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Interventionen bei ADHS. Behandlungsmöglichkeiten und Alternativen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 18 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Was ist ADHS?

Definition

Ursachen

Diagnose

Interventionen

Psychoedukation

Verhaltenstherapie

Umweltzentrierte Interventionen

Patientenzentrierte Interventionen

medikamentöse Interventionen

alternative Behandlungsmethoden

Mototherapie

Ernährungsergänzung

Diskussion

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Thema ADHS beschäftigt nicht nur Psychologen, Pädagogen und Betroffene. ADHS ist ein häufig diskutiertes Thema in den Medien und schafft dadurch in der breiten Öffentlichkeit ein sehr kontroverses Bild zu der Krankheit an sich, aber auch zu den Behandlungsmöglichkeiten. Die vorliegende Arbeit handelt von der Entstehung und Entwicklung der Krankheit, zudem sollen die Ursachen und Diagnosemöglichkeiten von ADHS geklärt werden. Im Anschluss werden die verschiedenen Therapieformen ausführlich vorgestellt. Der letzte Teil der Arbeit greift die zugehörige Diskussionsrunde aus dem Seminar auf und wiederholt kurz die verschiedenen Standpunkte.

Was ist ADHS?

„Ob der Philipp heute still - wohl bei Tische sitzen will[…]“1

Mit diesen Zeilen beginnt die Geschichte vom Zappel-Philipp aus dem Buch „Struwwelpeter“, geschrieben von dem Nervenarzt Heinrich Hoffmann aus dem Jahr 1845. Das Buch beschreibt in mehreren Kurzgeschichten jene Kinder mit auffälligem Verhalten, welche heutzutage sehr wahrscheinlich eine ADHS-Diagnose erhalten würden. Schon 1902 beschrieb der englische Kinderarzt Sir George Frederick Still das Verhalten von 23 Kindern, bei denen er untypische psychische Handlungsweisen beobachtet hatte. So konnten sie sich schlecht auf nur eine Sache konzentrieren und sich kaum selbst regulieren. Sie reagierten oft aggressiv und ließen sich nicht disziplinieren. 2

Aus diesen Beispielen lässt sich schließen, dass die Symptomatik von ADHS schon sehr früh bekannt war und keine Krankheit ist, die erst in den letzten Jahrzehnten ausgebrochen ist. Nach mehr als hundert Jahren Forschung ist die Krankheit einigermaßen bekannt, und steht im Schnittpunkt von Medizin, Psychologie, Pädagogik und Soziologie3. Doch was genau ist ADHS?

Definition

ADHS besteht aus den Kernsymptomen Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Lange Zeit war die Krankheit auch unter dem Namen „Hyperkinetisches Syndrom“ bekannt, doch seit den 80er Jahren hat sich der Begriff der „Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung“ etabliert. „Tatsächlich wird mit ADHS die verhaltensorientierte Definition der Störung besser zum Ausdruck gebracht, während die Hyperkinetische Störung eigentlich eine spezielle neurologische Bewegungsstörung impliziert.“4 Bei ADHS-Patienten ist allerdings eher eine allgemein erhöhte Unruhe vorzufinden. Alle Subtypen der ADHS weisen die oben genannten Kernsymptome auf, daher sollen sie im Folgenden genauer beschrieben werden:

Die Unaufmerksamkeit zeigt sich in allen Lebenswelten des Kindes oder Jugendlichen: zu Hause, in der Schule und im Sozialverhalten mit Freunden. Die Heranwachsenden sind häufig unkonzentriert und können Gesprächen, dem Unterricht oder Spielen nur schwer über längere Zeit hinweg folgen. Ihnen unterlaufen oftmals Flüchtigkeitsfehler, sie neigen zu Vergesslichkeit und lassen sich leicht durch äußere Reize ablenken. Das gilt besonders für Tätigkeiten, die geistige Anstrengung erfordern – Aufgaben werden vorzeitig abgebrochen, da mit etwas anderem angefangen wird. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten ihre Aufgaben zu organisieren und können das eigentliche Ziel nicht fokussieren.5 Die Hyperaktivität ist die größte Auffälligkeit der Betroffenen. Vor allem in Situationen, die ruhiges Verhalten erfordern, ist es ihnen nicht möglich, sich angemessen zu benehmen. Dieses Verhalten wird auch als „desorganisierte, mangelhaft regulierte und überschießende motorische Aktivität“ bezeichnet.6 Das Symptom der Impulsivität zeigt sich in der Ungeduld, der Risikobereitschaft und dem unüberlegten Handeln der Kinder und Jugendlichen. So stellen Wutausbrüche und aggressives Verhalten oftmals die Reaktion auf eigentlich nichtige Anlässe dar.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass es nicht nur einen Typ von ADHS gibt, sondern die Kernsymptome in drei verschiedenen Variationen auftreten können. Es gibt den kombinierten Typus, bei dem alle drei Kernsymptome (Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität) auftreten, den vorwiegend unaufmerksamen Typus und den vorwiegend impulsiv-hyperaktiven Typus. Impulsivität und Hyperaktivität treten jedoch immer zusammen auf.7

Die ADHS bedingt oftmals auch Folgestörungen, wie Leistungsdefizite und schulische Schwierigkeiten, Probleme mit Gleichaltrigen und der Familie, negative Beurteilungen und ein daraus folgendes geringes Selbstwertgefühl.8 Zudem kann es zu komorbiden Störungen kommen, das sind eine oder mehrere Krankheits- oder Störungsbilder die zusätzlich zur Grunderkrankungen auftreten. Laut Ghanizadeh et al. (2008) leiden 90% der an ADHS erkrankten Kinder unter mindestens einer oder mehreren komorbiden Störungen. Unter diese Störungen fallen Angstzustände, spezifische Phobien, gestörtes Sozialverhalten auch mit oppositionellem Verhalten, Tic-Störungen und Nägelkauen. 9

Ursachen

Für das Auftreten von ADHS ist kein einzelner Faktor verantwortlich. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass ADHS sich aus einer Kombination von biologischen bzw. genetischen, psychosozialen und umweltbedingten Faktoren zusammensetzt.

Adoptionsstudien zeigen, dass ADHS Symptome häufig auch bei unmittelbaren Familienangehörigen von ADHS-Kindern auftreten. Auch Zwillingsstudien geben Aufschluss über eine Vererblichkeit der Symptome. Es wird davon ausgegangen, dass die Gene bei ADHS-Patienten derart verändert sind, dass sie den Dopaminhaushalt beeinflussen, wodurch hyperaktives und unaufmerksames Verhalten ausgelöst werden kann. Dopamin ist ein Hormon, welches Signale zwischen den Nervenzellen weiterleitet, es ist hauptsächlich für Antrieb und Motivation verantwortlich. Bei ADHS Betroffenen steht Dopamin im Raum zwischen zwei Nervenzellen, dem synaptischen Spalt, in nicht ausreichender Menge zur Verfügung. Durch diese Unterversorgung wird die Informationsweiterleitung zwischen den Nervenzellen gestört, was dazu führt, dass Reize nur schlecht und unzureichend gefiltert werden. Dadurch wird das Auftreten neuer Gedanken nicht gehemmt und begonnene Gedanken können nicht zu Ende gedacht werden. Doch auch der Noradrenalin- und Serotoninhaushalt scheinen verändert zu sein. Diese Botenstoffe sind sowohl für kognitive Funktionen, als auch für die Emotions- und Motivationsregulation zuständig.10 11

Psychosoziale Faktoren gelten heute nicht mehr als krankheitsverursachend, jedoch können schlechte soziale Verhältnisse und ungünstige Bedingungen in Familie und Schule dazu beitragen, dass die ADHS-Symptomatik verstärkt wird.12

Zwar hat noch keine Studie den Umwelteinfluss auf ADHS nachweisen können, trotzdem stehen Nahrungsmittelzusätze unter Verdacht eine ursächliche Rolle zu spielen. Eltern berichten oftmals, dass ihre Kinder sich auffälliger oder weniger auffällig verhalten, wenn sie ein bestimmtes Nahrungsmittel zu sich genommen haben. Auch der Zigaretten- und/oder Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft wird als Risikofaktor für ADHS genannt. Dieser Zusammenhang wurde allerdings noch nicht empirisch nachgewiesen. Aktuell geht die Forschung davon aus, dass biologische bzw. genetische Faktoren den größten Einfluss auf das Ausbrechen der Krankheit haben, während die anderen genannten Umstände das Ausbrechen der Störung zusätzlich begünstigen können.13

Diagnose

Zur „[…]Diagnose von ADHS [müssen] die entsprechenden Symptome mindestens sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden, unangemessenen Ausmaß auftreten“14 und das Kind eindeutig beeinträchtigen bzw. zu Problemen in mehreren Lebensbereichen führen. Die Symptome und deren Ausprägungen werden meist mit Fragebögen erfasst. Dazu werden Schilderungen aus der Familie, über die Entwicklung des Kindes und Fremdbeschreibungen von Erziehern oder Lehrern zu Rate gezogen. Wenn nötig, erfolgen auch neurologische und psychomotorische Untersuchungen, computergestützte Aufmerksamkeitstests und psychologische Tests.15 Die Diagnose orientiert sich immer an den internationalen Klassifikationssystemen psychiatrischer Störungen, dem DSM-V oder dem ICD-10.

Da die Kernsymptome der ADHS auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, wie z.B. bei Schilddrüsenerkrankungen, Hirntumoren, Kopfverletzungen etc., können Blutuntersuchungen, EEG (=Elektroenzephalographie), Computertomographie oder eine Kernspintomographie des Kopfes durchgeführt werden, um eine genaue Diagnose sicherzustellen.16 Die Komplexität der Untersuchungen zeigt außerdem, dass nicht jeder Arzt eine ADHS Diagnose feststellen kann, sie muss stets von Fachleuten durchgeführt werden. Diese Spezialisten können zwar auch Kinder- und Jugendärzte sein, meistens handelt es sich jedoch um Kinder- und Jugendpsychiater, welche verhaltenstherapeutisch ausgebildet sind und von Hausärzten ergänzt werden.17

Interventionen

Die Behandlung von ADHS soll das Ziel haben, die unmittelbaren und die komorbiden Symptome der Störung zu verbessern. Dabei ist es besonders wichtig, die psychosoziale Funktionstüchtigkeit der Patienten in allen Lebensbereichen zu verbessern bzw. wieder herzustellen. Die Therapie bei ADHS erfolgt darum durch verschiedene Behandlungsmethoden, die sich gegenseitig ergänzen. Diese Form der Behandlung nennt man auch multimodale Therapie, was die Kombination von pharmakologischen und psychosozialen Interventionen bedeutet. Das erfolgt durch Psychoedukation, Verhaltenstherapie und, wenn nötig, Pharmakotherapie (=die medikamentöse Behandlung).18

Psychoedukation

Nach den nationalen und europäischen Leitlinien zur Therapie von Kindern und Jugendlichen von ADHS, soll jede multimodale Behandlung mit der Beratung und Aufklärung der Eltern und des Kindes (auf entsprechendem Niveau) beginnen. Psychoedukation bezeichnet die Schulung von Menschen, die an einer psychischen Störung leiden. Im Falle von ADHS werden allerdings nicht nur die Patienten, sondern auch deren Eltern oder andere Bezugspersonen geschult. Das Ziel der Psychoedukation ist es, die Störung besser zu verstehen. Um besser mit ihr umgehen zu können, werden persönliche Erfahrungen mit der Störung mit dem aktuellen wissenschaftlichen Wissen über die Störung verbunden. Den Beteiligten soll außerdem gezeigt werden, wie Rückfälle vermieden werden können. Psychoedukation ist auch Teil der Verhaltenstherapie bei ADHS-Kindern, welche auf Psychoedukation basiert und anschließend die dort begonnenen Strategien vertieft. Für die erfolgreiche Vermittlung von Wissen ist es wichtig, dass der Patient, seine oder ihre Bezugspersonen und der Therapeut eine vertrauensvolle Basis untereinander gefunden haben. Durchgeführt werden sollte die Psychoedukation unmittelbar nach der Diagnose. Denn vor weiteren Behandlungen, sollen Eltern und Kind bzw. Jugendlicher selbst entscheiden, ob sie eine Verhaltenstherapie oder eine medikamentöse Behandlung wählen möchten. 19

Weiter festzuhalten bleibt zudem, dass die Psychoedukation nicht nur reine Wissensvermittlung ist, sondern vielmehr Konzepte der Patientenschulung und des Coachings beinhaltet, also folglich dem Patienten und seinen Bezugspersonen als Anleitung dient, um auf diesem Weg einen geeigneten Umgang mit der Störung zu finden. Ein häufig verwendetes Vorgehen ist das sogenannte KAP-Konzept. Es erfolgt in 3 Stufen:

Darstellung nach Steinhausen, Rothenberger, Döpfner

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eine spezielle Form der Psychotherapie und ist die zentrale psychosoziale Behandlungskomponente in der multimodalen ADHS Behandlung. Ausgangspunkt der Verhaltenstherapie ist, dass störende Verhaltensweisen erlernt wurden und durch die Therapie wieder „verlernt“ werden können. In dieser Therapieform muss unterschieden werden wer im Mittelpunkt der Intervention steht. Es gibt umweltzentrierte (Familie, Kindergarten/Schule) und patientenzentrierte Interventionen.20

Umweltzentrierte Interventionen

Die Symptome der ADHS schaffen häufig ein angespanntes Verhältnis zwischen Patienten und Eltern bzw. Erzieher, da der Patient den gewünschten Aufgaben meist nicht oder erst nach mehrmaligem Ermahnen nachkommt. Um die problematische Beziehung zu bessern, werden überwiegend folgende vier Strategien der Verhaltenstherapie verwendet:

- „der Aufbau positiver Erzieher-/Lehrer-/Eltern-Kind-Interaktion
- die Strukturierung problematischer Situationen
- die Anwendung positiver Verstärkung zur Verminderung umschriebener Verhaltensprobleme
- der gezielte Einsatz negativer Konsequenzen bei nicht ausreichendem Erfolg positiver Konsequenzen“21

[...]


1 Hoffmann, Dr. Heinrich: Der Struwwelpeter oder lustige Geschichten und drollige Bilder. Löwe Verlag GmbH, 1957, S.18.

2 Vgl.: Gawrilow, Caterina: Lehrbuch ADHS: Modelle, Ursachen, Diagnose, Therapie.. 1. Aufl.. München: Reinhardt, 2012, S.17.

3 Vgl.: Steinhausen, Hans-Christoph; Rothenberger, Aribert; Döpfner, Manfred: Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Stuttgart: Kohlhammer, W., GmbH, 2010, S.15.

4 Steinhausen, Hans-Christoph; Rothenberger, Aribert; Döpfner, Manfred: Handbuch ADHS : Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Stuttgart: Kohlhammer, W., GmbH, 2010, S.17.

5 Vgl.: Schleider, Karin: ADHS - wissen was stimmt. 1. Aufl.. Stuttgart: Herder, 2009, S. 11.

6 Vgl.: Ebd., S.12.

7 Vgl.: Neuhaus, Cordula: ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung. 1.Aufl., Stuttgart: Kohlhammer GmbH, 2007, S. 29.

8 Vgl.: Ebd., S.16.

9 Vgl.: Gawrilow, Caterina: Lehrbuch ADHS: Modelle, Ursachen, Diagnose, Therapie. 1. Aufl., München: Reinhardt, 2012, S.32-33.

10 Vgl.: Ebd., S.66-67.

11 Vgl.: http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/npinkrankheit/show.php3?p=1&id=110&nodeid=21

12 Vgl.: Gawrilow, Caterina: Lehrbuch ADHS: Modelle, Ursachen, Diagnose, Therapie. 1. Aufl., München: Reinhardt, 2012, S.68.

13 Vgl.: Gawrilow, Caterina: Lehrbuch ADHS: Modelle, Ursachen, Diagnose, Therapie. 1. Aufl., München: Reinhardt, 2012, S.70.

14 Vgl.: Schleider, Karin: ADHS - wissen was stimmt. 1. Aufl., Stuttgart: Herder, 2009, S. 36.

15 Vgl.: Neuhaus, Cordula: ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung. 1.Aufl., Stuttgart: Kohlhammer GmbH, 2007, S. 111ff.

16 Vgl.: http://www.lilly-pharma.de/?id=1607.

17 Vgl.: Neuhaus, Cordula: ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung. 1.Aufl., Stuttgart: Kohlhammer GmbH, 2007, S.113.

18 Vgl.: Steinhausen, Hans-Christoph; Rothenberger, Aribert; Döpfner, Manfred: Handbuch ADHS : Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Stuttgart: Kohlhammer, W., GmbH, 2010, S.256-257.

19 Vgl.: Ebd. S.258ff.

20 Vgl.: Schleider, Karin: ADHS - wissen was stimmt. 1. Aufl., Stuttgart: Herder, 2009, S. 63.

21 Steinhausen, Hans-Christoph; Rothenberger, Aribert; Döpfner, Manfred: Handbuch ADHS : Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Stuttgart: Kohlhammer, W., GmbH, 2010, S.337.

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656974710
ISBN (Buch)
9783656974727
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301128
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau – Institut für Psychologie
Note
1,5
Schlagworte
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Autor

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Titel: Interventionen bei ADHS. Behandlungsmöglichkeiten und Alternativen