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Analyse verschiedener Anlagemöglichkeiten zum Erhalt der staatlichen Riesterförderung

Examensarbeit 2014 45 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen
a. Gesetzliche Vorgaben
b. Vorgaben für Analyse

3. Anlagemöglichkeiten
a. Banksparplan
b. Fondsanlage
c. Wohnriester
i. Entschuldung von Immobilie
ii. Auszahlung aus Sparvertrag
iii. Auszahlung und Darlehen aus Bausparvertrag
d. Versicherung
i. Klassische Anlage
ii. Fondsgebundene Anlage
e. Hybridprodukte

4. Analyse
a. Vor Rentenbeginn
b. Nach Rentenbeginn

5. Empfehlung und Fazit
a. Empfehlung
b. Fazit

1. Einleitung

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stellt sich mit Beginn der gesetzlichen Altersrente ein Problem dar: die gesetzliche Rente reicht oft nicht aus, den Lebensstandard im Alter zu halten1. Der Beschäftigte kann zusätzlich zur gesetzlichen Rente private oder betriebliche Vorsorge treffen.

Seit 2002 hat der Staat im Rahmen des Altersvermögensgesetzes2 durch die Riesterförderung eine zusätzliche Form der Einkommensabsicherung im Alter eingeführt3. Aktuelle Untersuchungen bestätigen die Riesterförderung als effektivste Wahl für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte um zusätzliche Vorsorge zu treffen4. Jeder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland hat Anspruch auf die Riesterförderung5.

Durch stetige Änderung und Erweiterung der Förderung sowie der geförderten Produkte steht der Absicherungswillige vor einer schwierigen Wahl des richtigen Produktes. Bisherige Untersuchungen beschäftigen sich mit demVergleich einzelner Riesterprodukte gegeneinander oder analysieren getrennt davon Kostenfaktoren, Renditebetrachtungen oder Laufzeiten6. Kostenfaktoren können während der Sparphase variieren, Renditebetrachtungen werden meist nur zwischen zwei differenten Riestersystemen durchgeführt. Die vorhandenen Analysen reichen nicht aus, eine klare Empfehlung für einen bestimmten Verbraucher zu erkennen.

Der abschlusswillige Verbraucher hingegen stellt sich die Frage nach der effektivsten Förderung. Hauptkriterium ist dabei die höchste Nettorentenerhöhung für jeden Verbraucher. Diese kann sichje nach Riesterprodukt wesentlich unterscheiden.

In dieser Arbeit werden empirische Daten ermittelt, die auf einen fiktiven Verbraucher angewandt werden, Die Vor- und Nachteile der einzelnen Anlagemöglichkeiten sollen dargestellt und analysiert werden.

Am Ende dieses Vergleiches steht eine Empfehlung für den Verbraucher, welches Produkt am besten geeignet ist, die Riesterförderung zu beantragen.

2. Rahmenbedingungen

2.a. gesetzliche Vorgaben

Der Beschäftigte muss einen Vertrag („Riestervertrag“) mit einem privaten Unternehmen abschließen, dass für die Riesterförderung zertifiziert worden sein muss. Die Zertifizierung wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß Alterszertifizierungsgesetz (AltZertG) durchgeführt. Zertifizierungsstelle ist das Bundeszentralamt für Steuern7. Die Zertifizierung verlangt Anforderungen an dasjeweilige Unternehmen und Produkt8:

- Zu Beginn der Auszahlungsphase muss mindestens die Summe der eingezahlten Beiträge (Eigenleistung + staatliche Zulage) garantiert werden9.
- Die Abschluss- und Vertriebskosten müssen auf mindestens fünf J ahre verteilt werden10.
- Der Beschäftigte muss regelmäßig und umfassend (mindestens einmal jährlich) über den Konten- und Förderungsstand informiert werden11.
- Leistungen dürfen frühestens ab dem Beginn der Regelaltersrente erbracht und müssen lebenslang ausgezahlt werden12.
- Rentenzahlungen oder Ratenzahlungen müssen mindestens einmal jährlich erfolgen und dürfen im Verlauf der Rentenzahlung nicht reduziert werden. Der Verbraucher kann sich bis zu 30 % des bei Rentenbeginn zur Verfügung stehenden Kapitals auszahlen lassen13.
- Der Verbraucher darf den Vertrag beitragsfrei stellen, kündigen oder das Guthaben auf einen anderen Anbieter übertragen14.
- Das vorhandene Guthaben kann an den Verbraucher während der Sparphase ausgezahlt werden, wenn er dieses für eine „wohnungswirtschaftliche Verwendung“15 einsetzt und das Guthaben spätestens bis zum Beginn des 68.

Lebensjahres wider in den Vertrag zurückzahlt16 (Näheres hierzu unter Punkt 3. C „Wohnriester“).

- Das vertragsgestaltende Unternehmen darf nur bestimme Kosten berechnen und muss diese dem Kunden gegenüber offen legen. Dazu zählen Abschluss- und Vertriebskosten sowie Verwaltungskosten17.
- Anlassbezogene Kosten dürfen zusätzlich verrechnet werden: für eine Vertragskündigung mit Vertragswechsel oder Auszahlung, für eine Verwendung des gebildeten Kapitals im Sinne des § 92a des Einkommensteuergesetzes oder für Aufgaben im Zusammenhang mit dem Versorgungsausgleich des Vertragspartners.18

Grundlage der Riesterförderung ist eine Zulage zu einem bestehenden, zertifizierten Privatvertrag zwischen Unternehmen und Verbraucher19. Der Riestervertrag muss durch den Beschäftigten mit regelmäßigen Beiträgen bespart werden. Der Mindestbeitrag für alle förderfähigen Personen liegt bei 60,- EUR im Jahr20. Berechnungsgrundlage für die Riesterförderung ist das Bruttojahresentgelt des Beschäftigten. Um die volle Förderung zu erhalten müssen inklusive Förderung 4 % des sozialversicherungspflichtigen Bruttoentgeltes eingezahlt worden sein21. Die Förderung ist auf 2.100,- EUR pro Jahr begrenzt.

Abbildung 1: Berechnung der Sparsumme

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: EStG

Erreicht die Sparsumme nicht die 4%, wird die Förderung analog fehlenden Einzahlung gekürzt22. Die Höhe der maximalen Förderung ist für alle Personen gleich. Sie liegt bei 154,- EUR für den Beschäftigten23 und bei weiteren 185,- EUR pro Kind (300,- EUR für Kinder, die ab 01.01.2009 geboren worden sind)24 wenn die volle förderfähige Summe gespart wird. Anspruch auf die Kinderförderung besteht für jedes Kind, für das der Beschäftigte (oder der Ehepartner) Kindergeld bekommt25. Junge Berufstätige unter 25 Jahren erhalten einen einmaligen Berufseinsteigerbonus in Höhe von 200,- Euro26. Die Förderung für einen Verbraucher mit Bruttoeinkommen von 32.000 EUR und zwei Kindern stellt sich wie folgt dar:

Abbildung 2: Aufteilung der Sparsumme mit Kinderzulage

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: EStG

Der Ehepartner des Riesterkunden wird ebenfalls gefördert27. Steht diesem kein Einkommen zur Verfügung, erhält der Ehepartner die gleiche prozentuale Förderungwie der Beschäftigte (maximal 154,- EUR pro Jahr), sofern auch er einen Eigenbeitrag von 60,- EUR im Jahr leistet28. Er ist dann mittelbar Zulagenberechtigt.

Ist der Ehepartner rentenversicherungspflichtig beschäftigt (auch als Minijober mit Verzicht auf die Rentenversicherungsfreiheit) so steht ihm eine eigene Förderung zu, er ist unmittelbar förderberechtigt29.

Zusätzlich zu der Riesterförderung können die Beiträge zu jedem zertifizierten Riestervertrag von der persönlichen Einkommenssteuer abgesetzt werden30. Sofern die daraus resultierende Steuerersparnis über der Summe der Riesterförderung liegt, bekommt der Beschäftigte den Anteil der Steuerersparnis, der die Höhe der Riesterförderung überschreitet, mit der Einkommenssteuererklärung erstattet31. Bei einem Einkommen von 32.000 EUR gliedert sich die Sparsumme wie folgt auf:

Abbildung 3: Aufteilung der Sparsumme ohne Kinderzulage

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: EStG

Daraus ergibt sich eine Förderung die für Singles und Beschäftigte mit Kind gleichermaßen interessant ist, da die Höhe der Riesterförderung wenigstens dem persönlichen Einkommenssteuersatz entspricht und die Förderquote auch bei niedrigeren Einzahlungen konstant bleibt.

2.b.. Vorgaben für Analyse

Diese Arbeit vergleicht die Riestersysteme untereinander, so dass die Höhe der Förderung bei unterschiedlichen Lebenssituationen nicht relevant ist. Alle Systeme werden in gleicher Höhe und Art und Weise gefördert. Für diesen Vergleich wird daher ein Durchschnittsverbraucher festgelegt. Zur Vereinfachung wird als Verbraucher ein sozialversicherungspflichtig Beschäftigter Single-Verbraucher mit einem jährlichen Durchschnittseinkommen von 31.392 EUR festgelegt. Dies entspricht dem vorläufigen Durchschnittseinkommen aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland32. Für diesen Vergleich wird angenommen, dass die maximale Förderhöhe von 4 % durch Eigenbeitrag und Zulage eingezahlt wird. Die Sparsumme beträgt 1.255,68 EUR pro Jahr (inklusive Riesterzulage). Der Eigenbeitrag des Verbrauchers somit 1.101,68 EUR. Die Steuerrückerstattung liegt bei diesem Verbraucher bei ca. 248,- EUR33. Somit ergibt sich für den Musterverbraucher eine Gesamtförderung von 402,- EUR. Dies entspricht einer Förderquote von 32 %.

Abbildung 4: Aufteilung der Sparsumme für Analyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: EStG

Die Riestersysteme unterscheiden sich in Verzinsung und Kosten. Diese wirken sich bei verschiedenen Vertragslaufzeiten unterschiedlich aus, so dass eine Einteilung und Beurteilung im weiteren Vergleich vor allem für die Eintrittsalter der Förderberechtigte interessant wird. Der Musterverbraucher wird daher in verschiedene Altersklassen eingeteilt und die Vergleiche der einzelnen Riestersysteme für die Altersklassen ermittelt. Sinnvoll ist eine Unterteilung in Altersklassen mit Eintrittsaltern zwischen 20 und 60 Jahren mit jeweils 10 Jahresschritten. Für jedes System werden maximal 5 Angebote von verschiedenen Anbietern errechnet, aus deren arithmetischen Mitteln Durchschnittswerte ermittelt. Deren Auswirkungen auf die Nettorente der Verbraucher nach Rentenbeginn ist Merkmal der Entscheidung dieses Vergleiches. Beginn der gesetzlichen Altersrente soll bei allen Angeboten das 65. Lebensjahr sein.

Die zukünftige Zins- oder Renditeerwartungen können nicht analysiert werden, so dass die heutigen Gegebenheiten für die gesamte Laufzeit festgelegt werden. Für diesen Vergleich maßgeblich relevant sind sowohl die garantierte als auch die vom Unternehmen prognostizierte Wertentwicklung der Anlage. Diese Arbeit vergleicht beide Werte separat. Auf den Anhang von Angeboten der Anbieter an diese Arbeit wird verzichtet. Diese haben aufgrund der gesetzlichen Vorschriften einen Umfang von bis zu 82 Seitenje Verbraucher und würden die Seitenzahl dieser Analyse unnötig erhöhen.

3. Anlagemöglichkeiten

3.a. Banksparplan

Eigenbeitrag und Förderung können in einen Banksparplan investiert werden. Dabei schließt der Verbraucher mit einer Bank seiner Wahl einen Riestervertrag ab. Die Bank stellt dem Verbraucher einen Zinssatz für das eingezahlte Kapital inklusive Zulagen zur Verfügung. Die Kosten für den Banksparplan sind oft in dem Zinssatz eingepreist, so dass der Verbraucher keine zusätzlichen Kosten zu tragen hat. Der Zinssatz variiert nach Anbieter. Zusätzlich zu den Zinsen können die Banken Schlussbonuszahlungen anbieten, die die entsprechende Zinszahlung erhöhen. Mit Renteneintritt hat der Verbraucher die Wahl. Das Geld kann direkt in eine Rentenversicherung mit sofortbeginnender Rente investiert werden. Alternativ kann der Verbraucher eine monatliche Auszahlung aus seinem Guthaben erhalten, ein Teil des Guthabens würde vorab verwendet, um eine Rentenversicherung ab dem 85. Lebensjahr abzuschließen, die die lebenslange Zahlung der Riesterrente garantiert.

Dabei wird in beiden Fällen der Anbieter von der Bank festgelegt, der konkrete Vertrag für den Verbraucher wird aber erst mit Rentenbeginn abgeschlossen. Die Vertragsgestaltung bezüglich Mindestverzinsung und Kosten der Rentenversicherung sind bei Vertragsabschluss nicht bekannt. Die deutschen Privatbanken bieten keine Riesterbanksparpläne an, so dass für diesen Vergleich ausschließlich Sparkassen und Genossenschaftsbanken zur Verfügung stehen. Um systemimmanente und regionale Unterschiede auszugleichen wurden für diesen Vergleich 2 Sparkassen und 3 Volksbanken aus den jeweils 5 bevölkerungsreichsten Bundesländern ausgewählt. Diese sind: NRW (Volksbank Gronau-Ahaus), Bayern (Sparkasse Schweinfurt), Baden-Württemberg (Sparkasse Staufen-Breisach), Niedersachsen (Volksbank Jever), Hessen (VR Genossenschaftsbank Fulda). Die Banken bieten unterschiedliche Zinssätze an:

Tabelle 1: Zinssätze der Banken für Sparplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: Finanztest 11/2013, Vergleich der Verzinsung von Banksparplänen für Riesterförderung

Aufgrund des Sparbeitrages des Verbrauchers und den Zuzahlungen ergeben sich folgende Kapitalwerte zum Rentenbeginn:

Tabelle 2: Kapitalwerte aus Banksparplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Berechnungen, Grunddaten: Sparsumme zuzüglich Verzinsung (inkl. Evtl. Kostenanteil) und Zinseszins während der Laufzeit

Die gemischte Auszahlung durch Banksparplan und Rentenversicherung ab dem 85. Lebensjahr ergibt eine niedrigere Zusatzrente als bei Abschluss einer sofort beginnenden, lebenslangen Rentenzahlung. Diese für den Verbraucher sinnvollere Alternative ergibt folgende Zusatzrenten vor Steuer für den Verbraucher:

Tabelle 3: Renten aus Banksparplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: Rentenberechnungen der Mutterkonzerne für Banksparpläne von Riesterkunden

Die Rentenversicherungen wurden bei den Versicherern der jeweiligen Bank berechnet, da die R+V Versicherung der Volksbanken eine höhere Verzinsung bietet sind die Renten dort etwas höher als bei der Sparkasse. Insgesamt zeigt sich eine geringe Abweichung zwischen den Anbietern, die Zinsen differieren nur gering auf niedrigem Niveau. Die gesamten Werte sind Garantiewerte, prognostizierte Werte sind nicht vorhanden, da es keine weiteren Zins- oder Bonuszahlungen gibt.

3.b. Fondsanlage

Bei diversen Fondsgesellschaften kann der Verbraucher ebenfalls ein Riesterprodukt abschließen. Momentan gibt es drei Fondsgesellschaften, die dieses Riestersystem anbieten:

Tabelle 4: Liste der Fondsgesellschaften

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Grunddaten: Finanztest 10/2013Vergleich der Verzinsung von Fondssparplänen für Riesterförderung

[...]


1 Vgl. beispielsweise Doetsch et al. (2010), S.11

2 Altersvermögengesetz - AVmG

3 Geregelt in §§ 10a, 79 ff. Einkommensteuergesetz

4 Vgl. Jürgens, Andreas (2013) S. 16-19

5 EStG - § 10a

6 Vgl. Westerheide (2001), Oehler (2009) oder ZEW (2010)

7 Alterszertifizierungsgesetz (AltZertG) - §3(1) - Zertifizierungsstelle, Aufgaben

8 AltZertG - §5 - Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

9 AltZertG - §1(3) - Begriffsbestimmungen zum Altersvorsorgevertrag

10 AltZertG - §4(8) - Antrag, Ergänzungsanforderungen, Ergänzungsanzeigen, Ausschlussfristen

11 AltZertG - §7a - Jährliche Informationspflicht

12 AltZertG - §1(2)

13 AltZertG - §1(4)a

14 AltZertG - § 4 (10)

15 im Sinne des § 92a Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes

16 AltZertG - § 1a

17 AltZertG - § 2a (1) - Kostenstruktur

18 AltZertG - § 2a (2)

19 EStG - § 83 - Altersvorsorgezulage

20 EStG - § 86 (1) Absatz 4 - Sockelbetrag

21 EStG - § 86 Absatz 2 ff.

22 EStG - § 86 Absatz 6

23 EStG - § 84 - Grundzulage

24 EStG - § 85 (1) - Kinderzulage

25 EStG - § 85 (1) Absatz 3

26 EStG - § 84 Absatz 2

27 EStG - § 79 (2) - Zulageberechtigte

28 EStG - § 86 Absatz 2 ff.

29 EStG - § 79 Absatz 1

30 EStG - § 10a (1)

31 EStG - § 10a (2)

32 Statistisches Bundesamt: 2013

33 Einkommenssteuertabelle 2014

Details

Seiten
45
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668046696
ISBN (Buch)
9783668046702
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v306877
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Schlagworte
analyse anlagemöglichkeiten erhalt riesterförderung

Autor

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Titel: Analyse verschiedener Anlagemöglichkeiten zum Erhalt der staatlichen Riesterförderung