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Eine Auseinandersetzung mit der ‚Thematischen Diskursanalyse‘ als Methode der Schulbuchforschung bei Thomas Höhne

Diskursanalytische Schulbuchforschung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 23 Seiten

Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Diskurs und Diskursanalysen
2.1 Diskursbegriff bei Michel Foucault
2.1.1 Diskurs nach Foucault
2.1.2 Diskursanalyse nach Foucault
2.2 Diskurs und Diskursanalysen in den Sozialwissenschaften
2.2.1 Diskurs in den Sozialwissenschaften
2.2.2 Diskursanalyse in den Sozialwissenschaften

3. Die ‚Thematische Diskursanalyse‘ nach Thomas Höhne
3.1 Thematische Diskursanalyse
3.2 Methodisches Vorgehen
3.2.1 Erstellung eines semantischen Feldes
3.2.2 Analyse des Inhalts- und Stichwortverzeichnisses
3.2.3 Formanalyse
3.2.4 Diskursanalyse
3.2.4.1 Präsupposition
3.2.4.2 Argumentationsanalyse (nach Toulmin)
3.2.4.3 Differenzanalyse - Semiotisches Quadrat (nach Greimas)
3.2.4.4 Monosemierung und strukturalistische Operationen
3.2.4.5 Origo-Punkte (nach Bühlers)
3.2.4.6 Bildanalyse (nach Eco)

4. Schlussfolgerungen und Überlegungen zum weiteren Vorgehen

Bibliographie

1. Einleitung

Dieser Arbeit liegt ein Interesse an Fragestellungen bezüglich der Genese von ‚Wahrheiten‘ zu Grunde, insbesondere bezogen auf gesellschaftliche Differenzlinien zwischen spezifizierten Menschengruppen. Auf welche Art und Weise werden hegemoniale Vorstellungen und Bilder von Fremden, Außenseiter*innen, Marginalisierten, Migrant*innen usw. gesellschaftlich hervorgebracht, verhandelt und tradiert? Welche Funktionen übernimmt das Bildungssystem in diesem Zusammenhang? Wie bestimmt sich, welches gesellschaftliche Wissen mittels Bildung an die nächsten Generationen weitergegeben werden soll? Und was lässt sich diesbezüglich gerade aus Schulbüchern lernen?

Inspiriert durch eigene Lern- und Lehrerfahrungen im Bildungssystem und motiviert durch diskursanalytische Perspektiven soll diese Arbeit einen ersten Ausgangspunkt bilden für ein umfangreicheres Untersuchungsvorhaben im Bereich der Schulbuchforschung. In diesem ersten Schritt auf dem Weg in die forschende Auseinandersetzung mit in Schulbüchern diskursiv hervorgebrachten resp. aktualisierten Wahrheiten soll es darum gehen, sich dem ersten Signifikanten des Titels der Arbeit zu widmen: der Diskursanalyse.

Zunächst findet dazu in Kapitel 2 eine knappe Auseinandersetzung mit dem Diskursbegriff sowie mit Konzepten von Diskursanalysen statt. Einige Überlegungen Michel Foucaults sowie die jüngere deutschsprachige Rezeption der Konzepte in den Sozialwissenschaften dienen hierfür als Basis. Anschließend wird in Kapitel 3 mithilfe der thematischen Diskursanalyse nach Thomas Höhne eine Methode der diskursanalytischen Schulbuchforschung vorgestellt. Dabei gilt die Aufmerksamkeit insbesondere den dort zum Einsatz gebrachten wesentlichen Analyseinstrumenten, die anfänglich als Grundlage dienen können für anstehende eigene Erstversuche einer theoretisch angeleiteten Schulbuchforschung. Abschließend sollen die Ausführungen kurz resümiert sowie um Überlegungen zum weiteren Vorgehen bezüglich des Untersuchungsvorhabens ergänzt werden.

2. Diskurs und Diskursanalysen

Beim Versuch, in der wissenschaftlichen Literatur eine Antwort auf die Frage nach den Bedeutungen oder Konzepten zu bekommen, auf die die Begriffe Diskurs und Diskursanalyse verweisen, finden sich häufig Andeutungen auf einen Foucaultschen Diskursbegriff.1 Daher soll hier zunächst versucht werden, einige Überlegungen Foucaults zur Diskursthematik aufzugreifen, auch um über ein alleiniges Namedropping hinauszukommen. Im Anschluss daran ist prägnant auf die (jüngere) Rezeption des Diskursbegriffs sowie der Diskursanalyse in den Sozialwissenschaften einzugehen, bevor im nächsten Kapitel dann speziell die thematische Diskursanalyse nach Höhne in den Fokus gerückt wird.

2.1 Diskursbegriff bei Michel Foucault

2.1.1 Diskurs nach Foucault

Eine einfache oder präzise Definition, was unter einem Diskurs vorzustellen ist und was einen solchen ausmacht, scheint sich bei Foucault nicht zu finden:

„Foucault wäre nicht Foucault, würde er die Frage nach dem Diskurs-Begriff schlicht und erschöpfend mit einer bündigen Definition beantworten.“2

Daher stellt sich die Frage, worauf dann eigentlich Bezug genommen wird, wenn von einem Foucaultschen Diskursbegriff die Rede ist. Wenn es also keine einheitliche Foucault-eigene Bestimmung der Begrifflichkeit gibt, bleibt wenig mehr als Einblicke zu nehmen in die Weisen, in denen Foucault selbst den Versuch unternommen hat, den Diskusbegriff mit Inhalt anzureichern. Dabei kann hier keinesfalls eine weitreichende Analyse der bei Foucault zur Verwendung gelangten Diskursbegriffe unternommen werden. Vielmehr soll primär auf die Antrittsvorlesung Foucaults „Die Ordnung des Diskurses“ (1970) am Collège de France und die dort relevant gemachten Bedeutungshinweise abgestellt werden. Dort bezieht sich Foucault u.a. auf den

„Diskurs in seiner materiellen Wirklichkeit als gesprochenes oder geschriebenes Ding“3. Weiterhin heißt es, hätten Diskurse die „Kraft, Gegenstandsbereiche zu konstituieren, hinsichtlich deren wahre oder falsche Sätze behauptet oder verneint werden können.“4

Damit kann zunächst festgehalten werden, dass Foucault Diskurse im Gesprochenen und im Geschriebenen verwirklicht sieht. Außerdem schreibt er ihnen das Vermögen zu, soziale Wirklichkeit (Gegenstandsbereiche) überhaupt erst zu konstruieren (resp. zu konstituieren).

Die Diskurse der „Leute“ könnten „endlos weiterwuchern“, aber die Gesellschaften würden die „Produktion des Diskurses zugleich kontrollier[en], selektier[en], organisier[en] und kanalisier[en] […] - und zwar durch gewisse Prozeduren, deren Aufgabe es ist, die Kräfte und die Gefahren des Diskurses zu bändigen, sein unberechenbar Ereignishaftes zu bannen, seine schwere und bedrohliche Materialität zu umgehen.“5

Dem diskursiven Wuchern von gesprochener und geschriebener Kommunikation sieht Foucault also gesellschaftliche Grenzen gegenüber, die der Kontrolle diskursiver Kräfte und Gefahren dienen. Darunter fasst er zum einen die „Prozeduren der Ausschließung“6, so beispielsweise das „Verbot“:

„Man weiß, daß man nicht das Recht hat, alles zu sagen, daß man nicht bei jeder Gelegenheit von allem sprechen kann, daß schließlich nicht jeder beliebige über alles beliebige reden kann.“7

Die Ausschließungssysteme umfassen neben dem „Verbot“ die „Entgegensetzung von Vernunft und Wahnsinn“8 sowie den „Willen zur Wahrheit“9. Überdies führt Foucault „Interne Prozeduren“10 und die „Verknappung […] der sprechenden Subjekte“11 ins Feld.12

Auch im Hinblick auf die eingangs aufgeworfene Frage betreffs der Genese sozialer Differenzlinien und Fragestellungen der Schulbuchforschung finden sich bei Foucault relevante Bezüge:

„Die Erziehung mag de jure ein Instrument sein, das in der Gesellschaft wie der unsrigen jedem Individuum den Zugang zu jeder Art von Diskurs ermöglicht - man weiß jedoch, daß sie in ihrer Verteilung, in dem, was sie erlaubt, und in dem, was sie verhindert, den Linien folgt, die von den gesellschaftlichen Unterschieden, Gegensätzen und Kämpfen gezogen sind. Jedes Erziehungssystem ist eine politische Methode, die Aneignung der Diskurse mitsamt ihrem Wissen und ihrer Macht aufrechtzuerhalten oder zu verändern. […] Was ist denn eigentlich ein Unterrichtssystem - wenn nicht eine Ritualisierung des Wortes, eine Qualifizierung und Fixierung der Rolle für die sprechenden Subjekte, die Bildung einer zumindest diffusen doktrinären Gruppe, eine Verteilung und Aneignung des Diskurses mit seiner Macht und seinem Wissen?“13

Die Prozeduren des Erziehungs- und Unterrichtssystems trügen also zur Bildung einer doktrinären Gruppe bei. Die Doktrin sieht Foucault dabei „immer als Zeichen, Manifestation und Instrument einer vorgängigen Zugehörigkeit […] einer Klassenzugehörigkeit, eines gesellschaftlichen oder rassischen Status, einer Nationalität oder einer Interessengemeinschaft, einer Zusammengehörigkeit in Kampf, Aufstand, Widerstand oder Beifall. Die Doktrin bindet die Individuen an bestimmte Aussagetypen und verbietet ihnen folglich alle anderen; aber sie bedient sich auch gewisser Aussagetypen, um die Individuen miteinander zu verbinden und sie dadurch von allen anderen abzugrenzen. Die Doktrin führt eine zweifache Unterwerfung herbei: die Unterwerfung der sprechenden Subjekte unter die Diskurse und die Unterwerfung der Diskurse unter die Gruppe der sprechenden Individuen.“14

Auf Grund dieser beschriebenen zweifachen Unterwerfung findet sich das Individuum gefangen in den diskursiven Grenzen des Sag- und Denkbaren. Diese Grenzen freizulegen und zu untersuchen sind zwei der Absichten diskursanalytischer Forschungen.

2.1.2 Diskursanalyse nach Foucault

In seiner Antrittsvorlesung formuliert Foucault, dass er in seiner Arbeit perspektivisch „analysieren [wird], wie jene Entscheidung zur Wahrheit, in der wir gefangen sind und die wir ständig erneuern, zustande gekommen ist, wie sie wiederholt, erneuert und verschoben worden ist.“15

An anderer Stelle expliziert Foucault diesen Wahrheitsbegriff:

„Ich verstehe unter Wahrheit die Gesamtheit der Verfahren, mit deren Hilfe man zu jedem Zeitpunkt gegenüber jedermann Aussagen machen kann, die als wahr angesehen werden.“16

Weiter führt er dort aus:

„Eine Gesellschaft wie die westliche oder, wie man heute sagen kann, die Weltgesellschaft produziert ständig Wahrheitseffekte. Man produziert Wahrheit. Diese Wahrheitsproduktionen lassen sich nicht von der Macht und den Machtmechanismen trennen, denn einerseits ermöglichen und induzieren Machtmechanismen die Produktion von Wahrheiten, andererseits hat die Produktion von Wahrheit auch Machteffekte mit bindender Wirkung für uns. Für diese Beziehung zwischen Wahrheit und Macht, zwischen Wissen und Macht interessiere ich mich.“17

Diese Macht als „Diskursiv[e] Polizei“18 sieht Foucault nicht auf das staatliche Gewaltmonopol beschränkt. Vielmehr geht er von mannigfachen Machtbeziehungen in der Gesellschaft aus, beispielsweise „zwischen […] Wissenden und Unwissenden“19, die „zu verschiedenen Zeiten und auf verschiedenen Ebenen ganz unterschiedliche Methoden und Techniken einsetzen.“20

Verkürzt gesagt ist Diskursanalyse in diesem Sinn eine Analyse der unter 2.1.1 angeführten Prozeduren zur Begrenzung gesellschaftlicher Diskurse, ihrer Entstehungen und Entwicklungen sowie den von ihnen ausgehenden Machteffekten. Auf die in der Antrittsvorlesung Foucaults angeführten „methodischen Grundsätze“ für die Analyse, die Prinzipien der „ Umkehrung “, der „ Diskontinuität “, der „ Spezifität “ sowie der „ Äuß erlichkeit “, sei an dieser Stelle lediglich verwiesen21, da eine weitgehende Erörterung dem Bestreben danach, nur einige einführende Bemerkungen zu machen, zuwiderliefe.

2.2 Diskurs und Diskursanalysen in den Sozialwissenschaften

2.2.1 Diskurs in den Sozialwissenschaften

Ähnlich wie bei Foucault findet sich auch in den Sozialwissenschaften nicht die eine kohärente Definition des Diskursbegriffs. Vielmehr scheinen die Autoren den Begriff ihren jeweiligen Ausführungen entsprechend zu unterwerfen und zu entfalten, wenngleich dies mehrheitlich in Anlehnung an „den“ Foucaultschen Diskursbegriff getan wird. Sarasin (2006) definiert Diskurse etwa als

„Redezusammenhänge mit Aussage- und Wahrheitsregeln, die historisch situiert sind, das heißt einen Anfang und ein Ende sowie einen bestimmten sozialen […] Ort haben.“22

Ähnlich führt auch Link (2006) seine Begriffsbestimmung aus:

„Diskurse […] legen (sprachübergreifend) jeweils spezifische Sagbarkeits- und Wissensräume sowie deren Grenzen fest. Es sind institutionalisierte, geregelte Redeweisen als Räume möglicher Aussagen, die an Handlungen gekoppelt sind.“23

Siegfried Jäger (2006) ergänzt dies durch den auch von Foucault hervorgehobenen Machtaspekt:

„Diskurse üben Macht aus, da sie Wissen transportieren, das kollektives und individuelles Bewußtsein speist. Dieses zustandekommende Wissen ist die Grundlage für individuelles und kollektives Handeln und die Gestaltung von Wirklichkeit.“24

Auernheimer (2007) fasst mit Bezug auf die neuere Diskurstheorie

„Diskurse allgemeiner als ‚historisch bestimmte Aussageformationen‘ […] die bestimmen, was gesagt und nicht gesagt werden kann, was überhaupt diskutierbar ist.“25

Bei Auernheimer findet sich zudem ein Verweis auf den Dispositivbegriff beim „späten Foucault“26, auf den hier auch hingewiesen sein soll. In einem Gespräch von 1977 erläutert Foucault Sinn und Funktion des Dispositivs, das in seinen Augen Folgendes ist:

„eine entschieden heterogene Gesamtheit, bestehend aus Diskursen, Institutionen, architektonischen Einrichtungen, reglementierenden Entscheidungen, Gesetzen, administrativen Maßnahmen, wissenschaftlichen Aussagen, philosophischen, moralischen und philanthropischen Lehrsätzen, kurz Gesagtes ebenso wie Ungesagtes, das sind die Elemente des Dispositivs. Das Dispositiv selbst ist das Netz, das man zwischen diesen Elementen herstellen kann.“27

Zu den den Diskurs kennzeichnenden Aussageformationen tritt beim Dispositiv noch „[a]lles das [hinzu], was in einer Gesellschaft als Zwangssystem funktioniert, ohne dass es eine Aussage ist, zusammengefasst, das gesamte nicht diskursive Soziale“28.

Da sich die im Rahmen dieser Arbeit im Mittelpunkt stehende thematische Diskursanalyse jedoch maßgeblich am Diskursbegriff orientiert, soll auf das Dispositiv nicht weiter eingegangen sein.

2.2.2 Diskursanalyse in den Sozialwissenschaften

Unter Berücksichtigung der „Vielzahl diskurstheoretischer Theorien und Methoden“ plädiert Höhne (2004) dafür, von „Diskursanalys en statt von der Diskursanalyse zu sprechen.“29 Keller et al. (2004) haben allerdings versucht, „transdisziplinär[e] […] Gemeinsamkeiten oder wenigstens Parallelen“30 diskursanalytischer Ansätze in den Sozialwissenschaften zu identifizieren. Zu diesen zählen sie u.a. ein konstruktivistisches Grundverständnis, die Anlehnung an Grundelemente der Foucaultschen Diskurstheorie sowie ein ‚post- positivistisches‘, deskriptiv-rekonstruktives Vorgehen. Mehrheitlich sei die Diskursanalyse in den Sozialwissenschaften eine textgebundene Forschungspraxis, bei der zumeist mit qualitativen Methoden vorgegangen würde, um ein bestimmtes Thema, einen Gegenstand bzw. diskursive Formationen oder Konstellationen zu erschließen.31 Nachfolgend sollen mit der thematischen Diskursanalyse nach Thomas Höhne eine besonders für die Schulbuchforschung relevante Diskursanalyse vorgestellt sowie ihre wesentlichen Instrumente nachgezeichnet werden.

[...]


1 Etwa bei Keller et al. 2004, bei Jäger 2006 oder bei Auernheimer 2007.

2 Konersmann 2010: 77.

3 Foucault 2010: 9.

4 Foucault 2010: 43.

5 Foucault 2010: 9 f.

6 Foucault 2010: 10.

7 Foucault 2010: 10.

8 Foucault 2010: 10 f.

9 Foucault 2010: 13.

10 Foucault 2010: 16 ff.

11 Foucault 2010: 25.

12 Die hier nur genannten Prozeduren sollen an dieser Stelle nicht einzeln ins Detail gehend ausgeführt werden, da dies einer reinen Wiedergabe eines Großteils der Antrittsvorlesung Foucaults gleichkäme.

13 Foucault 2010: 29 f.

14 Foucault 2010: 28 f.

15 Foucault 2010: 39.

16 Foucault 2003, Nr. 216, „Macht und Wissen“: 525.

17 Foucault 2003, Nr. 216, „Macht und Wissen“: 521.

18 Foucault 2010: 25.

19 Foucault 2003, Nr. 216, „Macht und Wissen“: 523 f.

20 Foucault 2003, Nr. 216, „Macht und Wissen“: 523 f.

21 Foucault 2010: 34 f.

22 Sarasin 2006: 63.

23 Link 2006: 410.

24 Jäger 2006: 89.

25 Auernheimer 2007: 72.

26 Auernheimer 2007: 72.

27 Foucault 2003, Nr. 206, „Das Spiel des Michel Foucault“: 392.

28 Foucault 2003, Nr. 206, „Das Spiel des Michel Foucault“: 396.

29 Höhne 2004: 389.

30 Keller et al. 2004: 10.

31 Keller et al. 2004: 10 f.

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (Buch)
9783668033313
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v305194
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück – Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien
Note
1,3
Schlagworte
Schulbuch Diskursanalyse Foucault Argumentationsanalyse Semiotisches Quadrat Greimas Eco Migration Deutschland Integration Diskriminierung Differenzierung Differenz

Autor

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