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Die Stellung der Frau im Islam unter Berücksichtigung allgemeiner Menschenrechtskonventionen

Hausarbeit 2013 17 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Menschenrechtserklärungen
2.1 Hintergründe
2.2 Frauenrechtskonvention
2.3 Islamische Menschenrechtserklärungen

3. Islam
3.1 Unterschiede zum Christentum
3.2 Islamisches Recht

4. Die Frau im Islam
4.1 Abgrenzung westlicher und islamischer Lebensweisen
4.2 Rechtliche Gleichheit von Mann und Frau
4.3 Religiöse Gleichheit von Mann und Frau

5. Konflikte zwischen Islam und Menschenrechten
5.1 Menschenrechte und Scharia – Konflikte
5.2 Menschenrechte in islamischen Ländern
5.3 Menschenrechte und Frauenrechte – Konflikte

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit einigen Jahren ist der Konflikt zwischen der westlichen und islamischen Welt eins der aktuellsten außenpolitischen Themen in den westlichen Nationen. Dementsprechend thematisieren die westlichen Medien dieses Thema, wobei jedoch die äußerst komplexe Konfliktlage häufig vereinfacht dargestellt wird. Es werden bei der Thematisierung dieses Konfliktes durch die Presse oft Verstöße der islamischen Länder gegen die Menschenrechte gemeldet. In unserer westlichen Gesellschaft existieren viele Vorurteile bezüglich der islamischen Welt, welche zum Teil von den Medien verstärkt werden. Insbesondere der Vorurteil, dass alle islamischen Länder Frauen und deren Rechte unterdrücken und somit der Islam generell nicht mit den Menschenrechten vereinbar ist, ist an dieser Stelle weit verbreitet.

In der vorliegenden Hausarbeit soll eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Vorurteil stattfinden. Es wird dabei die zentrale Fragestellung verfolgt, ob eine Vereinbarung mit dem Islam in Bezug auf die Rechte der Frau mit den Menschenrechten möglich ist oder nicht. Dabei sollen zuerst die allgemeinen Begrifflichkeiten der Menschenrechte sowie die des Islams näher erläutert werden. Hierbei wird auf eine ausführliche Thematisierung der Inhalte der allgemeinen Menschenrechtserklärungen an dieser Stelle verzichtet, da dies den Rahmen der Hausarbeit sprengen würde. Vielmehr soll eine allgemeine Übersicht über die Entstehungshintergründe sowie die unterschiedlichen Formen der Menschenrechte (hier: Frauenrechtskonvention sowie islamische Menschenrechtserklärungen) erfolgen. Im darauf folgenden Teil dieser Arbeit erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Stellung der Frau im Islam in Abhängigkeit von den Menschenrechten.

2. Menschenrechtserklärungen

2.1 Hintergründe

Historischer Ausgangspunkt für unsere gegenwärtigen Menschenrechtserklärungen und unser Verständnis von Menschenrechten ist in der zeitlichen Epoche der abendländischen Aufklärung zu finden. Seit dem Zeitpunkt der Französischen Revolution gelten Menschenrechte als sogenannte Leitnormen für Recht, Rechtsstaatlichkeit und Achtung vor der Menschenwürde.1

Allgemein betrachtet handelt es sich bei den Menschenrechten um ein sogenanntes Regelwerk, welches allen Kulturen, Religionen, Gesetzgebungen etc. vorangestellt sein soll. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Menschenrechte diese ersetzen sollten. Sie sind sozusagen als Basis für ein zwischenmenschliches Zusammenleben zu verstehen.

Die Menschenrechte basieren auf gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung und haben die Aufgabe, den Austausch verschiedener Religionen und Kulturen zu ermöglichen. Hierfür bedarf es der grundlegenden Einstellung, die besagt, dass alle Menschen gleich vor dem Gesetz sind und somit auch gleiche Rechte vor dem Gesetz haben. Wertvorstellungen im Sinne der Menschenrechte beinhalten immer eine Toleranz gegenüber religiöser Lebenshaltungen sowie Wertvorstellungen anderer Religionen und Kulturen.2

2.2 Frauenrechtskonvention

Bei der Bezeichnung „Frauenrechtskonvention“ handelt es sich um die Abkürzung für das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau, CEDAW (Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women). Es ist das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrumentarium für Frauen, in dem Standards zur Bekämpfung der Frauendiskriminierung in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur, Politik und Gesetzgebung festgesetzt sind. Bezüglich der Anerkennung der Frauenrechte als Menschenrechte ist mit der Frauenrechtskonvention ein großer Fortschritt gemacht. Die Frauenrechtskonvention zählt zu den neun internationalen Menschenrechtsverträgen und wurde 1979 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet.3

2.3 Islamische Menschenrechtserklärungen

Die Organisation der islamischen Konferenz, bestehend aus einem Zusammenschluss von 57 arabischen Staaten, verabschiedete 1990 die erste zwischenstaatliche Menschenrechtserklärung (The Cairo Declaration on Human Rights in Islam). Diese ist jedoch nicht völkerrechtlich bindend. Sie basiert auf den Menschenrechten, die in der Allgemeinen Menschenrechtserklärung von 1948 bekannt gegeben wurden sowie den entsprechenden Konventionen der in der UNO enthaltenen Menschenrechten. Es ist jedoch an dieser Stelle kritisch anzumerken, dass diese Rechte ausdrücklich der Scharia untergeordnet werden. Des Weiteren weichen sie in einzelnen Punkten vom Vorbild der Allgemeinen Menschenrechtserklärungen ab. Von der UNO wird die Cairo Declaration nicht als regionales Menschenrechtsinstrument anerkannt.4

3. Islam

3.1 Unterschiede zum Christentum

Es existiert weder „der eine Islam“ noch „das eine Christentum“. In beiden Religionen streiten sich unterschiedlich geprägte Gruppierungen um den „richtigen Glauben“. Des Weiteren existieren in beiden Religionen sowohl sehr extreme als auch sehr weltliche Formen des Glaubens.

Die beiden Religionen haben in der Geschichte Abrahams denselben Ursprung. Anhänger dieser Religionen sind monotheistisch, was bedeutet, dass sie an nur einen Gott glauben. Die Christen sehen den Vater, den Sohn und den heiligen Geist als einen Gott an, was jedoch für die Muslime im Widerspruch zum Monotheismus steht. Beide Religionen haben gemeinsam, auf ein Buch, welches als Glaubensgrundlage fungiert, zu verweisen. Im Christentum ist es die Bibel, im Islam der Koran.

Es sind zwei fundamental wichtige Unterschiede in den Religionen zu benennen:

a. Ein eklatant wichtiger Unterschied ist, dass das heilige Buch der Muslime, der Koran,

als Werk Gottes angesehen wird. Prophet Muhammad war lediglich die Feder, mit der Gott geschrieben hat. Somit ist derjenige, der den Koran geschrieben hat nicht der Prophet, sondern Gott selbst.

„Der Koran ist nämlich das Wort Gottes in seiner ganz unmittelbaren und vollkommenen unverstellten Form.“5

Somit sind die Aussagen des Korans ewig gültig und nicht kritisierbar. Nur deren Interpretationen können sich ändern.

Vom heiligen Buch der Christen, der Bibel, sind die Christen der Auffassung, dass diese lange Zeit nach Jesus Christus Tod von Menschen aufgrund mündlicher Überlieferungen geschrieben wurde. Somit kann die Bibel schnell zum Gegenstand von Kritik werden und sie nimmt einen geringeren Stellenwert in der christlichen Religion ein als der Koran im Islam.

b. Im Islam sind Recht und Religion nicht voneinander zu trennen. Ebenso wie die Christen haben die Muslime die Vorstellung von einem Gericht Gottes am Lebensende, welches darüber entscheidet, ob sie ins Paradies gelangen oder nicht bzw. wie ihr Leben nach dem Tod gestaltet sein wird. Im Gegensatz zu den Christen kennen sie auch zu Lebzeiten ein ausgeprägtes Rechtssystem:

„Recht und Religion sind im Islam von Anfang an aufs engste miteinander verbunden gewesen. Muhammad war der religiöse Führer seiner Gemeinschaft, aber gleichzeitig auch ihr Gesetzgeber. Auch die Religionsausübung unterliegt dem Gesetz, denn das Gesetz definiert, wie die Religion praktiziert werden muss (…) Religion und Gesetz sind untrennbar miteinander verbunden, ja die Ausübung der Religion findet unter Beachtung der rechtlichen Vorschriften dazu statt.“6

Stefan Wild liefert dazu folgende Formulierung:

„Der Islam war also nie direkt eine Theokratie, wollte es auch nicht sein, sondern der Islam war eher eine Monokratie, also nicht eine Gottesherrschaft, sondern eine Herrschaft des Gesetzes.“7

Im Christentum gibt es die 10 Gebote, welche eine gesetzesähnliche Stellung einnehmen. Es handelt sich hierbei jedoch lediglich um Gebote, die später von Gott gerichtet werden. Im Gegensatz dazu weist das islamische Recht, die Scharia, schon Strafen zu Lebzeiten auf und führt an, ab wann Verbrechen bewiesen worden sind. Da der Islam ein eigenes Gesetzsystem beinhaltet, hat dieses einen großen Einfluss auf den Umgang mit Staatlichkeit. Nicht jede Staatsform ist für den Islam geeignet. Das ewig gültige Recht, das ein Muslim von Gott empfangen hat, steht für diesen an oberster Stelle. Somit ist eine Säkularisierung, wie sie in westlichen Staaten stattgefunden hat, für islamische Länder deutlich schwieriger umsetzbar.

3.2 Islamisches Recht

Das islamische Recht, die Scharia, besteht aus den Rechtsquellen Koran, Sunna, Idschma und Qiyas:

- Der Koran gilt als die letzte Offenbarung Gottes, die Heilige Schrift, und ist die erste Quelle der Scharia.
- Die Sunna ist die Tradition des Propheten Muhammads. Sie beinhaltet Aussprüche des Propheten, die die Aussagen des Korans ergänzen.
- Der Idschma ist ein Konsens in juristischen Fragen, auf den sich die Rechtsgelehrten geeinigt haben. Hierbei handelt es sich um Fragen, die weder von dem Koran noch von der Sunna eindeutig geklärt werden.
- Der Qiyas ist ein Analogieschluss, mit dessen Hilfe aus bestehenden Regeln neue Vorschriften abgeleitet werden können. Der Qiyas ist abhängig von der Interpretation der Gelehrten und erhält somit keine vollständige Autorität.

Des Weiteren existiert der Idschtihad, der es Rechtsgelehrten (Muftis) ermöglicht, historische islamische Quellen neu auszulegen und somit den Veränderungen innerhalb einer Gesellschaft anzupassen. Dazu bedienen sich die Muftis des Qiyas. Es ist jedoch festzuhalten, dass nur die ersten beiden Rechtsquellen, der Koran und die Sunna, absolute Autorität besitzen.8

Das Gesetz wird für alle Zeiten als bindend anerkannt, da es von Gott gemacht wurde. Lediglich Neuinterpretationen sind möglich, jedoch keine Gesetzesänderungen. Der Koran behandelt insgesamt nur wenige Vergehen, beispielsweise Ehebruch, Alkoholgenuss und Diebstahl und muss daher für die heutigen Ansprüche von Rechtsgelehrten und staatlichen Quellen ergänzt werden.9

Im Wesentlichen werden fünf Rechtsschulen unterschieden, eine schiitische und vier sunnitische. Die sunnitischen Rechtsschulen wurden nach ihren Gründern bzw. Schülern benannt, die das islamische Recht mit seinen normativen Auslegungen bis heute prägen: die schafiitische, malikitische, hanbalitische und hanafitische Rechtsschule.10

4. Die Frau im Islam

4.1 Abgrenzung westlicher und islamischer Lebensweisen

Viele Menschen aus den westlichen Gesellschaften betrachten den Islam als Paradebeispiel für die Unterdrückung der Frau. Der im Westen gängigen Meinung nach muss sich die Frau im Islam dem Mann unterordnen, hat sich zu verschleiern und darf nichts unternehmen ohne die ausdrückliche Erlaubnis ihres Ehemannes.

Allerdings wird dabei die Lebensweise und Weltanschauung von Muslimen kaum verstanden. Für die westliche Lebensweise ist ein Individualitätsdenken charakteristisch, die Menschen versuchen sich mehr und mehr von den herkömmlichen Rollenvorstellungen zu emanzipieren. Freiheit gilt als hohes Gut, man möchte sein Leben nach eigenen individuellen Vorstellungen und Werten leben können. Werthaltungen pluralisieren sich und es entsteht eine Mannigfaltigkeit an unterschiedlichen Lebensstilen. Die Geschlechterrollen gleichen sich aneinander an durch eine große Freiheit der Rollenwahl. Es werden Gesetze geschaffen, die Männern Elternzeit ermöglichen und Frauen entscheiden sich gegen Kinder aufgrund von beruflichen Karrierebedürfnissen.

Im Gegensatz dazu ist im Islam die Familie der wichtigste Bestandteil des Lebens, nicht die Individualität. Die Vorstellung, dass ein Individuum aus allen seinen herkömmlichen Rollen heraustreten kann um Individualisierungsprozesse zu durchleben, ist den Muslimen völlig fremd. Es herrscht vielmehr die Vorstellung, dass insbesondere das Geschlecht den Menschen ihre Rollen in der Gesellschaft vorgibt. Das Geschlecht legt sowohl Einschränkungen als auch Möglichkeiten auf. Demzufolge sind die Menschen nicht als völlig gleich zu betrachten. Gerechtigkeit wird geschlechtsspezifisch angesehen. Sowohl Männer als auch Frauen haben unterschiedliche Fähigkeiten, aus denen sich verschiedene Aufgaben und Pflichten in der Gesellschaft und vor Gott ergeben. So ist beispielsweise die Finanzierung der Familie die Aufgabe des Mannes, während die Kindererziehung die Aufgabe der Frau darstellt. Die meisten islamischen Frauen sehen im Bild der westlichen unabhängigen Frau kein erstrebenswertes Vorbild. Das Auseinanderbrechen der westlichen Familien, die hohen Scheidungsraten in westlichen Ländern, die häufig wechselnden Partner vor einer Ehe und das Opfern des Familienlebens zugunsten einer beruflichen Karriere werden im Westen häufig im positiven Sinne mit den individuellen Wahlfreiheiten legitimiert. Den islamischen Werten stehen sie allerdings entgegen. Aus diesem Grunde wird die „westliche Auffassung von der Unterdrückung der Frau durch den Islam (…) von Muslimen – auch von muslimischen Frauen - (…) selten geteilt.“11

Muslimische Frauenrechtlerinnen sind im Gegensatz dazu sogar häufig der Überzeugung, dass „der Islam – wenn er nur seiner ursprünglichen Intention entsprechend verstanden und gelebt würde – der Frau volle Rechte zubilligte und sie in einer von wahrhaft islamischen Prinzipien bestimmten Gesellschaft geachtet und zufrieden leben könne (…) Daher fordern Frauenrechtlerinnen muslimischer Länder in der Regel nicht die Abschaffung der Scharia oder eine Säkularisierung der Gesetzgebung, sondern lediglich die Rückkehr zum ,eigentlichen' Islam.“12

Laut Osman wird der Islam im Westen zu Unrecht als Ursache für das Leiden der Frauen betrachtet. Folgende Gründe führen seiner Meinung nach zu diesem Missverständnis:

a. „Aus Unwissenheit werden Glaubenssätze häufig falsch interpretiert und infolgedessen sowohl Muslime als auch Nichtmuslime ungenügend und in inkompetenter Weise informiert.“13
b. „Vielfach aus Unwissenheit werden anerzogene und überlieferte Traditionen zu religiösen Regeln erklärt.“14
c. „Alle Weltreligionen werden meist von Männern tradiert und ausgelegt, so auch der Islam. Männer lernen und lehren den Islam, Männer legen den Koran aus und geben ihre Interpretationen weiter.“15

4.2 Rechtliche Gleichheit von Mann und Frau

Zineb Miadi tätigte folgende Aussage: „Die Verse, welche oft als Rechtfertigung für die untergeordnete Stellung der Frau zitiert werden, beziehen sich im Speziellen auf die Rollenverteilung innerhalb der Familie, auf das Erbrecht und auf die Aussage als Zeugen.“16

Des Weiteren sind auch Schirrmacher und Spuler-Stegemann der Auffassung, dass die eigentlichen Benachteiligungen der muslimischen Frauen im rechtlichen Bereich stattfinden.17

Einer der meist zitierten Sätze des Korans für die Unterlegenheit der Frau ist der Folgende:

- „Die Männer stehen über den Frauen (…) wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben (…) Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen.“ (Sure 4,34)18

An dieser Stelle wird eine klare Hierarchie und Wertigkeit zwischen den Geschlechtern zugunsten des Mannes deutlich. In anderen Übersetzungen kann dies aber milder klingen:

- „Die Männer sind verantwortlich für die Frauen dadurch, dass Gott die einen vor den anderen mit Vorzügen bedacht hat, und dadurch, dass die Männer von ihrem Vermögen für die Lebensbelange der Frau aufkommen.“ (Sure 4.34)19

An dieser Stelle ist noch interpretierbar, dass Gott die Männer vor den Frauen bevorzugt hat. Dass sie jedoch höher stehen in der Hierarchie, wird nicht mehr so stark betont. Die Betonung liegt vielmehr darauf, dass sie Verantwortung für die Frauen tragen. Es wird jedoch ein klarer Gehorsam von der Frau verlangt.

[...]


1 Vgl. Gerhard, U. (1994), Seite 69 ff.

2 Vgl. Schad, U. (2000), Seite 53 ff.

3 Vgl. http://www.frauenrechtskonvention.de

4 Vgl. http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Universalitaet/Islam/Innensichten/idart_775-content.html

5 Wild, S. (1982), Seite 21

6 Schirrmacher, C., Spuler-Stegemann, U. (2004), Seite 56

7 Wild, S. (1982), Seite 28

8 Vgl. Vauti, A., Sulbacher, M. (1999), Seite 35 ff.

9 Vgl. Schirrmacher, C., Spuler-Stegemann, U. (2004), S. 36 ff.

10 Vgl. ebd. S. 29

11 Vgl. ebd. Seite 16

12 Ebd. Seite 10

13 Osman, S. (1994), Seite 51

14 Ebd. Seite 51

15 Ebd. Seite 51

16 Miadi, Z., (1994), Seite 95

17 Vgl. Schirrmacher, C., Spuler-Stegemann, U. (2004), Seite 13

18 Ebd. Seite 70

19 Tworuschka, M. und U. (2002), Seite 61

Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668013124
ISBN (Buch)
9783668013131
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302024
Institution / Hochschule
Universität Siegen – Soziologie
Note
1,5
Schlagworte
stellung frau islam berücksichtigung menschenrechtskonventionen

Autor

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