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Smartphones, Tablets & Co. in der betrieblichen Weiterbildung. Potentiale, Grenzen und Einsatzmöglickeiten von Mobile Learning

Hausarbeit 2015 25 Seiten

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mobile Learning in Unternehmen
2.1. Mobile Learning - eine Definition
2.2. Lerntheoretische Grundlagen von Mobile Learning
2.3. Mobile Learning als Teil einer E-Learning-Strategie in Unternehmen

3. Mobile Endgeräte in der betrieblichen Weiterbildung
3.1. Mobile Geräte als Lernmedium
3.2. Anwendungsbereiche von mobilen Lernmedien in der betrieblichen Weiterbildung

4. Potentiale und Grenzen von Mobile Learning in unternehmerischen Kontexten
4.1. Lerndidaktische Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen
4.2. Technische Grenzen und betriebliche Einschränkungen des Einsatzes von Mobile Learning in Unternehmen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Vor etwas weniger als 8 Jahren erschien mit dem iPhone von Apple das erste sogenannte Smartphone, welches die Funktionalität eines Handys mit denen eines (mobilen) Computers vereinte. Experten waren damals eher skeptisch, ob sich dieses Konzept auf lange Sicht durchsetzen kann (Dambeck, 2007). Heute wissen wir, dass Apple mit dem iPhone einen nicht mehr aufhaltbaren Trend an- gestoßen hat, der die Art und Weise wie Menschen im 21. Jahrhundert kommu- nizieren und arbeiten, grundlegend verändert und auf den Kopf gestellt hat. Das iPhone war der Auftakt für die Entwicklung vielzähliger Endgeräte, die uns ort- und zeitunabhängig Zugriff auf das Internet und eine Vielzahl an Werkzeugen ermöglichen. Mobile Endgeräte haben mittlerweile den privaten und beruflichen Alltag vollständig durchdrungen und sind aus diesen kaum mehr wegzudenken. Sie ermöglichen uns Zugriff auf Kommunikations-, Arbeits- und Produktivitäts- software. Neben diesen Aspekten dienen Smartphones & Co. auch als mobile Lernbegleiter, da sie uns Zugriff auf verschiedenste Inhalte erlauben und das selbstgesteuerte Lernen am Arbeitsplatz unterstützen können.

Nimmt man die aktuellen Entwicklungen im Bereich des E-Learning in den Blick, so fällt vor allem die große Bedeutungszunahme im Bereich des mobilen Lernens auf. Die hohe Verbreitung von internetfähigen Endgeräten und die immer kostengünstiger werdenden Tarife für das mobile Internet haben zur Folge, dass nahezu zeit- und ortsunabhängig auf Informationen zugegriffen werden kann. Weiterhin ist eine Veränderung im Bereich des Lernens zu registrieren, da mobile Endgeräte die Bereitstellung und den Abruf von Lerninhalten ermöglichen. Somit wird der Prozess des Lernens mehr und mehr von tradierten Lernräumen losgelöst und verstärkt in den Alltag der Menschen verlagert.

In dieser Arbeit wird beleuchtet, inwieweit mobile Geräte Einfluss auf die Weiter- bildung und das Lernen in betrieblichen Kontexten haben und wie Anwendungs- szenarien in Unternehmen aussehen können. Dazu wird einleitend der Begriff Mobile Learning definiert und in einen theoretischen Kontext gesetzt. Ferner wird erläutert, was Smartphones und Co. als Lernmedium kennzeichnet und wie be- triebliche Anwendungskontexte aussehen können. Abschließend werden lerndi- daktische Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen dargestellt und mit den vorhandenen Grenzen in Bezug gesetzt und diskutiert.

2. Mobile Learning in Unternehmen

Mobile Lernangebote sind seit dem Jahr 2011 auf dem Vormarsch und gelten schon heute als eines der Standbeine der Weiterbildung (MMB, 2014). Was ge- nau verbirgt sich hinter dem Begriff Mobile Learning, der sich als eigenständige und bedeutungsvolle Lernform etabliert hat? Einleitend soll Mobile Learning defi- niert und für den Verlauf dieser Arbeit handhabbar gemacht werden. Anschlie- ßend wird mit dem Konstruktivismus und dem situierten Lernen ein theoretischer Rahmen für das mobile Lernen vorgestellt und abschließend aufgeführt, wie Mo- bile Learning innerhalb eines Unternehmens verankert werden kann.

2.1. Mobile Learning - eine Definition

Mobile Learning - was ist das eigentlich? Wenn man eine fachliche Einordnung vornehmen will und sich auf die Suche nach einer Definition des Begriffes Mobiles Lernen macht, so stellt man relativ schnell fest:

- es gibt nicht die eine, exakte Definition und...
- ... Mobile Learning bezieht sich konkret auf das Lehren und Lernen mit digitalen Medien und kann somit als Fortführung beziehungsweise Wei- terentwicklung des E-Learnings verstanden werden (u.a. Udell & Woodill, 2014; de Witt & Sieber, 2013).

Mit dem direkten Verweis Richtung E-Learning ist der Rahmen dahingehend ab- gesteckt, dass Mobile Learning auf der Nutzung von technologischen Hilfsmitteln, wie etwa Smartphones, Tablets, Notebooks, etc. basiert und somit weitere mobile Lernmedien (etwa Bücher) ausklammert. Gleichzeitig muss man mobiles Lernen vom „klassischen“ E-Learning abgrenzen, da ihnen jeweils unterschiedliche An- sätze, Ziele und Einsatzgebiete zu Grunde liegen. Mobile Lernszenarien mit digi- talen Medien werden in fachlichen Diskussion mit verschiedensten Begrifflichkei- ten (etwa mLearning, m-Learning, mobiles computerunterstütztes Lernen, oder Ubiquitous Learning) versehen. Da diese unterschiedlichen Begriffsbestimmun- gen jeweils einen ähnlichen Bezugsrahmen haben, wird in dieser Arbeit der Be- griff Mobile Learning bzw. mobiles Lernen genutzt.

Mobile Technologien haben in den vergangenen Jahren den Durchbruch ge- schafft und ermöglichen den Nutzern mit Hilfe dieser Geräte einen nahezu per- manenten Zugriff auf (Lern-)Inhalte. Es liegt somit auf der Hand, dass diese End- geräte verstärkt Einzug in verschiedenste Bildungskontexte erhalten haben und ihre Bedeutung in der Zukunft noch weiter zunehmen wird. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an mobilen Endgeräten, die Zugriffe auf unterschiedlichste Inhalte erlauben. Im Rahmen dieser Arbeit werden vor allem Smartphones, TabletComputer und Laptops in Betracht gezogen. Virtual Reality-Brillen bieten zum Beispiel ebenfalls spannende Einsatzmöglichkeiten für mobiles Lernen, ein flächendeckender Einsatz in betrieblichen Weiterbildungsszenarien ist jedoch auf Grund einer noch geringen Verbreitungsrate nicht gegeben.

De Witt (2013) formuliert die bedeutsame Aussage, dass das lernende Subjekt im Fokus konzeptioneller und theoretischer Annahmen von Mobile Learning ste- hen muss und nicht das technische, mobile Gerät. Somit liegt dem mobilen Ler- nen zwar ein technisches Gerät zu Grunde, dieses steht jedoch nicht im Mittel- punkt von fachlichen Diskussionen, sondern vielmehr der Nutzer, der damit auf Lerninhalte zugreifen kann. Der mobile Lernende ist somit zentrales Moment im Mobile Learning. Daraus ergibt sich auch die Tatsache, dass Geräte nicht zwangsläufig und permanent über eine Internetverbindung verfügen müssen. Dies ist zwar in der Regel von Nöten, um etwa Inhalte zu übertragen, aber der Einsatz als Lernmedium setzt diese nicht zwingend voraus. Nach Stoller-Schai ist mobiles Lernen eine Lernform außerhalb von tradierten Lernräumen - etwa Schule oder Frontalunterricht während Fortbildungen - und berührt gleichberech- tigt die Punkte „(…) Lernen, Arbeiten, sich Informieren, miteinander Kommunizie- ren, und Netzwerken und fördert dadurch die Konvergenz dieser Bereiche.“ (2010, S. 6). Der Einzelne ist dabei der Hauptakteur seines individuellen Lern- prozesses und selbstbestimmt für dessen Verlauf verantwortlich. Wissen wird dabei immer mehr von formellen Lernstrukturen in Institutionen losgelöst und steht jenseits dieser Grenzen orts- und zeitunabhängig zur Verfügung (Stoller- Schai, 2010).

Man darf auch nicht der Annahme folgen, dass Mobile Learning die gleichen Inhalte wie etwa klassische Weiterbildungs- oder E-Learning-Angebote nutzt und diese auf portable Endgeräte überträgt. Hier bedarf es eines Umdenkens und der Neukonzipierung und -erstellung der Lerninhalte, da mobile Geräte gänzlich andere Anforderungen an den Nutzer stellen und unterschiedliche Darstellungsund Interaktionsformen ermöglichen (Udell & Woodill, 2014).

Resümierend sei festgehalten, dass beim Mobile Learning der Lernende im Fokus steht und mit Hilfe von mobilen technischen Medien orts- und zeitunabhängig nahezu immer die Möglichkeit hat, von Lerninhalten zu profitieren.

2.2. Lerntheoretische Grundlagen von Mobile Learning

Lerntheoretisch wird das Mobile Lernen von konstruktivistischen und situierten Ansätzen umrahmt. Es gibt nicht die eine gültige Lerntheorie, welche den alleini- gen Geltungsanspruch für methodische Strömungen im Bereich des Lernens hat. Dies gilt ebenso für den Bereich des mobilen Lernens. Die im Folgenden kurz vorgestellten Ansätze betonen die Rolle des Lernenden und des jeweiligen Kon- textes für den Wissenserwerb und sind somit ein guter Ausgangspunkt für mobile Lernstrukturen in Unternehmen, da auch hier praxisbezogene Weiterbildung rea- lisiert werden soll. Mitarbeiter stehen als Lernende vor der Herausforderung, dass unternehmensspezifische Aufgaben dynamisch erfüllt und gelöst werden müssen, ohne dabei auf vorgefertigte Lösungswege zurückgreifen zu können. Lernen erfolgt zudem ortsunabhängig, situationsbedingt und variabel, da sich berufliche Anforderungen auf Grund dynamischer Arbeitsabläufe mit einem steti- gen Wandel konfrontiert sehen.

Der Konstruktivismus zählt neben dem Behaviorismus und dem Kognitivismus zu den drei großen Lerntheorien und grenzt sich von diesen durch ein gänzlich un- terschiedliches Verständnis des Lernens ab und schreibt dem Lernenden eine bedeutende, aktive Rolle in Lernprozessen zu. Der Konstruktivismus gilt als Standardparadigma der Lerntheorien innerhalb der Mediendidaktik (Kerres, 2013). Dem Konstruktivismus liegt eine Vielzahl an Unterströmungen zu Grunde, deren Ausführungen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden. Ich konzent- riere mich auf generelle Aussagen, weiterführende Abhandlungen findet man unter anderem bei Reich (2008).

Der Konstruktivismus formuliert die Annahme, dass die Wirklichkeit und Wissen nicht objektiv vorliegen, sondern individuell erfahren und konstruiert werden. Je- des Individuum erzeugt in einem aktiven Konstruktionsprozess ein eigenes Ab- bild der Realität. Übertragen auf Lernprozesse bedeutet dies, dass Lernende über einen einzigartigen, individuellen Lernweg verfügen, welchen sie aktiv ge- stalten und konstruieren. Lernen ist somit ein höchst aktiver Vorgang, der von dem Lernenden ein hohes Maß an Selbststeuerung erfordert, da man sich mit Inhalten aktiv auseinander setzen und diese mit bisher konstruiertem Vorwissen verknüpfen muss (Kerres, 2013). Wissen wird nach konstruktivistischen Annah- men nicht einfach von den Lehrenden hin zu den Lernenden transportiert. Leh- rende sind als „Coach“ oder „Lernbegleiter“ zu verstehen, die anregende Lernma- terialien bereitstellen, welche den Lernenden befähigen, in authentischen Situati- onen anwendungsbezogene Probleme zu finden, zu konstruieren und zu lösen. Konstruktivistische Lernumgebungen sind in konkrete Anwendungskontexte ein- gebettet und ermöglichen es den Lernenden somit, anwendbares und auf noch unbekannte Situationen transferierbares Wissen zu konstruieren (Kerres, 2013).

Situiertes Lernen verfügt über einige Schnittstellen zu konstruktivistischen Lern- annahmen und nimmt nach Reich (2008) mit sozialen und interaktiven Kompo- nenten eine „Unterscheidungsperspektive“ (ebenda, S. 138) des Konstruktivis- mus in den Blick. Im Gegensatz zu anderen theoretischen Strömungen ist nicht der Lernenden sondern vielmehr die soziale Situation Ausgangspunkt der theore- tischen Diskussion. Dem situierten Lernen liegt ebenfalls ein aktiver Konstrukti- onsprozess zu Grunde, der die Lern- mit der Anwendungssituation sehr eng ver- zahnt. Wissen und die Wissensaneignung ist in einen konkreten Kontext einge- bunden und basiert nach Gerstenmaier und Mandl vor allem auf der Partizipation eines einzelnen Lernenden an der Arbeit innerhalb einer sozialen Gruppe (2001). Nach Kerres erzeugt situiertes Lernen Wissen, welches im Gegensatz zu „trägem Wissen“, von den Lernenden auf konkrete Anwendungssituationen übertragen und somit im (beruflichen) Alltag angewendet werden kann. In dem von ihm mit- geprägten Konstrukt der „Community Of Practice“ beschreibt Wenger Aspekte des situierten Lernens und die Auswirkungen auf die Individuen innerhalb einer sozialen Gruppe (1998). Demnach eröffnet situiertes Lernen Erfahrungsräume für Einzelne, um innerhalb von Gruppen Bedeutungen auszuhandeln und Kompe- tenzen zu erwerben, welche ohne das soziale Gefüge nicht erleb- und erfahrbar sind.

Lernen am Arbeitsplatz wird dem Bereich des informellen Lernens zugeschrieben (Rohs, 2013). Damit ist gemeint, dass Lernprozesse außerhalb von tradierten Bildungsstrukturen, wie etwa Schule, Ausbildung oder Universität, initiiert wer- den. Diese Lernformen zielen darauf ab, dass Mitarbeiter als Lernende durch intrinsische Motivation und in reflexiv-kreativen Prozessen Handlungswissen auf- bauen, welches sich im Arbeitsalltag in Problemsituationen anwenden und auf bisher unbekannte Konstellationen übertragen lässt (Kabitz & Vollmar, 2012).

Zusammenfassend kann man für diesen Abschnitt sagen, dass der Konstrukti- vismus und das situierte Lernen auf Grund ihrer Lernerzentriertheit und dem Fo- kus auf den jeweiligen (sozialen) Anwendungskontext eine stabile Basis für mobi- le Lernanwendungen im Bereich der unternehmerischen Weiterbildung bereitstel- len. Angestellte bilden sich in den seltensten Fällen isoliert fort, sondern sind in soziale Bezüge eingebunden. Hierfür stellen die vorgestellten theoretischen Bezüge passende Annahmen bereit. Abschließend kann angefügt werden, dass das Internet, welches mobilen Lernlösungen zu Grunde liegt, nach Kerres als kon- struktivistisches Medium bezeichnet werden kann, da es in seiner Summe von Menschen konstruiert wird (2013). Weiterhin nutzt jedes Individuum andere Fa- cetten des Internets und konstruiert sich somit sein "individuelles Internet".

2.3. Mobile Learning als Teil einer E-Learning-Strategie in Unternehmen

Globale Vernetzung, flexible Arbeitsorte, dynamische (Produkt-)Entwicklungen - das sind nur einige Gründe, warum Unternehmen vermehrt auf digitale Medien in der beruflichen Weiterbildung setzen. Sie sind auf Grund immer schneller wer- dender Produktionszyklen und weltweit verteilter Teams vor die Herausforderung gestellt, dass sie einerseits ihre Mitarbeiter auf dem jeweils benötigten Know- How-Niveau halten und eine reibungslose Kommunikation untereinander ermög- lichen. Die technische Entwicklung in den letzten Jahren hat zu einem Durch- bruch von internetbasierter Software und internetbasierten Werkzeugen geführt, welche nun vermehrt Einzug in die Weiterbildungsprogramme von Unternehmen finden. Nach de Witt und Czerwionka (2013) ermöglichen digitale Medien und transportable Geräte, „(…) das Lernen lebens- und arbeitsplatznaher zu gestal- ten“ (S. 93), und Unternehmen somit ein Instrumentarium an die Hand zu geben, die interne Weiterbildung flexibel, effizient und auf das jeweilige Individuum zu- geschnitten zu gestalten.

Empirische Studien betonen weiterhin die Bedeutsamkeit der Selbstbestimmung von Lernenden am Arbeitsplatz, um den strukturellen Änderungen der Wissens- gesellschaft adäquat zu begegnen und qualitativ hochwertige und bedarfsgerech- te Weiterbildungsangebote zu konzipieren (Treumann, Ganguin & Arens, 2012).

Idealerweise nutzen Unternehmen vielfältige Methoden und implementieren ein facettenreiches E-Learning-Portfolio, um den weiter oben aufgeführten Aspekten zu begegnen. Mobile Learning ist ein Baustein davon, kann nicht losgelöst von einer unternehmensweiten E-Learning-Strategie funktionieren und bietet dabei wesentlich mehr als die Darstellung von E-Learning-Inhalten auf mobilen Endge- räten. Warum aber sollten sich Unternehmen entschließen, mobile Lernlösungen zu planen und zu implementieren? Udell und Woodill (2014) haben sechs Merk- male herausgestellt, welche für eine Umsetzung eintreten und diese als notwen- dig bezeichnen.

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Details

Seiten
25
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668023888
ISBN (Buch)
9783668023895
Dateigröße
725 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v304047
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
Schlagworte
smartphones tablets weiterbildung potentiale grenzen einsatzmöglickeiten mobile learning

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