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Feministische Linguistik in der Politik. Analyse einer Rede von Katja Kipping

Hausarbeit 2015 26 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Feministische Linguistik
2.1) Sprachkritik aus feministischer Sicht
2.1.1) Das generische Maskulinum
2.1.2) Ansätze für eine sprachliche Gleichstellung der Geschlechter
2.2) Sprachpolitische Maßnahmen

3.) „Feminismus rettet Leben“-Analyse
3.1) Anredeformen
3.2) Geschlechterspezifikation
3.3) Pronomen

4.) Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Anhang

1.) Einleitung

Die Anfänge der feministischen Linguistik als neues Fach und Forschungsgebiet innerhalb der Sprachwissenschaft reichen bis in die siebziger Jahre zurück.1 Mit der Neuen Frauen- bewegung fing die feministische Sprachreflexion in der Bundesrepublik an. Es wurde nicht nur das politische Geschehen diskutiert, sondern auch das Verhältnis der Geschlechter zu- einander waren ein Thema.2 Aufgrund der Benachteiligung von Frauen, sowohl sozial als auch politisch, gegenüber den Männern, gründeten Feministinnen Frauenselbsterfahrungs- gruppen, Frauenzentren und politische Frauengruppen, zu denen Männer keinen Zutritt hatten.3 Sie versuchten herauszufinden, was die Weiblichkeit ausmacht und fokussierten sich dabei auf die Sprache und das Sprechen während ihres Selbstfindungsprozesses.4 Die Neue Frauenbewegung bildet mit ihrer Gesellschaftskritik und ihrem Streben nach Aus- drucksmöglichkeiten der Frauen den Ausgangspunkt für die feministische Sprachwissen- schaft.5 Die Hypothesen aus der Anfangsphase der linguistischen Frauenforschung wurden von Mary Ritchie Key und Robin Lakoff aus den USA aufgestellt. Senta Trömel Plötz und Luise F. Pusch verbreiteten die Hypothesen im deutschsprachigen Raum.6 Kritisiert wur- den die Asymmetrien im deutschen Sprachsystem und es wurde mit Hilfe von sprachpoliti- schen Maßnahmen versucht Alternativen für sexistische Sprachformen zu finden um einen Sprachwandel im Sinne eines verstärkten geschlechterinklusiven Sprachgebrauchs in die Wege zu leiten.7 Der Grundsatz der Gleichbehandlung von Männern und Frauen wurde zum politischen Ziel erhoben. Marlis Hellinger weist darauf hin, dass die feministische Sprachwissenschaft bislang die einzige linguistische Teildisziplin ist, die aus aus der Be- schreibung sprachlicher Asymmetrien die Forderung aufstellt, die Diskriminierung aufzu- heben. Die Vermeidung von nur scheinbar generischen Ausdrücken und stereotypisieren- den Darstellungen von Männern und Frauen wird gefordert.8

Nun stellt sich die Frage wie feministische Sprachwissenschaftlerinnen sich eine ge- schlechtergerechte Sprache vorstellen und ob diese Sprache auch in politischen Reden rea- lisierbar ist. Vorab werden die für den praktischen Teil relevanten theoretischen Grundla- gen der feministischen Linguistik, mit dem Schwerpunkt auf ihrer Sprachkritik und den sprachpolitischen Maßnahmen vorgestellt. Im praktischen Teil dieser Arbeit wird, aufbau- end auf den theoretischen Teil, die Anwendung der idealen Sprache, nach der die Feminis- tinnen sich sehnen, mit Hilfe einer Analyse der Rede „Feminismus rettet Leben“, gehalten von der DIE LINKE-Parteivorsitzenden Katja Kipping auf der Bundesfrauenkonferenz 2013 in Berlin, in der Politik veranschaulicht.9 Es wurde ein Extremfall als Beispiel für die Analyse ausgewählt um die gewünschten Ziele des, durch feministische Sprachpolitik ein- geleiteten, Sprachwandels zu veranschaulichen. Abschließend folgt ein resümierendes Fa- zit mit dem Ziel die erarbeiteten Ergebnisse kompakt darzustellen.

Diese Arbeit beschränkt sich auf den deutschen Sprachgebrauch. Aufgeführt werden nur Aspekte, die auch im deutschen wiederzufinden sind und für den Analyseteil relevant sind.

2.) Feministische Linguistik

Seit sich Frauen politisch als Gruppe verstanden, schafften sie es in den Blickpunkt der Öf- fentlichkeit zu geraten, weswegen auch die Linguistik auf die Thematik aufmerksam wur- de. Das Interesse, die Benachteiligung der Frauen auch in sprachlichen Akten zu untersu- chen, wurde geweckt.10 Ihren Ursprung fand sie mit Lakoff und Key in den USA. In der ersten Phase der feministischen Linguistik wurden Annahmen formuliert, die auf persönli- cher Erfahrung beruhten. Trotz der anfänglich mangelnden empirischen Untersuchung, führten die Arbeiten dazu, dass der Forschungsgegenstand von weiteren Linguistinnen wis- senschaftlich untersucht wurde.11 Key beschäftigte sich in ihrem Aufsatz „Linguistic Beha- vior of Male and Female“ von 1972 mit dem pragmatisch-kommunikativen und dem sys- temtheoretischen Aspekt der Sprache. In einer weiteren Arbeit („Male/Female Language“) thematisierte sie die Asymmetrien in der Sprache, zum Beispiel bei der Anrede oder den Berufsbezeichnungen.12 Lakoff hingegen setzte den Fokus ihrer Arbeit „Language an Wo- Diskriminierung im Englischen und Deutschen. Ismaning: Max Hueber, S. 12.

men's Place“ von 1973 auf die sogenannte Frauensprache, die zuvor schon von Ethnologen untersucht worden ist.13 Die Veröffentlichung des Aufsatzes „Linguistik und Frauen- sprache“ von Trömel-Plötz im Jahre 1978 gilt als die Geburtsstunde der linguistischen Frauenforschung in der Bundesrepublik.14 Sie ist die erste deutsche Linguistin, die sich mit der feministischen Sprachkritik unter der Berücksichtigung der Arbeiten von Key und La- koff auseinandersetzte. Lakoff sah die Frauensprache, aufgrund der sozialen Stellung der Frau, als defizitär an. Später wurde diese Defizithypothese, die den Frauen dazu geraten hat den männlichen Gesprächsstil anzueignen, durch die Differenzhypothese, welche die Sprache der Frauen als eine eigenständige Sprechweise bewertete, von Trömel-Plötz abge- löst.15

Der Untersuchungsgegenstand, die Frauensprache, wurde unter anderem durch ihren spezi- fischen Wortschatz aus Arbeits- und Interessenbereich, Frageintonation in Aussagesätzen und Aufforderungen und Unschärfemarkierer wie zum Beispiel „irgendwie“ oder „oder so“ charakterisiert.16

2.1) Sprachkritik aus feministischer Sicht

Die feministische Sprachkritik kann in die Kategorie der allgemeinen Sprachkritik einge- ordnet werden. Die Feministinnen übernehmen die Theorie der Sprachkritik um die Be- nachteiligung der Frau in der Sprache aufzuzeigen.17 Die allgemeine Sprachkritik formt sich aus der Reflexion von Sprache, aus der allmählich Kritikpunkte entstehen. Sie bewer- tet die Sprache mit dem Ziel der Verbesserung.18 Die zwei Hauptbereiche sind zum einen die Sprachgebrauchskritik, die sich mit Rede und Stil beschäftigt, und zum anderen die Sprachsystemkritik, die sich mit dem sprachlichen System an sich befasst. Eine Trennung der beiden Bereiche ist aufgrund der fließenden Grenzen meist nicht möglich.19 Die femi- nistische Sprachkritik untersucht, „inwiefern in den Bereichen Grammatik, Morphologie oder Lexikon eine Benachteiligung der Frau nachgewiesen werden kann.“20 Zur feministi- schen Sprachgebrauchskritik gehört zum Beispiel „die Unterlassung des splitting nach dem Geschlecht in der Anrede eines gemischtgeschlechtlichen Publikums.“21 Aus feministischer Sicht fällt unter die Sprachsystemkritik „das Fehlen geschlechtsneutraler Berufsbezeich- nungen […] oder das Fehlen des Indefinitpronomens frau analog zu man.“22 Weiterhin kri- tikwürdig ist, dass das maskuline grammatische Genus als die Norm dargestellt wird und die femininen Formen mit einer negativen semantischen Bewertung der Abweichung ver- bunden werden.23 An dem Punkt, an dem die Feministinnen kritisieren, dass die Personen- bezeichnungen, die auf -in enden, ignoriert werden , obwohl es eine sprachsytemgerechte Form ist, und stattdessen nur die maskuline Form verwendet wird, vermischen sich Sprachsystem- und Sprachgebrauchskritik.24 Einen Schwerpunkt der Sprachkritik bildet also der androzentrische Sprachgebrauch, der besagt, dass maskuline Personenbezeichnun- gen neutral sind und stellvertretend für die Bezeichnungen von Frauen verwendet werden können, umgekehrt dies jedoch nicht möglich ist.25

2.1.1) Das generische Maskulinum

Unter dem generischen Maskulinum wird die verallgemeinernde Nutzung der männlichen Form von Nomina und Pronomina verstanden, welches die Frauen in die Bezeichnung mit einbeziehen soll.26 Die Verwendung wird damit „begründet, dass das Prinzip der Verallge- meinerung das Genus betreffe und von daher die maskuline Form einer Bezeichnung nicht auf den Sexus referiere.“27 Jedoch wird dieses Vorhaben zum Beispiel bei männlich assozi- ierten Berufen wie Richter, Arzt oder Anwalt problematisch, da sich stereotypische Vorstel- lungen darüber entwickelt haben und ihnen prototypisch das semantische Merkmal männ- lich zugewiesen wird.28 Die Kritik der feministischen Sprachwissenschaft beruht in dem Fall also auf semantischer Ebene. Es werden neutrale Personenbezeichnungen (Lehrkör- per) oder geschlechtspezifizierende Bezeichnungen (Lehrer und Lehrerin), gerade bei Gesetzestexten, gefordert. Die Ambiguität des Maskulinums soll im androzentrischen Sprachgebrauch durch Beidnennung, Neutralität oder dem generischen Femininum verhin- dert werden.29

2.1.2) Ansätze füreine sprachliche Gleichstellung der Geschlechter

Pusch stellt drei Vorschläge vor um die asymmetrische Grundstruktur im Sinne einer sprachlichen Gleichstellung der Geschlechter zu beheben. Die erste Variante ist die Beid- nennung bzw. partielle Feminisierung oder auch Splitting genannt.30 Die Nennung von weiblicher und männlicher Person kann mit unterschiedlichen Methoden erfolgen. Für das Deutsche stehen Wortbildung, grammatische und lexikalische Mittel zur Verfügung.31 In der Wortbildung können die Suffixe -in, -euse oder -ess zur Spezifikation angefügt werden. Unter dem grammatischen Mittel wird das Differentialgenus verstanden. Die Genera Femi- ninum und Maskulinum werden durch die jeweiligen Artikel zum Ausdruck gebracht, wie beim Beispiel der Angestellte/die Angestellte.32 Die dritte Erscheinungsform der Beidnen- nung ist durch den Gebrauch der Attribute m ä nnlich und weiblich charakterisiert. Sie tau- chen in Kombination mit Geschlechtsneutralen Personenbezeichnungen auf, wie zum Bei- spiel weibliche/m ä nnliche Person oder weibliches/m ä nnliches Genie.33 „Die Lexeminhä- renz trifft auch auf das Grundwort von Komposita wie Kauffrau oder Kaufmann zu […].“34

Die oben aufgeführten Mittel schaffen zwar Symmetrie in der Sprache, aber sind schwer- fällig und darum unökonomisch, weswegen Pusch zwei weitere Varianten zur Gleichstel- lung der Geschlechter vorschlägt. Im Vorherigen wird Symmetrie erzeugt, indem beide Ge- schlechter spezifiziert werden. Bei der Neutralisation, der zweiten Variante, fällt die Ge- schlechterspezifikation weg. Sie schlägt vor, die Suffixe (-in, -euse, -ess), aber nicht die fe- minine Bezeichnung, abzuschaffen.35 Es finden keine Wortbildungen zur Geschlechtsspezi- fikation statt um diskriminierende Ausdrücke jeder Art zu beseitigen. Puschs Beispielsatz hierzu lautet: „Sie ist eine gute Student. Ihre Leistungen sind beachtlich und ihre Professor ist sehr zufrieden mit ihr. Früher war sie übrigens Sekretär bei einer Architekt.“36 Dem Plural wird ausgewichen, das grammatische Genus aber wird beibehalten. Zur Geschlechterabstraktion kann, laut Pusch, das Professor verwendet werden.37 Auch kann für die Geschlechterabstraktion zum Beispiel Komposita gebildet werden, wie Ratsmitglied (Ratsherr/Ratsfrau) oder Partizipien können nominalisiert werden, wie Studierende (Studenten/Studentinnen).38

Puschs letzte und favorisierte Variante ist das generische Femininum. Ihrer Ansicht nach ist es kaum möglich nur durch partielle Feminisierung die sprachliche Gleichbehandlung zwi- schen Männern und Frauen zu schaffen also schlägt sie vor, anstatt dem generischen Mas- kulinum, das generische Femininum zu benutzen. Diese Idee jedoch braucht nicht weiter ausgeführt zu werden, da sie auf Widerstand gestoßen ist.39 Die feministische Sprachkritik bemängelt, dass es kaum geschlechtsneutrale Substantive zur Bezeichnung von Personen gibt, sondern nur maskuline „pseudoneutrale“ Wörter.40 Daher muss entweder das Genus- system abgeschafft, was gravierende Folgen für den Syntax hätte, oder die Neutralisation herbeigeführt werden. „Wenn dies sich nicht durchsetzt, bleibt nur die Paradoxe Strategie, über das Ziel hinauszuschießen, um es zu treffen.“41 Der Vorschlag des generischen Femi- ninum war also nur eine sprachpolitische Maßnahme um eine Entwicklung einer für beide Geschlechter gerechten Sprache in die Wege zu leiten.42

Die Strategie der Feminisierung wurde auch im Falle der Indefinitpronomen verfolgt. Aus „man“ wurde zum Beispiel „frau“.43 Seltener verwendete Wörter sind für jedermann jede frau, für jemand jefraud und für niemand niefraud.44

Die feministische Sprachwissenschaft leugnet nicht, dass Genus und Sexus zu unterschei- den sind, jedoch weist das Genus bei Personenbezeichnungen eindeutig semantische Funk- tionen auf. Hierbei fallen das grammatische Genus und der biologische Sexus nur dann auseinander, wenn in der Wortbedeutung das Sexus mit einem Merkmal markiert wird. Die Herstellung eines Bezugs zwischen Genus und Sexus spielt im sprachpolitischen eine Rol- le.45

[...]


1 Vgl. Samel, Ingrid (2000): Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: Erich Schmidt, S. 10.

2 Vgl. ebd., S. 15.

3 Vgl. Nave-Herz, Rosemarie (1989): Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 65 ff.

4 Vgl. Trömel-Plötz, Senta (1982): Frauensprache. Sprache der Veränderung. Frankfurt a. M.: Fischer, S. 36 f.

5 Vgl. Samel (2000), S. 23.

6 Vgl. ebd., S. 31.

7 Vgl. Key, Mary Ritchie (1975): Male/Female Language. Metuchen. New Jersey: Scarecrow, S. 147.

8 Vgl. Hellinger, Marlis (1990): Kontrastive feministische Linguistik. Mechanismen sprachlicher

9 Die komplette Rede ist im Anhang zu finden.

10 Vgl. Trömel-Plötz, Senta (1978): Linguistik und Frauensprache. In.: Linguistische Berichte 57. Forschung, Information, Diskussion. Wiesbaden: Vieweg, S. 50.

11 Vgl. Samel (2000), S. 33 ff.

12 Vgl. Hellinger (1990), S. 25.

13 Vgl. Samel (2000), S. 33.

14 Vgl. Frank, Karsta (1995): F-R-A-U buchstabieren. Die Kategorie ‘Geschlecht’ in der linguistischen Frauenforschung der Bundesrepublik. In: Pasero, Ursula/Braun, Friederike (Hrsg.): Konstruktion von Geschlecht. Pfaffenweiler: Centaurus, S. 153.

15 Vgl. Samel (2000), S. 33 und 35 ff.

16 Vgl. Hellinger (1990), S. 27 ff.

17 Vgl. Samel (2000), S. 50 f.

18 Vgl. Dieckmann, Walther (1980): Sprachlenkung/Sprachkritik. In: Althaus, Hans Peter/Henne, Helmut/Wiegand, Herbert Ernst (Hrsg.): Lexikon der germanistischen Linguistik. 2. Auflage. Tübingen: Niemeyer, S. 510.

19 Vgl. Samel (2000), S. 51 f.

20 Ebd., S. 47.

21 Kolde, Gottfried (1986): Sprachkritik, Sprachpflege und Sprachwissenschaft. In: Muttersprache 96, S. 179.

22 Samel (2000), S. 53.

23 Vgl. Schoenthal, Giesela (1985): Sprache und Geschlecht. In: Deutsche Sprache 13, S. 145.

24 Vgl. Samel (2000), S. 53.

25 Vgl. ebd., S. 55.

26 Vgl. Braun, Friederike/Gottburgsen, Anja/Sczeny, Sabine/Stahlberg, Dagmar (1998): Können Geophysiker Frauen sein? Generische Personenbezeichnungen im Deutschen. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik (ZGL) 26, 265.

27 Samel (2000), S. 65.

28 Vgl. Hellinger (1990), S. 37 und 61.

29 Vgl. Samel (2000), S. 65.

30 Vgl. ebd., S. 71.

31 Vgl. Pusch, Luise F. (1984): Das Deutsche als Männersprache. Aufsätze und Glossen zur Feministischen Linguistik. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 48 ff.

32 Vgl. Samel (2000), S. 72.

33 Vgl. Hellinger (1990), S. 71.

34 Samel (2000), S. 72.

35 Vgl. Samel (2000), S. 73.

36 Pusch (1984), S. 62.

37 Vgl. Samel (2000), S. 75 f.

38 Vgl. Bußmann, Hadumod/Hellinger, Marlis (2003): Engendering female visibility in German. In: Bußmann, Hadumod/Hellinger, Marlis (Hrsg.): Gender across languages. Vol. 3. Amsterdam: Benjamins, 154.

39 Vgl. Samel (2000), S. 75 f.

40 Vgl. Pusch, Luise F. (1990): Alle Menschen werden Schwestern. Feministische Sprachkritik. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 91.

41 Samel (2000), S. 76-77.

42 Vgl. Häberlin, Susanna/Schmid, Rachel/Wyss, Eva L.(1992): Übung macht die Meisterin. Ratschläge für einen nichtsexistischen Sprachgebrauch. München: Frauenoffensive, S. 102.

43 Vgl. Pusch, (1984), S. 86.

44 Vgl. Samel (2000), S. 92 ff.

45 Vgl. Dieckmann, Walther (1988): Im Hochdeutschen ist das männliche Geschlecht das vorzüglichere. In: Sprachreport 2, S. 1.

Details

Seiten
26
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668074781
ISBN (Buch)
9783668074798
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v309230
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Lehr- und Forschungsgebiet Germanistische Sprachwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Feminismus Feministische Linguistik Politik politischer Sprachgebrauch Katja Kipping

Autor

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Titel: Feministische Linguistik in der Politik. Analyse einer Rede von Katja Kipping