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Volksreligiosität im interkulturellen Vergleich. Gelebter Glaube am Beispiel Medjugorje

Seminararbeit 2009 24 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Das Phänomen und seine Geschichte
2.1 Der Beginn der Erscheinungen
2.2 Die politische Dimension des Anfangs
2.2.1 Verfolgung der Seher
2.2.2 Das Ringen des Gemeindepfarrers
2.3 Wechselnde Erscheinungsorte
2.4 Die Bekehrung der Pfarrei
2.5 Erneuerung des religiösen Lebens
2.6 Erscheinungen - Botschaften - Geheimnisse
2.6.1 Die Erscheinungen
2.6.2 Die Botschaften
2.6.3 Die Geheimnisse

3 Medjugorje - eine internationale Bewegung
3.1 Über die Grenzen hinaus
3.2 Die Wirkung von Medjugorje in der Kirche und in der Welt

4 Theologische Bewertung des Phänomens Medjugorje
4.1 Begriffsbestimmung und Abgrenzung der Begriffe
4.1.1 Offenbarung vs. Privatoffenbarung
4.1.2 Erscheinung vs. Vision
4.1.3 Die Erscheinungen von Medjugorje
4.2 Marienerscheinungen als ein Charisma der Kirche
4.2.1 Das Charismaverständnis des hl. Paulus
4.2.2 Das Charismaverständnis des hl. Thomas von Aquin
4.2.3 Das Charismaverständnis des II. Vatikanischen Konzils
4.2.4 Medjugorje als Charisma
4.3 Marienerscheinungen und ihre Annahme im Lichte des Glaubenssinns

5 Die Untersuchungen an den Sehern
5.1 Prof. Dr. Henri Joyeux und sein Team (1984)
5.2 Dr. Luigi Frigerio und Dr. Giacomo Mattalia und ihr Team (1985)
5.3 Prof. Dr. Dr. Resch und sein Team (1998)
5.4 Was ergibt sich aus den Untersuchungen?

6 Kriterien für die Echtheit der Erscheinungen
6.1 Keine neue Botschaft (Evangelium) verkünden
6.2 Den Baum (Ursprung / Urheberschaft) erkennt man an seiner Frucht
6.3 Nicht gegen das Lehramt der Kirche

7 Die Anerkennung als Erscheinungsort

8 Die Stellung der Kirche zum Phänomen Medjugorje

9 Ausblick

1 Einleitung

Dem Anspruch, die Ereignisse von Medjugorje darzustellen und theologisch zu bewerten, kann eine Seminararbeit - in der dem Phänomen gebührenden Tiefe und Ausführlichkeit - nicht gerecht werden. Dennoch soll der Versuch nicht ununternommen bleiben.

Zunächst soll das Phänomen Medjugorje detailiert dargestellt werden, denn ohne eine genaue Kenntnis der Geschehnisse ist eine Bewertung derselben nicht möglich. Sodann soll die Wir- kung beschrieben werden, welche das Phänomen Medjugorje weltweit entfaltet hat. Schließ- lich soll eine theologische Bewertung des Phänomens Medjugorje vor dem Hintergrund seiner Wirkung vorgenommen werden. In diesem Teil folge ich im Wesentlichen dem Vorschlag von Thomas Müller, die Geschehnisse in Medjugorje als "Charisma" der Kirche aufzufassen.[1]

Was die Literatur betrifft, so fällt die Auswahl nicht immer leicht. Bücher über oder aus Med- jugorje gibt es zu Hauf, doch nicht alles ist zitationsfähig bzw. zitationswürdig. Neben der großen Menge an Erbauungsliteratur gibt es eine andere große Gruppe, welche speziell die Botschaften in den Mittelpunkt rückt. Diese Bücher setzen die Echtheit der Erscheinungen i.d.R. als wahr voraus und greifen so dem Urteil der Kirche vor. Darüber hinaus aber gibt es auch solche Bücher, welche das Phänomen angemessen behandeln und von einem "wissen- schaftlichen" Vorgehen zeugen. Auf diese Literatur werde ich mich im Folgenden beziehen.

2 Das Phänomen und seine Geschichte

2.1 Der Beginn der Erscheinungen

Am 24. Juni des Jahres 1981 feierte man in Medjugorje, einem kleinen Bergdorf im ehemali- gen Vielvölkerstaat Jugoslawien, das Fest des hl. Johannes des Täufers[2], desjenigen also, der die Umkehr gepredigt und das Kommen des Messias angekündigt hat. Zwei Mädchen im ju- gendlichen Alter (Ivanka Ivankovic, 15 J. und Mirjana Dragicevic, 16 J.) waren aus der Stadt nach Bijakovici (d.i. ein Nachbardorf von Medjugorje) gekommen, um ihre Verwandten zu besuchen. Sie gingen am Fuße des Berges Crnica (heute Podbrdo: Erscheinungsberg) entlang, als Ivanka plötzlich eine weiße Gestalt auf dem Berg entdeckte, die über dem Boden zu schweben schien. Sie ignorierten dieses Phänomen, auch aus Angst vor dem Urteil der Leute.[3]

Als sie später mit Milka (sie ist die jüngere Schwester der späteren Seherin Marija) auf der Suche nach den heimzubringenden Schafen wieder an der Stelle der Erscheinung vorbei kamen, erblickte Ivanka die seltsame Gestalt von Neuem. Auch Mirjana und Milka wurden der Erscheinung gewahr. Ein weiteres Mädchen, Vicka Ivankovic (16 J.), kam ebenfalls vorbei, erschrak jedoch so sehr, dass sie sogleich davonlief. Als sich der erste Schock gelegt hatte, kam sie dann doch wieder zurück. Ivan Dragicevic (16 J.) hingegen, der ebenfalls vorbei kam, erschrak derart, dass er davonlief und nicht wiederkehrte.[4]

Im Dorf glaubte man den Jugendlichen kein Wort von alldem. Dennoch kamen am folgenden Tag etliche Leute zu der Stelle der Erscheinung. Neben Ivanka, Mirjana, Vicka und Ivan, welche die Erscheinung bereits am Vortag gesehen hatten, waren nun auch Jakov Colo (10 J.) und Marija Pavlovic (16 J.) mit von der Partie. Milka, die jüngere Schwester von Marija, war an diesem Tag verhindert; sie hat die wunderbare Gestalt seither nicht mehr gesehen.[5]

Wie schon am Vortag, so identifizierten die Kinder die sonderbare Erscheinung sofort mit der "Gospa" (das bedeutet v.a. in der süd-kroatischen Region "Frau" und meint die Mutter Gottes; eine andere Übersetzung ist "Herrin"). Alle o.g. Kinder sahen die Erscheinung, fielen sofort auf die Knie und begannen zu beten. "Vor Erregung haben alle geweint."[6] Als die Erschei- nung zu Ende war, leuchtete der Himmel auf, was auch einige der Anwesenden sahen.[7]

Auch am dritten Tag - die Menschenmasse war inzwischen enorm angewachsen - kehrte die Erscheinung wieder. "Vicka besprengte die Erscheinung mit Weihwasser und Salz und sagte: 'Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wenn du die Mutter Gottes bist, bleib da. Wenn du sie nicht bist, geh weg!' Die Gospa aber lächelte nur."[8] Von nun an ist der Seherkreis komplett, und die "Gospa" wird ihnen von nun an täglich erscheinen.

Vicka, die im Anschluss an die Erscheinung nach Hause eilte, hatte auf dem Weg eine weitere Erscheinung. Die "Gospa", die jetzt sehr traurig war, enthüllte nun erstmals den Grund ihres Erscheinens. Sie sprach: "Friede, Friede und nur Friede! Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen" (Übersetzungen variieren leicht). "Das ist der Kern von dem, was uns die Gospa durch ihre Erscheinungen sagen will. Und alles andere, wie Gebet, Fasten und Buße sind ... nur Mittel zu diesem Frieden."[9]

2.2 Die politische Dimension des Anfangs

Medjugorje, zum Zeitpunkt der Erscheinungen an der Grenze der beiden Blöcke mit ihren jeweiligen Wirtschaftssystemen und Ideologien gelegen, war damals Teil des kommunistisch geführten Vielvölkerstaates Jugoslawien. Daher wähnte man auf politischer Ebene konterre- volutionäre Bestrebungen, welche hinter den aus Sicht der politischen Führung vorgetäusch- ten Erscheinungen steckten. Thomas Müller macht zu Recht den Ernst der Lage deutlich, wenn er darauf hinweist, dass ein solcher Putsch "als todeswürdiges Verbrechen galt"[10].

Schließlich kam es dann auch zur Konfrontation mit den (bzw. zur Verfolgung durch die) Kommunisten, die am 17. August 1981 in der Verhaftung des Pfarrers gipfelte (P. Jozo Zovko wurde zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt; am 17. Februar 1983 wurde er vorzeitig entlassen). Mit Polizeigewalt versuchten die Behörden, den Kreuzberg und den Erscheinungsberg zu sperren, die Abendmessen zu verbieten, doch die Beharrlichkeit der Gläubigen sollte siegen.[11]

2.2.1 Verfolgung der Seher

Das Aufsehen, das die Ereignisse erregten (am 5. Tag waren 15.000 Menschen vor Ort[12] ), versetzte die kommunistische Führung in Angst und Schrecken, denn eine solche Masse wäre im Ernstfall nur schwer zu kontrollieren gewesen. Also wurden die Kinder verhaftet, und man versuchte, sie einzuschüchtern und mit Druck zum Schweigen zu bringen. Doch all das half nicht. Auch eine psychiatrische Untersuchung brachte keinen negativen Befund. Vielmehr stellte man fest, "dass es sich um ganz gesunde Kinder handele"[13].

Als zwei Beamtinnen die Kinder mit einer List vom Berg der Erscheinung fern hielten, hatten die Kinder ihre Erscheinung ganz unvermittelt während einer Autofahrt, die auf das Drängen der Kinder hin unterbrochen werden musste. Mit Beginn der Erscheinungen sahen die anwe- senden Beamtinnen "eine Lichtsäule, und eine Lichtflut übergoß sie alle. [...] Die Damen wurden von Angst erfaßt, die Zigarette fiel ihnen aus der Hand. Es war ihnen, als würden jetzt die Sonne und diese Lichtsäule auf sie fallen. Beide sahen dasselbe und fühlten die gleiche Angst. - Nach der Erscheinung ..., noch immer voll Erregung wegen des Erlebten, suchten sie gleich den Pfarrer [P. Zovko] auf und erzählten ihm alles, was sie gesehen und erlebt hatten."[14]

2.2.2 Das Ringen des Gemeindepfarrers

Auch von ihrem Heimatpfarrer konnten die sechs Kinder zunächst keine Hilfe erwarten.[15] [16] Der Franziskanerpater Jozo Zovko, der sich zum Zeitpunkt der ersten Erscheinungen nicht in Medjugorje befand, hatte nach seiner Rückkehr die Befürchtung, es handele sich hier um ei- nen Komplott der Kommunisten, um die Kirche lächerlich zu machen. Auch gab es Gerüchte, die Kinder hätten Drogen konsumiert, und die "Visionen" seien eine Folge dieses Konsums.[17]

Da Pater Zovko die Kinder nicht kannte, unterzog er sie wiederholt persönlichen Gesprächen, je einzeln, um sich ein genaues Bild über die Glaubwürdigkeit der Kinder machen zu können. Pater Zovko und seine Mitbrüder wurden ihrerseits von den staatlichen Behörden verhört, und allmählich, nach langem und intensivem Gebet, schwand bei Pater Zovko das Misstrauen ge- genüber den Sehern. "Auch die Arztbefunde entkräfteten jeden Verdacht, die Seher könnten unter dem Einfluß von Rauschgift oder [] irgend einer psychischen Krankheit stehen. Sie wur- den von den Ärzten als ganz gesund und normal erklärt, keiner ärztlichen Hilfe bedürftig."[18]

Pater Zovko, der sich jeden Nachmittag in der Kirche einschloss, um in ganz innigem und vertrauensvollem Gebet Gottes Willen zu erkunden, "bewußt seiner Verantwortung vor Gott, vor seinem Gewissen, vor der ganzen Kirche, da [...] hörte er eine klare Stimme, als würde jemand dicht neben ihm sprechen: 'Geh hinaus und nimm die Kinder in Schutz!' Er erhob sich sogleich aus der Bank und ging zur Mitteltür. Er griff nach der Klinke, öffnete die Tür ... alle sechs Seher stürzten auf ihn zu und riefen: 'Die Milizen jagen uns; versteck uns!'"[19] Pater Zovko tat also, wie ihm die Stimme gesagt hatte.

2.3 Wechselnde Erscheinungsorte

Die gesamte Szene erinnert wirklich an den Anfang, als die ersten Christen sich gegenseitig Unterschlupf gewährten in einer Zeit schwerer Verfolgung und Not. Der Heimatpfarrer, Jozo Zovko, der die Kinder im Pfarrhaus unterbrachte, hatte in tiefen und beharrlichen Gebeten Klarheit erhalten. Das ihm offenbarte Wort "Geh hinaus und nimm die Kinder in Schutz!" war für ihn mehr als nur eine Momentanweisung; es war die Antwort auf seine flehentliche Suche nach der Wahrheit. Von nun an steht für ihn fest, wofür er einzutreten hat.

Die Erscheinungen fanden nun im Pfarrhaus statt. Pater Zovko bat dann die Kinder, die Mut- tergottes[20] zu fragen, ob sie auch in der Kirche erscheinen würde. Die Frage des Pfarrers hatte praktische und v.a. organisatorische Gründe; außerdem war man in der Kirche einigermaßen sicher vor der Miliz. Die Muttergottes bejahte diese Bitte, und für eine kurze Zeit fanden die Erscheinungen dann in der Pfarrkirche statt.[21]

Später trafen sich die Kinder auf den Wunsch der Mutter Gottes hin wieder auf dem Berg Crnica. "Als das Volk das hörte und in größerer Anzahl zu den Erscheinungen kam, trafen sich die Seher an verschiedenen Stellen im Feld unterhalb des Dorfes oder im Wäldchen. Als die Leute auch dorthin kamen, trafen sie sich in den Häusern der einzelnen Seher."[22] Auch diese Szene erinnert an den Anfang zurück, als Jesus mit seinen Jüngern vor den Menschen fliehen muss, um in der Stille und im Gebet neue Kraft für sich und sein Wirken zu erhalten.

2.4 Die Bekehrung der Pfarrei

Pater Jozo Zovko, nach einer Zeit intensiven Gebetes und mystischer Begegnungen zutiefst von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt, hielt am 2. Juli 1981 eine Predigt, welche die Menschen der Pfarrgemeinde derart erschütterte, dass sie versprachen, als Zeichen der Umkehr drei Tage bei Wasser und Brot zu fasten und von nun an jeden Tag in ihren Häusern und Familien zu beten und die Heilige Schrift zu lesen. "Nach der Predigt bekannten alle feierlich ihren Glauben, sagten dem Satan ab und erneuerten ihr Taufgelübde. Später taten sie es regelmäßig am Anfang der hl. Messe, nach dem Sündenbekenntnis."[23]

Nach der hl. Messe gaben die Kinder erstmals öffentlich Zeugnis und überbrachten die Bot- schaften der Muttergottes. "Dieses Zeugnis der Seherkinder hatte seine Wirkung, die Gnade Gottes wirkte in den Seelen. [...] Das Volk blieb noch lange Zeit weinend und betend in der Kirche. [...] Alle wollten immer weiter beten, niemand wollte heimgehen. So blieben die Gläubigen bis Mitternacht. Deshalb mußte der Pfarrer sie ermahnen, nun doch nach Hause zu gehen und dort zu beten ... Das war eigentlich der Tag und die Stunde der Bekehrung der Pfarrei und aller Anwesenden ... Alle haben daraufhin drei Tage gefastet und kaum etwas ge- gessen. Man hat aufgehört zu kochen, man begann zu beten, zu weinen, Opfer zu bringen und zu beichten. Alle haben das Wort gehalten, niemand hat es gebrochen."[24]

[...]


[1] Vgl. Müller, Thomas, Medjugorje. Ein Charisma und seine Bestätigung durch das Gottesvolk, Wien 2006.

[2] Vgl. Ljubi , Marijan; Marin, Jakov, Königin des Friedens von Medjugorje. Erscheinungen - Ereignisse - Botschaften, Klagenfurt - Wien 1990, 14.

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 15.

[6] Ebd.

[7] Vgl. ebd.

[8] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 16.

[9] Bubalo, Janko, Ich schaute die Gottesmutter, Jestetten 31989, 67.

[10] Müller 2006, 24.

[11] Vgl. Liubi , Marijan; Marin, Jakov, Kurzbericht über die Ereignisse und Botschaften, Wien 1990, 24 ff.

[12] Vgl. Müller 2006, 24.

[13] Bubalo 31989, 46.

[14] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 24.

[15] Vgl. hierzu ausführlich: ovi -Radoji i , Sabrina, Begegnungen mit Pater Jozo Zovko, Wien 2007, 56-66.

[16] Vgl. Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 20 f.

[17] Vgl. Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 20 - 24.

[18] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 25.

[19] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 25 f.

[20] Wenn im Folgenden von "Maria" oder von "Muttergottes" die Rede ist, so geschieht dies allein aus praktischen Gründen; dem Ergebnis der kirchlichen Untersuchungen soll damit aber nicht vorgegriffen werden.

[21] Vgl. Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 26 f.

[22] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 29.

[23] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 28.

[24] Ljubi / Marin (Königin des Friedens) 1990, 28 f.

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668020245
ISBN (Buch)
9783668020252
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v303629
Institution / Hochschule
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main
Note
2,0
Schlagworte
Medjugorje Marienerscheinungen Visionen Botschaften Geheimnisse Glaubenssinn Charisma

Autor

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