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Muster für einen Forschungsantrag

Eine Untersuchung möglicher Relationen zwischen dem Drogenkonsum Jugendlicher und der Abbrecherquote in der Ausbildungsphase

Vorlage, Beispiel 2014 15 Seiten

Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie

Leseprobe

Beschreibung des Vorhabens

1 Stand der Forschung und eigene Vorarbeiten

Es liegen noch nicht viele Informationen zu meinem Vorhaben vor. Was man jedoch sagen kann ist, dass durch abgebrochene Ausbildungen (sowohl schulisch wie auch betrieblich) nicht nur ein volkswirtschaftlicher Schaden entsteht und dies für die Gesellschaft hohe Kosten bedeutet, sondern erst einmal der Schaden am Menschen gesehen werden muss. Welche Schicksale sich dahinter verbergen und wie junge Menschen von scheinbar harmlosen Drogen körperlich und psychisch Schaden nehmen. Dies ist insbesondere in Relation zur aktuellen politischen Diskussion um eine Cannabislegalisierung zu setzen. Studien zeigen einheitlich, dass dem Drogenmissbrauch und auch der Abhängigkeit früher Tabak- und Alkoholkonsum vorangehen. Damit einher geht auch ein Rückgang der Cannabiskonsumenten, welcher dem Rückgang des Zigarettenrauchens zu verdanken ist, so schreibt es Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung in 2008. Die Situation des Drogenkonsums in Deutschland lässt sich wie folgt darstellen: Während 33,9 % aller Deutschen rauchen, sind es bei den 12 – 17 Jährigen 18 %. Alkohol werden von 9,5 Mio Deutschen in riskanter Weise konsumiert. Alkoholprobleme gelten in den Ausbildungen als häufigster Faktor für Fehlzeiten, Leistungseinbußen und Arbeitsunfällen. Bei 14 – 24 Jährigen liegt der Alkoholkonsum im Missbrauch bei einer Häufigkeit von 10 %. Entgegen dem Alkohol- oder Drogenmissbrauch verlaufen Symptome hier eher leise und unauffällig. 5 % aller Arzneimittel besitzen ein Suchtpotential. Viele Mittel werden gar nur zur Bekämpfung von Suchterscheinungen verschrieben, darunter Schlafmittel und Tranquilizer. Auch Dopingzwecke stecken oft dahinter. Auch, so schreibt Sabine Bätzing, wenn Cannabiskonsum oft nur einen einmaligen und seltenen Konsum bedeutet, und der Konsum bald oder sofort vollständig eingestellt wird, so sind die Gründe für eine Abhängigkeit doch vielfältig.[1] Vorab fragen wir uns erst einmal, was die Gründe für Drogenkonsum sein können. Die biologisch-anthropologische Drogenforschung geht davon aus, dass jeder Mensch ein natürliches Rauschbedürfnis besitzt. Besonders bei Jugendlichen stehen dabei oft der Wunsch nach Veränderung von Antrieb und Stimmung, die Steigerung der Erlebnisfähigkeit und des Erfahrungshorizontes im Vordergrund und ist auch entwicklungsbedingt. Studien der BzfgA und des BIBB führen vor, dass Drogenkonsum unter Jugendlichen in der Ausbildung ernstzunehmend häufig vorkommt. Dabei sei der eigentliche Zusammenhang von Ausbildungsproblemen und Drogenkonsum gar nicht oder kaum erforscht worden.[2] Bei Auszubildenden im Handwerk ergab eine Untersuchung, dass die Ausbildung durch gesundheitliche Beeinträchtigungen, Drogenkonsum, Schulden und sozial belastete Lebenslagen determiniert wird. Ein zu hoher Leistungsdruck und Zukunftsängste münden dann nicht selten in unkontrolliertem Drogenkonsum als Bewältigungsstrategie.

Besonders das Jugendalter ist davon geprägt, Grenzen zu erfahren und Neues auszuprobieren. Man ist kein Kind, jedoch auch nicht erwachsen. Die Umwelt und eigene Gefühle werden oft als ambivalent empfunden. Das Füllhorn aus Überforderungen durch gesellschaftliche Erwartungen und Integrationszwang läuft über. Besonders heute werden Übergänge von Schule oder Ausbildung in den Beruf unscharf und erfordern eine individuelle Entscheidung. Der Leistungsdruck nimmt stetig zu und der Jugendliche ist zerrissen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Shell Jugendstudien zeigen diesbezüglich auf, dass Jugendliche bereits vor Eintritt in das Berufsleben Angst vor Arbeitslosigkeit aufweisen. Der Beweggrund zu den Drogen kann wie bereits angeschnitten, vielfältig sein. Nach einer Untersuchung von Bettina Schmidt und Klaus Hurrelmann (2000) beginnen Kinder bereits bei 10 bis 13 Jahren mit Tabak- und Alkoholkonsum. Der Konsum weiterer Drogen durch diesen frühen Eintritt bestätigt sich auch hier. Das Experimentieren mit Drogen stellt aber gerade für Jugendliche in dieser verletzlichen Phase größtmögliche Schädigungspotentiale für Körper, Geist und Seele und das soziale Umfeld dar. Drogenkonsum kann daneben ein Versuch sein, sein Leben so wie es ist und beeinflusst wird, bewältigen zu wollen. Die Suchtspirale fängt genau hier an. Weitere Hintergründe können sein: gestörte Anerkennung in der Familie, Konflikte mit Eltern und der Schule, Kontaktprobleme in der peer group und zum anderen Geschlecht. Die Gefahr des Abgleitens in riskante Konsumgewohnheiten und die Entwicklung missbräuchlicher Verhaltensmuster münden dann nicht selten in unkontrollierbarer Abhängigkeit.[3] Eine Untersuchung des Gesundheitsamtes in Düsseldorf aus 2001 bescheinigt, Cannabis ist die häufigste Droge in den Klassen 8 bis 10. Danach folgen Tabak und Alkohol. Ein deutlicher Anstieg ist dabei von der achten zur zehnten Klasse zu verzeichnen. Rund ein Drittel wird dabei vom Probierer zum Gebraucher. Die Düsseldorfer Drogenhilfe e.V. attestiert: 37 % der Klientel sind Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. 55 % begannen vor dem 18. Lebensjahr damit, Drogen zu konsumieren. Erst paarweises Auftreten von Symptomen der Sucht am Arbeitsplatz weisen auf das Krankheitsbild hin. Viele Hilfen für Suchtkranke setzen auf das Freiwilligkeitsprinzip. Untersuchungen zeigen jedoch, dass Jugendliche sich zumeist nicht als suchtgefährdet oder gar abhängig bezeichnen. Somit tut sich hier ein großer Graben auf zwischen Hilfeannahme und Hilfegewährung.[4] Die Drogenaffinitätsstudie in der BRD aus 2008 erkennt einen stetigen Zuwachs an Jugendlichen mit Drogenerfahrung seit den 1980ern bis zum Jahr 2004. Dieser Trend ist nun rückläufig. Bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren im Zeitraum 2004 bis 2008 geht der Anteil mit Drogenerfahrung erstmals seit 20 Jahren zurück. Dies ist im Wesentlichen auf den zurückgehenden Konsum von Cannabis rückführbar, wiederum beeinflusst durch eine niedrigere Raucherquote. Die Zahl der Jugendlichen, die illegale Drogen konsumiert, ist hingegen stabil seit 2001. Auch ist die Bereitschaft, Drogen auszuprobieren, deutlich gesunken. Eine Bestands-aufnahme aus Beratungseinrichtungen macht zudem deutlich, dass Jugendhilfe, Drogenhilfe und Kliniken kaum mehr die Jugendlichen erreichen können. Es zeigt sich auch, eine Verfestigung der Drogenkarriere entwickelt sich sehr schnell. Es wird geschätzt, dass 5 % aller unter 18 Jährigen zur Risikogruppe zählen. Der Gesundheitsbericht des Düsseldorfer Gesundheitsamtes konkretisiert, dass in den letzten Jahren besonders Modedrogen wie Amphetamin und Ecstasy beliebt sind. Heroin verliere dahingegen an Bedeutung, Cannabis bleibt die beliebteste Droge. Heroinkonsum erzeugt jedoch weiterhin den größten Behandlungsbedarf. Nach dieser Umfrage gaben 17 % der Achtklässler und 34 % der Zehntklässler an, Hasch oder Marihuana geraucht zu haben. Davon gaben 28 % bzw. 32 % der Jungen und 38 % bzw. 25 % der Mädchen an, mehr als 10 mal Hasch geraucht zu haben. Ecstasy wurde demnach in der 8. Klasse in 2 % der Fälle und der 10. in 3 % der Fälle probiert. Kokainerfahrungen liegen hier bei 2 bis 3 Prozent vor. 1 % der Jugendlichen gab Heroinkonsum zu. Der Konsum aller illegalen Drogen ist in der 10. Klasse weiter verbreitet, vermutet wird, dass der Konsum in höheren Klassen weiter zunimmt. Der Konsum der Jungen ist gegenüber den Mädchen meist höher angesiedelt.

Eine explorative Studie aus 2005 „Alkohol und Drogenkonsum bei Auszubildenden und jungen Berufstätigen“ ging der Frage nach, ob der Konsum legaler und illegaler Drogen im Betrieb ein wichtiges Thema sei, ob der Konsum sichtlich hervortritt, und ob es gegebenenfalls legitim sei, dem Drogenkonsum junger Menschen in der Ausbildung mehr Aufmerksamkeit beizumessen. Diese Fragen konnten durch Onlinebefragung eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden. In den Interviews und der Befragung bestätigten 64 von 76 Experten, dass Drogen ein wichtiges Thema in der betrieblichen Ausbildung sei, und dass Drogenkonsum bei Jugendlichen im Betrieb vorkomme (52 von 60). Der Alkohol- und Drogenkonsum werde von den Befragten mehrheitlich als mittleres bis großes Problem klassifiziert. Die Frage nach der Häufigkeit des Konsums schätzte die größte Gruppe (18 von 58) wie folgt ein: Mehr als 10 % der jungen Männer konsumiere regelmäßig Alkohol. Die Schätzungen gehen aber bis zu 70 %. 15 Befragte schätzen 10 % der Jugendlichen als Dauertrinker ein. Elf schätzen auf 5 % und 14 Antworter reden von Ausnahmen. Zu den illegalen Drogen äußerte man sich wie folgt: Regelmäßig würden nur sogenannte Ausnahmen konsumieren (18 Experten). 14 Antworten fallen auf 5 % der Jugendlichen, bei ihnen werde dauerhafter Konsum vermutet. 10 der Befragten schätzen den Anteil auf 10 % und 8 Befragte schätzen diesen Anteil auf bis zu 50 % ein. Die Studie brachte auch hervor, dass seitens der Ausbilder mehr Aufklärung, Fortbildung, Seminare etc. gewünscht werden, um besser auf die Jugendlichen eingehen und Erstanzeichen erkennen zu können. Auch mit dabei: Umgang mit Sanktionen, Verbote, konsequentes Verhalten der Vorgesetzten. Es wird konstatiert, dass wohl eine Menge Zahlenwerk zu Ausbildungsabbrüchen und Drogenkonsum vorlägen, diese aber so gut wie nichts aussagten. Der wirkliche Zusammenhang zwischen diesen beiden Größen komme in keiner Studie wirklich hervor. Die vorgelegten Zahlen sind in der Tat alarmierend, der häufige Drogenkonsum einerseits und hohe Abbruchquoten andererseits sprechen für eine mögliche Affinität, die kaum zu leugnen ist. Es können aber auch andere gesundheitliche oder gesellschaftliche Indikatoren verantwortlich sein.[5] Neuere Untersuchungen der Alice Salomon Hochschule Berlin, die im Mixed-Methods-Design konzipiert wurde, die Meinungen und Haltungen aus Interviews und einer schriftlichen Befragung anhand der Methode des semantischen Differentials bildete. Die Endstichprobe von 413 Personen (310 Personen in öffentlichen Einrichtungen, 103 Personen in suchtspezifischen Einrichtungen der sozialen Arbeit) ermöglichte den Vergleich unterschiedlicher Konsumentengruppen. Folglich konnten durch unterschiedliche Konsummuster dann systematisch unterschiedliche Einstellungen und Konsummotive ausgemacht werden. Durch hohe Abweichungen der unteren Alterskohorten und des Geschlechts der Grundgesamtheit wurden für die Analysen Gewichtungsfaktoren hinzugezogen, damit die disproportionale Verteilung des Alters und des Geschlechts in der Berliner Studie zur Gesamtbevölkerung ausgeglichen werden konnte. Für die möglichst genaue Abbildung eines gesellschaftlichen Durchschnitts wurden zur Auswertung der Prävalenzen nur die Ergebnisse der 310 Befragten außerhalb berücksichtigt. Insgesamt liegen die Prävalenzen immer noch deutlich höher als in anderen repräsentativen Studien. Der Grund hierin kann in der probabilistischen Stichprobe liegen. Ebenso kann das Befragungssetting (anonym und offen vs. Mithören bei Befragung am Telefon) für Varianzen in den Ergebnissen gesorgt haben. Die Kernergebnisse zeigen sich wie folgt: Jeder 8. Jugendliche weist Merkmale eines problematischen Suchtmittelkonsums auf. Zwischen 18 und 20 Jahren ist der Konsum am höchsten. Bei den problematisch konsumierenden dominiert der Cannabiskonsum, besonders bei Studierenden sind die Prävalenzen besonders hoch. Jede/r 5. konsumiert mehrfach pro Woche. BerufsschülerInnen und Auszubildende zeigen ähnlich hohe Werte. Steigender Cannabiskonsum geht auch mit problematischen Konsumgelegenheiten (zu Hause, vor/während/nach der Schule oder Ausbildung) einher. Als besonderes Merkmal des Konsums wurde von den unter 18 Jährigen das „Dazugehören“ bzw. der „Gruppenzwang“ genannt. Es wird gegenüber den Älteren fast doppelt so oft genannt. Dabei steht der Grad des Cannabiskonsums in Relation zum Konsum anderer Substanzen. Besonders zeigt dies auch der Genuss von Zigaretten und der Korrelation zu anderen Substanzen. Religionsangehörige weisen eine geringere Lebenszeitprävalenz auf und auch die Konsumintensität erwies sich als weniger stark (51 % und 74 %). Delikat und besonders auch zur anfänglich gemachten Bemerkung bezüglich der komplizierten Arbeitswirklichkeit, so äußerte sich jeder 2. Befragte, er fühle sich durch die Leistungsorientierung in der Gesellschaft stark unter Druck gesetzt. Weiterhin geben 56 % an, durch schulische Pflichten und Anforderungen durch die Eltern überfordert zu sein. In Bezug zur Werteorientierung äußerten sich alle einstimmig insofern, als dass sie politischen Werten einen unwichtigen Wert zumessen, sie stehen den egoistischen und hedonistischen signifikant nach. Für Cannabiskonsumenten haben leistungsorientierte Werte signifikant weniger Bedeutung als für Nicht-Konsumierende, wohl interesesieren sie politische/altruistische Werte mehr. Ständig Konsumierende ordnen sich eher risikofreudig, tolerant, unbekümmert und interessiert ein. Nicht-Konsumierende zeigen sich eher konsumkritisch, also: intolerant, willensstark, vorsichtig, konsequent, unabhängig, abgeneigt und misstrauisch. Beim Wissen um die Droge fühlen sich beide Seiten gut informiert. Letztlich kann Cannabiskonsumenten der Konsum als legalerscheinend zugeschrieben werden, Nicht-Konsumenten sehen den Konsum eindeutig illegal. Zudem lässt sich sagen: Psychoaktive Substanzen werden zur Leistungssteigerung eingenommen, als Reaktion auf den erhöhten Leistungsdruck und alltäglicher Probleme. Aus der JDH Studie lässt sich resümieren, dass eine reine Wissensvermittlung durch Informationen keine Besserung bewirkt. Stattdessen müsse auf die Selbstkräfte der Klienten gesetzt und dessen Selbstreflexion angeregt werden. Es scheint offenbar außerdem auch eine Wissenslücke um die Droge Cannabis und dessen Illegalität vorzuliegen, oder sogar Wahrnehmungsverzerrungen. Auch beurteilen die Konsumenten die Wirkung deutlich positiver als Nichtkonsumenten. Beide Seiten schätzen Cannabis eher kontaktfördernd ein, was bei Cannabiskonsumenten auf eine Cliquenbildung verweisen könnte. Leider entspricht diese Einschätzung nicht der realen Wirkung von Cannabis, die eher als ein „in-sich-gekehrt-sein“ bewirkt. Was möchte diese Arbeit angesichts dieser bereits gewonnen Erkenntnisse erforschen? Aufgrund der sehr raren Datenlage über den Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Abbruchquote in der Ausbildung finde ich es vor dem Hintergrund vieler Drogenkarrieren im Jugendalter als die Pflicht der Gesellschaft und damit auch der pädagogischen Disziplin, diesem Phänomen näher auf die Spur zu kommen, um so Schaden von Jugendlichen besser abwenden zu können, sprich aus den gewonnen Daten Präventions- und Handlungskonzepte zu entwerfen. Wie man herauslesen kann, sind die Gründe für Drogenkonsum äußerst vielfältig. Nach meiner Ansicht sind Untersuchungen, ob und wann und wie häufig Jugendliche Drogen konsumieren wissenschaftliche Irrläufer. Es hilft zwar zu lesen, wie hoch der Konsum ungefähr ist, aber weiter bringt uns das nicht. Es kommt hier auf das Warum an. Und genau dies wurde nach meiner Ansicht nicht zufriedenstellend beantwortet und in Handlungskonzepte verbaut. Mir geht es vorrangig um die Einstellungen der Jugendlichen und ihre Konsummotive. Zukunftsängste und gesellschaftlicher Druck erscheinen mir als zu stark konstruiert, ich meine, hier ist wissenschaftlich tiefer zu graben, damit präventiv und nachbegleitend effektiver interveniert werden kann.[6]

[...]


[1] Vgl. http://www.bsafb.de/fileadmin/downloads/pa12_7_2008/pa12_drogenmissbrauch_bei_jugendlichen.pdf.

[2] Vgl. http://www.drogenhilfe.eu/cms/images/05_Downloads/2014_09_Rahmenkonzept_Drogenhilfe.pdf.

[3] Vgl .ebd.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. http://www.praevention-na-klar.de/upload/pdf/140625_JDH_Zusammenfassung_FINAL_web.pdf.

Details

Seiten
15
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656976769
ISBN (Buch)
9783656976776
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301301
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück – Erziehungs- und Kulturwissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
muster forschungsantrag eine untersuchung relationen drogenkonsum jugendlicher abbrecherquote ausbildungsphase

Autor

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