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Reform der Armenpolitik europäischer Städte im 16. Jahrhundert

von Constantin Wacker (Autor)

Hausarbeit 2013 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Armut an der Schwelle zur Frühen Neuzeit
2.1 Armutsdefinition
2.2 Objekte der Armenpolitik: Die ,,Pauperes“

3. Wandel der städtischen Armenpolitik im 16. Jahrhundert
3.1 Städtische Armengesetzgebung zwischen Fürsorge, Kontrolle und Repression
3.2 Bilanz der neuausgerichteten Armenpolitik des 16. Jahrhunderts
3.3 Ursachen der städtischen Armenreform des 16. Jahrhunderts
3.3.1 Armenreform als Reaktion auf die Pauperisierung zu Beginn der Frühen Neuzeit
3.3.2 Armenreform als Verdienst der Reformation
3.3.3 Armenreform als Teilaspekt der Entwicklung der Magistrate zu ,,Obrigkeiten“

4. Resümee

5. Anhang

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Armutsproblematik und ihre gesellschaftliche Wahrnehmung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte. Jeder Kulturkreis und jede Epoche entwickelt in der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Elend eine spezifische Einstellung zur Armut und eigene Strategien zur Armutsbewältigung.

In den westeuropäischen Wohlstandsgesellschaften der Gegenwart sehen die Bürger in erster Linie den Staat in der Verantwortung für sozial- und armenpolitische Maßnahmen. Historisch betrachtet stellt diese bürokratisch strukturierte Organisationsform der Armenpolitik jedoch keine Selbstverständlichkeit dar. Die Anfänge der heutigen zentral geplanten und gesteuerten Wohlfahrtstätigkeit europäischer Fasson lassen sich bis in die 1520er-Jahre zurückverfolgen.1 Zu jener vornationalstaatlichen Zeit emanzipierten sich die europäischen Kommunen von der mittelalterlichen Praxis der unorganisierten individuellen Almosenvergabe und beschritten den Weg der Zentralisierung und Institutionalisierung auf diesem Terrain.

Welche Bedingungsfaktoren für diese Kehrtwende in der städtischen Armenpolitik des 16. Jh. ausschlaggebend waren, bleibt im geschichtswissenschaftlichen Diskurs umstritten. In Anbetracht der Kontinuitätslinien dieser Ereignisse bis in die Gegenwart setzt sich diese Hausarbeit zum Ziel, den Ursachen für diesen Wendepunkt in der kommunalen obrigkeitlichen Armenpolitik in Europa auf den Grund zu gehen. Dieses Vorhaben setzt eine Analyse der wesentlichen Strukturmerkmale und Institutionen der modernisierten Armenpolitik des 16. Jh. im Spannungsfeld zwischen Fürsorge, Kontrolle und Repression voraus. Der Terminus ,,Armenpolitik“ bezeichnet die Gesamtheit aller obrigkeitlichen Aktionen zur systematischen Einflussnahme auf das Armenwesen.2

Obgleich das besondere Augenmerk dieser Hausarbeit auf die Zeitspanne von 1500 bis 1600 ge-richtet ist, erachte ich die Einbeziehung der vorherigen und nachfolgenden Jahrhunderte für ein um-fassendes Verständnis der Prozesshaftigkeit des Wandels in der Armengesetzgebung für uner-lässlich. Da es sich hierbei nicht um ein gesondertes deutsches, sondern um ein überregionales Phänomen handelt, steht Gesamteuropa unter Ausklammerung Ost- und Südosteuropas im Zentrum meiner Betrachtung.

Die Literaturlage zur städtischen Armutsgeschichte Europas kann im Allgemeinen als umfangreich bezeichnet werden, obschon ein Defizit an lokalen und regionalen Studien zu bemängeln ist. Ein Großteil der Publikationen, welche heutzutage noch immer als Referenzgrößen aufgeführt werden, stammen aus den 1970er- und 1980er-Jahren, wohingegen die ,,Klassiker“3 aus den 1880er- und 1890er-Jahren nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechen. Während das Wesen der Armut selbst und deren Ursachen in früheren Jahren im Mittelpunkt der Forschung standen, widmen sich die Sozialhistoriker seit den 1980er-Jahren zusätzlich der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Bewertung von Armut.4 In der letzten Zeit ist allerdings ein Rückgang an Veröffentlichungen zu konstatieren. Während sich die Sozialhistoriker Bronislaw Geremek5 und Wolfgang von Hippel6 der Thematik aus einer gesamteuropäischen Perspektive nähern, beziehen sich Robert Jütte7, Thomas Fischer8 und Ingomar Bog9 teils in vergleichender Perspektive auf die Armenpolitik einzelner europäischer Städte und Regionen. Die bereits erwähnten Autoren legen ihr Hauptaugenmerk auf die frühneuzeitliche Epoche, wohingegen die Werke von Wolfram Fischer10 und Christoph Sachße/Florian Tennstedt11 zeitlich noch umfassender ausgestaltet sind.

In der Ursachenforschung stehen sich im Wesentlichen drei Ansätze gegenüber. Neben Robert Jütte stellt auch Bronislaw Geremek den Paradigmenwechsel in der kommunalen Armenpolitik als Reaktion auf die sozio-ökonomische Krise und die Pauperisierung im 16. Jh. dar. Demgegenüber zweifelt Ingomar Bog einen wirtschaftlichen Begründungszusammenhang an und sieht vielmehr in der Entwicklung der städtischen Magistrate zu ,,Obrigkeiten“ die Triebfeder für die Reformmaßnahmen. Ein dritter in der älteren Forschung u.a. von Gerhard Uhlhorn vertretener, auch heutzu-tage noch vieldiskutierter Standpunkt führt die Armenreform des 16. Jh. auf die Reformation zurück.

Bevor sich der munizipalen Armutspolitik des 16. Jh. zugewandt werden kann, stelle ich in einem ersten Schritt eine von Sozialhistorikern herangezogene Begriffsdefinition der Armut voran und determiniere den Adressatenkreis eines solchen zielgerichteten politischen Handelns. Daraufhin gehe ich in einem zweiten Schritt auf die konkrete Ausgestaltung der Armenreform des 16. Jh. ein. Mit Hinweis auf die aufgetretenen Implementationsdefizite dieser erlassenen Armen- und Bettelordnungen folgt eine kritische Hinterfragung ihrer Bilanz, bevor ich mich mit den in der geschichts-wissenschaftlichen Kontroverse vorgebrachten Ursachen und Bedingungsfaktoren für die kommunale Armenreform befasse. Am Ende der Hausarbeit steht ein Resümee, in welchem ich abschließende Betrachtungen zu der vorgenommenen Ausarbeitung formuliere und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Armenpolitik im 17. und 18. Jh. gebe.

2. Armut an der Schwelle zur Frühen Neuzeit

2.1 Armutsdefinition

Seit dem Spätmittelalter wurde Armut in erster Linie unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet.12 Die prekäre Lebenswirklichkeit der ,,Pauperes“ zeichnete sich in der Gegenüberstellung zu den ,,Potentes“ durch den Nichtbesitz materieller Güter und deren Nutzungsmöglichkeiten aus. Der Zustand der Bedürftigkeit zog zwangsläufig die ökonomische Abhängigkeit nach sich. Die elementarste Form der Armut war das Hungerleiden mit seinen verheerenden Folgen für die menschliche Physis und Psyche. Die Grenzen der physiologischen Belastbarkeit eines erwachsenen Arbeiters waren mit der Unterschreitung des täglichen Mindestbedarfs von 3.600 Kalorien erreicht.13 Ferner ging Mittellosigkeit mit einem abgeminderten ständischen und rechtlichen Status einher. Zugleich handelte es sich bei der Armut um einen relativen Sachverhalt, welcher nicht nur durch einen Mangel am Lebensnotwendigen, sondern auch am Standesnotwendigen für eine standes-gemäße Lebensführung charakterisiert war.14

2.2 Objekte der Armenpolitik: Die ,,Pauperes“

Vor allem die körperlich und sozial Schwachen – die Alten, Kranken, Behinderten, Invaliden, Waisen, Obdachlosen und ,,Unehrlichen“ – waren akut armutsgefährdet, da es ihnen entweder an Arbeitsfähigkeit, Arbeitseinkommen, Arbeitsgelegenheit oder Arbeitswillen mangelte.15 Angesichts begrenzter Arbeitsmöglichkeiten und spezifischer Risiken wie lediger Schwangerschaft oder Verwitwung bildeten die Frauen im Allgemeinen ebenfalls einen armutsanfälligen Personenkreis.16 Ein besonderes Armutsrisiko bestand zudem für gesellschaftliche Randgruppen.

Den Angehörigen der städtischen Unterschicht mit nachgeordnetem sozio-ökonomischen, rechtlichen und ständischen Status – Gesinde, Gesellen, Tagelöhner etc. – drohte insbesondere während Hungers- und Teuerungskrisen der Absturz in die Armut. In Folge eines Schicksalsschlages oder aufgrund von Selbstverschulden konnte dieses Schicksal auch Städter aus der Mittelschicht ereilen. Ein nicht unerheblicher Anteil der städtischen Armen rekrutierte sich aus den zugewanderten ländlichen Unterschichten.17 Aufgrund der von den Zünften forcierten Rigidität des Arbeitsmarktes und der schwach ausgeprägten sozialen Mobilität wurde Armut zu Beginn der Frühen Neuzeit de facto ,,vererbt“.

Obgleich es sich bei der Frühen Neuzeit um eine prästatistische Epoche handelt, besagen vorsichtige Schätzungen, dass etwa ein Fünftel der Einwohnerschaft europäischer Städte zu den Armen und Mittellosen gezählt werden konnte und die Hälfte permanent von Armut bedroht war.18

3. Wandel der städtischen Armenpolitik im 16. Jahrhundert

3.1 Städtische Armengesetzgebung zwischen Fürsorge, Kontrolle und Repression

Zu Beginn der Frühen Neuzeit setzte ein Umdenken in der kommunalen Armenpolitik ein, welches eine grundlegende europaweite Neuordnung des Armenwesens trotz gradueller regionaler Unterschiede in der Umsetzung zur Konsequenz hatte. Bis ins Jahr 1545 erließen die Magistrate von circa 60 europäischen Städten neue Bettel- und Armenordnungen, welche von obrigkeitlichem Willen zeugten, fortan eine aktivere Rolle in der Armengesetzgebung einzunehmen. In den 1520er-Jahren nahmen u.a. die Städte Nürnberg (1522), Straßburg (1523) und Ypern (1525) eine Vorreiterrolle ein, deren armenpolitischen Erlasse Vorbildcharakter zukamen.19 Währenddessen zeichnete sich die Armenpolitik vieler anderer europäischer Städte zur selben Zeit durch temporäre Ad-hoc-Maßnahmen und politischen Aktionismus aus. 20 Mit fortschreitender Zeitdauer kristallisierte sich indes eine systematische Vorgehensweise der städtischen Magistrate heraus. Diese bestand in einer Doppelstrategie aus den sich komplementär ergänzenden Komponenten der verschärften sozialen Kontrolle und des Aufbaus einer städtischen Armenfürsorge.

Auf der einen Seite speiste sich die Reformbereitschaft aus dem Impuls, der ,,Bettelplage“ Herr zu werden.21 Das zentrale Anliegen der restriktiven Bettel- und Armenordnungen war bezeichnenderweise die rigorose Umsetzung des Bettelverbots. Illegales Betteln wurde mit drakonischen Strafen geahndet. Die neugeordnete kommunale Armenpolitik sah zudem eine repressive Vorgehensweise gegen ortsfremde Arme vor, welche der Stadt verwiesen bzw. in sogenannten ,,Bettlerfuhren“ in ihre Heimatorte zurückgebracht wurden.22

Auf der anderen Seite zeugte die europaweite Reform des Armenwesens von einem Bemühen, das anachronistische mittelalterliche System der Armenversorgung, welches auf freiwilliger, privater Mildtätigkeit beruhte, zu ersetzen. Im Hochmittelalter konnten sich die Bedürftigen, sofern keine familiäre, nachbarschaftliche oder genossenschaftliche Unterstützung zu erwarten war, theoretisch an karitative Einrichtungen der Kirche wenden. Ferner steuerten die von wohlhabenden Bürgern finanzierten Stiftungen zur Linderung der Not bei. Allerdings war es der Ineffizienz und Desorganisation dieses Fürsorgenetzwerkes geschuldet, dass die ,,Pauperes“ zumeist keinen anderen Ausweg sahen, als ihren Lebensunterhalt durch den Bettel zu bestreiten. Aus diesem Grund waren schon im 14. Jh. und insbesondere ab Mitte des 15. Jh. erste Anzeichen für die Bereitschaft der Magistrate zur Verbesserung der Organisation und Koordination der Armenfürsorge erkennbar.23 Die Armenreform seit den 1520er-Jahren konnte dahingehend als öffentliches Statement gewertet werden, als dass die Kommunen fortan ihrer Rolle als Solidargemeinschaften gerecht zu werden gedachten. Die Magistrate strebten die Neuordnung des Armenwesens im Sinne einer Kommunalisierung bzw. ,,Verbürgerlichung“ der Armenfürsorge an, indem eigene munizipale Strukturen aufgebaut und die Kontrolle über nicht-öffentliche, nicht selten in kirchlicher Hand befindliche Fürsorgeinstitutionen gewonnen wurden.24 Die Zentralisierung der Armenfürsorge schloss die Etablierung einer nach Rationalitätsprinzipien operierenden städtischen Armenbehörde bzw. Bürokratie ein, wie dies in Lyon 1531 durch die Errichtung der ,,Aumône générale“ und in Paris 1544 durch Begründung des ,,Grand Bureau de Pauvres“ der Fall war.25 Die finanziellen Mittel der zentralen Armenämter konnten sich aus den Erlösen eingezogener geistlicher Güter und privater Stiftungen, regelmäßiger Pfarrkollekten und einer vom Rat erhobenen Armensteuer speisen, wobei letztere im 16. Jh. eine untergeordnete Bedeutung zuzumessen war.26

[...]


1 Vgl. Wolfgang von Hippel, Armut, Unterschichten, Randgruppen in der Frühen Neuzeit. (Enzyklopädie Deutscher Geschichte, Bd. 34.) München 1995, 44 f.

2 Ebd., 44

3 Vgl. u.a. Gerhard Uhlhorn, Die christliche Liebestätigkeit. Stuttgart 1895

4 Vgl. Hippel, Armut, Unterschichten und Randgruppen, 101

5 Vgl. Bronislaw Geremek, Geschichte der Armut. Elend und Barmherzigkeit in Europa. München 1988

6 Vgl. Hippel, Armut, Unterschichten und Randgruppen

7 Vgl. Robert Jütte, Obrigkeitliche Armenfürsorge in den deutschen Reichsstädten der Frühen Neuzeit. Städtisches Armenwesen in Frankfurt am Main und Köln. (Kölner Historische Abhandlungen, Bd. 31.) Köln 1984

8 Vgl. Thomas Fischer, Städtische Armut und Armenfürsorge im 15. und 16. Jahrhundert. Sozialgeschichtliche Untersuchungen am Beispiel der Städte Basel, Freiburg i. Br. und Straßburg. Göttingen 1979

9 Vgl. Ingomar Bog, Über Arme und Armenfürsorge in Oberdeutschland und in der Eidgenossenschaft im 15. und 16. Jahrhundert, in: Ingomar Bog, Oberdeutschland. Das Heilige Römische Reich des 16. bis 18. Jahrhundert in Funktion. Idstein 1985, 56-72

10 Vgl. Wolfram Fischer, Armut in der Geschichte. Erscheinungsformen und Lösungsversuche der „Sozialen Frage“ in Europa seit dem Mittelalter. (Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 4.) Göttingen 1982

11 Vgl. Christoph Sachße/Florian Tennstedt, Geschichte der Armenfürsorge in Deutschland. Vom Spätmittelalter bis zum Ersten Weltkrieg. Stuttgart 1980

12 Vgl. Helmut Bräuer, Armut, in: Friedrich Jaeger (Hrsg.), Enzyklopädie der Neuzeit. Band 1: Abendland – Beleuchtung. Stuttgart/Weimar 2005, Sp. 665 f.

13 Vgl. Wilhelm Abel, Massenarmut und Hungerkrisen im vorindustriellen Europa. Versuch einer Synopsis. Hamburg/Berlin 1974, 24

14 Vgl. Otto Gerhard Oexle, Armut, Armutsbegriff und Armenfürsorge im Mittelalter, in: Christoph Sachße / Florian Tennstedt (Hrsg.), Soziale Sicherheit und soziale Disziplinierung. Beiträge zu einer historischen Theorie der Sozialpolitik. (Edition Suhrkamp Neue Folgen, Bd. 323.) Frankfurt am Main 1986, 78 f.

15 Vgl. Jütte, Obrigkeitliche Armenfürsorge, 13 f.

16 Vgl. Hippel, Armut, Unterschichten, Randgruppen, 4

17 Vgl. Christopher R. Friedrichs, The Early Modern City 1450-1750. London/New York 1995, 217

18 Vgl. Gerhard A. Ritter, Der Sozialstaat. Entstehung und Entwicklung im internationalen Vergleich. (HZ, Beih. Bd. 11.) München 1989, 30

19 Vgl. Peter Clark, European Cities and Towns. 400-2000. Oxford 2009, 171

20 Vgl. Ritter, Der Sozialstaat, 32 f.

21 Vgl. Friedrichs, The Early Modern City, 225

22 Vgl. Fischer, Armut in der Geschichte, 37, f.

23 Vgl. Oexle, Armut, Armutsbegriff und Armenfürsorge, 83 ff.

24 Vgl. Sachße/Tennstedt, Geschichte der Armenfürsorge, 30

25 Vgl. Geremek, Geschichte der Armut, 166 f.

26 Vgl. Sachße/Tennstedt, Geschichte der Armenfürsorge, 31

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656971146
ISBN (Buch)
9783656971153
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300802
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Armutspolitik Frühe Neuzeit Europa Städte Pauperes Fürsorge Repression Kommunalpolitik

Autor

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    Constantin Wacker (Autor)

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