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Dominanz des Animalischen im Mezzogiorno. Carlo Levi’s "Cristo si è fermato a Eboli" und Niccolò Ammaniti’s "Io non ho paura"

von Thomas Gantner (Autor)

Hausarbeit 2013 19 Seiten

Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Identitätskonstruktion des Mezzogiorno

3. Analyse der Romane Io non ho paura und Cristo si è fermato a Eboli unter besonderer Berücksichtigung der animalischen Dominanz im Mezzogiorno
3.1. Cristo si è fermato a Eboli
3.1.1. Der Ort Gagliano
3.1.2. Verschiedene Bedeutungen der genutzten Tiersymbolik
3.1.3. Bedeutung der animalische Dominanz
3.2. Io non ho paura
3.2.1. Der Ort Acqua Traverse
3.2.2. Verschiedene Bedeutungen der genutzten Tiersymbolik
3.2.3. Bedeutung der animalischen Dominanz

4. Schluss

5. Bibliographie

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Internetquellen

1. Einleitung

Die Romane Io non ho paura von Niccolò Ammaniti und Cristo si è fermato a Eboli von Carlo Levi zeigen die Lebensfeindlichkeit im ländlichen Süditalien. Die Vielfalt der Tiere steht allerdings dieser Lebensfeindlichkeit für den Menschen gegenüber. Das Auftreten der Tiere in beiden Romanen steht für die animalische Vorherrschaft in den Regionen gegenüber der menschlichen Zivilisation. Tiere werden als Teil der zerstörerischen Natur betrachtet, weshalb viele der hier auftretenden Tiere in der Mythologie als Botschafter des Todes und des Teufels bezeichnet werden. In der folgenden Arbeit möchte ich mich damit beschäftigen, inwieweit der Raum des Mezzogiorno lebensfeindlich ist und wieso der Mensch gegenüber der Natur und dem Tierreich eine untergeordnete Stellung einnimmt. Zuerst werde ich im folgenden Kapitel darstellen, wie es zur Konstruktion der Identität des Mezzogiorno gekommen ist, welche Gebiete dieser einschließt und wie sich die Stellung des Raums in der Zeit verändert hat. Anschließend vergleiche ich aufgrund dieser Grundlage die beiden Romane Io non ho paura und Cristo si è fermato a Eboli – unter der Fragestellung, inwiefern sich die beiden dargestellten Orte miteinander vergleichen lassen, und ob die animalische Dominanz in verschiedenen Regionen Süditaliens der menschlichen Rückständigkeit und Kulturlosigkeit gegenübersteht.

2. Identitätskonstruktion des Mezzogiorno

Die Regionen Süditalien, Sardinien und Sizilien wurden aus der Sicht Norditaliens in Folge der Unità Nazionale im Jahr 1861 unter dem Namen des Mezzogiorno zusammengefasst. Die Grenzen scheinen allerdings nicht klar strukturiert und es scheint nicht klar, ob sämtliche Regionen südlich Roms dem Mezzogiorno angehören. Die Zusammenfassung dieser unbestimmten Gebiete scheint somit willkürlich. Der Entwicklungsrückstand Süditaliens wird allerdings schon Mitte des 18. Jahrhundert stark diskutiert.[1] Die Region des Mezzogiorno wird, bezogen auf ihre Bewohner, Lebensweisen und Entwicklung, minderwertig und primitiv dargestellt, als Mondo d’Infanzia. Süditalien wird sich jedoch ohne Hilfe aus dem Norden nicht weiterentwickeln können. Auftretende Probleme, wie zum Beispiel der Nichtausbau von Industrien, schwächelnde Agrarwirtschaft, Krankheiten und eine hohe Analphabetisierungsrate lösen sich nicht eigenständig. Da zu einem Großteil Subsistenzwirtschaft betrieben wird, sind die Möglichkeiten für die Entwicklung eines ausgedehnten sekundären und tertiären Sektors nicht gegeben. Ein großes Problem, welches zu dieser Stagnation beiträgt, sind die klimatischen Bedingungen mit heißen und langen Sommern, die nur wenig Niederschlag bringen. Die Böden sind daher wenig fruchtbar und bringen kaum Ertrag. Des Weiteren erfolgt die Bewirtschaftung in Form von landwirtschaftlichem Großgrundbesitz, dem Latifondo. Dieser ist gekennzeichnet durch einen Mangel am Versuch zur Steigerung des Ertrags, da aus finanziellen Gründen keine künstliche Düngung erfolgen kann, sowie den Kleinbauern und Hirten als letztes Glied der Kette. Durch teilweise kurze Vertragslängen, können diese keine Maßnahmen zur Verbesserung der Bodenbedingungen unternehmen.[2]

Es lässt sich somit zusammenfassen, dass die Optionen zur Weiterentwicklung stark begrenzt sind und der Raum des Mezzogiorno ohne die Unterstützung Norditaliens seine Rolle als Schwellenland nicht verlassen wird.

Im Zuge des Risorgimento während des 19. Jahrhunderts, wurde der Begriff der Italianità diskutiert. Dieser versucht eine gemeinsame italienische Identität zu definieren, die den Charakter der Italiener und des Landes Italien beschreibt. Die Idee der Gleichheit Italiens scheint vorherrschend gegenüber der Idee des Nationalstaats, ist jedoch, da es mehr ein Gemeinschaftsgefühl beschreibt, schwer zu definieren und zu realisieren.[3] Im Jahr 1860, ein Jahr vor dem Risorgimento in Italien, beschreibt Luigi Carlo Farini, Regierungschef Italiens 1862-63, die neue Situation in einen seiner Briefe: “Ma, amico mio, che paesi son mai questi, il Molise e la Terra di Lavoro! Che barbarie! Altro che Italia! Questa è Africa”[4] Ein Jahr später, 1861, schreibt der italienische Politiker Diomede Pantaleoni in einem Brief an Marco Minghetti, Mitarbeiter des Komitees Società Nazionale und späterer Regierungschef, von einer Gleichstellung Kalabriens und der afrikanischen Wüste: “viaggiare come carovane nel deserto per difendersi dagli Arabi e da "Beduini.”[5] Diese Darstellung wurde vor allem auch durch den sizilianischen Schriftsteller Alfredo Niceforo legitimiert und gefestigt, da dieser in seinen Werken L’Italia barbara contemporanea (1898), sowie Italiani del Nord e Italiani del Sud (1901), in denen er die norditalienische razza nordica von der süditalienischen Rasse razza mediterranea scharf zu trennen versucht. Die razza mediterranea, oder auch bezeichnet als razza maledetta, beschreibt er als jene, die sich im Gegensatz zur razza nordica nicht eigenständig weiterentwickeln kann.[6] Besonders beeinflusst durch diese Briefwechsel, wird das stark stereotypisierte Bild des Mezzogiorno des Südländers, der als korrupt, faul und wenig gebildet dargestellt wird, zum Bild des Mezzogiorno als "Krebsgeschwür" für ganz Italien, welches es zu beseitigen gilt. "[...] e ci vorrà ferro e fuoco per estirpare questa cancrena."[7]

Eine weitere Darstellung zum Verhältnis zwischen Nord- und Süditalien ist die des Mediziners, der den Norden repräsentiert, und des kranken Patienten, dem Süden Italiens. Diese Darstellung wird auch in Carlo Levi's Cristo si è fermato a Eboli deutlich, in dem der Mediziner Carlo Levi während des zweiten Weltkrieges in das Exil Süditalien gehen muss. In Gagliano wird ihm bewusst, dass er für die Bewohner der Heilsbringer aus dem Norden ist, der die Kranken heilen soll. Carlo Levi wird in dem Roman als moderner Christus angesehen, der während seines missionarischen Weges auch bis in die kleinsten Orte gelangt, die bisher von der Religion verlassen wurden. Diese Stereotype prägen den Süden auch weiterhin nachhaltig, was im 19. und 20. Jahrhundert durch die Medien verstärkt wurde. Der Raum des Mezzogiorno wird bereits in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, nur ein Jahrzehnt nach dem Risorgimento als medialer Raum genutzt. Neben zahlreichen anderen Schriftstellern, schreibt besonders Giovanni Verga Novellen, und Romane, die sich mit dem süditalienischen Leben auseinandersetzen.[8] Der beschriebene Raum wird als Schwellenraum zwischen Europa und Afrika dargestellt, besitzt aber eine eigene Identität: l’identità regionale.[9] Der Raum wurde somit besonders durch Literatur geprägt, und die Norditaliener entwickelten eine Vorstellung von diesem Teil des Landes, der nun ihrem angehören sollte. Die Rückständigkeit Süditaliens wird in der Literatur sprachlich vor allem durch die lokalen Dialekte, die im Norden weniger Ansehen genießen, und inhaltlich durch die verschiedenen medizinischen und agrarwirtschaftlichen Traditionen und Bräuchen dargestellt, denen es besonders am zeitgenössischen Wissensstand mangelt. Im 20. Jahrhundert kam auch der Film als weitere Darstellungsform hinzu.

Der Nationalstaat wurde 1991 erneut in Frage gestellt, als die Lega Nord, eine rechtspopulistische Partei Italiens, entstand. Diese schließt eine einheitliche italienische Identität aus und ist Befürworter einer Trennung Italiens. Die norditalienischen Regionen sollen zusammengefasst werden und mit dem erfundenen Namen Padania betitelt werden. Dieser sei ein stato europeo, der dem süditalienischem stato africano gegenüberstehe und die Wirtschaft und Entwicklungsfähigkeit Norditaliens hemme. Des Weiteren wird der Süden Italiens nach Aussagen der Lega Nord durch Rom als Hauptstadt unterstützt.[10]

3. Analyse der Romane Io non ho paura und Cristo si è fermato a Eboli unter besonderer Berücksichtigung der animalischen Dominanz im Mezzogiorno

3.1. Cristo si è fermato a Eboli

3.1.1. Der Ort Gagliano

In dem autobiografischen Roman Cristo si è fermato a Eboli, beschreibt Carlo Levi sein Leben während seiner Verbannung im Ort Gagliano, der in Lukanien, einer Region der Basilikata liegt. Im Spätsommer 1935 wird der Turiner Arzt Carlo Levi vom Regime aufgrund von antifaschistischen Aktivitäten in die Region geschickt. In den zwei Jahren seines Aufenthalts gewinnt Levi die Zuneigung der Menschen und kämpft als Arzt gegen die Krankheiten der Einzelnen. In Cristo si è fermato a Eboli stellt er die Landschaft Lukaniens und ihre Menschen dar. Er zeigt das archaische Leben des Mezzogiorno, die alltägliche Arbeit der Bauern, ihre Krankheiten, aber auch ihre Traditionen und Feste.

Um eine Idee von dieser Lebenswelt zu bekommen, ist es allerdings für den Leser ausreichend, den Ort in den größeren Zusammenhang der Basilikata einzuordnen. Carlo Levi lernt dort eine traditionelle bäuerliche Kultur kennen, welche als „semplice visione del mondo“[11] bezeichnet werden kann. Als Carlo Levi in der Basilikata ankommt, entdeckt er eine Welt, die anders als seine bereits bekannte norditalienische ist. Er wird sich bewusst, dass in Gagliano andere Werte von Bedeutung sind und andere Gesetze der Natur vorherrschen. „Un’altra natura vegetale, animale e umana.“[12] Der Ort Gagliano, der von Levi falsch betitelt wurde und sich in Wirklichkeit auf den Ort Aliano südlich von Potenza und Matera bezieht, ist ein abgeschiedener Ort mit nur wenigen Häusern am Fluß Sauro. Nicola Longa bezeichnet den Ort, die Landschaft und die Häuser als „in bilico sull’abisso“[13], zum Einen bezogen auf die geographischen Besonderheiten, da die Stadt sich an mehreren Stellen an einer Schlucht befindet, und ebenso im übertragenen, metaphorischen Sinn, da der Ort abgelegen von jeglicher Zivilisation ist, ausgeschlossen von politischen Entscheidungen, sowie von Religiosität. Das Nichtvorhandensein der Religion äußert sich neben dem Titel des Romans auch in der in der Schlucht versunkenen Kirche.

Die Bauern Gaglianos setzen die tiefen Schluchten bei ihrer Arbeit ebenso zu, da sie jeden Tag einen weiten und gefährlichen Weg auf sich nehmen müssen, um auf ihren Feldern arbeiten zu können. Gagliano ist ebenso ein Ort, der während der Sommermonate unerträglich erscheint, in dem die Frauen sich tagsüber in ihren Häusern verstecken und die Männer mühevoll das ertragslose Land beackern. „Terre infruttuose, ma ci nascono ginestre, tamerici e cardoni.“[14] Neben den Tälern sind auch die Berge wenig bewachsen und sind von der Möglichkeit jeglicher Vegetation und Leben beraubt. Dies zeigt beispielhaft, dass der Süden durch Ressourcenknappheit und feindlicher Natur zu identifizieren sei. Das Bergland ist unter diesem Klima nicht zu bewirtschaften. Durch diese Knappheit ist es nicht möglich, diese Misere zu verlassen und Reichtum zu erlangen. "[...] terra assetata [...]", "[...] luce senza pietà."[15] Die Sonne erzeugt in Gagliano eine wüstenartige Atmosphäre.

Carlo Levi hält sich zu dieser Zeit besonders auf dem Friedhof des Ortes auf und lässt sich in einem Grab nieder. Der Autor hat anscheinend die Empfindung, dass der Ort nur sterbend zu verlassen sei. Später, 1975, wird Carlo Levi an diesem Ort bestattet, welcher laut seinem testamentarischen Wunsch einer seiner liebsten Aufenthaltsorte während seines inneritalienischen Exils gewesen ist.

3.1.2. Verschiedene Bedeutungen der genutzten Tiersymbolik

Das Auftreten der Tiere hat, wie auch in Io non ho paura, vielerlei Funktionen. Somit soll zum Einen das Auftreten der animalischen Vorherrschaft in der Region den Gegensatz zur menschlichen Rezessivität darstellen. Um diesen menschenlosen, also auch kulturlosen Raum, zu beschreiben, nutzt Carlo Levi eine Fokussierung auf das Tier. "[...] il volo delle mosche, unico segno di vita nell'immobile silenzio della canicola."[16] Die Umgebung, die betrachtet wird, ist trostlos und verlassen. Lediglich Fliegen verkörpern Leben, welche andernfalls für den Tod stehen. In diesem von Kultur verlassenen Ort steht ebenso die Zeit still. Das Summen der Fliegen steht allerdings für das Wiedererlangen des Bewusstseins für Zeit. "[...] e il mormorío delle mosche segnava il passare delle ore [...]."[17] Ebenso steht das starke Auftreten der Fliegen repräsentativ für das von Malaria verseuchte Land.

Der bereits beschriebene Friedhof, der als einziger Ort tagsüber erträglich scheint, wird von Levi als einen Ort des Lebens beschrieben. Der Weg dahin wird mit dem Auftreten verschiedener negativ konnotierter Tiere dargestellt. Diese zeigen Levi's anfängliche Angst sich dem Friedhof zu nähern. „[...] un rumore improvviso rivelava una scrofa che si rotolava [...]. I galli cantavano [...]. Il cielo era pieno del volo nero dei corvi, e, più in alto, delle grandi ruote dei falchi: ci si sentiva guardati di fianco dai loro occhi immobili e rotondi."[18] Nach Auftritt der Raben, die bekanntlich als Gefolge des Teufels verstanden werden können, treten Falken auf, die in der Mythologie als Übermittler zwischen dem Diesseits und dem Jenseits stehen. Daraufhin folgt die Ziege, die als Symbol für den Teufel steht. "Una capra, e mi fissava [...]. Dietro alla capra correvano dei bambini, seminudi e cenciosi, [...]. I bambini volevano cavalcare sulla capra [...].[19] Gleich nach dem Erscheinen der teuflischen Ziege, wird sie von den Kindern lächerlich gemacht, indem sie nackt hinter der Ziege herrennen und auf ihr zu reiten versuchen. Die Kinder, die sich im Gegensatz zu den Erwachsenen, ausgenommen der Feldarbeiter, draußen aufhalten, haben allein die Tiere als ihre Gefährten. Am Ende des Romans, nachdem Levi Teil der Gesellschaft Gaglianos geworden ist, verabschiedet er sich nicht nur von den Bauern, Frauen und Kindern, sondern auch von den Ziegen, die ihn während seines Aufenthalts stets begleitet haben.

[...]


[1] Thode, Anna Charlotte: Italien – Nord und Süd. Berlin 2009, S.21.

[2] Brütting, Richard (Hrsg.): Italien-Lexikon. Schlüsselbegriffe zu Geschichte, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Justiz, Gesundheitswesen , Verkehr, Presse, Rundfunk, Kultur und Bildungseinrichtungen. Berlin 1997, S. 441.

[3] Thode, Anna: Italien – Nord und Süd. Berlin 2009, S. 43.

[4] Belardelli, Giovanni: Italia nel 1860 il Sud divenne Africa. In: <http://archiviostorico.corriere.it/1998/aprile/09/ITALIE_nel_1860_Sud_divenne_co_0_9804094064.shtml> (Zugriff am 03.09.2013, 11:00).

[5] Ibid.

[6] Vögle, Theresa: L’altra Europa. Die Konstruktion des ‚Mezzogiorno‘ bei Ignazio Silone, Carlo Levi und im ‚Nuovo Cinema Italiano‘. In: Semsch, Klaus (Hg.): Nation und Region. Zur Aktualität interkultureller Prozesse in der globalen Romania. Berlin 2011, S. 261.

[7] Vögle, Theresa: Mediale Inszenierung des Mezzogiorno. Die “Südfrage” als Prüfstein der Einheit Italiens und der Idee Europas. Heidelberg 2012, S. 47.

[8] Dazu gehören unter anderem die Novellen Vita dei Campi (1880), Novelle Rusticane (1883), sowie der Roman I malavoglia (1881).

[9] Vögle, Theresa: L’altra Europa. Die Konstruktion des ‚Mezzogiorno‘ bei Ignazio Silone, Carlo Levi und im ‚Nuovo Cinema Italiano‘. In: Semsch, Klaus (Hg.): Nation und Region. Zur Aktualität interkultureller Prozesse in der globalen Romania. Berlin 2011, S. 262.

[10] Ibid., S. 263.

[11] Longo, Nicola: I luoghi del “Cristo si è fermato a Eboli” e la loro topografia. In: De Donato, Gigliola: Carlo Levi. Il tempo e la durata in “Cristo si è fermato a Eboli”. Rom 1999, S. 141.

[12] Ibid.

[13] Ibid., S. 143.

[14] Longo, Nicola: I luoghi del “Cristo si è fermato a Eboli” e la loro topografia. In: De Donato, Gigliola: Carlo Levi. Il tempo e la durata in “Cristo si è fermato a Eboli”.Rom 1999, S. 144.

[15] Levi, Caro: Cristo si è fermato a Eboli. Turin 2010, S. 57.

[16] Levi, Caro: Cristo si è fermato a Eboli. Turin 2010, S. 57.

[17] Ibid., S. 57.

[18] Ibid., S. 58.

[19] Ibid., S. 59.

Details

Seiten
19
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656977148
ISBN (Buch)
9783656977155
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300309
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Romanistik
Note
1,3
Schlagworte
Mezzogiorno Identität Io non ho paura Cristo si è fermato a Eboli

Autor

  • Thomas Gantner (Autor)

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