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Intonation im Englischunterricht. Falling and Rising Pitch in Questions (8. Klasse Gymnasium)

Unterrichtsentwurf 2014 33 Seiten

Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsfeldanalyse
1.1.Schulsituation
1.2 Beschreibung der Lerngruppe
1.2.1 Zusammensetzung, Auffälligkeiten, generelle Tendenzen
1.2.2 Stärken und Schwächen

2. Sachanalyse
2.1. Intonation and pitch
2.2 Summary of the listening text “Taxi ride”
2.3. Lexical features
2.4. Grammatical features
2.5. Phonetic and phonological features

3. Didaktischer Kommentar
3.1. Legitimation des Themas auf Grundlage des Lehrplans der Lernaufgabe
3.2. Didaktische Reduktion
3.3. Gradation

4. Lernziele
4.1. Grobziel der Unterrichtsstunde
4.2. Feinziele
4.2.1. Sprachlich-kognitive Feinziele
4.2.2. Methodische Feinziele
4.2.3. Sozial-affektive Feinziele
4.3. Kompetenzen

5. Methodischer Kommentar
5.1. Einstiegsphase: Alternativen und Auswahl
5.2. While-/Post-Listening/ Erarbeitungsphase 1
5.3. Pre-/While-Listening/ Erarbeitungsphase 2: Alternative und Auswahl
5.4. Post-/Pre-Listening/ Überleitung
5.5. While-Listening / Erarbeitungsphase 2
5.6. Post-Listening/ Ergebnissicherung
5.7. Pre-/While-Listening/ Vertiefungsphase
5.8. Ergebnissicherung: Alternativen und Auswahl

6. Verlaufsplan

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang
8.1. Hörtext “Taxi ride” (http://www.esl-lab.com/taxi1/taxird1.htm)
8.2 Arbeitsblatt
8.3 Tafelanschrieb

1. Bedingungsfeldanalyse

1.1.Schulsituation

Das Gymnasium befindet sich am Stadtrand in einer ruhigen Gegend. Die Stunde soll in einer 8. Klasse am Dienstagmorgen in der ersten Stunde gehalten werden und der Verbesserung des bottom-up listening dienen. Die Schule verfügt über ausreichend CD-Player und sonstige Medien. Ein Rekorder kann auch mit einem I-phone oder Mp3-Player verbunden werden.

Der Klassenraum liegt am Ende des Ganges und von dort aus schaut man auf eine Rasenfläche. Der Klassensaal bietet gute räumliche und akustische Voraussetzungen für eine Listening – Stunde.

1.2 Beschreibung der Lerngruppe

1.2.1 Zusammensetzung, Auffälligkeiten, generelle Tendenzen

Die 8. Klasse eines Gymnasiums besteht aus 22 Schülern und ist seit der 5ten Klasse im Klassenverband. Das Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen ist etwa 40:60. In der Klasse gibt es sechs Kinder mit Migrationshintergrund, die aber alle in Deutschland geboren sind und nur ganz selten sprachliche Schwierigkeiten zeigen. Bei fünf der sechs Kinder sprechen beide Elternteile nur sehr wenig bis gar kein Deutsch, daher wird bei diesen Kindern besonders darauf geachtet, dass sie sprachlich entsprechend gefördert werden (z.B. durch zusätzliche Übungsaufgaben und Aussprachetraining).Es fällt auf, dass sich die zwei Schüler türkischer Herkunft (O1 und O2) sehr solidarisieren, aber gegenüber anderen ein sehr soziales Verhalten zeigen. P (Pole) hingegen zieht sich sehr zurück und fällt immer wieder mit Fragen auf, die gar nicht zum Thema passen, sondern eher aus seiner träumerischen Welt stammen, in die er immer wieder abtaucht. Er hat ein sprachliches Identifikationsproblem weil keines seiner Elternteile deutsch spricht. K, G und J zeigen keine Auffälligkeiten bezüglich ihrer Herkunft.

Die verbleibenden 14 Kinder haben Deutsch als Muttersprache und sind alle zwischen 14 und 15 Jahre alt. Des Weiteren zeigt L autistische Züge und bleibt diesbezüglich in Beobachtung, in Zusammenarbeit mit den Kollegen in der Klasse und der Schulpsychologin Frau S. Eine psychologische Störung liegt bei dem Schüler M vor, seine chronische Migräne ist darauf zurückzuführen. Zehn Schüler nehmen nachweislich regelmäßig Ritalin ein, dh. bei ihnen wurde ADHS und ADS diagnostiziert. Das Klassengefüge ist weitgehend homogen und der Zusammenhalt vor allem gegenüber anderen Klassen in ihrem Jahrgang ist groß. Die Motivation und Lernbereitschaft ist hoch, schwankt aber in Zeiten, in denen es interne Schwierigkeiten mit vereinzelten Schülern gibt. Generell könnte man auch sagen, dass die Klasse sozial und tolerant ist.

1.2.2 Stärken und Schwächen

1.2.2.1 lexikalisch

Der Wortschatz der Klasse wurde ständig seit der 5.Klasse erweitert und in regelmäßigen Vokabeltests geprüft. Frau W hat sogar in der 5ten und 6ten Klasse wöchentlich angesagte Vokabeltests durchgeführt. Sie lebte der Klasse einen britischen Akzent vor. In der 7ten Klasse fiel leider durch die Erkrankung eines Kollegen der Englischunterricht sehr oft aus oder wurde vertreten. Daher mussten einige Lektionen aus dem Buch im Schnelldurchlauf überwunden werden und die vertiefenden Phasen verkürzt werden. Grundsätzlich sind die Schüler mit den Grundkenntnissen der englischen Alltagssprache vertraut, besitzen einen grundlegenden Wortschatz und sind mit Methoden vertraut, die ihnen beim Erkennen, Einprägen, Wiederholen, Auffinden und Umschreiben von Vokabeln helfen. Sie können auf bestimmte classroom-phrases zurückgreifen und sind schon mit weak und medium, auch teilweise mit strong collocations vertraut.

Erschließungen von Wortbedeutungen aus dem Kontext und die Arbeit mit Nachschlagewerken wurde schon eingeführt.

Sie können eine freie Konversation führen und konnten dies auch schon in einem englischen Theaterstück „Hello, we’re the Champions“ unter Beweis stellen. Die SuS sind sehr vertraut mit englischen oder amerikanischen Liedern und glücklicherweise legt die Musikkollegin auch sehr viel Wert auf die Aussprache der eingeübten Songs.

1.2.2.2 grammatikalisch

Grammatische Strukturen wurden hier weitestgehend kontextuell vermittelt und abhängig von den jeweiligen units und ihren Übungen und Aufgaben bewältigt. Genauere syntaktische Analysen und Anwendungen sind leider in Klasse 7 durch besagten Ausfall eines Lehrers zu kurz gekommen.

Dies macht sich in der Verwendung der grammatischen Strukturen und der fehlerhaften Verwendung der Zeiten bemerkbar und in der fehlenden Argumentation oder Erklärung dieser. Unregelmäßige Verbformen, Satzstrukturen (sentence structure, word order) und die bewusste Verwendung der Zeiten scheint hier noch defizitär.

Folgende grammatische Phänomene kennen und verwenden die Schüler:

verbs (in short forms and long forms)

− present perfect
− past perfect
− future, expressed by present progressive and simple present
− passive voice: relevant forms of the passive (simple present, simple past, simple present

perfect, will-future), personal passive, passive infinitive

− modal auxiliaries can(not), must (not), need (not), may (not) with substitutes

nouns

− countable and uncountable nouns
− collective nouns

clauses

− conditional clauses: real condition (likely) and unreal condition (imaginary)
− would, should, ought to
− reflexive pronouns (myself, yourself, ...)
− reciprocal pronouns (each other, one another)

1.2.2.3 kommunikativ (Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen)

Seit der 5ten Klasse ist hier eindeutig gut gegen die Angst vor fehlerhafter Aussprache gearbeitet worden und neue und/oder schwierige Vokabeln wurden immer wieder im Klassenecho wiederholt. Es gibt erstaunlich wenig Schüler, die sich nicht trauen sich zu melden um ihren Beitrag am Unterricht zu leisten oder am sammeln einiger Wörter einer Wortfamilie. Intensives und wiederholtes Lesen, natürlich auch durch die Motivation von angesagten Lesebenotungen oder organisierten Lesenächten, auch mit Partizipation einiger muttersprachlicher Lesemamas sind hier positiv zu erwähnen.

Auch die Auswahl von interessanten Lektüren wie Huckleberry Finn oder Harry Potter haben die Lesekompetenz der Schüler verbessert. Wenn gleich sich bei der Intonation der pfälzische Dialekt seinen Weg bahnt und letztendlich auch die Rechtschreibung unter dem enormen Lesepensum und den Hörverstehensaufgaben leidet. Hörverstehensaufgaben waren bisher ausschließlich scripted speech und sind dem Buch green line entnommen.

1.2.2.4 sozial-affektiv

Es herrscht meist ein angenehmes Klima in der Klasse, die seit der 5ten Klasse mehr oder weniger in diesem Klassenverband den Englischunterricht erteilt bekommt. Oft sind die Schüler gewillt, sich in Gruppen aufteilen zu lassen oder sich der Partnerarbeit zu widmen. Es ist zunehmend festzustellen, dass in der 8ten Klasse einige Jungen nicht gerne mit einem Mädchen alleine eine Partnerarbeit machen möchten. Dem ist mit Gruppenarbeit entgegenzuwirken. Da besteht allerdings die Gefahr, dass einige motivierte Schüler die Arbeit an sich reißen und weniger motivierte dies zum Anlass nehmen sich zurückzulehnen und auch gedanklich aus dem Unterricht aussteigen. Wenn es darum geht als Klasse am Schulfest ein englisches Theaterstück oder einen englischen Sketch zu spielen, sind alle bereit ihre Fähigkeiten zu zeigen, weil hier eine gesunde Rivalität zu den übrigen Klassen herrscht, die ebenfalls die Früchte ihrer Arbeit auf die Bühne bringen.

Anzumerken ist, dass es auch hier Schüler gibt, die Sprechzeiten an sich reißen, gar einfordern und wiederum welche, die gerne in der größeren Masse verschwinden wollen und auch im Englischunterricht lieber für sich alleine lernen möchten. In their own sweet time.

1.2.2.5 Vorlieben und Abneigungen

Die Klasse ist sehr musikalisch und fordert auch immer wieder aktuelle Lieder zu behandeln und zu besprechen, in manchen Fällen auch zu übersetzen. Die Arbeit zusammen mit Frau F, der Musiklehrerin in Verbindung mit Englisch und Aussprachekorrektur, auch beim Singen, funktioniert hervorragend. Beim Klassenecho können die Schüler sehr gut die Pitch und Intonation der vorgesagten Phrasen nachmachen, ohne dabei übertrieben zu klingen. Listening Stunden werden hier sehr gut angenommen und Fragen zum Text meist interessiert beantwortet. Es ist häufig zu beobachten, dass die Fragen besser individuell als in der Gruppe beantwortet werden. Das heißt, dass bei dieser Klasse der Frontalunterricht bei einer Listening Stunde Sinn macht und nicht eine Diskussion in der Gruppe, bei der die erste Meinung eines Schülers das weitere Gespräch beeinflussen kann und eine gute Idee eines Schülers zu Nichte gemacht wird.

2. Sachanalyse

2.1. Intonation and pitch

„Well, it's ok what he said, but I really don't like the way he said it.“ That kind of utterance is one of the sentences, everyone has heard yet. But still we keep asking the question what is meant by an expression like that. The study of English intonation started in the 16th century. (Cruttenden 26) Hart and Butler, two men, who were well known for their study of intonation, related the topic intonation to the topic punctuation. According to Hart, intonation is „(...) the ensemble of pitch variations in speech, caused by the varying periodicity in the vibrations of the vocal cords.“ (Gardner,190) Within the 18th century Walker developed a theory named „theory of inflexions“, which involved five so called slides (rising, falling, monotone, fall-rise and rise-fall) and was the first person who used the tone marks ` and ´, which can be found in dictionaries nowadays to mark the stress of a word. (Cruttenden 26)

To be more precise and according to the American National Standards (ANSI), pitch can be defined as „[...] that attribute of auditory sensation in terms of which sounds may be ordered on a scale extending from low to high. Pitch depends mainly on the frequency content of the sound stimulus, but it also depends on the sound pressure and the waveform of the stimulus.“ The definition should make clear, that the emphasis lays on the frequency content which distinguishes the pitch sensation from the loudness sensation, (Hartmann 283)

The stream of sound coming out of the human mouth while producing a frequence of words which turns out to be a sentence, can be cut up into many different segments. Clauses as well as phrases in writing, are marked by the set of punctuation marks, whereas in spoken language one needs to emphasize words and parts of the sentence in particular to deliver the right intention of the message to the recipient (Bollinger 5) Therefore it needs to be said that communication is a process, including specific elements. First of all there is a sender, encoding a message which is transmitted via signals. Second there is the recipient, who needs to decode the message and create meaning. But it is not as easy as it seems to be and one will always have some difficulties in communication, especially when it comes to learning a foreign language. (van Oorscht & Hogerhuis 94)

Regarding the present lesson intonation, stress and pitch are the most important features. The set of sounds people acquire during their life in one particular language may vary from sounds in other languages, which makes it harder for non-native speaker to abstract the ups and downs of pitch within utterances, statements or questions. Nevertheless people are able to use their speech organs to produce new sounds in a foreign language and adopt an unfamiliar set of sounds (The physiology of pronunciation), which will be the intention of the present lesson.

2.2 Summary of the listening text “Taxi ride”

(http://www.esl-lab.com/taxi1/taxird1.htm)

A passenger, who can be identified a man because of his male voice, is calling a taxi. The first taxi driver stops by and takes the man with him. The first stop is going to be the National Museum of Art. During the taxi ride to the museum the man asks a lot of questions and is very interested in the sights of the city. For the taxi driver it is pretty obvious that it is the first time in the city for the man, because before the passenger wanted to call a taxi he was walking down the street and looking straight up at all the skyscrapers, like every tourist does, who is overwhelmed by all the new impressions. The passenger is very surprised of the taxi driver's suggestion that he might be new in town and keeps asking questions about the city. Before they arrive at the National Museum of Art the passenger asks for recommendations about good restaurants which offer meals for a reasonable price and about the best and easiest way to get there straight from the museum. After getting some advice he thanks the taxi driver and hops out of the taxi.

2.3. Lexical features

The lexis of the text „Taxi ride“ (Vgl.Anhang) is mainly simple and except for a few new words familiar to the students. New words will be highlighted with a color and can be found in the text. (Vgl. Anhang) The text contains some collocations, determiners, idioms as well as set phrases and pronouns which will be listed in the table below. Furthermore, the remaining lexis, which will not be listed within the table below, includes some interrogatives and a lot of prepositions and adverbials. In contrast, poly words cannot be found in the text.

In the present lesson the emphasis will be put on the rising and falling pitch of the voice within questions during the conversation between the taxi driver and the passenger. They will serve as an example for making the students realize the meaning of pitch and intonation during conversations in a situation in real life. As mentioned above, there will be new words which could cause problems in understanding and need to be introduced in the beginning of the lesson. Critical words and phrases could be the following: pulling over, cruise, skyscrapers, offer, reasonable, authentic, portions and down to an art and do you have the time. The idiom is not known by any of the students and its meaning also needs to be explained within the planned lesson.

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2.4. Grammatical features

Syntax

Based on the Syntax of the text, the syntactical structure of „Taxi ride“ (Vgl. Anhang) contains different types of sentences. On the one hand the text includes simple and interrogative sentences and on the other hand the students will listen to a dialogue, that also contains compound and complex sentences as well as complex-compound sentences. Simple sentences are those, only consisting of one main clause with a finite verb. (Ballard 161) Interrogative sentences are those sentences used to ask questions, mostly including question words (Ballard 150), whereas compound sentences contain two independent clauses joined by a coordinator, such as for, and, nor, but, or, yet and so. In compound sentences the clauses are grammatically equal. (Ballard 164) A complex sentence on the other hand consists of an independent clause joined by one or more dependent clauses. Complex sentences include words like because, since, after, although, that or when. (Ballard 167) A complex-compound sentence is the combination of two coordinate main clauses and one subordinate clause. (Ballard 172) It is worth stating at this point that „Taxi ride“ is a dialogue, which is usually characterized by direct speech.

In the following are some examples for the different types of sentences which were introduced and can be found in the text:

Interrogative sentences:

– How long does it take to get there ? (l. 5)
– Do you have the time? (l. 15)
– Was it that obvious? (l. 20)

Simple sentence:

– Well, I would guess around 6 O'clock (l. 14)
– It's half past four. (l. 16)

Compound sentence:

– Well, that all depends on the traffic, but it shouldn't take more than twenty minutes for the average driver. (ll. 6-7)
– I have driving down to an art, so we should be able to cruise through traffic and get there in less than twelve minutes. (ll. 7-8)

Complex sentence:

– Well, you can tourists from a mile away in this city because they walk down the street looking straight up at the skyscrapers (ll. 18-19)
– Oh, before I forget, can you recommend any good restaurant downtown that offer meals at a reasonable price? (ll. 22-23)

Complex-compound sentence:

– There are buses that run that way, but you would have to transfer a couple of times. (ll. 28-29)

Tenses

Concerning the grammatical features of the dialogue in „Taxi ride“ it can be said that the text is an informal one with different types of sentences which were mentioned above. The grammatical features in the text should not cause any problems, because the tenses which can be found, such as the infinitive, simple past, present progressive and will/going-to future were taught to the students in the past. In the following the tenses, explanations and examples will be listed.

Simple present:

The simple present is characterized for its use for permanent truths, present periods, habitual actions, future references, observations and declarations (Angele 28), e.g. Well, that all depends on the traffic (l. 6)

Simple past:

The simple past is characterized by completed actions or events, past habits, the immediate past and polite inquiries (Angele 29), e.g. Was it that obvious? (l. 20)

Present progressive:

The present progressive describes actions in progress at the moment of speaking, temporary situations and repeated actions and is often marked by words such as now, right now, just, today or still (Angele 27) e.g. Uh, sorry for asking, but do you have any idea how much the fare will be? (ll. 9-10)

Will-future/Going to future:

The will future is usually used in promises, future events which do not depend on someones decision (like the weather or the age of a person), as well as for assumptions about the future (Angele 37), e.g. […] do you have any idea how much the fare will be? (ll. 9-10)

The going-to future is usually characterized to express the idea that a person intends to do something in the future. By using the going-to future a person has a plan, he or she is telling about, whether the plan is realistic or not (Angele 36), e.g. Well, I'm going to the National Museum of Art, and...(l. 3)

The conversational subject matter of the dialogue „Taxi ride“ is about an action taking place right now, as well as future events the passenger is planning for his trip with the help of the taxi driver, who is obviously familiar with the city. That is why the present tense is predominant in the dialogue.

2.5. Phonetic and phonological features

Usually, teachers tend to teach British School English to their students, whereas the dialogue „Taxi ride“ is spoken by two native speakers of American English.

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Details

Seiten
33
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668006928
ISBN (Buch)
9783668006935
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v300214
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau – Anglistik
Note
Schlagworte
intonation englischunterricht falling rising pitch questions

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Titel: Intonation im Englischunterricht. Falling and Rising Pitch in Questions (8. Klasse Gymnasium)