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Die Wüstungsperiode. Ursachen und widersprüchliche Entwicklungen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 19 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wüstungen
2.1 Definition
2.2 Der Wüstungsquotient

3 Zeitliche Einordnung
3.1 Die Vorgeschichte
3.2 Landesausbau
3.3 Ostkolonisation

4 Die Ursachen der Wüstungsperiode
4.1 Die Kriegstheorie
4.2 Die Sicherheitstheorie
4.3 Die Fehlsiedlungstheorie
4.4 Die Gesellschafts-Krisentheorie
4.5 Die Seuchentheorie
4.6 Die Abnahme der Bevölkerungszahl
4.7 Die Agrarkrisentheorie
4.8 Die steigenden Löhne in den Städten

5 Die Ausbreitung der Wüstungen

6 Die Nutzungsmöglichkeiten für die Wüstungen

7 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Wüstungsperiode ist eine der wichtigsten Erscheinungen des späten Mittelalters. Selbst heute noch, nach vielen Jahrhunderten, erinnern uns Reste in „Wald und Flur“[1] an verlassene Dörfer, Siedlungen und ehemalige Ackerflächen. Jedoch haben nicht selten Witterungsverhältnisse und auch Menschen dazu beigetragen, dass diese Zeugnisse der Vergangenheit unkenntlich gemacht wurden und somit für die Nachwelt regelrecht verwischten. Doch auch in schriftlichen Quellen, wie Chroniken, Urkunden und Register kann man die Namen verschwundener Siedlungen finden. Allerdings ist die schriftliche Überlieferung über Wüstungen sehr dünn. Mit Beginn des 14. Jahrhunderts spricht man gemeinhin von einem Wandel der europäischen Gesellschaft. Die Wüstungsvorgänge setzen bereits mit dem Jahre 1315 bzw. 1320 ein, da hier schon Grenzböden aufgegeben wurden.

Einleitend vorangestellt sei, dass Siedlungen zu allen Zeiten wieder verödeten, also wüst wurden. Wir finden Wüstungen bereits um die Mitte und gegen Ende des ersten Jahrtausends. Mit Beginn des 14. Jahrhunderts kann jedoch ein deutlicher Anstieg an Wüstungen festgestellt werden. Diese wüst gewordenen Dörfer und Siedlungen sind vor allem im Zuge einer „Um- und Entsiedlung“[2] entstanden. Während der spätmittelalterlichen Wüstungsperiode wurden zahlreiche Dörfer aufgegeben; es wird angenommen, dass in Deutschland etwa ¼ aller Siedlungen verschwanden. Wilhelm Abel geht davon aus, dass „in Deutschland (in den Grenzen von 1933) jede 4. Siedlung, die bis zum Ende des hochmittelalterlichen Landesausbaues nachgewiesen werden konnte, bis zum Ausgang des Mittelalters wieder verlorenging“.[3]

Die Zahl der Wüstungen, welche während der Wüstungsperiode entstanden sind, kann nur abgeschätzt werden. Die Schwierigkeiten bei der Erfassung von Wüstungen haben verschiedenste Ursachen. So wurden zahlreiche Ortswüstungen urkundlich nicht genannt, so dass sie sich nur durch Geländeuntersuchungen, die Beachtung von Flurnamen und der mündlichen Überlieferung nachweisen lassen. Auch wurden partielle Wüstungen meist nicht in der schriftlichen Überlieferung aufgeführt. Flurwüstungen können meist nur durch Geländeuntersuchungen festgestellt werden.[4] Die vorliegende Arbeit soll nun auf den Begriff der Wüstungen näher eingehen. Außerdem werden die Gründe für die Entstehung der Wüstungen ausführlicher erläutert und auch deren Widersprüche aufgezeigt.

2 Wüstungen

2.1 Definition

Unter einer Wüstung versteht man gemeinhin eine „Ortschaft, die vom Erdboden verschwunden“ ist oder „die Stelle einer Siedlung, die in ihrer Eigenart, ob sie nun eine Einzelsiedlung oder eine Sammelsiedlung war, verschwunden ist.“[5] „Allerdings ist hier mehr definitorische Schärfe vonnöten“, wie es Wanner ausdrückt, „um etwa auch die zeitweise Aufgabe einer Siedlung ebenso wie die nur teilweise Aufgabe zu erfassen. Auch die Frage der Größe und der Art einer Siedlung ist zu berücksichtigen.“[6] Außerdem muss weiterhin zwischen einer Dorfwüstung und einer Flurwüstung unterschieden werden. Bei einer Ortswüstung ging der Ort selbst unter, die Feldmark aber wurde weiterhin von benachbarten Orten mitbewirtschaftet. Dies war dann der Fall, wenn die Bevölkerung als Folge der Pest in den Nachbarort gezogen war. Eine Flurwüstung war nur selten ohne eine Ortswüstung zu finden. Eine Kombination von Orts- und Flurwüstung war meist die Regel.[7]

Der Geograph Karl Scharlau ist zu folgender Darstellung der Definition des Wüstungsbegriffs gekommen.[8] Diese Definition erweist sich bis heute als ein „fruchtbarer Ansatz“.[9]

- Temporäre Wüstung
- Permanente Wüstung
- partielle partielle
- totale totale
- Ortswüstung Flurwüstung

Totale Wüstung

Von partieller Wüstung spricht man, sofern noch eine Restsiedlung erhalten oder eine Restflur bewirtschaftet wurde. Totale Wüstung dagegen meint, dass die ganze Siedlung verlassen oder die ganze Flur aufgegeben wurde[10]. Eine Totalwüstung ergibt sich dabei beim Zusammentreffen von totaler Orts- und Flurwüstung. Dies bedeutet, dass die Orte und Feldmarken (Flure) völlig aufgegeben wurden und somit wüst wurden. Bei einer temporären Wüstung dagegen wurde die Ortschaft oder die Flur nur zeitweilig wüst, aber später wieder aufgebaut.

2.2 Der Wüstungsquotient

Laut Abel versteht man unter Wüstungsquotient „den Anteil der Wüstungen an der Gesamtzahl der nachgewiesenen, also der bestehenden und der abgegangenen Orte“. Durch diese Methode wird aber nicht der Ortschaftsverlust erfasst. Allerdings muss hier einschränkend gesagt werden, dass die Anzahl der neuerbauten Orte von Gebiet zu Gebiet schwankt. Daher ergibt sich, dass diese Relativzahl kein getreues Bild über den Verödungsprozess in seiner Zeit zeigen kann. Soll der Wüstungsquotient über das Ausmaß der spätmittelalterlichen „Entsiedlung“ berichten, so muss er auf den Siedlungsbestand vor Beginn der spätmittelalterlichen Wüstungsperiode bezogen werden.[11] Außerdem müssen laut Rückert für den Wüstungsquotienten die zeittypischen Daten zugrunde gelegt werden, um Verfälschungen des Ergebnisses zu vermeiden[12].

3 Zeitliche Einordnung

Die Anfänge der Wüstungsperiode sind umstritten. Man geht aber davon aus, dass der Beginn der Wüstungsperiode mit dem Beginn des 14. Jahrhunderts angesetzt werden kann. Genauer gesagt ab etwa 1315 bzw. 1320, da hier bereits Grenzertragsböden aufgegeben wurden. Grenzertragsböden sind Böden, die aufgrund ihrer geringen Ertragsfähigkeit unter aktuellen Marktbedingungen nicht gewinnbringend bewirtschaftet werden können oder die aufgrund ihrer Anfälligkeit für besondere Gefährdungen (z.B. Erosion) für bestimmte Nutzungen nicht geeignet sind. Diese Periode der Wüstungen reichte dann bis in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts.[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die obige Tabelle zeigt ganz deutlich, dass die Mehrzahl der Wüstungen im 14./15. Jahrhundert entstanden ist, also in der Zeit der Pestepidemien[14]. Das ausgehende Mittelalter umschließt also das „Kernproblem“ der Wüstungsforschung. Dies soll dennoch nicht bedeuten, dass es nicht auch davor bzw. danach Wüstungsvorgänge gegeben hat.

3.1 Die Vorgeschichte

Von etwa 1000 bis 1300 können wir in ganz Europa ein stetiges demographisches Wachstum beobachten. Laut Abel wuchs in England die Bevölkerungszahl von etwa 1,5 Millionen am Ende des 11. Jahrhunderts auf 4 bis 5 Millionen in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts an. In Frankreich können wir für diesen Zeitraum einen Anstieg von 6,2 Millionen auf 21 bis 22 Millionen feststellen.[15] Diese Bevölkerungszunahme wird unter anderem auf die positive Klimaveränderung zurückgeführt. Die sogenannte mittelalterliche Wärmephase dauerte von etwa 1150 bis 1300. In dieser Zeit stieg die Temperatur im Norden Europas durchschnittlich um etwa 0,5 Grad Celsius an. Damit verbunden waren eine bessere Ernte und somit eine bessere Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln. Auch wuchsen im 10. und 12. Jahrhundert die Städte in Europa an.[16]

Durch die Zunahme der Bevölkerung von etwa 15 auf 25 Menschen je qkm innerhalb von 200 Jahren und durch die höheren Ernteerträge kam es zu einer Verknappung des Bodens, so dass bisher siedlungsleere und siedlungsarme Räume erschlossen wurden.[17]

3.2 Landesausbau

Das 12. Jahrhundert kann in vielerlei Beziehung als eine Zäsur in der Geschichte des Mittelalters gesehen werden. Vom 12. bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts kam es zu einem Anstieg der Bevölkerung, dadurch bedingt wurde der weitere Ausbau der Dörfer unvermeidlich. Außerdem wanderten die Bevölkerungsschichten in die Gebiete jenseits von Elbe und Saale ab, so dass es zur sogenannten Ostkolonisation kam. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung zog dann auch noch in die neu entstandenen Städte.

Zunächst jedoch verdichteten sich die bereits bestehenden Siedlungen. Erst danach wurden entweder bestehende Orte und Dorfgemarkungen ausgedehnt oder es wurden durch Rodung der umliegenden Wälder völlig neue Dörfer errichtet.[18] Der Ausbau der bestehenden Dorfgemarkungen erfolgte meist zu Lasten des Waldes und der Weide. Zunächst wurde der Wald beeinträchtigt, der den Bauern oftmals als Grundlage für die Viehhaltung diente. Durch die Zunahme der Siedlungen wurde die Weidefläche verringert und somit auch die Futtermöglichkeit für die Rindviehhaltung und die Waldmast für die Schweine. Danach kam es zur Rodung der Wälder, wodurch neue Dörfer häufig in Nachbarschaften und in Anlehnung an schon bestehende Dörfer erbaut wurden.[19]

Da sich das „Bodenreservoir“ bis ins 14. Jahrhundert in Deutschland langsam seinem verfügbaren Ende zuneigte, kann man davon ausgehen, dass auch Böden in die landwirtschaftliche Nutzung einbezogen wurden, die als Grenzböden bezeichnet werden können. Auf diesen Böden lohnte sich kaum eine Bebauung.[20] Die Ausweitung der Agrarlandschaft durch Waldrodung konnte den wachsenden Landbedarf nicht decken, so dass die Binnenkolonisation sich auch auf Gebiete ausdehnte, die bis dahin nicht oder nur eingeschränkt nutzbar waren. Es handelte sich hierbei um „versumpfte Talniederungen und vor allem um die Fluss- und Seemarschen an der Nordseeküste, um Moore in Nordwestdeutschland und höher gelegene Weidegebiete in den Alpen“.[21] Seit Anfang des 12. Jahrhunderts wurden die Flussmarschen an Wester und Elbe systematisch erschlossen. Sümpfe wurden entwässert und Moore trocken gelegt.

Eine Folge davon war, dass die Anzahl der Grenzsiedlungen erheblich zunahm. „Ein Ertrag, der nur noch das Doppelte der Saat erbrachte, ist nicht ausreichend gewesen, um auf Dauer den Ackerbau wirtschaftlich abzusichern“.[22]

Dennoch kann festgehalten werden, dass sich die Anzahl der Ackerflächen zwar verdoppelte, jedoch dies nicht das Ausmaß des Bevölkerungswachstums erreichte, so dass es vermutlich zu einer Nahrungsenge kam. Außerdem kam es im Laufe des ausgehenden Mittelalters zu einem drastischen Absinken der Bevölkerungszahlen und zu einer Häufung von Hungerjahren.

3.3 Ostkolonisation

„Die deutsche Ostkolonisation ist parallel zum inneren Ausbau der Landnutzung in Altdeutschland in die Zeit vom 12. bis zum 14. Jahrhundert einzuordnen“.[23] Zu Beginn des 12. Jahrhunderts erfolgte eine „systematischere und nennenswerte“ Besiedlung der Gebiete zwischen Erzgebirge und Lübecker Bucht, wobei der Schwerpunkt der Ostkolonisation im 13. Jahrhundert liegt.[24] Vor allem in den europäischen Mittelgebirgen und im raueren Osteuropa, also jenseits der Elbe-Saale-Linie, wurden neue Gebiete erschlossen. Diese wurden entweder als neue Siedlungsräume oder als landwirtschaftliche Produktionsflächen genutzt. Dieser Prozess wird auch als Kolonisierung der Ebenen Osteuropas und der Küstengebiete der Ostsee bezeichnet.[25]

Die Gründe für die Ostkolonisation sind vielschichtig. Unter anderem versuchten die slawischen Fürsten die wirtschaftliche Kraft ihrer Gebiete „bis nach Pommern und Schlesien“ durch das Hereinholen deutscher Siedler für dörfliche und städtische Siedlungsgründungen zu verbessern. Dies bedeutet, dass die Einwanderung der Bauern in weiten Teilen auf Wunsch der slawischen Fürsten erfolgte, da das Land zu dünn besiedelt war. Für die Ostkolonisation von großer Bedeutung waren einerseits der Bevölkerungsüberschuss Altdeutschlands und andererseits die Tatsache, dass die slawischen Stämme noch nicht in der Lage gewesen waren, bevölkerungsmäßig dieses Gebiet völlig auszufüllen. Allerdings muss erwähnt werden, dass die Ostkolonisation quantitativ oftmals überschätzt wird. Vermutlich waren im Gebiet von Elbe und Saale bis in das östliche Pommern und Schlesien, ferner nach Ostpreußen lediglich etwa 200.000 Personen eingewandert. Weiter östlich sind vor allem durch die Stadtgründungen und die städtische Siedlung weitere 150.000 bis 200.000 Personen eingewandert.[26] Dies bedeutet, dass der größte Teil dieser Gebiete nach wie vor von der überwiegend slawischen Bevölkerung bewohnt wurde.

[...]


[1] Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 1.

[2] Ebd., S. 4.

[3] Aubin, Hermann und Wolfgang Zorn (Hg.): Handbuch der deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Stuttgart 1971, S. 177.

[4] Vgl.: Born, Martin: Die Entwicklung der deutschen Agrarlandschaft. Darmstadt 1974, S. 68.

[5] Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 3.

[6] Wanner, Peter: Wüstungen in Heilbronn und Umgebung. Vorbericht zu einem Forschungsdesiderat. In: Heilbronnica 2. Beiträge zur Stadtgeschichte. Hg. v. Christhard Schrenk/ Peter Wanner. Heilbronn 2003, S. 11.

[7] Vgl.: Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Bd. 1. Paderborn 1991, S. 155.

[8] Vgl.: Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 4.

[9] Wanner, Peter: Wüstungen in Heilbronn und Umgebung, S. 11.

[10] Vgl.: Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 4.

[11] Vgl.: Ebd., S. 9.

[12] Vgl.: Rückert, Peter: Landesausbau und Wüstungen am Oberrhein westlich des Kraichgaus. In: Archäologie und Wüstungsforschung im Kraichgau. Hg. v. Ludwig H. Hildebrandt. Ubstadt-Weiher 1997, S. 47/48.

[13] Vgl.: Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 17.

[14] Abel, Wilhelm: Die Wüstungen des ausgehenden Mittelalters. Stuttgart 1976, S. 15.

[15] Aubin, Hermann und Wolfgang Zorn (Hg.): Handbuch der deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Stuttgart 1971, S. 169.

[16] Vgl.: Cipolla, Carlo M.: Before the Industrial Revolution. European Society and Economy, 1000-1700. London 1981, S. 143.

[17] Vgl.: Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte, S. 89 – 104.

[18] Vgl.: Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft in Deutschland. Bd. 1. Paderborn 1979, S. 96-98.

[19] Vgl.: Ebd., S. 97.

[20] Vgl.: Ebd., S. 104.

[21] Born, Martin: Die Entwicklung der deutschen Agrarlandschaft. Darmstadt 1974, S. 54.

[22] Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte, S.104.

[23] Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte, S. 112.

[24] Vgl.: Ebd., S.113.

[25] Vgl.: Cipolla, Carlo M. (Hg.): Europäische Wirtschaftsgeschichte. The Fontana Economic History of Europe. Bd. 1 Mittelalter. Stuttgart 1978, S. 177.

[26] Vgl.: Henning, Friedrich-Wilhelm (Hg.): Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte, S. 116.

Details

Seiten
19
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668040465
ISBN (Buch)
9783668040472
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v305902
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Historisches Institut: Mittlere Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
wüstungsperiode ursachen entwicklungen
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