Lade Inhalt...

Veränderungen von Schule und Bildung in Osnabrück im Kontext der Reformation

Seminararbeit 2014 16 Seiten

Geschichte - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

II.a Pädagogik und Bildung im Wandel von mittelalterlicher Tradition zum Reinaissance-Humanismus
II.b Der Zusammenhang zwischen Reformation und Pädagogik
II.c Die Ratsschule im Barfüßerkloster 1543-1548
II.d Die Schließung der Ratsschule und die Einführung der Simultanschule ab 1552
II.e Die Gründung des Ratsgymnasiums und der Beginn des Osnabrücker Schulprozesses

III. Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

I. Vorwort

„Weil denn eine Stadt soll und muss Leute haben und allenthalben das größte Verbrechen, Mangel und Klage ist, dass es an Leuten fehle, so muss man nicht harren, bis sie selbst wachsen, man wird sie auch weder aus Stein hauen, noch aus Holz schnitzen, so wird auch Gott nicht Wunder tun, solange man der Sache durch andere seiner dargetanen Güter geraten (Rat schaffen) kann. Darum müssen wir dazu tun und Mühe und Kost daran wenden, sie selbst zu erziehen und machen. Denn wessen ist die Schuld, dass es jetzt in allen Städten so dünn sieht von geschickten Leuten, außer der Obrigkeit, die das junge Volk hat lassen aufwachsen, wie das Holz im Walde wächst und nicht zugesehen, dass man es lehre und erziehe?“[1]

So schrieb der Reformator Dr. Martin Luther bereits 1524 in seinem Sendbrief An die Ratherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen[2] und verband damit seine Ideen von der Erneuerung der Kirche auch mit der Ausweitung der Bildung und Erziehung der Jugend in deutschen Städten. Nach einigen antiklerikalen Unruhen in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts, konnte sich Ende der 1530er, Anfang der 1540er die Reformation auch in der Stadt Osnabrück erstmals durchsetzen.[3] In dieser Arbeit soll es darum gehen, die Veränderungen des Schulwesens in der Stadt nach der Reformation darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere um die vom Rat der Stadt Osnabrück 1543 eingerichtete evangelische Schule[4]. Die Leitfrage der Arbeit ist, wie Ideen der Reformation und Kritik an vorreformatorischen, altkirchlichen Missständen das Schulwesen in Osnabrück verändert und beeinflusst haben. Dabei soll insbesondere geklärt werden, was sich am Unterricht inhaltlich geändert hat und ob die Reformation eine verbesserte Bildung für die Gemeinde -und hier natürlich vor allem natürlich für die Kinder- bedeutete. Die Verfassung und Einführung einer evangelischen Kirchenordnung durch den Reformator und Lübecker Superintendenten Hermann Bonnus, in welcher auch der Umgestaltung des Schulwesens zwei Artikel gewidmet sind, bildet hier den Ansatzpunkt. Der Betrachtungszeitraum ist die Zeit von der Einführung der Kirchenordnung bis zum Osnabrücker Schulstreit 1595, wobei der Schwerpunkt auf die erste Periode der Ratsschule bis 1548[5] bildet, da sich hier die reformatorischen Einflüsse auf das Bildungswesen erstmals konkretisierten.

Die Quellenlage für die Beantwortung dieser Frage ist solide. Bereits 1895 hat Friedrich Runge in seiner Abhandlung „Geschichte des Ratsgymnasiums zu Osnabrück“ eine Zusammenfassung der Ereignisse vorgenommen. Noch umfassendere und detailreichere Darstellungen der Ereignisse bieten die Arbeiten von Monika Fiegert[6] und Wolf-Dieter Hausschild[7] im Ausstellungskatalog 450 Jahre Reformation in Osnabrück. V.D.M.I.E. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit (HG: siehe 3. Anmerkung) von 1993, in welchem sich auch die Kirchenordnung des Bonnus[8] und eine Zeittafel zur Reformation in Osnabrück[9], finden. Beide genannten Forscher greifen auch auf Heide Stratenwerths Monographie „Die Reformation in der Stadt Osnabrück“ zurück, die 1971 eine recht übersichtliche Chronik der Ereignisse vorgelegt hat, aber nur in einem kurzen Kapitel auf das Schulwesen eingeht.

Bei Lektüre dieser Quellen wird deutlich, dass zur Gründung und zum Unterricht an der vom Rat gegründeten Schule einige aufschlussreiche, schriftliche Überreste existieren, wie zum Beispiel die Urkunde zur Schenkung der drei Bettelordensklöster vom Bischof an die Stadt[10], die erste evangelische Osnabrücker Kirchenordnung, sowie Lehr- und Lernmaterial[11]. Abgesehen von den jeweiligen Rektoren der Schule lassen sich jedoch nicht immer genaue Informationen zu weiteren Lehrpersonen finden und es fehlt an genauen Angaben zur Zahl und sozialen Zusammensetzung der Schüler. Ebenso darf nicht außer Acht gelassen werden, dass neben der Ratsschule zur Zeit der Reformation in Osnabrück noch eine ganze Reihe von anderen Schulen mit unterschiedlichen Ansprüchen, Zielsetzungen und -gruppen existierten. Fiegert fasst die Schullandschaft im Osnabrück der 1540er Jahre folgendermaßen anschaulich zusammen: "Zur Zeit der Reformation existierten neben den beiden Kirchspielschulen bei St.Marien und St.Katharien als höhere Lehranstalten die Domschule und die Johannisschule, die einen guten Ruf besaß und neben der Ausbildung junger Kanoniker auch Kinder des 'weltlichen Standes' aufnahm. Gleichzeitig existierten private Schreib und Rechenschulen, in denen bereits vor dem Erlass der Kirchenordnung die Psalmen, der Katechismus und die Bibel gelesen werden."[12]

Bleibt die Frage, nach welchen Kategorien man beurteilen kann, was spezifisch reformatorische bzw. evangelische Ideen, Schulen und Lerninhalte überhaupt sind.

Um den Betrachtungen einen Rahmen zu geben, werden unter Rückgriff auf Albert Rebles „Geschichte der Pädagogik“ zunächst Zusammenhänge von Bildungs- und Reformationsgeschichte im Allgemeinen deutlich gemacht. Danach nimmt diese Arbeit den Sammelband „Protestantische Schulkulturen“ von Martina Kumlehn und Thomas Klie (Hg.) als Basis, in welchem insbesondere in den Arbeiten von Ralf Koerrenz, sowie Horst F. Rupp und Susanne Schwarz[13] Ansätze ersichtlich sind, um evangelische Ideen und Einflüsse konkret zu machen. Es wird auch auf Luthers Schriften zu Pädagogik und Schule zurückgegriffen, welche einer Zusammenstellung von H.Keferstein entnommen sind.[14]

Danach folgt die Untersuchung der Ereignisse in Osnabrück, mit der oben genannten Literatur, wobei die Zeit nach der ersten Ratsschule nur kurz angerissen wird. In einem kurzen Fazit folgt dann die Zusammenfassung der wesentlichen Punkte, sowie eine Einschätzung, ob es durch die Reformation in Osnabrück tatsächlich zu einer deutlichen Veränderung des Schulwesens gekommen ist.

II.a Pädagogik und Bildung im Wandel von mittelalterlicher Tradition zum Reinaissance-Humanismus

Das gesamte Mittelalter hindurch war die Gesellschaft durch die Einteilung in Stände geprägt. Von einfachen Bauern bis hinauf zum Adel bestimmte der Stand Lebens- und Bildungschancen. Gemeinsam war ihnen, dass alles Lehren und Lernen religiös-kirchlich ausgerichtet war. Ziel mittelalterlicher Bildung war „den Menschen zu Demut, Glauben und christlicher Vollkommenheit führen und ihm zum tätigen Glied der religiös-kirchlichen Gemeinschaft machen, so dass er Bürger des Gottesreiches wird."[15] Dadurch war begründet, das Schule und Ausbildung meist von der Geistlichkeit organisiert und geregelt war und häufig nur Kinder, die für den Klerus bestimmt waren, überhaupt Zugang hatten. Für diese waren Kloster-, Dom- und Stiftsschulen eingerichtet, in denen Lesen und Schreiben, Latein und liturgische Kompetenzen vermittelt wurden. Der Unterricht der adeligen Kinder wurde über Privatlehrer besorgt, Kinder aus dem Stand der Bauern erhielten für gewöhnlich gar keine spezifische Bildung über die Bemühungen ihrer Eltern hinaus. Schon ab dem 13.Jahrhundert bis ins 16.Jahrhundert hinein entstanden zwar Universitäten, die jedoch kamen zunächst nur den Adeligen, sowie dem Klerus zugute. Schon lange vor der Reformation kam es mit Ausbreitung des Renaissance-Humanismus aus Italien zu Tendenzen der Erneuerung und Umgestaltung der Bildungsansätze und – Institutionen. Der Renaissance-Humanismus war eine Bildungsbewegung, welche die Wichtigkeit von Sprach- und Literaturwissenschaft betonte und zum Studium klassischer Schriften und zur Nachahmung antiker Vorbilder anregten.

Mit dem Wachstum der Städte begann sich im 13. und 14.Jahrhundert die Ausbildung der Bürgerkinder zu ändern. Teilweise durch humanistische Einflüsse, aber auch aus ökonomischer Notwendigkeit heraus entstanden in größeren Handelsstädten private deutschen Schreib und Rechenschulen, in denen Jungen eine auf ihr Handwerk ausgerichtete Bildung erhielten. Im 15.Jahrhundert gab es zunehmend auch Schulen in städtischer Hand, sogenannte Pfarr- und Kirchspielschulen. Für nicht-bürgerliche Kinder, sowie (in einigen Städten) auch Mädchen gab es die Kipp- und Winkelschulen, in denen jedoch nur eine sehr dürftige, in ihrer Qualität stark variierende Bildung über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum stattfand.[16] Anfang der 16.Jahrhunderts kam es unter dem Einfluss der humanistischen Bewegung und beflügelt durch die Erfindung der Buchdruckes zu einer erheblichen Veränderung des Wissenschaftsverständnisses. Bücher waren nun erschwinglicher und nicht mehr nur für Adelige oder in Klöstern zugänglich, zudem fand in Gelehrtenkreisen eine Abkehr von der mittelalterlichen Scholastik[17], sowie dem mittelalterlichen Latein statt. Stattdessen wurde die Kultivierung der menschlichen Ausdrucksfähigkeit gepriesen und eine Rückkehr zum ursprünglichen Latein der antiken Schriften vollzogen. Auch andere alte Sprachen wie zum Beispiel Hebräisch rückten wieder in den Blickpunkt. Das neue Ideal einer geglückten Erziehung war die „freie, selbstbewusste, an der reinen Sprache und Poesie der Antike geläuterte und zur Eloquenz erzogene Persönlichkeit.“[18]

II. b Der Zusammenhang zwischen Reformation und Pädagogik

Die oben skizzierte Entwicklung hatte mannigfaltige Konsequenzen für die Reformation. Durch die Nutzbarkeit der Druckerkunst verbreiteten sich reformatorische Schriften und Texte schnell, ebenso natürlich das „Hauptwerk“ Luthers: Die deutsche Bibelübersetzung. Doch dadurch war der Reformation nicht einfach durch einen Glücksfall der Geschichte geholfen, vielmehr wohnte das Motiv der Pädagogik dem entstehenden Protestantismus von Anfang an inne.[19] Dies ist einerseits durch seine Akteure begründbar: Die Reformatoren selbst waren vom humanistischen Geist beeinflusst, neben Martin Luther mehr seine engen Mitarbeiter, Johannes Bugenhagen und Phillip Melanchthon.[20] Andererseits hat es auch einen starken „theologisch-inhaltlichen“[21] Grund: Jeder Gläubige sollte sich das Wort Gottes wie es in der Bibel stand, selbst aneignen können. Lesen zu können, war für die Umsetzung des Credos „Sola Scriptura“ in den religiösen Alltag der Menschen und zur Überwindung der altkirchlichen Strukturen unumgänglich. Daher stellte es ein Problem da, das mit Ausbreitung der Reformation in den 1520er Jahren vielerorts Schulen und Universitäten schließen mussten, da die kirchliche Trägerschaft oder Stiftungen wegfielen, die sie bisher finanziert hatten. Unter dem Eindruck dieser Entwicklung verfasste Luther den anfangs genannten Sendbrief An die Ratherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, in welchem er die „öffentliche Verantwortung für das Schulwesen und konkret die Klärung der Trägerstrukturen derselben“[22] forderte.

Der eigentliche „geniale Organisator des protestantischen Bildungswesens“[23] war jedoch Melanchthon. Er erkannte, dass die evangelische Bewegung nur eine Zukunft haben konnte mit einer in ihrem Sinne erzogenen Jugend und verknüpfte die Ideen des Humanismus mit denen der Reformation.[24] In der evangelischen Schule, so seine Vorstellung, fände der Schüler „als intellektuelle Disziplin den Humanismus, als moralische die christliche Religion Lutherischen Bekenntnisses.“[25] Dafür verfasste er selbst Lehrbücher, sowie eine Schulordnung für Nürnberg, die in den darauffolgenden Jahren für viele andere Schulneugründungen zum Vorbild wurde. Auch Johannes Bugenhagen entwickelte in mehreren Städten wegweisende Kirchenordnungen[26], in denen sich auch umfangreiche Bestimmungen zur Gestaltung des Schulwesens fanden und begleitete beratend die Einführung und Einhaltung vor Ort. Auch wenn der in diesen Dokumenten festgeschriebene Soll-Zustand der kirchlichen Ordnung nicht von jetzt auf gleich in der Wirklichkeit wieder fand, bedeutete die flächendeckende Einführung des evangelischen Gottesdienstes für das religiöse Leben der gesamten Stadtbevölkerung doch erhebliche Veränderungen. Denn neben dem Schulunterricht enthielten nun auch die Gottesdienste – mit ihren Predigten über Bibeltexte und Erläuterungen der Heiligen Schrift, deutschen Lesungen und Auslegungen des Katechismus – viele pädagogische Elemente. Hatten die Menschen in früheren Gottesdiensten nur passiv zugesehen und der Liturgie in einer Sprache zugehört, die die allermeisten von ihnen gar nicht verstanden, waren sie nun direkt angesprochen. Von ihnen wurde nicht mehr nur erwartet anwesend zu sein, sie sollten verstehen worum es ging und die Möglichkeit erhalten das Besprochene selber nachzulesen.[27] In der alten Kirche war es meist nicht erwünscht gewesen, dass Laien in der Bibel lasen, in der Evangelischen wurde es erwartet. Dies alles führt in seiner Konsequenz, so Fiegert zu „erheblichen Veränderungen im Bereich der traditionellen Lateinschulen und schließlich auch zu den Anfängen des Volksschulwesens.“[28]

[...]


[1] Luther, Martin; Keferstein, H. (1888): Dr. Martin Luthers pädagogische Schriften und Äußerungen. Aus seinen Werken gesammelt und in einer Einleitung zusammenfassend charakterisiert von Dr. H. Keferstein. Hg. v. Friedrich Mann (H.Beyers Bibliothek pädagogischer Klassiker älterer und neuerer Zeit) S.135.

[2] Ebd. S.131 ff

[3] Kaster, Karl Georg; Steinwascher, Gerd (Hg.) (1993), Daten zur Geschichte der Reformation 1521-1670, in: 450 Jahre Reformation in Osnabrück. V.D.M.I.E. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit ; eine Ausstellung des Kirchenkreises Osnabrück der Stadt Osnabrück und des Landkreises Osnabrück vom 18. April bis 6. Juli 1993 in der St. Marienkirche Osnabrück. Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück. Bramsche: Rasch (Osnabrücker Kulturdenkmäler, 6). S.25.

[4] Fiegert, Monika (1993): Van den Scholen und Scholenmesteren. Die Erweiterung des Schulwesens in Osnabrück im Gefolge der Reformation. In: Karl Georg Kaster und Gerd Steinwascher (Hg.): 450 Jahre Reformation in Osnabrück. V.D.M.I.E. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit ; eine Ausstellung des Kirchenkreises Osnabrück der Stadt Osnabrück und des Landkreises Osnabrück vom 18. April bis 6. Juli 1993 in der St. Marienkirche Osnabrück. Bramsche: Rasch (Osnabrücker Kulturdenkmäler, 6), S.487

[5] Runge, Friedrich (1895): Geschichte des Ratsgymnasiums zu Osnabrück. Osnabrück: J.G.Kisling. S.1.

[6] Siehe Anmerkung 4. S.487-504

[7] Hausschild, Wolf-Dieter (1993): Von der reformatorischen Bewegung zur evangelischen Kirche: Die Einführung der Kirchenordnung in Osnabrück 1543. In: Karl Georg Kaster und Gerd Steinwascher (Hg.): 450 Jahre Reformation in Osnabrück. V.D.M.I.E. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit ; eine Ausstellung des Kirchenkreises Osnabrück der Stadt Osnabrück und des Landkreises Osnabrück vom 18. April bis 6. Juli 1993 in der St. Marienkirche Osnabrück. Bramsche: Rasch (Osnabrücker Kulturdenkmäler, 6), S. 155–171.

[8] Christlicke Kercken Odenungh. Der Statt Ossenbrügge, Dorch M Hermannum Bonnum Verfatet. Gedrücket im Jahr 1543 in: Kaster, Steinwascher; 450 Jahre Reformation in Osnabrück, S.172

[9] Kaster, Steinwascher; 450 Jahre Reformation in Osnabrück, S.25.

[10] Vgl.: Stratenwerth, Heide (1971): Die Reformation in der Stadt Osnabrück. Wiesbaden: Franz Steiner Verlag (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, 61), S.102-106.

[11] Fiegert, Monika (1993): Van den Scholen und Scholenmesteren.S.501-504.

[12] Ebd. S.487.

[13] Kumlehn, Martina (Hg.) (2010): Protestantische Schulkulturen. Profilbildung an evangelischen Schulen. Stuttgart: Kohlhammer.S.11-32.

[14] Siehe Anmerkung 1

[15] Reble, Albert: Geschichte der Pädagogik. Stuttgart, 1993, S.59.

[16] Fiegert, Monika (1993): Van den Scholen und Scholenmesteren. S.490

[17] Mittelalterliche Methodik zur Klärung wissenschaftlicher, meist theologischer Fragen.

[18] Reble, A.: Geschichte der Pädagogik. Stuttgart, 1993, S. 79.

[19] Rupp, Horst F.; Schwarz, Susanne; Die reformpädagogischen Traditionen und ihre evangelische Rezeption. In: Kumlehn, Martina (Hg.) (2010): Protestantische Schulkulturen.S. 29-30.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Koerrenz, Ralf; Schulgestaltung in evangelischer Verantwortung. In: Kumlehn, Martina (Hg.) (2010): Protestantische Schulkulturen. S.17

[23] Siehe Anmerkung 18. S.29

[24] Hans von Dadelsen (1878): Die Pädagogik Melanchthons. Ein Beitrag zur Geschichte des humanistischen Unterrichts im 16.Jahrhundert. o.O. S.S,5

[25] Ebd.

[26] u.a. Braunschweig, Hamburg, Lübeck.

[27] Hausschild, Wolf-Dieter (1993): Von der reformatorischen Bewegung zur evangelischen Kirche. S.160

[28] Laut: Fiegert, Monika (1993): Van den Scholen und Scholenmesteren.S.488

Details

Seiten
16
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668033108
ISBN (Buch)
9783668033115
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v305299
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Institut für vergleichende Städtegeschichte
Note
1,7
Schlagworte
Osnabrück; Reformation; Schule; Bildung;

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Veränderungen von Schule und Bildung in Osnabrück im Kontext der Reformation