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Das Hambacher Fest 1832. Sein Einfluss auf das politische Europa von heute

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 16 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Hambacher Fest um Johann G. A. Wirth
2.1 Das Hambacher Fest
2.2 Johann Georg August Wirth
2.3 Wirth’ Rolle auf dem Hambacher Fest

3. „Beginn einer allgemeinen Völkerbefreiung“?!
3.1 Reaktionen der Fürsten
3.2 Reaktionen des Volkes – Europa?!

4. Auswirkungen auf die Nachwelt – Ideen des Hambacher Festes in Bezug auf das heutige Europa

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Literatur

1. Einleitung

„Dieser schöne Bund möge dann das Schicksal unseres Volkes leiten, […] er möge auch zu gleicher Zeit mit den reinen Patrioten der Nachbarländer sich verständigen, […] möge er dann auch die brüderliche Vereinigung suchen, mit den Patrioten aller Nationen, die für Freiheit, Volkshoheit und Völkerglück das Leben einzusetzen entschlossen sind.“[1] Diese Zeilen aus einer der Reden Johann Georg August Wirth’ auf dem Hambacher Fest 1832 setzen sich bereits mit der großen Sache hinter der eigentlichen großen Sache auseinander: Mit einem einheitlichen Europa nach dem Erreichen eines einheitlichen Deutschlands. Doch ist dies nicht zu früh? Zu übereilt? Oder tut Wirth gerade Recht damit bereits eine Vereinigung unter den Patrioten Europas anzusprechen, jetzt wo man entschlossen gegen die bestehenden Verhältnisse vorgeht? Gegenstand dieser Hausarbeit wird es sein, diese Fragen mir besonderem Augenmerk auf die Entwicklung Europas in Bezug auf die Ideen des Hambacher Festes zu beantworten.

Auf Grund der 175 Jahr Feier des Hambacher Festes 2007 ist gerade dieses Thema wieder besonders aktuell. „Das Hambacher Fest war für die Anfänge der deutschen Demokratie die erste Station. […] die Forderungen nach der Freiheit des Einzelnen, der Einheit Deutschland und der Zusammenarbeit der europäischen Völker sind weitgehend verwirklicht“[2], so Ministerpräsident Kurt Beck bei den Festlichkeiten auf dem Hambacher Schloss 2007. Doch Beck merkte auch an, dass „[d]as Jubiläum […] auch Anlass [ist], selbstkritisch zu prüfen, ob das Erreichte genügt, ob es noch lebendig und nicht gefährdet ist“[3].

Beginnen werde ich nun zur allgemeinen Übersicht, beim Hambacher Fest um Johann G. A. Wirth, einem der Hauptredner des Festes. Im zweiten Teil werde ich dann auf die direkten Folgen des Festes und die Reaktionen der Mitmenschen damals eingehen, um schließlich die Auswirkungen dieser Ergebnisse mit dem heutigen Europa in Verbindung zu setzen.

2. Das Hambacher Fest um Johann G. A. Wirth

2.1 Das Hambacher Fest

Nach dem Sturz Napoleons 1814 versuchte man auf dem Wiener Kongress Europa neu zu ordnen. Für Deutschland bedeutete das die Umwandlung vom „Heiligen Römischen Reich“ zum sogenannten „Deutsche Bund“, einem losen Staatenbund, der von Österreich geführt wurde[4].

Damit waren die Hoffnungen der deutschen Patrioten, einen Einheitsstaat für das ganze deutsche Volk zu erlangen, zunichte gemacht.

Als schließlich mit den Karlsbader Beschlüssen, die studentischen Burschenschaften verboten wurden, der Unterricht an den Universitäten kontrolliert wurde und es bei Zuwiderhandlungen zu Entlassungen oder sogar Inhaftierungen kam, wuchs der Freiheitsdrang im Volk nur immer weiter an[5].

Vom 27. bis zum 30. Mai versammelten sich schließlich 30.000 Menschen in Neustadt und zogen gemeinsam hoch zur Ruine des Hambacher Schlosses, um für einen einheitlichen deutschen Staat, Freiheit und die Demokratie zu demonstrieren. Daraufhin wurde die Presse-, Vereins- und Versammlungsfreiheit stärker unterdrückt und einige der Festteilnehmer schließlich sogar verhaftet. Dennoch stärkten die Ereignisse in Hambach die Einheits- und Freiheitsbewegung im ganzen Land[6].

2.2 Johann Georg August Wirth

Johann Georg August Wirth wurde am 20. November 1798 als Sohn einer Pfarrerstochter und eines Reichspoststallmeisters[7] geboren. Er studierte seit November 1816 in Erlangen Rechtswissenschaften[8] und geriet so mitten in die Entstehung verschiedenster Burschenschaften.

Überhaupt erlebte Wirth hautnah mit wie unbeständig die damaligen Verhältnisse waren. Seine Heimatstadt Hof wurde in den Wirren nach dem Wiener Kongress erst französisch, dann österreichisch und schließlich bayrisch[9].

Nach seinem Studium versuchte sich Wirth erst als Rechtsanwalt und schließlich als Publizist[10]. Wechselte dann schließlich aber zurück zur Advokatenstelle, da er 1821 heiratete und als bloßer Publizist nicht genug verdiente um seine Familie zu versorgen[11]. Dennoch betätigte er sich so gut es ging weiter als Publizist.

Schließlich fungierte er als Herausgeber und Verleger[12] und veröffentlichte eigenständig die Zeitung „Kosmopolit“ im Januar 1831[13]. Diese wurde aber so stak von der Zensur gezeichnet, dass Wirth die Zeitung gleich wieder einstellte[14].

In München arbeitete er daraufhin für die Zeitschrift „Das Inland“, doch auch hier gerieten seine Texte unter Beschuss der Zensur bis der Verlag schließlich den gesamten Druck der Zeitschrift einstellen musste[15].

Letzen Endes brachte er die „Deutsche Tribüne“ heraus, eine liberal-demokratischen Zeitung, die sich zwar immer noch mit der Zensur herumplagen musste, aber sich immerhin ein knappes Jahr hielt[16].

Auf dem Hambacher Fest 1832 gehörte Wirth zu den Hauptrednern und rief zur Bildung des „Völkerbundes“, des „Bundes der Patrioten“ auf[17]. Diese wichtige Rolle war es allerdings die ihn ins Gefängnis brachte wo er von 1832 bis Ende 1836[18] auch blieb. Nach seiner Entlassung floh er bis 1847 ins Exil und wurde schließlich 1848 für Reuß-Schleiz-Lobenstein in die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche gewählt[19]. Groß agieren konnte er hier allerdings nicht mehr, da er am 26. Juli 1848 in Frankfurt am Main starb[20].

2.3 Wirth’ Rolle auf dem Hambacher Fest

Johann G. A. Wirth ist wohl gerade durch seine Teilnahme beim Hambacher Fest am bekanntesten geworden. Wirth hoffte wohl hier endlich erreichen zu können ungestört seiner Tätigkeit als Publizist nach zu gehen[21]. Laut Cartwright, einem englischen Gesandten, soll es sogar der Redakteur der „Deutschen Tribüne“ gewesen sein, der in seiner Zeitung den Anstoß zur Verwirklichung einer deutschen Kokarde mit den Farben schwarz-rot-gold gegeben hat[22], welche dann ja tatsächlich auf dem Hambacher Fest verwendet wurde.

Wirth selber war der dritte Redner des Festes[23], er trat im strömenden Regen hinter das Rednerpult und hielt seine Rede völlig frei[24]:

Er berichtete von der naturgegebenen Aufgabe der Deutschen, die Freiheit Europas zu sicher und dem momentanen Missbrauch der deutschen Kräfte zur Unterdrückung eben dieser[25], weshalb Deutschland momentan „der Fluch für ganz Europa“ darstelle. Die Ursache hierfür sah er in der „Heiligen Allianz“, einem Bündnis der drei Monarchen Österreichs, Preußens und Russlands, „der die Freiheit der Völker bisher immer noch zu töten vermochte“[26]. Erst wenn es der Wille des gesamten Volkes wäre, der die öffentlichen Angelegenheiten regelt, wäre das Ende dieses Bundes gekommen. Erst dann könne man eine Einheit werden, erst dann könne sich der Völkerbund bilden und dann wäre auch die Zeit gekommen sich mit der Befreiung anderer Völker, der Brudervölker in Polen, Ungarn, Italien und Spanien[27], zu befassen. Dann wäre Europa wiedergeboren[28].

Er sprach ebenfalls über Frankreich, welches nicht einmal Mitglied in der Heiligen Allianz war und daher als ursprüngliche Großmacht ziemlich isoliert da stand. Wohl gerade daher waren es vor allem die Franzosen die durch die Julirevolution 1830 der deutschen Opposition neuen Antrieb gegeben hatte.

Zwar wusste Wirth dass es daher auch im Interesse Frankreichs lag, Deutschland zu reformieren, doch war er sich auch im Klaren darüber das die momentane Regierung Frankreichs den Frieden bewaren wolle und sich daher nicht wirklich für dieses Ziel einsetzen würde[29]. Außerdem wolle man nicht von einem Joch ins andere wechseln[30].

Auf Grund dieser Tatsache rief er zur Gründung eines Bundes der Patrioten auf, denn der Vaterlandsverein sei für die Entwicklung einer Reform nicht mehr in der Lage[31]. Er sei sich zu uneinig, nicht nur in kleinen Dingen sondern auch in wirklich relevanten. Nur die reinsten und mutigsten Patrioten[32] seien dazu fähig, wenn sie „nie müde werden, nie erzittern, nie erbleichen […] dann muss das große Werk gelingen“[33].

Und wenn die Patrioten der Nachbarländer die Integrität Deutschlands garantieren würden dann könne man sich auch mit ihnen verständigen und eine Vereinigung suchen[34].

Wirth Schlussworte schließlich enthielten das, was er bisher nie direkt erwähnt hatte. Sein letztes Ziel in diesem Kampf um Freiheit: Die Republik und ein einheitliches Europa: „Hoch! Dreimal hoch die vereinigten Freistatten Deutschlands! Hoch! Dreimal hoch das konföderierte republikanische Europa!“[35].

3. „Beginn einer allgemeinen Völkerbefreiung“?!

3.1 Reaktionen der Fürsten

Allen voran griff nun Fürst Metternich, der österreichische Staatskanzler, ins Geschehen ein[36]. Für ihn war das Hambacher Fest und die dort gehaltenen Reden nichts anderes als „offenkundige Attentate gegen den Regenten und die bestehende gesetzliche Ordnung“[37]. Von daher forderte Österreich, aber auch Preußen und Russland, die Inhaftierung der Verantwortlichen, woraufhin unter anderem auch die Hauptredner des Festes Wirth und Siebenpfeiffer verhaftet wurden[38]. Zudem sollten die der Pfalz obliegenden freiheitlichen Sonderrechte, dessen Grundsätze noch nach französischem und nicht nach bayrischem Recht strukturiert waren[39], nun endgültig beseitigt werden[40].

Auch die Pressefreiheit wurde auf der Bundesversammlung am 5. Juli 1832 verschärft, Vereins- und Versammlungsfreiheit generell verboten, genauso wie das Tragen der Kokarde schwarz-rot-gold[41].

Schließlich begann der Prozess gegen die Verhafteten am 29. Juli 1833, wobei man bedenken muss dass diese bereits ein gutes Jahr im Gefängnis verbracht hatten[42]. Nach einer acht Stunden langen Rede von Wirth, in der er offen zugab dass „all sein Trachten dem Sturz der Fürsten […] und der Wiedergeburt eines einigen, großen Reiches gegolten habe“[43], allerdings auch betonte dass eine Verurteilung nur Märtyrer unter ihnen schaffen würde, wurden zwar alle Angeklagten von dem Vorwurf, zum unmittelbaren Sturz der Regierung aufgefordert zu haben, freigesprochen[44], in einem zweiten Prozess vor dem Zuchtpolizeigericht aber schließlich wegen angeblichen Beleidigungsdelikten zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt[45].

Die Regierenden sahen ihre drastischen Schritte in der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa begründet, welcher nur bestehen könne, wenn man die liberalen und nationalen Bewegungen unterbinden würde[46].

Doch trotz all dieser Maßnahmen konnten es die Fürsten nicht verhindern die aufblühende Volksbewegung endgültig im Keim zu ersticken. Das zeigt die Revolution im „deutschen März“ 1848, die die Macht der Fürsten schließlich bis ins Mark erschütterte und auch wenn sie scheiterte, letzten Endes zu Wahlen für eine verfassungsgebenden Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche führte[47].

3.2 Reaktionen des Volkes – Europa?!

Für Wirth’ stellte die Verwirklichung der „Volkshoheit“[48] in Deutschland nur den Beginn einer allgemeinen Völkerbefreiung[49] dar. Die Revolution der Franzosen 1789, die Aufstände der Niederländer und Belgier 1830 und der Aufstand der Polen 1830/31 gegen die russische Fremdenherrschaft kurbelte den Tatendrang des deutschen Volkes, vor allem unter den Studenten, immer weiter an. Man sympathisierte mit den Freiheitskämpfern, den Patrioten Polens, Frankreichs und Hollands und gründete schließlich sogar sogenannte Unterstützungsvereine, Polenvereine, die Hilfsgüter an die Aufständischen schickten[50].

Nach der Niederlage des polnischen Aufstandes, zogen ca. 30.000 Polen quer durch Europa Richtung Frankreich und verbreiteten weiter ihr Gedankengut. Einige von ihnen wurden dadurch auch Teilnehmer am Hambacher Fest und Zeugen der „brüderlichen“ Reden, wie der von Wirth, der nach der Gründung des deutschen „innigste[n] Völkerbund[es] […] die Freiheit, Aufklärung, Nationalität und Volkshoheit auch dem Brudervolke […] in Polen, Ungarn, Italien und Spanien“[51] gönnen würde. Denn wenn das deutsche Volk erst einmal einen einheitlichen freien Nationalstaat gebildet hätte[52], würden eben auch diese Länder ihre Freiheit erlangen, da die Heilige Allianz damit zunichte gemacht worden wäre und Russland alleine, also ohne die beiden deutschen Staaten Österreich und Preußen, die Macht fehlen würde die nationalen Freiheitsbewegungen zu unterbinden[53].

Dann würde Europa erblühen und auf einer freiheitlichen, gerechten, einheitlichen Ebene wiedergeboren werden[54].

Was man hierbei allerdings beachten muss, ist die Tatsache dass Wirth dem deutschen Volk definitiv eine Pionierstellung unter den Völkern Europas zu gedenkt.

[...]


[1] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[2] Zitat: Ministerpräsident Kurt Beck Juni 2007, online unter: http://www.politische-bildung-rlp.de/456.html.

[3] Ders., ebd.

[4] Helmut M. Müller, Schlaglichter der deutschen Geschichte, Leipzig, Mannheim 2003, S. 149.

[5] Ebd., S. 154

[6] Wilhelm Weege, Das Hambacher Fest - 175. Jahrestag, 2009 – online unter: http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2007/hambach/index.html.

[7] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 29.

[8] Ebd.

[9] Michael Krausnick: Johann Georg August Wirth: Vorkämpfer für Einheit, Freiheit und Recht, 1997.

[10] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 78-81.

[11] Ebd., S. 81.

[12] Ebd., S.120.

[13] Ebd.

[14] Online unter: http://www.demokratiegeschichte.eu/index.php?id=170.

[15] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 171.

[16] Ebd., S. 265.

[17] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[18] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 400.

[19] Ebd., S. 533.

[20] Online unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_August_Wirth.

[21] Edgar Süss, Die Pfälzer im „Schwarzen Buch“, Heidelberg 1956, S.11.

[22] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 275. Ursprünglich stammt diese Farbzusammenstellung allerdings von den Uniformen des Lützowschen Freikorps, die diese während der Befreiungskriege 1813 gegen Napoleon trugen.

[23] Ebd., S. 277.

[24] Veit Valentin, Das Hambacher Nationalfest, Vaduz , Lichtenstein 1978, S.115.

[25] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[26] Ebd.

[27] Ebd.

[28] Ebd.

[29] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983

[30] Veit Valentin, Das Hambacher Nationalfest, Vaduz , Lichtenstein 1978, S.116.

[31] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[32] Ebd.

[33] Ebd.

[34] Ebd.

[35] Johann Georg August Wirth, Das Nationalfest der Deutschen in Hambach, Neustadt 1981, S.48.

[36] Helmut G. Haasis, Volksfest, Sozialer Protest und Verschwörung, Heidelberg 1981, S. 161.

[37] Viktor Bibl, Metternich in neuer Beleuchtung. Sein geheimer Briefwechsel mit dem bayerischen Staatsminister Wrede, Wien 1928, S. 323.

[38] Günter Sofsky, Das Prozeßverfahren gegen die Teilnehmer am Hambacher Fest 1832, in: Geschichtliche Landeskunde B. 24, S. 205.

[39] Hambacher Fest, Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz zum 150jährigen Jubiläum des Hambacher Festes, Neustadt 1982, S. 20.

[40] Helmut G. Haasis, Volksfest, Sozialer Protest und Verschwörung, Heidelberg 1981, S. 161.

[41] Online unter: http://www.demokratiegeschichte.eu/index.php?id=135 - Die Überwachung nach dem Hambacher Fest

[42] Günter Sofsky, Das Prozeßverfahren gegen die Teilnehmer am Hambacher Fest 1832, in: Geschichtliche Landeskunde B. 24, S. 208.

[43] Kurt Baumann, Das Hambacher Fest, Speyer 1957, S. 67.

[44] Ebd., S. 68.

[45] Online unter: http://www.politische-bildung-rlp.de/fileadmin/download/d52002.pdf -Dieter Gube, Folgen des Festes, S. 7.

[46] Norbert Deuchert, Vom Hambacher Fest zu badischen Revolution, Stuttgart 1983, S. 21.

[47] Norbert Deuchert, Vom Hambacher Fest zu badischen Revolution, Stuttgart 1983, S. 13.

[48] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[49] Veit Valentin, Das Hambacher Nationalfest, Vaduz , Lichtenstein 1978, S.42.

[50] Online unter: http://www.demokratiegeschichte.eu/index.php?id=62, Der Aufstand in Polen.

[51] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

[52] Ebd.

[53] Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth, Düsseldorf 2004, S. 278.

[54] Thomas Nipperdey, Deutsche Geschichte 1800-1866, München 1983.

Details

Seiten
16
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668065550
ISBN (Buch)
9783668065567
Dateigröße
400 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v308291
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Hambacher Fest Johann Wirth Wirth Völkerbefreiung

Autor

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