Weg aus seiner Misere zu finden.

„Langsam merkte ich, dass wenn ich es nicht nötig hätte, meine Cleverness und Gelehrsamkeit zu demonstrieren, ich besser daran täte, mich auf den Klienten zu verlassen, was die Richtung des Prozessablaufs anging. (Rogers, Entwicklung der Persönlichkeit, 1976, S. 27)

1.1.2 Entwicklung der klientenzentrierten Gesprächsführung

Rogers wechselte als Professor 1940 an die Ohio State University und 1945 an die University of Chicago. In dieser Zeit entwickelte er das Konzept der nichtdirektiven Beratung, dem Vorläufer der klientenzentrierten Gesprächsführung.

Die Hauptmerkmale lagen darin, dass sich erstmals Patient und Therapeut gemeinsam in eine Situation begeben, die dem Patienten das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Der Therapeut schafft dafür eine Atmosphäre von Akzeptanz, Wärme und echtem Verstehen. Diese ermöglicht es dem Patienten, sich völlig zu öffnen und selbst zu erkennen. Rogers ersetzt jetzt auch den Begriff Patient durch das Wort Klient, um eine neutralere Basis zu schaffen. Als Höhepunkt dieser Schaffensphase erscheint 1954 das Buch „Die klientenzentrierte Psychotherapie“, bis heute das wichtigste Werk Rogers.

In den Jahren 1950 bis 1965 beschäftigt sich Rogers verstärkt mit der Erforschung der Gefühlswelt seiner Klienten. Daher wird diese Zeit gerne auch als „gefühlsverbalisierende Phase“ bezeichnet. In diese Zeit fallen auch die drei Grundeinstellungen und Grundhaltungen, die jeder Berater nach Meinung von Rogers haben sollte:

1. die bedingungslose Wertschätzung
2. die Kongruenz
3. die Empathie

Diese drei Grundhaltungen eines Beraters werden im zweiten Kapitel ausführlich dargestellt.

Während dieser Zeit erkennt und schreibt Rogers auch viel über die Kraft der Selbstexploration, die zu einer besseren Selbstwahrnehmung des Klienten führt und die der Berater durch eine entsprechende Reflexion der Gefühle des Klienten unterstützen kann. Insgesamt nimmt Rogers die Interventionsmöglichkeiten des Beraters noch weiter zugunsten des Klienten zurück. Der Berater dient lediglich als ein „verlängerter Arm“ für das Gefühlsleben des Klienten. Er soll die Gefühle des Klienten lediglich verbalisieren und nicht interpretieren, denn dadurch würde die Beziehung sofort wieder umkippen in eine Verbindung zwischen „kranken Klienten“ und „behandelnden Therapeut“. Der Klient würde sich nicht mehr verstanden fühlen und sich innerlich wieder abkapseln und verschließen.

An diesem Zusammenspiel zwischen Berater und Klient hat Rogers dann in den 60-er Jahren verstärkt weitergearbeitet. Es ging Rogers darum, dass der Berater auch seine echten Gefühle als Mensch gegenüber dem Klienten zeigen darf. In seinem Buch „Entwicklung der Persönlichkeit“ beschreibt Rogers dieses Vorgehen so: „Es ist ein tranceartiges Sich-Fühlen in der Beziehung, aus dem sowohl der Klient wie ich am Ende der Stunde wie aus einem tiefen Brunnen oder Tunnel auftauchen. In diesem Augenblick existiert eine wirkliche Ich-Du-Beziehung, ein zeitloses Leben in der Erfahrung zwischen dem Klienten und mir“. (Rogers „Entwicklung der Persönlichkeit“ 1976, S. 200).

2. Die Methode und ihre Instrumente

2.1. Die zwei Grundsäulen

Die klientenzentrierte Gesprächsführung von Rogers beruht auf zwei Säulen:

1. Die wissenschaftlich überprüfbare Annahme über das wirkungsvolle Eingehen auf den Klienten – die personenzentrierte Haltung

Hiermit ist die geistige und seelische Grundeinstellung des Beraters gemeint, der dem Klienten hilft, seine Blockaden aufzulösen und seine Fähigkeiten zur Selbsterhaltung und Selbstverwirklichung zu erkennen und zu verbessern. Der Beratungserfolg liegt nicht so sehr in den erlernten und angewandten Techniken, er ist auch nicht unbedingt vom Fachwissen des Beraters abhängig. Entscheidend sind die drei Grundeinstellungen des Beraters: Wertschätzung, Empathie und Kongruenz. Der Berater schafft so für den Klienten einen Raum des Friedens, in dem es keinerlei Bedrohungen gibt. In diesem geschützten Bereich kann der Klient sich selbst nahekommen und seine eigenen Reaktionen intensiv wahrnehmen. In diesem „Schonraum“ entsteht eine besondere Beziehung zwischen Berater und Klient. Hier kann der Klient die Auseinandersetzung mit seinem eigenen Selbst wagen und durch den Berater seine emotionalen Erlebnisse und Reaktionen konkreter anschauen.Bisher nicht verstandene psychische Prozesse können geordnet und strukturiert werden und somit für den Klienten leichter angewandt werden.

2. Die Aktualisierungstendenz beim Menschen.

Das bedeutet die grundlegende Vertrauenswürdigkeit in den menschlichen Organismus. Hier kommt deutlich der humanistische Ansatz von Rogers durch, denn er geht davon aus, dass jeder Mensch ein natürliches Bedürfnis zur Weiterentwicklung und zur Entfaltung seiner Fähigkeiten hat. Mit dieser These rückt Rogers ab von der Psychoanalyse und den kognitiven Theorien, er spricht in diesem Zusammenhang vom „Kosmos des Individuums“. Dieses angeborene Bestreben des Menschen, seine Entwicklungschancen zu erkennen und zu verwirklichen ist die Triebfeder des Klienten.

2.2 Wertschätzung und Akzeptanz

Kernpunkt der bedingungslosen Akzeptanz des Klienten durch den Berater ist, dass der Klient das Gefühl bekommt, dass der Berater ihn so annimmt, wie er ist und er kein bestimmtes Verhalten zeigen muss, um diese Wertschätzung zu bekommen. Der Berater muss nicht allem zustimmen, was der Klient sagt. Der Klient muss aber deutlich erleben, dass der Berater ihn akzeptiert und die Meinungsverschiedenheiten die Beziehung nicht beeinträchtigen. Durch seine Mimik, seine Gesten und seine Körperhaltung zeigt der Berater dem Klienten deutlich, dass er ihm seine bedingungslose Wertschätzung entgegenbringt. Wenn der Berater einen bestimmten Punkt bei seinem Klienten nicht akzeptieren kann, dann muss er dies auch deutlich sagen. Hierzu ein Beispiel:

Ein Klient kommt zur Beratung, weil er seine Wut nicht immer zügeln kann. Im Gespräch kommt heraus, dass er zuweilen grundlos auf Flüchtlinge losgeht und sie verprügelt. Der Berater ist grundsätzlich gegen jede Art von Gewalt und kann diese daher auch bei seinem Klienten nicht akzeptieren. Der Berater sollte dies auch sehr deutlich sagen, etwa so:“ Ich kann sie als Mensch durchaus akzeptieren, aber mit diesem einen Punkt habe ich Schwierigkeiten. Dass Sie grundlos Flüchtlinge verprügeln, kann ich persönlich nicht akzeptieren. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam einen Weg daraus suchen. Sind Sie damit einverstanden?“ So fühlt sich der Klient durchaus von dem Berater wertgeschätzt, gleichzeitig bekommt er Hilfe angeboten. Und dies ist die eigentliche Bedeutung der bedingungslosen Akzeptanz, nämlich das der Berater das Grundbedürfnis des Klienten nach Anerkennung und Akzeptanz befriedigt. Durch das Hilfsangebot bei der unkontrollierten Gewalt baut der Berater das Angstverhalten des Klienten ab. In der Folge wird der Klient zu einer höheren Selbstachtung und zu einem anderen Selbstwertgefühl kommen, die auch sein jetziges Verteidigungsverhalten verändert.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die bedingungslose Akzeptanz der elterlichen Liebe zu ihrem Kind am ehesten entspricht. Eltern finden auch nicht jede Haltung oder Äußerung ihres Kindes gut, sie lieben ihr Kind aber trotzdem. Und das ein Leben lang.

Berater tun sich häufig schwer, positive Gefühle des Klienten aufzunehmen. Negative Gefühle werden schneller aufgenommen. Rogers selbst schreibt dazu:

“ Für viele Therapeuten ist es schwerer, positive und freudige Gefühle zu akzeptieren als negative, weil Therapeuten dazu neigen, diese positiven Gefühle mit Argwohn zu betrachten und zu denken, sie könnten defensiv sein. Gleichwohl ist die Art der Anteilnahme, wie sie der klientenzentrierte Therapeut zu erreichen anstrebt, in vielfacher Hinsicht eine gutgläubige Anteilnahme, in welcher der Klient so akzeptiert wird, wie er selbst sagt, dass er ist und nicht mit einem versteckten Verdacht im Kopf des Therapeuten, dass er vielleicht in Wirklichkeit doch anders ist. Das ist keine Dummheit auf Seiten des Therapeuten; es ist diese Art von Haltung, die am wahrscheinlichsten zu Vertrauen, zu weiterer Selbstexploration und zur Korrektur falscher Äußerungen führt, je tiefer das Vertrauen wird. Es scheint, dass diese Anteilnahme, diese positive Zuwendung für den Therapeuten möglich ist, wenn er in seinem Inneren fähig ist, den Klienten voll zu akzeptieren, wie er ist – oft eine defensive, verletzliche, widersprüchliche Person, jedoch mit enormen Möglichkeiten für Wachstum. (vgl. Rogers/Schmidt Personenzentriert Matthias-Grünewald Verlag 1991 Seite 199-200)

Diese bedingungslose Wertschätzung wird in der Regel durch die Stimme des Beraters, die stets ruhig und klar sein sollte und durch sein einfühlendes Verhalten dem Klienten gegenüber ausgedrückt.

2.3 Kongruenz und Echtheit

Rogers bezeichnet die Echtheit des Beraters als die grundlegendste Bedingung für das Verhalten des Beraters. Diese Echtheit ist eng mit bedingungslosen Akzeptanz aus dem vorigen Kapitel verbunden, denn ohne bedingungslose Akzeptanz ist keine Echtheit möglich und umgekehrt. Häufig taucht auch der Begriff Kongruenz für dieses Verhalten auf. Im Duden erfahren wir als Bedeutung:

lateinisch congruens (Genitiv: congruentis) = übereinstimmend, entsprechend, adjektivisches 1. Partizip von: congruere, kongruieren

Synonyme zu kongruent

dasselbe, sich deckend, deckungsgleich, eins, sich genau entsprechend, gleich[artig], gleich beschaffen, gleichgeartet, identisch, übereinstimmend, zusammenfallend; (bildungssprachlich) kongruierend, konvergent, konvergierend; (schweizerisch umgangssprachlich) tupfengleich

Im Bereich der Psychotherapie beschreibt Kongruenz die authentische Kommunikation des Therapeuten gegenüber seinem Patienten, bei der der Therapeut in seiner Selbstmitteilung echt ist, also mit sich übereinstimmt. Die Übereinstimmung bezieht sich auf das, was der Therapeut fühlt und erlebt, was ihm davon bewusst wird und was er davon mitteilt.

In der Praxis sieht das so aus, dass der Berater er selbst ist, ohne sich hinter irgendeiner Fassade oder Maske zu verstecken. Der Berater erlebt deutlich seine Empfindungen und ist in der Lage, diese auch seinem Klienten mitzuteilen. Gibt der Berater seinem Klienten freien Einblick in sein eigenes Erleben, dann kommt es zu einer wechselseitigen und partnerschaftlichen Interaktion. Der Klient fasst dadurch Vertrauen zu seinem Berater und wird durch die Echtheit des Beraters angeregt, selbst auch echt zu sein. Rogers hat es mal so beschrieben:

„Echt zu sein bedeutet, durch und durch vertraut zu sein mit dem Fluss des Erlebens, der sich in einem vollzieht, einem komplexen und ständigen Fluss. Es bedeutet, willens zu sein, die ständig zum Vorschein kommenden inneren Haltungen auszudrücken, vielleicht insbesondere die negativen Haltungen, da die positiven ohnehin ziemlich leicht aus Verhalten und Tonfall geschlossen werden können. Wenn der Therapeut sich mit dem Klienten langweilt, ist es nur echt, dieses Gefühl zum Ausdruck zu bringen“. (Rogers/Schmidt Personenzentriert 1991 S. 201)

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Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668096387
ISBN (Buch)
9783668096394
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v310911
Note
2,0
Schlagworte
Rogers klientenzentrierte Gesprächsführung Empathie aktives Zuhören

Autor

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Titel: Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers. Anwendung in der Eheberatung