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Geschlechterverhältnisse und Strategien ihrer Modellierung bei María de Zayas y Sotomayor

von Susanne Becker (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 31 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Geschlechterverhältnisse im siglo de oro in Spanien
2.1 Die Geschlechterverhältnisse in der Bildung im siglo de oro in Spanien

3. Zum Geschlechterverständnis von María de Zayas
3.1 Konstitution des Frauenbildes in der Vorrede

4. Das Spiel der Geschlechter in El prevenido engañado
4.1 Das Männerbild - repräsentiert von don Fadrique
4.2 Das Frauenbild - repräsentiert durch die Protagonistinnen
4.3 Gracia als Produkt männlicher Moralvorstellungen
4.4 Das Spiel der Geschlechter

5. Fazit

6. Bibliographie

1. Einleitung

María de Zayas y Sotomayor, 1599 geboren in Madrid, war eine herausragende Autorin des siglo de oro. Ihre Novellen, die in den Sammelbänden Novelas amorosas y ejemplares und Desengaños oder Segunda Parte del sarao y entretenimiento honesto zusammengefasst sind, waren nach den Novellen von Cervantes die erfolgreichsten ihrer Epoche und wurden im 17. und 18. Jahrhundert ständig neu aufgelegt 1, bis manche Kritiker im 19. Jahrhundert sich plötzlich an den teils die sittlichen Grenzen der Ehe überschreitenden Texten störten und sie als öbszön verschrien. 2 De Zayas wurde nun häufig als Feministin oder didaktische Autorin degradiert, wohingegen andere die „cultivation of ambiguity“ 3 in ihrem Werk hervorhoben oder die „subversiv-ironische Anlage“ 4 lobten. 5 In jedem Fall schaffte María de Zayas es, dass ihre Novellen im Gedächtnis und teilweise auch in aller Munde blieben. Doch was macht ihre Werke so besonders?

Ein wesentlicher Faktor ist sicherlich die Geschlechterauffassung der Autorin, die für ihre Epoche ungewöhnlich ist und auch ihre Werke durchzieht, womit dort das Bild der spanischen Gesellschaft teilweise verfremdet ist. Um dies zu verstehen ist es zunächst nötig, sich mit dem regulären Geschlechterverständnis der spanischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts und der allgemeinen Geschlechterauffassung der Autorin vertraut zu machen.

In einem weiteren Schritt wird untersucht, wie de Zayas ihr inverses Rollenverständnis in der Vorrede zum ersten Sammelband Novelas amorosas y ejemplares, Al que leyere, darstellt und mit welchen Strategien sie es beim Leser durchzusetzen versucht, ohne durch ihre weibliche Autorschaft in Ungnade zu fallen. Im Besonderen soll gezeigt werden, wie die Zayas die Rolle der Frau modelliert. Es ist zu beweisen, dass die Autorin sich stets der gleichen Argumentationsstruktur bedient, wenn sie bestimmte Erzähltraditionen aufgreift, um sie zu widerlegen, umzukehren oder zu dekonstruieren. Obwohl sie so mancher Übersetzer ob dem sich ständig wiederholenden Inhalts der Verteidigung der Frau als langweilig abgetan und nicht in die übersetzte Fassung integriert hat, darf die Vorrede doch keinesfalls unbeachtet bleiben - ist sie doch ein wichtiger künstlerischer Bestandteil der Novellensammlung. 6

Nach der Untersuchung des radikalen Geschlechterverhältnisses in der Vorrede ist nun zu prüfen, ob sich dieses auch in der Diegese der Novellen findet. Dazu wurde exemplarisch das auf den ersten Blick in dieser Hinsicht vielversprechende maravilla El prevenido engañado aus dem ersten Sammelband ausgewählt. Es stellt sicch die Frage, wie werden hier die Geschlechter modelliert werden und ob man in der Interaktion der Protagonisten eine klare Inversion der sozialen Norm, wie sie María de Zayas in Al que leyere propagiert, finden kann.

Neben dem Primärtext von María de Zayas y Sotomayor stützt sich die vorliegende Arbeit vor allem auf Publikationen von Thiemann, die den für die Vorrede wichtigen Diskurs des Arztes Huarte im Zusammenhang mit der Geschlechterauffassung von María de Zayas untersucht. Kahiluoto Rudat hat sich um den barocken Feminismus der Autorin verdient gemacht und damit ebenso zu dieser Arbeit beigetragen wie Frackowiaks gelungener Beitrag zum Spiel der Geschlechter in den Novellen von María de Zayas. Anregend wirkte sich auch Gronemanns Reflexion zum Konzept der Autorschaft der de Zayas auf den vorliegenden Text aus. Insgesamt zeichnen sich die Publikationen zu der spanischen Autorin nicht durch eine hohe Quantität, dafür aber durch eine hervorragende Qualität aus. Hervorzuheben sind besonders die zwei Sammelbände von Bosse, Stoll und Potthast, die zahlreiche ausgezeichnete Artikel versammeln.

2. Die Geschlechterverhältnisse im siglo de oro in Spanien

In der patriarchalischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts, einer der Epochen „de opiniones más estrechas e intransigentes en cuanto a la situación de la mujer en la sociedad” 7, dominierten die Männer mit ihrer Meinung klar die Vorstellungen von Werten, Moral, Glauben und Politik. 8 Diese wiederum basierten einerseits auf aristotelischem Gedankengut, das die Frau gegenüber dem perfekten Mann nur in „términos de negación y carencia” 9 zu beschreiben vermag 10 und sie als „animal imperfecto“ 11 abwertet, sowie andererseits auf den Grundsätzen der katholischen Kirche, auf die später detaillierter eingegangen wird.

Daraus folgt, dass angenommen wurde, Frau und Mann „son esencialmente diferentes en sus capacidades y funciones, difieren en la manera de su creación y en la función social que les asignó Dios.” 12 Dieser Unterschied äußerte sich in der sozialen Norm der spanischen Gesellschaft des siglo de oro in der eindeutigen Überlegenheit des Mannes, der dazu gemacht scheint, dominant über die Frau zu sein und ihre Sexualität zu kontrollieren - der umgekehrte Fall war unmöglich. 13

Die despotischen Autoritäten von Ehemann und Vater wurden außer vom Staat auch stark von der Kirche unterstützt. 14 Diese begründet das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau wieder und wieder mit dem Sündenfall der Frau im christlichen Schöpfungsmythos, der von den Männern stets zu ihren Gunsten interpretiert worden ist, sodass Frauen unterdrückt und patriarchalische Systeme etabliert werden konnten. Auch ist die Frau danach “causa de todos los pecados del hombre.” 15 Weiterhin gehört die Dezimierung der Frau auf ihre Sexualität zu häufigen männlichen Auslegungen der Genesis. 16 Viele Männer verlangten im 17. Jahrhundert außerdem von ihren Frauen, dass sie zwei antithetische Weiblichkeitsmodelle in sich vereinbarten, wie Walthaus den biblischen Kontext berücksichtigend treffend beschreibt: „María y Eva, la mujer como pureza asexual y la mujer como seductora, atractiva y sexualmente disponible al hombre.“ 17 Zustimmen kann man Walthaus auch, wenn sie zusammenfasst: „Castidad, silencio y reclusión resultan palabras claves en el paradigma de la fémina ideal de los moralistas y clérigos” 18 Weiter erklärt sie die Entwicklung und Bedeutung der kontrollierten Sexualität der Frau:

„En una sociedad patriarcal la pureza sexual fememina es un requisito [...] indispensable para garantizar la legitimidad de los hijos. La castidad se impone como norma social, llega a ser difundida y aceptada como norma de conducta para las mujeres y pasa a ser considerada como cualidad ‘normal’ y esencia misma de la mujer” 19 Auf diese Weise füllt sich der gender-Begriff ‚Frau‘ langsam.

Da jedoch nicht nur der Körper der Frau, sondern auch ihr Geist rein sein muss, sind Bewachung und das Halten unter Verschluss nötig. 20 Andernfalls würden außereheliche sexuelle Beziehungen der Frau begünstigt, die innerhalb des zu dieser Zeit gültigen strengen Ehrenkodex kurioserweise die Beschmutzung des Rufes des Ehemanns zur Folge hätten. 21 Der Kodex sieht für Verstöße auch Bestrafungen bis zur Tötung vor und kontrolliert sich somit selbst. 22

Selbstverständlich war es außerdem, dass die Frau ein verhandelbares Gut zwischen Männern war und bei ihrer Heirat in den „Besitz“ des Ehegatten überging, für dessen Ehre sie fortan verantwortlich war. 23 Ohne Mann hatte die Frau des 17. Jahrhunderts keinen Wert 24, sodass sich ihre Möglichkeiten der Lebensgestaltung für gewöhnlich auf Heirat oder Kloster beschränkten. 25

“Since all social laws and norms are created by men, men have established a win-win situation for themselves in the moral realm.” 26 Dies bedeutet, dass Männer auch ohne Konsequenz schwach werden und der Frau die Schuld daran geben dürfen. 27

Dies betrifft insbesondere die Phase des Werbens: In diesem Spiel sind die Männer meist sehr eifrig und vergessen zuweilen, dass sie nur spielen. Dann versprechen sie ohne Hintergedanken alles, was die Frau wünscht. Erst nach dem Sieg lässt der Reiz nach, da das eigentliche Ziel des Spiels die Eroberung und nicht die Frau selbst ist. Für die Frauen ist daher feststellbar, ob ein Mann es ernst meint. 28 Dieser kann das Spiel außerdem beliebig oft wiederholen, während bei der Frau nach dem ersten und einzigen Mal der Ehrenkodex Anwendung findet. 29

Diese Dezimierung der Frau findet auch in Luis de Leóns Traktat La perfecta casada, das in Spanien bis ins 20. Jahrhundert Beachtung und Geltung fand, Ausdruck:

„así como la naturaleza […] hizo a las mujeres para que encerradas guardasen la casa, así las obliga a que cerrasen la boca; [...] así como a la mujer buena y honesta la naturaleza no la hizo para el estudio de las ciencias, ni para los negocios de dificultades, sino para un solo oficio simple y doméstico; así les limitó el entender, y por consiguiente les tasó las palabras y las razones.” 30

Ähnlich äußert sich der Arzt des siglo de oro Juan de Huarte. Die Frau sei aufgrund der Zusammensetzung ihrer Körpersäfte nicht dazu geeignet zu studieren, sondern nur, um Kinder zu bekommen. 31 Trotzdem schließt er nicht aus, dass es ausnahmsweise intelligente Frauen gibt, da er anerkennen muss, dass nicht alle Frauen gleich sind. Hierfür macht er die unterschiedliche Zusammensetzung der Säfte verantwortlich. 32 Im Allgemeinen verfolgt er zum Eigenschutz aber die gängige Meinung der Kirche: „Por donde la Iglesia católica con gran razón tiene prohibido que ninguna mujer pueda predicar ni confesar ni enseñar; porque su sexo no admite prudencia ni disciplina.” 33

War das Geschlecht noch bis Ende des 16. Jahrhunderts veränderbar und musste daher durch einen festgelegten Verhaltenscode sowie die Kleidung modelliert werden, 34 wurde die Frau im 17. Jahrhundert mehr und mehr zum Lebewesen mit “naturaleza y cuerpo propio”, 35 aufgrund dessen sie auch ausgegrenzt wird. Ihre Unterlegenheit wurde zudem ständig in theologischen, philosophischen und pseudowissenschaftlichen Theorien unterstrichen. 36 Nun stellt sich die Frage, wie eine Frau in dieser Gesellschaft überhaupt Bücher veröffentlichen konnte, und wie es im Allgemeinen um ihre Bildung bestellt war.

2.1 Die Geschlechterverhältnisse in der Bildung im siglo de oro in Spanien

Gleich zu Beginn ist festzuhalten, dass die männliche Überlegenheit sich auch in der Bildung der Frau bemerkbar macht. Von den Männern waren gebildete Frauen aus Angst, sie könnte ihnen überlegen sein, unerwünscht. 37 Daher waren sie von Schulen und Universitäten ausgeschlossen. Dies spiegelt sich auch in der spanischen Literatur des 17. Jahrhunderts wider. 38 Betrachtet man die kanonisierten Werke von Autorinnen im siglo de oro, scheinen nur Teresa de Ávila, María de Zayas y Sotomayor und Sor Juana Inés de la Cruz von Bedeutung zu sein. Schärft man jedoch den Blick und forscht gezielt fernab der einfach zugänglichen Literatur, entdeckt man, dass es in Spanien im 17. Jahrhundert nicht wenige Autorinnen gab, die ein breites Gattungsspektrum bedienten. Da ihre Werke - etwa in den Archiven von Frauenklöstern - überwiegend unveröffentlicht und damit ungelesen blieben, ist ihre Existenz jedoch schwieriger auszumachen als die kanonisierte Literatur. 39 Trotzdem ist hiermit bewiesen, dass weit mehr Frauen als vermutet Schriften verfassten. Doch warum veröffentlichten vielen Autorinnen ihre Schriften nicht?

Nun, zu Zeiten von María de Zayas war die Kombination von Weiblichkeit und Autorschaft verpönt, da sie aus dem Blickwinkel der gültigen sozialen Norm beinahe nicht vereinbar waren. 40 Trotz allem zeigt sich im siglo de oro in Spanien eine Blüte in der weiblichen Literatur, „nach jahrhundertelangen frauenfeindlichen Debatten zeigten die Bemühungen der Humanisten, die Rolle der Frau neu zu definieren und das Vorurteil ihrer intellektuellen Minderwertigkeit zu widerlegen, im 17. Jahrhundert endlich zaghafte Erfolge.“ 41 Diese neue Freizügigkeit wurde aber nur Frauen, die von hohem Rang und daher unangreifbar waren, zuteil und provozierte auch Gegenangriffe verunsicherter Männer: 42 „Any woman not fitting into the male moral scheme is simply dismissed as knowing too much and in need of more control.” 43

Obwohl sich auch ausgewählte Frauen in den Akademien der Männer zum intellektuellen Austausch trafen 44, war die Mehrheit von literarischen Zirkeln ausgeschlossen. 45 Über die wenigen Schriftstellerinnen war wenig bekannt, sodass man heute von „presencias escasas y misteriosas“46 sprechen kann. Dies trifft auch auf María de Zayas zu, die sich jedoch als renommierte Künstlerin etablieren konnte, wovon beispielsweise die ihrer Novellensammlung vorangestellten Eloge bekannter Dichter sind. 47 María de Zayas wurde zwar unterrichtet, war aber wahrscheinlich auch „autodidacta, como deben haberlo sido la mayoría de las escritoras de su tiempo.“ 48

Alles in allem ist festzuhalten, dass „evidently, in this time period, Spanish society was a direct reflection of male morality”, 49 in der „no se dió valor alguno a la mujer intelectual.“ 50

3. Zum Geschlechterverständnis von María de Zayas

Wie bereits erklärt, unterscheidet sich das Geschlechterverständnis von María de Zayas grundsätzlich von der gängigen Norm, da sie das etablierte Modell der männlichen Überlegenheit über die Frau invertiert. Dabei bedient sie sich bereits vorhandener Theorien und widerlegt oder ironisiert sie, um ihre Auffassung zu verifizieren. Dies soll im Folgenden erst an allgemeinen Beispielen und danach an der Vorrede Al que leyere gezeigt werden.

Widmet man sich zunächst dem Mann in Zayas Darstellungen, fällt auf, dass Frauen gegenüber dem Willen ihrer Brüder und Väter wehrlos sind, und dass glückliche Ehen nicht existieren, da der Gatte seine Rechte an der Gattin stets brutal ausnutzt. 51 Besonders im zweiten Zyklus der Novellen wird der Gemahl oft als der größte Feind dargestellt. 52 Dies mag zwar in einigen Fällen der Realität entsprochen haben, jedoch kann man davon ausgehen, dass es sich um ein „rasgo mucho menos extendido de lo que ella nos quiere hacer creer“ 53 handelt. Auch behauptet die Autorin beispielsweise kühn, keine Komödie und kein Buch würden ohne die Erniedrigung der Frau auskommen. 54 Die Verschärfung der Kontraste bewirkt an dieser Stelle beim Leser mehr Mitgefühl für die Frau.

De Zayas verurteilt die gängigen Normen scharf und greift dabei auf Brutalität, „con que pinta el vicio y la idealización extrema de la inocencia”, 55 zurück. Damit will sie zeigen, dass die Normen die Frauen in eine Außenseiterrolle gegenüber dem Mann drängen, aus der sie nur der Gang ins Kloster, dem einzigen Ort, wo ihr im 17. Jahrhundert vollständige Autonomie möglich war, befreien kann. 56

Tat sie das nicht, nahm die Frau am Spiel der Geschlechter teil, das für sie die voreheliche Phase durchzieht. Der Mann dagegen kann es beliebig oft spielen, was er laut de Zayas auch mit großem Vergnügen tut, da das Spiel nach dem Sieg seinen Reiz verliert und er ein neues beginnt. 57 de Zayas warnt: „¿no reconocéis que en los hombres no dura más la voluntad que mientras dura el apetito?” 58 und empfiehlt als einzige Lösung des Dilemmas die Verweigerung der Spielteilnahme und das Einnehmen der Rolle der Spielverderberin. 59 und Gesellschaft im Barockzeitalter, Adam Wolfgang (Hrsg.), Wiesbaden, Harrassowitz 1997, 381-390, 389.28cf. Ibid.

[...]


1 cf. Ursula Jung: „Novellenerzählen und Geschlecht im Siglo de Oro: María de Zayas‘ ré-écriture der cervantinischen Novelle“, in: Gender Studies in den romanischen Literaturen: Revisionen, Subversionen, Renate Kroll/Margarete Zimmermann (Hrsg.), Frankfurt am Main, dipa 1999, Bd. 1, 133-155, 138.

2 cf. Ibid., 138sq.

3 Ibid., 139.

4 Ibid.

5 cf. Ibid., 138sq.

6 cf. Eva Marja Kahiluoto Rudat: “Ilusión y desengaño. El feminismo barroco de maría de Zayas y Sotomayor”, in: Asociación Internacional de Literatura y Cultura Femenina Hispanica: Letras femininas, Vol 1, No. 1, Primavera 1975, 27- 43, 29.

7 Kahiluoto Rudat, op. cit., 27.

8 cf. Daniel Alsop: „Morality and Feminism in Zayas’s El prevenido engañado”, in: Romance Languages Annual, 8, 1996, 363-367, 363.

9 Julián Olivares: “Introducción”, in: Novelas amorosas y ejemplares von María de Zayas y Sotomayor, Julián Olivares (Hrsg.), Madrid, Catedra 2000, 11-147, 19.

10 cf. Ibid., 17.

11 Ibid., 19.

12 Ibid., 21.

13 cf. Ibid.

14 cf. Alsop, op. cit., 364.

15 Susanne Thiemann: “Examen de desengañadoras. Las novelas de María de Zayas y Sotomayor y las teorías de Huarte de San Juan”, in: Escenas de transgresión: María de Zayas en su contexto literario-cultural, Irene Albers/Uta Felten (Hrsg.), Madrid/Frankfurt am Main, Iberoamerica/Vervuert 2009, 109-135,117.

16 cf. Alsop, op. cit., 364ssq.

17 Rita Walthaus: „”Para pretendida, Tais , y en la posesión, Lucrecia”: Erotismo y castidad femenina en algunas obras teatrales del Siglo de Oro”, in: La creatividad femenina en el mundo barroco hispánico. María de Zayas - Isabel Rebeca Correa - Sor Juana Inés de la Cruz, Bd. 1, Monika Bosse/Barbara Potthast, André Stoll (Hrsg.), Kassel, Reichenberger 1999, 193-208, 193.

18 Ibid.

19 Ibid., 195

20 cf. Ibid.

21 cf. Alsop, op. cit., 364.

22 cf. Ibid.

23 cf. Ibid.

24 cf. Olivares, op. cit., 27sq.

25 cf. Jung, op. cit., 140.

26 Alsop, op. cit., 366.

27 cf. Ute Frackowiak: “Das Spiel der Geschlechter in den Novellen von María de Zayas y Sotomayor“, in: Geselligkeit und Gesellschaft im Barockzeitalter, Adam Wolfgang (Hrsg.), Wiesbaden, Harrassowitz 1997, 381-390, 389.

28 cf. Ibid.

29 cf. Ibid., 388.

30 Luis de León: “La perfecta casada”, in: Obras completas castellanas, P. Félix García (Hrsg.), Madrid, Biblioteca de Autores Cristianos 1991, 260.

31 cf. Thiemann, op. cit., 115.

32 cf. Ibid., 116.

33 Ibid., 118.

34 cf. Ibid., 113.

35 Claudia Gronemann: „Liminalidad y transgresión: una reflexión sobre el concepto de autoría en María de Zayas y Sotomayor”, in: Escenas de transgresión: María de Zayas en su contexto literario-cultural, Irene Albers/Uta Felten (Hrsg.), Madrid/Frankfurt am Main, Iberoamerica/Vervuert 2009, 97-108, 102.

36 cf. Olivares, op. cit., 20.

37 cf. Ibid., 22.

38 cf. Ibid., 18.

39 cf. Jung, 135.

40 cf. Ibid., 136.

41 Frackowiak, op. cit., 381.

42 cf. Ibid.

43 Alsop, op cit., 365.

44 Frackowiak, op. cit., 382.

45 Gronemann, op. cit., 97sq.

46 Profeti zit. bei Gronemann, op. cit., 97.

47 Frackowiak, op. cit., 382.

48 Olivares, op. cit., 12.

49 Alsop, op. cit., 363.

50 Kahiluoto Rudat, op. cit., 28.

51 cf. Frackowiak, op. cit., 390.

52 cf. Alicia Yillera: “María de Zayas: ¿Una novela de ruptura? Su concepción de la escritura novelesca”, in: La creatividad feminina en el mundo barroco hispánico. María de Zayas - Isabel Rebeca Correa Sor Juana Inés de la Cruz, Monika Bosse/Barbara Potthast/André Stoll (Hrsg.), Kassel, Reichenberger 1999, 221-238, 227.

53 Ibid., 235.

54 cf. Ibid.

55 Kahiluoto Rudat, op. cit., 28.

56 cf. Yillera, op. cit, 227.

57 cf. Frackowiak, op. cit., 388.

58 de Zayas zit. bei Frackowiak, op. cit., 388.

59 cf. Frackowiack, op. cit., 389.

Details

Seiten
31
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783956877346
ISBN (Buch)
9783668005853
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302038
Institution / Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,7
Schlagworte
María de zayas y Sotomayor Siglo de Oro Enganado prevenido Novelas amorosas ejemplares

Autor

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    Susanne Becker (Autor)

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Titel: Geschlechterverhältnisse und Strategien ihrer Modellierung bei María de Zayas y Sotomayor