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Athanasius von Alexandrien. Die christologischen Aspekte seiner Theologie im Brief an Epiktet von Korinth

Seminararbeit 2010 21 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Biographische Daten
2.1 Kindheit und Jugend des Athanasius
2.2 Der Weg zum Bischof von Alexandrien
2.3 Der Konflikt mit Bischof Melitus

3 Die Synoden des vierten Jahrhunderts und ihre Dynamik

4 Die Theologie des Athanasius, des Bischofs von Alexandrien
4.1 Theologische und pastorale Grundhaltung
4.1.1 Theologische Grundhaltung
4.1.2 Pastorale Grundhaltung
4.2 Der Brief an Bischof Epiktet
4.2.1 Anlass und Umstände des Briefes
4.2.1.1 Das Grundproblem
4.2.1.2 Die Vorgeschichte
4.2.2 Inhalt des Briefes
4.2.3 Aufbau und Struktur des Briefes
4.3 Athanasius' Eifer für die Wahrheit - nicht nur im Epiktet-Brief
4.4 Das Streben nach Einheit auf der Grundlage von Nizäa
4.5 Kritische Betrachtung der athanasischen Theologie

5 Schlussbetrachtungen

1 Einleitung

Bischof Athanasius zählt zu jenen großen Gestalten der Kirchengeschichte, die ihr Leben ganz in den Dienst der Bewahrung des Glaubens gestellt haben. Dabei verweist Athanasius stets auf die Heilige Schrift und auf die Tradition, doch auch die Väter, allem voran die Väter des Konzils von Nizäa 325, haben in seiner Argumentation gegen die verschiedenen Häresien ihren festen Platz. Der Bischof von Alexandrien gilt als ein großer Bewahrer des Glaubens und als eine feste Säule der Orthodoxie.

Diese Arbeit will das Leben und die Theologie dieses großen Mannes in den Blick nehmen; dabei sollen besonders die christologischen Aspekte seiner Theologie näher betrachtet werden. Es versteht sich, dass aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit nicht alle Schriften des hl. Athanasius behandelt werden können; etwas ausführlicher werde ich mich daher mit einem Brief befassen, der sowohl die Charakterzüge dieses großen Mannes zum Vorschein bringt - mit seinen Stärken wie auch mit seinen Schwächen - aber auch wichtige Aspekte seiner Theologie in sich birgt. Es handelt sich dabei um den Brief von Bischof Athanasius an seinen Amtskollegen in Korinth, wo zu jener Zeit neue Häresien die Runde machten.

Zunächst werde ich aber das Leben von Bischof Athanasius - soweit dies eben möglich ist - in seinen Grundzügen darstellen. Ich werde die Schwierigkeiten benennen, die sich mit dem Amtsantritt von Bischof Athanasius verbinden und versuchen, vor diesem Hintergrund die weiteren Geschehnisse lebendig werden zu lassen. Zum besseren Verständnis des Athanasius ist es dabei wichtig, sich die Situation der Kirche im 4. Jahrhundert und ihre Synoden in Erin- nerung zu rufen, nicht nur in Alexandrien, sondern über dessen Grenzen hinaus.

Das Hauptaugenmerk liegt sodann auf der Theologie des Athanasius selbst. Ein großes Ge- wicht bildet dabei, wie schon gesagt, der Brief an Bischof Epiktet von Korinth, aus dem sich im Grunde schon die theologische Haltung von Athanasius ablesen lässt, doch soll auch die gesamte Theologie des Athanasius näher beleuchtet werden, und zwar über den Epiktet-Brief hinaus. In den christologischen Verwirrungen, die sich in jener Zeit auftun, setzt sich Athana- sius für eine Annäherung mit ähnlich Denkenden ein; hierbei zeigt sich, dass die Beschlüsse von Nizäa ein gutes Fundament für die Verständigung der verschiedenen Gruppen bieten.

In einem weiteren wichtigen Teil gehe ich der Frage nach, welche Rolle die Seele Jesu in der Theologie des Athanasius zu spielen hat, und das insbesondere mit Blick auf die Soteriologie.

Abschließend werde ich anhand des bis dahin Gesagten der Frage nachgehen, inwieweit Glau- bensmodelle "Häresien" darstellen und wann solche "Häresien" ggf. ihre Berechtigung haben.

2 Biographische Daten

2.1 Kindheit und Jugend des Athanasius

Als Heimat des Athanasius wird im Allgemeinen Alexandrien angenommen, wenngleich uns kaum etwas über dessen Kindheit und Jugend überliefert ist. Doch mit Hilfe diverser Quellen lassen sich einige Eckdaten in etwa rekonstruieren. Demnach wurde Athanasius um das Jahr 295 geboren. Seine Kinder- und Jugendzeit bleibt aber weitgehend im Dunkeln, doch lässt sich aus den Jahreszahlen schließen, dass Athanasius als Kind die Verfolgung der Christen noch persönlich miterlebt haben musste; jedoch bestand für ihn als Sohn atheistischer Eltern hier keine Gefahr. Dennoch dürften diese Erfahrungen seinen Charakter stark mitgeprägt und das Fundament für sein späteres Leben als Christ und Bischof gelegt haben. Im Zuge seiner Auseinandersetzung mit dem Christentum bildete Athanasius eine - entgegen dem Trend der damaligen Zeit moderate - Neigung zur Askese aus. Die von den Eltern erhoffte Übernahme der väterlichen Geschäfte und eine von der Mutter gewünschte Ehe lehnte er jedoch ab.1

2.2 Der Weg zum Bischof von Alexandrien

Als Athanasius zu einem jungen Mann herangereift war, starb seine Mutter, die ihn zuvor jedoch mit Bischof Alexander von Alexandrien zusammengebracht hatte. Dieser nahm sich des jungen Mannes an. Einen umfangreichen wissenschaftlichen Unterricht hat Athanasius höchst wahrscheinlich wohl nie genossen; statt dessen legte Bischof Alexander größeren Wert auf die christliche Erziehung und auf das Studium der Heiligen Schrift.

Nachdem Athanasius seinen Bischof zunächst als Sekretär und später als Diakon bei seiner Amtsausführung unterstützt hatte, wird er mit 33 Jahren schließlich selbst zum Bischof von Alexandrien erhoben (Ordination am 8. Juni 328), rund sieben Wochen nach dem Tod von Bischof Alexander. Damit ist er nun offiziell Erzbischof von Alexandrien "und als solcher Primas (Ersthierarch) der kath. Kirche in Ägypten, Libyen u. in der Pentapolis"2.

2.3 Der Konflikt mit Bischof Melitus

Doch der neue Bischof musste sich von Anfang an gegen heftige Widerstände behaupten. Im Hintergrund stand die sog. "Melitianische Frage" und das daraus resultierende Schisma der Kirche in Nordafrika. Bischof Melitus von Lykopolis hatte in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian durch eigenmächtige Ernennung (genauerhin durch Wahlen)3 von Presbytern und Diakonen in den alexandrinischen Kompetenzbereich eingegriffen, nachdem der dort amtierende Bischof Petrus geflohen war, um der Verfolgung durch Diokletian zu entkommen. Infolge der sich daran anschließenden Auseinandersetzungen gelang es Bischof Melitus, welcher von den Gläubigen mehr Mut bis hin zum Martyrium gefordert hatte, eine eigene Hierarchie und damit eine separate Kirche in Ägypten zu etablieren.

Der Gedanke an einen separatistischen Bischof löste jedoch unter dem Episkopat schlimmste Befürchtungen aus, und so hatte man mit der Ordination des Athanasius zum neuen Bischof diese Gefahr vorerst abgewandt. Obgleich die Wahl zum Bischof nicht ganz den Forderungen des IV. Kanons von Nizäa entsprach, erkannten die meisten der ägyptischen Bischöfe die Or- dination des Athanasius schließlich doch an. Die so bloßgestellten Melitianer verweigerten ihrerseits die Anerkennung des Athanasius und setzten einen Gegenbischof ein.

Athanasius begab sich mehrfach auf Visitationsreisen in Ägypten und Libyen, um seine Auto- rität zu stärken (aber auch, um sich des Rückhalts im Klerus zu versichern und die Integration des Mönchtums - die Stützen der Melitianer - voranzutreiben), wodurch seine Gegner sich eingeschüchtert fühlten und eine breite Bewegung mobilisierten, die eine Verurteilung und Amtsenthebung von Bischof Athanasius anstrebte. Eine "Untersuchungskommission"4 wurde ins Leben gerufen, die von den Gegnern5 des Athanasius dominiert war, und die von dieser Gruppe vorgebrachten "Beweise" führten im Jahre 335 schließlich zur Verurteilung von A- thanasius durch ein Konzil in Tyrus und zu seiner ersten Exilierung durch kaiserliches Edikt.

Im Jahre 337 wurde Athanasius durch den Nachfolger Kaiser Konstantins, Konstantin II., amnestiert. Insgesamt wurde Athanasius fünf mal unter wechselnden Kaisern exiliert und wieder rehabilitiert; mehrfach versteckte er sich (zumeist bei ägyptischen Mönchen, die auf seiner Seite standen), um dem Zugriff seiner Feinde zu entkommen. Im Jahre 362, dem Jahr des Todes von Kaiser Konstantius, kehrte Athanasius in seine Bischofsstadt zurück und bleib dort, abgesehen von zwei kleineren Exilsaufenthalten, bis zu seinem Tod relativ unbehelligt.

3 Die Synoden des vierten Jahrhunderts und ihre Dynamik

Wie schon erwähnt, kam es im Jahr 335 auf der Synode von Tyrus zur Absetzung von Bischof Athanasius und kurz darauf zur Verbannung ins Exil (Trier). Zu Verstimmungen kam es, als Bischof Julius von Rom die im Osten verurteilten Bischöfe wieder in die Kirche aufnahm. Damit ignorierte "Papst" Julius Synodalbeschlüsse des Ostens, v.a. mit Blick auf Athanasius.6

Als dann im Westen (Römische Synode, 341) auch noch die Wiedereinsetzung der im Osten verurteilten Bischöfe gefordert wurde, reagierte der Osten (Synode von Antiochien, 341) mit einer Gegensynode, auf der man der Forderung, die abgesetzten Bischöfe wieder einzusetzen, nicht nachkommen wollte; in der Frage der Christologie aber beschritt man nun eigene Wege, indem das nizänische " " abgelehnt und an dessen statt das (subordinationistisch angehauchte) Drei-Hypostasen-Modell zur allgemein verbindlichen Lehre erhoben wurde. Eine Annäherung beider Seiten sollte dann auf der Synode von Serdica (gemeinsame Synode von Ost und West) erreicht werden. Das Konzil zerbrach aber, ehe es richtig begonnen hatte, da man im Osten nicht bereit war, auf die Forderung des Westens nach der Wiedereinsetzung der im Osten verurteilten und abgesetzten Bischöfe einzugehen. Die beiden Parteien exkommunizierten sich gegenseitig.

So wurde das Ziel einer Aussöhnung nicht erreicht; vielmehr kam es durch die gegenseitige Exkommunikation zu einem schismagleichen Zustand, der durch die christologischen Diffe- renzen noch verschärft wurde: Die Nizäner hielten an ihrem Modell der einen Hypostase fest (von den Anti-Nizänern als Sabellianismus verstanden), die anti-nizänische Partei vertrat wei- ter ihre Drei-Hypostasen-Lehre (von den Nizänern als Arianismus / Tritheismus verstanden).

Kaiser Konstantius II., seit 350 Herrscher in Ost und West, steht in der Tradition von Kaiser Konstantin (I.), der auf einen ökumenischen Kirchenfrieden drängte. Sein Anliegen war es, die Einheit des Reiches durch die Einheit der Kirche sicherzustellen.

So kommt es schließlich unter dem Einfluss Konstantius' II. auf der Synode von Sirmium 351 zu einer neuen, arianisch-subordinationistisch geprägten Formel. Es folgen weitere Synoden unter dem Druck von Kaiser Konstantius: 353 Synode von Arles, 355 Synode von Mailand, 356 Synode von Béziers. Unter dem Druck des Kaisers trennen sich nun die meisten Bischöfe des Westens von Athanasius; wer sich weigert, wird verbannt.

Als schließlich der Osten jegliche Rede vom "Wesen" Gottes untersagt, die Unterordnung des Sohnes unter den Vater proklamiert und erstmals bewusst keine Anathematismen gegen den Arianismus ausspricht (Zweite Sirmische Formel, 357), war die Empörung im Westen groß. Die Folgen waren eine Stärkung der Homoousianer sowie die Entstehung einer dritten Partei, den sog. "Homöusianern", welche den Sohn als dem Vater "wesensähnlich" verstehen.

Das alte Konzept "Glaubenseinheit als Klammer des Reiches" konnte nun nicht mehr greifen. Die Lösung sollte daher eine gemeinsame Synode von Ost und West bringen. Diese Doppel- synode von Seleukia (für die Ostbischöfe) und Rimini (für die Westbischöfe) stand aber von Anfang an unter schlechten Vorzeichen, denn der Wille zur Einigung kam nun weniger aus der Mitte der Kirche selbst, sondern vielmehr von politischer Seite, und so war das Ergebnis dieser Synoden auch ein erzwungenes Konzilsergebnis unter kaiserlichem Druck und unter homöischer Dominanz. In der quasi-oktroyierten Formel von 359 wurde der Sohn als dem Vater "ähnlich gemäß der Schrift" bzw. als "ähnlich in allen Dingen" definiert. Die Rede von , und war fortan verboten.

Da dieses Ergebnis nun nicht das Resultat einer zielführenden Auseinandersetzung war (bzw. da das Zielführende im politischen Bereich zu finden war und nicht im Bereich der Wahrheit der Göttlichkeit Jesu Christi), war die so erlangte "Reichseinheit durch Glaubenseinheit" nur scheinbar erreicht. Das homöische Bekenntnis währte im Römischen Reich nicht lange.

Als 361 der heidnische Kaiser Julian an die Macht gelangte, entzog er dem Christentum die bis dahin gewährte Unterstützung. Nun gab es kein reichsrechtlich geschütztes Bekenntnis mehr, und der Spielraum für die Kirche, über ihre Angelegenheiten frei zu entscheiden, wurde dadurch wieder größer. Die verbannten Bischöfe konnten wieder heimkehren, und Bischof Athanasius ist in der Folgezeit sehr um einen Ausgleich mit den Homöusianern bemüht.

Begünstigt wurde die Situation für die Kirche dadurch, dass im Jahr 379 der christliche Kaiser Theodosius an die Macht gelangte. Unter ihm wird nun das Nizänum zum allverbindlichen Reichsbekenntnis; der Arianismus und die übrigen antinizänischen Richtungen werden auf dem Konzil von Konstantinopel (381) verboten.

Dies ist der Hintergrund, vor dem der Brief des Athanasius an Bischof Epiktet von Korinth (vgl. Kap. 4.2) gelesen werden muss. Der Tonfall und die Schärfe dieses Briefes können nur vor diesem Hintergrund, können nur durch eine Kenntnis all dieser Zerwürfnisse und Enttäuschungen adäquat beurteilt werden.

4 Die Theologie des Athanasius, des Bischofs von Alexandrien

4.1 Theologische und pastorale Grundhaltung

4.1.1 Theologische Grundhaltung

In Fragen des Glaubens gab es für Athanasius keinerlei Kompromisse. Unbeugsam bekämpfte er die Anhänger des Arius (welche die substanzielle Gottheit Christi leugneten), und dies nicht erst als Bischof. Bereits während des Konzils von Nizäa, also schon drei Jahre vor seiner Ordination, hatte er - aufgrund seiner Position als Diakon freilich außerhalb des Konzils - die Lehre der Arianer wehement zurückgewiesen. In der Verteidigung der Konzilsbeschlüsse blieb Athanasius unbeirrbar, und auch der von Kaiser Konstantin (dem es mehr um die poli- tisch motivierte Frage der kirchlichen Eintracht ging als um den Grad der Göttlichkeit Jesu) geforderten Rehabilitation des Arius konnte sich Athanasius erfolgreich widersetzen.

Angesichts seiner eher geringen Bildung und der Bedeutung der Konzilsbeschlüsse von Nizäa lässt sich mit Rowan Williams sagen: "Die Verurteilung der arianischen Theol. in Nicaea bot ihm die Grundlage für seine gesamte spätere Laufbahn als Theologe und Polemiker."7 Nach der letzten Verbannung scheint sich jedoch ein persönlicher Reifeprozess in Athanasius voll- zogen zu haben: die Polemik tritt zu Gunsten einer gewollten Verständigung mit anders aber ähnlich Denkenden zurück, wovon der "Tomus ad Antiochenos" Zeugnis gibt (vgl. Kap. 4.4).

Die christologische Ausrichtung des Athanasius ist die einer Einigungschristologie nach dem Logos-Sarx-Schema; ebenso ist die Erlösung des Menschen, streng genommen, durch den Logos selbst - in Jesus dem Christus erwirkt (vgl. Kap. 4.5).

4.1.2 Pastorale Grundhaltung

Wenn Athanasius zu Kompromissen bereit war, dann dort, wo es (nicht um die Wahrheit und die Frage der Göttlichkeit Jesu Christi ging, sondern wo es) um Fragen der menschlichen Schwachheit und der Vernunft ging. Von seinem geistlichen Vater, Bischof Alexander, hatte Athanasius gelernt, dass eine fruchtbare Askese vom rechten Maß bestimmt sein muss. Den asketischen Rigorismus der Melitianer lehnte er deshalb ebenso ab wie deren unerbittliche Haltung in der Frage des verweigerten Martyriums.

[...]


1 Vgl. Heil, Uta, Athanasius von Alexandrien (Art.), in: Metzler Lexikon Christlicher Denker; 700 Autorinnen und Autoren von den Anfängen des Christentums bis zur Gegenwart [MLCD], Vinzent, Markus (Hrsg.), Stutt- gart - Weimar 2000, 46-48. Kannengiesser, Charles, Athanasius der Große (Art.), in: Lexikon für Theologie und Kirche [LThK], Band I, Buchberger, Michael (Begr.), Kasper Walter (Hrsg.), 3. Auflage, Freiburg - Basel - Rom - Wien 1993, 1126-1130. Williams, Rowan, Athanasius (Art.), in: Religion in Geschichte und Gegen- wart; Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft [RGG], Band I, Betz, Hans; Janowski, Bernd u.a. (Hrsg.), 4. Auflage, Tübingen 1998, 870-873. Tetz, Martin, Athanasius von Alexandrien (Art.), in: Theo- logische Realenzyklopädie [TRE], Band IV, Krause, Gerhard; Müller, Gerhard (Hrsg.), 1. Auflage, Berlin - New York 1979, 333-349. Hamann, Adalbert; Fürst, Alfons, Athanasius von Alexandrien (Art.), in: Kleine Geschichte der Kirchenväter, dieselben (Hrsg.), 2. Auflage, Freiburg - Basel - Wien 2004, 87-96.

2 LThK (Bd. I) 31993, 1126.

3 Vgl. TRE (Bd. IV) 1979, 335.

4 RGG (Bd. I) 41998, 871.

5 Die Gegnerschaft des Athanasius umfasste inzw. 1. Arianer, 2. Eusebianer, 3. Melitianer, 4. moderate Gemüter.

6 Vgl. hierzu: Frank, Karl Suso, Lehrbuch der Geschichte der Alten Kirche, 3. Auflage, Paderborn - München - Wien - Zürich 2002, 248-255.

7 RGG (Bd. I) 41998, 870.

Details

Seiten
21
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668021365
ISBN (Buch)
9783668021372
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v303619
Institution / Hochschule
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main
Note
1,0
Schlagworte
Christologie Die Alte Kirche Athanasius von Alexandrien Bischof Epiktet Die Synoden der frühen Kirche Entstehung des christologischen Bekenntnisses Häresien

Autor

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Titel: Athanasius von Alexandrien. Die christologischen Aspekte seiner Theologie im Brief an Epiktet von Korinth