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Aggressives Verhalten bei Grundschulkindern. Schulpraktikum an einer internationalen Schule

von Lena Lindemann (Autor)

Praktikumsbericht (Schule) 2011 24 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Beobachtung
2.1 Ableitung meiner Fragestellung
2.2 Operationalisieren des Konstrukts
2.3 Das Beobachtungsinventar
2.4 Die Beobachtungsergebnisse
2.5 Deutung der Beobachtungsdaten
2.6 Implikationen für das pädagogisch-didaktische Handeln

3 Unterrichtsentwurf
3.1 Bedingungen im Klassenzimmer
3.2 Bezüge zur Unterrichtseinheit
3.3 Ziele der Unterrichtsstunde
3.4 Sachanalyse
3.5 Didaktisch-methodische Analyse
3.6 Medieneinsatz
3.7 Evaluation des eigenen Unterrichts
3.8 Stundenverlaufsplan

4 Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Mein Praktikum habe ich in der Zeit vom 14. Februar bis zum 25. März 2011 an der Berlin Metropolitan School (BMS) in Berlin Mitte absolviert.

Die Berlin Metropolitan School befindet sich in Berlin Mitte[1].Sie ist eine international und bilingual orientierte Privatschule und umfasst zurzeit Kindergarten, Vorschule, Grundschule und Sekundärstufe I, eine gymnasiale Oberstufe befindet sich in Planung. Die Schüler werden mit vier bis fünf Jahren in die Vorschule eingeschult und gehen anschließend ab dem fünften bis sechsten Lebensjahr in die Grundschule über. Bis jetzt ist die BMS auf Schüler bis einschließlich der siebten Klasse eingerichtet. Jedes Jahr wächst die Schule um eine Klassenstufe, weshalb es nächstes Jahr schon achte Klassen geben wird. Weil die BMS eine Ganztagsschule ist und in den Berliner Rahmenplan fällt, beinhaltet sie selbstverständlich auch eine Hortbetreuung.

Da sich die Berlin Metropolitan School als internationale Ganztagsschule mit hervorragendem bilingualem und internationalem Umfeld bezeichnen kann, bietet sie deutschen und internationalen Familien ein kontinuierliches Programm, das mit der Vorschule beginnt und mit einem international anerkannten Abitur enden soll.[2] Die Schule beschäftigt zurzeit 33 Lehrkräfte, 12 Pädagogen, 8 Praktikanten und hat insgesamt 378 Schüler. Die Berlin Metropolitan School ist eine GmbH in Privatbesitz der Familie Friedrichs. Sämtliche Betriebsausgaben, wie z. B. Gehälter werden zum Teil durch finanzielle Beiträge der Eltern und aus Privatvermögen finanziert.

Die Schulzeit eines Kindes ist eine prägende und bedeutsame Lebensphase. Hier werden viele Voraussetzungen für das spätere Leben entwickelt und wichtige Impulse gesetzt. Aus diesem Grund muss man mit dieser Lebensphase sehr verantwortungsbewusst umgehen. Diese Aufgabe fällt nicht nur in den Bereich der Eltern, sondern auch in die Pflicht der Lehrer und der Erzieher. Somit ist eines der wichtigsten Ziele der BMS, den Schülern den Spaß am Lernen zu vermitteln und ihre Neugier durch viele spannende Herausforderungen zu wecken, ihren Wissensdrang zu fördern und einen Austausch ihrer Fähigkeiten zu ermöglichen. Die Schüler sollen das Lernen als einen wichtigen Bestandteil ihres Lebens betrachten. Eine gute Bildung beinhaltet nicht nur den Unterrichtsstoff der Pflichtstunden, sondern setzt sich auch in anderen Aktivitäten fort. Dazu bietet die BMS den Schülern interessante Möglichkeiten in ihrem „Afternoon Program“. Die BMS legt besonders großen Wert darauf, dass die Schüler Gelegenheit haben, eigene Interessen und Erfahrungen auszuprobieren und neue Kenntnisse zu erwerben, aber auch schon vorhandene Fähigkeiten zu vertiefen. Ziel ist also die kognitiven, sozialen und motorischen Fähigkeiten der Schüler zu fördern und ihnen in der Gemeinschaft ein Gefühl für Teamfähigkeit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung, sowie auch Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein zu vermitteln. Eine weitere Kernaufgabe ist die Festigung der individuellen Persönlichkeit der Schüler, aber auch das Miteinander von Schüler unterschiedlicher Herkunft, Religion und Sprache untereinander zu festigen

Die Klassenlehrerin meiner Praktikumsklasse kommt ursprünglich aus Kanada und spricht Englisch und Französisch. Die Deutschlehrerin kommt aus Deutschland und ist zugleich auch die Koordinatorin der Schule für das Fach Deutsch. Die Klasse besteht aus 20 Kindern im Alter von 6 bis 7 Jahren. Zwei Kinder konnten bei der Einschulung im vergangenen Sommer kein Englisch verstehen, ein Kind konnte bei der Einschulung kein Deutsch verstehen. Alle drei Schüler bekommen seit einem halben Jahr individuelle Hilfe in den jeweiligen Sprachen. Fünf Kinder sind mit der Muttersprache Englisch aufgewachsen und sind auch im Ausland geboren. Vier von ihnen sprechen aber auch ohne Probleme deutsch.

Eine Information im Voraus: Ich bin nach dem § 5 Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet, das Datengeheimnis zu bewahren und darf nicht näher auf personenbezogene Daten, Alter und Probleme der Schüler sowie des Personals eingehen.

2 Beobachtung

2.1 Ableitung meiner Fragestellung

Meine Teilnahme am Unterricht beschränkte sich auf 12 Stunden pro Woche in einer ersten Klasse, außerdem konnte ich die Schüler/Innen im Ganztagsangebot beobachten. Schon in der ersten Woche meines Praktikums fielen mir zwei Schüler der ersten Klasse besonders durch ihr aggressives Verhalten auf: Zwei Jungen, die ständig in Streit oder handgreifliches Verhalten verwickelt waren und damit den Unterricht störten, aber auch in den Pausen durch Rangeleien negativ auffielen. In diesen Situationen hatte ich zum Teil Schwierigkeiten, die Lehrerolle so auszufüllen, dass die Kinder wieder zur Ruhe kamen. Die Schüler schoben die Schuld an dem Fehlverhalten dem jeweilig anderen Jungen zu. Ich war mir zudem nicht sicher, wie ich die Jungen zu der Einsicht bringen konnte, dass ihr Verhalten falsch war. Aus diesem Grund wollte ich mich mit dem Problem des aggressiven Verhaltens bei Schülern auseinandersetzen. Voraussetzung für das richtige Verhalten der Lehrkraft in solchen Situationen ist die Kenntnis der Ursachen für Aggressionen bei Schülern. Ich wollte durch Beobachtung die Gründe für das aggressive Verhalten herausfinden. Ich beschloss, das auffällige Verhalten eines dieser Schüler, den ich in diesem Bericht Liam nennen werde, im Schulalltag der Klasse zu beobachten. Ich entschied mich für die Beobachtung nur eines einzelnen Schülers, um diese präziser durchführen zu können. Liam fiel mir oft auf, weil er andere Kinder hänselte, auslachte, beschimpfte oder schlug, also verbal und körperlich aggressiv war. Auch mir gegenüber verhielt er sich oft unhöflich, besonders wenn ich ihn zurechtweisen musste, er zeigte auch bei mehrfachem Ermahnen kaum Einsicht. Er schien dabei meist sehr emotional zu reagieren, als wenn er sich angegriffen fühlte und sich auf diese Weise verteidigen wollte. Auch neigte er dazu, komplett abzuschalten und niemanden mehr in seine Nähe zu lassen, oder er verkroch sich unter einem Tisch und schmollte bis zum Ende der Stunde.

2.2 Operationalisieren des Konstrukts

Vorerst möchte ich eine Definition von Aggression anführen, damit klar wird, was beobachtet bzw. hinterfragt werden soll. Dazu wird eine engere Definition gewählt, welche aggressives Verhalten als negativ bewertet: „Aggression umfasst jene Verhaltensweisen, mit denen die direkte oder indirekte Schädigung des Individuums, meist eines Artgenossen, intendiert ist.“[3]

Eine aggressive Handlung ist demnach die Schädigung eines anderen Menschen. Unbeabsichtigte oder unvermeidbare Schädigungen sollen hier jedoch ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund führen einige Wissenschaftler bei der Definition von Aggression außerdem die Intention als ein Kriterium an.[4] Da eine Absicht bei einer beobachteten Handlung jedoch schwer zu erkennen ist, wird der Begriff der Gerichtetheit bevorzugt: „Unter aggressiven Verhaltensweisen werden hier solche verstanden, die Individuen oder Sachen aktiv und zielgerichtet schädigen, sie schwächen oder in Angst versetzen.“[5]

Aggressionen beinhalten weite Bereiche und es gibt verschiedene Äußerungsformen. Ich werde mich bei meiner Beobachtung hauptsächlich auf körperliche und verbale Aggression konzentrieren. Diese beinhaltet unter anderem das Treten, Schlagen, Schubsen von Mitschülern. Hinzu kommen als verbale Aggressionen besonders Beleidigungen und das Anschreien anderer Personen. Aggressives Verhalten gegenüber Lehrern äußert sich vor allem durch Disziplinlosigkeit, also dem Nicht-Befolgen von Anweisungen oder der Missachtung von Regeln. Zur Aggressivität zählt auch die Zerstörung von Schuleigentum.

2.3 Das Beobachtungsinventar

Während der vier Wochen wollte ich das Verhalten des Schülers täglich beobachten und mir bei Auffälligkeiten detaillierte Notizen machen. Ich verwendete dafür die unstrukturierte Beobachtung, da diese ergebnisoffen ist und ich bei der Beobachtung für Liams aggressives Verhalten keine möglichen Gründe ausschließen wollte. Vorteil der unstrukturierten Beobachtung ist außerdem die hohe Validität. Oft war ich teilnehmende Beobachterin, da ich in das Unterrichtsgeschehen involviert war. Auf diese Art konnte ich Liams Reaktionen auf unterschiedliche Verhaltensweisen meinerseits beobachten und gleichzeitig mein Verhalten als Indikator analysieren, sowie Lösungsansätze im Umgang mit seinem Verhalten erproben. Des Weiteren konnte ich direkt Fragen an ihn richten, um mehr Informationen zu erhalten und seine Sichtweise mit einbeziehen. In manchen Situationen blieb ich nicht-teilnehmend, um genauer, distanzierter und auf die Interaktionen mit den Mitschülern konzentrierter beobachten zu können.

2.4 Die Beobachtungsergebnisse

An einem Vormittag brachte ich die Klasse zum Musikunterricht. Die Kinder standen hintereinander aufgereiht am Treppengeländer und liefen in Richtung nach oben. Ich ging am Anfang der Reihe, zwei Reihen hinter mir lief Liam. Hinter mir hörte ich Rangeleien und lautes Schimpfen. Als ich mich umdrehte schubste Liam eine Mitschülerin eine Stufe hinunter, die dann hinfiel und anfing zu weinen. Als ich ihn darauf ansprach, konnte er mir nicht sagen, wie es zu seinem Handeln gekommen war.

An einem anderen Tag schrie er seine Tischnachbarin an. Als ich fragte, was der Grund für sein Verhalten sei, sagte er, dass das Mädchen ihn nerve, da sie ablenken und abschreiben würde und er sich nun nicht mehr konzentrieren könne. In einer Pause stand Liam an seinem Spind und fühlte sich angeblich durch einen anderen Jungen beleidigt. Daraufhin nahm er seine Thermosflasche und haute sie dem Jungen auf dem Kopf. Als ich ihn aufforderte sich zu entschuldigen und mir die Situation zu erklären, schrie er, dass es nicht seine Schuld sei und lief weg. Nach einer Leseeinheit im Klassenraum blieben einige der Bücher unaufgeräumt auf dem Boden liegen. Ich wies Liam, der auch in den Büchern geblättert hatte, an, die Bücher wegzuräumen. Er weigerte sich, und ein anderes Kind hob daraufhin die Bücher vom Boden auf. Als Liam in der nächsten Pause wieder in einem der Bücher lesen wollte, bat ich ihn freundlich, das Buch dieses Mal selbst wegzuräumen. Er antwortete mit „ja“. Vor allem aber fiel sein Stören im Englischunterricht auf. In einer Unterrichtsstunde sollten die Kinder in einem englischen Buch lesen. Liam wollte aber ein deutsches Buch lesen, warf sein englisches Buch weg und schlug mit der Hand auf den Tisch. Ich fragte ihn, was los sei und er sagte mir, er könne kein Englisch verstehen, woraufhin ich ihm beim Lesen half.

Einmal ging ich bei einer Prügelei dazwischen, an der Liam beteiligt war. Sofort nach dem sich beide Kontrahenten beruhigt hatten und bemerkten, dass mir ihr Verhalten missfiel, gab Liam dem anderen Kind die Schuld an der Prügelei. Ich beobachtete jedoch auch oft, dass Liam sich während der Unterrichtsstunde meldete und in der Lage war, Aufgaben sehr selbstständig zu lösen. Außerdem hatte er in Deutsch das Lese- und Schreibvermögen eines Zweitklässlers. Als er beim Besprechen der Hausaufgaben an der Reihe war, kam er mit heftigen Bewegungen nach vorn und wollte zuerst sogar über den Tisch klettern. Er sollte beschreiben, was auf einem Bild zu sehen war und zeigte dabei gute Leistungen. Nach einem Lob ging er lächelnd zurück auf seinen Platz.

2.5 Deutung der Beobachtungsdaten

Die Tatsache, dass Liam vor der ersten Klasse nicht in einen Kindergarten oder in eine Vorschule ging, könnte bedeuten, dass er noch keine großen Erfahrungen mit anderen Kindern in einer Gruppen gemacht hatte und dass seine Aggressionen auf Unsicherheiten beruhen, da er nicht genau weiß wie er sich in Problemsituationen verhalten soll.[6] Aus einem Gespräch mit Liams Mutter erfuhr ich, dass er sich nicht immer gerecht seinem jüngeren Bruder gegenüber, der in der Vorschule ist, verhält. Hier könnte auch Eifersucht verborgen sein.[7] In einem Gespräch mit Liam erfuhr ich, dass er zu Hause viel fernsehen darf und seine Eltern wenig Zeit für ihn haben. Er erzählte mir, dass er fast alle Sendungen schauen darf.[8] Von meiner Mentorin habe ich erfahren, dass die Familie vor dem Umzug nach Berlin einen Sektenhintergrund gehabt hatte. Ein anderer Grund für sein Verhalten könnte die Tatsache sein, dass Liam im Deutschunterricht den anderen Mitschülern weit voraus ist und schon lesen und schreiben kann und Bücher der zweiten Klasse liest und versteht.[9] Dafür versteht er noch nicht so gut Englisch und wirkt bei der Klassenlehrerin oft nervös und ängstlich, weil er nicht immer weiß, was er als Aufgabe bearbeiten soll.[10]

Einmal beobachtete ich Liams Mutter, als sie ihren Sohn von der Schule abholte. Als dieser ihr erzählte, dass er seinen Pullover in der Schule verloren hatte, war sie sehr verärgert und schimpfte mit ihm. Die Tatsache, dass Liams Mutter ihn ausschimpft, könnte bedeuten, dass sich ihr Verhalten auf das seinige überträgt. Fühlt sich Liam von seiner Mutter ungerecht behandelt, empfindet er Wut, er ist seiner Mutter gegenüber jedoch machtlos und überträgt seinen Ärger deshalb auf andere Personen.[11] Des Weiteren kann aggressives Verhalten auch erlernt werden. Liam könnte durch die Erfahrung mit ihm nahestehenden aggressiven Personen gesehen haben, welche Vorteile aggressives Verhalten ihnen bietet und dieses Verhalten nachahmen.[12]

Ein weiterer Grund kann hinzukommen, wie zum Beispiel ein Bedürfnis, welches nicht erfüllt wird, wie der Wunsch nach Liebe, Zuneigung oder Anerkennung. Der Ärger über die Nichterfüllung dieses Wunsches könnte zu aggressivem Verhalten führen. Dafür würde Liams Eifer im Unterricht sprechen, seine Mitarbeit und die Freude über ein Lob drücken seinen Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung aus. Der Ärger über das als störend empfundene Verhalten seiner Tischnachbarin und das daraus resultierende Anschreien kann ein Hinweis darauf sein, wie wichtig Liam der Erfolg beim Bearbeiten der Aufgabe war.[13] Der Wunsch nach Erfolg kann auch der Grund dafür sein, dass Liam aggressiv reagiert, wenn er etwas nicht schafft, wie z. B. das Lesen eines Englischbuches. Dass Liam plötzlich doch einwilligte, die Bücher dieses Mal wegzuräumen, ließ mich vermuten, dass seine positive Reaktion durch meine freundlichere Aufforderung hervorgerufen wurde. Das würde ebenfalls für einen Wunsch nach Zuneigung sprechen. Gewöhnt sich Liam an sein aggressives Verhalten, wird er es in Zukunft als legitim und normal empfinden, Anderen gegenüber aggressiv zu sein. Bei seinen Prügeleien gab er dem anderen daran beteiligten Kind die Schuld mit der Begründung, es hätte sich ihm gegenüber unfreundlich oder ungerecht verhalten. Das setzt voraus, dass er aggressives Verhalten schon als eine berechtigte Form der Selbstverteidigung ansieht.[14]

[...]


[1] Linienstraße 122, 10115 Berlin

[2] Vgl. www.metropolitanschool.com (aufgerufen am 15.04.2011)

[3] Gugel, Erziehung und Gewalt, S.11f.

[4] Vgl. Varbelow, Aggressionen im Kindes- und Jugendalter, S. 65.

[5] Meier, Aggressionen und Gewalt in der Schule, S.19.

[6] Vgl. Hurrelmann; Rixius; Schirp, Gewalt in der Schule, S. 11f.

[7] Vgl. Gugel, Erziehung und Gewalt, S. 43.

[8] Vgl. ebd., S.77f.

[9] Vgl. Varbelow, Aggressionen im Kindes- und Jugendalter, S. 33.

[10] Vgl. Gugel, Erziehung und Gewalt, S. 66.

[11] Vgl. ebd., S. 45.

[12] Vgl. Hurrelmann; Rixius; Schirp, Gewalt in der Schule, S. 29.

[13] Vgl., Gugel, Erziehung und Gewalt, S. 69.

[14] Vgl. Hurrelmann; Rixius; Schirp, Gewalt in der Schule, S. 13.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656963585
ISBN (Buch)
9783656963592
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299852
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta – Pädagogische Didaktik
Note
1,3
Schlagworte
aggressives verhalten grundschulkindern schulpraktikum schule

Autor

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    Lena Lindemann (Autor)

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Titel: Aggressives Verhalten bei Grundschulkindern. Schulpraktikum an einer internationalen Schule