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Facebook und Soziale Verantwortung im Web 2.0

Mit Unterrichtsentwürfen für das Fach Religion

Seminararbeit 2014 32 Seiten

Theologie - Religion als Schulfach

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärung
2.1. Soziale Verantwortung
2.1.1. Individuelle Verantwortung
2.1.2. Kollektive Verantwortung
2.2. Web 2.0
2.3. Soziale Netzwerke

3. Facebook
3.1. Möglichkeiten
3.1.1. Selbstdarstellung
3.1.2. Beziehung
3.1.3 Kommunikation
3.2.Gefahren
3.2.1 Abhängigkeit
3.2.2. Cybermobbing
3.2.3 Privatsphäre und Datenschutz

4.Soziale Verantwortung und Facebook
4.1.Soziale Verantwortung der User
4.2.Soziale Verantwortung von Facebook
4.3.Soziale Verantwortung von Regierungen

5.Ethische Fragestellungen

6. Mögliche Unterrichtsbausteine
6.1. Songs
6.2.Texte
6.2.1. Tagebuch eines jugendlichen Facebooknutzers
6.2.2 Zeitungsartikel
6.3. Videoclips und Filme
6.3.1. Gefahren sozialer Netzwerke einfach erklärt“
6.3.2. Niavarani über Facebook
6.3.3. Social Network
6.4. Bilder und Grafiken
6.4.1. Michelangelo - Narziss
6.4.2. Ärger wegen Einträgen im Internet
6.5. Virtuelle Freunde – echte Freunde

7. Ausblick

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Soziale Netzwerke, vor allem Facebook, sind immer wieder in aller Munde. Sei es nun, wegen der Jugendlichen, die Facebook als Plattform für ihr tägliches Leben benützen, oder ob der Negativschlagzeilen, die immer wieder von Cybermobbingopfern oder von ungebetenen Gästen bei Partys wegen einer falschen Anwendung von Facebook berichten.

Facebook, ja das Internet insgesamt, ist mittlerweile überall in der westlichen Welt, und dort wo die dafür notwendigen Ressourcen (Strom, Geld,...) vorhanden sind, gegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit sind wir wieder ein Stück näher der „virtuellen Stadt“ der Städteplaner gekommen, die 2001 noch in weiter Ferne schien und in der man nicht mehr das eigene Heim verlassen muss, da man alles in den eigenen vier Wänden erledigen kann:[1] wohnen, schlafen, lernen, arbeiten, einkaufen und Kontakte mittels sozialer Netzwerken pflegen.

Während Jugendliche mit Facebook und Co. aufwachsen, müssen Erwachsene erst damit lernen umzugehen. Damit ist es diesen aber auch möglich alles aus einer kritischen Distanz zu betrachten, auch auf Risiken und Gefahren aufmerksam zu machen.[2]

Damit verbunden stellt sich auch die Frage, wer in diesem sich ständig wandelnden Komplex des Internets – dies gilt auch für Facebook – Verantwortungsträger ist bzw. sein sollte. Funiok unterscheidet drei Ebenen der Verantwortlichkeit: die Makroebene, die Mesoebene (Informatiker, Software-Entwickler, usw.) und die Mikroebene der User. Vor allem in Bezug auf Menschenwürde und Gerechtigkeit sollte man sich seiner Verantwortlichkeit auf allen Ebenen bewusst und tätig werden.[3] Im Folgenden wird die Mesoebene allerdings nicht weiter betrachtet.

Einerseits wird ein Blick auf den einzelnen User geworfen. Denn wenn auch das Gegenüber bei den verschiedensten Kommunikationsformen im Internet nicht mehr sichtbar ist, bleibt trotzdem die Verantwortlichkeit des Handelnden bestehen. Das Individuum ist nach wie vor verantwortlich für sein eigenes Tun und trägt auch Verantwortung für die ihm Anvertrauten.

Andererseits wird auch auf kollektive Verantwortlichkeit geschaut werden. Denn Organisationen, Institutionen, Unternehmen tragen ebenfalls ihre je eigene Verantwortung neben der Verantwortlichkeit der Regierungen, die einerseits dafür Sorge tragen müssen, dass gewisse Regeln zum Schutz des Einzelnen, von Gruppen, ja der Gesellschaft selbst aufgestellt, andererseits aber auch dafür verantwortlich sind, dass diese auch eingehalten werden.

Und so stellt sich schlussendlich die Frage: Wie sieht die soziale Verantwortlichkeit in Bezug auf Facebook aus? Sollte man im Internet alles tun dürfen, was man tun kann? Oder gibt es für das Tun Grenzen im Internet? Ist wirklich auf Facebook alles erlaubt? Und wenn nicht: Warum nicht? Und wer soll bzw. kann die Freiheit einschränken? Wie sieht es daher mit der sozialen Verantwortung der User, der von Facebook und mit der sozialen Verantwortung des Staates, aus?

2. Begriffsklärung

2. 1. Soziale Verantwortung

Das Adjektiv sozial wurde im 18. Jhdt. aus der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet in unserem Sprachgebrauch „das Zusammenleben der Menschen in Staat und Gesellschaft betreffend; auf die menschliche Gemeinschaft bezogen; gesellschaftlich; gemeinnützig, wohltätig, menschlich.“[4] Das Nomen Verantwortung lehnt sich an das Verb verantworten, das seit mittelhochdeutscher Zeit gebräuchlich ist, an, stammt aus dem 15. Jhdt. und heißt soviel wie „Verpflichtung, für etwas einzutreten oder die Folgen zu tragen“.[5]

2.1.1. Individuelle Verantwortung

Soziale Verantwortung bedeutet letztlich auf der Ebene des Individuums, dass man für das Zusammenleben der Menschen eintritt und sich bei seinem Handeln menschlich und wohltätig verhält. Mit anderen Worten: Bei all seinem Tun achte man auch auf seine Mitmenschen und bedenke die Folgen seiner Handlungen, denn für die ist man direkt verantwortlich.

2.1.2. Kollektive Verantwortung

Es gibt aber auch eine kollektive Verantwortung. Die Familie, die Verwandtschaft, das Dorf, die Stadt, die Regierung als solches muss ebenso ihre Verantwortlichkeit wahrnehmen und auf die jeweilig Dazugehörenden achten und ihnen wohltätig und menschlich begegnen.

So haben z. B. in den letzten Jahren auch die Unternehmen Anstrengungen unternommen um ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Wenn man daher in Google „soziale Verantwortung“ eingibt, wird man schnell auf Wirtschaftseiten weitergeleitet. Das Onlinelexikon des Campusverlages beschreibt die soziale Verantwortung wie folgt: „Soziale Verantwortung beinhaltet, sich innerhalb bestimmter sozial akzeptierter Grenzen zu bewegen. Diese Grenzen existieren nicht immer in Form schriftlicher Gesetze oder Regelungen, aber sie tragen unternehmensweit zu einem akzeptierten moralischen oder ethischen Kodex bei.“[6]

Um sicherzustellen, dass die Unternehmer im europäischem Raum ihre soziale Verantwortung wahrnehmen können, hat die Europäische Kommission im Oktober 2011 Leitlinien dafür herausgegeben. Im Rat für die Wettbewerbsfähigkeit wurde dies im Dezember 2011 von allen Mitgliedsstaaten begrüßt.[7] Die Wirtschaft verpflichtet sich dabei ihre unternehmerische soziale Verantwortung, man spricht dabei auch von Corporate Social Responsibility (CSR), wahrzunehmen. Auf freiwilliger Basis verpflichten sich dabei Unternehmen „soziale, ökologische und ethische Belange sowie Menschenrechtsfragen in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern in die Betriebsführung und in ihre Kernstrategie“[8] zu integrieren. Die CSR ist daher in vielen Bereichen relevant: Fortbildung, Ökologie, Gleichstellung von Frau und Mann, Schutz der Privatsphäre usw.[9]

2. 2. Web 2.0

Web 2.0 ist nicht eine neue Art von Technologie, sondern es handelt sich dabei um eine neue Art der Nutzung des Word Wide Webs. Mit anderen, den Worten von Tim O'Reilly: “Web 2.0 is the network as platform, spanning all connected devices”.[10]

So ist zum Einen das Web interaktiv geworden und änderte sich in Richtung Mitmach-Web. Es geht also nicht mehr nur darum passiv das Internet zu nutzen, zu konsumieren, sondern aktiv selbst Inhalte (Videos, Musik, Fotos, ...) ins Web zu stellen.[11] D.h., dass „das bisher vorherrschende Muster der „one-to-many“ Kommunikation in elektronischen Medien zu einer „many-to-many“ interaktiven Kollaboration“ wurde.“[12]

Was sind die Grundfunktionen im Web 2.0? Im Online-Lehrbuch Web 2.0 lesen wir: Wikis, Blogs, Microblogging, Social Bookmarking, RSS Feeds, Webapps, Media Sharing and Social Networks.[13]

Zum andern werden die benötigten IT-Infrastrukturen nun im Web über Netzwerke (Internet, Intranet) zur Verfügung gestellt und man hat von jedem Computer aus mittels Internet Zugang dazu. Man spricht dabei von Cloud Computing, da die benötigten Anwendungen weit von einem entfernt auf Webservern wie in einer Wolke liegen.[14]

2. 3. Soziale Netzwerke

Eine der Grundfunktionen des Web 2.0 sind Soziale Netzwerke. Ein soziales Netzwerk ist eine „virtuelle Gemeinschaft, über die soziale Beziehungen via Internet gepflegt werden können. Soziale Netzwerke können themenorientiert sein, wie sog. Business Netzwerke, oder rein sozialer Kommunikation dienen wie z. B. Schüler- und Studierendennetzwerke“.[15]

In solchen sozialen Netzwerken, also auf Internetplattformen, trifft man sich online, tauscht sich aus, veröffentlich Fotos, Videos, Texte, lernt neue Menschen kennen usw.. Man legt ein Profil von sich an und vernetzt sich mit anderen, sammelt so Freunde. Inhalte werden mit nur einem Klick geteilt, in Sekundenschnelle weitergeleitet und können so die User in allen Teilen der Welt erreichen.

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl solcher sozialen Netzwerke: Google+, Flickr, Twitter, Xing, Facebook um nur einige anzuführen. Und natürlich müssen manche wieder abgeschaltet werden. So musste im April 2013 eines der bei Kindern und Jugendlichen beliebtesten deutschen Netzwerke, nämlich SchülerVZ, das Netzwerk schließen, da sehr viele der User zu Facebook gewechselt hatten.[16]

In Österreich sind laut einer Broschüre der Arbeiterkammer Wien, die im Juni 2013 herausgegeben worden ist, die zwei wichtigsten Netzwerke: Facebook (rund 2,9 Millionen ) und WhatsApp (bei Kindern/Jugendlichen sehr beliebt).[17]

3. Facebook

Facebook ist derzeit wohl das bekannteste und meist benutzte soziale Netzwerk auf der Welt. Der Name Facebook leitet sich von den in den USA üblichen Jahrbüchern an den Universitäten ab, in denen man die Namen und Fotos aller Studenten eines Jahrgangs sehen kann. Ursprünglich war Facebook nur eine Plattform für die Studenten der Harvard Universität.[18] Mark Zuckerberg begründete dann noch als Student mit seinen Freunden Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin am 4. Februar 2004 Facebook als weltweite Plattform.[19]

Möchte man auch Teil des sozialen Netzwerkes Facebook werden, muss man sich zuerst einmal auf Facebook registrieren, den Namen, das Geburtsdatum, die E-Mail-Adresse eingeben und ein Passwort anführen. In Schritt zwei trägt man dann ein wo man die Schule/Universität besucht bzw. wo man arbeitet und auch wo man wohnt. Danach lädt man ein Profilfoto von sich hoch, wird auf die Startseite weitergeleitet und kann somit alle möglichen Funktionen von Facebook nützen.

An erster Stelle steht dabei sicher, dass man sich schnell auf die Suche nach Freunden macht, Freunde zu sammeln und sich mit ihnen auch auszutauschen anfängt. Man kann jedes Mal, wenn man auf Facebook geht, seinen Status anführen und diesen seinen Freunden bekannt geben. Die Nachrichten und die Neuigkeiten der Freunde sind auch auf der Pinnwand sichtbar.

Hat man ein tolles Foto z. B. gemacht, postet man es und klickt auf teilen, damit auch die Freunde das Foto sehen können. Bei einem Gruppenfoto ist es außerdem möglich, dass man jeden auf dem Foto markiert. So wird jeder Facebook-User mit seinem Profil verlinkt, der auf dem Foto zu sehen ist. Aber auch Leute, die nicht auf Facebook sind, können auf diese Weise markiert werden und sind dann auf Facebook zu finden, ohne, dass sie davon wissen.[20]

Man kann auch Bilderalben und Videos hochladen. Wenn man nun z. B. ein Video postet, können die anderen User dies kommentieren. Diese Kommentare können alle anderen lesen. Möchte man, dass es nur gewisse User lesen können muss man seinen Kommentar, seine Nachricht per Mail schicken oder mit demjenigen User chatten. Seit April 2013 werden sogar sämtliche Statusmeldungen, Kommentare, usw. in Art einer Chronik angeordnet.

Auch ist es möglich privat oder öffentlich mit anderen Usern eine Facebook-Gruppe zu bilden um Inhalte auszutauschen. So können Informationen in sekundenschnelle an alle Gruppenmitglieder verschickt werden und man kann sich schnell einen Überblick über die Ansichten der anderen zu einem Thema usw. verschaffen.[21]

Eine weitere Funktion auf Facebook ist, dass man Internetseiten von allen möglichen Institutionen, Unternehmen oder Organisationen mittels „Gefällt mir“ kennzeichnen kann um von diesen alle Informationen regelmäßig geschickt zu bekommen. Diese einfache Möglichkeit der Werbung nutzen mittlerweile immer mehr Unternehmen und nützen so diesen informellen Schneeballeffekt aus, denn so werden diese Unternehmen einerseits auf der Profilseite des Users angeführt, sind dadurch für die, die darauf zugreifen können, sichtbar und andererseits werden diese auch mit Freunden oder Followers geteilt.[22]

Wobei man zwei Benutzungsebenen zu unterscheiden hat: Die eine ist die Profilseite des Users, die von allen anderen Usern eingesehen werden kann, die andere ist die Homeseite, also die Hauptkommunikationsebene, die z. B. chronologisch die aktuellen Posts anzeigt.[23]

Natürlich kann man auch Spiele auf Facebook spielen. Beliebte Faceboospiele sind FarmVille, PionierTrail oder TexasHoldEmPoker.

Mittlerweile hat Facebook auch eine E-Mail- und Suchmaschinenfunktion integriert und ebenso die Skype-Internet-Telefonie.[24]

Und dass Facebook mittels Werbung und der Weitergabe der Userdaten sein Geld verdient, muss nicht weiters ausgeführt werden.

3.1. Möglichkeiten

3.1.1. Selbstdarstellung

Nach der Maslowschen Bedürfnispyramide hat der Mensch Bedürfnisse, die gedeckt werden sollen und müssen. An vierter Stelle steht die Befriedigung der Individualbedürfnisse, einerseits der Wunsch nach Ansehen und Achtung, die Maslow als niedrige Form und der Wunsch nach Selbstachtung und Freiheit, die er als höhere Form ansah.[25]

Facebook kommt dem sehr entgegen. Bei der Erstellung des Profil kann man sich selbst gut inszenieren und präsentieren. Man stellt seine persönlichen Daten ins Netz und ergänzt es immer wieder.

Jedesmal wenn man auf seine Facebook-Seite geht, wird man auch nach diesem, seinem Status gefragt. Hier kann man dann anführen, was man gerade macht, wo man sich aufhält, mit wem man unterwegs ist und was man für die nächste Zeit plant. Ähnlich einem Tagebuch kann man so jeden Tag seine Eintragungen machen, die in einer Art Chronik gespeichert werden. Selbstverständlich stellt man immer wieder neue Fotos von sich auf die Facebook-Seite, sieht selbst wie man immer wieder anders aussieht und auch die Freunde, deren Freunde usw. können dies sehen.

Manche User schreiben gerne Gedichte, Geschichten oder formulieren Sprüche, posten dann gerne ihre Texte und sind gespannt auf die Reaktion der anderen. Aber auch andere Fertigkeiten können mittels Fotos/Videos gezeigt werden, damit die Freunde sehen, was man so alles kann und macht.

Andere wieder posten ihre Befindlichkeiten, wie es ihnen geht, welche freudigen oder traurigen Erlebnisse sie hatten und erwarten sich Gratulationen oder Trost. Natürlich führt man auch seine Hobbys an, welche Musik, Bücher, Filme und Fernsehsendungen man gehört/gelesen/gesehen hat und wie sie einem gefallen haben.

All dies dient einerseits dazu um ein möglichst detailreiches Profil von einem zu präsentieren, um eine gute Performance im Netz zu haben, andererseits möchte man aber auch durch die Rückmeldungen das Gefühl bekommen geliebt und anerkannt zu sein. Und manchmal geht es auch nur darum sich im Netz als ein Art „Produkt zu verkaufen“ um neue Menschen kennen zu lernen und noch mehr Freunde zu sammeln.[26]

[...]


[1] Vgl. Gauk, Anne: Die Stadt der Zukunft. Zwischen Ökologie und technischer Vision, in: http://www.scinexx.de/dossier-detail-131-11.html [abgerufen am 4.12.2013].

[2] Vgl. Wampfler, Philippe: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule. Ein Social-Media-Leitaden. Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht GmbH & Co. KG, 2013, 10.

[3] Vgl. Funiok, Rüdiger, Medienethik. Verantwortung in der Mediengesellschaft, Stuttgart 2007, 179

[4] Das Herkunftswörterbuch, Duden, Band 7, Mannheim 20013, 778.

[5] Das Herkunftswörterbuch, 888.

[6] Soziale Verantwortung, in: http://www.onpulson.de/lexikon/4505/soziale-verantwortung/ [abgerufen am 19.11.2013].

[7] Vgl. Soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR), in: http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sustainable-business/corporate-social-responsibility/index_de.htm [abgerufen am 19.11.2013].

[8] Soziale Verantwortung der Unternehmen, in: http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sustainable-business/corporate-social-responsibility/index_de.htm [abgerufen am 19.11.2013].

[9] Vgl. Mitteilung der Kommission an das europäische Parlament, den Rat und den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, in: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2011:0681:FIN:DE:PDF, [abgerufen am19.11.2013], 8.

[10] O'Reilly, Tim: Web 2.0: Compact Definition?, in: http://radar.oreilly.com/2005/10/web-20-compact-definition.html, [abgerufen am 11.12.2013].

[11] Vgl. Müller, Ragnar / Schumann, Wolfgang (Hg.): Was ist das Web 2.0?, in: http://www.dadalos-d.org/web20/web_20.htm, [abgerufen am 11.12.2013].

[12] Röthler, David: Partizipation und nachhaltige Entwicklung in Europa, Web 2.0, in: http://www.partizipation.at/950.html, [abgerufen am 12.12.2013].

[13] Vgl. Müller, Ragnar / Schumann, Wolfgang: Was ist das Web 2.0?, in: http://www.dadalos-d.org/web20/elemente_web_20.htm, [abgerufen am 11.12.2013].

[14] Vgl. Müller, Ragnar / Schumann, Wolfgang (Hg.): Was ist das Web 2.0?, in: http://www.dadalos-d.org/web20/web_20.htm, [abgerufen am 11.12.2013].

[15] Lackes, Richard: Soziales Netzwerk, in: Gabler Wirtschaftslexikon, in: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1020869/soziales-netzwerk-v4.html [abgerufen am 12.12.2013].

[16] Vgl. Feibel, Thomas: Facebook, Twitter & Co., Hamburg: Carlsen Verlag GmbH 2013, 11.

[17] Vgl. Facebook, WhatsApp & Co. KonsumentInnen-Tipps Für Soziale Netzwerke, in: http://media.arbeiterkammer.at/wien/PDF/Publikationen/BroschuereSozialeNetzwerke_2013.pdf [abgerufen am 12.12.2013], 6.

[18] Vgl. Richard, Birgit / Grünwald, Jan / Recht, Marcus (Hg.): Flickernde Jugend - Rauschende Bilder. Netzkulturen im Web2.0, Frankfurt am Main: Campus Verlag GmbH, 85.

[19] Vgl. Facebook-Mitgründer gibt Staatsbürgerschaft auf, in: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/steuersparmodell-facebook-mitgruender-gibt-staatsbuergerschaft-auf-11748875.html [abgerufen am 13.12.2013].

[20] Vgl. Feibel: Facebook, 23.

[21] Vgl. Richard, Birgit, Grünwald, Jan, Recht, Marcus (Hg.): Flickernde Jugend, 86.

[22] Vgl. Burger, Thorsten: Social Media und Schule, Hamburg: AOL-Verlag 2013, 14f.

[23] Vgl. Richard, Birgit, Grünwald, Jan, Recht, Marcus (Hg.): Flickernde Jugend, 86.

[24] Vgl. Adamek, Sascha: Die facebook-Falle. Wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft, München: Wilhelm Heyne Verlag 2011, 15.

[25] Vgl. Boeree, C. George: Persönlichkeitstheorien, in: http://www.social-psychology.de/do/PT_maslow.pdf [abgerufen am 14.12.2013].

[26] Vgl. Faerman, Juan, faceboom. Wie das soziale Netzwerk Facebook unser Leben verändert, München: Südwest Verlag 2010, 45.

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Titel: Facebook und Soziale Verantwortung im Web 2.0