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Umgang mit Kurzgeschichten im Unterricht der Sekundarstufe I

von Thomas Gantner (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 20 Seiten

Anglistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung: Der Stellenwert literarischer Texte beim Sprachenlernen

Besonderheiten der Short Story
Vor- und Nachteile von Short Stories
Vorteile
Nachteile

Rolle der Lehrkraft beim Einsatz literarischer Texte
Kompetenzen im Literaturunterricht

Methoden
Pre-Reading Activities
While-Reading Activities
Post-Reading Activities

Darstellung einer Unterrichtseinheit: Sherlock Holmes
Pre–Reading Activities
While-Reading Activites
Post-Reading Activities

Schluss

Bibliografie

Einführung: Der Stellenwert literarischer Texte beim Sprachenlernen

Lange Zeit galt Literatur im Fremdsprachenunterricht als überflüssig. Der Sprachenlerner wurde auf verschiedene Kommunikationssituationen vorbereitet, auf die er in einem der englischsprachigen Länder treffen könnte. Besonderer Wert wurde dabei die Vermittlung neuen Wortschatzes und Grammatik gelegt, sodass der Fremdsprachenunterricht sehr einseitig und für die Schüler wenig authentisch war. Heutzutage finden sich besonders in den Schulbüchern, welche die primäre Textbasis sind, bis zur 8. Klassenstufe wenige oder gar keine Kurzgeschichten oder Romanausschnitte.[1] Die zu behandelnden Texte sind meist ausgedacht und werden, wie bereits beschrieben, dazu genutzt den Wortschatz und die grammatischen Kenntnisse der Schüler zu erweitern oder zu festigen. Allerdings ist es für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler wichtig, literarische Texte zu wählen, die für die Schüler mehr Bedeutung haben und an ihre unmittelbare Lebenswelt anknüpfen. Denn somit werden die Schüler vielmehr zum Nachfragen, zum Reagieren und zur Entwicklung einer eigenen Stellungnahme motiviert. Die Figuren in Kurzgeschichten und Romanen sind besonders bei zeitgenössischer Literatur lebensecht dargestellt und sprechen die Schüler an. Somit fördert das Lesen als ein interaktiver Prozess, der eine Beziehung zwischen dem Text und dem Leser herstellt, die Kommunikationsbereitschaft der Schüler, die sich kritisch mit Themen der Literatur auseinandersetzen. Der erste Kontakt der Schüler mit Prosatexten sollte anhand von Kurzgeschichten sein, da sich Textzugangsmethoden an diesen leichter anwenden und üben lassen. Kurzgeschichten schaffen dann die Grundlage längere Texte zu lesen, zu verstehen und zu analysieren. Das Lesen von Literatur in der Fremdsprache fördert das Kennenlernen von verschiedenen Kulturen der Zielsprache, das Fremdverstehen, sowie die Perspektivübernahme. Die Schüler lernen fremde Lebensweisen kennen, verstehen neue Werte und Normen, sowie Weltansichten. Das führt dazu, dass sich bei den Schülern Toleranz und Empathie entwickelt, was zu einem selbstständigen Handeln in der außerschulischen Lebenswelt notwendig ist. Die Kompetenz, die sich dabei herausbildet, ist die Sozialkompetenz.[2] Weiterhin bildet Literatur die Ausbildung von Fantasie aus, was ebenfalls das Verfassen eigener Texte fördert, sowie die Kreativität der Schüler. Darüber hinaus entwickeln die Schüler ein ästhetisches Bewusstsein und lernen spezifische Merkmale der literarischen Gattungen kennen und können Texte diesen bezüglich verschiedener Merkmale zuordnen und Bezüge zwischen ihnen herstellen. Das Sprachenlernen an Literatur ist sehr wichtig, da sprachliche Strukturen nicht aus dem Kontext herausgerissen werden. Die geübte Grammatik der Fremdsprache kann mithilfe von Literatur vertieft werden, sowie zusammen unterrichtet werden, wobei darauf zu achten sei, dass der Stellenwert des literarischen Textes nicht gemindert wird.

Besonderheiten der Short Story

Der Einsatz von Kurzgeschichten im Fremdsprachenunterricht eignet sich besonders gut und der Mittel- und Oberstufe, da sie die Möglichkeit bieten innerhalb einer Unterrichtseinheit – entweder in 45 Minuten oder im Block von 90 Minuten behandelt werden zu können. Innerhalb weniger Unterrichtsstunden lassen sich mithilfe der Kurzgeschichten verschiedene Aspekte behandeln, bzw. verschiedene Short Stories eines Autors, verschiedener Genres oder aus verschiedenen Epochen. Die Short Story wird meist ausgewählt, wenn sie thematisch in den Zusammenhang einer größeren landeskundlichen Einheit inhaltlich passt.[3]

Zu den Merkmalen der Kurzgeschichte, welche als eine sehr offene Gattung gilt, gibt es zu sagen, dass die von mir vorgestellten nicht auf alle Kurzgeschichten zutreffen. Jedoch gibt es einige Merkmale, die besonders bei zeitgenössischen Geschichten des 20. Und 21. Jahrhunderts zutreffend sind. Der Erzähler innerhalb der modernen Kurzgeschichte ist meist ein personaler oder ein Ich-Erzähler. Die erzählte Zeit beschränkt sich zum Großteil nur auf wenige Stunden, auf eine Momentaufnahme eines einschnittigen Erlebnisses der Hauptperson und es werden nur wenige Orte gewählt. Im Mittelpunkt der Short Story steht meist eine Hauptperson, die nur in wenigen Aspekten beschrieben wird. Die Konstellation der Figuren ist meist nur wenig komplex. Die Einleitung ist oft nur sehr kurz gehalten oder fällt ganz weg. Inhaltlich ist der Text nicht sehr facettenreich, da die Short Story meist nur eine einsträngige Handlung besitzt. Weiterhin wird von alltäglichen Erlebnissen der Hauptperson erzählt, die oft nur skizzenhaft dargestellt werden und von Emotionen geprägt sind, sodass die Schüler diese Lebenswelt leicht nachvollziehen können. Die Aussage des Texts ist allerdings, trotz dieser Simplizität, nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Der Schluss kann offen sein, oder aber auch eine Pointe haben. Ein offener Schluss kann für die anschließende Bearbeitung des Textes von Vorteil sein, da man somit über dessen Ausgang diskutieren kann. Des Weiteren ist der Sprachstil sehr einfach gehalten und es wird meist in chronologischer Reihenfolge erzählt, was für die Schüler gut verständlich ist.[4]

Vor- und Nachteile von Short Stories

Vorteile

Die Vorteile für die Arbeit mit Kurzgeschichten im Fremdsprachenunterricht sind sehr zahlreich. Da die Länge der meisten Kurzgeschichten sehr knapp ausfällt, bietet es sich an sie innerhalb einer oder weniger Unterrichtseinheiten zu thematisieren. Sie sind flexibel einsetzbar und lassen sich sowohl isoliert, als auch im Zusammenhang eines Großthemas behandeln. Kurzgeschichten bieten den Schülern einen einfachen Einstieg in das Behandeln umfangreicherer literarischer Werke. Sobald die Schüler eine sprachliche Basiskompetenz entwickelt haben, ist es angebracht das Sprachenlernen mithilfe von Literatur weiterzuführen. In der Sekundarstufe I ist dies in der Regel ab der 8. Klassenstufe einer Realschule möglich, wobei es je nach Schulform Abweichungen geben kann. Hier eignen sich besonders Kurzgeschichten, die auf eine zeitgenössische Verwendung von Sprache zurückgreifen, inhaltlich, sowie strukturell nicht zu umfangreich sind und den Leser somit nicht demotivieren. Die Schüler lernen durch Kurzgeschichten, die meist eine Alltagssituation im Leben einer oder mehrerer handelnden Personen beschreiben, das Zielsprachenland in Fragmenten kennen und entwickeln gegenüber deren Bewohnern Toleranz und lernen sich in andere Perspektiven und Ansichten hineinzuversetzen, sowie sich mit diesen zu identifizieren und es die Gefühle und Erlebnisse anderer auf das eigene Ich zu beziehen und zu vergleichen. Daher kann es von Vorteil sein einen Text zu wählen, in der die Hauptperson ein ähnliches Alter wie die Schüler aufweist, oder andere Gemeinsamkeiten mit ihnen hat. Ein weiterer Vorteil bei der Behandlung von Kurzgeschichten ist die große Auswahl thematisch ganz verschiedener Texte, wobei auch didaktisierte Klassiker der englischsprachigen Literatur – Kurzgeschichten, sowie Romane – behandelt werden können. Diese sind oft an das Lernerniveau der Mittelstufe angepasst und auf eine Textlänge reduziert, sodass umfangreiche Romane in Form einer Kurzgeschichte gelesen werden können. Weiterhin bietet die Arbeit mit Kurzgeschichten die Möglichkeit sich kreativ, in Form von Textproduktion oder ähnlichem, im Vorn- und im Nachhinein mit dem Text auseinanderzusetzen, den Text nach gebräuchlichen Analyseverfahren zu interpretieren, verschiedene literarische Termini kennenzulernen, sowie Spracharbeit zu leisten. Auf die verschiedenen Pre-, While- und Postreading Activites, die sich im Zusammenhang mit Kurzgeschichten anbieten, werde ich in einem späteren Kapitel Methoden eingehen.[5]

Nachteile

Gegen eine Behandlung von Kurzgeschichten im Fremdsprachenunterricht spricht nur wenig. Je früher sich die Schüler mit der Literatur auseinandersetzen, desto besser. Jedoch kann der zu frühe Einsatz literarischer Werke im Unterricht, wenn die Schüler sprachlich noch kein Basiswissen erlangt haben, dazu führen, dass sie sich schnell demotiviert fühlen. Daher ist es wichtig, im Vornherein auszuprobieren, wie die Schüler auf sehr einfache und kurze Textausschnitte von 1-2 Seiten reagieren. Das langsame Herantasten an umfangreichere Literatur ist dazu notwendig. Weiterhin könnte es ein Problem sein, dass die Handlung der Geschichte meist ohne Vorgeschichte anfängt und Charakter- und äußerliche Eigenschaften der handelnden Personen nur grob dargestellt werden. Wichtig ist, dass die Lehrkraft seine oder ihre Klasse genau kennt, alle Stärken und Schwächen jedes einzelnen Schülers, und dementsprechend die Arbeit mit dem literarischen Werk plant und durchführt.

Rolle der Lehrkraft beim Einsatz literarischer Texte

Bevor die Lehrkraft eine Kurzgeschichte im Unterricht behandelt, muss sie in den Vornherein gewissen Auswahlkriterien bei der Auswahl der Short Stories treffen. Der Schwierigkeitsgrad der Lektüre muss sprachlich an das Niveau der Schüler angepasst werden. Die Lehrkraft weiß sehr genau, welchen Umfang an Vokabular sie von den Schülern erwarten kann, sowie welche grammatischen Kenntnisse der Fremdsprache bereits beherrscht werden. Das dauerhafte Nachschlagen im Wörterbuch oder in der Schülergrammatik würden die Schüler schnell motivieren. Einen gewissen Anteil an neuer Lexik lässt sich nicht verhindern, bzw. sollte nicht verhindert werden, da Literatur nicht nur eine ästhetische Erfahrung sein soll, sondern auch für einen Lernzuwachs sorgen soll.

Weiterhin muss die Lehrkraft einen Text auswählen, der bezüglich seiner Textlänge nicht demotivierend wirkt. Die Länge des Texts sollte dem Alter, sowie dem Leistungsniveau der Schüler angepasst sein. Für die 7./8. Klasse wäre es erforderlich einen Text zu wählen, der eine Länge von zwei Seiten nicht überschreitet. Ratsam wäre es außerdem für diese Altersstufe einen Text zu wählen, der durch Illustrationen sinnvoll ergänzt wird. In der 9./10. Klasse ist dies nicht zwingend erforderlich, allerdings sind auch diese Schüler gegenüber Darstellungen nicht immer abgeneigt. Die Textlänge kann bis zur 10. Klasse innerhalb eines Blockunterrichts 4 – 5 Textseiten betragen. Somit hat man in beiden Klassenstufen die Möglichkeit sich intensiv mit dem Text zu beschäftigen.

Die Lektüreauswahl kann zusammen mit den Schülern erfolgen, um ihnen das Gefühl zu geben, dass sie auf die Gestaltung des Unterrichts Einfluss nehmen können. Die Lehrkraft sollte im Vornherein eine Vorauswahl treffen, die inhaltlich mit dem Lehrplan abgeglichen ist. Diese Auswahl sollte sie den Schülern in Form von Zusammenfassungen präsentieren, wobei der Anteil hier an Frontalunterricht zu hoch wäre. Die Möglichkeit besteht aber auch, dass die Schüler in Form einer Lerntheke in Gruppen jeweils kurze Textausschnitte der Kurzgeschichten bearbeiten. An jeder Station können weitere Materialien und Bilder ausliegen, die zum Thema der jeweiligen Kurzgeschichte passen. Im Anschluss an die Lerntheke beschließen die Schüler dann innerhalb einer Diskussion in der Klasse, welche Kurzgeschichte gelesen wird. Der Lehrer soll hierbei die Diskussion lenken, die Schüler motivieren, ihre Meinung zu äußern, um ihnen zu zeigen, dass sie Mitbestimmungsrecht haben. Außerdem muss er die einzelnen Meinungen zusammenfassen und die Diskussion nach seiner persönlichen Zeitvorgabe beenden.

Die ausgewählte Literatur kann sowohl zeitgenössische, als auch klassische Literatur sein, je nach Leistungsstand. Da Literatur, die außerhalb der USA und Großbritanniens geschrieben wurde, oft vernachlässigt wird, sollte die Lehrkraft auch diese in Betracht ziehen, wenn das Leben in englischsprachigen Ländern, wie Kanada, Australien oder Indien vorgestellt wird. Das Problem hierbei ist nur, dass es zu teilweise unbekannter Literatur keine Interpretations- und Lehrhilfen gibt, und die Lehrer die Lektüre inhaltlich, sowie didaktisch selbstständig erarbeiten müssen. Die Schüler lernen zudem nur den Input aus dem Unterrichtsgeschehen kennen und können sich darüber hinaus nicht im Internet oder mithilfe von Sekundärquellen belesen. Für das Fremdverstehen eignen sich aber besonders multikulturelle Texte, z.B. eines indischen Immigranten, da es um die Auseinandersetzung zwischen dem Einzelnen und der kulturell anders geprägten Gesellschaft geht – und der Schüler genau wie ein Einwanderer eine Distanz zu dieser Gesellschaft hat.

Weiterhin ist es Aufgabe der Lehrkraft Literatur zu wählen, die preisgünstig und leicht erhältlich ist. Bei Kurzgeschichten trifft dies allerdings meist nicht zu, da lediglich Kopien notwendig sind.

Der ausgewählte Text muss strukturierbar sein und Anschlussmöglichkeiten bieten, um eine analytische und kreative Textarbeit innerhalb des Unterrichts zu fördern. Dies bezeichnen wir als das Lehr- und Lernpotential eines Texts. Es muss möglich sein eine Vorbereitungsphase voranzustellen (Pre-Reading-Activities), während des Lesens Aufgabenstellungen zu bearbeiten (While-Reading-Activities), sowie im Anschluss an das Lesen an einer kreativen Aufgabe zu arbeiten (Post-Reading-Activities). Außerdem muss die Möglichkeit vorhanden sein, weitere Texte zum gleichen Thema zusätzlich behandeln zu können, um diese miteinander zu vergleichen und den Zusammenhang von Literatur in einem größeren Zusammenhang kennenzulernen. Bei Kurzgeschichten ist das Bearbeiten verschiedener Texte eines Genres oder eines Autors sehr einfach.[6]

Weitere Aufgaben der Lehrkraft, die während des Unterrichts zum Tragen kommen, sind, dass sie die Begeisterung der Schüler für Literatur wecken muss. Dazu ist es unerlässlich, dass auch sie selbst Gefallen am zu behandelnden Werk findet, da sie die Schüler ansonsten nur schwer überzeugen und motivieren kann. Wichtig ist, dass die Lehrkraft ihre Klasse sehr genau kennt und ihre Literaturkenntnisse einschätzen kann. Dementsprechend können Methoden für den Unterricht gewählt werden. Die Lehrkraft ist gleichzeitig Vermittler und Impulsgeber zwischen dem Text und dem Leser und muss bei inhaltlichen und sprachlichen Unklarheiten helfend zur Seite stehen. Außerdem muss sie ebenso den Dialog zwischen den Schülern fördern und diesen, sowie den gesamten Literaturunterricht moderieren und auch ihre persönliche Einstellung gegenüber ethischen Fragen preisgeben, sowie auf Meinungsverschiedenheiten ausgleichend wirken. Ebenso ist die Lehrkraft für die Zugangsmethoden, sowie Arbeits- und Sozialformen verantwortlich und muss konkrete Aufgabenstellungen entwickeln. Am Ende der Unterrichtseinheit, bzw. im Anschluss an eine Diskussion im Unterricht, fasst sie die Diskussionsergebnisse zusammen und kann hierbei zwischen den wichtigen und unwichtigen Beiträgen unterscheiden. Ihr muss aber auch bewusst sein, dass ein literarischer Text immer subjektiv ist und lediglich logische Ungenauigkeiten verbessert werden sollen. Wichtig ist hierbei, dass die Ergebnisse auf einer Folie oder an der Tafel festgehalten werden.[7]

[...]


[1] Gehring, Wolfgang: Englische Fachdidaktik: Theorien und Praxis, forschendes Lernen. Berlin 2010, S. 100.

[2] Engelbert, Thaler: Englisch unterrichten: Grundlagen, Kompetenzen, Methoden. Berlin 2012, S. 14 f.

[3] Haß, Frank: Fachdidaktik Englisch. Tradition Innovation Praxis. Stuttgart 2006, S. 148.

[4] Hart, James: Oxford Companion to American Literature. Oxford 1995, S. 620.

[5] Haß, Frank: Fachdidaktik Englisch. Tradition Innovation Praxis. Stuttgart 2006, S. 148-150.

[6] Engelbert, Thaler: Englisch unterrichten: Grundlagen, Kompetenzen, Methoden. Berlin 2012, S. 41-47.

[7] Engelbert, Thaler: Englisch unterrichten: Grundlagen, Kompetenzen, Methoden. Berlin 2012, S. 16 f.

Details

Seiten
20
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656977384
ISBN (Buch)
9783656977391
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300308
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Anglistik und Amerikanistik
Note
1,3
Schlagworte
umgang kurzgeschichten unterricht sekundarstufe

Autor

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    Thomas Gantner (Autor)

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Titel: Umgang mit Kurzgeschichten im Unterricht der Sekundarstufe I