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Das Verhältnis von Wirtschaft und Moral am Beispiel der Sozialen Marktwirtschaft

Hausarbeit 2014 21 Seiten

Philosophie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Moral als ethischer Grundbegriff

3. Wirtschaft und Moral
3.1.Homanns und Lütges Ordnungsethik
3.2.Ulrichs Integrative Wirtschaftsethik

4. Zum Begriff „Wirtschaftsordnung“

5. Ziele und Werte - Zum Charakter der Sozialen Marktwirtschaft

6. Wirtschaftsethik als Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft

7. Ethische Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft
7.1. Das soziale Anliegen
7.2.Christliche Wurzeln
7.3. Ordnung und Freiheit
7.4. Gegenwärtige wirtschaftsethische Debatten und die Soziale Marktwirtschaft

8. Schussbetrachtung und Ausblick

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit geraumer Zeit steht die Soziale Marktwirtschaft im Fokus der Kritik, was sich durch Ereignisse wie die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2009 zugespitzt hat und daraus ergibt sich damit die einhergehende Frage, inwiefern der Kapitalismus moralisch akzeptabel ist. Dem Markt wird vorgeworfen versagt zu haben, nicht die menschlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen und skrupellos das Ordnungsprinzip zu zerstören. Deshalb wurde eine aktivere Rolle des Staates gefordert. Der Staat fungiert nun öfters als Schiedsrichter und richtet über den Markt. Auch die Unternehmer sollten sich wieder am Leitbild eines ehrbaren Kaufmanns sowie an Prinzipien, wie Nachhaltigkeit, Vernunft, Solidarität, Ehrlichkeit, Verantwortungsbereitschaft und Anstand, orientieren. Gemäß einer Umfrage des Bankenverbandes aus dem Jahre 2009 waren 41% der Deutschen der Meinung, dass sich die Soziale Marktwirtschaft bislang nicht bewährt habe. Auch eine Erhebung der ZEIT von 2008 bestätigt diesen Eindruck, denn lediglich 37% der Westdeutschen hatten eine gute Meinung vom Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, während in Ostdeutschland sogar nur 24 % zu verzeichnen waren. Natürlich hat die deutsche Wirtschaftsordnung viele Mängel im Regelwerk, die behoben werden müssen, was vor allem die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt hat. Doch was vielen Menschen offensichtlich entgeht ist, dass die marktwirtschaftliche Grundordnung und der Wettbewerb seit über 60 Jahren die Grundpfeiler des Wohlstands und individuellen Entscheidungsfreiheit in Deutschland sind. Die Menschen selbst können entscheiden, was sie zum Leben brauchen und was nicht. Planwirtschaften bzw. Zentralverwaltungswirtschaften bringen basierend auf historischen Geschehnissen diese Resultate nicht hervor, denn Freiheit, Wohlstand und Sozialismus schließen sich aus. Aber dennoch werden immer wieder Stimmen über Verstaatlichung, Enteignung und Staatsbeteiligungen laut. Zur Weiterentwicklung des wirtschaftlichen Systems muss eine generelle Akzeptanz des Systems geschaffen werden, um sich der gesellschaftlichen Ziele und Werte klarzuwerden (Vgl. im Folgenden Eggert/ Kaminski 2009: 5).

In meiner Arbeit möchte ich die Bedeutung von Moral in der Wirtschaftsethik der am Beispiel der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland untersuchen, insbesondere einen Einblick in moralische Überlegungen geben und ethische Argumentationen im Anwendungsbereich der Wirtschaftsethik ermitteln. Hierzu werde ich eine Eingrenzung des Begriffs Moral als ethischen Grundbegriff vornehmen und versuchen, die Wichtigkeit moralischer Fragen in Zusammenhang mit der gegenwärtigen Gesellschaft zu stellen.

In einem weiteren Schritt wird die Rolle von Moral in der Wirtschaft näher erörtert, wobei auf verschiedene Ansätze mit unterschiedlichen Gewichtungen und Rollen hinzuweisen ist. Anschließend werden zwei ausgewählte Erklärungsansätze (Ordnungsethik sowie Integrative Wirtschaftsethik) präsentiert, welche in der Wirtschaftsethik Anwendung finden und deren unterschiedliche Alternativen für moralische Handlungsbewertungen liefern. Daraufhin wird der Begriff „Wirtschaftsordnung“ beleuchtet. Im Folgenden werden theoriegeleitete Vorstellungen im Hinblick auf Ziele und Werte der Sozialen Marktwirtschaft behandelt, wobei auch auf die Wirtschaftsethik als moralische Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft sowie ein Problemaufriss herausgestellt werden. Die moralische Beurteilung der Wirtschaftsethik soll am Beispiel des Sozialen Marktwirtschaft als relevantes Thema der angewandten Philosophie diskutiert werden. Im letzten Teil der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Sichtweisen (soziales Anliegen, christliche Wurzeln, Ordnung und Freiheit sowie gegenwärtige wirtschaftsethische Debatten und die Soziale Marktwirtschaft) im Hinblick auf ethische Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft gegenübergestellt. Im Resümee werden schließlich die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst sowie ein Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung der Rolle der Moral in der Sozialen Marktwirtschaft gegeben.

2. Moral als ethischer Grundbegriff

Ethisch-moralisches Handeln findet stets unter der Prämisse statt, dass der Mensch ein freies Subjekt ist und durch seine Willensfreiheit legitimiert ist frei zu handeln. Aber auch über die definitorische Festlegung des Begriffs Willensfreiheit erscheint nicht einfach. Es sind in der Forschungsliteratur verschiedene Perspektiven vorherrschend, welche zwischen dem Determinismus, der davon ausgeht, dass alle Ereignisse als Folgewirkungen vorangehender Ergebnisse resultieren, der Annahme eines tatsächlich freien Willens (Libertarier) sowie der Annahme nicht verursachter erster Ursachen (Interdeterminismus) anzusiedeln sind. Andererseits ist häufig im Forschungsgebiet der Neurowissenschaft die Auffassung verbreitet, dass der freie Wille eine Illusion und höchstens eine Entscheidung unserer Bedürfnisse bzw. Zustände darstelle. Dennoch sind pragmatische Gründe vorhanden am Konzept des freien Willens sowie dem Menschen als moralfähiges Subjekt anzuknüpfen, denn Menschen können sich mittels ihrer Sprache verständigen und Begriffe wie „freie Entscheidung“ oder „Wille“ in spezifisch subjektiv empfundenen Situationen von Sachlagen ohne Handlungsmöglichkeiten zu differenzieren. Weiterhin sind menschliche Lebewesen dazu befähigt zwischen moralisch richtigem und falschem Handeln unterscheiden, aber auch Verantwortung für künftige Handlungen zu übernehmen und sich „über klare Ausnahmen kompatibilistischer Willensfreiheit verständigen“ (Walter 2014: 176 zitiert nach Bak 2014: 1).

Resultierend kann festgehalten werden, dass die Willensfreiheit die notwendige Bedingung dafür ist, um sich mit ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Zudem stehen dem menschlichen Subjekt Handlungsspielräume zur Verfügung innerhalb derer Grenzen es zwischen moralisch vertretbarem bzw. verwerflichem Handeln Entscheidungen treffen kann. Dennoch bringen diese Handlungsfreiräume weitere Anforderungen an den Menschen mit sich, denn er muss Verantwortung übernehmen und sich selbst vor sich bzw. anderen verantworten. Deshalb ist davon auszugehen, dass Menschen grundlegend moralfähig sind (Vgl. im Folgenden Bak 2014: 1). Doch was bedeutet das überhaupt?

Generell kann nach Peter Michael Bak Moral als „das, was in einer Gesellschaft, in einer bestimmten Kultur, zu einem bestimmten Zeitpunkt von der überwiegenden Mehrheit der Menschen als gut, wünschenswert bzw. schlecht und zu vermeiden angesehen wird“ definiert werden (Bak 2014: 2). Hieraus ergibt sich, dass Moral kulturspezifisch, wandelbar sowie sozial erwünscht ist. Moralische Werte und Normen können sich innerhalb verschiedener Gesellschaften unterscheiden. Dennoch bedeutet der einhergehende Wertewandel eine willkürliche Anordnung von Normen und Werten. Die Tatsache, dass sich Menschen seit jeher mit moralischen Fragestellungen auseinandersetzen, äußert eine erhebliche Rolle von beständigen Normen, Werten und Moralvorstellungen, wenn Menschen in sozialen Gemeinschaften leben. Dann sind Themen, wie die Verteilung von Gütern und Ressourcen, Gerechtigkeit, Solidarität und Fürsorge ausschlaggebend, denn die Moral fungiert als das Fundament für das Funktionieren sozialer Verbände. Vorstellungen über (un-) moralisches Verhalten werden über Erziehung und Sozialisation explizit sowie implizit an die nachfolgende Generation weitervermittelt. Bei den Generationenübergängen ergeben sich dabei Diskrepanzen zwischen den Vorstellungen der Eltern- und Kindergeneration, welche oftmals nicht deckungsgleich sind, woraus häufig Auseinandersetzungen mit einer anschließenden entsprechenden Anpassung im Hinblick auf moralische Vorstellungen eintreten (Vgl. Bak 2014: 2).

Abschließend gilt es festzustellen, dass Moral einen funktionalen Faktor für soziale Gruppen darstellt. Die Bedeutung von Moral für Individuum und Gesellschaft ist etwas Positives und die notwendige Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft herauszukristallisieren.

Passend dazu soll in den Überlegungen des nächsten Kapitels die Rolle der Moral im Gesamtzusammenhang der Wirtschaft genauer bestimmt werden.

3. Wirtschaft und Moral

In der Vergangenheit ist für die Wirtschaft nicht ein unbedingt gutes und moralisches Image zu verzeichnen. Eine Vielzahl an Skandalen brachte das Prestige der Unternehmen sowie des gesamten Wirtschaftssystems in Verruf. Der Gammelfleischskandal, die Finanzkrise sowie überhöhte Managergehälter machten Schlagzeilen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Wirtschaft scheint durch Profitgier sowie Eigeninteressen geleitet zu sein. Ist das Eigeninteresse immer und notwendigerweise unmoralisch oder handelt der Mensch stets mit moralischem Empfinden? Können moralisches Verhalten und Ökonomie in der Tat als zwei unvereinbare Paradoxe verstanden werden?

Wirtschaften mit dem Ziel der Gewinnmaximierung einerseits und Moral als ideales Wunschkonzept andererseits scheinen recht wenig miteinander zu tun zu haben. Ethische Prinzipien spielen in einer am ökonomischen Prinzip orientierten Wirtschaftsordnung keine Rolle, es sei denn sie bieten den Vorteil der Nutzenmaximierung. Ökonomik als Wissenschaft orientiert sich nicht an der bestmöglichen Versorgung der Menschen als Grundlage für ein gelingendes Leben, sondern lediglich an der Ergebnismaximierung bzw. der Minimierung eingesetzter Mittel. Demnach lassen sich nach Bak zwei Gegensätze ausmachen, welche richtungsweisend für die Ziele des Wirtschaftens sind: die bestmögliche Versorgung der Menschen oder die Gewinnmaximierung (Vgl. Bak 2014: 34).

Auch wenn sich ethische und wirtschaftliche Zielsetzungen konträr gegenüberzustehen scheinen, zwingend ist der Gegensatz keinesfalls. Bereits Aristoteles stellt jedes Handeln unabhängig von tugendlicher, politischer oder ökonomischer Herkunft unter das Gebot des Guten. Hieraus lässt sich als Sinn und Zweck, ethisches Mittel der Ökonomik die Versorgung mit Gütern, die für ein gelingendes Leben notwendig sind ableiten. Wohlstand und das dafür notwendige Wirtschaften ist Mittel zum Zweck (Vgl. im Folgenden Bak 2014: 34). Es gibt verschiedene Ansätze Wirtschaft und Moral in Zusammenhang zu bringen, allerdings mit unterschiedlichen Gewichtungen und Rollen. Soll Moral der Wirtschaft übergeordnet werden oder ist die Hierarchisierung der beiden Begriffe völlig aufzulösen? Im Folgenden sollen zwei verschiedene Erklärungsansätze aufgegriffen werden, welche sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzen: die Ordnungsethik und die Integrative Wirtschaftsethik.

3.1. Homanns und Lütges Ordnungsethik

Karl Homann und Christoph Lütge erkennen zunächst keinen Widerspruch zwischen Ethik und Wirtschaft. Sie bezeichnen die beiden als zusammengehörige Zwillinge, denn „aus Sicht der Ordnungsethik ist es die Aufgabe der Wirtschaftsethik, solche Bedingungen zu schaffen, unter denen moralisch gutes Handeln möglich ist“ (Bak 2014: 36). Es ist nicht möglich ethisches Handeln durch Individuen sicherzustellen, da diese permanent ihr Eigeninteresse verfolgen. Deshalb ist es unabdingbar die Rahmenbedingungen unter denen individuelles Handeln stattfindet zu verändern damit moralisches Handeln ermöglicht wird. Gutes Handeln muss durch entsprechende Anreize belohnt werden. An dieser Stelle können als Beispiele die Tabaksteuer oder das Dosenpfand angeführt werden. Gemäß der Ordnungsethik sollte ein Regel- und Anreizsystem geschaffen werden, worunter sich moralisches Handeln lohnt und unmoralisches Handeln verhindert wird, da es wirtschaftlich nicht lohnenswert erscheint (Vgl. Bak 2014: 36).

Homann nimmt in einem Interview Stellung zu der Frage, inwiefern die Wirtschaft als moralisches System verstanden werden kann. Dabei verweist er auf Adam Smith, dem Begründer des Liberalismus bzw. der freien Marktwirtschaft, welcher bereits im 18. Jahrhundert davon ausgeht, dass die Konkurrenz auf Märkten nicht zu Ordnung führt, sondern eine Ordnung voraussetzt. Benötigt wird eine Rahmenordnung mit Spielregeln und einem Schiedsrichter, welcher die Einhaltung der Regeln überwacht. Für die Wirtschaft sei es in den vergangenen Jahren wichtiger geworden, sich mit dem Grenzbereich Philosophie, Politik und Wirtschaft auseinander zu setzen und Kompetenzen zu entwickeln (Vgl. Rosebrock: 2006).

3.2. Ulrichs Integrative Wirtschaftsethik

Einen weiteren bedeutsamen moralphilosophischen Erklärungsansatz an die Wirtschaft stellt Peter Ulrichs Integrative Wirtschaftsethik dar, in der er einen anderen Schwerpunkt als Lütge und Homann in ihrer Ordnungsethik wählt. Er beurteilt das Herstellen von Lebensdienlichkeit als Sinn und Zweck des Wirtschaftens und soll den Menschen unterstützen ein gelingendes Leben zu führen. Deshalb muss Wirtschaften die Lebensqualität steigern und zu einem guten Leben beitragen. Weiterhin betrachtet Ulrich das Wirtschaften als Bestandteil des sozialen Zusammenlebens. Er zielt darauf ab wirtschaftliches Handeln in eine ethische Konzeption menschlichen Handelns zu integrieren. Es gelten der ethische Primat sowie die Sinnhaftigkeit des Wirtschaftens. In der Legitimation sieht Ulrich die normative Bedingung für vernünftiges Handeln, wobei die Legitimation durch Konsens erreicht wird. Weiterhin impliziert die Legitimation die Frage, für wen durch das Wirtschaften Werte geschaffen werden sollen. Zudem müssen spezifische Bedingungen erfüllt werden. Auf diese kann an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

Im Fokus der Betrachtung steht von einem positiven Menschenbild ausgehend der mündige, gebildete Bürger. Ulrich spricht in diesem Zusammenhang davon, dass die Menschen sich von der marktwirtschaftlichen Sachzwanglogik emanzipieren müssen. Er schreibt dazu: „Individuell können und sollten wir als lebenskluge und integre Personen auf die Maximierung unseres wirtschaftlichen Erfolgs […] verzichten und Selbstbegrenzung nach zwei Gesichtspunkten üben: (a) nach dem, was für unseren eigenen kultivierten Lebensentwurf zuträglich ist, und (b) nach dem, was in sozialer und ökologischer Perspektive gesellschaftlich verantwortbar ist (Ulrich 2008:9). Weiterhin ist es „entscheidend […], sozial und ökologisch orientierte Vorgaben nicht mehr als lästige äußere Begrenzung der Wirtschaftsdynamik und der ´ökonomischen Rationalität`, sondern als Legitimierungsvoraussetzung und Sinnhorizont einer wahrhaftig effizienten oder lebenspraktisch vernünftigen Wirtschaftsentwicklung zu verstehen“ (Ulrich 2008: 9), wobei Ulrich auf die zentrale Bedeutung der Nachhaltigkeit verweist. Im Folgenden soll ein Versuch unternommen werden, bevor auf die Soziale Marktwirtschaft eingegangen wird, den Terminus „Wirtschaftsordnung“ zu klären.

4. Zum Begriff „Wirtschaftsordnung“

In der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur herrscht Uneinigkeit über die Verwendung des Begriffs „Wirtschaftsordnung“ und seiner Abgrenzung zur Terminologie „Wirtschaftssystem.“ Unter dem Terminus „Wirtschaftsordnung“ kann im Allgemeinen die Gesamtheit aller Teilordnungen und -strukturen, die ein spezifisches Ordnungsgefüge für das ökonomische Handeln der Menschen konstituieren, verstanden werden. Der Fachbegriff „Wirtschaftssystem“ beschreibt hingegen die beiden Reinformen der freien Marktwirtschaft und der zentralgeleiteten Planwirtschaft bzw. Zentralverwaltungswirtschaft (Vgl. Wirtschaftslexikon: 2014).

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Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668001206
ISBN (Buch)
9783668001213
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302319
Note
1,0
Schlagworte
verhältnis wirtschaft moral beispiel sozialen marktwirtschaft

Autor

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