Lade Inhalt...

Diversität in Indien (Länderanalyse)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 23 Seiten

Soziologie - Kultur, Technik und Völker

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Bevölkerungsmosaik und Kulturendiversifikation
2.1 Religionen und Spiritualität
2.1.1 Hinduismus
2.1.2 Islam
2.1.3 Buddhismus
2.1.4 Christentum
2.1.5 Sikhismus
2.1.6 Jainismus
2.2 Sprachenvielfalt und Kommunikation
2.3 Kasten
2.3.1 Kastensystem
2.3.2 Auswirkungen
2.3.2 Reformbewegung

3 Familie und Verwandtschaftssystem
3.1 Bedeutung der Familie
3.2 Hierarchien
3.3 Familienplanung
3.3.1 Sterilisationspolitik unter Indira Gandhi
3.3.2 Geburtenkontrolle heute

4 Mädchen und Frauen in der indischen Gesellschaft
4.1 Versorgungslage
4.2 Frauendefizit
4.3 Bildung
4.4 Heirat und Mitgift
4.5 Status der Witwen
4.6 Rechtslage
4.7 Arbeitsleben
4.8 Frauen in der Politik

5 Frauenbewegung und Genderfragen
5.1 Wie alles begann
5.2 Frauenbewegung heute
5.2.1 Errungenschaften der Frauen
5.2.1.1 Initiativen
5.2.1.2 Auswirkungen des Films „Fire“
5.2.2 Schwierigkeiten der Frauen
5.3 „Neue“ Frauen
5.3.1 Unternehmerin des Jahres
5.3.2 Indiens erste Astronautin
5.3.3 Gefängnisdirektorin

6 Resümee

8 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Bevölkerung Indiens ist ethnisch, linguistisch und religiös heterogen wie kein anderes Land. Alle großen Religionen der Welt sind vertreten.

Das Kastensystem bestimmt noch immer in hohem Maße das ökonomische und soziale Leben sowie die familiären Strukturen den Halt in der Gesellschaft bilden.

„Bharat Mater - Mutter Indien“ ist nach der Verfassung ein säkularer Staat, in dem die Frei-heit des Gedankens und des Glaubens gesichert sind. Niemand darf aufgrund seiner Re-ligion diskriminiert werden (Art 15). Der Subkontinent ist in sieben Unionsterritorien und zwei Inselbereichen gegliedert und wird in zweiundzwanzig Bundesländern, aufgeteilt in sechs Regionen, verwaltet.

"Genauso vielschichtig, wie die Realität in allen indischen Lebensbereichen ist auch die Situation der indischen Frau, die von selbstverständlicher Autorität zu totaler Unterwürfig-keit, von höchstem Selbstbewusstsein zu trauriger Selbstverleugnung, von der verfas-sungsmäßigen Garantie absoluter Gleichberechtigung zu einer Realität reichen, in der ein ständiger Kampf um die verfassungsmäßigen Rechte geführt werden muss."

Zitat von Rami Chhabra, indische Schriftstellerin und freischaffende Journalistin

Wenn von Inderinnen die Rede ist, denken wir an die in hohem Maße unterdrückten Frauen. In diesem Zusammenhang stehen oft die Tötung weiblicher Föten und Babys, Mitgiftmorde und Witwenverbrennungen zur Diskussion. Die "Minderwertigkeit" der Frauen findet sich in der Politik, jedoch besonders auf zwischenmenschlicher Ebene wieder. Der prozentuale Anteil der Frauen in der Politik ist so gering, dass über eine 33-Prozent-Frauenquote verstärkt debattiert wird.

In der heutigen Gesellschaft finden sich, neben den zuvor beschriebenen auch die „neuen“ Frauen. "Gleichberechtigung" in der Familie und in der Ehe ist ebenfalls seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr. Die berufstätige Frau oder Ehefrau bewahrt sich durch ihre Arbeit Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

Die Rolle der indischen Frau hat sich verändert und auch wiederum nicht. Auch in diesem Punkt bleibt Indien ein Land der Extreme.

Gerade deshalb beschäftigt sich diese Arbeit mit der ethnischen Vielfalt Indiens mit besonderem Augenmerk auf den Gender-Aspekt.

2. Bevölkerungsmosaik und Kulturendiversifikation

Indien zählt mit seinen imposanten geschichtsträchtigen Bauten zu den ältesten Kulturen der Welt. Zeugen indischer Zeitgeschichte sind Denkmäler, grandiose Tempel und Moscheen, prächtige Maharaja-Paläste sowie einsame Höhlenklöster.

Das Taj Mahal ist wohl das bekannteste indischer Bauwerke. Als eines der heutigen Welt-wunder wurde es einst von einem Mogul Herrscher aus Liebe zu einer Frau erschaffen.

Jedes Individuum dieses Schmelztiegels hat seinen Platz in der indischen Gesellschaft, einer Vielfalt der Religionen, Mythen und Überzeugungen und den manchmal extremen Lebens-bedingungen.[1]

2.1 Religionen und Spiritualität

In einem Land wie Indien, wo Kühe heilig und Affen manchmal „Götter“ sind, ist die Religion oftmals die über das Leben, die sozialen Strukturen und den Alltag bestimmende Macht.

„In Indien leben laut verschiedenen Quellen, die leicht differieren, etwa 82 % Hindus, 11 % Muslime, 2,5 % Christen, 2 % Sikhs, 1 % Buddhisten, 0,5 % Jains, etwa 200.000 Parsen und 12.000 Juden.“[2] Aus dieser Aufstellung ergibt sich fast zwangsläufig die Frage: Wie leben diese verschiedenen Glaubensrichtungen miteinander? Relativ friedlich, mit Ausnahme des Elends der Teilung von Indien und Pakistan und der damit verbundenen größten Flüchtlingsbewegung, die je auf der Erde stattfand. Damals waren 12 Millionen Menschen davon betroffen. Es kam vornehmlich zwischen Sikhs und Moslems zu großen Massakern. Die Folgen sind heute noch im Punjab zu spüren.[3]

Aber auch der Streit um die Region Kashmir ist ein scheinbar niemals endender Konflikt, weil sich die beiden Parteien Indien und Pakistan nicht über die Zugehörigkeit einigen können. Die überwiegend muslimische Bevölkerung leidet sehr darunter.

In den Grenzgebieten zu Bangladesh gibt es Auseinandersetzungen, wenn sich die dort lebenden Hindus durch eindringende islamische Flüchtlinge überrollt fühlen.[4]

2.1.1 Hinduismus

Hinduismus ist nach Christentum und Islam die drittgrößte Weltreligion. Er vereint Philoso-phie, Religion und soziale Normen, wird ständig durch neue Erkenntnisse ergänzt und lässt sich nicht auf einen Gründer zurückführen. Hinduismus erlaubt eine unglaubliche Menge an Gottheiten. Hindus glauben an den ewigen Kreislauf, in den ihre Seele eingebunden und unvergänglich ist.[5] „Diese kehrt so lange in die Welt zurück, bis sie ihre Einheit mit dem Brahman[6] erkannt hat. In welcher Form die neuerliche Verkörperung erfolgt, ist abhängig vom Karma[7], das jede Handlung nach sich zieht.“[8] „Ein Hindu erwirbt seine Religion durch Geburt, ein Konvertieren zum Hinduismus ist ausgeschlossen.“[9]

Eng mit dem Hinduismus verbunden ist das Kastensystem, das die sozialen Strukturen und Hierarchien festlegt und ordnet.[10] Dadurch erklärt sich die Ideologie, dass Angehörige des gleichen Glaubens auch soziale, ökonomische und politische Interessen teilen.

Durch die wirtschaftliche Öffnung des Landes und der damit einher gehenden wachsenden Rivalität der Religionsgemeinschaften, haben die Hindu-Nationalististen deutlich an gesell-schaftlichem Einfluss gewonnen. Neue Reformen, sozialer Wandel durch Land-Stadt-Migra-tion, Urbanisierung, sich verändernde Bildung und demographische Entwicklung entreißen vielen Hindus ihr Gefühl für den sicheren Platz in ihrer Gemeinschaft.[11]

2.1.2 Islam

Der Islam ist eine streng monotheistische Religion Indiens und stand seit je her dem Hin-duismus unversöhnlich gegenüber. Die Teilung Indiens und Pakistans ist das wohl deut-lichste Zeichen. Im heutigen Indien übertrifft die Zahl der Muslime die jeden anderen islamischen Landes, trotz ihres geringen Anteils an der Gesamtbevölkerung,.[12]

„Dem hinduistischen Denken ist der Islam sehr wesensfremd: das Verzehren von Tieren, das Verbot der Darstellung von Gott, Menschen und Tieren, die Ablehnung der Wiedergeburt.“[13]

Andererseits fand der Islam durch sein Prinzip der Gleichheit Nährboden bei den unteren hinduistischen Bevölkerungsschichten und wurde dankbar aufgenommen.[14]

2.1.3 Buddhismus

Der Buddhismus hat in seinem Geburtsland Indien, im Gegensatz zu den anderen Re-ligionen, nicht mehr viele Anhänger. Buddhistische Zeugnisse finden sich vor allem in Maha-rashtra, Sanchi, Mathura, Bhubaneswar (Orissa) und Bodhgaya.[15]

Das Oberhaupt des Tibetanischen Buddhismus, der Dalai Lama lebt heute in seinem Exil im indischen Dharamsala.[16] Dieser Ort hat sich im spirituellen Indien zu einem weltweiten buddhistischen Walfahrtsort entwickelt.

Da ebenfalls im Buddhismus das hinduistische Kastensystem und seine Benachteiligungen keine Anerkennung finden, sind auch viele Kastenlose und Mitglieder von niederen Kasten zum Buddhismus übergetreten.[17] Diese Religion kennt keinen Gott und auch kein Selbst. Das Ego ist nur eine Last. Bilder Buddhas sind in Indien allgegenwärtig und gelten den Hindus als Inkarnation ihres Gottes Vishnu, dem höchste Verehrung zusteht.[18]

2.1.4 Christentum

Wahrscheinlich wurde das Christentum schon im 1. Jahrhundert nach Indien getragen, später missionierten die Portugiesen. In Goa und Kerala, wo es auch heute meist verbreitet ist, hat es größere Bedeutung in Indien.[19] Die Namen der Christen dort lassen auf eine frühere Kastenzugehörigkeit schließen.[20]

„Der Hinduismus hat das Christentum einfach integriert, und auch viele Hindus betrachten auch Jesus Christus als Inkarnation Vishnus.“[21]

„Die folgende Religionen Sikhismus und Jainismus haben sich von der dominierenden hindu-istischen Struktur gelöst und begründeten ihre eigenen Formen gesellschaftlicher Ord-nung.“[22]

2.1.5 Sikhismus

Der Sikhismus wurde einst begründet von Guru Nanak und erschloss sich aus Hinduismus und dem Islam. Die Sikhs lehnen das Kastensystem ebenfalls ab und tragen den einheit-lichen Namen Singh (Löwe). Auch diese Religion ist streng monotheistisch und bildlos. Ihr Glaube an das Karma, die Seelenwanderung und das Nirvana haben die Sikhs vom Hinduismus übernommen. Obwohl teile des Sikhismus ihren Ursprung im Islam haben, stehen sie Sikhs heute dem Islam eher feindlich gegenüber und suchen keinesfalls Anschluss.[23] Das Zentrum der Sikh-Religion befindet sich im Bundesstaat Punjab im Nordwesten Indiens.[24] Ihr Heiligtum ist der Goldene Tempel in Amritsar.[25]

Die männlichen Sikhs müssen die fünf k ’s befolgen: kes, Haupthaar und Bart dürfen nicht geschnitten werden, kacch, die verpflichtende Soldatenkleidung, kara, das Tragen eines eisernen Armreifes zum Schutz gegen das Böse, khanda, das Tragen eines Stahldolches und eines Kammes, khanga.[26] Die weiblichen Sikhs tragen anstatt des Saris einen Punjabi Sui[27] t, der modisch allerdings auch von den anderen Inderinnen übernommen wurde.

2.1.6 Jainismus

Der Jainismus, einstige Reformbewegung des Brahmanismus, ist heute überwiegend in den Staaten Rajasthan und Gujarat vorzufinden. Nach dem Glauben der Jain kann der Kreislauf der Wiedergeburt nur durch Askese unterbrochen werden. Als besonders verdienstvoll gilt das Fasten bis zum Tode.

Es gilt das Gebot des Nichttötens. Strenge Verfechter ihres Glaubens fegen den Weg, den sie betreten, und tragen Mundschutz, um nicht kleinste Lebewesen zu töten oder einzuatmen. Berufe in der Landwirtschaft, im Militär oder groben Handwerk waren somit nicht gestattet, Jains konzentrieren sich auf sitzende Tätigkeiten, die geringste Bewegung erfordern.[28]

2.2 Sprachenvielfalt und Kommunikation

Dass ein Analphabet einem Schreiber diktiert, ist auch heute noch ein viel gesehenes Bild im indischen Alltag. Die Analphabetenquote liegt bei Männern durchschnittlich bei über 50 Prozent, bei Frauen sind es sogar über 70 Prozent je nach Bundesstaat. Auch hier macht sich die Bildungsschwäche Niedrigkastiger bemerkbar.[29]

„Hindi und Englisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen Indiens, und beide Sprachen sind in den verschiedenen Sprachregionen Indiens verbreitet. Daneben gibt es 15 von der indischen Verfassung anerkannte Staatssprachen, die in Schulen und bei offiziellen Transaktionen gebraucht werden: Assamesisch, Bengali, Gujarati, Kashmiri, Marathi, Oriya, Punjabi, Sindhi, Hindi, Urdu, Sanskrit, Tamil, Telugu, Kannada (oder Kanaresisch) und Malayalam.“[30] Seit je her ist Sanskrit die klassische Literatur- und Gelehrtensprache Indiens und die heilige Sprache der Brahmanen.[31] Gesprochen wird sie inzwischen nur noch nur bei heiligen Zeremonien.

Kommunikation erfolgt oft mehrdimensional. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn mehrere Menschen in einem Gespräch parallel reden. Dabei kann auch der Einzelne mit mehreren Dingen gleichzeitig beschäftigt sein, wie z.B. ein Gespräch führen und telefonieren. Die Körpersprache ist wichtiges Instrument, InderInnen drücken sich oft durch Kopfbewegungen aus. Ein Gruß erfolgt durch die gefalteten Hände vor der Brust und je nach Status des Gegenübers auch eine Verbeugung.[32] Berührungen sind streng reglementiert.

2.3 Kasten

Das eng mit dem Hinduismus verbundene Kastenwesen ist nach wie vor wichtigster Pfeiler der Sozialstruktur und erklärt viele für uns unverständliche Besonderheiten im Zusammen-leben der Menschen.[33]

2.3.1 Kastensystem

Kaste. Das von uns heute verwendete Wort haben die Portugiesen aufgebracht. Es wurde vom portugiesischen „casta" abgeleitet, was Gruppe, Familie bedeutet. Hindus sprechen, sofern sie nicht den englischen Begriff „caste" gebrauchen, von Varna, „Farbe“ und meinen damit die verschiedenen Grade ritueller "Reinheit". Das Sanskrit-Wort bezieht sich auf die vier Oberkasten: die Brahmanen (Priester), die Kshatriyas (Könige und Krieger), die Vaishyas (Händler und Bauern).[34] „Dazu kamen dann später Shudras (Arbeiter und Sklaven) und schließlich die Chandalas (Unberührbare). In der Realität bestimmen die Jatis (Jati: Geburt), die sich durch Beruf, Herkunft, Speisevorschriften, Heiratsordnungen, etc. voneinander unterscheiden, die Gesellschaft. Im heutigen Indien gibt es schätzungsweise 3 000 bis 4 000 Kasten im Sinn von Jatis.“[35] Welcher Kaste eine bestimmte Berufsgruppe zugehört, ist nicht eindeutig festzulegen und variiert von Region zu Region.

Es hat immer schon Bestrebungen gegeben, das Kastensystem zu überwinden, so lebten Einsiedler und Asketen außerhalb der Kasten, und wie in Punkt 2.1 beschrieben, lehnen andere Religionen Indiens das System ab. Dass Mohandas Karamchand Gandhi die Unberührbaren Harijans (Kinder Gottes) nannte, war Bestätigung der Kastenordnung und Kritik an ihr in einem. Wer als Hindu das Kastensystem grundsätzlich ablehnt, darf sich auch im heutigen Indien nicht mehr Hindu nennen und verliert seinen entsprechenden Platz in der Gesellschaft.[36] In der Wirklichkeit ist das Ansehen eines Menschen jedoch stark an den Status gebunden und hängt ab von seinen Einkommensverhältnissen, seiner Bildung, seiner moralischen Integrität und ähnlichen Faktoren.[37] Ein kastenloser Europäer wäre eigentlich unterhalb des Systems anzusiedeln, sein Status beschert ihm allerdings höchstes Ansehen in der indischen Gesellschaft.

[...]


[1] Vgl. Hecht-El Minshawi, B., 1998, S. 14

[2] http://www.destination-asien.de/indien/religion.htm Aufgrund ihres geringen Anteils beschäftigt sich diese Arbeit nicht mit den Minderheiten der Parsen und Juden.

[3] Vgl. http://www.destination-asien.de/indien/religion.htm

[4] Vgl. http://www.destination-asien.de/indien/religion.htm

[5] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 44

[6] Höchste Kaste (der Priester) im Hinduismus

[7] Glaube, dass das Handeln in vergangenem Leben das gegenwärtige Schicksal beeinflusst

[8] Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Hinduismus

[9] http://agora.unige.ch/sfib/fr/os-kerzers/os/schueler/sj97_98/4d/indien/kasten.html

[10] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 44, siehe auch Punkt 2.3

[11] Vgl. http://www.solidarische-welt.de/sw181/fundamental.shtml

[12] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 54ff

[13] http://www.destination-asien.de/indien/religion.htm

[14] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 57

[15] Vgl. http://www.destination-asien.de/indien/buddhism.htm

[16] Vgl. http://www.tibetfocus.com/dalailama/

[17] Vgl. http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000163.html

[18] Vgl. http://www.destination-asien.de/indien/buddhism.htm

[19] Vgl. http://www.destination-asien.de/indien/christ.htm

[20] Vgl. Schweizer, G., 1995, S. 215f

[21] http://www.destination-asien.de/indien/christ.htm

[22] Schweizer, G., 1995, S. 216f

[23] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 54ff

[24] Vgl. Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Sikhismus

[25] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 99

[26] Vgl. Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Sikhismus

[27] Langes kleidartiges Oberteil, Hose und ein Schal

[28] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S. 51ff

[29] Vgl. Schweizer, G., 1995, S. 96, Bild 13

[30] Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Indische Sprachen

[31] Vgl. Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Sanskrit

[32] Vgl. Hecht-El Minshawi, B., 1998, S. 124

[33] Vgl. Aubert, H.-J., 1995, S 28

[34] Vgl. Schweizer, G., 1995, S. 97 ff.

[35] Encarta Enzyklopädie Professional 2004, Kasten

[36] Vgl. Schweizer, G., 1995, S. 96

[37] Vgl. http://agora.unige.ch/sfib/fr/os-kerzers/os/schueler/sj97_98/4d/indien/kasten.html

Details

Seiten
23
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638314978
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v30178
Institution / Hochschule
Hochschule Bremen – Fachbereich Wirtschaft
Note
1,3
Schlagworte
Diversität Indien Projekt Managing Diversity Gender Mainstreaming

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Diversität in Indien (Länderanalyse)