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Claude Lévi-Strauss. Sein Leben und Schaffen in "Traurige Tropen" und "Anthropologie in der modernen Welt"

Eine Analyse

Hausarbeit 2013 33 Seiten

Kulturwissenschaften - Europa

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Kurzbiographie: Werdegang eines Ethnologen

3. Selbstverständnis gegenüber der Anthropologie

4. Strukturalismus
4.1 Strukturalismus in der Sprachwissenschaft
4.2 Strukturalistische Anthropologie

5. Traurige Tropen
5.1 Inhalt
5.1.1 Caduevo
5.1.2 Bororo
5.1.3 Nambikwara
5.1.4 Tupi-Kawahib
5.1.5 Mundé
5.2 Die Angst vor der Monokultur

6. Anthropologie in der modernen Welt
6.1 Das Ende der kulturellen Überlegenheit des Westens
6.2 Drei große zeitgenössische Probleme
6.2.1 Filiationsregulation & Sexualität
6.2.2 Das ökonomische Denken
6.2.3 Das mythische Denken

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Das zwanzigste Jahrhundert hat eine lange Reihe von einflussreichen Denkern und Wissenschaftlern hervorgebracht, doch zweifellos gehört Claude Lévi-Strauss zu je- nen, mit einem ganz besonderen Stellenwert. Denn wenngleich er nie eine Schule im eigentlichen Sinne begründen konnte, hat er die moderne Anthropologie geprägt wie kaum ein Anderer, hat zum modernen Selbstverständnis des Menschen nicht nur bei- getragen, er hat es auf wissenschaftlicher Ebene erklärbar gemacht. Mit der sogenann- ten Strukturalistischen Anthropologie schuf er eine methodologische Herangehenswei- se, die ein Erklärungsmodell für sämtliche menschlichen Zivilisations- und Gesell- schaftsformen liefert und dabei berücksichtigt, dass alle Menschen in ihrer Gesamtheit über die selben neurophysiologischen Voraussetzungen verfügen und den Rassismus verurteilt.1

Lange Zeit lieferte der Humanismus keine ausreichenden Erklärungen für die enormen institutionellen und gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den angeblich hoch entwickelten Westlichen Gesellschaften und den als primitiv abgestuften Völkern in den Tiefen der noch weitgehend unerforschten Welt. Zu leicht war es, diese völlig andersartigen Lebenswelten auf Rückständigkeit, fehlende Bildung und mangelnde Intelligenz zu schieben anstatt den Versuch zu unternehmen, die durchaus komplexen Sitten und Riten dieser Völker zu durchschauen und zu verstehen.

Lévi-Strauss erkannte jedoch in genau diesen Unterschieden eine bemerkenswerte Ähnlichkeit im kollektiven Vergleich. Statt zu fragen, warum diese oder jene Gesellschaft solch absurde Heiratsregeln oder Bindungsriten besaß, fragte er sich eher, warum keine dem Menschen bekannte Gesellschaft ohne diese scheinbar willkürlichen Regeln und Institutionen auskam. Denn wenn man sich über die eigenen Normen, die eigene Konditionierung, die eigene Religion erhebt und einen distanzierteren Blick auch auf die westliche Welt ersucht, erscheinen auch die eigenen, in Stein gemeißelten Riten und Regeln plötzlich erstaunlich willkürlich und absurd.2

Dieser Wille zur Distanziertheit und Objektivität war es, der Lévi-Strauss als eine der obersten Tugenden des wissenschaftlichen Arbeitens anpries. Deswegen erstaunt es wenig, dass er in seiner Anthropologischen Tätigkeit nie scheute, über den Tellerrand der eigenen Disziplin zu schauen und nicht nur in den Humanwissenschaften, sondern auch in den Naturwissenschaften nach Antworten suchte.3

Doch was machte seinen Beitrag, sein Lebenswerk so bedeutend für das moderne Menschenbild? Welche Antworten auf die drängenden Fragen der modernen Anthropo- logie konnte er finden? Und vor Allem, war es ihm möglich, adäquate Lösungsvorschlä- ge für die großen Probleme zu finden, die sich dem heutigen Menschen stellen - Über- bevölkerung, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung oder die stetig verfolgte Suche nach dem Glück? Zu all diesen Themen hatte Strauss etwas zu sagen, das zu- vor unausgesprochen blieb und in der folgenden Abhandlung werde ich versuchen, dies anhand seines wohl bedeutendsten Werkes, „Traurige Tropen“ sowie einer aktuel- leren Reihe von Vorträgen, die er in Japan abhielt zu analysieren und aufzuzeigen. Zu- nächst einmal sollte man jedoch erläutern, wie der Sohn eines Kunstmalers zu einem der bedeutendsten Denkern des zwanzigsten Jahrhunderts werden konnte.4

2. Kurzbiographie: Werdegang eines Ethnologen

Claude Lévi-Strauss wurde am 28. November 1908 in Brüssel als Sohn von Raymond Lévi-Strauss und seiner Frau Emma geboren. Bereits zwei Monate später zog es die Familie jedoch zurück nach Paris, wo er aufwachsen und später Rechtswissenschaften und Philosophie studieren sollte. Sein Leben deutete zunächst auf eine typische aka- demische Karriere hin. Im Anschlussjahr an sein Studium 1932 wurde ihm eine Stelle als Gymnasiallehrer für Philosophie angeboten. Nach etwas mehr als einem Jahr und einem Stellenwechsel an ein anderes Gymnasium wurde ihm jedoch bewusst, dass es ihm wenig attraktiv vorkam, Jahr für Jahr die selben Themen und Vorträge zu vermit- teln.5

Wie gerufen kam da der Vorschlag eines ehemaligen Lehrers, Célestine Bouglé, sich für eine Stelle als Professor der Soziologie an der Universität von Sao Paolo zu bewerben, insofern er noch vor habe, Ethnologe zu werden. Dies sei dafür der perfekte Ort, so Bouglé, schließlich wimmele es in den Vororten von Indianern.6 Dies markierte einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Leben und den Beginn seines Daseins als Anthropologe. Anfang 1935 bestieg er das Schiff nach Brasilien.7

Seine neue Stelle offenbarte ihm zudem eine Chance, die sein ganzes künftiges Leben prägen sollte. In den vier Jahren die er insgesamt in Brasilien verbrachte, konnte er in den Semesterferien Forschungsreisen in das Innere des Brasilianischen Dschungels unternehmen, um sich dort auf die Suche nach unberührten Stämmen und Völkern zu machen, um sein universelles Menschenbild zu untermauern und neue Erkenntnisse zu sammeln. Diese Expeditionen bildeten die Grundlage für sein wohl bedeutendstes Werk, das 1955 erschienene „ Traurige Tropen “, welches den Forscher quasi über Nacht zu einem der wichtigsten und bekanntesten Anthropologen unserer Zeit machte und nicht nur in den elitären Akademikerkreisen für Aufsehen sorgte.8

Während seiner Zeit in Brasilien publizierte er auch seine ersten ethnographischen Bei- träge und organisierte nach seiner ersten, dreimonatigen Expedition (Winter 1935/36) eine Ausstellung über die Bewohner des Mato Grosso im Pariser Musée de l´homme . Diese erlaubte ihm Zugriff auf dessen Geldtöpfe und machte Ende 1938 so eine weite- re Forschungsreise in das Herz Brasiliens möglich, die etwas mehr als sechs Monate dauern sollte.9

Im Folgejahr kehrte er zurück nach Frankreich um eine Doktorarbeit vorzubereiten, jedoch wurde er in den Wirren des Krieges zunächst einmal in den Militärdienst einberufen. Nach seiner Entlassung 1940 trat er eine Lehrstelle in Montpellier an, wurde aber aufgrund seiner jüdischen Herkunft und den Rassengesetzen des Vichy-Regimes nach nur drei Wochen wieder entlassen. So trat Strauss eine weitere Reise an, diesmal jedoch New York, wo er sieben Jahre im Exil leben sollte.10

Auf Einladung der Rockefeller Foundation trat er dort eine Stelle an der New York School for Social Research an. Hier kam er nicht nur mit den wichtigsten Vertreten des Surrealismus in Kontakt (vor Allem durch André Breton, den er auf der Überfahrt nach Amerika kennen lernte), sondern auch mit dem „amerikanischen Zirkel“ der Ethnologie, so zum Beispiel Alfred Métraux, Robert Lowie oder auch Franz Boas.11

„ Dem Werk Boas' misst L é vi-Strauss ausschlaggebende Bedeutung zu [ … ], der tats ä chliche Einfluss des Vaters der amerikanischen Cultural Anthropology auf sein Den ken ist jedoch schwer abzusch ä tzen. [ … ] R ü ckblickend jedoch bemerkt L é vi-Strauss eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten, die ihn mit Boas verbinden. So findet er in dessen Werk nicht nur die Kritik des Rassismus auf ein wissenschaftliches Fundament gestellt, [ … ] Vor allem aber ü bernimmt er von Boas die Idee, dass die Gesetze der Sprache jenseits der Kontrolle des sprechenden Subjekts im Unbewussten wirken, und man sie daher als objektive Ph ä nomene studieren kann. “ 12

In New York lernt er auch den russischen Linguisten Roman Jakobson kennen, eine Begegnung, die seinen Werdegang für immer prägen sollte. Durch ihn kam er nämlich erstmals in Kontakt mit der Methodik des Strukturalismus, die damals noch der Sprachwissenschaft vorbehalten war.

„ Ich war damals eine Art naiver Strukturalist. Ich praktizierte Strukturalismus ohne es zu wissen. Jakobson hat mir die Existenz eines bereits in einer anderen Disziplin auf gestellten Korpus von Lehrmeinungen er ö ffnet: der Linguistik, die ich nie betrieben hatte. F ü r mich war das eine Erleuchtung. “ 13

1947 kehrt er zurück nach Paris, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. Im Folgejahr reicht er mit „ Les structures é l é mentaires de la parent é“ seine Dissertations- schrift über die Anwendung des Strukturalismus auf Verwandschaftsbeziehungen ein und promoviert zum Doktor der Philosophie. Im selben Jahr veröffentlicht er die Grund- lage für seinen Sensationserfolg „ Traurige Tropen “ , „ La vie familiale et sociale des In- diens Nambikwara “ . 14

3. Selbstverständnis gegenüber der Anthropologie

Claude Lévi-Strauss pflegte eine recht besondere Beziehung zu seinem Fach. Er selbst bezeichnete die Anthropologie gerne als eine Art Nischenwissenschaft, als den kleinen Bruder der großen Platzhirsche der Human- und Naturwissenschaften, der da- bei jedoch Merkmale von beiden Bereichen aufwies und deswegen eine flächende- ckende Vorkenntnis benötigte, um empirische Untersuchung und neue Erkenntnisse zu ermöglichen.15

„ Man muss sich viel mehr einverleiben, als man verwenden kann “ 16

Diese Vorkenntnis besaß Strauss freilich. Schon während seinem Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie liebäugelte er auch mit den klassischen Naturwissenschaften, der Soziologie, Linguistik (vor Allem auch später während seiner Zeit in New York) oder der Psychoanalyse.

Ziel der Humanwissenschaften, davon war Strauss überzeugt, war es nicht nur den Menschen zu verstehen und durchleuchten, sondern vor Allem Möglichkeiten ersichtlich machen, wie der Mensch im Einklang mit statt im Gegensatz zur Natur leben könnte. Um den Menschen und sein Verhältnis zur Umwelt verstehen zu können, muss man sich jedoch auch vom eigenen Fach lösen können und eine gewisse Kenntnis über die anderen, großen, wissenschaftlichen Disziplinen aneignen.

Nur so sei es möglich, etwas zu finden, das Strauss gerne als „Universalien der menschlichen Natur“ bezeichnete. Dies sind allgemeingültige Tatsachen, die sich sämtliche Gesellschaften teilen und unter den vordergründigen, offenkundigen Unterschieden verborgen liegen.17

Diese werden vor Allem durch deren Variabilität deutlich. So gibt es zahlreiche Berei che des sozialen und kulturellen Lebens, die im weltweiten Vergleich enorme Unter- schiede aufweisen können. Dazu zählen besonders Riten, Sitten Heiratsregeln, Filiati- onsregeln, Verwandschaftsbeziehungen, religiöse Vorstellungen oder Reglementierun- gen der Nahrungsaufnahme. Diese Unterschiede können so eklatant ausfallen, dass man im Vergleich mit den eigenen Vorstellungen und Konditionierungen schnell mit Ab- scheu oder Ekel reagiert und die fremden Lebensweisen als primitiv abstuft. Entschei- dend ist für Strauss jedoch viel mehr, dass keine bekannte Gesellschaft in diesen Be- reichen keine Institutionalisierung oder Reglementierung kennt. Die stark unterschiedli- chen Vorstellungen haben also alle etwas gemeinsam: Sie haben sich im Laufe von

Jahrtausenden herauskristallisiert und erfüllen allesamt den selben Zweck: den Erhalt der jeweiligen Gesellschaft und die Prävention von Überpopulation.

Die große Variabilität zwischen den Gesellschaften, manchmal auch innerhalb einer

Gesellschaft, erklärte er mit einem theoretischen Modell eines „ Optimum(s) an Vielfalt, das sich in der Menschheit immer und ü berall durchsetzt, damit sie lebensf ä hig bleibt. “ 18 Damit meint er weniger die Unterschiede, die aufgrund geographischer Ent- fernung entstanden sind. Stattdessen rühren die meisten Unterschiede nicht von der pragmatischen Überlegung, welche Institutionalisierung am Besten für das Wohlerge- hen des jeweiligen Volkes geeignet ist, sondern vielmehr von dem typisch menschli- chen Verlangen, sich von diesem und jenem Volk abzugrenzen, zu unterscheiden.19 Nur so sei es einem Stamm oder einer Gesellschaft möglich, eine eigene Identität und einen gewissen Stolz zu entwickeln. Besonders deutlich wird das bei der Betrachtung der großen, modernen, westlichen Populationen, die zahlreiche Subkulturen und Rand- gruppen mit stark variierenden Ideologien und Sichtweisen hervorgebracht haben, weil beim Individuum keine Identifikation mit der größeren Masse mehr möglich war.

All diese Überlegungen ruhen jedoch auf einer Erkenntnis, die Strauss in seiner Zeit in New York hatte und die sein ganzes späteres Leben prägen sollte: die Anwendbarkeit des Strukturalismus, den man bisher nur aus der Linguistik und den Naturwissenschaften kannte, auf die anthropologische Forschung. Diese sogenannte „ strukturalistische Anthropologie “ soll im Folgenden näher erläutert werden. Vorher jedoch soll ein kleiner Exkurs in das Fach der Linguistik gemacht werden, um zu verdeutlichen, was den Strukturalistischen Ansatz ausmacht und warum ihm eine solche Bedeutung für so viele wissenschaftliche Disziplinen zugesprochen wird.

4. Strukturalismus

4.1. Strukturalismus in der Sprachwissenschaft

Ferdinand de Saussure, ein Schweizer Sprachwissenschaftler, bildete Ende des 19. Jahrhunderts einige Thesen zu seinem Fach heraus, die später die Grundlagen für eine gänzlich neue Richtung in der Linguistik bilden sollten und war der Wegbereiter je- nen Paradigmenwechsels, der ein gutes halbes Jahrhundert später als sogenannter „ linguistic turn “ w eltweite Aufmerksamkeit auch jenseits der Linguistik generieren soll- te.20

Saussures vielzitierter Cours de linguistique g é n é rale (Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft) war ursprünglich tatsächlich nur ein „Cours“, eine Vorlesung, die er kurz vor seinem Ableben in den Jahren 1906-1913 an der Genfer Universität abhielt und dem es vergönnt bleiben sollte, ihn selbst zu publizieren.21 Zwei seiner ehemaligen Studenten erkannten jedoch das Potential seiner neuartigen Ansätze und veröffentlichten den „Cours“ posthum aufgrund von Vorlesungsmitschriften.

Der Grundgedanke des Strukturalismus liegt hierbei darin, dass „ Sprachen Zeichensysteme seien, denen eine unbewusste Struktur zugrunde liege, die aufdeckbar sei. “ 22 Kernstück der Vorlesung sind dabei die vier sogenannten Dichotomien, d ie jeweils eine binäre Unterscheidung in zwei Bereiche vornehmen.

[...]


1 Riedel, Felix: Über Rassismus und Kulturalismus bei Claude Lévi-Strauss (01.12.2008), URL: http://nichtidentisches.wordpress.com/2008/12/01/uber-rassismusbegriff-und- kulturalismus-bei-claude-levi-strauss/ (Stand: 14.03.2014)

2 Haas, Daniel: Zum Tod von Claude Lévi-Strauss: „Den Menschen gibt es nicht“ (03.11.2009), URL:http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zum-tod-von-claude-levi-strauss-den- menschen-gibt-es-nicht-a-659105.html (Stand: 14.03.2014)

3 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. 2. Auflage. Hamburg: Junius 2008 S. 184-186

4 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 12-21

5 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 28

6 Lévi-Strauss, Claude. Traurige Tropen. S. 39

7 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 184-186

8 (Verfasser unbekannt, dan/ dpa): Kulturphilosoph: Claude Lévi-Strauss ist tot (03.11.2009), URL: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kulturphilosoph-claude-levi-strauss-ist-tot-a- 659086.html (Stand: 14.03.2014)

9 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 29

10 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 184-186

11 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 32

12 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 32

13 Lévi-Strauss, Claude. Das Nahe und das Ferne: Eine Autobiographie in Gesprächen. Frankfurt: Fischer 1989. S. 65

14 Lepenies, Wolf: Claude Lévi-Strauss: Der Wilde unter den Denkern (03.11.2009), URL: http://www.welt.de/kultur/article5073492/Claude-Levi-Strauss-Der-Wilde-unter-den- Denkern.html (Stand: 14.03.2014)

15 Mayer, Helmut: Claude Lévi-Strauss: Anthropologie in der modernen Welt; Der Westen ist erschöpft (18.02.2012) URL: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/claude-levi-strauss- anthropologie-in-der-modernen-welt-der-westen-ist-erschoepft-11824359.html (Stand:

14.03.2014)

16 Ritzenhofen, Medard. Wilder Denker, Weiser Warner. in: Dokumente 5/08

17 Lévi-Strauss, Claude. Anthropologie in der modernen Welt. Übers. von Eva Moldenhauer. 1. Auflage. Berlin: Suhrkamp 2012. S.72

18 Lévi-Strauss. Antropologie i. d. Modernen Welt. S. 52

19 Lévi-Strauss. Antropologie i. d. Modernen Welt. S. 53

20 Reinhardt, Thomas. Claude Lévi-Strauss. Zur Einführung. S. 42

21 Unger, Martin: Einführung in die niedersorbische Linguistik; Ferdinand de Saussure (1998), URL: http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/unger/nsling/saussure.htm (Stand: 14.03.2014)

22 Möller, Peter: Strukturalismus (2009), URL: http://www.philolex.de/struktur.htm (Stand: 14.03.2014)

Details

Seiten
33
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668081611
ISBN (Buch)
9783668081628
Dateigröße
610 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309865
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Europäische Ethnologie
Note
1,3
Schlagworte
claude lévi-strauss sein leben schaffen traurige tropen anthropologie welt eine analyse

Autor

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Titel: Claude Lévi-Strauss. Sein Leben und Schaffen in "Traurige Tropen" und "Anthropologie in der modernen Welt"