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Die „Rêveries“ Josephs II. von 1763. Nur Träumereien oder Ausgangspunkt intensiver Reformen?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 23 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was ist Josephinismus?

3. Die Kirchenreformen Maria Theresias als historische Voraussetzung für die Reformpolitik Josephs II.

4. Josephs „Träumereien“ unter Maria Theresia
4.1 Joseph II als Person
4.2 Josephs Pläne unter Kaiserin Maria Theresia

5. Die Reformen unter Joseph II.
5.1 Die Bauernbefreiung
5.2 Staats-, Bildungs-, Rechts- und Verwaltungsreformen

6. Die Intensivierung der Kirchenreformen
6.1 Das Toleranzpatent
6.2 Die Säkularisierung der Klöster

7. Fazit

Bibliographie

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Thematik des Josephinismus mit dem Schwerpunkt auf die Regierungszeit Kaiser Josephs II.. Hierbei soll vor allem die Frage im Mittelpunkt stehen, ob die „Rêveries“ von Joseph mehr als nur Träumereien waren und wie er es geschafft hat, die Kirchenpolitik zu intensivieren. Um das Charakteristikum des Josephinismus erläutern zu können, werde ich mich der Frage widmen, was Josephinismus eigentlich ist und dadurch eine für diese Arbeit geltende Definition aufstellen. Diese Definition soll als Grundlage dienen. Anschließend ist es unerlässlich die Anfänge des Josephinismus und der Reformpolitik zu erörtern. Hier setze ich bei Kaiserin Maria Theresia ein und lege ihre Reformen dar. Dies ist der Ausgangspunkt für die Intensivierung der josephinischen Reformen. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf den Religionsreformen und der Religionspolitik Maria Theresias und welche Einflüsse auf sie gewirkt haben. Dies stellt die historische Voraussetzung für Josephs Handeln dar. Mein dritter Punkt behandelt Josephs Pläne unter Maria Theresia. Bevor ich näher darauf eingehen werde, beschäftige ich mich kurz mit der Person Josephs und seine Entwicklung und Erziehung zum künftigen Herrscher der Habsburgermonarchie. Seine „Rêveries“ aus dem Frühjahr 1763 bilden den Ausgangspunkt für dieses Kapitel. Anhand dieser Denkschrift werde ich aufzeigen, warum jene Pläne vielmehr als nur Träumereien waren. Ein weiterer Punkt wird ein kleiner Abriss der weiteren Reformen Josephs II. in den Jahren 1780-1790 darstellen. Es werden unter anderem die Bauernbefreiung und die Auswirkungen auf die Grundherrschaft erörtert, die Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsreformen thematisiert, sowie auch die Bildungsreformen dargelegt. Zu Beginn der Intensivierung der Kirchenreformen unter Joseph II. steht vor allem das am 13. Oktober 1781 eingeführte Toleranzpatent. Dieser Meilenstein kann sicherlich als Höhepunkt des kirchenpolitischen Wirkens in den ersten Jahren des josephinischen Jahrzehnts betrachtet werden und ermöglichte die Gleichstellung der Lutheraner, der Calvinisten, der Griechisch-Orthodoxen und Anfang 1782 auch der Juden. Letztere allerding mit diversen Einschränkungen.

Als letzter Punkt wird die Säkularisierung der Klöster in den österreichischen Erbländern und Ungarn behandelt. Als Ausgangspunkt hierfür steht die Aufhebung des Kartäuserklosters Mauerbach in Wien und die kaiserliche Resolution vom Dezember 1781.

Eine zweite Aufhebungswelle 1783 und die Einführung der Generalseminare für die Priesterausbildung bilden den Schluss. Vor dem endgültigen Fazit der Arbeit ziehe ich noch ein Resümee zur Kirchenpolitik Josephs und seinen Klosteraufhebungen.

2. Was ist Josephinismus?

Eine kurze Definition des Josephinismus ist unerlässlich. In der Forschung kursieren etliche Auffassungen hierzu. Ein Beispiel hierbei ist die Auffassung von Eduard Winter[1], welcher den Josephinismus als reinen Reformkatholizismus beschreibt. Im Gegensatz dazu steht eine völlig andere Auffassung von Karl Otmar Freiherr von Arentin[2], welcher den Josephinismus als die österreichische Variante des aufgeklärten Absolutismus, begonnen bereits unter Maria Theresia, sieht.

„ Der Josephinismus ist das wohl mit Abstand umstrittenste kirchengeschichtliche Phänomen in den Territorien der habsburgischen Machtsphäre. Er hat das „Gesicht“, also die Oberflächenstruktur, der Kirche in diesen Territorien mitgeprägt – und oft ganz entscheidend bestimmt. Damit wurde der Josephinismus aber auch zu einem beachtlichen Phänomen der europäischen Gesamtgeschichte mit Fernwirkungen sogar auf den Orient.“[3]

Dieses Zitat von Gerhard Müller zeigt, dass der Josephinismus eine klare geistliche und kirchenpolitische Konnotation hat. Dennoch ist der Josephinismus viel mehr als nur das. Dies führt dazu, dass er oft missverstanden und missinterpretiert wird. Der Begriff des Josephinismus ist in der Forschung und der Wissenschaft vielfach diskutiert und sorgt aufgrund einer fehlenden konsistenten Definition für viele Interpretationsmöglichkeiten. Auf Grund dessen, dass die Bezeichnung „Josephinismus“ ab 1832 nur noch auf die überwiegend negativ bewertete Kirchenpolitik von Joseph II. zurückging und nicht mehr wie zuvor auf das gesamte Reformwerk, wurde das öffentliche Bild des Josephinismus dahingehend weitreichend verändert.[4] Diese Tendenz setzte sich auch im 20. Jahrhundert fort.

Eine allgemein gültige zeitliche Abgrenzung des Begriffes ist allerdings ebenso schwer zu fassen. Oft wird dieser nur auf die kirchenpolitischen Maßnahmen von Kaiser Joseph II. bezogen, andererseits aber auch teilweise auf die Reformzeit unter Maria Theresia. Dies geschieht genau dann, wenn man die Reformen von Maria Theresia als Vorläufer der darauf folgenden Reformen ihres Sohnes sieht.

Geprägt wurde der Josephinismus vor allem durch zwei zentrale Entwicklungslinien und wird charakterisiert durch den Einfluss der verschiedensten geistlichen und kulturellen Strömungen. Zum einen aber die teils europäische staatskirchliche Tradition, zum anderen die Idee der italienischen, französischen und englischen Aufklärer wie zum Beispiel Giannone, Voltaire, Rousseau und Hobbes. Der gravierende Einfluss des deutschen Naturrechts ist hier einmal explizit zu betonen, denn die Naturrechte werden als überstaatliche ewige Rechte angesehen. Wichtig wurde ab der Mitte des 18. Jahrhunderts der Gedanke der Nützlichkeit für das Wohle des Staates und seiner Bevölkerung, sodass man eine Vereinfachung der Verwaltung und eine Zentralisierung des Staates anstrebte. Der Bürger wurde zum Untertan des Staates, was als Höhepunkt des Absolutismus gezählt werden kann.

Durch die praktische Ausrichtung des Josephinismus kann man davon ausgehen, dass es im Grunde keine Bewegung ist, welche sich auf eine eigene Ausgestaltung seiner Anschauung stützen kann. Dadurch wird der Josephinismus zu einem „Sammelbecken verschiedenster geistiger Strömungen, die sich […] aufgrund ihres verborgenen, aber inhärenten Interessengegensatzes nur für bestimmte Zeit in einem partikulären gemeinsamen Handlungszusammenhang zusammenfinden konnten.“[5] Durch den Einfluss der Aufklärung veränderte sich das Verhältnis zwischen Kirche und Staat und es kam zur Neubewertung der Religion. Diese sollte sich nützlich machen und dem menschlichen Fortschritt dienen, wodurch die Religion eine politische Bedeutung erhielt. Einen weiteren Einfluss, stellten die Werke des italienischen Intellektuellen und Schriftstellers Ludovico Antonio Muratori (1672-1750) dar, in denen ebenfalls eine Kirchenreform gefordert wird. Jener tendierte zu einer inneren Erneuerung der Kirche. Auch der Jansenismus erreichte maßgeblichen Einfluss sowohl am Wiener Hof unter Maria Theresia als auch beim Klerus. Diese Bewegung entwickelte sich in vielen Abstufungen hin, zum österreichischen Spätjansenismus. Ein wichtiger Vertreter dafür war der Beichtvater Maria Theresias (Probst Ignaz Müller von St. Dorothea), welcher dadurch erheblichen Einfluss auf die Kaiserin hatte. Erst unter Joseph II. und den verstärkten radikal-aufklärerischen Ideen der Kirchenkritik kam es zum weitgehend unabhängigen Staatskirchentum und der Josephinismus verlor an theologischer Substanz.[6]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „man unter Josephinismus die österreichische Form einer allgemein gesellschaftlichen, politischen und kulturell-geistigen Bewegung“ versteht.[7] Diese Sonderform der Aufklärung setzte bereits unter Maria Theresia ein und wurde als Reformbewegung der Habsburger unter Joseph II. intensiviert, bis hin zur Modernisierung und Verbesserung des neuen modernen europäischen Staates, welche traditionell als „aufgeklärter Absolutismus“[8] bezeichnet wird.[9]

Diese Definition wird allgemeine Gültigkeit für diese Arbeit haben.

3. Die Kirchenreformen Maria Theresias als historische Voraussetzung für die Reformpolitik Josephs II.

Wie bereits zuvor erwähnt, wird der Josephinismus hauptsächlich auf die Kirchenpolitik, wie zum Beispiel die zahlreichen Klosteraufhebungen, das Toleranzgesetz oder die Reformation des Gottesdienstes von Joseph II. bezogen. Aber vor allem durch die Beseitigung der Monopolstellung des Jesuitenordens war in Österreich bereits vor Joseph II. eine katholische Reformbewegung entstanden. So kann also gesagt werden, dass ohne die Vorarbeit Maria Theresias eine solche Kirchenpolitik von Joseph II. nicht möglich gewesen wäre. Wie auch später Joseph II. ging es Kaiserin Maria Theresia nicht um die Reformation des Glaubens an sich, sondern um eine Neuregelung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche. Hierbei explizit um die Unterordnung der Institution Kirche in den aufgeklärten absolutistischen Staat. So lautete der Titel einer Schrift aus dem Jahr 1782: „Ist die Kirche in dem Staate oder der Staat in der Kirche?“.[10] Es lassen sich auch Parallelen zu den protestantischen Territorien erkennen, da diese bereits dem Staat unterworfen waren und nun als gewisses Vorbild für den Wiener Hof fungierten.

Dies hatte zur Konsequenz, dass „die Differenzierung von Staat und Kirche in einem Prozess der „Entsakralisierung“ des Staates bzw. weltlicher Autorität auf der einen und der „Entstaatlichung“ einer seit dem Mittelalter zunehmend mit „Staatlichkeit“ angereicherten kirchlichen potestas auf der anderen Seite“ bedeutete.[11] Die Herrscher leiteten sich von nun an ihre Macht nicht mehr von Gott her, sondern verstanden sich als rational begründete und unabhängige Macht. Jene Macht sollte dafür eingesetzt werden, im Dienst am Staat dem Gemeinwohl zu dienen. Auch der Herrschaftsbereich der Kirche wurde immer mehr dem Nutzen des Staates zugeordnet.[12] Der Staat säkularisierte sein Herrschaftsverständnis wodurch er sich von der Kirche klar in der Funktion abgrenzte.

Dennoch sollte der Glaube keineswegs beeinträchtig werden, sondern lediglich verschwenderische und übermäßige religiöse Praktiken verboten werden. Insbesondere betroffen waren prunkvolle Feste, übermäßige Zeremonien, aufwendige Prozessionen, barocke Frömmigkeitsformen usw..[13] Kaiserin Maria Theresia stellte das Allgemeinwohl des Staates über den Partikularismus der Geistlichkeit.[14] Konkret wurde das Vorhaben, als sie es schaffte, die für Befestigungstätigkeiten in Ungarn zweckgebundene Besteuerung auf einen Zyklus von fünfzehn Jahren auszuweiten. Nicht wie zuvor alle fünf Jahre. Ebenso kam es zur Reduktion von Feiertagen. Ein weiterer Dorn im Auge war für Maria Theresia und die Reformer, der Verlust der gut ausgebildeten Arbeitskräfte, welche Klöstern oder dem Ordenswesen beitraten. Dies galt als herber Verlust an Arbeitskraft für den Staat. In diesem Zuge wurden Beschränkungen jener Werte festgelegt, die man bei Eintritt ins Kloster mitbringen darf. Ebenfalls kam es zur Verhinderung von Schenkungen und Erbschaften an geistliche Orden. Diese Maßnahmen dienten dazu, die Aufnahmebedingungen geistlicher Gemeinschaften möglichst zu erschweren.[15] Maria Theresia forderte in ihrer Denkschrift, dass alles eine „große Remedur noch“ erfordert.[16]

„Und wäre nicht allein nicht löblich, sondern hielte es viel mehr für sträflich, wann an die Geistlichkeit mehrers gegeben und abgetreten würde, weilen einerseits sie solches nicht bedürfen, andererseits aber jene so selbte besitzen, leider! Nicht so anwenden, wie sie sollten, und anbei das Publicum sehr bedrucken. Dann kein Kloster in den Schranken der Stiftung verbleibet und viele Müßiggänger angenommen werden, […]. Jenes zu unterstützen und zu erweitern, was dem Publico, nicht aber in particulari denen Geistlichen, Mönichen oder Klöstern in allen Ländern zum Nutzen gereichet;“[17]

Wie bereits in Punkt 2 erwähnt, stand Maria Theresia unter dem Einfluss ihres jansenistisch geprägten Beichtvaters Probst Ignaz Müller. Aber auch weitere Berater waren Anhänger des aufgeklärten Reformkatholizismus. Beispiele hierfür sind ihr Staatskanzler und auch der Erzbischof. Aber auch ihr Mann Franz Stephan repräsentierte eine teils jansenistische Form des Christentums. Auch nahezu alle Diözesen wurden von aufgeklärten Bischöfen geleitet, welche die Reformen in ihren Gebieten und Bereichen umsetzten.

In der ersten Phase ab ca. 1750 kristallisieren sich Schwerpunkte und die wesentlichen Elemente und Problempunkte der Kirchenreformen heraus. Einzig bei der Vorgehensweise gegenüber den Kryptoprotestanten unterscheiden sich die Auffassungen von Kaiserin Maria Theresia und ihrem Sohn Joseph II..[18] Sie ließ die Ursachen für diesen Geheimprotestantismus von einer neugegründeten zentralen Hofkommission untersuchen. Man machte die fehlenden und unzureichenden Seelsorgeeinrichtungen dafür verantwortlich. Zur besseren Verwaltung wurde ein zentrales Verzeichnis veranlasst und auch die Priesterausbildung reformiert. Ebenso wurde der Bau von einigen Schulen angedacht, an denen die Schüler und Schülerinnen in Religionsangelegenheit unterrichtet werden sollten. Durch die intransigente Einstellung Roms war man gezwungen in der zweiten Hälfte der 1760er Jahre auf einen bilateralen Ausgleich mit Rom zu verzichten und die Kirchenreformen noch intensiver voranzutreiben. In diesem Zuge erreichte man 1766, in der stets weiter vorangeschrittenen Lombardei, eine steuerliche Gleichstellung zwischen den seit 1716 erworbenen geistlichen und weltlichen Grundbesitzen. Bereits 1768 kam es dort zu den ersten Klosteraufhebungen.[19] Ihre eigenmächtige Vorgehensweise gegenüber Rom drückt sie folgendermaßen aus:

„Im Falle, daß der päbstliche Hof seine Einwilligung zu ertheilen entstehen sollte, so ist sich mit demselben in keine weitere Behandlung einzulassen; sondern ich habe beschlossen, Mich der Mir zustehenden Rechte zu gebrauchen, und diesfalls propria authoritate fürzugehen.“.[20]

[...]


[1] Winter, Eduard: Der Josephinismus und seine Geschichte. Beiträge zur Geistesgeschichte Österreichs 1740-1848, Prager Studien und Dokumente zur Geistes- und Gesinnungsgeschichte Ostmitteleuropas 1, Brünn/München/Wien 1943.

[2] Von Aretin, Karl Otmar Freiherr: Der Aufgeklärte Absolutismus als europäisches Problem, in: Ders (Hrsg.), Der Aufgeklärte Absolutismus; Neue Wissenschaftliche Bibliothek 67, Köln 1974.

[3] Müller, Gerhard (Hrsg.): „Theologische Realenzyklopädie. Band XVII“, Berlin/ New York 1988, S. 249.

[4] Vgl. Demel, Walter: Josephinismus, in: Jäger, Friedrich (Hrsg.), Enzyklopädie der Neuzeit 6, Stuttgart/ Weimar 2007, S. 42.

[5] Pranzel, S. 22.

[6] Vgl. Pranzl, S. 22-24.

[7] Reinalter, Helmut: in: Ders. (Hrsg), Josephinismus als Aufgeklärter Absolutismus, Wien/Köln/Weimar 2008, Vorwort S. 7. Seine Interpretation/Definition des Josephinismus verbindet sowohl den reformorientierten als aus den geistig-kulturellen Strang.

[8] Durch ihre modernere Denkweise waren hier die Herrscher in erster Linie "aufgeklärt". Die Neustrukturierung bedeutete keinen Neuanfang im Sinne der Aufklärung. Somit darf das Wort „aufgeklärt“ nicht über das Hauptwort „Absolutismus“ hinwegtäuschen.

[9] Vgl. Reinalter, S. 8.

[10] Zallinger, Jacob: Ist die Kirche in dem Staate oder der Staat in der Kirche? Ueberlegte Gedanken, Wien 1782.

[11] Vgl. Pranzl, Rudolf: Das Verhältnis von Staat und Kirche/Religion im theresianisch-josephinischen Zeitalter, in: Helmut Reinalter (Hrsg.), Josephinismus als Aufgeklärter Absolutismus, Wien/Köln/Weimar 2008, S. 27.

[12] Vgl. Ebd., S. 28.

[13] Vgl. Ebd., S. 30.

[14] Vgl. Ebd., S. 28.

[15] Vgl. Ebd., S. 29.

[16] Kallbrunner, Josef: Kaiserin Maria Theresias politisches Testament, München 1952, S. 38.

[17] Kallbrunner, S. 38.

[18] Vgl. Pranzl, S. 30.

[19] Vgl. Ebd., S. 31.

[20] Maaß, Ferdinand: Der Josephinismus, Quellen zu seiner Geschichte in Österreich 1760-1790, Fontes Rerum Austriacarum Abteilung 2, Band 71, Wien/München 1951, S. 266.

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668068841
ISBN (Buch)
9783668068858
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v308624
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Schlagworte
Säkularisation Mediatisierung 1803 Joseph II. Maria Theresia Reformen Träumereien Intensivierung Kirchenreform Klosteraufhebungen Toleranzpatent Josephinismus Was ist Josephinismus?

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