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Annäherung an eine lerntheoretische Betrachtung von Pierre Bourdieus Einverleibung

Seminararbeit 2013 20 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung ...3

2 Pierre Bourdieus Begriff der Einverleibung ...4
2.1 Körperbezogene Lernprozesse zur Bildung des Habitus ...4
2.2 Der menschliche Leib und seine Erkenntnisfähigkeit ...6
2.3 Die Lernfähigkeit des Einverleibten ...7
2.4 Die Abhängigkeit vom sozialen Feld ...8
2.5 Einverleibtes als Handlungsressource ...9

3 Lerntheoretische Betrachtung und Bewertung von Bourdieus Einverleibung ...9
3.1 Zum Begriff impliziten Wissens ...10 /
3.2 Hintergründe zum Nachahmungslernen ...13
3.3 Die Bedeutung von Lehr- und Lernumgebungen ...14

4 Literaturverzeichnis ...18

1 Einleitung

Die Pädagogik und Erziehungswissenschaft, hier synonym verwendet, sind Disziplinen, die von Wissenschaften wie Psychologie, Soziologie und den Neurobiologie Erkenntnisse nutzen, um ihre eigenen, auf ihren Kernbereich bezogenen Theorien und Praktiken effektiv zu gestalten. Sie sind somit ständig in Auseinandersetzung mit anderen Wissenschaften (vgl. Faulstich &Wieland, 2008, S. 12).

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Theorien und Begriffen, die aus den soziologischen Studien von Pierre Bourdieu, einem des wichtigsten Bildungs- und Kultursoziologen des 20. Jahrhunderts (Liebau, 2006), stammen. Soziologische Theorien sind seit den 1960iger Jahren aus der Erziehungswissenschaft nicht wegzudenken (vgl. Faulstich, 2008), da sie bezogen auf Entwicklungs- und Lernprozesse die in der Pädagogik vorherrschende, individuelle und subjektorientierte Sichtweise, durch die Geltendmachung von Einflüssen aus gesellschaftlich bestehenden Strukturen, um eine objektive Sichtweise erweitert. Sozialisation ist der gängige Begriff für die Entwicklung von Individuen infolge der Interaktionen mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt. Bourdieus Begriff für die Sozialisation ist besser durch die „Habitualisierung“ bezeichnet (vgl. Fröhlich & Rehbein, 2009, S. 114). Diese bezieht sich auf die Bildung eines individuellen Habitus, welcher eine „ dauerhafte Art und Weise, sich zu geben, zu sprechen, zu gehen, und darin auch: zu fühlen und zu denken“ betrifft (Bourdieu, 1987, S. 195). Der Habitus ist einerseits ein Produkt der spezifischen sozialen Umgebung, andererseits ein Produzent von Handlungspraktiken (vgl. Fröhlich, 1999), welche die spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen wieder zu reproduzieren vermögen.

In Bourdieus Ausführungen über den durch Lernprozesse entstandenen Habitus kommt der Körperlichkeit eine zentrale Bedeutung zu. Die Aussage, „wir lernen durch den Körper“ (Bourdieu, 2001, S.181) eröffnet bei näherer Betrachtung einen philosophischen Diskurs, denn auf die menschliche Ebene bezogen: wer oder was lernt, wenn nicht der Körper? Bourdieu verweist jedoch mit dieser Aussage vorrangig auf den impliziten und somatisch gespeicherten Charakter unseres Wahrnehmens, Denkens und Handelns und gibt damit der in unserer Wissensgesellschaft starken Betonung auf die bewussten, reflexiven und neuronal stattfindenden Denkprozesse einen neuen Platz. Die Bedeutung impliziten Wissens (Polanyi, 1985) ist heute in der Pädagogik, vor allem auch in der Berufspädagogik (vgl. Neuweg, 2004), nicht mehr neu, doch scheinen Bourdieus Ausführungen über den impliziten Charakter von Handlungspraktiken einen anderen Fokus zu verfolgen, nämlich auf die Auswirkungen der körperliche Verinnerlichung von gesellschaftlichen, kollektiven Mechanismen zu verweisen (Bourdieu, 2001, S. 18).

Der vorliegende Essay widmet sich vorerst Pierre Bourdieus Begriff der Einverleibung bzw. Inkorporierung im Rahmen der Habitusbildung. Um sich den Konzepten anzunähern wurden vor allem das „Bourdieu Handbuch“ von Fröhlich & Rehbein (2009), der Artikel von Fröhlich „Die Einverleibung der Zwänge“ (2000) sowie die übersetzte Originalliteratur von Bourdieu „Der soziale Sinn“ (1993) und „Meditationen“ (2001) verwendet. Unterstützend waren auch die „Forschungsperspektiven in Anschluss an Pierre Bourdieu“ im Buch von Friebertshäuser et al (2006) „Reflexive Erziehungswissenschaft“, vor allem für die Annäherung an spezifisch pädagogische Themenstellungen. In dieser Arbeit soll im Anschluss an die konzeptionelle Hinführung zum Begriff der Einverleibung dieser im Kontext lerntheoretischer Überlegungen betrachtet und bewertet werden.

2 Pierre Bourdieus Begriff der Einverleibung

In den Theorien des französischen Soziologen Pierre Bourdieu (1930 - 2002) spielt der Körper eine besondere erkenntnisgenerierende Rolle. Der Körper rückt in den Mittelpunkt bei der Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt und in Bezug zu den subjektiven Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten.

Bourdieus Lebenswerk galt den Auswirkungen objektiv gegebener Strukturen in der Gesellschaft auf die Herausbildung subjektiver Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster. Er versucht dieses erkenntnistheoretische Problem der Vermittlung zwischen objektiven und subjektiven Strukturen im Rahmen seiner Praxeologie, seiner „Theorie einer Praxis“, durch den individuellen „Habitus“ eines Menschen zu erklären. Bourdieu sieht im Habitus (lat:erworbene Haltung, Habe, Gehabe) ein „d auerhaft wirksames System von (klassenspezifischen) Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemata“ (Bourdieu, 1979, S. 165), welches sich durch Einverleibung bzw. Inkorporierung der sozialen Umwelt herausbildet. Der Leib wird hierbei „ Teil der Sozialwelt – wie die Sozialwelt Teil des Leibes“ (Bourdieu1985, S. 69). Pierre Bourdieu sieht somit in der Einverleibung einen Prozess der Verinnerlichung sozialer Strukturen, welche als Habitus, in Form eines dem Menschen „innewohnendem Gesetzes“ und als „dauerhafte Handlungsdispositionen“, wiederum strukturierend auf soziale Strukturen wirkt (Bourdieu 1979, S. 116). Der Begriff der Einverleibung sowie die Auswirkungen von Einverleibungsprozessen können daher nur in der parallelen Auseinandersetzung mit Bourdieus Habitus- und Feldkonzeptes verstanden werden.

Körperbezogene Lernprozesse zur Bildung des Habitus

Um Bourdieus Konzept des Habitus näher zu kommen, scheint es bedeutend zu erwähnen, dass Bourdieu mit dem Habitus „eine“ Begründung für die Erzeugung von Handlungspraktiken zu finden suchte, die „neben der ausdrücklichen Norm und dem rationalen Kalkül“ (Bourdieu, 1985, S. 99) auch noch bestehen kann. Dies verweist darauf, dass Bourdieu im Habitus „ein Produktionsprinzip von Praktiken unter anderen“ (Bourdieu, 1987, S. 397) sieht. Jedoch muss festgestellt werden, dass der individuelle, freie Wille und bewusste Entscheidungsprozesse keinen großen Platz in Bourdieus Habituskonzept und der Produktion sozialer Handlungspraktiken einzunehmen scheinen (Bourdieu, 2001). Zu beachten ist auch, dass Bourdieu sein Konzept der Einverleibung und der Bildung des Habitus mittels seiner Studien in einer Gesellschaft ohne Schulen und Schrift entwickelt hat, welches er auf alle Gesellschaften für übertragbar hält (Fröhlich, 2000, S. 24).

Die Entwicklung des Habitus erfolgt durch Lernprozesse in Form von wiederholten Erfahrungen, wobei bestimmte Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsweisen in unterschiedlichen materiellen und kulturellen Existenzbedingungen eingeübt werden. Bourdieu unterscheidet drei Formen von Lernprozessen, der Einübung und des Trainings: Erstens das Lernen als einfaches, unmerkliches Vertraut-werden mit den Handlungspraktiken der sozialen Umgebung. Zweitens das Lernen als ausdrückliche Überlieferung durch Anordnung und Vorschriften sowie drittens das Lernen mittels strukturaler Übungen in Form von Spielen und rituellen Abläufen (Fröhlich 2000, S. 25).

Beim Erlernen sozialer Praktiken kommt bei Bourdieu dem körperlichen Akt selbst eine besondere Rolle zu, da nach Bourdieu Schemata über praktisches Handeln durch Nachahmung übernommen werden, „gewissermaßen von Leib zu Leib erlernt“ werden (Bourdieu, 1987, S. 205) „ohne im Bewusstsein thematisiert oder erklärt werden zu müssen“ (ebd. S. 190 zit. in Fröhlich 2000). Das Erlernen bestimmter, der Situation angemessener und sinnvoller Bewegungsabläufe erfolgt in der Durchführung ohne Überlegung. Dies verweist darauf, dass der Nachahmungsprozess als nicht bewusster Prozess angesehen wird, indem versucht wird, ein Modell bewusst zu imitieren, sondern er kommt einer praktischen Mimesis[1] gleich, einer Art von Verschmelzen mit dem Tun (Bourdieu, 1992, S. 104f), bei dem das Modell wie in sich hineingenommen (vgl. Gebauer & Wulf, 1998, S. 26) und „die Motorik unmittelbar durch die körperliche Hexis[2] angesprochen wird“. Kinder übernehmen in dieser Art verschiedene „ Gesten, Positionen, die in ihren Augen den richtigen Erwachsenen ausmachen“, einen „jeweiligen Ton der Stimme, einer Redeweise“ sowie einen „spezifischen Bewusstseinsinhalt“, welche damit verbunden sind (Bourdieu 1979, S. 189f zit. in Fröhlich, 2000, S. 25).

Eine Vielfalt an sozialen Praktiken erwerben sich Individuen auch in strukturalen Übungen, die durch gruppen- und gesellschaftsspezifische Handlungen und Abläufe, die auch ritualisierten Charakter aufweisen, gekennzeichnet sind. So ist auch das Spiel der Kinder eine Form der Inkorporierung gesellschaftlich relevanter Praktiken, in denen sie sich „eine kleine Anzahl zusammenhängender praktischer Prinzipien“ einverleiben, „ welche zur Erzeugung einer großen Vielzahl von Praktiken ausreichen“ (Fröhlich, 2000, S. 25).

Der menschliche Leib und seine Erkenntnisfähigkeit

Die Inkorporierung sozialer Praktiken erfolgt bei Bourdieu vorrangig durch unbewusstes Lernen von unreflektierten Wahrnehmungs- Denk- und Handlungsmustern, woraus ein System von dauerhaften Dispositionen entsteht, welche die Grundlage für spätere Handlungspraktiken bilden. Da diese im Körper präsent bleiben, agieren sie als eine vorbewusste Instanz für das Treffen von Urteilen und Entscheidungen und sind als Habitus „ Tendenzen, so zu handeln, wie man es gelernt hat“ (Fröhlich & Rehbein, 2009, S. 111). Bourdieu verweist auch darauf, dass diese Schemata in einfacher Form abrufbar sind: „ Leib und Sprache können wie Speicher für bereitgehaltene Gedanken fungieren, die […] schon dadurch abgerufen werden können, dass der Leib wieder in eine Gesamthaltung gebracht wird, welche die mit dieser Haltung assoziierten Gefühle und Gedanken heraufbeschwören kann“ (Bourdieu 1987, S. 127).

Bei Bourdieus Einverleibung ist folglich der Lernprozess selbst implizit und ohne Reflexion, sowie der erneute Einsatz der gelernten Praktiken, der erworbenen Verhaltensmuster und der damit verbundenen Gedanken und Gefühlen. Mit diesem hauptsächlich unbewussten und somatischen Wissensspeicher wird dem Verständnis über das praktische Handeln und dem menschlichen Verhalten gewissermaßen das Bewusstsein entzogen, denn „es handelt kein Geist oder Bewusstsein, sondern ein menschlicher Leib“ (Fröhlich &Rehbein 2009, S. 113). Bourdieu (1987) betont, dass das „ was der Leib gelernt hat, das besitzt man nicht wie ein wieder betrachtbares Wissen, sondern das ist man“ (ebd. S. 135). Dies scheint eine Begrenzung der eigenen Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten durch das Inkorporierte zu sein (vgl. Fröhlich & Rehbein 2009, S. 113) sowie die deutliche Relativierung des bewussten Willens und expliziter kognitiver Prozesse beim Handeln zu beinhalten. Bourdieu spricht in Bezug zur unmittelbaren Regulation eigener Handlungs- und Verhaltensmuster vom „praktischen Reflektieren“, welches mit einer „gewissen Geistesgegenwart“ während der Durchführung von Handlungen einhergeht: „einem situativen, in die Handlung eingebundenen Nachdenken, das erforderlich ist, auf der Stelle die vollführte Handlung oder Geste zu beurteilen und eine schlechte Körperhaltung zu korrigieren, eine unvollkommene Bewegung zurückzunehmen “ (Bourdieu, 2001, S. 209). Bezogen auf die Reflexivität als Akt bewussten Denkens gibt er jedoch zu bedenken, dass diese aus dem vorhandenen „Spiel“ selbst entstanden sind: „ anders gesagt, wenn der Akteur die ihm vertraute Welt unmittelbar erfasst, so deswegen, weil die dabei verwendeten kognitiven Strukturen der Welt resultieren, in der er handelt; weil die Konstruktionselemente, die er verwendet, um die Welt zu erkennen, von der Welt konstruiert wurden “ (Bourdieu, 2001, S. 174).

Die Lernfähigkeit des Einverleibten

Da Bourdieus einverleibter Habitus nicht nur ein durch die Gesellschaft strukturiertes Prinzip, sondern auch ein auf die Gesellschaft strukturierendes Prinzip ist, wird dem Individuum seine Macht zurückgegeben und ein bestimmter Handlungsspiel- und Gestaltungsspielraum eingeräumt (Bourdieu, 2001, S. 175). Die Variationen und Spielräume in der individuellen Praxis erklären sich in Bourdieus Theorie des Habitus dadurch, dass sich Individuen auch in objektiv gegebenen Strukturen und Situationen wiederfinden, die nicht mit der dem Habitus „gewohnten“ Situation ident sind. Inkorporierte Schemata können dann nicht erfolgreich wirksam werden und können in Konflikt mit den Erfordernissen der Situation und Struktur geraten (Fröhlich & Rehbein, 2009, S. 115). Bezogen auf die Veränderbarkeit des Habitus bedeutet dies, dass einerseits dem Habitus etwas wie Stabilität innewohnt, welche die Gleichförmigkeit (eigener Stil), Regelmäßigkeit (Gewohnheiten), Angemessenheit und damit auch die Leichtigkeit und Natürlichkeit von Handlungen eines Individuums „ in verschiedenen Situationen und zu unterschiedlichen Zeiten“ (Fröhlich & Rehbein 2009. S. 111f) begründet. Andererseits kann Inkorporiertes im Handeln aktualisiert, erweitert und transformiert werden: „ die Dispositionen sind einer Art ständiger Revision unterworfen, die aber niemals radikal ist, da sie sich auf Grundlage von Voraussetzungen vollzieht, die im früheren Zustand verankert sind“ (Bourdieu, 2001, S. 207). Daher hat der Habitus auch die Fähigkeit, selektiv auf die Bedingungen des sozialen Feldes zu reagieren. In Grenzsituationen können die im Körper schlummernden Dispositionen des Habitus stimuliert werden und sich in unbekannten Fähigkeiten zeigen, indem „der Habitus auf eine Situation trifft, in der seine verborgenen Potentiale aktualisiert werden und er so überraschende Akte hervorbringt, die er sonst nicht hervorgebracht hätte“ (Alkemeyer 2006, S. 122).

Grundsätzlich möchte der Habitus in seiner Art weiter bestehen und wählt Gegebenheiten, Bedingungen und Einflüsse, für die er gut gerüstet ist und in denen er Einverleibtes zur Anwendung bringen kann, er sich realisieren kann (Bourdieu, 2001, S. 206). Trägheit bzw. Hysteresis ist ein Kennzeichen des Habitus (Bourdieu, 1987, S. 112f), doch Veränderungen im sozialen Raum erfordern Veränderungen der sozialen Praxis. Wenn für neue Situationen keine Muster des Reagierens und Agierens zur Verfügung stehen, werden diese Situationen auf der Grundlager früherer Situationen gedeutet (Fröhlich & Rehbein, 2009, S. 114). Inkorporiertes fungiert somit als Trägheitsmoment und der Habitus gerät in verschiedensten Situationen in den Zwiespalt zwischen Beharren und Veränderung. Da die Flexibilität des Habitus unterschiedlich ist, kann Einverleibtes als Lernhemmung wirken, was nach Fröhlich & Rehbein (2009) den Konservatismus, „der proportional zum Alter zunimmt“ und zur „Reproduktion herrschender Zustände und der Situation unangemessenes Verhalten“erklärt (ebd. S. 114).

[...]


[1] Mimesis: Imitation, Nachahmung übersetzen. Bourdieu verweist auf die das „Mimen als pantomimisches Darstellen“: „ Der Mime weiß nicht was er tut, weil er mit seinem Tun verschmilzt“ (Bourdieu, 1992, 104f zit. in Fröhlich, 2000, S. 52).

[2] Bourdieu verwendet den Begriff des Habitus als Gesamtbegriff, spezifiziert als „Hexis“ für die subjektive Leiblichkeit der wahrnehmbaren Körperhaltungen- und bewegungen, als „„Ethos“, um den intellektuellen Bereich des Habitus zu kennzeichnen und vom somatischen abzugrenzen, und als „sprachlicher Habitus“ für den sprachlichen Ausdruck des Habitus. Die Einteilung erfolgt jedoch nicht systematisch, sondern häufig synonym und überlappend (Fröhlich 2000, S. 23, Fröhlich & Rehbein 2009, S. 113).

Details

Seiten
20
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668068360
ISBN (Buch)
9783668068377
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v308404
Institution / Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz
Note
1
Schlagworte
annäherung betrachtung pierre bourdieus einverleibung

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