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Stadthöfe und Festkultur des Adels als Ehrensystem im Mittelalter

Seminararbeit 2012 19 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Stadt im Mittelalter

3. Adel in der Stadt
3.1 Das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern
3.2 Warum zog es den Adel in die Städte?

4. Adlige Stadthöfe
4.1 Definition
4.2 Architektur
4.3 Funktion
4.4 Die Stadthöfe des Adels in Mainz, Heidelberg und Oppenheim

5. Adlige Festkultur
5.1 Der Begriff der Ehre
5.2 Sinn und Zweck
5.3 Ausrichtung eines Festes

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Stadthöfe, sowie die Festkultur des Adels waren Teil der adligen Existenz im Mittelalter. Inwieweit sie ein Teil des komplexen Prestige-/Ehrensystems des Adels waren und somit zur Grundlage der Herrschaft gehörten, soll diese Arbeit erläutern.

Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über die Städte und deren Entwicklung im Mittelalter stehen, dem der Sachverhalt des „Adel in der Stadt“ folgt. Hierbei wird auf das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern eingegangen und warum es den Adel überhaupt in die Stadt zog.

Anschließend liegt das Augenmerk auf den adligen Stadthöfen einschließlich einer Definition, die Architektur und die Funktion der Höfe.[1]

Anhand von drei Beispielstädten sollen darüberhinaus die vielfältigen Situationen von Adelshöfen in mittelalterlichen Städten angeführt werden.[2]

Der zweite Themenkomplex setzt sich mit der adligen Festkultur auseinander, wobei neben Sinn und Zweck eines Festes im Mittelalter und der eigentlichen Ausrichtung bzw. Durchführung auch der Begriff der Ehre und des Prestiges erläutert werden soll. Die Informationen stammen aus unterschiedlicher Literatur, wo neben den Werken von Werner Paravicini, Regina Schäfer, Arend Mindermann, Jaques Heers besonders das Werk von Marcus Weidner hinsichtlich seiner Forschungen in Münster erwähnt werden sollte, da dort einer der seltenen Definitionsansätze eines Stadthofes zu finden ist.[3]

Der Themenkomplex an sich ist bis heute von der Forschung nur unzureichend untersucht. So beschränkte man sich lange Zeit nur auf Einzelobjekte oder nur auf die Architektur, ohne übergreifende Zusammenhänge und den sozio-kulturellen Hintergrund zu behandeln. In der jüngeren Forschung beschäftigt sich neben den Geschichtswissenschaften aber auch die Rechts-, Sozial- und Kunstwissenschaften mit diesem Sachverhalt.[4]

2. Die Stadt im Mittelalter

Städte sind im 21. Jahrhundert ein vertrauter Anblick geworden. Doch wie sah es im Mittelalter aus? Die Herkunft und der eigentliche Begriff des Phänomens der mittelalterlichen Stadt wurde erstmals von Philosophen des 18. Jahrhunderts aufgegriffen. Nach Voltaire (1754) ist die Stadt eine Gemeinde freier Bürger, welche das

Gegengewicht zu den Fürsten verkörpert. In anderen Definitionsansätzen wird dagegen auch die Rolle des Marktes, sowie die jeweilige Verwaltungsform betont. Doch auch die neuere Forschung bietet keine eindeutige allumfassende Definition, die Frage was eine mittelalterliche Stadt kennzeichnet bzw. wann wir von einer Stadt reden können ist nur schwierig zu beantworten. Dies ist auf die schiere Anzahl der verschiedenen Merkmale und Besonderheiten der Städte im Mittelalter zurückzuführen, welche sich nur oberflächlich zusammenfassen lassen können. Oft wird daher heutzutage jede Stadt einzeln betrachtet um sie schließlich in ein Gesamtbild der europäischen Städte des Mittelalters einzuordnen, ohne dabei aber die lokalen Besonderheiten zu vernachlässigen.[5]

Bewiesen ist jedoch, dass es im mittelalterlichen Europa zu zahlreichen Neugründungen von Städten gekommen ist, aber welche Ursachen hatte die steigende Urbanisierung im Mittelalter?[6] Hinsichtlich dieser Fragestellung werden verschieden Faktoren aufgezählt. Dabei handelt es sich vorallem um demographische, ökonomische und staatliche Veränderungen in der Gesellschaft. Seit dem 7. Jahrhundert verzeichnen wir ein großflächiges Bevölkerungswachstum in Europa, welches auch auf die technischen und organisatorischen Innovationen in der Landwirtschaft zurückzuführen sind. Durch die Überproduktion waren mehr Menschen in der Lage sich dem Gewerbe oder dem Handwerk zuzuwenden. So kam zu einer langsamen Herauslösung des Handwerks aus der Landwirtschaft, wo vorher fließende Grenzen herrschten. Schießlich entstanden im Laufe der Zeit auch nichtagrarische Siedlungen, welche eine neue Konsumentenschicht beherbergten. Hier konnten Handwerker ihre Produkte verkaufen und ihren Gewinn anschließend in Nahrungsmittel reinvestieren, sie mussten sich also nicht mehr selber direkt mit Nahrung versorgen. Dies führte schließlich zu weiteren Entwicklungen, wie das Herausbilden von Märkten, Reformen im staatlichen Organisationswesen bzw. in der Verwaltung und schließlich zu den Gründungen der Städte.[7]

3. Adel in der Stadt

3.1 Das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern

Der Antagonismus von Stadt und Adel war in der Forschung lange Zeit ein gängiges Klischee. Trotzdem wird eine bloße Gegenüberstellung den komplexen Strukturen nicht gerecht. So sind zum einen die Beziehungen zwischen dem Landadel und dem Adel in der Stadt nie gänzlich abgerissen. Adel in der Stadt umfasste dabei den eigentlichen Stadtadel, also die Teile des Patriziats, welche adlig waren. Dieser Teil gehörte zum städtischen Bürgertum und hatte auch seinen Hauptwohnsitz in der Stadt. Andererseits gab es dann noch den Landadel, der kein Bürgerrecht hatte und dessen Hauptsitz sich auf dem Land befand, welcher aber eben auch über Stadthöfe verfügte. Eine Trennung der beiden ist nicht so leicht z.B. konnten Landadlige durchaus temporär das Bürgerrecht erwerben, siehe das Beispiel der „Ausbürger“. Ebenso konnten Landadelsfamilien auch ohne Bürgerrecht Besitz erwerben, wodurch man sich in der heutigen Forschung mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert sieht. Oft kann man daher nur Einzelfallentscheidungen vornehmen und jede mittelalterliche Stadt einzeln betrachten. So entstehen Fragestellungen wie nach der Nutzung von adligen Stadthöfen oder nach dem Rückzug des Adels aus der Stadt im 12./13. Jahrhundert.[8]

Durch den Zuzug von Adligen in die Städte gab es außerdem keine klaren Grenzen mehr zwischen Adel und Bürgertum. Der Adel unterstand oft auch nicht der städtischen Gerichtsbarkeit, auch wenn er über Besitz in der Stadt verfügte. Im Laufe der Zeit begann sich der Adelsstand von dem restlichen Bürgertum zu distanzieren und sich als Gruppe abzuschließen, um seine Position gegenüber dieser neuen aufstrebenden Schicht zu wahren und wieder für klare Grenzen zwischen diesen Bevölkerungsteilen zu sorgen. So spielten dann besonders Reichtum, Ehre, Herkunft, Lebensführung und Distanzierung eine wichtige Rolle.[9]

Die Beziehung zwischen dem Adel und dem städtischen Bürgertum besteht, wie schon angedeutet aus einem komplexen Wechselspiel zwischen Konfrontation, Koexistenz und Integration. In manchen Städten des Mittelalters waren alle 3 Faktoren anzutreffen, in anderen wiederum nur einer. Es lassen sich nur schwierig pauschalisierende und allgemeingültige Aussagen machen. Während es mancherorts durch die Präsenz des Adels zu tiefgreifenden Veränderungen kam, blieben andere Städte weitestgehend unbeeinflusst, dabei spielte natürlich auch das Verhältnis des Adels zu einem vorhandenen Stadtherren eine Rolle.[10]

Solche oben genannten, Veränderungen waren dabei nicht immer friedlich, da durch die Begrenzung des Raumes in einer Stadt beide Gesellschaftssysteme eng nebeneinander existierten, was natürlich das Potential für Konflikte erhöhte.[11] Bei den meisten Auseinandersetzungen handelte es sich dabei um Kämpfe um Autonomie, um Repräsentation und generell der unterschiedlichen Lebensweisen. Zwar lässt sich das Verhältnis zwischen den beiden Gruppen nicht auf Konflikte reduzieren, jedoch verfügten sowohl das Bürgertum und der Adel über ein ausgeprägtes Identitätsbewusstsein. Außerdem stand die Vorstellung des Adels von der, durch Gott gegebenen, Alleinherrschaft im totalen Gegensatz zur weitest gehenden bürgerlichen Selbstverwaltung.[12]

Der Adel spiegelte in der Stadt also eine rechtlich und sozial privilegierte Gruppe wieder, welche nur schwer kontrollierbar war. Daher reagierten die Räte der Stadt höchst unterschiedlich auf die längere Anwesenheit von Adligen, sowie deren Immobilienbesitz. Das Spektrum reichte von Akzeptanz bis hin zu offener Ablehnung. Hierbei spielte vor allem die Zusammensetzung der Stadträte eine Rolle. War noch die alte Führungsschicht, welche oft selbst adliger Herkunft war, stark vertreten, oder wurde der Rat von dem aufstrebendem Bürgertum dominiert, welches dem Adel, aufgrund dessen Privilegien, eher misstrauisch oder sogar feindselig gegenüber stand. Darüber hinaus kam es aber auch zu einer Veränderung im Selbstverständnis der Räte, welche bestrebt waren mit zunehmender Autonomie der Stadt, eine intensivere Verwaltung zu betreiben. So sollten alle Teile der Stadt von ihnen kontrolliert bzw. mit einer einheitlichen Verwaltung organisiert werden, was sich bei den Privilegien des Adels natürlich als schwierig herausstellte. Dies barg natürlich das Potential für Konflikte zwischen diesen beiden Parteien.[13]

3.2 Warum zog es den Adel in die Städte?

Der Zuzug des Adels in eine Stadt war besonders an infrastrukturelle Besonderheiten bzw. Vorzüge gebunden. Ein Grund war z.B. die Konzentration von vielen Menschen an einem Ort, denn das Selbstverständnis des Adels setzte voraus, dass man, zusammengefasst, sich und seinen Reichtum präsentiert, um Ehre zu erlangen. Also

war die höfische Kultur und deren Repräsentation ohne das entsprechende Publikum nutzlos, welches einem in einer Stadt aber zur Verfügung stand. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werde ich mich noch genauer mit der Bedeutung der Ehre für den Adel auseinandersetzen.[14]

Städte bildeten besonders im Hoch- und Spätmittelalter die Mittelpunkte des öffentlichen Lebens. Hier fand das politische Geschehen statt woran man besonders als Adliger teilhaben musste, wenn man seine Machtposition wahren wollte.

Daneben besaß dieser direkte Kontakt zwischen Stadt und Adel auch einige weitere Vorteile für beide Seiten. Man konnte sich so gegenseitige militärische Unterstützung, zukommen lassen, hierbei spielten besonders die Reitertruppen des Adels eine Rolle und sich somit Schutz gewähren. Solche Bündnisse trugen zur effektiven Stärkung der eigenen Position bei, insbesondere wenn man sich öfters in Konflikten mit anderen Adligen bzw. Städten befand.[15]

Das Argument der Herrschernähe kann nur bedingt gelten, da selbst wenn in der Stadt ein Herrscher residierte, der Adel seine Stadthöfe nur saisonal bewohnt hat und oft nicht dauerhaft anwesend war.

Zum Schluss legen die Wirtschaftsgebäude des Adels in der Stadt die Vermutung nahe, dass eine wirtschaftliche Nutzung und besonders die Teilnahme am städtischen Handel bzw. Markt durchaus infrage kam, in welchen Maßstäben dies jedoch geschah ist ungeklärt.[16]

4. Adlige Stadthöfe

4.1 Definition

Neben den äußerlichen und innerlichen Spannungen zwischen den Adligen und der Stadtgemeinde, hatte der Adel doch auch Besitz in den Städten. Repräsentiert wurde dieser Besitz von den steuerlich bzw. auch rechtlich privilegierten Stadthöfen. In manchen Städten waren diese Stadthöfe des Adels sehr präsent, denn bildeten sie doch Zentren der adligen Repräsentation in der Stadt.[17]

Hinsichtlich der Erforschung von Stadthöfen des Adels im Mittelalter gibt es diverse Schwierigkeiten, denn z.B. werden sie in den seltensten Fällen ausführlich in den Quellen beschrieben[18]

Darüber hinaus gab es bis in das 20. Jahrhundert eine Konzentration der Forschung auf den Baukörper, den Architekten etc., dabei wurde der sozio-kulturelle Hintergrund und die individuellen Voraussetzungen die mit dem Erwerb/Errichtung eines Stadthofes einhergingen oft vernachlässigt und finden erst im jüngeren Kanon der Forschung Beachtung. Dabei hat z.B. das Konkurrenzdenken der Adligen untereinander erst zu dieser Bautätigkeit geführt. Generell gibt es viele verschieden Begriffe für diese Art von Anlagen: Adelshof, Stadthof, städt. Adelspalast, Wohnhof etc. Dies zeigt schon die Schwierigkeit, betreffende Gebäude richtig einzuordnen. Dazu kommt dann noch die Problematik hinsichtlich des Rechtsstatus, der Funktion, des Umfangs, der Lage usw. Ein einziges Merkmal ist bei diesem komplexen Sachverhalt für eine Definition unzureichend, allerdings muss man auch sagen, dass es schwierig ist eine allumfassende Definition zu erstellen. Selbst zeitgenössische Begriffe umfassten den Komplex des Stadthofes nur ungenau, so konnte die Bezeichnung „Hof“ ein Gebäude, aber auch ein unbebautes Gelände meinen[19]

Im Nachfolgenden ein Definitionsversuch von Marcus Weidner, der als Grundlage für die weitere Arbeit dienen soll:

„eine familiäre Repräsentanz in der Lage mit hoher sozialer Schätzung in der Stadt verstanden zu werden, deren Ort entweder ein großes, mit der Traufenseite zur Straße stehendes Einzelgebäude oder ein zumeist arrandierter Immobilienkomplex von Haupt-, Neben- und nur rudimentär ausgebildeten Wirtschaftsgebäuden mit (Ehren-) Hof und /oder Garten waren. Der adlige Stadthof war aufgrund der Personalfreiheit seines adligen Eigentümers mit umfangreichen, hauptsächlich fiskalischen Freiheitsrechten ausgestattet und befand sich im Eigentum (Allod) von Landadelsfamilien, die überwiegend der territorial organisierten Ritterschaft angehörten. Der adlige Stadthof trat nicht an die Stelle des Landsitzes er war also nicht Ausdruck einer Verstädterung des Adels und verbunden mit der Aufgabe, des traditionellen Sinnzentrums, sondern Resultat einer räumlichen Erweiterung des Bezugsfeld Adliger infolge der veränderten kulturellen und territorial-landständischen Raumbezüge, das Haus diente einer adligen Kernfamilie (Eltern, Kinder) somit allenfalls als temporär bzw.

[...]


[1] Anm.: Am Ende der Arbeit sind einige Tafeln aufgelistet, welche die Stadthofsituation im mittelalterlichen Göttingen wiedergeben.

[2] Schäfer, Regina: Stadthöfe des ritterschaftlichen Adels, in: Andermann, Kurt (Hg.): Rittersitze. Facetten adligen Lebens im alten Reich (Kraichtaler Kolloquien Bd. 3), Tübingen 2002, S. 47. (Im Folgenden zitiert als: Schäfer, Stadthöfe des ritterschaftlichen Adels, S. 47.)

[3] Weidner, Marcus: Landadel in Münster 1600-1760. Stadtverfassung, Standesbehauptung und Fürstenhof, Münster 2000 (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster, 18), S. 426. (Im Folgenden zitiert als: Weidner, Landadel in Münster, S. 426)

[4] Paravicini, Werner/Ranft, Andreas: Über Hof und Stadt, in: Werner Paravicini/Jörg Wettlaufer (Hgg.): Der Hof und die Stadt. Konfrontation, Koexistenz und Integration in Spätmittelalter und früher Neuzeit, Ostfildern 2006, S. 14. (Im Folgenden zitiert als: Paravicini/Ranft, Über Hof und Stadt, S. 14.)

[5] Pitz, Ernst: Art. Stadt, in: Lexikon des Mittelalters VII (1995), Sp. 2169.

[6] Anm.: Städte gab es nicht erst seit dem Mittelalter, sondern waren auch schon in der Antike bekannt. Hierbei sind besonders die römischen Stadtgründungen zu erwähnen (vgl. Pitz, Ernst: Art. Stadt, in: Lexikon des Mittelalters VII (1995), Sp. 2169).

[7] Engel, Evamaria: Die deutsche Stadt des Mittelalters. München 1993, S. 20.

[8] Schäfer, Stadthöfe des ritterschaftlichen Adels, S. 45.)

[9] Isenmann, Eberhard: Die deutsche Stadt im Spätmittelalter. 1250-1500 Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, Stuttgart 1988, S. 89.(Im Folgenden zitiert als: Isenmann, Die deutsche Stadt im Spätmittelalter, S.89.); Schmieder, Felicitas: Die mittelalterliche Stadt. Darmstadt2 2009, S. 110. (Im Folgenden zitiert als: Schmieder, Die mittelalterliche Stadt, S. 110.)

[10] Paravicini/Ranft, Über Hof und Stadt, S. 13.; Schäfer, Stadthöfe des ritterschaftlichen Adels, S. 46.

[11] Anm.: Als Beispiel der Städtekrieg von 1449/50, ein Konflikt zwischen Fürsten und einem Bündnis oberdeutscher Reichsstädte (vgl. Paravicini/Ranft, Über Hof und Stadt, S. 15.).

[12] Paravicini/Ranft, Über Hof und Stadt, S. 15.

[13] Schmieder, Die mittelalterliche Stadt, S. 111.

[14] Paravicini/Ranft, Über Hof und Stadt, S. 15.

[15] Isenmann, Die deutsche Stadt im Spätmittelalter, S. 99.

[16] Mindermann, Arend: Adel in der Stadt des Spätmittelalters. Göttingen und Stade 1300-1600, Bielefeld 1996, S. 334. (Im Folgenden zitiert als: Mindermann, Adel in der Stadt des Spätmittelalters, S. 334.)

[17] Schmieder, Die mittelalterliche Stadt, S. 110.

[18] Mindermann, Adel in der Stadt des Spätmittelalters, S. 325.

[19] Weidner, Landadel in Münster, S. 422)

Details

Seiten
19
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656969525
ISBN (Buch)
9783656969532
Dateigröße
461 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300514
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
Schlagworte
stadthöfe festkultur adels ehrensystem mittelalter

Autor

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Titel: Stadthöfe und Festkultur des Adels als Ehrensystem im Mittelalter