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Der Einfluss von Augustus auf den Gründungsmythos um Romulus. Ausführliche Analyse des Geschichtswerkes "Ab urbe condita" von Titus Livius

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Augustus Leben

3 Titus Livius
3.1 Leben
3.2 Werk
3.3 Popularität
3.4 Verhältnis zu Augustus
3.5 Romulus in ab urbe condita

4. Bedeutung der Mythen für die Römer

5. Wahrheitsgehalt des Gründungsmythos bei Livius

6. Einflussnahme auf den Gründungsmythos bei Livius

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Weit verbreitet ist die Auffassung, dass Rom im Jahre 753 v. Chr. durch Romulus gegründet worden sei. Die Tatsache, ob es sich so zugetragen haben könnte, beschreibt ein Aphorismus des Schweizer Publizisten Ernst Reinhardt. Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Aber die Nachwelt behält sich Korrekturen vor. Die Gültigkeit dieses Satzes beschränkt sich nicht allein auf die neuzeitliche Geschichte. Trifft dies somit auch auf die Gründungssage der „Ewigen Stadt” zu? Die Gründungsgeschichte der Stadt Rom wurde von zahlreichen antiken Schriftstellern aufgegriffen. So berichteten Ovid, Titus Livius, Dionysius von Halikarnassos und Vergil jeweils differenziert.

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll der Gründungsmythos unter dem Schwerpunkt Romulus bei Titus Livius analysiert werden. Dazu bedarf es einer ausführlichen Analyse des ersten Buches von Livius, seinem Geschichtswerk ab urbe condita, zu Deutsch Von Gründung der Stadt an. Dem gegenüber steht der mögliche Einfluss, welchen Augustus zu der Entstehungszeit des Werkes auf die Schlüsselfigur Romulus gehabt haben könnte. Bestätigt sich die Annahme, würde somit ein geändertes Geschichtsbild während seiner Herrschaft zustande gekommen sein.

Zu einer Einflussnahme auf die Geschichtsschreibung in jener Zeit, auch bezogen auf den Gründungsmythos der Stadt Rom lassen vorab Deutungen zu. So hat Augustus eine indirekte kultische Verehrung auch in Rom nicht nur toleriert, sondern stark gefördert.1 Dazu soll nachfolgend kurz Livius und sein Werk vorgestellt werden und dessen Intention aufgezeigt werden. Anschließend werde ich die Rolle von Romulus bei der Stadtgründung betrachten.

Gesucht werden mögliche Punkte, an denen eine Einflussnahme durch Augustus direkt, indirekt oder vom Verfasser des Werkes selbst wohlwollend vorbereitet worden ist. Sollte sich bei Romulus kein direkter Ansatzpunkt zeigen wird stellvertretend ein anderer Ausschnitt gesucht, da zum Beispiel der Dichter und Epiker Vergil zu jener Zeit durchaus mit dem Gedanken vertraut war, ein Auftragswerk zu verfassen.2

2 Augustus Leben

Augustus wurde am 23.09.63 v. Chr. in Rom als Gaius Octavius in eine, der Nobilität angehörenden Familie hineingeboren.3 Caesar nahm sich der Erziehung seines Großneffen an, da er keine eigenen Kinder besaß und somit erhielt der spätere Kaiser Einblicke in die Politik und das Militärwesen. Nach dem Tod Caesars erfuhr er von seiner Adoption, welche es möglich machte, sich am 09.05.44 v. Chr. dem Volk als Caesars Erben vorzustellen.

Nicht zuletzt durch den Sieg in der Seeschlacht bei Acitum 31 v. Chr. gegenüber Antonius nahm sein Einfluss stetig zu. Mit Hilfe der erworbenen Besitztümer seiner Gegner begann seine großzügige Bautätigkeit in Rom. 27 v. Chr. gab er die außerordentlichen Vollmachten dem Senat zurück, wenngleich er das Konsulat behielt. In Folge dessen wurde ihm der Name Augustus verliehen. Vier Jahre später verzichtete Augustus auf das Konsulat, stattdessen wurde ihm die tribunica potestas auf Lebenszeit verliehen. Erneut vier Jahre später ließ er sich das imperium consulare übertragen, bevor ihm 2 v. Chr. der Titel pater patriae zuteil wurde.4

Durch diese stetigen, sich immer weiter ausbauenden Befugnisse wurde das Ende der römischen Republik besiegelt und Augustus ist somit als erster Kaiser zu sehen, bevor er am 19.08.14 starb.5

3 Titus Livius

3.1 Leben

Titus Livius entstammte dem römischen Ritterstand und wurde in Padua 59 v. Chr. geboren und starb 17 n. Chr. am selben Ort.6 Seine Familie pflegte einen gediegen-konservativen Lebensstil.7 Es wird davon ausgegangen, dass er die höheren Stufen der Schulbildung in Rom absolviert hat. 49 v. Chr. wurde ihm das römische Bürgerrecht verliehen.8 Eine politische oder militärische Karriere durchlief er, wie zu jener Zeit allgemein verbreitet, nicht. Der Schriftstellerei konnte er aufgrund des ererbten Vermögens nachgehen.9 Durch die Arbeit an seinem Geschichtswerk, welche größtenteils in Rom statt fand, wurde die Beziehung zu Octavian geschaffen oder bereits gefestigt.10 11

3.2 Werk

Das von Livius bis zu seinem Tod verfasste Werk ab urbe condita war in 142 Büchern niedergeschrieben. Heute sind davon die Bücher eins bis zehn und 21 bis 45 erhalten geblieben.12 Nach dem Verfassen der ersten fünf Bücher schrieb er vermutlich die Praefatio zum ersten Teil um 27 v. Chr.13 Daraus ergibt sich eine Schreibzeit von mindestens 40 Jahren, weshalb man das Geschichtswerk Von der Gründung der Stadt an als sein Lebenswerk bezeichnen kann. Zu der Absicht ein so komplexes Bild der Geschichte zu verfassen, welches eine höchst mühsame Arbeit ist, deren Gegenstand über siebenhundert Jahre zurückverfolgt werden muss, äußerte sich Livius in der Praefatio.14 Über den Sinn der Arbeit, wie auch die Wirkung jener war er sich augenscheinlich nicht sicher. Obgleich sein Ruhm im Gedränge der Autoren im Schatten bleiben sollte, so mag ihn die Bedeutung und die Leistung derer trösten, die verhindern werden, dass sein Name bekannt wird.15 Mit dem Herabspielen des eigenen Ruhms hätte er sich selbst sicher nicht zufrieden gegeben, war doch Ruhm für den Römer der Oberschicht ein Lebensziel.16 Jedoch kann man der Aussage Glauben schenken, dass Livius den Gegenstand in seinen Büchern aus intrinsischer Motivation nachgegangen ist, da sich der Ruhm bereits beim Erscheinen der ersten Bücher einstellte.17

Interessant für die weitere Betrachtung ist die Aussage:

„Quae ante conditam condendamue urbem poeticis magis decora fabulis quam incorruptis rerum gestarum monumentis traduntur, ea nec adfirmare nec refellere in animo est.”18 So wird im Nachhinein Livius „keine Originalität, was die mythischen Berichte und was die Gedanken betrifft” zugeschrieben.19 Dies liegt nicht zuletzt daran, dass er die Sagen der römischen Urgeschichte, wie auch Quintus Fabius Pictor, nicht als Mythen sah, sondern als mündlich überlieferte Tatsachen.20

Da der Gründungsmythos um Romulus nur im ersten Buch von Livius beschrieben wird, folgt zu jenem ein kurzer Quellenbericht.

Grundsätzlich gab Livius an, er habe alle Autoren der römischen Annalistik gelesen.21

Wenig bekannt ist zu den Büchern der ersten Dekade.22 Eindeutig ist, dass er stets mehrere Quellen für seine Ausführungen in ab urbe condita heranzog. Für das erste Buch gilt als gesichert, dass er Quintus Fabius Pictor als Grundlage für sein Werk verwendete.23

Jedoch fielen ihm selten Unstimmigkeiten zwischen Darstellungen auf, noch seltener entschied er sich für eine klar.24 Ein Beleg hierfür ist der Brudermord der Zwillinge, bei der Livius zwei Varianten nennt. In einem weiteren Fall „suggeriert Livius dem Leser den Fabius - auch weil dieser antiquior sei - als die verläßlichere Quelle, erwähnt aber auch Piso als Gewährsmann für eine andere Version. Unverbindlich stellt er Meinung gegen Meinung, ohne sich kritisch für die eine zu entscheiden, eine für ihn typische Manier.”25

Zunächst bezog er sich auf die ältesten Quellen, bevor er im weiteren Verlauf das jeweils im Umfang reichere Material verwendete. So kommt Klingner zu dem Schluss, dass Livius ein „Erzähler ohne den Anspruch, Denker zu sein” war.26

3.3 Popularität

Die Popularität stieg sofort mit der Veröffentlichung seines Werkes und Ruhm stellte sich ein, womit er nicht vor seinem 30. Lebensjahr begann.27 Das in Dekaden gegliederte Gesamtwerk wurde in Teilen veröffentlicht, nachdem in der Geschichte große Einschnitte zu erkennen waren. Durch die Vervielfältigung dutzender Sklaven erhielt Livius eine rasche allgemeine Anerkennung.28 Der Erfolg rührte nicht zuletzt daher, „daß sich die Römer hier so geschildert fanden, wie sie sich selbst gern sahen, und daß es mit literarischer Meisterschaft geschah.”29 Diese Meisterschaft begründete sich durch seine sprachliche Orientierung am Stil Ciceros, welchen er als Vorbild betrachte. Wie Cicero verfasste auch Livius seine Werke in Prosa, was die Popularität zusätzlich steigerte.30 Der ihm zuteil gewordene „Ruhm macht ihn neben Vergil in der Kaiserzeit zum meistgelesenen Autor der Augusteischen Periode”.31

3.4 Verhältnis zu Augustus

Livius hat die Herrschaft des Kaisers Augustus freudig begrüßt.32 Dies liegt vor allem daran, dass nach dem Bürgerkrieg Frieden und stabilisierte Verhältnisse herbeigeführt wurden.33 Die jahrzehntelange Unsicherheit war der Pax Augusta gewichen.34 Zutritt zum Freundeskreis des Augustus erhielt er nach der Veröffentlichung der ersten Bücher.35 Auch Bruck sieht das so, da Livius „in Rom die Aufmerksamkeit des Publikums und vor allem des Princeps vor der Publikation der ersten Pentade auf sich gelenkt haben dürfte.”36 Somit kann man dieses erstmalige und seit dem häufigere Aufeinandertreffen auf die Zeit von 27 v. Chr. datiert werden.37 Durch Zuarbeit von Augustus für das vierte Buch lässt sich feststellen, dass die beiden Männer zu diesem Zeitpunkt bereits befreundet waren.38 Tacitus sagte über das Verhältnis beider Männer zueinander, es sei amicitia, zu Deutsch Freundschaft.39

Die Annalen des Livius über Augustus waren in freudiger Anerkennung der neuen Ordnung und in lobender Zustimmung zur Regierung und ihren Leistungen geschrieben. Ihr Ton war moralisch, ihre Färbung wohlwollend.40

Livius enge Verbindung von Nationalstolz und moralischer Eindringlichkeit machten ihn für die Bestrebungen des Kaisers besonders wertvoll.41 Belege dafür finden sich im gesamten Werk, aber auch in der Praefatio. In Bezug auf seinen Nationalstolz schildert er, dass der Staat zu solcher Größe angeschwollen ist, dass er unter seiner Ausdehnung leidet.42 Eine Interpretation dieser Aussage im augusteischen Sinne könnte bedeuten, dass Livius den Zustand der im Jahre 27 v. Chr. hergestellten Republik scheinbar kritisch sieht, wenngleich er ursprünglich ein Verfechter dieser war.43 44 Schlussfolgernd heißt dies, dass sich bei jener Größe des römischen Reiches ein Alleinherrscher besser eignet, welcher Augustus zu diesem Zeitpunkt bereits faktisch war. Denn in dieser Größe sahen Vergil und Livius die Garantie für Frieden und Wohlstand.45

Ebenso können Rückschlüsse auf die moralische Einstellung gezogen werden. „Es liegt vielmehr nahe, daß Livius bei seiner Arbeit an der ersten Pentade in den Jahren nach 29 (27) mit seiner hohen Bewertung des frühen Römertums die auf die Erneuerung der mores maiorum gerichteten Reformen des Augustus bejaht hat und sie vielleicht sogar habe unterstützen wollen.”46 Dies bekräftigt die Aussage, dass die Aufmerksamkeit in seinem Werk darauf gerichtet sein soll, wie das Leben und wie die Sitten waren, durch welche Männer und mit welchen Künsten zu Hause und im Krieg die Herrschaft errungen und gemehrt wurde.47

3.5 Romulus in ab urbe condita

Der Führer Aeneas, der Sohn des Anchises und der Venus gründete eine kleine Stadt mit den Trojanern, welche nach seiner Frau Lavinium benannt wurde.48 49 Ascanius, der Sohn von Aeneas, gründete eine andere Stadt, die man Alba Longa nannte.50 Anschließend regiert Silvius, des Ascanius Sohn.51 Im weiteren Verlauf zählt Livius die Herrscher von Alba Longa auf und berichtet folgend von Numitor und Amulius. Dieser wurde nach Gewalttaten vertrieben und Amulius herrschte.52 Nach Verbrechen über Verbrechen nahm er Rea Silvia die Hoffnung auf Leibesfrucht.53 Doch durch Schicksal der Götter verdankt man den Ursprung einer Stadt (Rom).54 Romulus tritt erst in den Gründungsmythos ein, nachdem 15 Generationen seit dieser Gründung vergangen sind.

Als Rea Silvia Zwillinge gebar, als Vater nannte sie Mars, befahl er die Kinder in den Fluss (Tiber) zu werfen.55 Eine Wölfin höre die Kinder aufgrund ihres Weinens und bot den Kindern mitleidig ihre Zitzen an.56 Faustulus gab die Jungen zur Aufzucht zu seiner Frau Larentia.57 Sie wuchsen auf und gewannen an Leibeskraft und Seelenkraft.58 59 Soweit der Beginn der Schilderung bei Livius der Jugend von Romulus und Remus.

[...]


1 Vgl. Kienast, 2009, S.255.

2 Verg. Georg. 3,41.

3 Vgl. Kienast, 1997, Sp.305.

4 Vgl. Kienast, 2009, S.243.

5 Vgl. Kienast, 1997, Sp.310.

6 Vgl. Dittrich, 1978, S.XI.

7 Vgl. Fuhrmann, Schmidt, 1999, Sp.377.

8 Vgl. Dittrich, 1978, S.XI.

9 Vgl. Dittrich, 1978, S.XI.

10 Vgl. Dittrich, 1978, S.XI.

11 Vgl. Fuhrmann, Schmidt, 1999, Sp.377.

12 Vgl. Dittrich, 1978, XVII.

13 Vgl. Syme, 1959, S.39.

14 Vgl. Liv. praef. 4.

15 Vgl. Liv. praef. 3.

16 Vgl. Dittrich, 1978, XIII.

17 Vgl. Dittrich, 1978, XIII.

18 Liv. praef. 6. „Was über die Zeit vor der Gründung der Stadt und über die Umstände der Gründung überliefert ist, mehr in Form dichterisch ausgeschmückter Sagen als in unverdorbenen geschichtlichen Zeugnissen, das beabsichtige ich weder zu bestätigen noch zu widerlegen.”

19 Haffter, 1964, S.296.

20 Vgl. Dittrich, 1978, XXI.

21 Vgl. Dittrich, 1978, XX.

22 Vgl. Klotz, 1927, S.221.

23 Vgl. Klotz, 1927, S.221.

24 Vgl. Dittrich, 1978, IX.

25 Feger, 2009, S.229.

26 Vgl. Klingner, 1961, S.35.

27 Vgl. Dittrich, 1978, XIII.

28 Vgl. Dittrich, 1978, XIX.

29 Dittrich, 1978, XXIX f.

30 Vgl. Dittrich, 1978, XXXVII.

31 Dittrich, 1978, XXXIX.

32 Syme, 1959, S.152.

33 Burck, 1991, S.269.

34 Vgl. Dittrich, 1978, XIV.

35 Vgl. Dittrich, 1978, XIII.

36 Burck, 1991, S.270.

37 Vgl. Syme, 1959, S.39.

38 Vgl. Dessau, 1906, S.143.

39 Vgl. Dittrich, 1978, XVII.

40 Syme, 1959, S.154.

41 Vgl. Dittrich, 1978, XVII.

42 Vgl. Liv. preaf. „et quae ab exiguis profecta initiis eo creuerit ut iam magnitudine laboret sua”

43 Vgl. Dittrich, 1978, XXIX.

44 Vgl. Dittrich, 1978, XXXVI.

45 Vgl. Dittrich, 1978, XXXV.

46 Burck, 1991, S.274.

47 Vgl. Liv. praef. 9: „ad illa mihi pro se quisque acriter intendat animum, quae uita, qui mores fuerint, per quos uiros quibusque artibus domi militiaeque et partum et auctum imperium sit”.

48 Vgl. Liv. 1, 1, 8. „ducem Aeneam filium Anchisae et Veneris”

49 Vgl. Liv. 1, 1, 10. „Oppidum condunt; Aeneas ab nomine uxoris Lauinium appellat”

50 Vgl. Liv. 1, 3, 3. „Is Ascanius [...] urbis Longa Alba appellata.”

51 Vgl. Liv. 1, 3, 6. „Siluius deinde regnat Ascani filius.”

52 Vgl. Liv. 1, 3, 10. „pulso fratre Amulius regnat.”

53 Vgl. Liv. 1, 3, 11. „Addit sceleri scelus; spem partus adimit.”

54 Vgl. Liv. 1, 4, 1. „Sed debebatur, ut opinor, fatis tantae origo urbis maximique secundum deorum opes imperii principium.”, „Martem (...) patrem nuncupat”

55 Vgl. Liv. 1, 4, 3. „pueros in profluentem aquam mitti iubet.”

56 Vgl. Liv. 1, 4, 6. „lupam sitientem ex montibus qui circa sunt ad puerilem uagitum cursum flexisse.”

57 Vgl. Liv. 1, 4, 7. „Fausulo (...) ab eo ad stabula Larentiae uxori educandos datos.”

58 Vgl. Liv. 1, 4, 8. „Ita geniti itaque educati.”

59 Vgl. Liv. 1, 4, 9. „Hinc robore corporibus animisque.”

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656975472
ISBN (Buch)
9783656975489
Dateigröße
871 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301116
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Historisches Seminar – Lehrstuhl für Alte Geschichte
Note
Schlagworte
einfluss augustus gründungsmythos romulus ausführliche analyse geschichtswerkes titus livius

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