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Kulturelle Bildung in der Schule. Zwei Projekte aus Deutschland und England im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 22 Seiten

Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kulturelle Bildung im Überblick
1.1 Was ist Kulturelle Bildung?
1.2 Wohin kann Kulturelle Bildung führen?

2. Kulturelle Bildung in Deutschland und England
2.1 Kulturelle Bildung in Deutschland
2.2 Kulturelle Bildung in England

3. Zwei Projekte der Kulturellen Bildung im Vergleich
3.1 England: „Creative Partnerships”
3.2 Nordrhein-Westfalen, Deutschland: „Kultur und Schule”
3.3 Die Projekte im Vergleich

Schlussbetrachtung

Literatur und Quellenverzeichnis

Einleitung

Der Begriff der „Kulturellen Bildung“ hat sich seit der ersten PISA-Studie der OECD im Jahr 2000 in der Diskussion um ein „besseres und gerechteres Bildungssystem in Deutschland“ zum bildungspolitischen Schlagwort aufgeschwungen.[1] Auch international wird über Kulturelle Bildung diskutiert, insbesondere seit die erste UNESCO-Weltkonferenz 2006 das Thema „Arts Education“ dem Lesen, Rechnen und Naturwissenschaften als „unverzichtbare Vierte Säule umfassender Persönlichkeitsbildung“[2] gleichgestellt hat. Seit der 34. UNESCO-Generalkonferenz im Jahr 2007 in Paris ist Kulturelle Bildung in das Kulturprogramm der UNESCO aufgenommen und seitdem in den mittelfristigen Strategien der UNESCO verankert.[3]

Sowohl auf internationaler, als auch bundesdeutscher Ebene gibt es allerdings keine eindeutige Definition Kultureller Bildung, weder was ihren Inhalt, noch was ihre Umsetzung oder ihr Qualitätsmanagement angeht. Die Nationen handeln weitestgehend unabhängig voneinander und orientieren sich an ihren unterschiedlichen Auffassungen von Kultur und Bildung im Allgemeinen und gemäß ihren kultur- und bildungspolitischen Ausrichtungen. Zwischen den deutschen Bundesländern gibt es im Kulturbereich nur eine bedingte Abstimmung und Koordination.

In dieser Arbeit geht es vor allem um Kulturelle Bildung in Deutschland und England, und um deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Definition, Organisation und Erfolgen. Das zunehmende Interesse an Kultureller Bildung hat in beiden Ländern in den letzten Jahren zu einer Vielzahl an Kulturprogrammen geführt, von denen hier zwei Großprojekte beispielhaft im Hinblick auf Kulturelle Bildung betrachten werden: „Creative Partnerships“ in England und „Kultur und Schule“ in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Beide Projekte verorten sich in der Kooperation von Schulen und außerschulischen Institutionen und zeichnen sich unter anderem durch die Finanzierung aus öffentlichen Geldern und eine überregionale Organisation und Qualitätssicherung aus.

Die Untersuchung von Projekten, die vor allem im schulischen Kontext stattfinden, bietet verschiedene Vorteile. Unter anderem muss die Situierung von Projekten der Kulturellen Bildung in der Schule nicht kontrovers diskutiert werden, da sie als etablierte Institution sowohl der Bildung als auch der Beschäftigung mit unterschiedlichen Sparten der Kultur etabliert ist. Ein weiterer Vorteil der Untersuchung von Projekten, die in der Schule durchgeführt werden, ist die Tatsache, dass aufgrund der Schulpflicht davon ausgegangen werden kann, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer finanziellen oder sozialen Situation in der Schule potentiell an den kulturellen Maßnahmen beteiligt sein können. Ob sich dieser Vorteil im Sinne Hilmar Hoffmanns bekanntem kulturpolitischen Credo „Kultur für alle“ in den beiden vorgestellten Projekten umsetzten lässt, findet im Rahmen der Untersuchung an angemessener Stelle besondere Erwähnung.

Im ersten Kapitel geht es zunächst um mögliche Definitionen Kultureller Bildung und ihrer Ziele. Ein grober Überblick über die Kontexte der Kulturellen Bildung in Deutschland und England bildet die Grundlage, um im zweiten Kapitel die beiden Projekte darzustellen und zu untersuchen. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse zusammengeführt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Abschließend geht es um die Auswertung des Vergleichs und die Frage, was die Ergebnisse der Projekte für die Zukunft der Kulturellen Bildung in Deutschland und England bedeuten können.

1. Kulturelle Bildung im Überblick

1.1 Was ist Kulturelle Bildung?

Eine mögliche Antwort auf die Frage, was Kulturelle Bildung ist, bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ). Die BKJ ist der 1963 als „Bundesvereinigung Musische Jugendbildung e.V.“ gegründete und in Berlin situierte Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie besteht aus einem Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdach­organisationen der Kulturellen Bildung. In ihrer Imagebroschüre von 2011 heißt es:

„Kulturelle Bildung hat viele Facetten zwischen Alltags-, Sub- und Hochkultur. Sie umfasst die vielfältigen Zugangsweisen zur Welt in ihren ästhetisch-künstlerischen Ausdrucksformen und Angeboten. Kulturelle Bildung ist Allgemeinbildung, die es jedem Menschen ermöglichen soll, sich zu entfalten, an der Gesellschaft teilzuhaben und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Zentrales Ziel ist die Entwicklung von Kreativität und eigenem subjektiven Ausdrucksvermögen.“[4]

Laut der BKJ fördert Kulturelle Bildung als Allgemeinbildung im ästhetisch-künstlerischen Rahmen eine Öffnung des Horizonts, die den Menschen die Möglichkeit bietet, „die Welt auf viele Arten zu sehen und zu interpretieren. Sie befördert die Entwicklung einer eigenen Identität und Meinungsbildung“[5] und liefert eine Grundlage für das Zusammenleben unterschiedlichster Menschen in der Gesellschaft.

In einer Liste aus sechs Argumenten, warum kulturelle Bildung wichtig ist, führt die BKJ folgende Punkte auf:

1. Demokratie leben und Freiheit gestalten
2. Kulturelle und soziale Vielfalt unterstützen
3. Bildungsgerechtigkeit herstellen und Teilhabe ermöglichen
4. Subjektorientierung ernst nehmen und zur Partizipation befähigen
5. Medienkompetenz vermitteln und den digitalen Wandel mitgestalten
6. Horizonte erweitern und globale Zusammenhänge erkennen[6]

Die durch Kulturelle Bildung geförderte kritische und kreative Auseinandersetzung reicht demnach vom einzelnen Menschen mit seinen Fähigkeiten, Interessen und Möglichkeiten über soziale Kontexte, wie z.B. die eigene kulturelle Identität und Begegnung mit Neuem und Fremden, bis hin zur Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen Deutschlands, Europas und der Welt. Durch Kulturelle Bildung erhält der Mensch Schlüsselkompetenzen,

„wie Kreativität, Ausdrucksfähigkeit, Selbständigkeit, Toleranz, Reflexionsfähigkeit und soziale Kompetenzen – unmittelbare Voraussetzungen für ihre gesellschaftliche Partizipation und die Gestaltung der zukünftigen Welt.“[7]

Auf die Frage, wer in unserer Gesellschaft Anteil an der Kulturellen Bildung hat oder haben sollte, antwortet die BKJ wie folgt:

„Der Zugang zu Kultureller Bildung ist ein allgemein gültiges Menschenrecht. Es gilt für alle einschließlich derer, die oft von Bildung ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel Einwanderer/innen, kulturelle Minderheiten, Menschen aus sozial benachteiligten Lebenslagen und Menschen mit Behinderungen. Phantasie, Kreativität und Innovation stecken in jedem Menschen […].Kulturelle Bildung ist lebenslanges und lebensbegleitendes Lernen mit den Künsten.“[8]

Kulturelle Bildung ist laut der BKJ demnach „Lernen mit den Künsten“ und gehört in das Leben aller Menschen, unbeachtet ihres Alters, sozialen Status oder Bildungsstandes. Auch zur Verortung der Kulturellen Bildung äußert sich die BKJ:

„Kulturelle Bildung bezeichnet zum anderen die Gesamtheit aller Gelegenheiten, Orte, Formen und Strukturen, in denen eine kreative Auseinandersetzung mit Spiel, Bildender Kunst, Musik, Theater, Medien, Tanz, Literatur und vielem mehr angeregt wird. Dazu tragen kunst- und kulturpädagogische Einrichtungen ebenso bei wie Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie die Medien.“[9]

Zusätzlich gibt das letzte Zitat eine Vorstellung des Kulturbegriffs der BKJ, der als erweiterter Kulturbegriff betrachtet werden kann. Auch die Akteure der Kulturellen Bildung sind in vielen Bereichen zu suchen, hier werden allerdings die Institutionen der Gesellschaft hervorgehoben, in denen bereits offiziell Bildung stattfindet: Kindergärten, Schulen, Stätten der Ausbildung und Weiterbildung und die Medien. Neben kulturellen Einrichtungen benennt die BKJ als Akteure außerdem

„kunstformspezifische wie auch -übergreifende Fachorganisationen, Lobby- und Kommunikationsnetzwerke, die sich für die Kulturelle Bildung stark machen: auf kommunaler Ebene, auf Landes- und Bundesebene sowie international.“[10]

Die BKJ versteht sich als „bundeszentraler Fachpartner für Innovation und Infrastrukturentwicklung in der Kulturellen Bildung“[11] und widmet sich der Aufgabe, eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Mitgliedsorganisationen zu sein, die schulisch und außerschulisch, kommunal, landesweit, bundesweit und teilweise international agieren. Vor allem die Erarbeitung und Verbesserung der Strukturen der Kulturellen Bildung liegt der Arbeit der BKJ zugrunde.[12]

1.2 Wohin kann Kulturelle Bildung führen?

Die Beschreibung der BKJ, was Kulturelle Bildung sein kann und welche Aufgaben sie sich selbst gibt, um die Strukturen der Kulturelle Bildung zu verbessern, bietet Raum für eine Vielzahl an unterschiedlichen Akteuren in Kultur und Bildung, verschiedenste Orte der Kultur und Bildung und steckt einen weiten Rahmen dafür, wie verschiedenste Aspekte von Kultur und Bildung Teil der Kulturellen Bildung sein können.

Dieser weite Definitionsrahmen kann als eine geeignete Grundlage für das von Vanessa Reinwand skizzierte Konzept einer Kulturellen Bildung des 21. Jahrhunderts angesehen werden, das heute „nicht mehr nur allein durch ein Mehr an außerschulischen kulturpädagogischen Angeboten“ und künstlerischem Unterricht in Schulen und Kindergärten gefüllt wird, sondern „vielmehr Ausdruck einer kritischen pädagogischen und gesellschaftlich politischen Haltung“[13] ist, die mit überholten Verständnissen von Bildung und Kultur aufräumen kann. Die Idee von Kultur und Bildung als Distinktionsmerkmale der Menschen in der Gesellschaft wird in der Kulturellen Bildung laut Reinwand abgelöst von der Frage, wie wir „als Menschen im 21. Jh. zusammen leben [wollen], wie […] wir unsere Kultur(en) gestalten [wollen] und welche Aufgaben […] dem einzelnen Subjekt zukommen“[14] Das Konzept der Kulturellen Bildung könne so gesehen einen Anknüpfungspunkt zu verschiedenen Themen bieten, wie z.B. „ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit, kulturelle Vielfalt und Internationalisierung, Interdisziplinarität, Städtebau und demografische Entwicklung.“[15]

Reinwand sieht allerdings auch den Ruf nach einer weiterführenden Begriffsdiskussion, wenn es um Kulturelle Bildung geht. Ähnlich formulierte es der Deutsche Kulturrat in seiner Stellungnahme zur Definition der Kulturellen Bildung 1988, dass nämlich die Frage nach ihrem Arbeitsbegriff nicht erschöpfend beantwortet werden könne, die Konzeption „vielmehr den Versuch [darstelle]‚ ‘kulturelle Bildung‘ über die Vielfalt der Praxis einzugrenzen“, also offen zu lassen und die Möglichkeit zu erhalten, „die Vorstellungskraft […] weiter anzuregen.“[16] Reinwand geht bei der Begriffsdebatte einen Schritt weiter, indem sie sagt, dass es nicht mehr um die Frage gehen soll,

„ob und warum Kulturelle Bildung wichtiger Bestandteil einer breiten Allgemeinbildung sein [soll], sondern darum, zu definieren, was ‚gute‘ Kulturelle Bildung heißt, welche Anthropologien, welches Kultur- und Kunstverständnis und welche Vermittlungsansprüche und –formate mit welchen Begriffen und Programmen verbunden werden und letztlich, wie Qualität darauf aufbauend festgestellt und gesichert werden kann.“[17]

Diese Frage nach der „guten“ Kulturellen Bildung ist laut Reinwand eine Aufgabe der Kulturvermittlung, die die äußeren Bedingungen der Kulturellen Bildung im Fokus hat, also die Möglichkeiten der Vermittlung kultureller Artefakte, Kulturvermittlungsstrategien, die Vermittler und die Kulturnutzerforschung. Die Kulturvermittlung fördere Kulturelle Bildung, da sie laut Birgit Mandel nicht nur „Verständnishilfe zwischen Kultur und Publikum“ sondern auch „die spezifischen Stärken der Künste für das Zusammenleben im Alltag“ nutzte, ihre „Fähigkeiten, kommunikative Prozesse in Gang zu setzten, die Wahrnehmung auf das Gewohnte zu verrücken [und] zu zeigen, dass alles auch ganz anders sein könnte.“[18] So könne sich mit Hilfe einer professionellen Kulturvermittlung die Beschäftigung mit Kunst und Kultur qualitativ auf die Kulturelle Bildung des Einzelnen auswirken und all die Vorteile für Individuum, Gesellschaft und die Welt bringen, die die BKJ in ihren sechs Argumenten und Reinwand in ihrem Konzept von moderner Kultureller Bildung aufgezeigt haben.[19]

2. Kulturelle Bildung in Deutschland und England

2.1 Kulturelle Bildung in Deutschland

Spätestens seit der ersten PISA-Studie ist man sich in der deutschen Politik darüber einig, dass die Bildungslandschaft sich verändern muss, um Kindern und Jugendlichen einen besseren Start in die Zukunft ermöglichen zu können. Wie es im 12. Kinder- und Jugendbericht des Deutschen Bundestages 2005 hieß, entscheidet „nirgends die Herkunft eines Kindes so sehr über seine künftigen Bildungschancen und –abschlüsse, wie bei uns in Deutschland.“[20]

Die geringe staatliche Einmischung in Kunst und Kultur und die gesetzlich festgelegte Kulturhoheit der Länder führen dazu, dass Schwerpunkte der Kulturförderung sich deutschlandweit stark voneinander unterscheiden und eine länderübergreifende Zusammenarbeit im Sektor der Kulturellen Bildung von freiwilliger Absprache abhängt. Ein offizielles, übergeordnetes Koordinationsorgan gibt es bisher nicht.

[...]


[1] Vgl. Vanessa-Isabelle Reinwand: Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturelle Bildung, in: H. Brockhorst/ V.-I. Reinwand/ W. Zacharias (Hg.): Handbuch Kulturelle Bildung, München 2012, S. 108.

[2] Wolfgang Schlump: Kulturelle Bildung weltweit, in: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 113, Zeitschrift für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft, Bonn 2006, S. 12.

[3] Vgl. K. Römer/ A. Steinkamp: Inklusive, kulturelle Bildung, in: Tom Braun (Hg.): Lebenskunst lernen in der Schule. Mehr Chancen durch Kulturelle Schulentwicklung, München 2011, S. 23.

[4] BKJ: Kulturelle Bildung. Stark im Leben mit Kunst und Kulur, Remscheid 2011, S. 8, unter: http://www.bkj.de/fileadmin/user_upload/documents/theoriebildung_grundlagen/01a_BKJ_Imagebroschuere.pdf (letzter Zugriff: 12.03.2014).

[5] Ebd., S. 11.

[6] Vgl. BKJ: Warum kulturelle Bildung wichtig ist. Sechs Argumente, unter http://www.bkj.de/kulturelle-bildung-dossiers/theoriebildung-und-grundlagen/argumente-fuer-kulturelle-bildung.html (letzter Zugriff: 11.03.2014).

[7] BKJ: Kulturelle Bildung. Stark im Leben mit Kunst und Kulur, Remscheid 2011, S. 10.

[8] Ebd., S. 8.

[9] Ebd., S. 9.

[10] Ebd.

[11] Vgl. ebd., S. 9.

[12] Vgl. ebd., S. 16.

[13] Vanessa-Isabelle Reinwand: Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturelle Bildung, S. 113.

[14] Ebd.

[15] Ebd.

[16] Deutscher Kulturrat: Was ist eigentlich „kulturelle Bildung“? in I. Bielenberg/ W. Zacharias: Kultur Jugend Bildung, Remscheid, 2001, S. 192.

[17] Vanessa-Isabelle Reinwand: Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturelle Bildung, S. 108.

[18] Birgit Mandel: Kulturvermittlung zwischen kultureller Bildung und Kulturmarketing, in: Dies. (Hg.); Kulturvermittlung zwischen kultureller Bildung und Kulturmarketing – Eine Profession mit Zukunft, Bielefeld 2005, S. 16.

[19] Vgl. Vanessa-Isabelle Reinwand: Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturelle Bildung, S. 114.

[20] Deutsche Bundesregierung: Zwölfter Kinder- und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland, 2005, S. 12, unter: .http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/kjb/data/download/kjb_060228_ak3.pdf (letzter Zugriff: 11.03.2014).

Details

Seiten
22
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668053434
ISBN (Buch)
9783668053441
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v307047
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Kulturpolitik
Note
1,0
Schlagworte
kulturelle bildung schule zwei projekte deutschland england vergleich

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