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Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualität. Eine kritische Analyse

Seminararbeit 2014 24 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Rechnungslegungsqualität
2.1 Definition & Bedeutung
2.2 Übergang zu „earnings quality“
2.3 Qualitätskriterien für Abschlussinformationen gem. IFRS
2.3.1 Verständlichkeit
2.3.2 Relevanz
2.3.3 Verlässlichkeit
2.3.4 Vergleichbarkeit
2.3.5 Kritik

3 Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualität
3.1 Periodenabgrenzungen
3.2 Modelle zur Berechnung der DPA
3.2.1 Healy Model (1985)
3.2.1.1 Annahmen
3.2.1.2 Kritik
3.2.2 DeAngelo Model (1986)
3.2.2.1 Annahmen
3.2.2.2 Kritik
3.2.3 Jones Model (1991)
3.2.3.1 Annahmen
3.2.3.2 Kritik
3.2.4 Modifiziertes Jones Model (1995)
3.2.4.1 Annahmen
3.2.4.2 Kritik
3.2.5 Forward-Looking Jones Model (2003)
3.2.5.1 Annahmen
3.2.5.2 Kritik
3.2.6 Dechow-Dichev Model (2002)
3.2.6.1 Annahmen
3.2.6.2 Kritik

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: System allgemeiner Rechnungslegungsgrundsätze

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Unternehmensschieflagen und –skandale dramatisch angestiegen.1 Um die Transparenz und Effizienz des Kapitalmarktes zu gewähren und eine ausreichende Berichterstattung gegenüber den Akteuren zu erzielen, ist die externe Rechnungslegung unabdingbar.2

Die Aufgabe der externen Rechnungslegung besteht in der Berichterstattung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens an die unternehmensexternen Adressaten bzw. die Jahresabschlussadressaten.3 Zu diesen zählen Personen und Institutionen außerhalb des Unternehmens, also Gläubiger, Banken, Staat und die Öffentlichkeit insgesamt.4 Eine weitere Thematik des Jahresabschlusses ist die Information der Unternehmensleitung über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens.5

Die Qualität der Rechnungslegung bestimmt das Ausmaß der bestehenden Informationsasymmetrien zwischen dem Rechnungsleger, welcher die rechnungslegende Einheit leitet, und dem Rechnungslegungsadressaten, der mit diesem in einer Vertragsbeziehung steht.6 Folglich ist eine Verringerung von Informationsasymmetrien mit weniger Konflikten, „entscheidungsnützlichen“ Informationen und demzufolge einer Verbesserung der Rechnungslegungsqualität verbunden. Diese Verbesserung ist Voraussetzung für eine angemessene Verwertbarkeit der Abschlussinformationen.

Zur Unterstützung des Strebens nach einer guten Qualität der Rechnungslegung wurden im Laufe der Zeit verschiedene Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualität entwickelt – wie z.B. das Jones Model und das Dechow-Dichev Model.

Ziel dieser Seminararbeit ist es, dem Leser die Wichtigkeit dieser verschiedenen Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualität näherzubringen, sodass dieser im Anschluss in der Lage ist, sich ein umfangreiches Bild über die positiven und eventuell kritischen Aspekte machen zu können.

Die Seminararbeit ist in vier Hauptkapitel untergliedert. Zunächst dient die Einleitung der Darstellung wichtiger Zusammenhänge, aus denen ein hoher Wichtigkeitsgrad der Qualität der Rechnungslegung abgeleitet wird. Nach anfänglicher Definition des Begriffs der Rechnungslegungsqualität („accounting quality“) und dem sich daraus erschließenden Übergang zur sog. „earnings quality“ werden die Qualitätskriterien für Abschlussinformationen gem. der „International Financial Reporting Standards“ (IFRS) – Verständlichkeit, Relevanz, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit - erläutert sowie im Anschluss kritisch reflektiert. Anschließend wird der Begriff der Bilanzpolitik bzw. des „earnings management“ definiert und in diesem Zusammenhang auf die Ansätze hingewiesen, welche die Qualität der Ergebnisse über Periodenabgrenzungen abbilden. Des Weiteren werden grundlegende Erläuterungen zu verschiedenen Periodenabgrenzungen dargelegt. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit verschiedenen Modellen zur Berechnung diskretionärer Periodenabgrenzungen (DPA) – dem Healy Model (1985), DeAngelo Model (1986), Jones Model (1991), modifizierten Jones Model (1995), Forward-Looking-Jones Model (2003), und dem Dechow-Dichev Model (2002) – und reflektiert diese jeweils kritisch. Zudem wird ein Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen dieser Modelle gegeben und ein Fazit gezogen.

2 Rechnungslegungsqualität

2.1 Definition & Bedeutung

Der Jahresabschluss liefert Investoren die wichtigsten Informationen für das Nachvollziehen der Geschäftsvorgänge eines Unternehmens. Informativere Jahresabschlüsse verbessern die Markteffizienz, d.h. verringern Informationsasymmetrien zwischen dem Management eines Unternehmens und den Teilnehmern des Kapitalmarktes. Folglich beeinflusst die Qualität der Finanzberichterstattung die Meinung der Investoren über künftige Geschäftsvorgänge einer Firma.7

Rechnungslegungsqualität ist der Umfang, in dem Rechnungslegungsinformationen genau die aktuelle Betriebsleistung eines Unternehmens reflektieren. Sie ist nützlich für die Vorhersage zukünftiger Leistungen und eine Hilfestellung bei der Beurteilung des Firmenwertes. Abschlussprüfer befinden sich aufgrund ihrer geschützten Informationen und dem Zugang zum Management zweifelhaft in der besten Position zur Einschätzung der Qualität der Rechnungslegung.8 Diese Definition erfasst Aspekte wie die Transparenz, die Abbildungstreue und die Entscheidungsnützlichkeit.

Die Qualität der Berichterstattung hängt grundsätzlich von der Relevanz und Verlässlichkeit der finanziellen und nicht finanziellen, anerkannten und offengelegten Informationen ab. Je höher die Relevanz und Verlässlichkeit der Jahresabschlussdaten ist, desto besser ist die Prognose zukünftiger Cashflows durch die Marktteilnehmer.9 Auch die Beschaffenheit der Periodenerfolge hat einen starken Einfluss auf die Qualität der Rechnungslegung. Aus rechnungslegungsbasierter Perspektive werden berichtete Periodenerfolge als qualitativ angesehen, wenn Aufwendungen und Erträge möglichst verursachungsgerecht durch Periodenabgrenzungen – welche sich aus der Differenz zwischen Jahreserfolg und operativem Cashflow ergeben - den jeweiligen Geschäftsjahren zugeordnet werden.10

Darüber hinaus existieren zwei weitere Basisgrundsätze – die Verständlichkeit und die Vergleichbarkeit – in Bezug auf die „accounting quality“ sowie einige Sekundärziele, auf welche im späteren Verlauf der Seminararbeit eingegangen wird.

2.2 Übergang zu „earnings quality“

Mehrere Studien entwickelten Maße der „accounting quality“ mit Hilfe von Ergebnissen und Ergebniskomponenten. Daher besteht eine enge Verbindung zwischen den Begriffen „accounting quality“ und „earnings quality“.11

Eine höhere „earnings quality“ liefert mehr Informationen über die Finanzleistungen eines Unternehmens, welche für Entscheidungsträger einer bestimmten Entscheidung relevant sind. Die Ergebnisqualität ist somit bedeutend für die Entscheidungsrelevanz, hängt von der Informativität bzgl. der Finanzleistungen ab, und wird durch die Fähigkeit des Rechnungswesens, Leistungen zu messen, bestimmt.12 Sie stellt die gesamte Angemessenheit und Plausibilität der ausgewiesenen Gewinne dar.

2.3 Qualitätskriterien für Abschlussinformationen gem. IFRS

In den Paragraphen 24-46 des Rahmenkonzeptes (RK) des IFRS werden vier Primärgrundsätze als qualitative Anforderungen an den Abschluss erläutert, welche teilweise durch einige Sekundärgrundsätze konkretisiert werden. Diese Kriterien sind Voraussetzung dafür, dass der Jahresabschluss seiner Informationsvermittlungsfunktion gerecht werden kann.13

Das Konzept der periodengerechten Erfolgsermittlung (accrual basis) und die Annahme der Unternehmensfortführung (going concern) bilden die Basis für entscheidungsnützliche Abschlussinformationen gegenüber den Adressaten. Die Periodenabgrenzung besagt, dass Geschäftsvorfälle zum Zeitpunkt ihres betrieblichen Eintretens und unabhängig von ihrem Zahlungsmittelfluss im Abschluss abgebildet werden sollen.14 Gemäß RK 23 ist ein Abschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufzustellen, solange das Unternehmen weder die Absicht hat noch gezwungen ist, seine Tätigkeiten einzustellen oder den Umfang wesentlich einzuschränken.

Das nachstehende Schaubild veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen den genannten Basisannahmen sowie den verschiedenen Primär- und Sekundärgrundsätzen, welche im Anschluss genauer erläutert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: System allgemeiner Rechnungslegungsgrundsätze

(Quelle: In Anlehnung an Hayn (1994): 720)

2.3.1 Verständlichkeit

Der Grundsatz der Verständlichkeit setzt nach RK 25 sachkundige Adressaten sowie die Bereitschaft dieser, die Informationen sorgfältig zu studieren, voraus.15

Komplexe Informationen, die bzgl. ihrer Relevanz entscheidungsnützlich sind, sind trotz evtl. Verständnisprobleme im Jahresabschluss zu veröffentlichen.16

2.3.2 Relevanz

Gemäß RK 26 gelten Informationen dann als relevant, wenn sie die Adressaten bei der Beurteilung vergangener, derzeitiger oder zukünftiger Ereignisse unterstützen oder vergangene Beurteilungen bestätigen bzw. abändern.

Darüber hinaus wird der Primärgrundsatz der Relevanz durch den Sekundärgrundsatz der Wesentlichkeit konkretisiert. Die Relevanz einer Information wird von den beiden Faktoren „Art“ und „Wesentlichkeit“ bedingt - jedoch häufig allein durch die Art der Information festgelegt.17 Wesentlichkeit besitzen Informationen nach RK 30, „wenn ihr Weglassen oder ihre fehlerhafte Darstellung die auf der Basis des Abschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen der Adressaten beeinflussen könnten.“ Der Grundsatz der Wesentlichkeit stellt jedoch ausschließlich eine Schwelle in Bezug auf die Informationsvermittlungsfunktion des Abschlusses dar.18 Durch die Festlegung, dass Informationen nur dann zu veröffentlichen sind, wenn ein Weglassen dieser das Handeln der Adressaten beeinflussen könnte, wird das Kriterium der Relevanz durch den Sekundärgrundsatz der Wesentlichkeit relativiert und damit werden zu hohe Analysekosten verhindert.19

2.3.3 Verlässlichkeit

Des Weiteren besteht der Grundsatz der Verlässlichkeit. Abschlussinformationen sollten verlässlich sein, d.h. glaubwürdig sowie frei von materiellen Fehlern.20

Um das Kriterium der Verlässlichkeit zu erfüllen müssen die fünf verschiedenen Sekundärgrundsätze, welche die Verlässlichkeit konkretisieren, kumulativ erfüllt sein. Glaubwürdige Darstellung bedeutet, dass Geschäftsvorfälle oder andere Ereignisse, welche Bestandteil von bestimmten Informationen sind, durch diese zutreffend wiedergegeben werden müssen.21 RK 35 schildert in Bezug auf die wirtschaftliche Betrachtungsweise, dass der tatsächliche Gehalt von Geschäftsvorfällen für die Abbildung in der Rechnungslegung entscheidend ist. Der Sekundärgrundsatz der Neutralität fordert, dass die Abschlussinformationen frei von verzerrenden Einflüssen sind. So lassen sich beispielsweise Gewinne in Cashflows sowie diskretionäre Rückstellungen einteilen. Die Möglichkeit einer Manipulation in Bezug auf Rückstellungen besteht mit größerer Wahrscheinlichkeit, wodurch folglich Gewinne mit einem größeren Anteil an Cashflows eine bessere „earnings quality“ aufweisen. Rückstellungen lassen sich somit als einen verzerrenden Einfluss ansehen.22 Mit dem Sekundärgrundsatz der Vorsicht ist festgelegt, dass es zu keiner Überbewertung von Erträgen, keiner Unterbewertung von Aufwendungen und zu keinem zu hohen Ausweis des Periodenergebnisses kommen soll. Die Einbeziehung eines gewissen Grades an Sorgfalt ist daher von großer Bedeutung. Eine bewusste Bildung von stillen Reserven ist nicht erlaubt, da daraus folgend der Grundsatz der Neutralität durchbrochen werden würde und somit auch die Verlässlichkeit nicht erfüllt wäre.23 Das Vorsichtsprinzip dient primär als Bewertungsregel bei Ermessensspielräumen.24 Zuletzt müssen die Informationen gem. RK 38 in den Grenzen von Wesentlichkeit und Kosten vollständig sein.

2.3.4 Vergleichbarkeit

Der vierte Grundsatz bezieht sich sowohl auf eine intertemporäre als auch eine zwischenbetriebliche Vergleichbarkeit. Für ein sinnvolles Vergleichen müssen den Adressaten die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Abschlusserstellung angegeben werden. Durch eine stetige Darstellung ähnlicher Geschäftsvorfälle müssen Unterschiede hinsichtlich der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erkannt werden. Eine einheitliche Anwendung der Rechnungslegungsmethoden fordert das „International Accounting Standards Board“ (IASB) nicht.25 Die Erfüllung aller genannten Grundsätze führt zu einer „fair presentation.“

2.3.5 Kritik

Die Paragraphen 43-46 des RK´s der IFRS beziehen sich auf das Spannungsverhältnis zwischen den Qualitätskriterien der Relevanz und der Verlässlichkeit. Der gleichzeitigen Erfüllung dieser Anforderungen sind Grenzen gesetzt.26

Informationen, die dem Adressaten zu spät zugehen, können aufgrund eines geringen Nutzens keinen Beitrag zur Entscheidungsnützlichkeit leisten und an Relevanz verlieren. Durch Informationen, die dem Adressaten zu schnell zugehen kann es zu einer Verletzung der Verlässlichkeit kommen, da eventuell noch nicht alle zu erwähnenden Aspekte bekannt sind. Da jedoch nur verlässliche Informationen entscheidungsnützlich sind, ist auch der Aspekt der Entscheidungsnützlichkeit bzw. Relevanz getroffen. Gem. RK 43 ist eine Ausgewogenheit zwischen Relevanz und Verlässlichkeit zu erreichen, indem eine bestmögliche Erfüllung der Bedürfnisse der Adressaten im Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Entscheidungen besteht.27

3 Modelle zur Messung der Rechnungslegungsqualität

Das Ausmaß der Bilanzpolitik bzw. des „earnings management“28 hat einen starken Einfluss auf das Verhalten der Jahresabschlussadressaten sowie die Qualität der Rechnungslegung.29 „Earnings management“ wird als ein Instrument zur Gestaltung des Jahresabschlusses innerhalb des rechtlichen Rahmens definiert und hat das Erreichen der gesetzten Unternehmensziele zur Aufgabe.30

In der Literatur wurden verschiedene Verfahren zur Aufdeckung der Bilanzpolitik bzw. des „earnings management“ erforscht. Zu den grundlegenden und meist diskutierten Ansätzen zählen die, welche die Qualität der Ergebnisse über Periodenabgrenzungen abbilden. Diese versuchen alle gleichermaßen die durch Bilanzpolitik oder Schätzfehler hervorgerufenen PA´s zu ermitteln. Wenn dies nicht hinreichend genau gelingt, können sog. Fehler erster oder zweiter Art entstehen. Eine irrtümliche Identifikation von Bilanzpolitik wird als Fehler erster Art bezeichnet, wohingegen ein Fehler zweiter Art vorliegt, wenn das Modell nicht in der Lage ist Bilanzpolitik hinreichend genau aufzudecken.31 Nach einer kurzen und einleitenden Erläuterung zu den verschiedenen PA´s, werden die unterschiedlichen Modelle in chronologischer Reihenfolge vorgestellt, hinsichtlich ihrer Erklärungsmacht analysiert und darüber hinaus kritisch reflektiert.

3.1 Periodenabgrenzungen

Die Ermittlung der gesamten PA´s erfolgt über die Differenz zwischen dem Jahresergebnis und dem Cashflow.32 In der Regel wird diese Differenz als Jahresergebnis vor außerordentlichem Ergebnis abzüglich des Cashflows aus operativer Tätigkeit definiert.33 Darüber hinaus ist eine Ermittlung der gesamten PA´s über die Veränderung des working capital möglich. Hribar/ Collins konnten jedoch empirisch nachweisen, dass die zuletzt genannte Form zu erheblichen Messfehlern bei der Berechnung des Ausmaßes des „earnings management“ führen kann.34

Die gesamten Periodenabgrenzungen (PA) sind in einen „normalen“ Teil (nichtdiskretionäre Periodenabgrenzungen = NPA) und einen „abnormalen“ Teil (diskretionäre Periodenabgrenzugnen = DPA) einzuteilen. Während die NPA aus dem gewöhnlichen Geschäftsgang des Unternehmens resultieren, wird mit den DPA´s ausschließlich der Bereich des „earnings management“ widergespiegelt.35

[...]


1 Vgl. Schmalen/Pechtl (2006): 50.

2 Vgl. Merkt (2001): 306.

3 Vgl. Wöhe (2010): 708.

4 Vgl. Paul, Joachim (2007): 141.

5 Vgl. Weber/ Kabst (2009): 327.

6 Vgl. Pellens/ Fülbier / Gassen / Sellhorn (2008): 3.

7 Vgl. Hsieh (2011): 1.

8 Vgl. Hribar/ Kravet/ Wilson (2014): 511.

9 Vgl. Ferrari/ Momente/ Reggiani (2012): 528.

10 Vgl. Francis/ LaFond/ Olsson/ Schipper (2004): 969.

11 Vgl. Hribar/ Kravet/ Wilson (2014): 510 f..

12 Vgl. Dechow/ Ge/ Schrand (2010): 1.

13 Vgl. Steckel/ Baldauf (2011): 223.

14 Vgl. Pellens/ Fülbier/ Gassen/ Sellhorn (2008): 114.

15 Vgl. Vollmer (2008): 173.

16 Vgl. Pellens/ Fülbier/ Gassen/ Sellhorn (2008): 114 f..

17 Vgl. Vollmer (2008): 173.

18 Vgl. Bogajewskaja (2007): 28.

19 Vgl. Pellens/ Fülbier/ Gassen/ Sellhorn (2008): 115.

20 Vgl. Emmanuel (2011): 1.

21 Vgl. Hsieh (2011): 10547.

22 Vgl. Hsieh (2011): 10546.

23 Vgl. Pellens/ Fülbier/ Gassen/ Sellhorn (2008): 116.

24 Vgl. Wollmert/ Achleitner (2010): 248.

25 Vgl. Pellens/ Fülbier/ Gassen/ Sellhorn (2008): 117.

26 Vgl. Naumann (2006): 43 ff..

27 Vgl. Bitz/ Schneeloch/ Wittstock (2011): 766.

28 Vgl. Wagenhofer/ Ewert (2007): 237.

29 Vgl. Wiemann (2011): 253.

30 Vgl. Wöhe (1997): 50.

31 Vgl. Wiemann (2011): 272 f..

32 Vgl. Dechow (1994): 36.

33 Vgl. Zimmermann (2008): 75.

34 Vgl. Hribar/ Collins (2002): 2.

35 Vgl. Herold (2006): 32.

Details

Seiten
24
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656974185
ISBN (Buch)
9783656974192
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299758
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,0
Schlagworte
modelle messung rechnungslegungsqualität eine analyse

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