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Der szenische Vortrag von Kinderlyrik. Eine Methode des literarischen Lernens nach Kaspar H. Spinner

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 29 Seiten

Didaktik - Germanistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil
2. 1. Literarisches Lernen
2. 2. Literarisches Lernen nach Kaspar H. Spinner
2.3. Die elf Aspekte literarischen Lernens nach Kaspar. H. Spinner
2. 3. 1. Beim Lesen und H ö ren Vorstellungen entwickeln
2. 3. 2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung
2. 3. 3. Sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen
2. 3. 4. Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen
2. 3. 5. Narrative und dramaturgische Handlungslogik verstehen
2. 3. 6. Mit Fiktionalit ä t bewusst umgehen
2. 3. 7. Metaphorische und symbolische Ausdrucksweise verstehen
2. 3. 8. Sich auf die Unabschlie ß barkeit des Sinnbildungsprozesses einlassen
2. 3. 9. Mit dem literarischen Gespr ä ch vertraut werden
2. 3. 10. Prototypische Vorstellungen von Gattungen / Genres gewinnen
2. 3. 11. Literaturhistorisches Bewusstsein entwickeln

3. Operationalisierung der Theorie auf das szenische Vortragen von Lyrik in der Grundschule
3. 1. Lyrik im Anfangsunterricht
3. 2. Der szenische Vortrag von Kinderlyrik

4. Unterrichtsentwurf
4. 1. Voraussetzung
4. 2. Lernziele
4. 3. Verlauf

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Im aktuellen Deutschunterricht der ersten beiden Schuljahre geht es zum einen um den Erwerb der Lesekompetenz und zum anderen um die Entwicklung der Lesemotivation und des lustvollen literarischen Lesens.1 Durch die PISA- Studie hat der Begriff der Lesekompetenz einen zentralen Platz eingenommen: Er markiert eine der wichtigsten fächerübergreifenden Schlüsselqualifikationen.2 Daher wird in der Grundschule verstärkt Leseförderung betrieben, welche das Lesen ehr als Technik ansieht, die durch Üben erlernbar ist. An dieser Stelle eröffnet sich ein Problem: Die Texte, die in der Grundschule gelesen werden, entsprechen weder dem geistigen Entwicklungsstand noch der literarischen Vorerfahrung der Kinder. Dies bringt die Gefahr der Einseitigkeit mit sich und führt oft dazu, dass die Lesemotivation der Kinder absinkt.3 Solche Probleme werden heute unter dem Stichwort „literarisches Lernen“ diskutiert, mit dem ich mich in dieser Hausarbeit näher beschäftigen möchte.4 Kaspar H. Spinner ist ein Literaturdidaktiker, der darauf hin weist, dass frühkindliche literarische Erfahrungen eine enorme Bedeutung auf das literarische Lernen im elementaren Literaturunterricht haben.5 Spinner ist der Ansicht, dass sich diese Vorerfahrungen in literarischen Lernprozessen durch das szenische Vortragen von Gedichten in den ersten beiden Schuljahren fördern lassen.6 Dies möchte ich im Folgenden näher untersuchen.

Meine Hausarbeit habe ich in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil beschäftige ich mich mit der Theorie des literarischen Lernens. Zunächst beschreibe ich die didaktische Bedeutung und gebe allgemeine Vorbemerkungen zu dem Begriff. Anschließend widme ich mich dem Konzept von Spinner und nenne seine elf Aspekte anhand derer sich literarisches Lernens vollzieht. Im zweiten Teil der Arbeit führe ich eine Operationalisierung der Theorie auf das szenische Vortragen von Kinderlyrik im Grundschulunterricht durch. Im praxisbezogenen Teil erstelle ich dann als illustrierendes Beispiel eine mögliche Unterrichtsplanung zu dem Gedicht „Der Drache Ungestalt“ von Josef Guggenmoos für die zweite Klasse. In meinem Fazit fasse ich die gewonnen Ergebnisse zusammen und schätze die Methode des szenischen Vortrags auf seine Tauglichkeit zum literarischen Lernen in der Grundschule ein.

2. Theoretischer Teil

2. 1. Literarisches Lernen

Didaktische Bedeutung und allgemeine Vorbemerkungen

Seit der Veröffentlichung der PISA-Studie, in deren Rahmen 2001 die Lesekompetenz von SchülerInnen aus über 30 Ländern überprüft wurden, hat sich die Literaturdidaktik neuorientiert.7 Die Erkenntnis, dass Lesekompetenz die Basiskompetenz darstellt, die alle Heranwachsenden erwerben müssen, um für die sich ständig wandelnde Wissens- und Mediengesellschaft gerüstet zu sein, hat sich durchgesetzt.8 Leseförderung, im Sinne von Lesekompetenz, orientiert sich schwerpunktmäßig an den PISA-Ergebnissen zum Leseverständnis. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Trainieren von Sinnentnahme, also dem informationsermittelnden Lesen, der Deutung und Bewertung von Texten sowie der Lesefähigkeit als Technik an sich.9 Dieser stark pragmatisch geprägte Ansatz bezieht sich unterschiedslos sowohl auf Sachtexte, als auf literarische Texte.10 Fähigkeiten der SchülerInnen könne in der Unterrichtspraxis, sowie in verschiedensten Medienarten trainiert und diagnostiziert werden. Auf diese Weise erhält man zwar Informationen, die bewertet werden können, welche aber für das Lesevergnügen und der daraus hervorgehenden Lesemotivation sowie dem komplexen Verständnis literarischer Texte höchstens eine Basis schaffen können. Die literarische Kompetenz, Fähigkeiten zur Rezeption von Literatur als Kunst zu erfassen, wobei schriftsprachliche Texte sowie visuelle und auditive Rezeptionsformen eine gleich große Rolle spielen, kann im vorhin beschriebenen Konzept der Lesekompetenz keinesfalls aufgehen.11 Daher wird im Literaturunterricht der Fokus verstärkt auf das literarische Lernen gelegt, welches als Erweiterung des Lesekompetenzbegriffs verstanden werden kann.12 Ziel des literarischen Lernens ist die literarische Kompetenz, bei der es primär darauf ankommt, dass die SchülerInnen Kompetenzen erwerben, die im Umgang mit anderen Texten wieder zum Einsatz kommen können.13 Diese können Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sein, die nötig sind, um literarisch-ästhetische Texte in ihren verschiedenen Ausdrucksformen zu erschließen, zu genießen und zu verstehen.14 Während sich die Lesekompetenz auf alle Arten von Geschriebenem bzw. Gedrucktem bezieht, und sich vor allem auf die Informationsgewinnung beim Lesen fokussiert, konzentriert sich das literarische Lernen auch auf auditive und audiovisuelle Darstellungsformen wie das Hörbuch, das Theater und den Film.15 Demnach kann das literarische Lernen bereits vor dem Lesen lernen beginnen. Kinder haben schon früh Kontakt zur Literarität: Gute-Nacht-Lieder oder Geschichten der Eltern, Abzählreime und kleine Verse sind an die mündliche Sprache gebunden, welche auch eine Form der literarischen Sprache ist.16 Kinderliteratur ist häufig schon lange vor dem Schuleintritt zunächst als Hörspiel, Film oder Zeichentrickserie bekannt.17 Die Annahme, dass die Lesekompetenz als Voraussetzung für literarische Lernprozesse anzusehen ist, birgt die Gefahr, Literaturbegnungen zu verfehlen, die nicht an schriftliche Texte gebunden sind.18 Dies könnte eine gewissen Einseitigkeit mit sich bringen und kann dazu führen, dass sich Kinder in den ersten beiden Schuljahren literarisch unterfordert fühlen. Daraus kann sich bei den SchülerInnen schnell eine negative Einstellung zum Lesen entwickeln.19 Wie sich nun die Vorerfahrungen der Schulanfänger aus verschiedenen Vorlese- und Medienrezeptionssituationen für literarische Lernprozesse aufgreifen- und weiterentwickeln lassen können und auf welchen methodischen Wegen eine Unterforderung in der Schuleingangsphase verhindert werden kann, möchte die didaktische Leseforschung herausfinden. Verschiedene Literaturdidaktiker haben Zusammenstellungen entworfen, die literaturästhetische Ziele oder Kompetenzen für die Beschäftigung mit Literatur im Deutschunterricht enthalten. Diese sind aber oft hinsichtlich ihrer Struktur nicht stabil. So beschreibt z.B. Ingrid Kruse das literarische Lernen als die „Voraussetzungen dafür, dass Literatur überhaupt verstanden werden kann“.20 Kaspar H. Spinner dagegen sieht es als zu erwerbende Kompetenzen und „Folgerungen [...] für den Unterricht“ an.21 Mit dem Konzept zum literarischen Lernen nach Spinner möchte ich mich im folgenden näher auseinandersetzen.

2. 2. Literarisches Lernen nach Kaspar H. Spinner

Der Literaturdidaktiker Kaspar H. Spinner setzt sich eingehend mit dem Thema des literarischen Lernens auseinander und prägt sein Fach maßgeblich. Spinner plädiert für einen Literaturunterricht der kumulatives Lernen mit einschließt: also die Überlegung ob und wie Unterrichtsinhalte auf dem aufbauen, was vorher vermittelt wurde und auf den weiteren Lernprozess vorbereitet.22 Dabei zieht er in seinen Vorschlägen das implizite Lernen durch eigene produktive Anwendungen von Textmustern dem expliziten Lernen vor.23 Das Zentrum des literarischen Lernens werden für Spinner über elf Aspekte gebildet, welche im Umgang mit literarischen Texten immer wieder zum Einsatz kommen können und die mit einem „genauen und vertiefenden Verstehen literarischer Ausdrucksweise“ einhergehen.24 Diese Aspekte beinhalten verschiedenste Kompetenzen, welche im Folgenden ausgeführt werden. Spinner macht darauf aufmerksam, dass literarisches Lernen bereits in der Grundschule eine enorme Bedeutung hat. Hier werden die „Grundbausteine“ für die literarische Kompetenz gelegt. Obwohl sich das kindliche Literaturverständnis auf Grund von entwicklungsmäßigen Besonderheiten, deutlich von dem des Erwachsenen unterscheidet, ist es nicht minder literarisch.25 Daher ist es wichtig, bereits in der Primarstufe Wert auf literarisches Lernen zu legen. Denn so erwerben die SchülerInnen schon früh die Fähigkeiten, die sie später im Umgang mit anderen Texten benötigen und schließlich verwenden können.

2.3. Die elf Aspekte literarischen Lernens nach Kaspar. H. Spinner

Im Folgenden werde ich die elf Aspekte literarischen Lernens nach Spinner aufführen und kurz erläutern, da ich sie später auf die Arbeit mit der Methode des szenischen Vortrags von Kinderlyrik in der Primarstufe beziehen möchte.

2. 3. 1. Beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln

Im ersten Aspekt geht es um die imaginative Vergegenwärtigung sinnlicher Wahrnehmungen, welche als die Grundlage jeder literarästhetischen Erfahrung ist und sowohl beim Lesen als auch beim Hören literarischer Texte stattfindet.26 Der Leser besitzt die Fähigkeit Wörter und Sätze in Bilder umzuformen und sie für sich mit allen Sinnen wahrnehmbar zu machen.27 Im Unterricht gilt, es die kindliche Intensität der Vorstellungsbildung zu fördern und erhalten, sowie eine zunehmende Differenzierung, Flexibilität und Textorientiertheit anzustreben.28 Dies ist besonders in den ersten Schuljahren wichtig, da gerade Kinder „sich in einer Unbefangenheit, Intensität und Direktheit im imaginären Raum zu bewegen vermögen“.29

2. 3. 2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung

Miteinander ins Spiel bringen

Bei diesem Aspekt sind literarische Texte als Projektionsflächen der eigenen Gefühle und Gedanken anzusehen. Entdeckungen am Text können zur Selbstreflexion anregen und diese kann wiederum das Interesse an genauer Lektüre stärken.30 Der Leser fühlt sich persönlich angesprochen, was wiederum seine Aufmerksamkeit steigert. Beides kann sich also wechselseitig beeinflussen, worin auch ein wesentliches Ziel des literarischen Lernens liegt.31 In der Grundschule kann der subjektive Bezug explizit zum Thema hergestellt werden, in dem man die Kinder auffordert, den Text mit ähnlichen Erfahrungen, die sie mal gemacht haben, zu vergleichen.32

2. 3. 3. Sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen

Hierbei soll die sprachliche Gestaltung von Texten in Verbindung mit ihrer Wirkung in den Blick genommen werden.33 Dabei kann es sich um Klang, Rhythmus oder Textanalyse (einschließlich Sprach- und Stilanalyse) handeln.34 Die Analyse soll nicht zum Selbstzweck oder zur bloßen formalen Bestimmung von Reimschemata degeneriert sein.35 Als Unterrichtsziel ist die Freude am Aufstellen von selbstständigen Beobachtungen zur sprachlichen Gestaltung anzusehen. Grundschulkindern sind einfache literarische Formen bereits durch Kinderlieder, oder Erzählungen bekannt, woran angeknüpft werden kann.36 Durch das Schreiben eigener Texte kann die Verbindung von Gestaltung und Wirkung im Unterricht erfahrbar gemacht werden.37

2. 3. 4. Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen

Beim vierten Aspekt geht es um die Identifikation und Abgrenzung von den literarischen Figuren im Text. Der Lesende soll in der Logik des Textes denken können und dabei die Fremdheit von Figuren wahrnehmen.38 Dabei können Alteritätserfahrungen, Irritationen durch Andersartigkeit zur gesteigerten Selbstreflexion des Rezipienten führen.39 Der Zusammenhang zwischen der Innenwelt der Figuren und der äußerer Handlung, sowie den Figurenkonstellationen, ist nicht immer gegeben und muss oft vom Leser selbst erschlossen werden.40 Spinner nennt ein Kompetenzstufenmodell, anhand dessen die Fähigkeit der Literarischen Perspektivenübernahme festgelegt werden kann: Auf der ersten Stufe werden literarische Texte überwiegend aus der Perspektive einer einzigen Figur verstanden.41 Auf der zweiten Ebene können Unterschiede zwischen den jeweiligen Figuren in Charakter, Gefühlen und Ansichten erkannt werden.42 Können diese Unterschiede der Figuren aufeinander bezogen werden und der Zusammenhang mit ihrer Lebenswelt benannt werden, ist Ebene drei erreicht.43 Auf der letzten Ebene können die Erzählweise und Perspektivierung durch den Erzähler erkannt werden.44

2. 3. 5. Narrative und dramaturgische Handlungslogik verstehen

Dieser Aspekt konzentriert sich auf die Herstellung innertextlicher Bezüge. Diese wird gebraucht um die literarische Welt aus dem Textzusammenhang zu erschließen.45 Dem Bottom-up-Prozess (vom Einzelnen zum Ganzen) kommt beim literarischen Lernen eine besondere Bedeutung zu.46 Vieles kann nur in Beziehung mit anderen Ereignissen aus dem Text verstanden werden. Schon in der Grundschule muss der Blick auf den Textzusammenhang unterstützt werden, da das Erkennen innertextlicher Bezüge Texte aussagekräftiger, Aspekt reicher und damit interessanter macht.47 Dies fördert wiederum die Lesemotivation.

2. 3. 6. Mit Fiktionalität bewusst umgehen

Den Unterschied zwischen fiktionalen Texten und realen Wirklichkeitsaussagen zu erkennen, muss gelernt sein. Dies ist das Ziel der sechsten Kompetenz. Fiktionalität und Realitätsbezug sind in der Literatur auf verschiedene Weisen miteinander verwoben. Dadurch tun sich Kinder noch schwer, den Unterschied zwischen fiktionalen Texten und direkten Wirklichkeitsaussagen zu erkennen.48

[...]


1 Vgl. A. POMPE, Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, 1

2 Vgl. C. GARBE, M. PHILIPP, N. OHLSEN, Lesesozialisation, 7

3 Vgl. K. H. SPINNER, Lesekompetenz erwerben, Literatur erfahren, 9

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. A. POMPE, Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, 2

6 Vgl. A. POMPE, Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, 2

7 Vgl. M. LEUBNER, A. SAUPE, M. RICHTER, Literaturdidaktik, 22

8 Vgl. C. GARBE, M. PHILIPP, N. OHLSEN, Lesesozialisation, 7

9 Vgl. C. KAMMLER, Neue Literaturtheorien und Unterrichtspraxis, 4

10 Vgl. A. POMPE, Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, 1

11 Vgl. Ebd.

12 Vgl. K. H. SPINNER, Lesekompetenz erwerben, Literatur erfahren, 9

13 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 7

14 Vgl. P. BÜKER, Literarisches Lernen in der Primar- und Orientierungsstufe, 121

15 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 6

16 Vgl. A. RITTER, Literarisches Lernen von Anfang an, 7

17 Vgl. Ebd.

18 Vgl. A. POMPE, Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, 1f

19 Vgl. K. H. SPINNER, Lesekompetenz erwerben, Literatur erfahren, 9

20 I. KRUSE, Literarisches Lernen in der Grundschule, 2

21 K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 7

22 Vgl. Ebd.

23 Vgl. Ebd. 16

24 Vgl. Ebd.

25 Vgl. P. BÜKER, Literarisches Lernen in der Primar- und Orientierungsstufe, 123

26 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 8

27 Vgl. Ebd.

28 Vgl. Ebd.

29 Vgl. P. BÜKER, Literarisches Lernen in der Primar- und Orientierungsstufe, 124

30 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 9

31 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 8

32 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 9

33 Vgl. Ebd.

34 Vgl. Ebd.

35 Vgl. Ebd.

36 Vgl. Ebd.

37 Vgl. Ebd.

38 Vgl. Ebd.

39 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 9

40 Vgl. Ebd.

41 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 10

42 Vgl. Ebd.

43 Vgl. Ebd.

44 Vgl. Ebd.

45 Vgl. Ebd.

46 Vgl. Ebd.

47 Vgl. Ebd.

48 Vgl. K. H. SPINNER, Literarisches Lernen, 10

Details

Seiten
29
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668002203
ISBN (Buch)
9783668002210
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302482
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Schlagworte
vortrag kinderlyrik eine methode lernens kaspar spinner

Autor

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Titel: Der szenische Vortrag von Kinderlyrik. Eine Methode des literarischen Lernens nach Kaspar H. Spinner