Lade Inhalt...

Ein textanalytischer Vergleich der Charakteristika der Musikkritik damals und heute. Hector Berlioz' "Symphonie fantastique" unter Kritik

von Katharina Sophie Lutz (Autor)

Seminararbeit 2015 21 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Die Musikkritik Heinrich Panofkas von 1835: Textanalyse in Anlehnung an Klaus Brinker
2.1 Textexterne Kriterien
2.1.1 Kommunikative Situation
2.1.2 Textfunktion
2.2 Textinterne Kriterien
2.2.1 Texttiefenstruktur: Die thematische Ebene
2.2.2 Textoberflächenstruktur: Die grammatische Ebene
2.3 Ergebnisse der Analyse

3. Analyse und Vergleich zweier musikkritischer Besprechungen
3.1 Die Musikkritik von Guido Holze: Konstitutive Analyseergebnisse
3.2 Textanalytischer Vergleich

4 Resümee

Literaturverzeichnis

1.) Anhang

1. Einleitung

Mit dem Wort ‚Musikkritik‘ verbinden wohl die meisten zunächst die Artikel, die unter der Rubrik ‚Feuilleton‘ in den Zeitungen erscheinen und die von musikalischen Ereignissen der letzten Zeit berichten. Die vorliegende Arbeit widmet sich diesem Textgenre und blickt dabei nicht nur auf den gegenwärtigen Stand musikkritischen Schrifttums, sondern will gezielt auch die Anfänge der Musikkritik in den Fokus rücken. Im Zusammenhang der Untersuchungen soll zunächst eine Textanalyse der ausgewählten Artikel stattfinden, um in einem weiteren Schritt die erlangten Ergebnisse zu vergleichen. Dabei sollen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten offensichtlich werden und somit eine Antwort auf die Frage, ob es epochenübergreifende charakteristische Merkmale der Musikkritik gibt, ermöglichen.

Die textanalytischen Untersuchungen orientieren sich hierbei an den von BRINKER aufgestellten Analysekategorien. Diesbezüglich handelt es sich um eine sogenannte ÄTopdown-Analyse“, welche ausgehend vom Allgemeinen, dem Kontext hin zum Speziellsten, dem Aspekt der sprachlichen Mittel führt.1

Die ausgesuchten Beispiele dieser Arbeit sind dem Bereich der E-Musik (Ernste Musik) zuzuordnen, genau handelt es sich um ‚Konzertkritiken‘, also jene die ein klassisches Konzert dokumentieren. Um einen Vergleich zwischen den musikkritischen Besprechungen von damals und heute zu ziehen, ist zunächst eine fassbare Zeitverortung, des wage zeitlich beschreibenden Begriffs Ädamals“, nötig. Blickt man zurückgewandt auf die Geschichte der Musikkritik, so zeichnet sich zwar kein konkreter Zeitpunkt ihrer Entstehung ab, jedoch können ihre Anfänge in die Zeit um 1800 eingeordnet werden. Im Zusammenhang dieser Arbeit soll daher ein Beispiel aus dem Jahre 1835 dienen, welches in der von Robert Schumann herausgegebenen Neuen Zeitschrift für Musik erschien und sich im Zuge der Recherchearbeit als ein seriöses und authentisches Beispiel einer musikkritischen Besprechung manifestierte. ÄDamals“ bezieht sich somit auf das Jahr 1835. Zum Vergleich dient ein Äheutiges“, aktuelles Beispiel von 2013 aus der FAZ. Um eine möglichst vergleichbare Basis zu schaffen wurde darauf geachtet, dass die zu analysierenden Musikkritiken jeweils dasselbe musikalische Werk besprechen. In diesem Falle handelt es sich um die ‚Symphonie fantastique‘ von Hector Berlioz.

An die Ergebnisse des Vergleichs anknüpfend widmet sich diese Arbeit abschließend noch der Frage, inwieweit man hinsichtlich der Musikkritik überhaupt von einer Textsorte sprechen kann.

2. Die Musikkritik Heinrich Panofkas von 1835: Textanalyse in Anlehnung an Klaus Brinker

Im Zuge der hier stattfindenden analytischen Betrachtung werden zunächst die textexternen Kriterien untersucht, die sich von den textinternen abgrenzen lassen. Bei Kriterien, welche Äwir weitgehend am Text selbst festmachen können“2, handelt es sich demnach um textinterne und bei jenen, welche an den Kommunikationszusammenhang gebunden um textexterne Kriterien. Dazu zählen u.a. die kommunikative Situation, die Textfunktion und das Trägermedium.3

2.1 Textexterne Kriterien

2.1.1 Kommunikative Situation

Die Kommunikationssituationen - in die Texte stets eingebunden sind - beeinflussen bedeutend die Ausprägungen der jeweiligen Textstruktur und bezeugen damit ihre Bedeutsamkeit im Zuge einer textanalytischen Untersuchung. BRINKER stellt zwei Analysekategorien zur Beschreibung der Kommunikationssituation auf: Die ÄKommunikationsform“, sowie den ÄHandlungsbereich“ (ÄKommunikationsbereich“)4. Dabei wird die Kommunikationssituation maßgeblich durch das Medium bestimmt. Für unseren Untersuchungsgegenstand - dem 1835 von Panofka, in der NZfM veröffentlichten Artikel - zeichnet sich die Kommunikationsform - durch das Medium Zeitung determiniert - des Zeitungsartikels/Buches ab. Als charakteristisch für diese Kommunikationsart gelten eine monologische Kommunikationsrichtung, ein zeitliches und räumliches Getrenntsein der Kommunikationspartner, sowie die geschriebene Sprache.5 Die Kommunikationssituationen können gesellschaftlichen Bereichen zugeordnet werden, in denen charakteristische Handlungs- und Bewertungsnormen auszumachen sind. So zeigt sich in unserem Gegenstand der Analyse deutlich eine Zugehörigkeit zum sogenannten Bereich Welt der Kunst bzw. der Musik6. Schließlich soll nach Brinker ein weiteres, wichtiges kontextuelles Merkmal, der Handlungsbereich eines Textes, bestimmt werden. In unserem Falle handelt es sich um einen öffentlichen Bereich für den prototypisch Nachrichten, Kommentare, Anzeigen usw. stehen und der sich in erster Linie auf die Formen der Massenkommunikation bezieht.7

Aus den gewonnenen, den situativen Charakter eines Texts betreffenden Ergebnissen, lassen sich für die Textkonstruktion entscheidende Konsequenzen ableiten. Bevor diese allerdings genauer umschrieben werden, soll zunächst noch ein Blick auf das Kommunikationsmedium geworfen werden.

Bei dem Kommunikationsmedium, als dem Träger des Textes handelt es sich wie zuvor schon erwähnt um das Medium Zeitung bzw. genauer gesagt um eine Zeitschrift. Die von Robert Schumann 1834 ins Leben gerufene Zeitschrift ‚Neue Zeitschrift für Musik‘, verweist schon mit ihren Titeln auf einen gezielten Kommunikationsbereich und ein Zielpublikum. So lautet der Untertitel: ÄIm Vereine mit mehreren Künstlern und Kunstfreunden herausgegeben unter Verantwortung von R. Schumann“. Indem auf den Kommunikationsbereich der ‚Welt der Musik‘ hingewiesen wird und auf die Beteiligung weitere Künstler neben Schumann hingewiesen wird, kann davon ausgegangen werden, dass die Hauptzielgruppe wiederum Künstler und Kunstlieber ansprechen sollte - jene die Interesse für ‚Neue‘ Musik mitbrachten und evtl. auch mit dem Namen Schumann etwas in Verbindung bringen konnten. Diese Vermutung lässt sich durch die von Schumann gesetzten Ziele der Zeitschrift bestätigen:

ÄDie eigene Gesinnung sei ‚einfach, und diese: an die alte Zeit und ihre Werke mit allem Nachdruck zu erinnern, darauf aufmerksam zu machen, wie nur an so reinem Quelle neue Kunstschönheiten gekräftigt werden können, - sodann die letzte Vergangenheit (die nur auf Steigerung äusserlicher Virtuosität ausging) als eine unkünstlerische zu bekämpfen, - endlich eine neue poetische Zeit vorzubereiten, beschleunigen zu helfen“8

Der wichtigste Existenzgrund der Zeitschrift beinhaltete damit die ÄAugen und Ohren der Musikproduzenten und -rezipienten wieder auf wahre musikalische Werte zu lenken, ihren Geschmack und ihre Ansprüche zu heben“.9 Obwohl es sich zwar um einen öffentlichen Handlungsbereich handelt, kann davon ausgegangen werden, dass nur ein gezieltes ‚Fach‘Publikum die Zeitschrift rezipierte, was wiederum Auswirkungen auf die Auswahl der Sprach- bzw. Ausdrucksmittel bewirkt.

Mit dem Medium der Zeitschrift sind gesetzte Maximen vorgegeben, wie beispielweise Artikelform und Artikellänge, Layout und teilweise auch Sprache und Inhalt. Bei unserem Beispiel handelt es sich um eine Konzertkritik, welche Konzerte aus Paris thematisiert. Schon in der Artikelüberschrift ÄAus Paris“ wird darauf hingewiesen und zugleich zu einer lokalen Orientierung verholfen. Unser untersuchter Artikel kann somit zum einen als Musikkritik und zum anderen als eine Art Korrespondenzartikel angesehen werden. Das Datum und der Ort am Artikelende stehend verweist auf den Zeitpunkt und den Ort der Berichtentstehung. Somit werden für den Rezipienten die genaue Zeitspanne und damit eine konkrete zeitliche und räumliche Trennung deutlich.

Es wurde offenkundig, dass der kommunikative Situation ein umfassender Einfluss auf den Text zuzusprechen ist. Dies wird in den nachfolgenden Untersuchungen immer wieder sichtbar.

2.1.2 Textfunktion

Indem ein Text ganzheitlich betrachtet wird eröffnet sich eine Perspektive auf das ‚Aussenleben‘ von Texten, genauer gesagt auf die Textfunktion in konkreten Kommunikationszusammenhängen.10 Zur Bestimmung dieser werden an dieser Stelle wiederum die oben beschriebenen situativen Kriterien Anwendung finden, sowie weitere textfunktionsbestimmende Indikatoren. Dazu zählen sowohl sprachliche als auch außersprachliche Anzeichen.

Aufgrund dieser kann als Hauptfunktion die Informationsfunktion ermittelt werden. Schon die Überschrift ÄAus Paris“ gibt dem Emittenten einen Hinweis auf die berichtende bzw. informierende Funktion des Artikels. In dem Artikel wird in erster Linie - dem situativen Kontext entsprechend - musikalisches ‚Weltwissen‘ übermittelt. Sprachliche Indikatoren in Form expliziter performativer Formeln wie z.B.: ÄEhe wir nun an eine genaue Schilderung […] gehen“ oder Äeinige Notizen […] geben“11. Desweiteren wird durch die Benutzung des Superlativs12 und verhältnismäßig vieler positiv bewertender Wörter und häufig verwendeter Intensitätsartikel wie Äso reichem innerem Leben, bei so viel Poesie“13, die äußerst positive Einstellung des Autors zum Textinhalt deutlich.

Neben der Hauptfunktion können dem Text demnach noch weitere implizite Nebenfunktionen zugeordnet werden. Zum einen könnte man anhand der häufig auftretenden poetisch wirkenden Ausdrücke/Wörter (Bsp.) dem Text eine unterhaltende Funktion zusprechen, bei der die Ä‘sinnlich wahrnehmbare Erscheinungsform des Textes selbst‘ ausschlaggebend wird“.14 Indem der Empfänger - zumindest unbewusst - durch den positiv meinungsbetonten Schreibstil des Autors in seinen Einstellungen beeinflusst wird, kann weiterführend ebenso eine appellative Funktion vom Text abgeleitet werden. Beide genannten Nebenfunktionen werden dabei indirekt vermittelt im Gegensatz zu der offensichtlich direkt signalisierten Hauptfunktion des Informierens.

2.2 Textinterne Kriterien

Nachdem die vorausgegangenen Ausführungen unseren Untersuchungsgegenstand aus einem textexternen Blickwinkel betrachtet haben, soll an dieser Stelle eine Auseinandersetzung mit den textinternen, den formalen Kriterien stattfinden.

2.2.1 Texttiefenstruktur: Die thematische Ebene

Im Hintergrund einer textinternen Analyse gilt es in einem ersten Schritt das Textthema und damit einhergehend die thematische Entfaltung zu bestimmen.

Um die Art des Textthemas auszumachen werden nach BRINKER die Kategorien temporale und lokale Orientierung herangezogen. Das Thema unseres analytischen Gegenstands ist fixiert auf die Person Hector Berlioz und liegt außerhalb der Kommunikationspartner, denn es handelt sich um eine Relation von Thema-Außenwelt. Unter dem Gesichtspunkt der temporalen Textorientierung ist es durch die Merkmale Ävorzeitig“ (und im letzten Artikelabschnitt als Änachzeitig“) charakterisiert.15

In unserem Beispiel kristallisiert sich als dominanter Referenzträger des Textes ‚Hector Berlioz‘ heraus. Dies wird vor allem sprachlich durch die häufige nominale und pronominale Wiederaufnahme des Referenzträgers im Text erkennbar. Beispielsweise Verweisen u.a. die Begriffe ‚Genie, Künstler‘ auf den Hauptreferenzträger ‚Hector Berlioz‘. Neben dem Hauptthema des Textes lassen sich weitere Nebenthemen ausfindig machen. Dass es im Text nicht alleinig ‚Hector Berlioz‘ geht, wird schon in der herausstechenden Unterüberschrift ÄUeber Berlioz und seine Compositionen“16 fassbar. Hier werden die beiden Themen ‚Berlioz‘ und ‚seine Kompositionen‘ durch die kopulative Konjunktion ‚und‘ miteinander verbunden. Dennoch können die beiden Themen nicht al gleichwertige, nebeneinanderstehende Inhalte gesehen werden. In einer themenhierarchischen Darstellung ergibt sich folgende, dem Text inne wohnende Themenhierarchie: [1.)‚Hector Berlioz‘ - 1.2) ‚seine Kompositionen‘ - 1.2.1)‚Symphonie fantastique‘/‘phantastische Symphonie‘ - 1.2.2) ‚weitere Kompositionen‘]17. Da an dieser Stelle die zu ermittelten Themen bestimmt sind, gilt es nun die Entfaltung dieser zu untersuchen bzw. zu beschreiben. Die thematische Entfaltung ist stark durch kommunikative, als auch situative Faktoren beeinflusst. (Zweck?) BRINKER unterscheidet in seinen Ausführungen vier Grundformen der thematischen Entfaltung. Dazu zählen Ädie deskriptive (beschreibende), die narrative (erzählende), die explikative (erklärende) und die argumentative (begründende) Entfaltung eines Themas zum Textinhalt“18. Anhand dessen ergeben sich für unseren Gegenstand der Untersuchung folgende Ergebnisse: Einerseits dominiert im Artikel eine deskriptive Themenentfaltung, welche gekennzeichnet ist durch eine Orientierung an einer zeitlichen, aufeinander aufbauenden Themenabfolge und immer wieder beschreibend den Hauptgegenstand aufgreift. Auf der anderen Seite lässt sich innerhalb dieser Entfaltung abschnittsweise eine narrative Themenentfaltung abzeichnen. Diese zeichnet sich vor allem durch die für diesen Entfaltungstyp spezifische Repräsentation der Ereignisse aus19. Auffallend bei der Themenbehandlung ist ein stark meinungsbetonter Schreibstil des Autors.

2.2.2 Textoberflächenstruktur: Die grammatische Ebene

Neben der thematischen Tiefenstruktur und ihrer Entfaltungsweise wird noch ein weiterer Bereich den textinternen Kriterien zugeordnet. Es sind die grammatischen Bedingungen, die sprachlichen und (ggf. nichtsprachlichen) Mittel, die zur Beschreibung der Thematik verwendet werden. Dazu zählen graphische, syntaktische und lexikalische Mittel. Außerdem spielen formale Kriterien zum Aufbau und das Bild-Text-Verhältnis - falls vorhanden - eine wichtige Rolle.

Der Textaufbau ist zunächst von zwei Überschriften bestimmt (diese fanden im Zuge unserer Forschungsarbeit bereits Erwähnung), welche durch einen Querstrich voneinander getrennt werden. Man kann nicht nur deshalb eine klare Unterscheidung zwischen Ober- und Unterüberschrift ziehen, sondern ebenso aufgrund der unterschiedlichen Schriftgröße.

[...]


1 Vgl. Brinker, Klaus: Linguistische Textanalyse. 8., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2014 (= Grundlagen der Germanistik, Bd. 29).

2 Linke, Angelika; Nussbaumer, Markus; Portmann, Paul R.: Studienbuch Linguistik. 5., erweiterte Auflage, Tübingen: Niemeyer 2004 (= Germanistische Linguistik, Bd. 121), S. 280.

3 Vgl. Linke, Angelika: Studienbuch Linguistik, S. 281.

4 Vgl. Brinker, Klaus: S. 141.

5 Vgl. Brinker, Klaus: S. 142.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Brinker, Klaus: S. 144.

8 Fricker, Hans-Peter: Die musikalischen Schriften Robert Schumanns. Versuch eines literaturwissenschaftlichen Zugangs. Berlin [u.a.]: Peter Lang 1983, S. 37.

9 Ebd., S. 38.

10 Vgl. Linke, Angelika: Studienbuch Linguistik. S. 275.

11 Vgl. Artikel aus der NZfM. 1835 Jg.2 Bd. 2. Nr. 17, S.67. Vgl. ebd. Nr.18,

12 S.71. Vgl. ebd. Nr. 18, S. 71.

13 Vgl. ebd.

14 Brinker, Klaus: Linguistische Textanalyse. S. 122.

15 Vgl. ebd., S. 148.

16 Vgl. NZfM 1835. Nr.17, S.67.

17 Vgl. Anhang 1: Themenhierarchisierung zum Artikel von H. Panofka.

18 Brinker, Klaus: Linguistische Textanalyse. S. 60.

19 Vgl. Anhang 2: Überblick über die thematische Gliederung zum Artikel von H. Panofka. 8

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668082830
ISBN (Buch)
9783668082847
Dateigröße
769 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309922
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,0
Schlagworte
vergleich charakteristika musikkritik hector berlioz symphonie kritik

Autor

  • Autor: undefined

    Katharina Sophie Lutz (Autor)

    1 Titel veröffentlicht

Zurück

Titel: Ein textanalytischer Vergleich der Charakteristika der Musikkritik damals und heute.  Hector Berlioz' "Symphonie fantastique"  unter Kritik