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Social Media Feedback im Radio. Eine Analyse des öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkprogramms

Forschungsarbeit 2012 36 Seiten

Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Untersuchungsdesign
2.1 Forschungsfrage
2.2 Methode
2.2.1 Untersuchungsobjekte
2.2.1.1 Portrait Einslive
2.2.1.2 Portrait N-Joy
2.2.1.3 Portrait Big FM
2.2.1.4 Portrait Kiss FM
2.2.2 Untersuchungszeitraum
2.2.3 Methodische Instrumente
2.2.3.1 Codierbogen
2.2.3.2 Protokoll

3 Analyse
3.1 Analyse Einslive
3.1.1 Zeitraum morgens: 06 bis 08 Uhr
3.1.2 Zeitraum nachmittags: 15 bis 17 Uhr
3.1.3 Vergleich morgens und nachmittags
3.2 Analyse N-Joy
3.2.1 Zeitraum morgens: 06 bis 08 Uhr
3.2.2 Zeitraum nachmittags: 15 bis 17 Uhr
3.2.3 Vergleich morgens und nachmittags
3.3 Vergleich Einslive und N-Joy
3.4 Analyse Big FM
3.4.1 Zeitraum morgens: 06 bis 08 Uhr
3.4.2 Zeitraum nachmittags: 15 bis 17 Uhr
3.4.3 Vergleich morgens und nachmittags
3.5 Analyse Kiss FM
3.5.1 Zeitraum morgens: 06 bis 08 Uhr
3.5.2 Zeitraum nachmittags: 15 bis 17 Uhr
3.5.3 Vergleich morgens und nachmittags
3.6 Vergleich Big FM und Kiss FM

4 Vergleich öffentlich-rechtliche Sender und private Sender

5 Problematisierung

6 Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Facebook, Twitter und Co sind aus unserem Alltag nicht mehr Wegzudenken. Dieser Satz kostet Nerven, weil man ihn schon hundert Mal gehört hat. Aber: er ist wahr! An der Kasse im Supermarkt wird man freundlich daran erinnert die Shopseite auf Facebook zu liken, in der Straßenbahn leuchtet auf jedem zweiten Smartphone das blau-weiße Layout der Facebookapp und die Freundin guckt bei Twitter, ob Rihanna schon wieder ein neues Urlaubsfoto getwittert hat. Die Kommunikation findet nun auch über Facebook und nicht mehr nur face to face statt. Das bedeutet auch, dass unsere Kommunikation immer öffentlicher wird. Die Informationen sind für viele zugänglich und kosten kein Geld. Klar, dass sich die Medien diese Chance nicht entgehen lassen, so einfach an Infos zu gelangen.

Gerade in der Radiowelt werden aus diesen Informationen Inhalte für das Programm generiert. Es gibt Radiosendungen, die bestehen nur daraus, vorzulesen welcher User welche Meinung zu einem bestimmten Thema bei Facebook oder Twitter gepostet hat.1Radioprogramm, das ohne die Beteiligung der Hörer und User bei den sozialen Medien, kein Radioprogramm wäre. Das heißt gleichzeitig, dass nun auch die sozialen Medien, bei denen der Radiosender vertreten ist, aktiv gepflegt und mit Inhalten versorgt werden müssen.

Diese Arbeit soll am Beispiel von vier Radiosendern, zwei öffentlich-rechtlichen und zwei privaten, zeigen, was während des Programms bei den sozialen Medien passiert und wie oder ob Inhalte aus den sozialen Medien im Programm auftauchen. Besteht das Radioprogramm nur noch aus Moderationen mit Inhalten aus sozialen Medien? Dies wird im Folgenden Feedback genannt und im Verlauf der Arbeit noch genauer definiert.

Zunächst wird die Forschungsfrage dieser Arbeit dargestellt und somit auch das Untersuchungsdesign, mit dem der Forschungsfrage nachgegangen wird. Es folgt eine Vorstellung der vier dafür ausgesuchten Sender mit ausführlicher Begründung für die Auswahl. Im Hauptteil werden das Radioprogramm und die Webseiten der sozialen Medien analysiert. Es schließt sich ein Vergleich der Ergebnisse an. Bevor die Untersuchung mit einem Fazit abgeschlossen wird, soll im Abschnitt der Problematisierung unser Vorgehen und mögliche Potenziale reflektiert werden.

2 Untersuchungsdesign

2.1 Forschungsfrage

Die Forschungsfrage, die diese Arbeit leiten wird, ist: Wie viel Social Media Feedback kommt ins Radioprogramm? Bei der Klärung dieser Fragen sollen folgende Teilfragen helfen: Über welchen Kommunikationskanal kommt Feedback in das Programm? Welcher Kommunikationskanal dominiert für das Feedback? Und welcher dominiert speziell für Social Media Feedback? Wie viele Aufrufe zum Feedback gibt es im Programm? Welcher Kanal wird bei den Anrufen am meisten genannt?

Um diese Frage klären zu können, müssen im Vorhinein einige Begriffe definiert werden. Das Wort Social Media Feedback wird dazu in zwei Teile aufgeteilt. Social Media, also soziale Medien und Feedback, also Rückmeldung. In dieser Arbeit werden soziale Medien folgendermaßen definiert:

„Soziale Medien (...) ist ein Sammelbegriff für internet-basierte mediale Angebote, die auf sozialer Interaktion und den technischen Möglichkeiten des sog. Web 2.0 basieren. Dabei stehen Kom­munikation und der Austausch nutzergenerierter Inhalte (User-Generated Content) im Vordergrund.“2

Feedback ist im Rahmen dieser Arbeit initiierter oder nicht-initiierter Inhalt, der über Kommunikationskanäle beim Sender ankommt. Die Kommunikationskanäle können sowohl soziale Medien sein, woraus sich also Social Media Feedback ergibt oder auch Telefon, SMS/MMS, E-Mail / Message oder Brief. Dies wird als weiteres Feedback bezeichnet. Weil Feedback durch Aufrufe zustande kommen kann, müssen auch diese in der Untersuchung berücksichtigt werden. Ein Aufruf ist ein Element, das eine Voraussetzung für Feedback seien kann, aber an sich kein reines Feedback ist. Es zählt als Feedbackelement.

Ein Feedbackelement ist ein Element einer Moderation. Es kann ein Teil dieser sein oder die gesamte Moderation umfassen. Es muss eine Nachricht oder Information enthalten sein, die von einem Hörer oder User über einen Kommunikationskanal übermittel wird.3Diese Nachricht muss neu sein und darf keine Wiederholung, beispielsweise aus dem Programm des Vortrags, sein. Das Feedbackelement beginnt mit dem Satz, in dem der Kommunikationskanal, die Nachricht oder der Name zu hören ist. Ein Feedbackelement kann auch ein Aufruf zum Feedback sein. Voraussetzung dafür ist, dass dabei zwei Dinge enthalten sind: die Nennung des Kommunikationskanals und ein Verb, das zur Teilnahme auffordert. Auch ein Aufruf zur Teilnahme am Gewinnspiel ist ein Feedbackelement, wenn die Moderation vermuten lässt, dass die Auswirkungen des Aufrufs auch im Programm auftauchen. Dies kann beispielsweise ein Anrufer sein, der am Gewinnspiel teilnehmen will.

Die für diese Arbeit entwickelte Definitionen ist die Grundlage für unsere Untersuchung.

2.2 Methode

Um die Forschungsfrage empirisch zu überprüfen, werden zunächst die Untersuchungsobjekte und der Untersuchungszeitraum festgelegt. Danach werden die verwendeten Methoden genauer erklärt.

2.2.1 Untersuchungsobjekte

In dieser Arbeit werden insgesamt vier Radiosender in Deutschland analysiert. Diese Anzahl ist zu gering, um repräsentativ den Radiomarkt in Deutschland abzubilden. Dennoch ist es förderlich, sowohl öffentlich-rechtliche, als auch private Radiosender in die Untersuchung einzubeziehen. Damit das Verhältnis ausgewogen ist, werden zwei öffentlich-rechtliche und zwei private Sender analysiert. Die Auswahl der vier Sender erfolgte nach folgenden Kriterien:

- Deutschsprachiger Sender in Deutschland
- Vollprogramm4mit Live-Moderation
- Zielgruppe des Senders: 14-29 Jahre
- Terrestrische Empfangsmöglichkeit
- Onlineauftritt mit eigener Webseite
- Auftritt bei mindestens drei sozialen Medien

Es gab eine große Anzahl von Radiosendern, auf die diese Kriterien zustimmten. Aus diesem Grund wurden zwei weitere Kriterien ergänzt. Zum einen sollte der Radiosender möglichst viele Facebookfans und auch Twitterfollower haben. In der Traxy-Untersuchung5werden diese Daten, welche als Orientierung für diese Arbeit dienen, erhoben. Zum anderen wurden die MA Zahlen6der letzten Erhebung herangezogen. Die MA Zahlen zeigen wie viele Hörer ein Radiosender zu einem bestimmten Zeitpunkt hat. Diese stellten ein weiteres Kriterium dar. Zusammenfassend ergibt sich hieraus, dass der Sender möglichst viele Facebookfans, Twitterfollower und Hörer haben muss. Zudem müssen die Sendegebiete der jeweiligen Sender über ganz Deutschland verteilt sein.

Durch die Ergänzung dieser Kriterien sind Sender wie planet more music radio, DASDING oder Fritz nicht mehr in der Auswahl. Für die Untersuchung haben sich folgende Sender ergeben: Einslive, N-Joy, Big FM und Kiss FM. Diese werden im Folgenden genauer portraitiert.

2.2.1.1 Portrait Einslive

Einslive ist das junge Hörfunkprogramm des WDR und ist somit ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender in Deutschland. Die hauptsächlich terrestrische Verbreitung erstreckt sich über das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Durch einen Player auf der Website 1ive.de ist das Programm jedoch via Internet überall empfangbar. Der Sender mit Sitz in Köln ist die erfolgreichste Jugendwelle im ARD-Hörfunk mit einer Zielgruppe von 14 bis 39 Jahren.7In dieser vom Sender angestrebten Zielgrupe ist Einslive der führende Radiosender in Deutschland8und gesamt gesehen mit fast vier Millionen Hörern9an einem Wochentag an vierter Stelle in der Tabelle der meistgehörten Radiosender Deutschlands. Für unsere Untersuchung ist die Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen von Bedeutung und auch hier führt Einslive mit 1.470.000 Hörern10an einem Werktag. Auch im Social Media Bereich ist Einslive erfolgreich vertreten. Die Hörer haben via Youtube, Facebook oder Twitter die Möglichkeit Kontakt zum Sender aufzunehmen, Informationen zu bekommen oder Feedback zu geben. Mit 246.574 Facebook-Fans11belegt Einslive den dritten Platz in der Tabelle aller Radiosender und deren Fananzahl.12Bei Twitter liegt Einslive mit 34.552 Followern13sogar noch einen Platz weiter vorne.14Die Tatsache, dass Einslive bei diesen sozialen Medien vertreten ist, lässt sich über die Website jedoch nicht sehr einfach feststellen. Es gibt darauf keinen direkten Verweis, beispielsweise über Symbole. Erst wenn man im Internet danach sucht, wird man fündig und im Twitter-Account wird dann auch der Verweis auf die anderen sozialen Medien gegeben. Außerhalb dieser Kanäle haben die Hörer von Einslive noch andere Möglichkeiten mit oder über das Programm zu kommunizieren. Das funktioniert via SMS, Anruf, Mail ins Studio oder die Community namens Einslive Freundeskreis. Um Mitglied dieser Community zu werden, muss man sich anmelden und kann dann mit anderen Usern in Kontakt treten. Die Shoutbox, in der die User live Nachrichten schreiben können, ist mit einem Chat zu vergleichen und von jedem Besucher der Internetseite einzusehen.15Insgesamt steht Einslive also mit vier sozialen Medien in Verbindung: Facebook, Twitter, Youtube und der Einslive Freundeskreis.

2.2.1.2 Portrait N-Joy

Genau wie Einslive ist der Radiosender N-Joy eine Jugendwelle der ARD und somit öffentlich-rechtlich organisiert. In diesem Fall gehört der Sender jedoch zum NDR und seine terrestrische Verbreitung erstreckt sich über den Norden Deutschlands: Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Über die Website n-joy.de kann das Radioprogramm auch via Webplayer angehört werden. Die Zielgruppe von N-Joy sind die jungen Hörer von 14 bis 29 Jahren.16In dieser Altersspanne liegt N-Joy im guten Mittelfeld mit 443.000 Hörern pro Werktag.17Im Vergleich dazu hat Einslive in dieser Zielgruppe 1.470.000 Hörer.18Bei der Betrachtung aller Radiosender insgesamt, liegt N-Joy mit halb so viel Hörern im Vergleich zu Einslive auf Platz 20.

Bei der Benutzung von sozialen Medien unterscheiden sich N-Joy und Einslive. N-Joy benutzt Facebook, Twitter und Google Plus. Bei Youtube sind sie nicht mit einem eigenen Channel vertreten, aber der ARD-Channel lädt teilweise N-Joy Videos hoch.19Eine Community gibt es für die N-Joy-Hörer nicht. In der Traxy-Statistik der Facebookfans ist N-Joy an Platz sieben und bei den Twitter-Followern auf Platz fünf.20Das heißt der Sender platziert sich jeweils einige Plätze hinter Einslive, aber hat immer noch eine hohe Beteiligung bei Facebook und Twitter. Anders als bei Einslive findet man die sozialen Medien, die N-Joy nutzt, sofort unten auf der Startseite angezeigt und somit sehr gut sichtbar.21Insgesamt bespielt der Sender drei Kanäle sozialer Medien, wenn man Youtube außen vor lässt, weil es keinen eigenen Channel gibt. Es sind: Twitter, Facebook und Google Plus.

2.2.1.3 Portrait Big FM

Big FM ist ein privat-organisierter Radiosender mit Sitz in Ludwigshafen, Mannheim und Stuttgart und somit mehrmals in Deutschland vertreten. Als Zielgruppe gibt der Sender an, für „junge Erwachsene“22zu senden, die Hörer von 14 bis 29 Jahren gelten als Kernzielgruppe. Big FM verfolgt ein CHR23-Musikformat, das heißt es sollen „möglichst ausschließlich aktuelle Hits“24gespielt werden. Die Marke Big FM setzt sich aus drei Programmen zusammen: Big FM – Der neue Beat in Baden-Württemberg, Big FM Hot Music Radio für Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und den Ballungsraum Hessen, sowie Big FM – Saarlands neuester Beat. In dieser Arbeit liegt die Konzentration auf Big FM – Der neue Beat. Das Sendegebiet ist Baden-Württemberg und reicht bis nach Augsburg in Bayern. Big FM ist sowohl über UKW, als auch im Kabelnetz und via Digitalradio zu empfangen. Unter www.bigfm.de ist das Programm auch als Webradio verfügbar. Als Programmkonzept verfolgt Big FM ein interaktives Musik- und Lifestyleformat, möchte eine Plattform für junge Menschen mit Schwerpunkt im Erlebnis- und Aktionsbereich sein. Das Programm besteht aus zehn Prozent Wortanteil und 90 Prozent Musikanteil.25Beim Landesprogramm Big FM – Der neue Beat werden 176.000 Hörer in der Durchschnittsstunde gemessen, wobei die meisten in der Zeit von sieben bis acht Uhr morgens zuhören26. Das Programm erreicht eine Gesamtzahl von 827.000 Hörern an einem Wochentag. Von den 14 bis 29-Jährigen, die Kernzielgruppe und die für diese Arbeit interessante Altersgruppe, schalten pro Tag 460.000 den neuen Beat ein. Somit platziert sich der private Sender Big FM noch vor der öffentlich-rechtlichen Jugendwelle N-Joy. Konkurrenz für Big FM – Der neue Beat sind im im Sendegebiet Radio Energy Stuttgart und womöglich auch Antenne 1.

Big FM ist in sozialen Medien viermal vertreten. Dort tritt der Radiosender immer als ein Ganzes auf, ist nicht regional unterteilt. Auf der Webseite werden die Kanäle im unteren Bereich durch die bekannten Symbole dargestellt und so stehen die Links auf einer Ebene mit dem Reiter Impressum oder AGB.27Sie sind für den User relativ offensichtlich präsentiert, da von der Startseite aus keine weiteren Klicks nötig sind. Der Sender nutzt die Kanäle Facebook, Twitter, Myspace und Youtube. Die letzte Aktivität auf dem Myspace-Profil war am 07.12.2010.28Auch während der Untersuchung hat sich dort nichts verändert und deshalb ist dieser Kanal für die Auswertung zu vernachlässigen. Auf Facebook ist Big FM sehr erfolgreich: Mit 292.111 Fans29im sozialen Netzwerk belegt Big FM Platz zwei aller deutschen Radiosender.30Die Seite hat mehr Likes als irgendein öffentlich-rechtlicher Sender und ist insgesamt der erfolgreichste Jugendsender auf Facebook. In der Statistik der Twitter-Follower schafft es Big FM auf Platz acht mit 14.543 Folgenden. Auf Youtube gibt es einen eigenen Kanal mit 3.913 Abonnenten. Des Weiteren gibt es eine Community auf der Webseite, die durch eine Registrierung, aber auch mit einem Facebookzugang zugänglich ist. Nach einer Anmeldung, hat der Nutzer die Möglichkeit Kommentare auf der Webseite zu platzieren, über Musiktitel abzustimmen und eine eigene Playlist zu erstellen oder anderen Mitgliedern eine private Nachricht zu schreiben. Ein Chat besteht nicht. Die Kommentarfunktion wäre für diese Arbeit interessant, wird allerdings eher sporadisch in Gebrauch genommen. Die letzten Anmerkungen sind meist einen Monat oder älter. Bei diskussionswürdigen Themen, wird diese Funktion eher genutzt. Zudem können sich Mitglieder der Big FM-Community über die sogenannte Shoutbox äußern, also einen Audiokommentar aufnehmen. Ein aktuelles Feedback ist auf der Webseite aber nicht zu finden. Big FM spricht von „3,33 Millionen Nutzern pro Tag“, die über sämtliche Ausspielwege von Radio, über Online bis hin zu Social Media erreicht werden.31Geschäftsführer Kristian Kropp sieht in Social Media neben der Möglichkeit des Rückkanals auch den Zugang zu lokalen Werbemärkten.32

[...]


1Beispielsweise das Radioprogramm von Energy Sachen. Zu empfangen über http://www.energy.de/sachsen/

2Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon,Stichwort: Soziale Medien, online im Internet. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569839/soziale-medien-v2.html.

3Dabei ist es, im Gegensatz zum Aufruf, nicht relevant, ob der Kommunikationskanal genannt wird oder nicht.

4Das heißt, dass der Radiosender 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Programm sendet.

5Vgl.http://www.traxy.de/188/radio_deutschland.html. Stand: 28.02.2013.

6Vgl. http://www.reichweiten.de. Stand: 28.02.2013.

7Quelle: http://www.wdr-mediagroup.com/media/werbezeiten/Einslive/index.phtml. Stand: 17.2.2013. 15.51 Uhr.

8Quelle: http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.20012501.1.10001115.1.1&mode=trw&stichprobe=1&pwert=1. Stand: 17.2.2013. 16.03 Uhr.

9Quelle: http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.20012501.1.1.1.1&mode=trw&stichprobe=1&pwert=1. Stand: 17.2.2013. 16.02 Uhr.

10Quelle: http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.20012501.1.10001111.1.1&mode=trw&stichprobe=1&pwert=1. Stand: 17.2.2013 21:26 Uhr.

11Quelle: https://www.facebook.com/Einslive?ref=ts&fref=ts. Stand: 17.2.2013. 16.17 Uhr.

12Quelle: http://www.traxy.de/188/radio_deutschland.html. Stand: 17.2.2013. 16.19 Uhr.

13Quelle: https://twitter.com/Einslive. Stand: 17.2.2013. 16.22 Uhr.

14Quelle: http://www.traxy.de/188/radio_deutschland.html. Stand: 17.2.2013. 16.22 Uhr.

15Siehe https://freundeskreis.einslive.de/web/freundeskreis/chat.

16Quelle: http://www.hamburgportal.de/branchenverzeichnis/hamburger-medien/n-joy.html. Stand: 17.2.2013 21:00 Uhr.

17Quelle: http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.20012501.1.10001111.1.1&mode=trw&stichprobe=1&pwert=1. Stand: 17.2.2013 21:26 Uhr.

18Quelle: http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.20012501.1.10001111.1.1&mode=trw&stichprobe=1&pwert=1. Stand: 17.2.2013 21:26 Uhr.

19Siehe beispielsweise http://www.youtube.com/watch?v=ckfXAVsfx30. Stand: 17.2.2013 21.21 Uhr.

20Quelle: http://www.traxy.de/188/radio_deutschland.html. Stand: 17.2.2013 21:37 Uhr.

21Siehe http://www.n-joy.de. Stand: 17.2.2013 21:42 Uhr.

22Siehe http://www.rms.de/fileadmin/user_upload/pdf/Leistungswerte/Nielsen_3/BFM_ma_2012_II_P13.pdf (Stand: 19.02.13).

23CHR steht für Contemporary-Hit-Radio.

24Siehe Brugger, Nico: Facebook als digitale Litfasssäule (2012), S. 64.

25Vgl. http://www.rms.de/radio/sender/senderprofile/bigfm-der-neue-beat/ (Stand: 19.02.13).

26Vgl. http://www.reichweiten.de/index.php?key=602012101.1.1.1.10001111.1.203010099&mode=est&stichprobe=1&pwert=1 (Stand: 21.02.13).

27Vgl. http://www.bigfm.de/ (Stand: 19.02.13).

28Vgl. http://www.myspace.com/bigfmmusic (Stand: 19.02.13).

29Vgl. https://www.facebook.com/RadiobigFM (Stand: 19.02.13., 19.07 Uhr).

30Vgl. http://www.traxy.de/188/radio_deutschland.html#facebook (Stand: 19.02.13).

31Siehe http://www.radioszene.de/40871/bigfm-baut-multimedia-reichweite-aus.html (Stand: 19.02.13).

32Vgl. Video unter: http://www.bigfm.de/views/service-navigation/werbung/onlinewerbung.html (Stand: 20.02.13).

Details

Seiten
36
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668065499
ISBN (Buch)
9783668065505
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v308154
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Medien- und Kommunikationfsforschung
Note
1,0
Schlagworte
Radio Hörfunk Social Media Social Media Feedback BigFM Einslive Njoy KissFM

Autor

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Titel: Social Media Feedback im Radio. Eine Analyse des öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkprogramms