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Schichtspezifische Lohndiskriminierung von Frauen im professionellen Sport

Seminararbeit 2012 25 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Rahmen

3. Analyse: Lohndiskriminierung in ausgesuchten Sportarten
3.1 Tennis
3.2 Golf
3.3 Alpin-Ski
3.4 Fußball
3.5 Handball
3.6 Basketball
3.7 Volleyball
3.8 Zusammenfassung der Ergebnisse

4. Fazit und Ausblick

Literatur

Internet-Quellen

Daten-Quellen für die Analyse
Alpin-Ski
Basketball
Fußball
Golf
Handball
Tennis
Volleyball
Weitere Sportarten

1. Einleitung

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Dieser Satz als Eingabe in die Internet-Suchmaschine Google ergibt im Juli 2012 immerhin 348.000 Treffer. Er ist zur vielleicht bekanntesten Parole geworden für den Kampf gegen Lohndiskriminierung von Leiharbeitern, Frauen und anderen benachteiligten Gruppen. Und die Kampagne scheint erste Erfolge zu haben: Die Organisatoren des Equal Pay Day1 vermelden Jahr für Jahr steigende Teilnehmerzahlen (Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit 30.11.2011). Und politisch wurde 2006 mit dem „ llgemeinen Gleichbehandlungsgesetz“ eine Möglichkeit geschaffen, juristisch gegen Benachteiligungen aufgrund von Alter, Rasse, sexueller Identität, Geschlecht oder anderer sozialer Kategorien vorzugehen.

Bezogen auf geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung muss aber konstatiert werden, dass Männer und Frauen weiterhin sehr weit von gleicher Bezahlung entfernt sind und Deutschland dabei sogar zu den „Schlusslichtern in der Europäischen Union“ gehört (Krell 2011: 332). Darüber hinaus scheinen nicht alle Menschen davon überzeugt zu sein, dass geschlechtsspezifische Unterschiede beim Einkommen ungerecht seien. So forderte der französische Tennisprofi Gilles Simon am 27. Juni 2012 sogar, derartige Lohndiskriminierung in seinem Berufsfeld wieder einzuführen: „Wir sprechen immer von gleicher Bezahlung. Das funktioniert aber im Sport nicht. Tennis ist heutzutage der einzige Sport, wo Gleichheit herrscht, obwohl Herrentennis deutlich attraktiver als das der Damen ist“ (focus.de 27.06.2012).

Diese Ansicht kann in mehrerer Hinsicht angezweifelt werden: Erstens lässt sich über Attraktivität streiten und zweitens ist im Profi-Tennis auf der Herren-Tour deutlich mehr Geld zu verdienen als auf der Damen-Tour. Denn nur bei den hochdotierten Turnieren wie den sogenannten Grand Slams2 bekommen Männer und Frauen dieselben Preisgelder. Trotzdem scheinen die Unterschiede nicht so eklatant zu sein wie in manch anderen Sportarten. Mit Maria Sharapova (27,8 Millionen US-Dollar) und Li Na (18,2) waren laut Analyse des Wirtschaftsmagazins Forbes zwei Tennisspielerinnen die bestverdienenden Sportlerinnen des Jahres 2011 (forbes.com 18.06.2012). Bei den Männern liegt Tennis- Superstar Roger Federer (52,7) hingegen hinter zwei Boxern, einem Golf-Profi und einem Basketballer auf Platz fünf (ebd.). Es liegt also die Vermutung nah, dass verschiedene Sportarten im Vergleich große Differenzen bei ihrem jeweiligen Gender Pay Gap3 aufweisen.

Bereits Norbert Elias verstand den Sport als Spiegel der Gesellschaft (Elias 2003: 42ff.). Aufgrund der Zahlen der Forbes-Liste scheint der Profi-Sport aber sogar ein Brennglas der Gesellschaft zu sein, weil hier die geschlechtsspezifischen Unterschiede deutlich höher sind als beim durchschnittlichen Gender Pay Gap in Industriestaaten. Außer Sharapova und Li Na hat es keine weitere Frau in die Top-100 geschafft (forbes.com 18.06.2012). Und selbst beim Tennis kommt die Topverdienerin gerade einmal auf das halbe Einkommen des Topverdieners. In anderen Sportarten scheint dieses Verhältnis sogar unerreichbar zu sein. So gibt es im Milliardengeschäft American Football überhaupt keine weiblichen Profis - außer den Spielerinnen einer 2009 gegründeten Unterwäsche-Liga, in der gutes Aussehen das Haupt-Einstellungskriterium ist (welt.de 22.05.2009). Ebenso deuten die Forbes-Daten darauf hin, dass die Gehalts-Unterschiede beim Boxen und Fußball eklatant sind.

In dieser Arbeit soll nun der Frage nachgegangen werden, ob im Profisport gesellschaftliche Muster abgebildet oder gar vergrößert werden. Möglicherweise korreliert der Gender Pay Gap auch mit der Schichtzugehörigkeit der jeweiligen Sportart. Dass lässt zumindest der eben angeführte Vergleich der Einkommen beim Tennis im Verhältnis zum American Football, Fußball und Boxen erahnen. Schließlich gilt Tennis in der Sportsoziologie traditionell als bürgerlich-elitäre Form des Wettkampfs, während viele kampfbetonte Sportarten mit unteren und mittleren Schichten verbunden werden. Theoretische Grundlage ist dabei vor allem die Argumentation von Pierre Bourdieu, der die Aktivität von Menschen in bestimmten Sportarten mit sozialer Herkunft und daraus resultierendem persönlichen Vorlieben erklärt. Deshalb werden zunächst die Eckpunkte seines Werks „Die Feinen Unterschiede“ erläutert, ehe mit dem Einkommensvergleich von weiblichen und männlichen Profis in verschiedenen Sportarten begonnen werden kann. Im Anschluss soll ein eigenes Fazit gezogen werden.

2. Theoretischer Rahmen

Weil die symbolische und praktische Zuordnung von Mitgliedern bestimmter Klassen und Schichten zu bestimmten Sportarten hier nicht selbstständig erarbeitet werden kann, soll dies in Bezug auf bestehende Analysen vorgenommen werden. In seiner Übersicht zum Forschungsstand betont Klaus Heinemann, dass Modelle dieser Art in der Soziologie eine lange Tradition haben, die bis in die 1960er Jahre reicht (Heinemann 2007: 244). Zum Teil wurde mit hohem Aufwand gearbeitet. So analysierte Dieter Voigt die Mitglieder sämtlicher Vereine in Gießen, um dann insgesamt 34 Sportarten in eine schichtbezogene Reihenfolge zu bringen (Voigt 1978: 52).4

Aktuelle Rangfolgen dieser Art beziehen sich in der theoretischen Linie meist auf Pierre Bourdieu und sein 1982 veröffentlichtes Werk „Die Feinen Unterschiede“ (u.a. Braun 1999, Nagel 2003, Haut 2011). Bourdieus Grundlage ist sein Habitus-Konzept. Demnach werden soziale Strukturen als Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster im menschlichen Habitus inkorporiert (Bourdieu 1987: 101). Der Habitus strukturiert wiederum das Handeln der Individuen (ebd.: 101ff.). Seine Disposition ist eng verbunden mit dem Zugang zu ökonomischem und kulturellen, aber auch sozialem Kapital (Bourdieu 1992b: 52ff.). Der Habitus äußert sich als Geschmack, der klassenspezifisch geprägt ist und wiederum die Wahl bevorzugter Musik oder Sportarten steuert (Bourdieu 2008: 283). Auf diese Art können Zugehörigkeit zu Klassen und Schichten über Generationen aufrecht erhalten und reproduziert werden (ebd.: 175).

Das Anliegen Bourdieus ist die Analyse der Herstellung und Reproduktion gesellschaftlicher Strukturen anhand (nicht-voluntaristischer) Handlungen der Individuen. Er hat damit zur in der Tradition von Karl Marx und Max Weber stehenden Diskussion um Klassen und Schichten einen wichtigen Beitrag geleistet. Mittlerweile selbst ein Klassiker, gilt Bourdieu nun als eine Gründervater der heutigen Sozialstrukturanalyse, auch die Lebensstil- und Milieuforschung bezieht sich häufig auf seine Erkenntnisse (Haut 2011: 13). Da bleibt Kritik nicht aus. Mit sämtlichen Werken, in denen Bourdieus Theorien angewendet, verfeinert und auch (reichlich) kritisiert werden, lassen sich ganze Bücherregale füllen. Beispielsweise gibt die Unterteilung in wenige Klassen, Schichten und Milieus vor allem wegen mangelnder

Komplexität Anlass zur Diskussion (Heinemann 2007: 250ff., Haut 2011: 9f.).5 Letztlich aber bergen solche Konzepte auch eine Handlungsfähigkeit. Durch sie wird eine Exploration im Umfang dieser Arbeit ermöglicht, sodass unter anderem auf die im Zuge solcher Debatten schnell geforderte umfangreiche Längsschnittanalyse verzichtet werden kann.

Trotz der vielfältigen Diskussion um Ausdifferenzierung der Gesellschaft sind auch die meisten aktuellen Modelle zu schicht- und klassenspezifischem Sporthandeln von einer vertikalen Analyse der Gesellschaft geprägt. Inhaltlich besteht dabei in grundsätzlichen Punkten weitgehend Konsens: Bildung und Zugehörigkeit zu höheren Klassen und Schichten korrelieren mit höherer Sportaktivität, junge Menschen treiben mehr Sport als alte und Männer mehr als Frauen (Heinemann 2007: 244, Haut 2011: 130). Dabei nehmen die Unterschiede zwischen den Geschlechtern mit steigender Klasse und Schicht ab (Haut 2011: 130). Und: „Sport reproduziert die (relative) Geschlossenheit sozialer Schichten und die Homogenität der Verkehrskreise“ (Heinemann 2007: 244).

Bourdieu sieht Kampf-, Kraft und körperbetonten Mannschaftssport als Sport der unteren Schichten an. Grund dafür sei der hier besonders hervorgehobene instrumentelle Bezug zum eigenen Körper (Bourdieu 2008: 339ff.). Obere Schichten präferieren hingegen das Spiel, möglichst fair und ohne Körperkontakt (ebd.). Diese Idee beruht auf den Gedanken von Luc Boltanski, für den Sport die Funktion hat, dem Sporttreibenden für den weiteren Lebensalltag nützlich zu sein (Boltanski 1976: 136). Michael Nagel stellte diesbezüglich 2003 ein Modell auf, indem er fünf „idealtypische Gegensätze der Sportartenpräferenz“ benannte: Demnach bevorzugen untere Sozialschichten volkstümliche Sportarten mit Körperkontakt, die Demonstration von Kraft und Schmerzunempfindlichkeit sowie instrumentellen Körperbezug und eine kollektive Leistungskomponente (Nagel 2003: 80). Im Gegensatz dazu stehen bei oberen Sozialschichten moderne Sportarten ohne Körperkontakt hoch im Kurs. Die Aktiven wollen Technik und Ästhetik demonstrieren, gesundheitsdienlichen Körperbezug und eine individuelle Leistungskomponente (ebd.).

Einteilungen nach solchen Modellen sind immer kritisierbar, ebenso die Zusammenfassung von Befunden verschiedener Studien. Trotz aller Einschränkungen um verschwimmende Schichtgrenzen, den Einfluss makrostruktureller Gegebenheiten6 und methodischer Vorgehensweisen der Sozialforscher aber sind einige Muster zu erkennen. So fasst Haut zusammen, dass Tennis, Segeln, Skifahren, Volleyball, Tanzen, Reiten und Golf eher bei höheren Schichten beliebt zu sein scheinen (Haut 2011: 153f.). Für die unteren Schichten will er aber mit usnahme vom Kegeln keine Präferenzen nennen, weil auch die als „ProletarierSportarten“ konnotierten Formen wie Fußball oder Kampfsport schichtübergreifend betrieben werden (ebd.: 154f.). Sportsoziologie-Professor Jürgen Schwier wird da deutlicher: „Mit sinkender Soziallage gewinnen Sportarten an Beliebtheit wie Boxen, Ringen, Handball, Fußball, Gewichtheben oder Kampfsportarten. Diese Disziplinen befriedigen spezielle Bedürfnisse der unteren sozialen Schichten, wie Muskelausprägung, Durchsetzungsfähigkeit, Härte, Kampfkraft oder Glück“ (Schwier 28.05.2003).

Eine Analyse möglicher Unterschiede der Bezahlung im Profisport von Männern und Frauen kann nun von besonderem Interesse sein, weil es hierbei die Korrelation zweier in der postmodernen Gesellschaft zentraler Kategorien der Identitätsbildung handelt: Erwerbsarbeit und Geschlecht. „Die Erwerbsarbeit war und ist eine zentrale Voraussetzung sozialer Anerkennung und damit für Selbstwert, persönliche Identität und gesellschaftliche Teilhabe von allergrößter Bedeutung“, fasst Jürgen Kocka diesbezüglich zusammen (Kocka 2001: 10). Zudem betont er den Zusammenhang des Erfolgs von Frauenbewegungen mit Veränderungen der Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen von Frauen (ebd.).

Bis heute haben Frauen in Beruf und Karriere nur selten den Erfolg ihrer männlichen Kollegen. So betont Juliane Achatz nicht nur die Segregation von Frauen und Männern in sogenannte Frauen- und Männerberufe, sondern auch eine hierarchische Segregation: „Frauen sind nur zu etwa einem Viertel in höheren beruflichen Positionen und in Führungsfunktionen vertreten, obwohl sie beispielsweise in der Gruppe der Angestellten und Beamten die knappe Mehrheit stellen“ ( chatz 2005: 290). In Führungspostionen von Großunternehmen betrage der Frauen-Anteil sogar nur zehn Prozent (ebd.).

Zudem besteht in der Wirtschafts- und Sozialforschung Konsens darüber, dass Frauen für die gleiche Arbeit häufig weniger Lohn bekommen. Ein Instrument zur Messung dieses Ungleichgewichts ist das Konzept des Gender Pay Gap, der den „prozentualen Unterschied zwischen den durchschnittlichen Bruttostundenverdiensten von Frauen und Männern“ angibt (Krell 2011: 331). Für Deutschland ermittelte das Statistische Bundesamt im Jahr einen unbereinigten Gender Pay Gap in Höhe von 22,2 Prozent. Und 37,3 Prozent der Mehrbezahlung von Männern sei nicht einmal durch die „im Rahmen der multivariaten Analyse betrachteten Charakteristika (Berufserfahrung, Unternehmenszugehörigkeit, Branchenzugehörigkeit und so weiter)“ zu erklären, so dass der bereinigte Gender Pay Gap 8,3 Prozent beträgt (Statistisches Bundesamt 2011: 44).

In der folgenden Analyse soll nun versucht werden, über die Auswertung von Preisgeldern und möglichen Gehältern eine Vorstellung vom jeweiligen Gender Pay Gaps verschiedener Sportarten zu erlangen.

3. Analyse: Lohndiskriminierung in ausgesuchten Sportarten

Bevor die Auswertung der Daten dargestellt werden kann, muss auf potenzielle Stolperfallen dieser Analyse hingewiesen werden. Zunächst ist festzuhalten, dass die ausgewählten Untersuchungsobjekte nur ein Teil des weltweiten Profisports sind. Aufgrund der Datenlage sollen Tennis, Golf, Alpin-Ski und Volleyball als Sportarten der mittleren und oberen Schichten sowie Fußball, Basketball und Handball als Sportarten der mittleren und unteren Schichten näher betrachtet werden. In eine umfassende Analyse müssten unter anderem auch Radsport, Boxen, Motorsport, Eishockey, Leichtathletik und Hockey einfließen.7

Zudem kann nicht immer derselbe regionale Bezugsrahmen gesetzt werden. Bei Tennis, Alpin-Ski und Golf werden die Erfolgsprämien internationaler Wettkämpfe skizziert, während bei den anderen Sportarten vor allem um die Verdienstmöglichkeiten innerhalb einer deutschen Liga analysiert werden. Hier muss zumindest angemerkt werden, dass es auch deutsche Profis gibt, die im Ausland spielen und dort sehr viel mehr Geld verdienen.

[...]


1 Nach US-amerikanischem Vorbild im Jahr 2008 in Deutschland eingeführter Tag, der rechnerisch den Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern markiert. So ist der nächste Equal Pay Day für den 25. März 2013 geplant, weil Frauen über den Jahreswechsel hinaus bis dahin weiterarbeiten müssen, bis sie das durchschnittliche Männergehalt 2012 erreichen (Bundesgeschäftsstelle Endgeldgleichheit 30.11.2011).

2 Australian Open, French Open, British Open und US Open: Diese vier Turniere sind aufgrund der zu vergebenden Preisgelder und Weltranglistenpunkte die Höhepunkte des Wettkampfjahres.

3 Mit Gender Pay Gap wird die geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung bezeichnet. Weitere Erläuterungen zu diesem Begriff in Kapitel 2

4 1. Reiten, 2. Tennis, 3. Segeln, 4. Volleyball, (͙) 15. Basketball, 16. Handball, (͙) 31. Boxsport, 32. Schwerathletik, 33. Karate, 34. Fußball

5 Das erfolgt unter anderem mit Bezugnahme auf die Individualisierungsthese von Beck (1986: 116ff.). Das sei aber nur am Rande erwähnt, weil die geforderte Kürze dieser Arbeit eine tiefgehende Diskussion der Kritik an Bourdieus Analysekonzepten ausschließt. Einen aktuellen Überblick bietet u.a. Haut (Haut 2011: 31).

6 z.B. Wohnort: Ein Leben in den Bergen vereinfacht den Zugang zum Skifahren, ein Haus am Meer den zum Segeln. Auch in Kategorien wie Stadt/Land kann es zu unterschiedlichen Präferenzen kommen.

7 Hier können nur Andeutungen gemacht werden: So sind in Deutschland im professionellen Kampf- und Motorsport die Männer klar in der Überzahl (faz.net 01.05.2008, faz.net 11.10.2009). Die Deutsche Eishockey Liga der Männer setzt laut Deloitte jährlich fast 80 Millionen Euro um (deloitte 14.11.2011), während die Frauen-Bundesliga aus sechs Amateur-Teams besteht, die teilweise um ihren Reisekostenzuschuss von der Gemeinde zittern müssen (merkur-online.de 21.02.2012). In der hochdotierten Diamond-League bekommen Leichtathletinnen und Leichtathleten hingegen gleich hohe Preisgelder (diamondleague-zurich.com 2011: 1).

Details

Seiten
25
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783956872785
ISBN (Buch)
9783668003804
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301607
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
Soziologie Sport Gender Pay Gap Gender Equal Pay Day Bourdieu Elias

Autor

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