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Die Polizei in England im 19. Jahrhundert. Historischer Überblick und Stagnation der Polizeireformen

Hausarbeit 2007 14 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung - Das englische Polizeiwesen am Ende des 18. Jahrhunderts.

2. Das Polizeiwesen Englands von 1800 - 1850
2.1. Die Zeit der Kriege und der politischen Krisen
2.2. The London Metropolitan Police

3. Das Polizeiwesen Englands von 1850 – 1900
3.1. Der Aufbau der Polizei auf dem Land
3.2. Die Stagnation der Polizeireformen am Ende des Jahrhunderts

4. Zusammenfassung

5. Bibliografie

1. Einleitung - Das englische Polizeiwesen am Ende des 18. Jahrhunderts.

Gegenstand dieser Arbeit ist die Entwicklung der Polizei in England im 19. Jahrhundert. Die Polizeientwicklung soll in den einzelnen Zeitabschnitten wiedergegeben werden, wobei auch verstärkt auf die London Metropolitan Police eingegangen werden muss, hatte diese Institution doch eine Ausnahmerolle im englischen Polizeiwesen. Außerdem sollte die Industrialisierung und die damit verbundenen neu auftretenden sozialen Probleme Beachtung finden. Doch sollen hier zunächst die Aufgaben einer Polizei allgemein definiert werden beziehungsweise die Ausgangslage des Polizeisystems in England am Ende des 18. Jahrhunderts betrachtet werden um in das Jahrhundert der Polizeireformen überzuleiten.

„Polizei im modernen Sinn ist die berufsmäßige Monopolorganisation für legitime staatliche Gewaltanwendung nach innen wie das Militär für diejenige nach außen.“[1] Das bedeutet, dass die Polizei den Staat schützt und auch als eine Stütze der Staatsmacht fungieren soll wie das Militär, wobei hier der einzige Unterschied ist, dass die Polizei die innere Sicherheit eines Staates gewährleistet und das Militär den Staat außenpolitisch absichert. Auch unterscheiden sich die beiden Institutionen (Polizei und Heer) in ihrer Vorgehensweise. Während das System des Militärs eher reaktionär ausgelegt ist, soll die Polizei präventiv handeln. „Das Präventionsprinzip trennte die Polizei endgültig vom Militär, das beim Einsatz für innere Sicherheit ja nur reagieren kann.“2 Die Polizei sollte also nicht nur auf Verbrechen reagieren, sondern sie sollte eher dazu Beitragen, dass Verbrechen verhindert werden.

Für England stellt sich die Frage, ob das Polizeiwesen im 19. Jahrhundert schon den Status einer Monopolorganisation (Polizei als Träger des staatlichen Gewaltmonopols nach innen) hatte und ob das Polizeiwesen sich auch im ganzen Land durchsetzen konnte oder nur auf bestimmte Gebiete (z.B. London) beschränkt blieb.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war die innenpolitische Situation Englands so, dass es eine Polizei wie im heutigen Sinne nicht gab. „There were no full-time paid uniformed police forces; policing agencies were local, decentralized and mostly unpaid. Control of law and order was largely in the hands of unpaid landowners acting as Justices of the Peace.”3 Der Staat hatte also noch keinen Einfluss auf die innere Sicherheit. Allerdings hatten sich im 18. Jahrhundert schon kleinere Polizeieinheiten, vor allem in London, entwickelt, welche aber noch nicht die nötigen Kompetenzen und Grundlagen einer heutigen Polizei durchsetzen konnten. „In London there were the Bow Street Runners, started as a police force in 1742 by the blind magistrate Sir John Fielding. […] and certainly they were quite incapable of dealing with any large-scale disturbance.”4 Diese Polizeieinheiten, gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich noch eine andere Polizeieinheit in London („…a group of merchants organized a marine police on the Thames to protect their vessels from criminals.“5 ), waren aber alle unter privatem Befehl gestellt, das heißt sie mussten ihren Besitzern (z.B. Sir John Fielding oder den Händlern im Londoner Hafen) zuarbeiten und waren sozusagen vom Staat unabhängig und auch nicht unter Staatsbefehl. Das Militär war in dieser Zeit das einzige zur Verfügung stehende Mittel zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit Englands. „Solange nicht Truppen [Militär] herbeigerufen wurden, gab es keine Macht, die imstande gewesen wäre, eine unruhige Volksmenge auseinanderzutreiben.“6

Nun bleibt die Frage offen, ob dieser Zustand des Polizeiwesens am Ende des 19. Jahrhunderts auch dem Zustand am Ende des 18. Jahrhunderts entspricht oder ob sich im 19. Jahrhundert wirklich etwas in der Polizeiverwaltung änderte. Diese Frage soll in den folgenden Gliederungspunkten erörtert werden. Zunächst soll die Zeit der Kriege gegen Frankreich und der politischen Krisen betrachtet werden.

2. Das Polizeiwesen Englands von 1800 - 1850

Wie schon eingangs erwähnt, war das Polizeisystem Englands um die Jahrhundertwende nicht ausgebaut und es gab auch noch keine erfolgreichen Reformpläne. Zudem war das Land durch das Städtewachstum, welches einher ging mit dem enormen Bevölkerungswachstum, in soziale und politische Veränderungen verwickelt. „What seems incostetable […] ist hat crime was a severe and perhaps growing problem in urban and industrializing conditions in the first half of the 1800s; that new measure of social control had to be developed to cope with this problem;…“7 Enormes Bevölkerungswachstum bedeutet ja auch eine Steigerung der Kriminalität. Das bedeutet, dass die Steigerung der Kriminalität nichts damit zu tun hat, dass die Bevölkerung Englands sich mehr zu Verbrechen hinreißen ließ als im 18. Jahrhundert, sondern das dies auf das Wachstum der Bevölkerung zurückzuführen ist. Auch die Einwirkungen der Französischen Revolution auf die englische Bevölkerung waren spürbar. „Tatsächlich beschleunigte die Französische Revolution die Politisierung der Bevölkerung: […] Arbeiter und Handwerker ebenso wie Intellektuelle wurden zunehmend ins politische Leben hineingezogen, so daß die englische Gesellschaft insgesamt politisiert wurde.“8

2.1. Die Zeit der Kriege und der politischen Krisen

Ein anderes Problem ist die Erfassung der Steigerung der Kriminalitätsraten, denn im 18. Jahrhundert scheinen solche Statistiken über Kriminalität nicht vorhanden gewesen zu sein. „But it is extremely difficult to measure any increase in the levels of crime and disorder even in a society which keeps statistics, and eighteenth-century England kept none. […] the statistics which the government began to collect from 1805 also show an increase continuing until the middle of the nineteenth century.“9 So bleibt festzustellen, dass man erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Steigerung der Kriminalität in England wahrnehmen konnte.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war das Polizeiwesen noch nicht weiträumig reformiert. Lediglich kleinere Polizeieinheiten, wie z. B. die Bow Street Runners oder die Thames River Police, welche in privater Hand waren, haben sich herauskristallisiert. Um die Jahrhundertwende kam jedoch eine neue Einheit zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ins Spiel: „Im März 1794, ein Jahr nach dem Kriegsbeginn gegen Frankreich, erlaubte die Regierung offiziell die Aufstellung bewaffneter Freiwilligenkompanien, die sich […] auch zur Bekämpfung von Aktionen englischer Jakobiner zusammengefunden hatten.“10 Unter diesen Kompanien entwickelte sich eine eigene Einheit, „die so genannte Yeomanry, die sich aus den gehobenen Gesellschaftsschichten rekrutierte […] [und] die auch nach den Kriegen gegen das Napoleonische Frankreich eine erhebliche Rolle bei der Aufrechterhaltung von ‚Ruhe und Ordnung’ spielen sollte…“11 Diese Einheit, die eigentlich eher die Rolle eines Paramilitärs inne hat, trug in England zu Beginn des Jahrhunderts zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit bei, auch wenn es keine richtige Polizeieinheit war. „ Mit allen Abstrichen, die an die tatsächliche Einsatzfähigkeit all dieser Freiwilligen [Yeomanry] zu machen sind, konnten diese doch als Polizeimacht dienen, um gegen Unruhen und revolutionäre Propagandisten vorzugehen.“12

1812 gab es ein Reformversuch zur Verbesserung des Polizeiwesens, welcher aber dann in der Durchsetzung scheiterte. „The report of the selection committee of 1812 resulted in the Nightly Watch Regulation Bill which proposed minimal standards fort he parish watches of metropolitan Middlesex. […] The strong opposition of the parishes, concerned at losting control of their watchmen, led to the bill being dropped.“13 An diesem Beispiel wird deutlich wie schwer es war, nötige Reformen in den Gemeinden durchzubringen, da diese Gemeinden ihre Macht nicht an den Staat verlieren wollten, was aber nötig für eine effektiv geführte Polizei wäre, und somit sich gegen diese Reformen stellten. Im selben Jahr kam es zu einer anderen Reform: „… die sogenannte ‚Watch and Ward Act [wurde] verabschiedet, wodurch es den von Unruhen betroffenen Gemeinden zur Auflage gemacht wurde, im Gefahrenfall Constables und Nachtwächter zu ernennen. […] Das Gesetz wurde aber kaum in die Praxis umgesetzt…“14

Das Erste Drittel des 19. Jahrhunderts war weniger von Reformen im polizeilichen Bereich betroffen, aber eher von der Erkenntnis, dass Reformen absolut notwendig sein würden. Vor allem keimte die Angst vor Aufständen und Unruhen auf und somit auch ein Verlangen nach einem verbesserten System der inneren Sicherheit. „The authorities had already had to cope with with the problems of working-class industrial and political action in the Luddite attacks of 1811-16, and in the political campaign which culminated in the ‚massacre of Peterloo’ in 1819.“15 Diese innenpolitische Unruhe sollte sich noch ein paar Jahre hinziehen.

Für das Polizeiwesen kam die Wende, als Sir Robert Peel 1822 zum Leiter des Home Office, das Innenministerium von England, ernannt wurde. „By time Peel took up the challenge of penal, police and law reform in the 1820s, the political and cultural climate was quite transformed. Crime was fast becoming ‚important’.“16 Durch Peel konnte erstmals eine bedeutende Reform verabschiedet werden, welche das Polizeisystem von Grund auf veränderte. Dennoch blieben in den Jahren 1800 -1829 „…einschneidende Maßnahmen hinsichtlich einer grundlegenden Reform des Systems der inneren Sicherheit aus,…“17

2.2. The London Metropolitan Police

Als Sir Robert Peel das Amt des Innenministers 1822 innehatte, überraschte es nicht, dass es bald zu einer nötigen Reform des Polizeiwesens kommen musste. Hatte Peel doch schon Erfahrungen im Umgang mit solche Reformen: „Peel’s Step owed something both to his own earlier experience with a constabulary while he was Chief Secretary in Ireland, and to the advice of the Duke of Weliington.“18 Peel hatte in Irland die Aufgabe, die bürgerkriegsähnlichen Zustände zu mindern und deshalb war hier zunächst eine Polizeireform zur Bekämpfung dieser Zustände erforderlich, welche die späteren Polizeireformen in London prägen sollte. „So wurde mit der ‚Dublin Police Act’ von 1808 eine zentrale Polizeiverwaltung aufgebaut, die Vorbild für die Polizeireformen in London Ende der 20er Jahre werden sollte.“19

Im Jahre 1829 war es dann soweit, Peel konnte eine eingreifende Reform im Polizeiwesen erwirken. „Robert Peel, introducing his Metropolis Police Improvement Bill to the House of Commons in April 1829, argued that his proposed reforms were necessary to meet the growing threat to property and person in the capital which was clearly to be seen in the annual statistics of committals for trial.“20 Durch diese Reform hatte von nun an der Staat zum ersten Mal die Möglichkeit, gezielt die innere Sicherheit zu lenken. Einziger Nachteil dieser Reform war, dass sie nur auf London beschränkt blieb und somit nicht auf den Rest des Landes übergreifen konnte. „Durch die ‚Metropolitan Police Act’ wurde ein einziger Polizeidistrikt geschaffen, der ein Gebiet mit einem Radius von zwölf Meilen um die Stadtmitte umfasste – eben mit Ausnahme des geografisch kleinen Raumes der City of London. An der Spitze der London Metropolitan Police, […], standen zwei von der Regierung ernannte Commissioners, welche die hierarchisch aufgebaute und fest an das Innenministerium angegliederte bürokratische Institution leiteten:…“21 Nun also war die gewünschte Polizeieinheit geschaffen, in welcher der Staat sein Gewaltmonopol in der Innenpolitik durchsetzen konnte, jedoch noch örtlich beschränkt.

Auch in der Uniformierung und in der Bewaffnung dieser neuen Polizeieinheit gab es einige Neuerungen: „By contrast, the Metropolitan Police, […], were carefully dressed in a non-military uniform and were not given firearms; their normal weapon was the truncheon […].“22 Mit diesen Neuerungen sollte sich diese Polizei in ihrer Erscheinungsform vollends vom Militär unterscheiden. Mit der leichten Bewaffnung; nur mit einem Schlagstock ausgerüstet; wurde auf das Auftreten in der Bevölkerung geachtet. Ziel war es, „…den zivilen Charakter der Institution zu unterstreichen und den Widerstand gegen diese neue Polizei in Grenzen zu halten.“23 Die Polizei sollte somit nicht als Bedrohung für die Bevölkerung dargestellt werden, wie es zum Teil beim Militär als innenpolitische Gewalt war, sondern eher als Hilfe für die Bevölkerung, sozusagen als „Freund und Helfer“, fungieren. Auch in der Ausführung des Dienstes gab es Veränderungen. „…Regelmäßiger Streifendienst rund um die Uhr wurde zum Kennzeichen dieser neuen Polizei, eine Aktivität, die vorher bei den Constables eher selten anzutreffen war, weil diese praktisch nur gemäß klar formulierter Aufträge handelten.“24

War dieses neue System des Polizeiwesens nach seiner Einführung erfolgreich, so gab es auch bestimmte Probleme in der Durchführung von diesem neuen System. Einerseits gab es das Problem der gerechten Aufteilung des Geldes. „Local government in London was expected to pay for he police out of the rates, in the same way that it had paid fort he old watch. […] Moreover, the overall cost of the police was much greater than of the watch […]; but the early expense of the Metropolitan Police between 1830 and 1832 […] was actually funding fewer policemen than watchmen.“25 Andererseits gab es Probleme bei den Kompetenzen der unterschiedlichen Polizeieinheiten. Es gab nun die London Metropolitan Police, die Bow Street Runners, die Thames River Police und die Polizeieinheiten der City of London. Hierbei konnten die Verbrecher ihren Vorteil ziehen, da sie die unterschiedlichen Kompetenzen zu ihrem Vorteil (Flucht vor der Polizei) nutzen konnten. „As soon as known by one set of of policemen. They remove themselves into the dictrict guarded by the other [police force], with renewed advantages, from their not being at first objects of suspicion, owing to the unavoidable ignorance of the police, with respect to their real characters.“26 Dadurch, dass die unterschiedlichen Polizeieinheiten unabhängig voneinander arbeiteten und jeder nur für sein eigenes Gebiet verantwortlich war, flüchteten die Verbrecher einfach in ein Gebiet, in welchem sie nicht gesucht wurden und wo die Kompetenzen der zu diesem Zeitpunkt den Verbrecher verfolgenden Polizei aufgrund der noch vorherrschenden Abtrennung der Polizeigebiete endete. Diese Kompetenzprobleme fanden jedoch 1839, also zehn Jahre nach der Einführung der London Metropolitan Police ein Ende. „The select committee concluded that incorporation was the best option and the Metropolitan Police Bill announced by the Whig governement in February 1839 proposed not only the end of the old system of police officers, of Bow Street Patrols and independent River Police, but also the abolition of the seperate police jurisdiction of the City.“27 Die Polizei der City of London wurde im selben Jahr noch reformiert. „Und schließlich wurde auch die Polizei der City of London, […], insofern reformiert, als durch die ‚City of London Police Act’ von 1839 eine 500 Mann starke Polizei geschaffen wurde, die nun etwas zentralisierter und koordinierter war als die bisherige Polizei der City.“28 Jedoch fand noch keine Verschmelzung der Polizei der City of London und der Metropolitan Police statt.

[...]


[1] Wolfgang Reinhard: Geschichte der Staatsgewalt. Eine vergleichende Verfassungsgeschichte Europas von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1999, S. 363

2 ebenda S. 364

3 David Philips: Crime, law and punishment in the Industrial Revolution, in: O’Brien, Patrick K., Roland Quinault (Hrsg.): The Industrial Revolution and British Society. Cambridge 1993, S. 156

4 G. P. Hill: British Economic and Social History 1700 – 1975. 4. Auflage. Exeter 1977, S. 222

5 ebenda S. 222

6 G.M. Trevelyan: Kultur- und Sozialgeschichte Englands. Ein Rückblick auf sechs Jahrhunderte von Chaucer bis Queen Victoria. Cambridge 1942, S. 338 f.

7 Patrick Brantlinger, Donald Ulin: Policing Nomads: Discourse and Social Control in Early Victorian England, in: Cultural Critique 25 (1993), S. 33

8 Wolfgang Knöbl: Polizei und Herrschaft im Modernisierungsprozeß. Staatsbildung und innere Sicherheit in Preußen, England und Amerika 1700 – 1914. Frankfurt 1998, S. 168

9 Clive Emsley: The English Police. A political and social history. London 1991, S. 15

10 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 169 f.

11 ebenda S. 170

12 ebenda S. 170

13 Emsley: The English police (wie Anm. 9), S. 22

14 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 176

15 Philips: Crime, law and punishment (wie Anm. 3), S. 176

16 V. A. C. Gatrell: Crime, authority and the policeman-state, in: Thompson, Francis Michael Longstreth (Hrsg.): The Cambridge social history of Britain 1750-1950. Volume 3. Social agencies and institutions, Cambridge 1990, S. 249

17 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 179

18 G. P. Hill: British Economic and Social History (wie Anm. 4), S. 223

19 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 180

20 David Taylor: The new police in nineteenth-century England. Crime, conflict and control. Manchester 1997, S. 14

21 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 181 f.

22 Philips: Crime, law and punishment (wie Anm. 3), S. 162

23 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 182

24 ebenda S. 184

25 Emsley: The English police (wie Anm. 9), S. 25 f.

26 Hooper, Henry (Hrsg.): Metropolitan Police. Case of the city considered, by a citizen of the metropolis. London 1839, S. 21

27 Emsley: The English police (wie Anm. 9), S. 29

28 Knöbl: Polizei und Herrschaft (wie Anm. 8), S. 192

Details

Seiten
14
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668001183
ISBN (Buch)
9783668001190
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302528
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Institut für Europäische Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
moderner Staat Polizei England Geschichte des 19. Jahrhunderts

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