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Die Blut-und-Eisen-Rede Otto von Bismarcks vom 30. September 1862 im Kontext des preußischen Heeres- und Verfassungskonfliktes

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Der preußische Heeres- und Verfassungskonflikt bis zum 23. September 1862

III. Bismarcks Eintritt in den Konflikt
1. Bismarcks Ernennung zum preußischen Ministerpräsidenten am 23. September 1862
2. Die Blut-und-Eisen-Rede am 30. September 1862
3. Die gewünschte und die erzielte Wirkung der Rede

IV. Abschließende Bewertung

V. Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Otto von Bismarck wird noch heute als einer der bedeutendsten politischen Größen Deutschlands wahrgenommen. Seine außenpolitischen Bündnissysteme, seine innenpolitischen Reformen und die Gründung des Deutschen Reichs machten ihn zu einer herausragenden historischen Figur für die deutsche und europäische Geschichte. Bismarck war ein großer Rhetoriker und Taktiker, der es verstand, seine Gegner zum eigenen Nutzen für sich und seine politischen Ziele einzusetzen oder zu gewinnen. Das Thema dieser Hausarbeit ist die Blut-und-Eisen-Rede Bismarcks vom 30. September 1862 im Kontext des preußischen Heeres- und Verfassungskonfliktes.

Die Rede wird als Hauptquelle genutzt, da sie das Bild von Bismarck damals als auch heute prägte und Bismarcks Einstellung zum Heeres- und Verfassungskonflikt, aber auch seine allgemeine politische Stellung widerspiegelt.

Die Fragestellung dieser Hausarbeit lautet, welche Taktik Bismarck zu Beginn seiner Amtszeit im Heeres- und Verfassungskonflikt vertrat und welche Rolle dabei der Rede zukam.

Um die Fragestellung angemessen bearbeiten zu können, wird in Kapitel II zunächst ein Überblick über die Entstehung und den Verlauf des Heeres- und Verfassungskonflikts bis zum 23. September 1862, dem Amtsantritt Bismarcks als preußischen Ministerpräsidenten, gegeben. Nachfolgend wird in Kapitel III, dem Hauptteil der Hausarbeit, Bismarcks Eintreten in den Konflikt thematisiert. In drei Unterpunkten werden die Ernennung Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten am 23. September 1862, die Blut-und-Eisen-Rede vom 30. September 1862 und die gewünschte und erzielte Wirkung dieser Rede behandelt. In Kapitel IV erfolgt eine abschließende Bewertung der Ergebnisse bezüglich der bereits ausgeführten Fragestellung der Hausarbeit. Das Ziel soll sein, die Taktik Bismarcks im Heeres- und Verfassungskonflikt zu Beginn seiner Amtszeit und die Rolle der Blut-und-Eisen-Rede in dieser zu verdeutlichen.

Hervorzuheben ist, dass die Meinung der Historiker in der verwendeten Literatur trotz größerer zeitlicher Abstände zwischen den Werken einstimmig ist. Daher konnten keine kontroversen Forschungsmeinungen in der Hausarbeit behandelt werden.

II. Der preußische Heeres- und Verfassungskonflikt bis zum 23. September 1862

Im preußischen Heereskonflikt, der später in einen Verfassungskonflikt überging und bis 1866 andauern sollte, ging es vordergründig um die Reorganisation des preußischen Heeres. Nachdem in Preußen in den Jahren 1814/15 eine große Heeresreform durchgeführt worden war, bestand die allgemeine Wehrpflicht, sodass jeder preußische Bürger drei Jahre beim aktiven Heer dienen musste. Danach folgte eine zweijährige Reservistenzeit, welcher sich eine vierzehnjährige Dienstzeit bei der Landwehr anschloss. Die gesetzlich auf drei Jahre festgelegte Dienstzeit war jedoch auf zwei Jahre begrenzt worden[1]. Als sich die Bevölkerung Preußens nahezu verdoppelte[2], wuchs das Militär nicht mit, sodass Frankreich 1860 über eine zweihunderttausend Mann stärkere Armee als Preußen verfügte[3].

Prinz Wilhelm wurde am 23. Oktober 1857 zum Stellvertreter seines erkrankten Bruders König Friedrich Wilhelm IV. ernannt und am 7. Oktober 1858 als Regent an die Spitze des preußischen Reiches gestellt. Wilhelm war schon 1859 von der Notwenigkeit einer Heeresreform überzeugt und beauftragte den im Dezember 1859 als Kriegsminister eingesetzten Albrecht von Roon, ein Konzept für eine Heeresreform zu verfassen. Dieses wurde am 10. Februar 1860 im preußischen Abgeordnetenhaus vorgelegt. Roons Militärvorlage sah eine Verlängerung der Dienstzeit von zwei auf drei Jahre, eine Ergänzung der Reserve durch drei Jahrgänge der Landwehr unter dem Befehl adeliger Berufssoldaten und eine Erhöhung der Friedensstärke der preußischen Armee von 150 000 auf 220 000 Mann vor[4].

Über die Notwenigkeit einer Heeresreform war man sich auch unter den Abgeordneten bewusst[5]. Das allseits vorherrschende Nationalbewusstsein unterstützte diese Haltung. Allerdings waren die Beweggründe der liberalen Abgeordneten, sich für eine Heeresreform einzusetzen, anders gelagert als bei dem Regenten und seinen monarchisch-konservativen Anhängern, was im weiteren Verlauf zu einem Heeres- und Verfassungskonflikt führen sollte.

Die Liberalen erhofften sich durch ein mächtigeres Heer die Möglichkeit einer Durchsetzung der kleindeutschen Lösung[6]. Allerdings stimmten sie zwei Punkten Roons Vorlage nicht zu. Zum einen der Verlängerung der Dienstzeit, zum anderen den angestrebten Veränderungen in der Landwehr. Bei letzterer befürchteten sie, dass diese Eingliederung der Landwehr in das Heer das Ziel habe, monarchisch ergebene Soldaten zu erziehen, was ihren liberalen Vorstellungen völlig widersprach. Damit lagen sie nicht falsch. Wilhelm und Roon hatten das Ziel vor Auge, die Autorität der Monarchie zu stärken[7]. Zudem hatte sich aus ihrer Sicht die Landwehr zu einer separaten bürgerlichen Organisation entwickelt[8], die von den Konservativen als störend empfunden wurde und vor allem nach der Revolution 1848/49 den Wunsch entstehen ließ, diese in das Heer einzubinden und somit kontrollieren zu können[9]. Roon schrieb bezüglich der Landwehr, dass es sich bei ihren Mitgliedern um Zivilisten handele und bezweifelte, dass eine patriotische Haltung ein ausreichender Ersatz für eine jahrelange, disziplinierte militärische Erziehung und Ausbildung sei[10].

Für Wilhelm war es eindeutig, dass die Entscheidungsgewalt über Militär und Staatsverwaltung ihm alleine unterlag[11]. Nach den Unruhen der Revolution 1848/49 sah er das Militär als Grundlage für den Erhalt und die Festigung der Monarchie. Das Abgeordnetenhaus bewilligte die laut Roons Vorlage für die Heeresreform benötigten neuneinhalb Millionen Taler für das Jahr 1861 erst einmal provisorisch. Weitere verfassungsrechtliche Differenzen zwischen den Liberalen und Wilhelm kamen auf, als dieser nach dem Tod seines Bruders den alten Brauch der Erbhuldigung zu seinem Thronwechsel empfangen wollte. Die Erbhuldigung war aber in der Verfassung von 1850 nicht festgehalten und laut der liberalen Minister nicht mit dem Geist der Verfassung zu vereinen[12]. Es wurde sich auf eine Krönungsfeier geeinigt, die zwar auch nicht in der Verfassung aufgeführt war, aber nicht „mit zusätzlichen eidlichen Verpflichtungserklärungen“[13] verbunden war. Da Wilhelm I. zu der Krönungsfeier aber auch die Kommandeure und Fahnen der nur provisorisch aufgestellten Regimenter erscheinen ließ, zeigte er damit, dass er die Durchsetzung der Heeresvermehrung als vollendete Tatsache ansah. Dies sahen die liberalen Abgeordneten als eine Herausforderung, ihr Budgetrecht zu verteidigen[14].

Im Juni 1861 spaltete sich ein Teil der altliberalen Partei als „Fortschrittspartei“ ab und gewann bei der Wahl im Dezember des selbigen Jahres 109 Mandate im Abgeordnetenhaus, während die Konservativen mit nur 19 Mandaten eine herbe Niederlage erlitten[15].

Am 6. März 1862 wurde dem vom Abgeordneten der Fortschrittspartei Adolph Hagen geforderten Antrag über einen detaillierten Haushaltsentwurf mehrheitlich zugestimmt. Dieser Antrag war gestellt worden, um sichergehen zu können, dass keine weiteren Ausgaben für das Militär in dem Entwurf versteckt seien. Statt des Nachgebens des Königs hatte der Antrag jedoch zur Folge, dass das als liberal geltende Ministerkabinett zurücktrat[16]. Damit war der Bruch zwischen Parlament und Monarchie endgültig besiegelt.

Wilhelm I. löste erst das Parlament auf und entließ darauf folgend das Ministerium. Er setzte ein neues Ministerium ein, welches nun aus konservativen, königstreuen Ministern bestand. Bei den Neuwahlen am 6. Mai 1862 gewann die Fortschrittspartei weiter an Stimmen und verfügte nun über eine Dreiviertelmehrheit im Abgeordnetenhaus[17]. Durch die mehrheitliche liberale Opposition rückte eine Einigung mit Wilhelm I. weiter außer Sicht.

Der König, der de facto die Kommandogewalt über das Militär hatte, konnte aufgrund der Kosten der Heeresreform, die von den Kammern des Landtages bewilligt werden mussten, von den Abgeordneten unter Druck gesetzt werden. Diese nutzten ihre Stellung nun aus und forderten weiterhin eine Verkürzung der Dienstzeit und das Bestehen der Landwehr. Erst dann sollte einer Bewilligung des Etats für Vergrößerung des Heeres zugestimmt werden. Das Parlament sah sich ihres Rechtes auf Zustimmung beraubt und der König lehnte weiterhin die Mitsprache des Parlaments in den ihm alleine zustehenden Militärfragen konsequent ab und wehrte sich gegen die Verknüpfung dieser mit dem Budgetrecht.

Im September 1862 führte die Haushaltsdebatte dazu, dass Wilhelm I. in Betracht zog, bei einem budgetlosen Zustand „unter Berufung auf ein Notrecht ohne Budget zu regieren“[18]. Dafür hatte er jedoch von seinen Ministern keinen uneingeschränkten Rückhalt. Roon und Finanzminister August von der Heydt bemühten sich um Kompromisse mit dem Abgeordnetenhaus. Am 9. September legte das Ministerium dem König einen Immediatbericht vor, in dem die Minister die Meinung vertraten, dass das Vorhaben des Königs, im Falle eines Konfliktes ohne Budget zu regieren, verfassungswidrig wäre[19]. Wilhelm I. hielt jedoch weiter an seiner Meinung fest und ließ sich auch auf einen anscheinend greifbaren Kompromiss Roons mit dem Parlament nicht ein.

Als aufgrund der verhärteten Fronten für Wilhelm I. kein Kompromiss in Aussicht schien, plante er die Abdankung zu Gunsten seines als liberal geltenden Sohnes Friedrich Wilhelm. Dieser lehnte jedoch nach einem Gespräch mit seinem Vater die Übernahme der Krone unter den gegebenen Umständen ab[20]. Roon empfahl König Wilhelm I, Bismarck zum Ministerpräsidenten zu berufen. Dieser willigte einem Gespräch mit Bismarck ein.

III. Bismarcks Eintritt in den Konflikt

Das Eintreten Bismarcks in den Konflikt sollte eine Wende für den Konflikt und die preußische Politik bedeuten[21]. Der Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber schrieb dazu: „Die Staatskrise verdichtete sich mit Bismarcks Berufung zum Entscheidungskampf zwischen dem parlamentarischen und dem konstitutionellen System“[22].

Bismarck hatte schon lange auf seine Chance gewartet. In seiner elfjährigen Dienstzeit als preußischer Gesandter in Frankfurt, Sankt Petersburg und Paris hatte er diplomatische Erfahrungen gesammelt und wichtige Politiker aus dem In- und Ausland getroffen[23]. Zudem hatte er die politische Entwicklung in Deutschland immer genauestens beobachtet[24]. Schon 1860 hatte Roon, der Bismarck durch seinen Neffen Moritz von Blanckenburg kennengelernt hatte und eine übereinstimmende politische Ansicht teilte[25], Bismarck als Ministerpräsident vorgeschlagen. Wilhelm hatte sich jedoch gegen Bismarck entschieden. Er war zu diesem Zeitpunkt der Auffassung, dass Bismarck Unruhe mit sich bringen würde[26].

1861 wurde Bismarck von Wilhelm I. nach Baden-Baden befohlen. Auch hier gab es Spekulationen, dass Bismarck den Ministerposten übernehmen würde, aber auch diese bewahrheiteten sich nicht. Im März 1862 wurde Bismarck aus Sankt Petersburg abberufen. Allerdings wurde ihm der Grund seiner Abberufung nicht mitgeteilt. Als er am 10. Mai 1862 in Berlin eintraf, war die innenpolitische Situation durch den hohen Stimmgewinn der Liberalen bei den Landtagswahlen sehr angespannt. Wieder gab es Empfehlungen für Bismarck, das Amt des Ministerpräsidenten zu übernehmen, wieder entschied sich Wilhelm I. gegen ihn.

Bei der Entscheidungsfindung spielten die Meinung des als liberal geltenden Kronprinzen und der Königin keine geringe Rolle. Vor allem Königin Augusta unternahm alles, um Bismarck als Ministerpräsidenten zu verhindern[27]. Ihrer Auffassung nach war es falsch, in ihm einen Diener für Preußen zu sehen, da er alles wagen würde und keine Grundsätze habe[28].

Am 22. Mai wurde Bismarck zum preußischen Gesandten in Paris benannt. In der Abschiedsaudienz bat Wilhelm I. ihn jedoch, sich in Paris bereit zu halten[29]. Mitte September schrieb Bismarck Roon und dem preußischen Außenminister Albrecht von Bernstroff, dass er die Ungewissheit, in der er sich befinde, nicht ertrage[30]. Nur vier Tage später erhielt er ein Telegramm Bernstroffs, in dem dieser ihn bat, den König, so schnell es ginge, aufzusuchen[31]. Dem folgte ein zweites Telegramm von Roon mit der Aufforderung: „Periculum in mora. Dépêchez-vous!“[32]. Bismarck traf am frühen Morgen des 20. September 1862 in Berlin ein.

1. Bismarcks Ernennung zum preußischen Ministerpräsidenten am 23. September 1862

Die Unterhaltung mit Wilhelm I. am 22. September 1862 auf Schloss Babelsberg war das für Bismarcks Zukunft entscheidende Moment[33]. Der Verlauf der Unterhaltung ist allerdings nur aus der Perspektive Bismarcks in seinen Memoiren bekannt.

Nach Bismarck beschwerte sich Wilhelm I., dass er keine Minister mehr fände, die seine Position zu der Heeresvorlage vertreten würden, geschweige denn durchsetzten könnten. Daher beabsichtige er abzudanken und verwies auf das bereits vorgefertigte Abdankungsschreiben[34]. Bismarck versicherte ihm, dass er unter allen Umständen dazu bereit sei, die königlichen Rechte Preußens gegen die vordringende Parlamentsherrschaft zu schützen und bereit sei, diese auch gegen den Widerstand des Abgeordnetenhauses durchzusetzen[35]. Er stand nicht ohne Vorbehalte hinter dem Vorgehen Wilhelms im Konflikt[36], nahm aber trotzdem laut Otto Pflanze „die Haltung eines Vasallen an, der nur käme, den Willen seines Lehnsherren zu vernehmen“[37]. Mit diesem Verhalten, das von Bismarck genauestens auf die Situation Wilhelms abgestimmt war[38], gewann er das Vertrauen des Monarchen, der nur einige Tage zuvor in einem Gespräch mit dem Kronprinz seine Bedenken bezüglich Bismarck geäußert und ihn als Ministerpräsident ausgeschlossen hatte. Somit verschaffte sich Bismarck eine Blankovollmacht als Ministerpräsident[39]. Den von ihm geforderten Posten als Außenminister bekam er zudem ebenfalls zugesagt[40].

Die Ernennung erfolgte am folgenden Tag, dem 23. September 1862 interimistisch und am 8. Oktober definitiv[41]. Der Kronprinz notierte in seinem Tagebuch: „Arme Mama, wie bitter wird gerade dieses ihres Todfeindes Ernennung sie treffen“[42].

Auch die Reaktionen im In- und Ausland waren zwiespältig. Für den österreichischen Außenminister Bernhard von Rechberg war mit Bismarck als Ministerpräsident und Außenminister der ungünstigste Fall eingetreten und auch in

[...]


[1] Gall, Lothar: Bismarck. Der weiße Revolutionär, Darmstadt, 31980, S. 200.

[2] Krockow, Christian Graf von: Bismarck. Eine Biographie, Stuttgart 31997, S. 125.

[3] Gall, Revolutionär, S. 200.

[4] Huber, Ernst Rudolf: Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789. Band III. Bismarck und das Reich, Stuttgart 21978, S. 285f.

[5] Pflanze, Otto: Bismarck. Der Reichsgründer, München 1997, S. 172; Huber, Verfassungsgeschichte, S. 282.

[6] Pflanze, Reichsgründer, S. 172.

[7] Ebenda, S. 173.

[8] Ebenda, S. 171.

[9] Krockow, Bismarck Biographie, S. 124f.

[10] Roon, Waldemar von: Denkwürdigkeiten aus dem Leben des General-Feldmarschalls Kriegsministers Grafen von Roon. Band II, Breslau 41897, S. 529-531.

[11] Krockow, Bismarck Biographie, S. 127.

[12] Huber, Verfassungsgeschichte, S. 289.

[13] Ebenda, S. 290.

[14] Huber, Verfassungsgeschichte, S. 290.

[15] Ebenda, S. 291f.

[16] Ebenda, S. 294.

[17] Krockow, Bismarck Biographie, S. 131; Jansen, Christian: Gründerzeit und Nationsbildung 1849-1871, Paderborn 2011, S. 147.

[18] Huber, Verfassungsgeschichte, S. 296.

[19] Ebenda.

[20] Krockow, Bismarck Biographie, S. 135; Gall, Revolutionär, S. 242f.

[21] Jansen, Gründerzeit, S. 151.

[22] Huber, Verfassungsgeschichte, S. 299.

[23] Kolb, Eberhard: Bismarck, München 2009, S. 33.

[24] Ebenda, S. 50.

[25] Krockow, Bismarck Biographie, S. 127f.

[26] Kolb, Bismarck, S. 50.

[27] Huber, Verfassungsgeschichte, S.301; Gall, Revolutionär, S. 225.

[28] Krockow, Bismarck Biographie, S. 136.

[29] Gall, Revolutionär, S. 225; Kolb, Bismarck, S. 52.

[30] Krockow, Bismarck Biographie, S. 138f.

[31] Huber, Verfassungsgeschichte, S. 301; Kolb, Bismarck, S. 53.

[32] Bismarck, Otto von: Gedanken und Erinnerungen. Mit einem Essay von Lothar Gall, Berlin 1999, S. 245.

[33] Pflanze, Reichsgründer, S. 180.

[34] Steinberg, Jonathan: Magier der Macht, Berlin 2012, S. 248f.

[35] Bismarck, Gedanken, S. 217.

[36] Pflanze, Reichsgründer, S. 180.

[37] Ebenda.

[38] Gall, Revolutionär, S. 246.

[39] Krockow, Bismarck Biographie, S. 145.

[40] Gall, Revolutionär, S. 246.

[41] Kolb, Bismarck, S. 54.

[42] Schoeps, Hans-Joachim: Bismarck über Zeitgenossen, Zeitgenossen über Bismarck, Frankfurt am Main 1972, S. 31.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668067202
ISBN (Buch)
9783668067219
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v308309
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Historisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Blut und Eisen Rede Bismarck Heereskonflikt Verfassungskonflikt Preußen

Autor

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Titel: Die Blut-und-Eisen-Rede Otto von Bismarcks vom 30. September 1862 im Kontext des preußischen Heeres- und Verfassungskonfliktes