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Shakespeares Shylock-Figur. Eine antijüdische Karikatur oder ein Portrait menschlicher Natur?

Hausarbeit 2015 22 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Was ist Antijudaismus, was Antisemitismus?
2.2. Judentum und Antijudaismus im Europa des 16. Jahrhunderts
2.3. Shylock und ‚die Anderen’
2.3.1. Der Wucherer, der „königliche Kaufmann“ und dessen Freunde
2.3.2. Der Herr und sein Diener - die Klage eines Clowns
2.3.3. Der Teufel und die liebenswerte Tochter/ Shylock und seine Familie
2.3.4. Der Jude und die Christen Venedigs

3. Fazit: „Der Jude - ein Mensch“

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

So lange wie bereits Zweifel an der Identität und Autorschaft William Shakespeares bestehen1, ranken sich auch viele Fragen um sein Drama „Der Kaufmann von Vene- dig“2: „Man war überzeugt, daß hier eine Stellungnahme des Dichters zur Judenfrage vorläge“3. Zunächst sah man in Shakespeares Shylock die Figur eines nach mittelalterlicher Tradition „gehässigen, geld- und blutgierigen Juden“4, welcher den guten Christen gegenüberstand, deren wichtigster Repräsentant der Kaufmann Antonio ist. Doch im Zuge der Aufklärung und besonders mit der dort einsetzenden jüdischen Emanzipation in Deutschland wurde in Shakespeares jüdischem Geschäftsmann, der eigentlich eine Nebenrolle in dem Stück spielt,5 ein differenzierterer Charakter von anderer Bedeutung erkannt: Man glaubte, „daß er [Shakespeare] aus dem Ungeheuer, wie er es von seinen Vorbildern übernommen hatte, einen Menschen gemacht hat mit Lastern und Vorzügen.“6 Deshalb wandelte sich die Reaktion auf Shylocks Verurteilung: „‚The poor man is wronged!’ Der Jude ist zu einer Figur geworden, deren Pathos und Würde bei den Zuschauern Gefühle der Erschütterung und des Mitleids weckt.“7

Die Ambivalenz (in der Auffassung) des Shylock-Charakters, zwischen antijüdischer Karikatur und menschlicher Natur gespannt, soll in dieser Hausarbeit untersucht werden, um Aufschluss über die Intention des Dramas zu erhalten. Zuvor werden die Begriffe Antijudaismus und Antisemitismus erläutert, denn bei Shakespeares Werk könnte es sich höchstens um ein antijüdisches handeln. Eine Inhaltsangabe des gesamten Stücks wird es nicht geben, da der Rahmen dieser Hausarbeit begrenzt ist und der Fokus nur auf für ein Portrait der Shylock-Figur wichtigen Passagen liegt. Es werden Beziehungen von einzelnen Dramencharakteren sowie Figurengruppen zu Shylock beleuchtet. Diese Analyse soll helfen folgende zentrale Fragen zu beant- worten:

Ist Shylock nur eine raffgierige und teuflische Karikatur eines Juden, wodurch Shakespeares Drama antijüdisch wäre? Oder wird er als ein Mensch mit Leiden- schaften dargestellt und würde das automatisch bedeuten, dass „Der Kaufmann von Venedig“ projüdisch ist? Kann eine klare Position zwischen diesen beiden Polen in dem Stück ausgemacht werden bzw. ist überhaupt eine Haltung (des Autors) gegen- über Juden herauszulesen?

2. Hauptteil

2.1. Was ist Antijudaismus, was Antisemitismus?

Einfach ausgedrückt kann von Antisemitismus als weiterentwickelter Antijudaismus gesprochen werden. Dies lässt sich anhand von vier Formen Juden diskriminierender „Argumentationsmuster“8 erklären, welche von Nicole Hortzitz in ihrer Dissertation herausgearbeitet und von Martin Gubser für seine Untersuchungen zu literarischem Antisemitismus (etwas abgeändert) übernommen wurden.9 Während alle diese Kategorien in Bezug auf Antisemitismus zutreffen, umfasst der Begriff Antijudaismus lediglich die drei Argumentationsschemata religiöser, wirtschaftlicher und nationalistischer Art.

Religiöse Ressentiments bilden die älteste Form der Judendiskriminierung.10 Vermeintliche Beschuldigungen gegen die jüdische Bevölkerung, die unter diese Kategorie fallen, sind, um sie nur kurz zu skizzieren, „Ritualmord, Gotteslästerung und Betrug, ebenso wie der ‚alttestamentarische’ Starrsinn oder die christenfeindliche Verschwörung.“11

Auch antijüdische Vorurteile ökonomischer Art lassen sich bereits im Mittelalter finden, wo es Juden in der christlichen „agrarisch-handwerkliche[n] Gesellschaft“12 schwerlich bis unmöglich war, einen anderen Beruf „als Trödler und Geldhändler“13 auszuüben.14 Seit jeher mit Geldgeschäften in Verbindung gebracht, wurde ihnen Gier, Geiz und Wucher unterstellt. Durch ein verschärftes Zinsverbot im 13. Jahr- hundert war nur noch Juden Kredithandel erlaubt, wodurch sich die Wirtschafts- moralvorstellungen von Christen- und Judentum gravierend voneinander abspalteten.15 Das hatte nicht nur Verachtung zur Folge, sondern es entstanden auch die Stereotype des „Trödeljuden“16 und des „gefährlichen […] Schacherjuden“17. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde das Judentum sogar zu einem Synonym für den Kapitalismus.18 Auch in der Literatur gilt: „Immer ist es der vermeintliche Trieb nach Geld und Macht, der die jüdischen Figuren als schlecht und das Gemeinwesen zerstörend auszeichnet.“19

Mag sich ein nationalistisches Argumentationsmuster in Deutschland erst während der Besatzung durch Napoleon abzeichnen, wo man nicht nur gegen fremdartige Einflüsse französischer, sondern auch inländischer jüdischer Art vorzugehen beginnt20, lässt auch Shakespeare in seinem Drama den venezianischen Juden als alien21 in der von Christen dominierten Stadt erscheinen. Wichtig im nationalistischen Zusammenhang ist, dass sich die Unterschiede zwischen anderen und der „auszugrenzenden jüdischen ‚Nation’ lediglich auf Kultur und Brauchtum, nicht aber auf ‚Rasse’ oder sonstige biologische Kategorien beziehen.“22 An ebendieser Definition lässt sich nun die Schwelle von Antijudaismus zu Antisemitismus erkennen, welche mit dem vierten, dem biologistischen Argumentationsmuster, überschritten wird. War es Juden zuvor möglich, sich durch Konversion und Assimilation an einen ‚christlichen’ Lebensstil Vorwürfen und Antipathie religiöser, ökonomischer und nationalistischer Art zu entziehen, „resultiert die jüdische ‚Minderwertigkeit’ im biologistischen [Argumentations- muster] ausschließlich aus der genetischen Ausstattung und wird damit zur ‚unüberbrückbaren immanenten Wesensverschiedenheit hypostasiert’.“23 Diese Unüberbrückbarkeit des Andersseins zeichnet Antisemitismus aus. Die sich Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelnden Rassentheorien dienen als vermeintlich wissen- schaftliche Fundierung für die neue Kategorie der Judendiskriminierung. Im Antisemitismus bleiben zwar auch die bereits im Antijudaismus vorzufindenden Argumentationsmuster erhalten, jedoch wird ihnen nunmehr ein anderer Ursprung zugesprochen: anstelle eines ‚jüdischen’ Verhaltens, welches abzulegen möglich ist, steht von da an die ‚jüdische‘ bzw. semitische Abstammung, die durch die Geburt gegeben und unabänderlich ist.

Vermutlich zwischen 1595 und 1598 - die Mehrheit der Forscher nimmt das Jahr 1596 an24 - entstanden, kann „Der Kaufmann von Venedig“ allenfalls ein antijüdisches Stück sein, da Judendiskriminierung unter dem rassenideologischen Aspekt, d.h. Antisemitismus, noch gar nicht existierte. Doch bevor dieser Sachverhalt untersucht werden wird, soll zunächst ein Einblick in die Lebenssituation der Juden im Europa des 16. Jahrhunderts erfolgen.

2.2. Judentum und Antijudaismus im Europa des 16. Jahrhunderts

Ein Blick auf den historischen Kontext, in welchen „Der Kaufmann von Venedig“ eingebettet ist, stellt insofern eine Notwendigkeit dar, als dass es zu Lebzeiten Shakespeares offiziell keine Juden bzw. große jüdische Gemeinde in England gab. Dieser Fakt wirft zunächst zwei Fragen auf: Woher, wenn Shakespeare selbst wohl nie alltäglichen Kontakt zu jüdischen Mitmenschen hatte, stammt sein Bild, dass er in seinem Werk vom Juden Shylock zeichnet? Warum, falls seinem Werk antijüdische Intentionen zugrunde liegen sollten, verfasst er ein derartiges Drama für ein Publikum, welches in einem Land ohne Juden lebt?

Letztere Frage kann mit der schlichten Tatsache beantwortet werden, dass Antijudaismus/Antisemitismus in einer bestimmten Region keineswegs immer auch jüdisches Leben dort voraussetzt. Dietrich Schwanitz nennt das Beispiel ‚Deutschland’, denn dort herrsche heutzutage „ein Antisemitismus ohne Juden.“25 Auch wenn er in diesem Vergleich inkorrekterweise nicht zwischen Antijudaismus und Antisemitismus unterscheidet, könnte dieses Phänomen auch im England des 16. Jahrhunderts aufgetreten sein.26 Palmer stellt fest: The Elizabethan theatre reflected the life and mind of the nation and, when Shakespeare sat down to write ‚ The Merchant of Venice ’ [ … ], anti-semitism [korrekt: Antijudaismus/ anti-Judaism ] was in fashion.27

Denn es sind zweifellos antijüdische Fantasien, welche schon Jahrhunderte vor Shakespeares Existenz in ganz Europa weit verbreitet waren, die er in der Darstellung seiner Shylock-Figur aufgreift und verarbeitet. Schwanitz geht sogar so weit, diese zum größten Teil bereits im Mittelalter erwachsenen Scheingründe für Judenhass im Nachhinein als „Shylock-Syndrom“28 zu bezeichnen:

Zu ihm [dem Shylock-Syndrom] gehören immer dieselben Vorstellungen, Bilder und Motive: Vorwürfe wegen Hostienschändung, Ritualmorden, Brunnenvergiftung [als Ursache für Pestepidemien], Kannibalismus und Gier nach Christenblut; Parasitentum in Verbindung mit der unterstellten sympathetischen Beziehung zwischen Juden und Geld, metaphorisch verkürzt auf den Vertrag mit dem Pfund Fleisch; das Phantasma vom Judenwucher als einer perversen Sexualität des Geldes, in der das Geld wie in der gleichgeschlechtlichen Liebe sich selbst begattet und doch fruchtbar ist; […] millenarische Ängste angesichts eines Endkampfs zwischen den Mächten des Lichts und denen der Finsternis; Assoziationen der Juden mit dem Teufel im Zusammenhang mit unvorstellbaren Verbrechen; Identifikation der Juden mit den jeweiligen Feinden im Kontext finsterer Verschwörungen29.

Diese Wahnideen machten seit Jahrhunderten die jüdische Bevölkerung zum Sündenbock für Unheil jeglicher Art, das über die Menschen der Länder des europäischen Kontinents kam bzw. gekommen zu sein propagiert wurde. Aus England wurden die etwa 2500 Juden im Jahr 1290 durch König Eduard I. verbannt, was als „erste staatliche Vertreibungsaktion“ anzusehen ist.30 Daraufhin wurde in der dort im selben Jahr entstandenen „Cursor Mundi“ die Geschichte des Fleischvertrags, welche ursprünglich aus der „Gesta Romanorum“ stammt, erneut aufgegriffen, aber folgendermaßen abgeändert31: „[A]us Ritter und Kaufmann gleicher Nationalität und Religion [wurden] der königliche Kaufmann und der Jude“32. Auch in Giovanni Fiorentinos „Il Pecorone“ aus dem Jahr 1378, in welchem Pogrome an der jüdischen Bevölkerung Florenz‘ als Reaktion auf eine Pestepidemie begangen worden waren, wurde die Fleisch-Pakt-Erzählung derart umgestaltet, dass der Bösewicht ein Jude ist.33 Laut Schwanitz habe Shakespeare, ferner von Christopher Marlowes „The Jew of Malta“ beeinflusst34, diese beiden Werke als Vorlage für sein Drama genutzt35, in dem Shylock als Jude ebenfalls einen Vertrag über ein Pfund Fleisch mit dem royal merchant, good Antonio36 abschließt.37

Der Jude wird also dem Christen gegenübergestellt. Doch in theological terms the Jews were understood not only to be inveterate opponents of Christians but also imminent coreligionists whose conversion would confirm the rightness of the Christians ‘ faith.38 Wer sich der Bekehrung widersetzte, wurde isoliert, z.B. in den 1412 in Spanien erbauten ersten Ghettos, den ‚juderias’, oder durch den Entzug von Aufenthaltsgenehmigungen, wie es im mittelalterlichen Frankreich und Deutschland der Fall war.39 Nahezu in einem Jahrhundertzyklus wurden Juden nach der Verbannung aus England 1290 auch 1394 aus Frankreich und 1492 fast zeitgleich mit der Entdeckung Amerikas ebenfalls aus Spanien vertrieben.40 Dort blieben sogar ‚Conversos’, zwangsgetaufte Juden, wegen des Verdachts, heimlich Judaismus zu betreiben, nicht verschont.41 Die meisten spanischen Juden flohen nach Portugal, wo sie allerdings im Zuge einer totalen Christianisierung des Landes konvertieren mussten, Dank eines Kompromisses jedoch weiterhin ein jüdisches Leben führen durften.42 Diese sogenannten ‚Marranen’ besaßen von da an eine „Doppelnatur von christlicher Maske und jüdischer Tradition.“43 In den folgenden Jahrzehnten zogen sie in die Handelszentren Europas44, verhielten sich assimiliert und hegten sogar „eine gewisse Verachtung für die Naivität der strenggläubigen Juden“45, den Aschkenasim, zu denen, so Schwanitz, auch Shylock gehöre.46 Ihn habe Shakespeare als einen Juden des venezianischen Ghettos kreiert47, welches im Jahre 1516 eingerichtet und dessen Name nicht nur für alle Ghettos der Welt übernommen, sondern auch zu einem „markante[n] Symbol jüdischer Existenz“48 wurde. Als Repräsentant des Ghetto-Daseins in der machtvollsten und prominentesten Handelsrepublik unter Vorherrschaft der Christenheit muss sich der jüdische Geschäftsmann Shylock gegen einen christlichen Kontrahenten behaupten, den Kaufmann von Venedig, Antonio.49

2.3. Shylock und ‚die Anderen’

Wie bereits festgestellt, sind es antijüdische Wahnbilder, die Shakespeare in die Gestaltung Shylocks Charakters einfließen lässt. Jedoch muss das nicht zwangsläufig eine antijüdische Intention des Autors bedeuten. Die Art und Weise, wie der englische Dichter judendiskriminierende Vorurteile in den drameninternen Kontext einbettet, zu untersuchen, heißt, die sozialen Geflechte und Handlungen der fiktiven Figuren der illustrierten Gesellschaft zu analysieren. Denn Shakespeare „stellt den Juden Shylock als allein handelnde Figur dar, zugleich aber als eine Figur, die nur in der Interaktion charakterisiert wird.“50 Shylock steht unumgänglich in einem Verhältnis, ob nun positiver oder negativer Art, zu anderen Figuren, was eine Wechselwirkung zur Folge hat.

Die Persönlichkeit eines Individuums setzt sich nicht nur durch eine eigene Vorstellung von sich selbst, sondern auch durch ein Fremdbild aus der Wahrnehmung anderer zusammen, weshalb Identität sich über die gesamte Lebenszeitspanne eines Menschen in einem Wandlungsprozess befindet.51

Die Erfahrung, wer wir sind und wie wir uns von den Anderen identifiziert sehen, ist abhängig von den konkreten Interaktionen mit Anderen. Die Vorstellungen, die wir von uns und voneinander als Individuen haben, sind natürlich geprägt von den kulturellen Mustern und den sozialen Rollen, die in dieser Gesellschaft oder in Teilen von ihr gelten.52

Auf die Analyse der Shylock-Figur bezogen wird erkennbar, dass es notwendig ist, einerseits die Eigenschaften seiner Interaktion mit anderen Charakteren, andererseits aber auch seine Beziehung zur fiktiven christlichen Gesellschaft als Kollektiv von Figuren zu untersuchen. Dies soll nun im weiteren Verlauf dieser Arbeit geschehen, um ein vollständiges Bild von Shylocks Charakter zu rekonstruieren. Dies ist unumgägnlich, um bestimmen zu können, ob Shakespeares jüdischer Geschäftsmann tatsächlich einer antijüdischen Karikatur entspricht. Es sollte dabei allerdings die Feststellung im Hinterkopf behalten werden, „dass sich das Individuum seiner selbst bewusst wird, indem es sich mit den Augen des Anderen betrachtet.“53

[...]


1 Vgl. Bormann, S. 2-5.

2 Vgl. Puschmann-Nalenz: Nachwort, S. 195.

3 Neis, S. 76-77.

4 Lehrmann, S. 89.

5 Neis, S. 9.

6 Lehrmann, S. 90.

7 Puschman-Nalenz: Nachwort, S. 196.

8 Gubser, S. 144.

9 Vgl. ebd., S. 144-154.

10 Vgl. ebd.

11 Ebd., S. 145.

12 Ebd., S. 146.

13 Ebd.

14 Vgl. ebd.

15 Vgl. Schwanitz, S. 49.

16 Gubser, S. 122.

17 Ebd.

18 Ebd., S. 147.

19 Ebd.

20 Vgl. Gubser, S. 149.

21 Shakespeare, Akt IV, Szene 1, V. 345.

22 Gubser, S. 149.

23 Ebd., S. 153.

24 Vgl. Neis, S. 8.

25 Schwanitz, S. 31.

26 Vgl. ebd.

27 Palmer, S. 113.

28 Vgl. Schwanitz, S. 19.

29 Ebd.

30 Vgl. Sabin, S. 10.

31 Schwanitz., S. 31.

32 Neis, S. 15.

33 Vgl. Schwanitz, S. 31.

34 Vgl. ebd., S. 74.

35 Vgl. ebd.

36 Shakespeare, Akt III, Szene 2, V. 238.

37 Vgl. ebd., Akt I, Szene 3, V. 141- 177.

38 Shapiro, S.34.

39 Vgl. Schwanitz, S. 27-28.

40 Ebd., S. 32.

41 Vgl. ebd., S. 61.

42 Vgl. ebd., S. 67-68.

43 Ebd., S.68.

44 Vgl. ebd., S.69.

45 Ebd.

46 Vgl. ebd., S. 75.

47 Vgl. ebd., S. 22.

48 Vgl. Schwanitz, S. 70.

49 Ebd., S.32.

50 Sabin, S. 37.

51 Vgl. Abels, S. 20.

52 Ebd.

53 Ebd., S. 21.

Details

Seiten
22
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668035966
ISBN (Buch)
9783668035973
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v305656
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft der RWTH Aachen
Note
1,0
Schlagworte
William Shakespeare William Shakespeare Drama Komödie Der Kaufmann von Venedig Shylock Antisemitismus Antijudaismus antisemitisch antijüdisch Figurenanalyse Menschlichkeit Leidenschaften Natur Jude Kaufmann jüdisch

Autor

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