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Die Facebook-Generation im Web 2.0 zwischen Selbstpräsentation, Social Media-Sucht und Cybermobbing

... aufgewachsen bin ich online

Bachelorarbeit 2013 54 Seiten

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. ABSTRACT

2. EINLEITUNG

3. FORSCHUNGSFRAGE & HYPOTHESE

4. WEB 2.0
4.1. Soziale Online-Netzwerke (Social-Network-Sites)
4.1.1. Facebook
4.1.2. Twitter
4.1.3. VZnet-Netzwerke
4.1.4. Google+
4.2. Privatsphärenschutz

5. Virtuelle Beziehungen: suchen, finden, pflegen
5.1. Der Freundschafts-Begriff
5.2. Stellenwert von Freundschaftsbeziehungen
5.3. Beziehungspflege
5.3.1. Beste Freunde 2.0
5.3.2. Von virtueller zu realer Bekanntschaft
5.4. Gemeinsam einsam?
5.5. Schattenseiten

6. selbstpräsentation
6.1. Statusmeldungen
6.1.1. „Likes“ & Kommentare
6.2. Profilbilder und Selbstporträts

7. facebook als Begleiter im alltag
7.1. Nutzungsverhalten
7.1. Ein Tag im virtuellen Leben eines Jugendlichen

8. SOCIAL MEDIA-SUCHT
8.1. Begriffsdefinition und Anzeichen
8.2. Entstehung der Sucht
8.3. Suchtprävention
8.4. Suchtanzeichen
8.5. Ausstieg aus der Sucht

9. Cybermobbing
9.1. Was ist Cybermobbing?
9.2. Ausübungsmöglichkeiten
9.3. Prävention
9.1. Fallbeispiele

10. Resümee
10.1. Ergebnis: Forschungsfragen und Hypothese

11. GLOSSAR

12. LITERATURVERZEICHNIS

13. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1. ABSTRACT

In meiner Bachelorarbeit behandle ich das Thema rund um die Generation Facebook. Mein Interesse und die allgegenwärtige Aktualität der Thematik, haben mich dazu bewegt, mehr darüber zu erfahren. Meine Arbeit setzt sich sowohl aus einem theoretischen als auch aus einem empirischen Teil zusammen.

Zu Beginn schaffe ich eine Übersicht von sozialen Netzwerken im Allgemeinen bzw. zum Web 2.0 inkl. Privatsphärenschutz. Im Detail werde ich mich anschließend mit den Punkten virtuelle Beziehungen, Selbstpräsentation, Facebook im Alltag, und Online-Sucht beschäftigen. Außerdem befasse ich mich abschließend mit dem ernsten Thema Cyber-Mobbing*.

Mein empirischer bzw. eigener Teil besteht aus der Sammlung und Interpretation von Facebook-Statusmeldungen. Diese Vorgehensweise soll mir dabei helfen, meine Forschungsfrage genauer beantworten zu können und die aufgestellte Hypothese zu überprüfen.

Zur Verdeutlichung zentraler Begriffe habe ich ein Glossar erstellt, womit möglicherweise unbekannte Ausdrücke und Begriffe erklärt werden. Das Glossar ist am Ende meiner Arbeit auf den Seiten 44 bis 46 zu finden. Im Text selbst sind Glossarverweise mit dem Symbol * gekennzeichnet.

GESCHLECHTERGERECHTE FORMULIERUNG:

Zusätzlich merke ich an, dass in meiner Arbeit bei ausschließlich männlichen Formen eines Wortes, sowohl das weibliche als auch das männliche Geschlecht gleichermaßen angesprochen sind. Das Schreiben einer lediglich männlichen Form wurde von mir teilweise beabsichtigt um den Lesefluss durch Sichtbarmachung der Geschlechter nicht zu beeinflussen. Dies gilt vor allem für die Begriffe „Freunde“, „User“ und „Nutzer“ im Zusammenhang mit dem Thema Soziale Online-Netzwerke.

2. EINLEITUNG

Konkret aufgewachsen ist noch niemand mit Facebook, dafür existiert das soziale Netzwerk noch nicht lange genug. Ungeachtet dessen vermittelt Facebook ein Lebensgefühl, mit dem sich viele Jugendliche und junge Erwachsene identifizieren können. Auf der positiven Seite stehen hierbei Selbstbewusstsein, eine ausgeprägte Skepsis und Offenheit neuen Dingen gegenüber. Auf der negativen Seite ist die Generation Facebook durch Schnelllebigkeit, Eitelkeit und meist auch durch Oberflächlichkeit gezeichnet (vgl. Graefe / Haye 2012, S. 95–96).

Soziale Netzwerke sind gegenwärtig gefragter denn je – Tendenz steigend. Sie sind aus dem alltäglichen Leben vieler Menschen, vor allem von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nicht mehr wegzudenken. Facebook & Co. liegen im Trend – wir folgen der Masse, haben den Drang mit anderen Personen zu kommunizieren und uns selbst darzustellen und mitzuteilen. Nur noch wenige Personen möchten davon absehen (vgl. Faerman 2010, S 12–16).

Zu den weltweit bekanntesten aller sozialen Netzwerke zählt Facebook. Egal, wann und wo – zumindest mit dem Smartphone* hat man die Möglichkeit (fast) immer und überall online* zu sein!

Aufwachsen online: „Heranwachsende sind besonders medienaffin und gelten in diesem Bereich auch als besonders innovationsfreudig“ (Paus-Hasebrink / Trültzsch 2010, S. 29). Das Social Web steht in Bezug auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen an vorderster Stelle und ist mittlerweile ein fixer Bestandteil ihrer täglichen Mediennutzung (vgl. Paus-Hasebrink / Trültzsch 2010, S. 29). Früher vereinbarte man einen Treffpunkt im Stadtpark oder am Hauptplatz um sich gemütlich bei einer Tasse Kaffee persönlich mit seinem Gegenüber zu unterhalten. Heute hingegen verabredet sich (vor allem) die Jugend online in sozialen Netzwerken wie zB Facebook und / oder in Chatrooms* . Smartphones bzw. Apps* und öffentliche WLAN*-Zugänge ermöglichen es mittlerweile, fast immer und überall online zu sein. Während 1998 einer von zehn Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren ein Mobiltelefon verwendete, war es im Jahr 2005 bereits nur noch einer von zehn, der keines in Gebrauch hatte (vgl. Raab 2011, S. 15-17).

Der Begriff Generation Facebook umfasst nicht ausschließlich Kinder und Jugendliche, sondern bezieht sich auch auf junge Erwachsene, die Ende der 1970er bzw. in den (anfänglichen) 80er-Jahren geboren wurden. Auch junge Erwachsene - ebenso digital natives genannt (vgl. Raab 2011, S. 24), zählen bereits zu einer Generation, die mit Computern aufgewachsen ist. Klaus Raab bezeichnet diese Generation als „Postfrüheinsteiger“: Sie können sich zwar ein Leben ohne mobile Kommunikation jeglicher Art und Internet vorstellen, sind aber dennoch ab dem fortgeschrittenen Teenageralter mit Internet und PC weiter aufgewachsen und beschäftigen sich bzw. arbeiten gegenwärtig beinahe täglich mit Computern und schnellem Internet, nutzen Online-Banking und –Shopping und sind ebenso Mitglieder in sozialen Netzwerken aller Art. Mit zehn Jahren kein Handy und keinen Internetanschluss zu besitzen, war für diese Generation jedoch zweifellos eines der normalsten Dinge (vgl. Raab 2011, S. 18-21), heute hingegen ist es nahezu selbstverständlich zumindest ab 10 Jahren ein Mobiltelefon bzw. Smartphone inkl. Internetzugang zu besitzen – Willkommen im Web 2.0 !

3. FORSCHUNGSFRAGE & HYPOTHESE

Mein Forschungsinteresse richtet sich dahingehend, inwieweit soziale Netzwerke den Alltag bzw. das Leben von Kindern und Jugendlichen beeinflussen.

Meine Forschungsfrage lautet demnach :

- Inwieweit beeinflussen soziale Online-Netzwerke unsere Nachkommen im alltäglichen Leben?

In meiner aufgestellten Hypothese zur Forschungsfrage gehe ich davon aus, dass…

… soziale Online-Netzwerke unsere Nachkommen im alltäglichen Leben beeinflussen bzw. je mehr Jugendliche soziale Online-Netzwerke nutzen, desto mehr werden sie davon beeinflusst.

4. WEB 2.0

Der Ausdruck Web 2.0 steht nicht in Zusammenhang mit einer neuen Art von Technik, sondern beschreibt eine Veränderung im Nutzungsverhalten des Internets, wobei dessen Potentiale gezielt verwendet und ausgebaut werden. Inhalte werden vom Nutzer selbst verfasst / generiert, überarbeitet und „geteilt“ bzw. anderen Nutzern zur Verfügung gestellt (vgl. Faerman 2010, S. 17). Das Web 2.0 erlaubt es zudem bereits vorhandene Inhalte beliebig abzuändern, wie auf der Freien Enzyklopädie „Wikipedia“ oder das Videoportal „You Tube“ (vgl. Burkhardt, S. 128 zur Verfügung gestellt von Stapferhaus Lenzburg, www.stapferhaus.ch). Auch wenn es Unterschiede zwischen Facebook und „Wikipedia“ oder „You Tube“ gibt, zählen sie alle zum Web 2.0. Das Web 2.0 ist eine neue Ära des Internetzeitalters, in welcher informationsaustauschende Benutzergemeinschaften im Vordergrund stehen. Ihre Online-Plattformen dienen als virtueller Treffpunkt. Neben Facebook & Co. sind ebenso Blogs* , Fotoarchive etc. charakteristisch für das Web 2.0 (vgl. Faermann 2010, S. 39). Was genau unter sozialen Online-Netzwerken verstanden wird, wird in den nachfolgenden Unterkapiteln näher beschrieben.

4.1. Soziale Online-Netzwerke (Social-Network-Sites)

Social-Network-Sites (SNS) sind onlinebasierende Anwenderplattformen, über welche private und / oder berufliche Informationen ausgetauscht werden. Zu allererst ist eine Registrierung auf der jeweiligen Plattform notwendig um sich nachfolgend ein individuelles Profil* erstellen zu können. Erst wenn diese beiden Schritte getan sind, ist es möglich, mit anderen Personen über das jeweilige Netzwerk in Kontakt zu treten. Es wird beobachtet, dass bei den Usern*, vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ein starkes Bedürfnis der persönlichen Selbstdarstellung (Fotos posten*, Statusmeldungen* wie zB wo bin ich?, was mache ich? etc.) im virtuellen Leben vorherrscht. Gleichzeitig bieten sich der Aufbau und die Aufrechterhaltung von sozialen Beziehungen, sogenannten „Freunden“, an. Parallel hierzu bestehen dennoch Risiken, da in jene preisgegebene Daten nicht nur von „Freunden“ Einsicht genommen werden kann: ebenso die Betreiber der Social-Network-Plattformen sind interessiert daran, dass sich ihre Investitionen bezahlt machen. Auf das Thema Privatsphärenschutz werde ich im Laufe meiner Arbeit noch genauer eingehen.

Soziale Netzwerke sind in ihrer Art und Weise unterschiedlich. Sie sind im engen und im weiten Sinne vorhanden. Netzwerke im engen Sinne verfolgen einen gemeinschaftlichen Zweck. Mitglieder jener verwenden überwiegend Pseudonyme. In Netzwerken im weiten Sinne hingegen, werden Mitgliederprofile meist mit tatsächlichen Namen erstellt und dienen zur Verbindung ihrer User untereinander (vgl. Röll 2010, S. 209).

Röll beschreibt die Unterschiede von Social Network Sites (SNS) in seinem Aufsatz wie folgt:

„SNS lassen sich differenzieren in themenbezogene, austauschbezogene, transaktionsbezogene und unterhaltungsbezogene Netzwerke. Unterschieden werden können zudem Freundesnetzwerke (Facebook, MySpace) und professionelle Netzwerke (Xing, LinkedIn). Auch Single-Börsen werden zu den SNS gezählt“ (Röll 2010, S. 209).

In meiner Arbeit werde ich mich hingegen auf Freundesnetzwerke beschränken, da diese von der jüngeren Generation bevorzugter genutzt werden, als professionelle Netzwerke. Nachfolgend erläutere ich kurz einige der (weltweit) beliebtesten (Freundes-)netzwerke.

4.1.1. Facebook

„Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen“ (Graefe / Haye 2012, S. 5 zit. n. www.facebook.de). So lautet das offizielle Motto auf www.facebook.de (vgl. Graefe / Haye 2012, S. 5). Die Social-Network-Site wurde im Februar 2004 von Mark Zuckerberg, damaliger Student an der Eliteuniversität Harvard, gegründet und hat im Oktober die Grenze von 1 Milliarde User überschritten. Statistisch gesehen ist demzufolge jeder 7. Erdenbürger auf Facebook vertreten (vgl. sueddeutsche.de 2012) und zählt somit zu den beliebtesten und bekanntesten Social-Networking-Sites weltweit (vgl. eBizMBA 2013).

Anfangs diente Facebook um Verbindungen bzw. Kontakte zwischen SchülerInnen, Studierenden und ArbeitskollegInnen herzustellen (vgl. Faermann 2010, S. 16).

Facebook-User tauschen sich mit ihren Freunden aus, indem sie sich Mitteilungen schreiben, laden (Privat-)Fotos von diversen Anlässen hoch (zB Urlaub, Party, Familienfest...), unterhalten sich über Banalitäten oder gründen Interessensgruppen* zu beliebigen Themen. Facebook ist das ideale Medium um verlorene Bekanntschaften wieder zu finden, mit weit weg wohnenden Freunden den Kontakt aufrecht zu erhalten, um rasch zu kommunizieren oder lediglich zum Zeitvertreib (vgl. Görig 2011, S. 45). Mittlerweile tendieren zusätzlich immer mehr Unternehmen und Insitutionen dazu, sich auf Facebook zu präsentieren. Ebenso Personen des öffentlichen Lebens, Bands oder Berühmtheiten sind immer öfters auf Facebook zu finden (vgl. Faermann 2010, S. 16). Für jene ist eine Facebook-Seite vor allem für Marketingzwecke sehr dienlich.

Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken wie zB MySpace, bietet Facebook „Newsfeeds“ (Rubrik „Neuigkeiten“) an, womit es seinen Usern die Möglichkeit schafft, umgehend wahrgenommen und gesellschaftlich aufgewertet zu werden. Dies kann sowohl durch ein Update des eigenen Profils erfolgen, als auch durch „Freunde“, die auf den „gefällt mir“-Button (auch „liken“ genannt) klicken, sobald ihnen ein Posting in den „Neuigkeiten“ gefällt. Außerdem ist es „Freunden“ möglich, Kommentare zur jeweiligen Neuigkeit schreiben und darin evtl. enthaltene Links benutzen (vgl. Coté / Pybus 2011, S. 55).

„Auf der nutzergenerierten Plattform von Facebook werden Identitäten über die unmittelbaren Rückkoppelungsschleifen reproduziert, die mit jedem Update, jedem Link oder jedem Foto, das zu einem Profil hochgeladen wird, verbunden werden“ (Coté / Pybus 2011, S. 55).

Durch die Vielzahl an Neuigkeiten, wächst bei den Usern das Verlangen nach Aufwertung und Wiedererkennung in den Newsfeeds.

Immer öfters ist zu erkennen, dass User „Likes“ regelrecht „sammeln“ bzw. andere User sogar dazu auffordern zu „liken“. Somit sind die „Newsfeeds“ auf Facebook eine bedeutsame Rubrik (vgl. Coté / Pybus 2011, S. 55): „ein ‚performatives‘ virtuelles Spielfeld, das „die Produktion von Subjektivitäten online antreibt, (…), das die immaterielle Arbeit abschöpft, welche die Nutzer leisten müssen, um erkennbar zu bleiben“ (Coté / Pybus 2011, S. 55).

4.1.2. Twitter

Twitter wurde im März 2006 von Jack Dorsey in San Francisco gegründet (vgl. Görig 2011, S 71) und zählt weltweit mit 250.000.000 Besuchern pro Monat zum zweitbeliebtesten sozialen Netzwerk nach Facebook weltweit (vgl. eBizMBA 2013).

Im Gegensatz zu Facebook ist Twitter kein „vollständiges“ Netzwerk. Twitter ist ein weitaus simpleres Netzwerk als Facebook & Co. Es bietet ausschließlich einen sogenannten Mikroblogging-Dienst, bei dem man mit lediglich 140 Zeichen seinen Status aktualisieren bzw. eine Mitteilung schreiben kann (vgl. Faerman, S. 63–64). Dadurch sollen die User angewiesen werden, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Man „zwitschert“ (engl. to twitter) sozusagen eine kurze Meldung nach der anderen im Sekundentakt – so als befinde man sich in einem Vogelkonzert. Demnach fiel die Entscheidung auf den Namen Twitter. Twitter ist ein Instrument, das der schnellen Nachrichtenverbreitung dient, welche noch prompter verläuft als über Internetseiten oder Zeitungen. Immer mehr Weltereignisse werden als erstes über Twitter mitgeteilt, Prominente hingegen besitzen ihre eigenen Tweets (Meldungen) um ihre Fangemeinde mit den neuesten Nachrichten zu versorgen.

Dadurch, dass Twitter knapp und rasant verläuft, ist es ziemlich schwer überschaubar, da Meldungen aus aller Welt zusammenlaufen, die zudem von Twitter nicht geordnet werden. Die Verwirrung ist bei den Usern sogar so groß, dass sich der Großteil derer kein zweites Mal auf Twitter einloggt. Um die enorme Anzahl an Meldungen überschaubar zu machen, gibt es allerdings die Möglichkeit, einen Filter zu setzen um sich nur jene Beiträge anzeigen zu lassen, die für das jeweilige Mitglied von Interesse sind. Zusätzlich ist es möglich, Beiträge zu abonnieren bzw., wie es auf Twitter heißt, ein sogenannter Follower (Anhänger) zu werden (vgl. Görig 2011, S. 70–74).

Ich erstelle mir einen eigenen Account und stelle fest, dass durch die Möglichkeit zu filtern und zu abonnieren, Twitter recht gut überschaubar ist. Je mehr Beiträgen man natürlich folgt, desto unübersichtlicher werden die Nachrichtenmeldungen. Für die Erstellung eines Accounts* werden vollständiger Name, eMail-Adresse, Passwort und Pseudonym verlangt. Infolgedessen kann man ein Bild hochladen und eine Kurzbiografie (max. 160 Zeichen) von sich schreiben. Daraufhin erhält man die Aufforderung, für den Start fünf Themen zu folgen, was ich auch mache. Durch meine eigene Registrierung auf Twitter konnte ich feststellen, dass im Gegensatz zu Facebook, kein ausführliches Profil erstellt wird, sondern nur, wie oben bereits erwähnt, Name, Pseudonym, Bild und Kurzbiografie. Weitere Details über die Persönlichkeit sind auf Twitter nebensächlich.

„Twitter wird für die meisten Menschen ein Dienst bleiben, den sie nur eingeschränkt nutzen können und wollen. Doch in wenigen Fällen hat er einen Nutzen. Deshalb wird es interessant sein zu sehen, was aus Twitter in fünf Jahren geworden ist“ (Görig 2011, S. 75).

4.1.3. VZnet-Netzwerke

Zu den VZnet-Netzwerken, einem deutschen Unternehmen, zählen die sozialen Netzwerke studiVZ, schülerVZ und meinVZ, welche im deutschsprachigen Raum durchaus gefragt sind (vgl. PC-WELT 2013). Beginnend mit studiVZ, das 2005 von Ehssan Dariani gegründet wurde, zählen alle drei Plattformen zusammen mittlerweile 17 Millionen Mitglieder (vgl. Wanhoff 2011, S. 20-21). Im Februar 2007 ging schülerVZ online, ein Jahr später folgte meinVZ. studiVZ und meinVZ sind untereinander vernetzt, sodass es den jeweiligen Usern ermöglicht wird, einander zu kontaktieren (vgl. Schipper 2012, S. 103).

Die Eigenschaften der VZ-Netzwerke ähneln sich mit jenen von Facebook mit Ausnahme der „Gruschel“-Funktion auf studiVZ. Der Begriff „Gruscheln“ setzt sich aus den Worten „grüßen“ und „kuscheln“ zusammen und ist eine Möglichkeit andere Mitglieder virtuell gleichzeitig zu grüßen und zu kuscheln.

Wie die Bezeichnungen „schülerVZ“ und „studiVZ“ erahnen lassen, richten sich diese beiden Netzwerke vor allem an junge Leute, die sich noch in Ausbildung befinden, während die Zielgruppe von „meinVZ“ eher Nichtstudierende und ehemalige Studierende umfasst. Das Unternehmen ließ sich im Jahr 2009 nach einigen Datenmissgeschicken vom TÜV SÜD zertifizieren, wobei besonders die Privatsphäre-Einstellungen deutlich verbessert wurden. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, auszuschließen, dass eine Suchmaschine mein VZ-Profil findet (vgl. Wanhoff 2011, S. 20–21).

4.1.4. Google+

Google+ (Google Plus) zählt zu den jüngsten der großen sozialen Netzwerke und holt in Betracht auf Marktanteile und Mitgliederzahlen im Vergleich zu anderen Plattformen rasant auf (vgl. büez web services GmbH 2013). Im Hause Google 2011 gegründet, gewann Google+ innerhalb von nahezu drei Monaten 40 Millionen Mitglieder und ist Facebooks größter Konkurrent (vgl. Graefe / Haye 2012, S. 97-98). Mit Stand Oktober 2012 hatte Google+ 400 Millionen registrierte User, davon sind im Monat 100 Millionen Accounts aktiv (vgl. Kirch 2012 zit. n. Techcrunch unter Bezug auf Vic Gundotra).

Google+ ist größtenteils ähnlich aufgebaut wie Facebook, könnte diesem jedoch aufgrund seines „Circle“-Modells einige Mitglieder abzweigen (vgl. Graefe / Haye 2012, S. 97). Bei Google+ werden Kontakte in Kreise (Circles), bei Facebook als Freundeslisten bekannt, unterteilt. Je nach Belieben können Bekannte, Familie, Freunde etc. verschiedenen Kategorien zugeordnet werden. Anhand dieser Kategorien kann der User entscheiden, für wen welche (geteilte) Informationen sichtbar sind (vgl. Lischka 2011). Diese Funktion ist bei Facebook zwar ebenso vorhanden und somit keinesfalls unbekannt, dennoch ist jene von Google+ um einiges origineller (vgl. Graefe / Haye 2012, S. 87).

4.2. Privatsphärenschutz

Über eine Milliarde Menschen geben auf Facebook Ihre Daten, Bilder, Gedanken etc. preis (vgl. Görig 2011, S. 155). Aufgrund des stetigen Anstiegs an Usern, wird das Thema Privatsphäre in Betracht auf das Web 2.0. häufig diskutiert. Auf Facebook und anderen Social-Network-Sites werden Nutzer stetig dazu angehalten, ihre Daten regelmäßig zu ergänzen und ihren Status zu aktualisieren. Zur Wahrung der Privatsphäre gibt nicht jeder User seinen echten Namen an. Demzufolge werden allerdings die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook verletzt. So muss immerzu damit gerechnet werden, dass Facebook den jeweiligen Account löscht (vgl. Leistert / Röhle 2011, S. 23).

Sobald ein Account eröffnet wurde, lässt sich unter den Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook verwalten, welche meiner Inhalte und Beiträge von anderen gesehen werden dürfen. Hierbei kann ausgewählt werden zwischen:

- Öffentlich: Inhalte und Beiträge sind für jeden, der mein Profil besucht, ersichtlich. (Anmerkung: nicht empfehlenswert)
- Freunde: Nur Kontakte aus meiner Freundesliste können meine Inhalte und Beiträge sehen.
- Freunde ohne Bekannte: Kontakte aus meiner Freundesliste können meine Inhalte und Beiträge sehen, ausgenommen jene, welche ich der Gruppe „Bekannte“ zugewiesen habe. „Bekannte“ sind lt. Facebook „Freunde“, von denen ich weniger oft Neuigkeiten erhalten möchte.
- Nur ich: Nur für mich sind meine Inhalte und Beiträge zugänglich.
- Benutzerdefiniert: Es kann festgelegt werden, welche Inhalte und Beiträge ich mit wem teilen oder auch nicht teilen möchte: Es können bestimmte Einzelpersonen oder Personengruppen aus individuell angelegte Listen, wie zB Familie, Enge Freunde etc. ausgewählt werden.

Zusätzlich gibt es neben Chronik*- und Markierungseinstellungen (Markierung * siehe Glossar), Möglichkeiten unerwünschte User zu blockieren und es kann festgelegt werden, wer nach meinem Profil suchen darf (zB anhand meiner auf Facebook angegebenen eMail-Adresse oder durch Suchmaschinen) (vgl. Facebook.com 2013).

Auch wenn Privatsphären-Einstellungen des eigenen Accounts im Lauf der Zeit immer weiter verbessert und raffinierter wurden (vgl. Leistert / Röhle 2011, S.24), sind sämtliche Einstellungsmöglichkeiten und Datenschutzrichtlinien, trotzdem kein Beitrag dazu, Facebook vertrauen zu können. Datenschutzkonfigurationen und

-richtlinien sind für den Nutzer meist unverständlich formuliert oder aufgebaut, um dessen Privatsphäre tatsächlich vor Dritten zu wahren (vgl. Görig 2011, S. 156). So muss ein Facebook-User über 50 unterschiedliche Einzeleinstellungen vornehmen um seinen Privatsphärenschutz grundsätzlich einzurichten (vgl. Poller 2012, S. 196). Vor allem Kinder und Jugendliche haben Schwierigkeiten jene Datenschutzeinstellungen und -richtlinien zu durchzublicken.

Zusätzlich wird von Nutzern gerne vergessen bzw. übersehen, dass bei Nutzung von Online-Spielen, Apps und dergleichen, die über den Facebook-Account laufen, eine Zustimmung zu deren AGB’s notwendig wird. In diesen AGB’s kann enthalten sein, dass einem Drittunternehmen der komplette Zugriff auf persönliche Daten gewährt wird (vgl. Leistert / Röhle 2011, S.24). Allgemeine Geschäftsbedingungen werden meist weder von Jugendlichen, noch von Erwachsenen gelesen, sondern einfach per Mausklick „akzeptiert“.

Zusammenfassend kann für dieses Kapitel festgehalten werden, dass es unverzichtbar ist, die Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen, vor allem in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz in sozialen Online-Netzwerken, durch Eltern, LehrerInnen und Institutionen / Vereinen weiterhin zu fördern.

5. Virtuelle Beziehungen: suchen, finden, pflegen

Jeder User eines sozialen Netzwerks hat sie, sucht und findet sie en masse: virtuelle Freundschaften! Viele dieser Kontakte kennt man allerdings nicht persönlich, wodurch sich die Frage stellt, was Facebook unter Freundschaft versteht.

Vor allem im Jugendalter stehen Fragen wie „Wer bin ich“, „Wer mag mich?“ und „Wie finde ich Gleichgesinnte?“ im Mittelpunkt. Um Antworten auf diese Fragen zu finden, können soziale Online-Netzwerke hilfreich sein. Hier entfalten Heranwachsende ihre Persönlichkeit, bauen Beziehungen auf und führen sie weiter und organisieren ihren Alltag. Hierfür kann die Nutzung eines Smartphones von Vorteil sein (vgl. Burkhardt 2011, S. 15).

In diesem Kapitel werde ich genauer darauf eingehen, was tatsächlich hinter onlinebasierenden Freundschaften steckt, was sie Jugendlichen bedeuten und welche Chancen, aber auch Gefahren sie bereithalten.

5.1. Der Freundschafts-Begriff

Für den Begriff Freundschaft gibt es viele Definitionen, da ihn jeder Mensch für sich anders interpretiert. Freundschaften können ein Leben lang andauern. Die Bandbreite streckt sich von einer „einfachen“ Kameradschaft über einen „guten“ bis zu einem „besten“ Freund (vgl. Döring 2011, S. 16).

„Im Wörterbuch der Soziologie wird Freundschaft von Karl-Heinz Hillmann beschrieben als ein…

‚…soziologisch schillernder Begriff für eine besondere persönliche gefärbte Form direkter sozialer Beziehungen, die – ohne spezifische Rollenverpflichtung – freiwillig und auf längere, nicht fixierte Dauer eingegangen wird‘“ (Faerman 2010, S. 38 zit. n. Hillmann 1982, S. 224).

Nach der allgemeinen, gesellschaftlichen Definition von Freundschaft, stellt man sich darunter „wirkliche“ Freunde vor, Personen mit denen man je nach Intensität der Freundschaft, mehr oder weniger enger verbunden ist, zumindest (über längere Zeit) persönlich kennt, (Frei-)Zeit verbringt, Vertrauen hat und welche private Daten wie zB unsere Wohnanschrift, Telefonnummer etc., wissen. Facebook interpretiert den Begriff Freundschaft nochmals etwas anders. Facebook-„Freunde“ haben mit echten Freunden wenig gemeinsam. Bei Menschen, die man in keiner Weise bzw. kaum kennt oder zu welchen man schon jahrelang keinen Kontakt mehr hat (so die Vielzahl der Facebook-Freundschaften) kann nicht von Freundschaft gesprochen werden (vgl. Faerman 2010, S. 39–40; vgl. Döring 2011, S. 16). Ungeachtet dessen wird auf virtuellen Plattformen jede soziale Bezugsperson unter dem Überbegriff „Freund“ geführt (vgl. Kneidinger 2012, S. 79). Für jemanden, dem dies nicht bewusst ist, wird der Freundschaftsbegriff, wie Facebook ihn interpretiert, verwirrend sein. Denn kein Mensch hat (beispielsweise) 421 Freunde (vgl. Görig 2011, S. 153).

„Laut Facebook ist jeder ‚Freund‘ eines ‚Freundes‘ ebenfalls unser ‚Freund‘. Von diesem Augenblick an werden alle ‚Freunde‘ unseres ‚Freunds‘ dies ebenfalls sein. Gemäß den Worten des Facebook-Gründers hat jeder Nutzer durchschnittlich hundert Freunde, über die ich mehr erfahren will“ (Faerman 2010, S. 40).

Dieses Zitat meint indessen, dass Facebook dem jeweiligen User, Freunde seiner bereits bestehenden Freunde, vorschlägt. Diese Vorschläge ergeben sich neben „gemeinsamen Freunden“ aus verschiedenen Lebensbereichen wie zB gemeinsame/r Schule, Arbeitsplatz, Wohnort etc.

5.2. Stellenwert von Freundschaftsbeziehungen

Freundschaften sind, gleich ob „online“ oder „offline“, für Jugendliche von hohem Wert, da sie Einfluss auf den elterlichen Abnabelungsprozess, die Persönlichkeitsentwicklung und auf das Erwachsenwerden haben. Es darf dennoch nicht in Vergessenheit geraten, dass der Einfluss des Freundeskreises zweifellos eine große Rolle spielt. Gerät man an die „falschen“ Freunde, kann es dazu kommen, dass prekäre Handlungsweisen und Einstellungen (zB Alkohol-,Tabak-, Drogenkonsum, Fremdenfeindlichkeit, Gewalttätigkeit, Kriminalität…) von jenen übernommen werden um zur Gruppe zu gehören. Infolge dessen sind negative Auswirkungen nicht auszuschließen. Zudem können sich Enttäuschungen und Auseinandersetzungen negativ auf die Freundschaftsbeziehung auswirken (vgl. Döring 2011, S. 16).

Aufgrund dessen, dass Freundschaften vor allem für Heranwachsende besonders wichtig sind, gilt es diese, sofern keine negative Beeinflussung daraus entsteht bzw. entstanden ist, zu pflegen und aufrecht zu erhalten.

5.3. Beziehungspflege

„Das eigene Online-Profil auf der Social-Networking-Plattform fungiert als riesiges Adressbuch und als Fenster in das Leben der Anderen“ (Döring 2011, S. 17).

Veränderungen von Lebensumständen, wie beispielsweise ein Schul- oder Wohnortwechsel, führen meist dazu, dass sich Freund- und Bekanntschaften aufgrund des dadurch verringerten Kontaktes, verlaufen. Soziale Online-Netzwerke helfen dabei, sich ein persönliches Netzwerk zu schaffen über welches es leichter fällt, sich regelmäßig international auszutauschen und somit Beziehungen aufrecht zu erhalten. Allein durch eine Statusaktualisierung, wird der Kontakt wieder in Erinnerung gerufen, wodurch verhindert wird, dass dieser „einschläft“. Mit der gegenwärtigen progressiven Mobilität knüpfen wir immer mehr neue Kontakte und das Bedürfnis steigt, jene Kontakte über weitere Distanzen und längere Zeiträume hinweg, zu pflegen. Zumal dies positiv dazu beitragen kann, sei es bloß ein schlichter oder indirekter Kontakt, benötigte Hilfe und / oder Informationen zu verschiedenen Anliegen zu bekommen (zB Job-/Wohnungssuche im Ausland etc.) (vgl. Döring 2011, S. 17).

5.3.1. Beste Freunde 2.0

Mit engen Freunden, die regelmäßig persönlich getroffen werden, tauschen sich Jugendliche dennoch sehr gerne online aus. Sobald sie nach einem Treffen wieder getrennt sind, wird über soziale Netzwerke, Messenger, SMS etc. weiter kommuniziert. Dadurch wird klar, wie bedeutsam die Verbindung und die Konversation im Freundeskreis ist (vgl. Döring 2011, S. 18).

5.3.2. Von virtueller zu realer Bekanntschaft

Umgekehrt lernen sich junge Menschen heutzutage eher zufällig in Foren, Chats oder bei Online-Spielen kennen, wodurch durchaus engere Freundschaften oder auch Liebesbeziehungen entstehen können. Positiv hervorzuheben ist, dass eine gemeinsame Interessensbasis bereits vorhanden ist (zB Kennlernen beim Austausch in Foren zu einem bestimmten Themenbereich). Der Kontakt vertieft sich, persönliche Eigenschaften werden erkennbar und man verabredet sich mit der Online-Bekanntschaft früher oder später im realen Leben. An dieser Stelle ist nicht auszuschließen, dass es bei der ersten realen Verabredung zu Enttäuschungen kommt, da man online ein anderes Bild des Internet-Partners vor Augen und meist zu große Erwartungen hatte, die letztendlich nicht erfüllt wurden (vgl. Döring 2011, S. 18–19).

5.4. Gemeinsam einsam?

Je mehr über soziale Online-Netzwerke kommuniziert wird, desto größer wird die gesellschaftliche Befürchtung, dass sich die User dadurch sozial immer weiter isolieren. Anlass für diese Befürchtung ist das allgemein bekannte Klischeebild des einsamen, zurückgezogenen Computer-Freaks, der stundenlang in einer abgedunkelten, muffigen Kammer vor dem PC hockt (vgl. Kneidinger 2012, S. 81 zit. n. v.a. Kraut et al. 1998). Solcherlei Befürchtungen der Isolation von Internetusern wurden allerdings in diversen Studien widerlegt. Nach einer Studie von Axel Franzen „(…) zeigte sich, dass jene Personen, die im Internet aktiv sind, sogar größere soziale Netzwerke aufweisen als Personen, die bisher noch nicht online gegangen sind“ (vgl. Kneidinger 2012, S. 81 zit. n. Franz 2010, S. 401f). „Während die Internetnutzer zwölf Personen zu ihren ‚engen Freunden‘ zählten, waren es im allgemeinen Durchschnitt nur zehn enge Bezugspersonen“ (vgl. Kneidinger 2012, S. 81 zit. n. Franzen 200, S. 430). Dadurch wird aufgezeigt, dass wir eher um jene Jugendlichen besorgt sein sollten, die online wenige Kontakte haben, als um jene, die viele haben. Denn selbstsichere, unterhaltsame und extravertierte Jugendliche haben zahlreiche Offline- und nicht weniger Online-Kontakte, welche sowohl intensiv, als auch locker sind. Demnach sollten introvertierte Jugendliche, die Schwierigkeiten im Umgang mit sozialen Netzwerken und der Beziehungspflege haben, in den Bereichen Medien- und Sozialkompetenz unterstützt werden. Ebenso wenig darf die Medienregulierung außer Acht gelassen werden. Jeder User muss wissen, wie man unerwünschte Kontakte blockiert und nur gewisse Inhalte für bestimmte Personen freischaltet (vgl. Döring 2011, S. 19).

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Details

Seiten
54
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656974970
Dateigröße
2.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300909
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz – Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaften
Note
2,00
Schlagworte
Facebook social media cybermobbing online Kinder und Jugend web 2.0 generation sucht beziehung virtuell chat

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Titel: Die Facebook-Generation im Web 2.0 zwischen Selbstpräsentation, Social Media-Sucht und Cybermobbing