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Die Olympischen Spiele 1896 in Athen

Hausarbeit 2003 28 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Historische Situation Ende des 19 Jahrhunderts
1.1 Einleitung, Idee der Spiele

2. Planung, Probleme der Spiele
2.1 Die Austragungsorte, Sportstätten
2.2 Die teilnehmenden Nationen & Athleten
2.3 Allgemeines Programm der Spiele
2.4 Einweihung des „ Averoff “ Denkmals
2.5 Offizielle Eröffnungsfeier
2.6 Beginn der Wettbewerbe & Wettbewerbsverlauf
2.7 Olympiasieger und ihre Ergebnisse
2.8 „ Highlights “ und Persönlichkeiten der Spiele
2.9 Offizielle Abschlußfeier und Siegerehrung

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Historische Situation Ende des 19 Jahrhunderts

Am Ende des 19. Jahrhunderts lebten ca. 1,7 Milliarden Menschen auf der Welt. Fast alle Europäischen Länder waren von der industriellen Revolution erfaßt worden, so dass sich der Kapitalismus voll entfalten konnte. Die europäischen Großmächte, die USA und Japan versuchten sich auszuweiten und die neuen Märkte neu aufzuteilen, was naturgemäß zu Spannungen zwischen den Ländern führte. In den Jahren 1894/95 führte Japan Krieg gegen Korea.

Griechenland hatte sich erst 1829 aus der osmanischen Unterdrückung befreit. Im Jahr 1863 wurde der damalige dänische Prinz, Wilhelm Georg, mit englischer Hilfe König 1. von Griechenland. Griechenland blieb trotzdem eine der ärmsten europäischen Regionen. Seine Auslandsschulden stiegen, nach dem finanziell belastenden Kriegsfrieden von 1885/86 mit der Türkei, in kurzer Zeit auf das Fünffache. Begünstigt wurde die finanzielle Misere Griechenlands außerdem durch die Rosinenmissernte von 1893, die erhebliche Einbußen der Staatspapiere an der Pariser Börse mit sich brachte.

In dieser Zeit bekamen die Griechen die Olympischen Spiele zugesprochen was sich alles andere als günstig erweisen sollte. Nun hatte Griechenland zusätzliches „Problem“ das gelöst werden mußte. Der Aufschwung der anderen Nationen kannte unterdessen kein Halten mehr. Technische Neuerungen und die damit verbundene prosperierende Wirtschaft schufen neue Möglichkeiten. Das Telefon und die Telegrafie wurden in dieser Zeit neben einem neuen Verkehrsmittel, dem Automobil, konstruiert. Die Eisenbahnverbindungen erweiterten sich auf das Siebenfache. Mit eine der herausragendsten Erfindungen war der Film. Neben all diesen Neuerungen entwickelte sich vor allem in den USA und England der Sport.

„ Der Amateurbegriff war Ausdruck elitärer Vorstellungen, Sport wurde als Bestandteil des bürgerlichen Bildungsprivilegs angesehen.“[1] Die Olympischen Spiele boten dem Sport nun die passende Spielwiese sich zu präsentieren.

1.1 Einleitung

Der Ideengeber die Olympischen Spiele nach 15. Jahrhunderten wiederzubeleben war Pierre de Coubertin[2] . Am 25. November 1892 hielt der damals 29jährige gebürtige Pariser als Generalsekretär der Union des Societés Francaises de Sport Athletiques (USFSA)[3],der Dachverband der französischen Sportvereine, einen Festvortrag anläßlich der Fünfjahresfeier des Dachverbandes in der Sorbonne. Diesen beendete er mit der Ankündigung die Olympischen Spiele in internationaler und modernisierter Form wiedereinzuführen. Diese Überraschung stieß jedoch nicht auf die von ihm gewünschte Unterstützung, jedoch allerdings auch nicht auf Ablehnung. Die Menschen waren wohl noch nicht überzeugt welche faszinierende Idee Coubertin verwirklichen wollte. Seine Idee verwarf er darauf hin aber nicht, ganz im Gegenteil er arbeitete sie weiter aus. Als er zwei Jahre später ein gereifteres Konzept zu den Spielen erarbeitet hatte, lud er im Juni 1894 zu dem „Ersten Olympischen Kongreß“[4] in den Universitätspalast der Sorbonne. Eigentliches Thema dieses Kongresses war die Klärung der damaligen Meinungsverschiedenheiten über den Amateurstatus: Das Studium und die Verbreitung der Prinzipien des Amateurismus[5]. Allerdings hatte Coubertin nicht nur die Absicht mit diesem Kongreß das Amateurproblem zu klären, obwohl diese natürlich im Vordergrund stand, sondern seine Idee die Spiele wiedereinzuführen offiziell publik zu machen. Dieser Programmpunkt stand Anfangs noch taktisch klug im Hintergrund des offiziellen Programms. Allerdings wird an folgendem Beispiel deutlich, dass die Wiedereinführung der Olympischen Spiele eigentlicher Grund dieses Kongresses waren, da die Offiziell Ende Mai 1894 verschickte Einladung den Inhalt trug: Kongress für die Wiederaufnahme der Olympischen Spiele. Vorsichtig ausgedrückt, benutzte er den eigentlichen Grund des Kongresses nur als Vorwand um seine Idee zu verwirklichen. Er fürchtete Spott wenn er seinen „Kongreßgrund“ von Anfang an dar gelegt hätte. Nachdem Coubertin nun sämtlich ihm bekannte Vereine und Verbände aus dem In–und Ausland eingeladen hatte, begann der Kongress am 16. Juni 1824 mit insgesamt 78 Kongressteilnehmern. (Nur 20 kamen aus dem Ausland, unter anderem aus: Amerika, Schweden, Spanien, England, Italien, und Russland. Deutschland war nicht anwesend. Alle anderen waren französische Landsleute Coubertins ! ) Am 23. Juni. 1894 wurden die Ergebnisse des Kongresses verabschiedet. Erstmals gab es eine Übereinkunft für die Definition eines Amateurs. Coubertin hatte sein gestecktes Ziel erreicht. Der faszinierenden Idee die Olympischen Spiele wiedereinzuführen hatte Coubertin nun den bis dahin fehlenden entscheidenen offiziellen Impuls gegeben. Während des Kongresses hielt Coubertin die gesamte Organisation des Kongresses in seinen Händen. Er und 14. andere Delegierte der Kommission der Olympischen Spiele (später, ab 1898 Comité International Olympique, IOC ) beschlossen, dass die Olympischen Spiele wieder ausgetragen werden sollten. Präsident dieser Kommission war der damals in Paris lebende griechische Geschäftsmann und Literat Dimitrius Vikelas[6]. Auf Antrag Vikelas wurde Athen als Stätte ausgewählt wo die ersten Olympischen Spiele stattfinden sollten.

„ Der Präsident sollte immer aus dem Land kommen, in dem die nächsten Spiele ausgetragen werden“[7]. Coubertins Idee war die Spiele erst im Jahre 1900 in seiner Geburtsstadt (Paris) zu veranstalten, womit er aber keinen Erfolg hatte. Eines der bis heute großartigsten Sportereignisse der Welt war somit wiedergeboren.

2. Planung, Probleme der Spiele

Nachdem das Internationale Komitee der Olympischen Spiele in der Sorbonne beschlossen hatte die Spiele in Athen stattfinden zu lassen, blieb den Griechen lediglich zwei Jahre um den Plan in die Tat umzusetzen. Nicht das Problem Zeit oder die Finanzierung stellte am Anfang die größte Herausforderung dar, sondern die Regierung davon zu überzeugen die Spiele überhaupt in Athen stattfinden zu lassen. Das damals 80000 Einwohner fassende Athen wurde völlig unvorbereitet von „heute auf morgen“ Austragungsort der Olympischen Spiele. Diese Nachricht löste zwar bei der öffentliche Presse und der Bevölkerung große Euphorie aus, wie jedoch sich im weiteren Verlauf deutlich zeigen sollte waren einige aus den offiziellen Kreisen alles andere als begeistert. Die Spiele wurden zu einem innenpolitischen Problem. Der Ministerpräsident Trikoupis[8] machte dies Vikelas, der mittlerweile wieder in Athen war, besonders deutlich:

„Es wäre mir lieber gewesen mich nicht mit den Spielen zu befassen, aber nun müsse man wohl das Beste daraus machen“[9], teilte er ihm mit. Vikelas anfängliche Euphorie ließ mit der Zeit nach. Er setzte Coubertin von der `Anti Olympia Stimmung` in der Regierung in Kenntnis und bat ihn nach Athen zu kommen, da er die Spiele und die Ehre der Nation in Gefahr sah. Coubertin reiste nach Athen und machte sich ein Bild von der dortigen Lage, zwischenzeitlich kursierte bei ihm die Idee notfalls die Spiele in die ungarische Hauptstadt Budapest zu verlegen, weil es diverse Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Pläne gab. Die Spiele blieben jedoch in Athen weil sich die innenpolitische Lage allmählich lichtete . Der Kronprinz Konstantin und der König[10], in dessen Audienz sich mittlerweile Vikelas befand, setzten sich fortan intensiver mit der Sache auseinander. Nach einer kurzzeitigen Regierungskrise, einem neu gewählten Olympischen Komitee in welchem der Kronprinz mit Hilfe von Vikelas und Coubertin zur Annahme der Ehrenpräsidentschaft bewegt werden konnte, und einer Übergangsregierung unter Deligiannis[11] war Athen als Austragungsort der Spiele gesichert. Da aber zu dieser Zeit Griechenland fast Bankrott war und somit die Staatskassen ebenfalls leer ,wären wahrscheinlich alle Pläne die Olympischen Spiele in Athen auszutragen aufgrund finanzieller Probleme gescheitert wenn es nicht einen Mann namens Giorgios Averof[12] gegeben hätte. Durch seine Großzügigkeit waren erstmals alle finanziellen Sorgen was den Bau des Stadions betraf aus dem Wege geschafft worden. Zur restlichen Finanzierung wurde erstmals die Idee Sportbriefmarken zu drucken hinzugezogen. Gute Einnahmen brachte auch eine Staatslotterie.[13] Nachdem auch dieses Problem gelöst wurde, standen den Spielen nichts mehr im Wege. Ab jetzt begann man mit den konkreten Ausarbeitungen für die Spiele.

Unter anderem wurden Künstler damit beauftragt Medaillen und Urkunden zu entwerfen, die Aufgabe diese zu finden erteilte der Kronprinz höchstpersönlich Coubertin der im Falle der Medaille auch erfolgreich war. Obwohl man vom Tag des Beschlusses die Spiele in Athen stattfinden zu lassen bis hin zum Tag der Eröffnungsfeier nur ca. 2 Jahre Zeit hatte, wurde dieses Problem neben all den anderen Komplikationen weitgehend gelöst. Fast alle Sportstätten wurden rechtzeitig fertig gestellt. Die Spiele sollten am 75. Jahrestag der griechischen Unabhängigkeitserklärung[14] gefeiert werden, was ebenfalls realisiert wurde.

2.1 Die Austragungsorte, Sportstätten.

Insgesamt gab es fünf olympische Sportstätten von denen das neu erbaute 70000 Zuschauer fassende Panathenäische Stadion das `Highlight´ in Sachen Sportstätten bildete. Es befand sich ungefähr zwei Kilometer südöstlich vom Zentrum Athens in einer Talmulde. In diesem fanden neben der Eröffnung- Abschlußfeier ebenfalls vier Olympische Disziplinen statt, Leichtathletik, Turnen, Ringen und Gewichtheben. Das Stadion wurde 1895 Rekonstruiert und im Pentelischem Marmor in Anlehnung an das antike Vorbild wieder hergerichtet[15]. Architekt des Stadions war der Grieche Anastasius Metaxas[16] . Die Kosten für die Rekonstruktion beliefen sich insgesamt auf ca.920000 Drachmen, die Averof bereitstellte. Die Architektur gestalte sich hinsichtlich der Sichtverhältnisse für die Zuschauer etwas kritisch. Das Stadion war in einer Art ´Hufeisenform´ gebaut worden und besaß somit zwei langgestreckte Tribünenschenkel, dadurch war die Sicht auf die Wettbewerbe nicht einheitlich. Die optimalen Sichtverhältnisse hatte man jedoch im Stadionhalbrund da in diesem Spielfeld fast alle Olympischen Stadion Wettbewerbe stattfanden. Naturgemäß waren diese Sitzplätze der Königliche Familie, der Offiziellen und der Ehrengäste vorbehalten. Da man das Stadion aus der Antike wiederausgegraben hatte, dort bildeten die Laufwettbewerbe wie heute auch noch den Mittelpunkt der Olympischen Spiele jedoch waren sie damals nicht durch Rundläufe sonder durch Hin- und Her Lauf gekennzeichnet , entsprach der Grundriß des Stadion den Maßen der Antike. Das Problem das sich daraus ergab war die neuzeitliche Rundlaufbahn. Mit einer Länge von 333,33m , sechs Laufbahnen die insgesamt 8m Breit waren und den daraus resultierenden engen Bahnkurven dessen Radius sich auf 16,76m belief, mußte die ´ moderne ´ Rundlaufbahn buchstäblich ins Antike Grundmaß des Stadions gezwängt werden. Den bei den Laufwettbewerben auftretenden Fliehkräften wurde somit wenig Beachtung geschenkt, so dass man schon aufgrund der Architektur der Rundlaufbahn keine läuferischen Bestleistungen erwarten durfte. Wegen des Platzmangels zwischen den Laufbahnschenkeln im inneren des Stadions wurden Verhältnismäßig wenig Wettbewerbe im Stadion durchgeführt s.o.. Trotz dieser nicht gerade Zuschauer und Sportartfreundlichen Arena waren manchmal insgesamt, aktive + Zuschauer, 150000 Menschen pro Tag im Stadion. Nicht nur dies ist ein Beleg dafür das die Spiele äußerst erfolgreich waren.

[...]


[1] Kluge Volker , Olympische Sommerspiele, die Chronik 1, Athen 1896 - Berlin 1936 , Berlin 1997. S.16

[2] Coubertin, Baron Pierre de (1863- 1937) geboren in Paris. Verbrachte seine Jugend viel auf Reisen, beschäftigte sich mit pädagogischen Fragen, zusätzlich auch mit philosophischen und geschichtlichen Studien. Dies ist möglich gewesen da er aus einer wohlhabenden Adelsfamilie kam und nicht auf Arbeit angewiesen war. „Seine Zielsetzung war es die Olympischen Spiele der gesamten Menschheit zugute kommen zu lassen, unter dem Aspekt der Völkerverständigung und des Friedens. Für ihn waren die Spiele kein System sondern eine geistige Haltung“. ( vgl. Kluge, Olympische Sommerspiele die Chronik 1, 1997, S.18) Aus all dem entstand der Begründer der modernen Olympischen Spiele!

[3] Die USFSA wurde im Jahr 1889 auf Anregung ihres Präsidenten, Georges de Saint-Clair, gegründet. Anzumerken ist hierzu, dass die USFSA als Symbol zwei ineinander geschwungene Ringe hatte die von Coubertin im Jahre 1890 designed wurden, diese erinnern an die fünf Olympischen Ringe. vgl. hierzu LENNARTZ, Karl, „The Story of the Rings“, in: Journal of Olympic History. The Official Publication of the International Society of Olympic Historians 10(2002)1, S. 29-61, S. 34.

[4] Coubertin bezeichnete in der wohl ersten IOC-Satzung von 1908 in Paris (in IOC,[Hg.], Reglements. Paris 1908, S.10), den Kongress von Le Harve (1897) als ersten Olympischen Kongreß. Aber erst 1920 sieht das IOC die Tagung von 1894 als den ersten Olympischen Kongreß an ( in. IOC [Hg.], Status de CIO, Lausanne 1920, S.12)

[5] „Congres international de Paris pour l´etude et la propagation des principes d`amateurisme“. (Coubertin, 21 Jahre, S.75.)

[6] Vikelas, Dimitrius (1835-1908), Altgriechisch Bikelas geschrieben, 1. Präsident (1894-1896) des Internationalen Komitees der Olympischen Spiele war von der Athener „Societe Panhellenique de Gymnastique“ gebeten worden, am Kongreß als deren Vertreter teilzunehmen.

[7] ( vgl. Lennartz, Die Bilder der Spiele der 1. Olympiade. S13. Kluge, Volker, Hrsg.1996 )

[8] Trikoupis, Politiker sieben mal Ministerpräsident trat u.a. wegen der Olympischen Spiele zurück.

[9] (vgl. Krayer, Die Olympischen Spiele 1896 in Athen, Erläuterungen zum Offiziellen Bericht[ nachfolgend als „EZOB“ zitiert] , S.42 Lennartz, Karl(Hrsg.) und Mitarbeiter, Agon- Sportverlag. 1996

[10] Georg der 1. ( 1845- 1913), ursprünglich Prinz Wilhelm von Dänemark, 1863-1913 König von Griechenland, eröffnete 1896 und 1906 die Olympischen Spiele in Athen.

[11] Ehemaliger Botschafter in Paris, plädierte leidenschaftlich für die Ausrichtung der Spiele. ( vgl. Kluge Volker , Olympische Sommerspiele, die Chronik 1, Athen 1896-Berlin 1936 , Berlin 1997., S.19 .

[12] Giorgios Averof, 1818-1899, In Alexandria lebende Griechische Kaufmann der zu den damals reichsten Griechen zählte spendete 500000 Drachmen (später sogar 920000 Drachmen) für die Erneuerung des Olympiastadions. ( „der Generalsekretär des griechischen Komitees, Timoleon Philimon, hatte ihm eigens einen persönlichen Besuch abgestattet.“ (vgl. EZOB , S. 44, Lennartz.)

[13] vgl., Lennartz, Bilder.., S. 18.

[14]. 06.04.1821. An diesem Tag rief 1821 der Metropolit von Patras, Germanos, im Kloster Agia, Lavra auf dem Peleponnes die Hellenen zum Freiheitskampf gegen die Türken auf.

[15] Ursprünglich von dem Römer Herodes Atticus erbaut.

[16] Metaxas, Anastasios ,Mitglied der Kommission für die Erneuerung des Panathenäischen Stadions, Mitglied der Empfangskommission, Architekt, Verantwortlich für den Neubau des Stadions.

Details

Seiten
28
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638316040
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v30321
Institution / Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln
Note
sehr gut
Schlagworte
Olympischen Spiele Athen Coubertin Bewegung

Autor

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Titel: Die Olympischen Spiele 1896 in Athen