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Welchen Nutzen hat Suchtprävention am Arbeitsplatz?

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Gesundheit - Public Health

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Methodik
2.1 Literaturrecherche
2.2 Experteninterview

3 Wirtschaftliche Schäden durch Alkoholkonsum am Arbeitsplatz

4 Rechtliche Rahmenbedingungen
4.1 § 15 Pflichten der Beschäftigten
4.2 § 16 Besondere Unterstützungspflichten
4.3 § 7 „Befähigung für Tätigkeiten“
4.4 § 15 „Allgemeine Unterstützungspflichten und Verhalten“

5 Betriebliche Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe - Gesundheitsmanagement
5.1 Primärprävention
5.2 Sekundärprävention
5.3 Tertiärprävention
5.4 Bereiche der Suchtprävention
5.4.1 Verhältnisorientierte Suchtprävention
5.4.2 Verhaltensorientierte Suchtprävention

6 Nutzen der Suchtprävention im Rahmen eines Gesundheitsmanagements
6.1 Reduzierung der Kosten für die Entgeltfortzahlung
6.2 Reduzierung der Fehlerquote
6.3 Erhöhung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit

7 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Alkoholbedingte Steigerung des Unfallrisikos

Abbildung 2: Bereiche Suchtpräventiver Arbeit

1 Einleitung

Der wirtschaftliche Schaden durch alkoholbedingte Arbeitsunfähigkeit beläuft sich nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf 1,5 Milliarden Euro im Jahr.1

In allen Schichten unserer Gesellschaft werden sowohl im privaten Umfeld, als auch am Arbeitsplatz Suchtmittel konsumiert. Das Suchtmittel „Alkohol“ ist als besonders problematisch anzusehen, da dieses gesellschaftlich größtenteils anerkannt und zudem auch leicht verfügbar ist.2 Es wird davon ausgegangen, dass in der Bundesrepublik Deutschland etwa 1,3 Millionen Arbeitnehmer alkoholabhängig sind.3

Dies zeigt auf, dass eine professionelle Beratung, Behandlung und Unterstützung bei dem weg aus der Sucht eine große Bedeutung zukommt.4

Die Hilfe und Unterstützung erfolgt in der Praxis in verschiedenen Bereichen. Seit dem den Themen des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der unternehmerischen Sozialverantwortung eine höhere Bedeutung zukommt, sehen sich auch immer mehr Arbeitgeber in der Pflicht suchterkrankte Mitarbeiter über die Vorgaben in den Unfallverhütungsvorschriften und den Arbeitsschutzgesetzen hinaus zu unterstützen.

Die Präsenz der Arbeitgeber als Akteur in der Suchtkrankenhilfe und die damit verbundenen Kosten für die Maßnahmen, welche von den Arbeitgebern getragen werden hat zum Thema dieser Arbeit geführt. Sie soll Antworten auf die Frage geben, in welcher Form die Suchtprävention am Arbeitsplatz einen Nutzen für die Arbeitgeber stiftet.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung wird im Folgenden dargestellt, welcher wirtschaftliche Schaden durch Alkohol am Arbeitsplatz verursacht wird. Anschließend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen aus dem Arbeitsschutzgesetz und den Unfallverhütungsvorschriften vorgestellt. Darauf folgend wird erarbeitet, welche Möglichkeiten der Prävention von Alkoholabhängigkeit bestehen und wie hoch der Nutzen dieser Maßnahmen für Unternehmen und Arbeitgeber ist.

2 Methodik

2.1 Literaturrecherche

Zu Beginn dieser Seminararbeit wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, um einen ersten Eindruck der Thematik zu gewinnen und um sich im Anschluss mit der Thematik auseinanderzusetzen. Dadurch wurde ein Überblick der aktuellen Situation gewonnen und eine Basis für die Erarbeitung der Antwort auf die Fragestellung geschaffen. Während der Literaturrecherche wurde auf analoge Quellen Wert gelegt und Internetquellen als Ergänzung verwendet. Eine Übersicht aller verwendeten Quellen befindet sich im Literaturverzeichnis am Ende der Forschungsarbeit.

2.2 Experteninterview

Als weitere verwendete Methode zur Gewinnung eines umfassenden Bildes wurde das Führen von Experteninterviews verwendet. Diese beruhen auf der Auswahl der Befragten nach ihrem Bezug zur Problemstellung. Experten auf Seite der Arbeitgeber, behandelnde Therapeuten der „AHG-Gesundheitsdienste“ in Koblenz, sowie Mitarbeiter der „Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.“ wurden zum Thema in Form eines offenen Gesprächs befragt.

3 Wirtschaftliche Schäden durch Alkoholkonsum am Arbeitsplatz

Suchterkrankte Arbeitnehmer werden unter dem Einfluss von Alkohol langsamer und unkonzentrierter, was eine schlechtere Arbeitsqualität und Arbeitsquantität zur Folge hat. In Folge der geringeren Konzentration werden vermehrt Fehler Auftreten. Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Arbeitsleistung eines Alkoholkranken Mitarbeiter im Vergleich zu einem gesunden Mitarbeiter um 25% reduziert. Alkoholkranke Arbeitnehmer fehlen nachweislich öfter entschuldigt oder auch unentschuldigt am Arbeitsplatz als gesunde Arbeitnehmer.5

„Alkoholkranke Arbeitnehmer

- Sind 2,5 mal häufiger krank
- Bleiben 16 mal häufiger dem Arbeitsplatz fern
- Fehlen 1,4 mal länger nach Unfällen

Als ihre gesunden Kollegen.“6

Der krankhafte Konsum von Alkohol ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein hoher Kostenfaktor für ein Unternehmen. Diese Kosten werden in verschiedenen Bereichen sichtbar:

- krankheitsbedingte Fehlzeiten
- Wegeunfälle
- Maschinenschäden
- Folgekosten wegen Fehlentscheidungen7

Im Rahmen einer Studie ermittelte die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern, dass 100 Arbeitnehmer, welche Suchtmittelkonsum betreiben oder gefährdet sind abhängig zu werden, in einem 5 Jahreszeitraum Kosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro verursachen.8

Weitere Studien belegen, dass der Alkoholkonsum das Unfallrisiko am Arbeitsplatz erhöht. So sind 25 – 30 % der Unfälle am Arbeitsplatz auf Alkoholkonsum am Arbeitsplatz zurückzuführen.9

Bereits ein geringer Konsum von Alkohol kann die Leistungsfähigkeit in Hinsicht auf die Konzentration und die motorischen Fähigkeiten deutlich beeinflussen. Des Weiteren erhöhen sich die Faktoren der Risikobereitschaft und der Selbstüberschätzung.10

Im Folgenden werden die Auswirkungen bestimmter Blutalkoholkonzentrationen auf den menschlichen Körper, sowie auf das Verhalten aufgezeigt:11

0,2 Promille:

- Verlängerte Reaktionszeit
- Verschlechterung der Sehleistung
- Verminderung der Aufmerksamkeit
- Erhöhung der Risikobereitschaft

0,3 Promille:

- Konzentration lässt nach
- Entfernungen können nicht mehr richtig eingeschätzt werden

0,5 Promille:

- Verschlechterung der Sehleistung um 15 %
- Verschlechterung der Hörleistung
- Gesteigerte Reizbarkeit
- Geschwindigkeiten können nicht mehr richtig eingeschätzt werden

0,7 Promille:

- Störungen des Gleichgewichtes
- Ausweitung der Reaktionszeit
- Verringerung der Nachtsehfähigkeit

1,1 Promille:

- Zunehmende Verschlechterung des räumlichen Sehens
- Aufmerksamkeits-und Konzentrationsschwäche
- Störung des Reaktionsvermögens

2,4 Promille:

- Bewusstseinsstörungen
- Nahezu kompletter Ausfall des Reaktionsvermögens
- Starke Gleichgewichtsstörungen

3,0 Promille:

- Phase der Volltrunkenheit
- Gedächtnisverlust
- Alkoholvergiftung

Die Aufzählung der Promillewerte und ihrer Auswirkungen verdeutlicht die Verstärkung der Unfallgefahr bei Alkoholkonsum. Je höher die Blutalkoholkonzentration ist, desto höher ist auch das Unfallrisiko. Ab einem Wert von 0,5 Promille ist das Risiko einen Unfall zu verursachen bereits verdoppelt.12

Das folgende Diagramm verdeutlicht das steigende Unfallrisiko durch Alkoholkonsum:13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Alkoholbedingte Steigerung des Unfallrisikos

Quelle: Eigene Darstellung nach Angaben aus: Deutsche Stelle für Suchtfragen [Hrsg.] (2009): S. 3

Auch die Mehrbelastung Dritter in Unternehmen ist eine Auswirkung. Kollegen von alkoholabhängigen Mitarbeitern sind belastet durch:

- Erhöhte Gefahr bei einem alkoholbezogenen Arbeitsunfall verletzt zu werden
- Kompensation des Arbeitsausfalls des Konsumierenden durch Mehrarbeit
- Qualitätsverluste von Konsumierenden führen im Arbeitsablauf auch zu Fehlern Dritter

Eine erhöhte Belastung sowie ein erhöhtes Unfallrisiko Dritter führt ebenfalls zu einem Produktivitätsverlust dieser Personengruppe, welcher sich auf den Produktivitätsverlust der Alkoholkranken Mitarbeiter aufaddiert.14

Die direkten Kosten welche durch den krankhaften Konsum von Alkohol am Arbeitsplatz für die Unternehmen entstehen sind im Verhältnis zu den gesamten sozialen Kosten in Deutschland eher gering.

Jedoch entsteht durch die Produktivitätsverluste ein erheblicher Schaden für die gesamte Volkswirtschaft:15

- Kosten in Deutschland insgesamt: 26,7 Mrd. Euro
- Davon 16,7 Mrd. Euro indirekte Kosten aufgrund von Produktivitätsverlusten
- 10 Mrd. Euro direkte Kosten
- In den direkten Kosten ist zudem 1 Mrd. Euro durch alkoholbedingte Arbeitsunfälle enthalten

4 Rechtliche Rahmenbedingungen

Arbeitgeber sind im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht verantwortlich dafür, das Leben und die Gesundheit der Beschäftigtenim Unternehmen zu bewahren. Die gesetzlichen Regelungen und Pflichten finden sich im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), sowie in den Unfallverhütungsvorschriften (UVV). Diese Regelungen sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich.16 Regelungen zum Konsum von Suchtmitteln (Alkohol im speziellen)am Arbeitsplatz finden sich in der UVV.17

4.1 § 15 Pflichten der Beschäftigten

(1) Die Beschäftigten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten sowie gemäß der Unterweisung und Weisung des Arbeitgebers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Sorge zu tragen. Entsprechend Satz 1 haben die Beschäftigten auch für die Sicherheit und Gesundheit der Personen zu sorgen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen bei der Arbeit betroffen sind.

4.2 § 16 Besondere Unterstützungspflichten

(1) Die Beschäftigten haben dem Arbeitgeber oder dem zuständigen Vorgesetzten jede von ihnen festgestellte unmittelbare erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit sowie jeden an den Schutzsystemen festgestellten Defekt unverzüglich zu melden.
(2) Die Beschäftigten haben gemeinsam mit dem Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit den Arbeitgeber darin zu unterstützen, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten und seine Pflichten entsprechend den behördlichen Auflagen zu erfüllen. Unbeschadet ihrer Pflicht nach Absatz 1 sollen die Beschäftigten von ihnen festgestellte Gefahren für Sicherheit und Gesundheit und Mängel an den Schutzsystemen auch der Fachkraft für Arbeitssicherheit, dem Betriebsarzt oder dem Sicherheitsbeauftragten nach § 22 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch mitteilen.

4.3 § 7 „Befähigung für Tätigkeiten“

(1) Bei der Übertragung von Aufgaben auf Versicherte hat der Unternehmer je nach Art der Tätigkeiten zu berücksichtigen, ob die Versicherten befähigt sind, die für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Aufgabenerfüllung zu beachtenden Bestimmungen und Maßnahmen einzuhalten.

(2) Der Unternehmer darf Versicherte, die erkennbar nicht in der Lage sind, eine Arbeit ohne Gefahr für sich oder andere auszuführen, mit dieser Arbeit nicht beschäftigen

4.4 § 15 „Allgemeine Unterstützungspflichten und Verhalten“

(1) Die Versicherten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten sowie gemäß der Unterweisung und Weisung des Unternehmers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sowie für Sicherheit und Gesundheitsschutz derjenigen zu sorgen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen betroffen sind. Die Versicherten haben die Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu unterstützen. Versicherte haben die entsprechenden Anweisungen des Unternehmers zu befolgen. Die Versicherten dürfen erkennbar gegen Sicherheit und Gesundheit gerichtete Weisungen nicht befolgen.
(2) Versicherte dürfen sich durch den Konsum von Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Mitteln nicht in einen Zustand versetzen, durch den sie sich selbst oder andere gefährden können.
(3) Absatz 2 gilt auch für die Einnahme von Medikamenten.

5 Betriebliche Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe - Gesundheitsmanagement

Angesichts der hohen entstehenden Kosten und der Tatsache, dass der Mensch einen Großteil seines Lebens am Arbeitsplatz verbringt können gesundheitsschädliche und gesundheitsförderliche Verhaltensweisen im Unternehmen beeinflusst werden.18 Betriebliche Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe kann einem riskanten Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz vorbeugen und bietet die Möglichkeit suchtgefährdeten oder erkrankten Arbeitnehmern Hilfen zukommen zu lassen.19 Durch die Verknüpfung von Prävention und Gesundheitsförderung wird hierbei den Suchtgefahren im Unternehmen vorgebeugt.20

Die betriebliche Suchtprävention umfasst die Bereiche der:

- Primärprävention
- Sekundärprävention
- Tertiärprävention21

5.1 Primärprävention

Die Primärprävention setzt vor der Krankheitsentstehung an.22 Der Bereich beinhaltet Maßnahmen, welche im Vorfeld zur Verhinderung der Ersterkrankung ergriffen werden.

5.2 Sekundärprävention

Sekundärprävention umfasst den Bereich der Früherkennung.23 Durch Sekundärpräventive Maßnahmen soll ein eventuelles Ausbrechen einer Krankheit abgewehrt oder die ausgebrochene Krankheit durch Behandlung zum Stillstand gebracht werden.24

[...]


1 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2013a): S.39 f

2 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2014): o.S.

3 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2013b): o.S.

4 Vgl. Stadt Graz – Magistratsdirektion Krisenprävention und -intervention [Hrsg.] (o.J.): o.S.

5 Vgl. Berufsgenossenschaft Handel- und Warendistribution [Hrsg.] (2011): o.S.

6 Vgl. Rubow B. (2004): S. 194

7 Vgl.BKK Bundesverband [Hrsg.] (2011): S. 12

8 Vgl. Berufsgenossenschaft Handel- und Warendistribution [Hrsg.] (2011): o.S.

9 Vgl. Berufsgenossenschaft Handel- und Warendistribution [Hrsg.] (2011): o.S.

10 Vgl. Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse [Hrsg.] (2009): S. 1

11 Vgl. Heinze G. und Reuß M. (2009): S. 49 ff

12 Vgl. Berufsgenossenschaft Handel- und Warendistribution [Hrsg.] (2011): S. 11

13 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2009): S. 3

14 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2014): o.S.

15 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2014): o.S.

16 Vgl. Brandl, G. und Ziegler, H.(2004): S. 33

17 Vgl. Brandl, G. und Ziegler, H.(2004): S. 33

18 Vgl. Fengler, J. [Hrsg.] (2002):S. 196

19 Vgl. Wienemann, E. (2011): S. 10

20 Vgl. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. [Hrsg.] (2012a): o.S.

21 Vgl. Rehwald, R. u. a. (2008): S. 109

22 Vgl. Bedner, K. (2001): S.117

23 Vgl. Bedner, K. (2001): S.117

24 Vgl. Bedner, K. (2001): S.117

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668076655
ISBN (Buch)
9783668076662
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309356
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln – Gesundheits- und Sozialmanagement
Note
1,7
Schlagworte
welchen nutzen suchtprävention arbeitsplatz

Autor

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Titel: Welchen Nutzen hat Suchtprävention am Arbeitsplatz?