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Koloniale Stereotypen und Vorurteile bei deutschsprachigen Entwicklungshelfern und den Entsendeorganisationen in Afrika

Hausarbeit 2015 23 Seiten

Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Entwicklung und Entwicklungshilfe
2.1.Fortschritt und Entwicklung, Idee und Realisierung im 19. Jhdt
2.2. Entstehung des Entwicklungshilfegedankens
2.3. Entwicklung und Entwicklungshilfe imlnachkolonialen Staat

3. Experten und Entwicklungshelfer
3.1. Was heißt „koloniales Denken“?
3.2. Ein Kolonialoffizier um
3.3. Aussagen heutiger Entwicklungshelfer

4. Programmatik der deutschen Entwicklungshilfe

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

„Und dann die lokalen Eliten. Die brauchen mich, weil sie selbst nicht in den Busch gehen wollen. Für die Feldforschung brauchen sie die Ausländer. Der Primitive vor Ort, der Nomade und der Busch interessiert sie nicht. Da macht man sich nur schmutzig. Das Ge- schäft ist denen zu dreckig. Die suchen sich schon aus, was sie wollen: Autos u.s.w.“

Mit diesem Zitat aus einem Interview mit einer Expertin im medizini- schen Bereich in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) im subsaharischen Afrika1 möchte ich die Forschungsfrage einleiten: Finden sich auch heute noch koloniale Bilder, Stereotype, Vorur- teile über Afrika und den Afrikanern bei den Experten der EZ und in den Programmen der Entwicklungsorganisationen?

Mit Sicherheit, mag man sagen, wenn man sich dieses Zitat ansieht. Die afrikanischen Eliten (Regierungsangehörige, Beamte) sind korrupt und nur aufs eigene Wohlergehen bedacht, wohingegen die eigenen Landsleute verachtet werden. Der Einzige, der letztlich in der Lage ist, die Entwicklung, die Ausbreitung der Zivilisation voranzubringen, ist der Ausländer, der weiße Europäer. Folgt man dem Interviewausschnitt noch etwas weiter, ist die Antwort nicht mehr so eindeutig:

„Diese Kongresskultur! Diese Repräsentationsfassade! Die ganze Entwicklungspolitik ist ein Riesenbusiness. Die alten Werte der Entwicklungspolitik gelten nichts mehr. Alles ist ein Riesengeschäft geworden. Es geht ums Geld. Das bekommen die lokalen Eliten.“

Die Bemerkungen der Expertin beziehen sich gar nicht auf „die Afrika- ner“ , sondern auf eine zum Geschäft verkommene Entwicklungspolitik, die im Bund mit „lokalen Eliten“ Geld verschiebt, ohne sich um die wirk- lich Bedürftigen zu kümmern. Sie deuten auch schon darauf hin, wie eng die Frage nach Denkmustern der Entwicklungshelfer mit den Orga- nisationen und deren Programmen verbunden ist. Entwicklungshelfer bringen (möglicherweise) nicht nur Vorurteile von „zu Hause“ mit, son- dern werden auch von ihren Arbeitsplätzen in Organisationen geprägt, deren Aufgabe „Entwicklungshilfe“ selbst eine Geschichte hat, die im Kolonialismus begann. Sie sollen deshalb in dieser Arbeit auch berück- sichtigt werden.

Im ersten Teil der Arbeit möchte ich kurz auf den ideengeschichtlichen Hintergrund des Entwicklungsbegriffs eingehen, sowie auf die prakti- schen Umsetzungen von Entwicklungshilfe während der Kolonialzeit und nach der Unabhängigkeit seit den 1960er Jahren bis 2000. Im Fo- kus des zweiten Teils stehen Aussagen eines Mitarbeiters der Kolonial- verwaltung in der früheren Kolonie Deutschostafrika und von Experten der Entwicklungszusammenarbeit, die heute in Afrika arbeiten. Dafür werden sogenannte „Ego-Dokumente“2 verwendet, Tagebücher, Briefe, Interviews, Tätigkeitsberichte. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Programmatik der deutschen Entwicklungshilfe hinsichtlich möglicher Parallelen zu kolonialen Traditionen. Räumlich ist die Arbeit im Wesent- lichen auf Tansania beschränkt, personell auf deutschsprachiges Per- sonal. Sie ist nicht in der Lage, eine belastbare quantitative Analyse zu Einstellungen und deren Entwicklung zu bieten. Sie möchte aber mit Hilfe von einzelnen, sicherlich nicht repräsentativen Beispielen die Rich- tung zeigen, in der eine Antwort liegen kann.

2. Entwicklung und Entwicklungshilfe

2.1. Fortschritt und Entwicklung, Idee und Realisierung im 19. Jhdt.

Spätestens seit der Aufklärung im 18. Jhdt. sind Entwicklung und Fort- schritt zentrale Begriffe der europäischen Weltsicht. Mit der Beschäfti- gung mit den neu entdeckten überseeischen Kulturen setzte sich die Vorstellung eines zielgerichteten Fortschritts in der Geschichte hin zu einer immer höheren Entwicklungsstufe der Menschheit durch. Dabei durchlaufen die verschiedenen Völker stets bestimmte Stufen der Ent- wicklung (Jäger, Bauern, Händler), allerdings nicht gleichzeitig. Die Eu- ropäer hatten danach die gegenwärtig höchste Stufe erreicht. Andere lebten noch auf einer der niedrigeren Stufen, waren aber grundsätzlich in der Lage, sich auch bis auf das höchste Niveau zu entwickeln. Im 19. Jhdt. wurde diese Möglichkeit besonders für afrikanische Völker in Fra- ge gestellt, was eine willkommene Rechtfertigung für die Kolonialisie- rung dieses Kontinents bot. Auch bei entwicklungsfähigeren Völkern wurde bestritten, dass sie jemals mit Europa auf einer Stufe stehen würden, da sich ja auch Europa weiterentwickeln würde. Mit der Inbe- sitznahme und der kolonialen Durchdringung der überseeischen Gebie- te veränderte sich der Entwicklungsbegriff. Bisher verstand man unter Entwicklung ein zwangsläufig, fast naturgesetzlich ablaufendes Ge- schehen. Die postulierte Entwicklungsunfähigkeit Afrikas verlangte nun vom Kolonialherrn aktiv seine Kolonie zu entwickeln. Darunter wurde ihre Nutzbarmachung verstanden, durch den Bau von Infrastruktur und Städten, Anlage von Plantagen und Ausbildung der Kolonisierten, so- weit es für die Erfordernisse der Kolonialverwaltung nötig war. Ein Nut- zen für die Kolonisierten war nur in zweiter Linie von Interesse. Auch die Reformen Dernburgs3 für die deutschen Kolonien dienten diesem Zweck. Sein Ansatz in Kürze war die Überlegung, dass eine Kolonie ohne eine ausreichende Investition in ihre Entwicklung nie profitabel für den Kolonialherrn werden wird.

2.2. Entstehung des Entwicklungshilfegedankens

Eine erste Veränderung erfuhr der Entwicklungsbegriff durch den Völ- kerbund nach dem 1. Weltkrieg. Unter anderem wurde die ehemals deutsche Kolonie Ostafrika als Mandat unter Großbritannien und Belgi- en aufgeteilt, mit der Maßgabe, diese Gebiete zu fördern und auf eine spätere Unabhängigkeit vorzubereiten; bis auf Weiteres aber ohne praktische Konsequenzen. Noch immer standen die Interessen des Mutterlands im Vordergrund. Die Bemühungen Großbritanniens4, die steigende Arbeitslosigkeit während der 1920er Jahre zu bekämpfen, führte zum Erlass des Kolonialen Entwicklungsgesetzes (Colonial De- velopment Act) 19295. Hilfsgelder für die Kolonien sollten deren Kauf- kraft stärken und damit die Nachfrage im Mutterland steigern. Wegen der Weltwirtschaftskrise und des folgenden Krieges waren die prakti- schen Auswirkungen gering. Es schaffte jedoch eine Voraussetzung für die Bildung eines Entwicklungshilfegedankens, der in der Verabschie- dung des kolonialen Entwicklungs- und Wohlfahrtsgesetzes (Colonial Development and Welfare Act)6 von 1940 mündete. Die Finanzhilfen sollten jetzt den Interessen der kolonisierten Völker dienen und auch soziale Projekte fördern. Erst mit Ende des 2. Weltkriegs und dem überarbeiteten Entwicklungs- und Wohlfahrtsgesetzes von 1945 wurde auf der Basis von Zehnjahresplänen begonnen, dieses Gesetz in die Praxis umzusetzen. Grundlage waren Rahmenpläne für Entwicklung, die von den Verwaltungen der einzelnen Kolonien erstellt wurden und in London abgesegnet werden mussten. Koloniale Entwicklungshilfe wur- de auch als Rechtfertigung vor der Weltöffentlichkeit notwendig, um als verantwortungsvolle Kolonialmacht überseeische Besitzungen bean- spruchen zu dürfen.

Bis 1949 waren die wichtigsten Grundlagen der späteren Ent- wicklungshilfe von Großbritannien gelegt. Dazu gehören Begriffe wie ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘, ‚Vorrang der Landwirtschaft‘, ‚bedürfnisorientierte Hilfe‘. Die britische koloniale Entwicklungspolitik mit ihren Vorstellungen und Organisationen, wie z.B. die CDC7, konnte nach der Unabhängig- keit der Kolonien unter der Überschrift „Überseehilfe“ problemlos wei- tergeführt werden. Z.B. wurde aus der vormaligen Colonial Develop- ment Cooperation die neue Commonwealth Development Cooperation mit gleichen Aufgaben.8 Und auch beim Personal findet man eine deut- liche Kontinuität vom Kolonialbeamten zum Entwicklungsexperten im 1964 geschaffenen Entwicklungshilfeministerium.

Neben dieser wirtschaftlichen Entwicklungshilfe war das Schul- und Erziehungswesen ein weiterer bedeutender Bereich der Entwick- lungspolitik seit den späten 1920er Jahren. Alphabetisierung, Gesund- heitserziehung, das Kennenlernen der eigenen afrikanischen Geschich- te und Sprache, Bildung im weitesten Sinn sollte die Afrikaner langfristig in die Lage versetzen, auch politische Verantwortung zu übernehmen in einer zukünftigen Selbstverwaltung.9 Gleichzeitig gab es auch die An- sicht, dass „der gebildete Afrikaner zu Hause in aller Ruhe regierungs- amtliche Verlautbarungen lesen […] kann.“10 Bildung sei sowohl der Schlüssel zur Unabhängigkeit als auch ein stabilisierender Faktor der kolonialen Herrschaft. Die Schule als alleinige Bildungsinstitution war aber nicht in der Lage, die Ansprüche, z.B. der Alphabetisierung der ganzen Bevölkerung, zu erfüllen. Auch die Erwachsenen mussten durch „Massenerziehung“ (community education, später mass educati- on) erreicht werden. Der britische Kolonialismus wurde in seiner Spät- phase seit etwa 1930 zu einer Art ‚Erziehungskolonialismus‘. Kolonien wurden nicht mehr als Quelle großer Profite gesehen, eher als eine dauernde Belastung des Staatshaushalts11. Bei wachsender weltöffent- licher Kritik am Kolonialismus (besonders der USA) förderte ein Koloni- alreich kaum das Prestige des „Mutterlandes“. Um so wichtiger wurde die Ideologie von der Einlösung des kolonialen Versprechens, die euro- päische Zivilisation mit ihrer Bildung, den ethischen und religiösen Wer- ten und ihrem technischem Wissen, den kolonisierten Völkern zu brin- gen und ihnen so die Selbstverwaltung zu ermöglichen.

Die Investitionen, die notwendig gewesen wären, um die Kolo- nien ausreichend zu entwickeln, überstiegen die Möglichkeiten und be- sonders die Bereitschaft Großbritanniens. Gerade die Mandatsgebiete wie Tanganjika galten als unwirtschaftlich, da ihr Status die Nutzung beschränkte; z.B. war eine weiße Besiedlung nicht erlaubt. 1930 trat Großbritannien einer Konvention der International Labour Conference12 bei, die koloniale Zwangsarbeit verbot. Damit entfiel die bisher übliche Praxis, Infrastrukturmaßnahmen, wie der Bau von Straßen, Brunnen, öffentlichen Gebäuden, unbezahlt durch die Kolonisierten durchführen zu lassen. Diese mussten nun überzeugt werden, freiwillig und aus ei- genem Antrieb, diese Arbeiten zu machen.

Der Erziehungsgedanke in der Art „Erziehung des Negers zur Arbeit“13 steckte schon von Anfang an im Kolonialismus. Eine wirt- schaftliche Nutzung der Kolonien war ohne einheimische Arbeitskraft nicht denkbar. Zwangsarbeit und Prügelstrafen waren die Mittel der Wahl. Jetzt wurde ein Gedanke aus der Sozialarbeit in Europa auf die Kolonien übertragen: Massenarmut und Arbeitslosigkeit nach dem ers- ten Weltkrieg und später während der Weltwirtschaftskrise sollten durch das Prinzip ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘, welches bis ins 18.Jhdt. zurück verfolgbar ist, bekämpft werden. Arbeitslose sollten durch gezielte An- stöße in die Lage versetzt werden, z.B. Gärten anzulegen oder in Ge- meinschaft ein Gemeindehaus zu bauen. „Community Development“, wie dieses Programm in Großbritannien hieß, wurde von den Armen Europas auf die Armen in den Kolonien übertragen. Dies entsprach der zu dieser Zeit weithin akzeptierten Theorie des Funktionalismus14, wo- nach kulturelle Phänomene grundsätzlich vergleichbar sind und von ihren zu Grunde liegenden Funktionen abhängen15.

Mit „Community Development“ und der „Hilfe zur Selbsthilfe” lag ein Konzept einer kolonialen Entwicklungshilfe vor, das einerseits kos- tengünstig war und andererseits eine Beteiligung und Aktivierung der zu entwickelnden Afrikaner möglich zu machen schien. Bestimmung der Ziele der Entwicklung, die Definition erstrebenswerter Veränderungen und „guter“ alter afrikanischer Traditionen blieben bei aller Beteiligung der Betroffenen letztlich in den Händen der Vertreter der Kolonialmacht. Die koloniale Herrschaft bleibt im Kern unverändert, wandelt nur ihre Form. Auch zwischen dem Helfer, der die Regeln vorgibt, und dem Hilfsbedürftigen, der davon überzeugt werden muss, aus freien Stücken dem Hilfsangebot und den damit verbundenen Verpflichtungen zuzu- stimmen, besteht das gleiche Herrschaftsverhältnis. Die Bemerkung eines britischen Treuhandbeamten aus den 1950er Jahren, man müsse „Afrikaner nun mal häufig auch mit Strafen dazu zwingen […], sich selbst zu helfen“, illustriert dies16.

Diese immanente Asymmetrie des Verhältnisses zwischen Helfer und Hilfsbedürftigen, Wissenden und Unwissenden, Erzieher und Zögling bestand und besteht auch in der Entwicklungshilfe des Nordens, die die kolonialen Entwicklungskonzepte Großbritanniens in den nachkolonia- len Staaten fortführte. Die Umbenennung der ‚Entwicklungshilfe‘ in ‚Entwicklungszusammenarbeit‘ seit den 1980er Jahren, wodurch ein mehr partnerschaftliches Verhältnis betont werden soll, kann an der realen Ungleichheit nichts ändern.

2.3. Entwicklung und Entwicklungshilfe im nachkolonialen Staat

Auch die neuentstandenen Staaten hatten ein Interesse an Entwicklung ihres Gemeinwesens und setzten oft die laufenden Projekte mit den gleichen Ideen der Selbsthilfe fort. Mittelknappheit erzwang geradezu den unbezahlten Einsatz der gesamten Bevölkerung. Gleichzeitig war die Mobilisierung der Bevölkerung für den Fortschritt der neuen unab- hängigen Staaten ein bedeutendes Mittel, um ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Die ehemalige Kolonie, deren Grenzen den Interessen der Kolonialmächte folgten, sollte zu einem Nationalstaat nach europäi- schen Muster werden. Julius Nyerere, der erste Präsident Tanganjikas und des späteren Tansanias, formulierte eine Rückbesinnung auf alte afrikanische Traditionen der gegenseitigen Hilfe, der Kooperation, des Gemeinschaftseigentums und der direkten Demokratie des afrikani- schen Dorfs, in dem Entscheidungen gemeinsam nach langen Diskus- sionen getroffen werden. Das Dorf, das gemeinsam in freiwilliger Arbeit Schulen, Straßen oder Krankenstationen aufbaut, bringt seine Entwick- lung aus eigener Kraft voran.17 Inwieweit es diese Traditionen in der propagierten Form wirklich gab oder ob sie nur erfundene Traditionen waren, soll hier nicht diskutiert werden.

[...]


1 Donath, Elke: Experten S. 165.

2 Diese lagen leider nur zum Teil im Original vor, sonst in bereits bearbeiteter Form in ver- schiedenen Veröffentlichungen, die an gegebener Stelle genannt werden. Mit einer Person, W.S., die hier anonym bleiben soll, konnte ich persönlich ein Interview 2014 in Tansania füh- ren.

3 Staatssekretär im Reichskolonialamt 1907-1910.

4 Die Kolonial- und Entwicklungspolitik anderer Mächte, wie Frankreich, Portugal, oder Belgien bleiben im Rahmen dieser Arbeit ausgeklammert.

5 Vgl. Sieberg, Colonial Development, S. 56f.

6 Vgl. ebd., S. 215f.

7 Colonial Development Cooperation, zuständig für die Durchführung von Projekten

8 Vgl. ebd.. S. 533.

9 Vgl. ebd.. S. 606f.

10 Ebd. S. 640.

11 Vgl. Büschel, Hubertus: Hilfe zur Selbsthilfe, S. 149f.

12 Eine Konferenz der ILO, International Labour Organisation, gegründet vom Völkerbund, vgl. Büschel, Hilfe, S. 162.

13 Ebd. S. 130.

14 Begründet von Bronisław Malinowski, Sozialanthropologe und Begründer der ethnologischen Feldforschung 1884-1942.

15 Vgl. Büschel: Hilfe zur Selbsthilfe, S. 160.

16,Ebd. S. 176.

17 Vgl. ebd. S. 496.

Details

Seiten
23
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668050112
ISBN (Buch)
9783668050129
Dateigröße
680 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v306673
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Historisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
Entwicklungshilfe Entwicklungshelfer Tansania Kolonialismus Ostafrika koloniale stereotypen Hilfe zur selbsthilfe Entwicklungstheorien Stereotype Vorurteile

Autor

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Titel: Koloniale Stereotypen und Vorurteile bei deutschsprachigen Entwicklungshelfern und den Entsendeorganisationen in Afrika