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Die Wirtschaft des Senegals. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektive

Bachelorarbeit 2015 63 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis ... 2

Abbildungsverzeichnis ... 5

Inhaltsverzeichnis ... 6

Einleitung ... 7

1. Darstellung allgemeiner Informationen des Landes ... 9

1.1. Geografische Lage und klimatische Bedingungen ... 9

1.2. Politische Rahmenbedingungen und Verwaltungsaufbau ... 12

1.3. Soziokulturelle und -ökonomische Rahmenbedingungen ... 14

2. Darstellung der wirtschaftlichen Situation des Landes ... 16

2.1. Situation in der vorkolonialen Zeit ... 17

2.2. Situation während der kolonialen Zeit ... 18

2.3. Situation seit der Unabhängigkeit ... 20

2.4. Situation in der heutigen Zeit ... 22

2.4.1. Primärsektor ... 23

2.4.2. Sekundärsektor ... 27

2.4.3. Tertiärsektor ... 30

2.5. Die Bedeutung des informellen Sektors ... 32

2.6. Die Wirtschaftspolitik des Landes ... 34

2.7. Die Rolle der Entwicklungszusammenarbeit ... 37

2.8. Der Einfluss der im Ausland lebenden Senegalesen ... 39

3. Abschließende Betrachtung zur Bewertung der zukünftigen Perspektiven ... 43

3.1. Bewertung der Informationen des Landes ... 43

3.2. Bewertung der wirtschaftlichen Situation ... 44

4. Fazit und Ausblick ... 51

Quellenverzeichnis ... 53

Einleitung

Zur Jahrtausendwende galt Afrika als der "verlorene Kontinent."[1] In der karikaturalen Vorstellung war es das ewige Opfer, das fünfte Rad am Wagen der Globalisierung und lediglich ein Objekt von Fremdbestimmung und Ausbeutung.[2] Auch heute wird Afrika häufig noch als "Kontinent der Krisen" wahrgenommen. [3]

Doch längst ist auch ein anderes Afrika in den Blickpunkt geraten: Ein Wirtschaftswunder mit Wachstumszahlen von durchschnittlich 6%, wovon Industrienationen nur träumen können.[4]

Es scheint als wandle sich damit langsam aber sicher das Bild Afrikas "vom Kontinent der Krisen zum Kontinent der Chancen."[5] Der Kontinent steht jedoch stellvertretend für 55 Länder, [6] was in der öffentlichen Darstellung und Wahrnehmung nach wie vor vernachlässigt wird.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das westafrikanische Land Senegal aus dem Bild Afrikas herauszulösen. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche wirtschaftlichen Perspektiven das Land bietet. Zur Klärung dieser Frage wird die wirtschaftliche Situation des Landes näher betrachtet.

Der erste Teil der Arbeit stellt zunächst allgemeine Informationen des Landes dar. Dabei werden sowohl die geografische Lage und die klimatischen Bedingungen als auch die politischen Rahmenbedingungen und der Verwaltungsaufbau näher betrachtet. Darüber hinaus werden auch die soziokulturellen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen angesprochen.

Im zweiten Teil der Arbeit erfolgt die Darstellung der wirtschaftlichen Situation des Landes. Nach einem geschichtlichen Überblick zur Wirtschaft in der vorkolonialen, der kolonialen und der nachkolonialen Zeit, wird die Wirtschaft der heutigen Zeit näher betrachtet.

Dabei werden die Wirtschaftssektoren untersucht, wobei einzelne Wirtschaftsbereiche aus den jeweiligen Sektoren näher beschrieben werden. Auch wird die Relevanz des Themas hinsichtlich der Wirtschaftspolitik, des Einflusses der im Ausland lebenden Senegalesen und der Rolle der Entwicklungspolitik erörtert.

Im Anschluss erfolgt eine abschließende Betrachtung. In dieser werden die in Teil 1 und 2 der Arbeit dargestellten Informationen jeweils im Hinblick auf die zukünftigen Perspektiven bewertet.

Der Verfasser ist sich der Komplexität der Aufgabe bewusst. Aus diesem Grunde erhebt diese Arbeit keinen Anspruch auf eine vollständige und umfassende Darstellung der wirtschaftlichen Gesamtsituation. Ziel ist es, dem Leser einen Überblick zum Thema zu verschaffen und darüber hinaus verschiedene Zusammenhänge, die sich aus der Situation des Landes und seinem historischen Hintergrund ergeben, darzulegen.

1. Darstellung allgemeiner Informationen des Landes

1.1. Geografische Lage und klimatische Bedingungen

Der Senegal,[7] ist ein westafrikanisches Land, das offiziell als "République du Sénégal"[8] bezeichnet wird. Die genaue Lage des Landes auf dem afrikanischen Kontinent veranschaulicht die nachfolgende Abbildung.

1: Die Lage des Senegals in Afrika

[Dies ist eine Leseprobe. Grafiken und Tabellen sind nicht enthalten.]

Aus der Abbildung wird deutlich, dass das Land am westlichsten Punkt in Afrika liegt. Den westlichsten Punkt des Landes selbst bildet die Hauptstadt Dakar, die weit in den Atlantischen Ozean hineinragt.[9]

Die Entstehung der heutigen Landesgrenzen reicht bis ins 19. Jhd. zurück. Diese wurden auf der sog. Berliner Kongo-Konferenz 1884-1885 von den Kolonialmächten festgelegt.[10]

Nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Lage des Landes und seiner Nachbarländer.

Abbildung 2: Lage des Landes, seiner Regionen und seiner Nachbarländer

[Dies ist eine Leseprobe. Grafiken und Tabellen sind nicht enthalten.]

Der Senegal grenzt im Norden an Mauretanien, im Osten an Mali und im Südosten an Guinea. Die Amtssprachen dieser Länder sind wie im Senegal Französisch. Im Süden grenzt das Land noch an das portugiesisch sprachige Guinea-Bissau und im Westen an den Atlantischen Ozean, mit einer Küstenlänge von mehr als 500 km. Zu den Grenzstaaten gehört auch das fast komplett vom Senegal eingeschlossene englischsprachige Gambia.[11] Es liegt wie ein Riegel mitten im Land und erschwert einen ungestörten Verkehr[12] mit dem Süden, des sog. Casamance-Gebiets, das die Regionen Ziguinchor, Sédiou und Kolda erfasst.

Die gesamte Landfläche beträgt 196.712 km² bei einer dort lebenden Gesamtbevölkerung von 13,5 Mio. Einwohnern.[13] Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von ca. 70 Einwohnern pro km², wonach der Senegal ein gering besiedeltes Land ist.[14] Rund 3,1 Mio. Einwohner der Gesamtbevölkerung, ca. 23 % leben im Großraum Dakar.

Das Relief des Landes ist flach, die Böden sind sandig. Die Erhebungen sind nicht höher als 100 m über dem Meeresspiegel, mit Ausnahme vom südöstlichen Teil des Landes, wo Erhebungen bis zu 581 m über dem Meeresspiegel liegen.[15] Vier Flüsse – der Senegalfluss im Norden, der Sine-Saloumfluss an der nördlichen Grenze Gambias, der Gambia- und der Casamance-Fluss im Süden – durchqueren das Land. [16]

Der Senegal liegt in einer Übergangszone von Sahelzone und subtropischem Klima. Zwei Saisonwechsel markieren den Jahresrhythmus im Land: Eine Trockenzeit von November bis Mai und eine Regenzeit von Juni bis Oktober.[17]

Nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Klima- und Durchschnittswerte der letzten 20 Jahre aufgrund der meteorologischen Berechnung.

Abbildung 3: Klimadaten

[Dies ist eine Leseprobe. Grafiken und Tabellen sind nicht enthalten.]

Bei Betrachtung der Abbildung wird deutlich, dass die durchschnittlichen Höchsttemperaturen nicht über 33 °C liegen und die durchschnittlichen Mindesttemperaturen nicht unter 17 °C fallen. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Temperaturen im Landesinneren im Durchschnitt um 3 bis 4 °C höher liegen als an der Küste.[18] Bei Betrachtung der Abbildung wird auch deutlich, dass es von Januar bis Mai kaum Niederschlagsmengen gibt.

In den Monaten Mai bis Oktober erfährt das Klima den Einzug des Monsunwindes. Dieser bricht im Süden aus und bewegt sich in nordwestliche Richtung. Er kennzeichnet sich durch seine feuchten und heißen Winde. Ein weiterer Wind ist der feucht kühle Passatwind, der in den Monaten November bis März im Norden entsteht und in Richtung Nord-Osten weiterzieht. Er endet mit dem Einzug des Harmattans, einem trockenen Wind aus der Sahara, der Sandwolken mit sich führt. Dieser zieht über den Süden ins Landesinnere und ist tagsüber heiß und nachts kühl.[19]

Das Land kann in drei Vegetationszonen mit jeweils unterschiedlicher Flora und Fauna eingeteilt werden. Es befindet sich am Übergang der Sahelzone in die feuchtheißen Tropen.[20] Der nördliche Teil wird der Sahelzone zugerechnet. Die Landesmitte stellt eine Übergangszone von Wüste zu Savannengebiet dar. In Richtung Süden verändert sich die Vegetation mit zunehmender Niederschlagsmenge hin zu tropischem Feuchtwald. [21]

1.2. Politische Rahmenbedingungen und Verwaltungsaufbau

Der Senegal ist eine Präsidialdemokratie mit einem Mehrparteiensystem und einem Staatspräsidenten in vorgehobener Rolle. Im Jahr 1960 wurde das Land von Kolonialmacht Frankreich unabhängig und löste sich im September aus der Mali-Konföderation.[22] Im Jahr 1963 erhielt es seine erste Verfassung, die sich eng am französischen Vorbild orientiert und dem Präsidenten eine große Handlungsmöglichkeit einräumt.[23] Der Präsident wird direkt vom Volk für fünf Jahre gewählt. Eine einmalige Wiederwahl ist zulässig. [24] Seit April 2012 ist Macky Sall Präsident.[25] Er ist seit der Unabhängigkeit nach Senghor, Diouf und Wade der vierte Präsident, dessen Wahl - wie die vorherigen - friedlich ablief. Beobachter lobten die Wahl als "Lehrstunde der Demokratie in Afrika."[26]

Die Regierung besteht aktuell aus dem Premierminister, - seit Juli 2014 ist dies Mohammed Dionne, - und den insgesamt 34 Ministern.[27] Die Rolle der Regierung unter der Verantwortung des Premierministers besteht darin, die Politik der Nation zu führen und zu koordinieren.[28]

Wie der Präsident werden auch die 150 Abgeordneten des Parlaments, der "Assemblée Nationale" direkt vom Volk gewählt. Zuletzt geschah dies am 01.07.2012. Aktuell sind im Parlament Frauen mit 65 Sitzen vertreten.[29]

Zu den Regierungsparteien zählen die Parteien der Koalition "Benno Bokk Yakaar" (dt. vereint in Hoffnung), die 119 Sitze für sich beanspruchen und sich aus der Alliance pour la République (APR), der Parti socialiste (PS), der Alliance des Forces du Progrès (AFP) u. a. zusammen setzen. Zu den Oppositionsparteien zählt die Parti démocratique sénégalais (PDS) des früheren Präsidenten Abdoulaye Wade sowie einige kleinere Parteien.[30]

Der Senegal ist zentralistisch aufgebaut. Im Jahr 1996 wurden erstmals Gesetze zur Regionalisierung und Dezentralisierung verabschiedet. In diesem Jahr fanden auch erste Regionalwahlen statt.[31] Das Land ist wie Abb. 2 verdeutlicht, in 14 Regionen unterteilt. Diese sind in Departements, Stadtbezirke und Kommunen unterteilt. [32]

Abgesehen von den Konflikten in der Casamance, dem südlichen Teil, zeichnet sich das Land lt. Landeskenner Owsianowski durch eine im afrikanischen Kontext hohe politische Stabilität aus.[33]

1.3. Soziokulturelle und -ökonomische Rahmenbedingungen

In diesem Punkt werden die soziokulturellen und – ökonomischen Rahmenbedingungen näher betrachtet. Hinsichtlich der sozioökonomischen Rahmenbedingungen werden primär Sozialindikatoren dargestellt, um den Entwicklungsstand der Gesellschaft einordnen zu können. Zunächst wird aber auf die soziokulturellen Rahmenbedingungen näher eingegangen.

Das senegalesische Volk beherbergt ca. 20 verschiedene Volksgruppen. Die größten sind Wolof, Serer, Peul, Diola, Toucouleur, Mandingue und Soninké. [34] Jede dieser Volksgruppen hat eine eigene Sprache, die sich wiederum anhand von verschiedenen Dialekten in Unterkategorien unterteilen lässt.[35] Das linguistische Sammelwerk Ethnologue, das Sprachen klassifiziert und katalogisiert, listet für den Senegal 38 Sprachen auf.[36] Die Amtssprache des Landes ist zwar Französisch, seine Verwendung ist jedoch aufgrund der niedrigen Alphabetisierungsrate von 50% (davon 40% Frauen)[37] und der in der Vergangenheit niedrigen Einschulungsrate (67% im Jahr 2000)[38] relativ begrenzt. Nur ca. 30-40% verstehen die Sprache der ehemaligen Kolonialmacht. [39] Bedeutender ist daher die Verkehrssprache Wolof der gleichnamigen Volksgruppe, die von 95% der Bevölkerung gesprochen wird. Auf diese Weise wächst ein Großteil der Bevölkerung zwei- wenn nicht sogar dreisprachig auf. [40] Trotz der Völker- und Sprachenvielfalt stellt der Senegal ein stabiles ethnisches und politisches Gebilde dar, das ohne ethnische Konflikte bestehen kann. [41]

Lt. Verfassung wird uneingeschränkte Religionsfreiheit zugestanden.[42] Ein Anteil von 94% der Bevölkerung sind Muslime, 5% sind Christen (hauptsächlich römisch-katholisch und Angehörige der Diola) und 1% sind Animisten. [43] Traditionelle afrikanische Praktiken wie Opferrituale, Zauberpraktiken, Geisterbeschwörungen und Ahnenkult haben sich aber im Glauben aller Senegalesen erhalten. Die Mehrheit der Bevölkerung trägt Amulette und Talismane (gris-gris) zum Schutz vor bösen Mächten.[44] Durch den Einfluss afrikanischer Traditionen hat sich der Islam im Senegal anders entwickelt als in Ländern des Nahen oder Mittleren Ostens. Er ist von Toleranz, Gewaltlosigkeit und problemlosen Umgang mit anderen Religionen geprägt. "Mischehen" sind nicht selten und unterliegen keinem gesellschaftlichen Stigma.[45] Auch werden in Supermärkten und Restaurants sowohl Schweinefleisch als auch alkoholische Getränke serviert, trotz strenger Einhaltung muslimischer Regeln. Darüber hinaus sind Feste beider Religionen gesetzliche Feiertage. Eine Vermischung von Staat und Religion wird jedoch gesellschaftlich abgelehnt. [46]

Nun wird auf die sozioökonomischen Rahmenbedingungen näher eingegangen.

Das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben wird geprägt durch spezifische soziokulturelle Faktoren wie Großfamilie, Polygamie und die islamischen Bruderschaften (z.B. Muriden Tidjianen, Lyènnes, Nissiane und Quadiriya)[47]. Die Bruderschaften sind eine weitere religiöse Besonderheit im Land. Sie besitzen ihre eigenen, feudalen und nahezu dynastischen Gesellschaftsstrukturen, die nicht mit anderen afrikanischen Bruderschaften zu vergleichen sind. Die wichtigste und einflussreichste Bruderschaft ist die der Muriden.[48] Sie sind straff organisiert und von einer protestantisch anmutenden Arbeitsethik geprägt. [49] Ihr Marabout besitzt eine hierarchische Sonderstellung, dessen Empfehlung und Autorität ohne Widerspruch befolgt und geachtet werden.[50] Parteien und Führungspersönlichkeiten suchen einen guten Kontakt zu ihm. Gleichwohl würde er nie eine öffentliche, politische Äußerung abgeben.[51] Dadurch verfügen die Bruderschaften über eine starke Stellung in weiten Teilen der senegalesischen Wirtschaft (Erdnussanbau und –vermarktung, Transport, Handel). [52] Diese Stellung ist historisch begründet, was im Laufe der Arbeit noch verdeutlicht wird.

Das Bevölkerungswachstum wurde im Jahr 2012 mit 2,5% angegeben, bei einer Fertilitätsrate von 5 Geburten pro Frau. Mit einem Anteil von 63% der Gesamtbevölkerung, unter 25 Jahren, verfügt das Land über eine junge und rasch wachsende Bevölkerung. Das Durchschnittsalter liegt bei 18,4 Jahren. Die Lebenserwartung bei der Geburt liegt derzeit bei 61 Jahren[53]

Im Jahr 2012 hatten 74% der Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser und 52% Zugang zu Sanitäranlagen.[54] Einen Zugang zu Elektrizität haben 56% der Bevölkerung. [55]

Der Human Development Index der Vereinten Nationen, der als Wohlstandsindikator für Länder gilt, platzierte den Senegal im Jahr 2013 auf Platz 154 von 187 Ländern. Damit wird das Land nach wie vor weiterhin in der Kategorie "geringe menschliche Entwicklung" eingeordnet.[56] Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag im Jahr 2013 bei 1.048 USD pro Jahr. [57]

2. Darstellung der wirtschaftlichen Situation des Landes

Bevor auf die wirtschaftliche Situation der heutigen Zeit näher eingegangen wird, wird zunächst auf die wirtschaftliche Situation im historischen Kontext der vorkolonialen, der kolonialen und der nachkolonialen Zeit Bezug genommen. Es werden dabei die wichtigsten Daten und Ereignisse der vorkolonialen, der kolonialen und nachkolonialen Zeit des Senegals näher dargestellt. Der Blick wird primär auf die Raumordnung und die wirtschaftlichen Verhältnisse gerichtet.


[1] Vgl. Drechsler, Wolfgang, (2014): Längst nicht mehr der "verlorene Kontinent"; URL: http://www.tagesspiegel.de/politik/afrika-und-die-wirtschaft-laengst-nicht-mehr-der-verlorene-kontinent/9655888.html (28.12.2014)

[2] Vgl. Johnson, Dominic, (2013): Afrika vor dem großen Sprung, S. 17

[3] Vgl. BMZ, (2014): Die neue Afrika-Politik des BMZ – Afrika auf dem Weg vom Krisen zum Chancenkontinent, S. 1; URL: http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2014/maerz/140321_pm_025_Die-neue-Afrika-Politik-des-BMZ/25_Die_neue_Afrikapolitik_des_BMZ.pdf (28.12.2014)

[4] Vgl. Dohrenbusch, Wim, (2014): Wirtschaftswunder mit Schattenseiten; URL: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftswunder-afrika100.html (28.12.2014)

[5] BMZ, (2014): Die neue Afrika-Politik des BMZ – Afrika auf dem Weg vom Krisen zum Chancenkontinent, S. 1; URL: http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2014/maerz/140321_pm_025_Die-neue-Afrika-Politik-des-BMZ/25_Die_neue_Afrikapolitik_des_BMZ.pdf (28.12.2014)

[6] Vgl Länder-Lexikon, (2014): Afrika Länder A-Z; URL: http://www.laender-lexikon.de/Afrika_L%C3%A4nder_A-Z (28.12.2014)

[7] Anm. Lt. Duden ist der Senegal maskulin. Hinsichtlich der Grammatik kann im Dativ sowohl die Form des Senegal als auch des Senegals verwendet werden. In dieser Arbeit wird die zweite Variante benutzt.

[8] Vgl. Gouvernement du Sénégal, (2014): Institutions; URL: http://www.gouv.sn/-Institutions,63-.html (28.12.2014)

[9] Vgl. Botschaft der Republik Senegal in Deutschland (2014): Informationen zur Wirtschaft; URL: http://www.botschaft-senegal.de/wirtschaft_de.html (28.12.2014)

[10] Vgl. Speitkamp, Wolfgang, (2009): Kleine Geschichte Afrikas, S.122

[11] Vgl. Gouvernement du Sénégal, (2014): Présentation général; URL: https://www.cbd.int/doc/world/sn/sn-nr-04-fr.pdf (28.12.2014)

[12] Vgl. Owsianowski, Rolf Peter, (2007): Projekterschließung Senegal, S. 11; URL: http://www.giz.de/expertise/downloads/Fachexpertise/giz2007-de-projekterschliessung-senegal-laenderreport.pdf (28.12.2014)

[13] Vgl. ANSD, (2012): Statistiques démographiques; URL: http://www.ansd.sn/# (28.12.2014)

[14] Anm. Die Bundesrepublik Deutschland hat 226 Einwohner/ km².

[15] Vgl. Kouadio, Amai Louis, (2006-2007): Prévision de la production nationale

d’arachide au Sénégal à partir du modèle agrométéorologique AMS et du NDVI; URL: http://www.hoefsloot.com/Downloads/TFE_Louis-Amani.pdf (28.12.2014)

[16] Vgl. Hrubesch, Claudia, (2014): Senegal; URL: http://liportal.giz.de/senegal/ueberblick/#c5305 (28.12.2014)

[17] Vgl. ebenda

[18] Vgl. Länder-Lexikon: Senegal, (2014); URL: http://www.laender-lexikon.de/Senegal (28.12.2014)

[19] Vgl. Gouvernement du Sénégal, (2004); Le Climat; URL: http://www.gouv.sn/Le-climat.html (28.12.2014)

[20] Vgl. Auswärtiges Amt, (2014): Senegal; URL: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Senegal_node.html (28.12.2014)

[21] Vgl. Länder-Lexikon: Senegal, (2014); URL: http://www.laender-lexikon.de/Senegal (28.12.2014)

[22] Anm. Im Jahr 1959 bildeten der Senegal und die République Soudanaise die Mali-Konföderation.

[23] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal - Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 47

[24] Vgl. ebenda

[25] Vgl. Gouvernment du Sénégal, (2014): Président de la République; URL: http://www.gouv.sn/-Le-President-de-la-Republique-.html (28.12.2014)

[26] Vgl. Die Zeit, (2012): Macky Sall wird neuer Präsident des Senegal; URL: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-03/senegal-praesident-stichwahl-sall (28.12.2014)

[27] Vgl. Die weiblichen und männlichen Formen werden in dieser Arbeit synonym verwendet.

[28] Vgl. Gouvernement du Sénégal, (2014): Le Gouvernement; URL: http://www.gouv.sn/-Le-Gouvernement-.html (28.12.2014)

[29] Vgl. Gierczynski-Bocandé, Ute, (2012): Parlamentswahlen im Senegal, S. 1; URL: http://www.kas.de/wf/doc/kas_31564-1522-1-30.pdf?120712162452 (28.12.2014)

[30] Vgl. Auswärtiges Amt, (2014): Senegal; URL: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Senegal_node.html (28.12.2014)

[31] Vgl. ebenda

[32] Vgl. Au Sénégal, (2012): Les régions du Sénégal; URL: http://www.au-senegal.com/les-regions-du-senegal,3605.html?lang=fr (28.12.2014)

[33] Vgl. Owsianowski, Rolf Peter, (2007): Projekterschließung Senegal, S. 11; URL: http://www.giz.de/expertise/downloads/Fachexpertise/giz2007-de-projekterschliessung-senegal-laenderreport.pdf (28.12.2014)

[34] Vgl. Auswärtiges Amt, (2014): Senegal; URL http://www.auswaertiges-amt.de/sid_3946454904283F48567DDB7AF93C9511/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Senegal_node.html (28.12.2014)

[35] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal - Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 319

[36] Vgl. Ethnologue, (2014): Senegal; URL: http://www.ethnologue.com/region/WAF (28.12.2014)

[37] Vgl. Index Mundi, (2014): Senegal Demographics Profile 2014; URL: http://www.indexmundi.com/senegal/demographics_profile.html (28.12.2014)

[38] Vgl. Programme des Nations Unies pour le développement, (2013): Assurer l' education primaire pour tous; URL: http://www.sn.undp.org/content/senegal/fr/home/mdgoverview/overview/mdg2/ (28.12.2014)

[39] Vgl. Gierczynski-Bocandé, Ute, (2010): Demokratie und Sprachenpolitik, S. 1; URL: http://www.kas.de/wf/doc/kas_21296-1522-1-30.pdf?101130171237 (28.12.2014)

[40] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal - Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 319

[41] Vgl. a.a.O., S. 322

[42] Vgl. a.a.O., S. 323

[43] Vgl. IndexMundi, (2014): Senegal Demographics Profile 2014; URL: http://www.indexmundi.com/senegal/demographics_profile.html (28.12.2014)

[44] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal - Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 325

[45] Vgl. Lerch, Anke Christine, (2001): Islam und Politik in Westafrika; URL: http://www.kas.de/wf/de/33.2663/ (28.12.2014)

[46] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal – Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 323 ff.

[47] Vgl. Owsianowski, Rolf Peter, (2007): Projekterschließung Senegal, S. 11; URL: http://www.giz.de/expertise/downloads/Fachexpertise/giz2007-de-projekterschliessung-senegal-laenderreport.pdf (28.12.2014)

[48] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal – Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 325 ff.

[49] Vgl. Baur, Thomas, (2002): Senegal/ Gambia, S. 120

[50] Anm. Das arabische Wort Mourid bedeutet, sich dem Willen eines Meisters unter völliger Hingabe seiner selbst zu unterwerfen. "Wie eine Leiche in den Händen des Leichenwäschers," lehrte Amadou Bamba.

[51] Vgl. Wolf, Franziska, (2004): Senegal – Entwicklungsland im Globalisierungswettlauf, S. 325 ff.

[52] Vgl. Owsianowski, Rolf Peter, (2007): Projekterschließung Senegal, S. 11; URL: http://www.giz.de/expertise/downloads/Fachexpertise/giz2007-de-projekterschliessung-senegal-laenderreport.pdf (28.12.2014)

[53] Vgl. Hackenbroch, Inge, (2014): Wirtschaftsdaten kompakt – Senegal; URL: http://www.gtai.de/GTAI/Content/DE/Trade/Fachdaten/MKT/2013/05/mkt201305288033_18027.pdf (28.12.2014)

[54] Vgl. Wirtschaftskammer Österreich, (2014): Länderreport Senegal; URL: http://wko.at/statistik/laenderprofile/lp-senegal.pdf (28.12.2014)

[55] Vgl. The World Bank, (2014): Accèss à l` électricité; URL: http://donnees.banquemondiale.org/indicateur/EG.ELC.ACCS.ZS (28.12.2014)

[56] Vgl. Human Development Report, (2013): Senegal, S. 2; URL: http://hdr.undp.org/sites/default/files/Country-Profiles/SEN.pdf (28.12.2014)

[57] Vgl. Hackenbroch, Inge, (2014): Wirtschaftsdaten kompakt – Senegal; URL: http://www.gtai.de/GTAI/Content/DE/Trade/Fachdaten/MKT/2013/05/mkt201305288033_18027.pdf (28.12.2014)

Details

Seiten
63
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668040984
ISBN (Buch)
9783668040991
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v306189
Institution / Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln – Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation
Note
2
Schlagworte
Senegal Afrika Entwicklungszusammenarbeit Wirtschaft

Autor

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Titel: Die Wirtschaft des Senegals. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektive