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"Briefe eines russischen Reisenden". Nikolay Karamzin und sein Verhältnis zur Französischen Revolution

Hausarbeit 2014 14 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Karamzins Verhältnis zur Französischen Revolution anhand der "Briefe eines russischen Reisenden"
2.1 (Teil-)Veröffentlichungen und politische Umstände um 1800
2.2 Karamzins politische Einstellung
2.3 Karamzins evolutionäre Meinung zur Französischen Revolution
2.3.1 Jahre der Neugier
2.3.2 Jahre der Desillusionierung
2.3.3 Jahre der Ablehnung und Objektivität

3. Fazit

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

5. Versicherung

1. Einleitung

Rückblickend ist ein historisches Ereignis dank vorhandener Analyse der Ursachen und dem Wissen um die weitere Entwicklung stets leicht zu beurteilen. Wenn man jedoch in entsprechender Zeit geboren ist und das Ereignis direkt miterlebt, stellt sich dessen objektive Bewertung als nahezu unmöglich heraus. Nikolay Karamzin, der 1789 eine vierzehn Monate andauernde Reise in den Westen Europas unternommen hatte1, war ein Zeitgenosse der Französischen Revolution und bei ihren Anfängen 1790 in Paris2. Es ist erstaunlich, dass, obwohl die Revolution für ihn zweifellos ein "tief bewegendes Grunderlebnis"3 gewesen ist, ebendiese in seinem Reiseroman "Briefe eines russischen Reisenden" aus dem Jahr 1801 nicht thematisiert wird4. Im Laufe dieser Arbeit soll geklärt werden, warum dies so ist und wie Karamzin de facto zur Französischen Revolution stand. Dazu sollen zuerst die Umstände seiner Teilveröffentlichungen und der gedruckten Fassung von 1801 unter dem Druck der Zensur näher erörtert werden, bevor Karamzins allgemeine politische Einstellung, die auch einen Einfluss der Philosophie erfahren hat, dargestellt wird. Im Anschluss wird die dreistufige Entwicklung Karamzins gegenüber der Französischen Revolution analysiert, wobei in allen Kapiteln entsprechende Textstellen aus Quellen unterschiedlicher Art und implizite Aussagen aus dem Reiseroman selbst zugrunde gelegt werden. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

2. Karamzins Verhältnis zur Französischen Revolution anhand der "Briefe eines russischen Reisenden"

2.1 (Teil-)Veröffentlichungen und politische Umstände um 1800

Es ist eine Tatsache, dass an allen Stellen der Briefe dem empfindsamen Autor die "soziale Dimension"5, das Massenelend der unteren Bevölkerungsschicht, völlig unwichtig erscheint. Auch die fast komplette Apolitizität des Werks gehört zu Karamzins Textkonzeption, da er die Auffassung vertrat, das Politische habe in direkter Form dem dichterischen Werke fern zu bleiben, sofern es nicht auf mythische Weise verschlüsselt sei.6 So ist es nicht verwunderlich, dass die Passagen, an denen die Französische Revolution direkt erwähnt wird, nur eine "rührende Geschichte" oder eine "witzige Pointe"7 einleiten, beziehungsweise beim Leser ein negatives Urteil über diese bilden sollen.8 Doch bis zu dieser Version der Reisebriefe vergingen zehn Jahre, da zusätzlich zu Karamzins geistigem Entwicklungsprozess, der später noch ausführlich erläutert wird, die Zensur eine wichtige Rolle spielte. Nach acht Jahren freier Presse von 1783 bis 17919 wurden freiheitliche Meinungsäußerungen wieder zensiert.10 Somit wurde Karamzin kurz nach seiner Rückkehr Ende 179011 mit einer verschärften Zensur12, die wegen des Traumas Zarin Katharinas II. bezüglich des Pugačëv-Aufstandes und der "fear of the 'French infection'"13 eingerichtet wurde, konfrontiert. Seine Möglichkeiten, über die Französische Revolution zu schreiben, waren demnach sehr begrenzt.

In der Moskauer Zeitschrift, die er selbst gegründet hatte und von 1791-1792 existierte14, veröffentlichte er einen Teil seiner Reisebriefe, aber nur bis zur Ankunft in Paris15. Seiner gefährlichen Lage als Schriftsteller wurde er sich bewusst, als der Freimaurerkreis um Novikov 1792 verhaftet wurde16, durch den er mit französischem und englischem aufklärerischen Gedankengut in Kontakt gekommen war und sich euphorisch mit seiner Moskauer Zeitschrift für "Aufklärung und gesellschaftlichen Fortschritt"17 eingesetzt hatte18. Wohl wissend um die mögliche Verknüpfung der Freimaurer mit ihm, blieb Karamzin dem Hof in Petersburg konsequent fern.19 Es könnte daher kalkuliert gewesen sein, dass er im zweiten Teil der wiederum selbst herausgebrachten 1794-1795 erschienenen Anthologie Aglaja20 einen Exzerpt aus den Briefen eines russischen Reisenden abdrucken ließ, der starke monarchische Tendenzen im französischen Volk widerspiegeln sollte21, obwohl das zweibändige Werk selbst Aufklärung, Revolution und Entwicklung zum Gegenstand hatte22. Im Gegensatz zum 1796 nachfolgenden Zaren Paul I.23 sollte sich Katharinas II. Politik als harmlos herausstellen. Französische Mode und ausländische Bücher wurden verboten und

Karamzins Anthologie Pantheon der ausländischen Literatur24 mit ihren Übersetzungen republikanischer Autoren aus der Antike zensurbedingt mit mehrmonatiger Verspätung 1798 veröffentlicht.25 Im Jahr 1797 wurden von den Reisebriefen, die 1796 in einer Gesamtausgabe erscheinen sollten, nur die ersten vier Bände mit unwichtigen zusätzlichen Briefen über Paris, die nicht bereits durch Teilveröffentlichungen in anderen Zeitschriften bekannt waren, zugelassen und gedruckt und der fünfte Band wurde bis 1801 komplett unterdrückt.26

Aufgrund dieser Umstände erweist sich sein französischsprachiger Artikel über russische Literatur in der Zeitschrift Spectateur du Nord im Jahr 1797 als literaturwissenschaftlich sehr wertvoll, da davon ausgegangen wird, dass ein Teil davon ursprünglich aus dem Manuskript der Reisebriefe und, beziehungsweise oder dem unterdrückten fünften Band stammt.27 Diese Texstellen über die Französische Revolution wurden weder damals in seiner Moskauer Zeitschrift28 noch in der russischen Ausgabe der Reisebriefe von 1801 veröffentlicht29. 1800 war die deutsche Übersetzung des Reiseromans fertig, wurde aber von der Zensur in Riga aufgehalten30. Erst 1801, als Alexander I. den Thron besteigt31, nachdem Paul I. ermordet worden ist32, kann Karamzin dank Abschwächung der Zensur erstmals alle Bände der Reisebriefe veröffentlichen33, von dem es zwei Ausgaben gab: Eine mit sechs und eine andere mit fünf Bänden. Bei beiden Ausgaben waren die ersten vier Bände die alten Nachdrucke, der fünfte Band, die unterdrückte Fortsetzung von 1797, erschien im Juli 1801 und der sechste Band der ersten Ausgabe wurde im November 1801 gedruckt.34

Zwischen dem Beginn seiner Reise und der endgültigen Publikation aller Teile liegen elf Jahre, Zensur und ein sich wandelndes Verhältnis zur Französischen Revolution. Es ist kein Geheimnis, dass Karamzin sämtliche Auflagen der Reisebriefe permanent überarbeitet hat und vom Manuskript an den markanten Stellen nur noch wenig übrig geblieben ist.35 Deswegen sind für die Erschließung seiner politischen Einstellung gegenüber der Revolution vor allem früheren Textausgaben, Briefe und Artikel indiversen Zeitschriften von besonderer Bedeu- tung. Um zu verstehen, weshalb die Revolution für Karamzin solch ein persönliches Thema war und er von dieser lange eine schwankende Meinung hatte, wird im folgenden Kapitel Karamzins politische Position vor seinem Reiseantritt untersucht.

2.2 Karamzins politische Einstellung

Obgleich es schwierig ist, Karamzins frühe Gedanken zur Politik vom Einfluss der Aufklärung abzuschotten, kann in dessen früheren Schriften ein deutlicher Hang zum Patriotismus nachgewiesen werden.36 Besonders sein Fokus auf eine monarchische Führungspersönlichkeit wie Peter d. Gr. ist signifikant für die Überzeugung eines "patriarchalisch gelenkten Staates"37. Der russische autokratische Staat soll, wahrscheinlich im Laufe späterer Erkenntnis, seine Aufgabe "der allgemeinen Menschheitsentwicklung"38 erfüllen und Karamzin ist zuversichtlich, dass er dies tut39. Karamzin entwickelt sich somit zum Vertreter des aufgeklärten Absolutismus.40 In den Reisebriefen finden sich hierzu etliche Beispiele. So heißt es, als er eine Statue Ludwigs XIV. mit der Reiterstatue Peters d. Gr. vergleicht:

"Ludwig der Vierzehnte ward berühmt durch seine Untertanen, aber Peter machte sein Volk berühmt. Der erste war nur zum Teil ein Beförderer der Aufklärung; der andere hingegen erschien gleich dem strahlenden Gotte des Tages am Horizonte der Menschheit und erhellte die Finsternis um sich her [...] den zweiten verehre ich als einen großen Mann, als einen Halbgott, als den Wohltäter der Menschheit, als meinen eigenen Wohltäter."41

Diese und diverse andere Textstellen, die den positiven Zusammenhang von Absolutismus und Aufklärung bekräftigen sollen, scheinen, seine politische Einstellung klar zu definieren.42

Dank des Zugangs zu aufklärerischer Literatur bei den Freimaurern43 lernte er Montesquieu kennen, der Adel und Klerus als unbedingte Verteidiger des Thrones bezeichnete44. Dadurch wird auch die Textstelle verständlicher, an der Karamzin beide Stände für die momentane desolate Situation des Königs bezichtigt.45 Jedoch war es neben Schweizer Poeten ebenso Montesquieu, der in seinem Buch Esprit des Lois das Ideal einer Republik darstellte, welchesKaramzin zu bewundern begann.46 Selbst nachdem er in der Schweiz von der direkten

Demokratie in den Kantonen enttäuscht wurde47, sollte er diese Idylle noch lange Zeit in seinem Kopf behalten:

"Although he dreamed about an idyllic republic in those years, Karamzin followed the apologists of French Enlightenment, Montesquieu, and Voltaire. He thereby acknowledged that the most acceptable form of government was a constitutional monarchy, like the English one. In English history, he said in the Letters, there was not a single 'French Revolution', and as a result England had the Magna Carta, in which 'the King vowed to preserve the rights of the English'".48

Da er sah, dass eine konstitutionelle Monarchie prinzipiell möglich war, blickte er voller aufklärerischer Neugier nach Frankreich, um zu erfahren, ob dort eine Regierungsform möglich wäre, bei der das Volk in dem gleichen Maße wie der Regent mit Vernunft aufgestattet ist, sodass beide Parteien zusammen am Wohl aller arbeiten können. Aufgrund dessen sollte die Französische Revolution für Karamzin zur Zerreißprobe seiner aufklärerischen Vorstellungen werden.

2.3 Karamzins evolutionäre Meinung zur Französischen Revolution

Diese Entwicklung seiner Gedankenwelt, die einher geht mit dem Fortgang der Französischen Revolution, soll im Anschluss in die drei Kapitel der Neugier, Desillusionierung und Objektivität gegliedert werden. Die Vorgehensweise orientiert sich mit kleinen Fokusverschiebungen an Lotmans49 und Kisljaginas50 Einteilungen.

2.3.1 Jahre der Neugier

In naiver Weise fasziniert von der bevorstehenden Möglichkeit, dass in Frankreich die ideale Regierungsform, die nach dem Studium aufklärerischer Literatur in seiner Phantasiewelt existierte51, mit der Revolution eingerichtet werden und das "Golden Age"52 anbrechen könnte, schrieb Karamzin über seine tiefe Erregung im Spectateur du Nord 1797, als er am 29. Juli 1789 zum ersten Mal von der Französischen Revolution hörte.53 In den Reisebriefen ab 1801 können wir lediglich noch lesen, dass ihn ein Bankier darüber informiert hat.54 Nachdem Karamzin in Straßburg die äußersten Ausläufer der Revolution hautnah gesehen hat55, verbringt er den Winter in der Schweiz und "he constantly expected news from France"56. Im Spectateur du Nord wird zudem erwähnt, dass er am ersten oder vierten März 1790 beim Überschreiten der französischen Grenze die dreifarbige Kokarde an seinem Hut befestigt.57 In Frankreich angekommen bemüht sich Karamzin nach Kräften, der Nationalversammlung beiwohnen zu können und lauscht mit Interesse den Rednern beider Parteien, wobei er sich gegenüber Mirabeau, dem Tribun der Revolution, nicht negativ äußert.58 Ferner ist bezeichnend, dass Karamzin nach seiner Rückkehr in die Heimat in der Moskauer Zeitschrift scheinbar harmlose französische Theaterstücke rezipierte, die sich dabei intensiv mit der Französischen Revolution auseinandersetzten.59

Das in den Reisebriefen erwähnte Stück "Charles der Neunte" vermochte auf Karamzin angeblich keinen großen Eindruck zu machen60, aber "der Verfasser (des Stücks, Anm. d. Verf.) hat Rücksicht auf die neuesten Vorfälle in seinem Vaterlande genommen, und jedes Wort, das sich darauf bezog, wurde beklatscht"61. Hinzu kamen noch Buchempfehlungen in der Moskauer Zeitschrift, deren Autoren die Revolutionäre Voley und Mercier waren.62 Mit all diesen Äußerungen und Handlungen kann eine Befürwortung der Französischen Revolution durch Karamzin nicht bestätigt werden, aber er war zweifelsohne neugierig über die künftige Entwicklung und wollte ebenso die Abonnenten seiner Zeitschrift, die bis 1792 existiert hat, neugierig machen.

Die Verabschiedung von Paris, deren spätere Einfügung in die Reisebriefe leider nicht ausgeschlossen werden kann63, verdeutlicht dies: "Ich lebte mitten unter deinen geräuschvollen Erscheinungen ruhig und heiter, wie ein sorgloser Kosmopolit. Mit ruhiger Seele blickte ich auf den Sturm, der in dir wütet[...]. Ich sah ihren Kampf, ohne mich dareinzumengen."64 Diese wohlwollende Neutralität gegenüber der Französischen Revolution lässt sich nur mit Karamzins Wunschdenken einer konstitutionellen Monarchie als Ergebnis der Revolution erklären, deren Realisierung bis 1792 nicht ausgeschlossen war.65 Die weiteren Ereignisse der Revolution sollten Karamzin jedoch in eine ideologische Krise stürzen.

2.3.2 Jahre der Desillusionierung

Ab 1792 hatte sich die Lage dramatisch zugespitzt: Ludwig der XVI. wurde für abgesetzt erklärt, die Montagnards und Girondisten bekriegten sich gegenseitig und Österreich und Preußen griffen das Bürgerkriegsfrankreich an.66 1793 wurde der König hin- und die Jakobinerdiktatur eingerichtet.67 Die Revolution hatte sich komplett anders entwickelt, als Karamzin gehofft hatte. Obwohl er seinem Freund N. I. Turgenev gegenüber gestand, dass er sich stets als "republican at heart"68 gefühlt habe, war er enttäuscht von der blutigen Entwicklung der Revolution69 und der Traum von einer "revolution like the English one"70 zerstört.

Unter dem Eindruck dieser Geschehnisse schrieb er zugleich im August 1793 an Dmitriev einen Brief, in dem er sehr eindringlich seine Gefühlslage schildert: "Wirst du mir glauben, daß die schrecklichen Ereignisse Europas meine ganze Seele erschüttern?"71 Diese Enttäuschung könnte auch die nur im Spectateur du Nord enthaltene Stelle widerspiegeln, an der der Reisende die Kokarde, die er sich beim Überschreiten der französischen Grenze angesteckt hat, bei der Überfahrt nach Dover ins Meer wirft.72 Eindeutig ist auf jeden Fall, dass Karamzin die Republik in der Folge als zu idealistisch verwirft, da die niedrige Durchschnittsmoralität der Menschheit eine praktische Umsetzung jener nicht zuließe73. Die tragischen Schicksale bewunderungswürdiger tugendhafter Republikaner seien exemplarisch für das Ideal der Republik an sich.74 Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass ein Mensch überdurchschnittliche Moralität besitzt, als dass diese alle besitzen und somit beruft er sich auf die Monarchie als optimale, wenn auch nicht ideale, Regierungsform.75

Unter diesem Gesichtspunkt könnte die im Aglaja 1795 erschienene Darstellung der königlichen Familie und ihre Bewunderung durch das Volk76 im Gegensatz zu Kapitel 2.1 dieser Arbeit auch als Ausdruck der (zurück-)gewonnenen pro-monarchischen Position Karamzins gedeutet werden. In das Jahr 1795 fallen ebenfalls die Abfassungen der Briefe

"Melodor an Philaleth" und "Philaleth an Melodor".77 Der Inhalt des fiktiven Dialogs ist die Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher Weltanschauungen, von denen Karamzin selbst herausfinden wollte, welche die Richtige sei. Der Dialog ist für die Arbeit wichtig, da Anstoß der Frage, ob Aufklärung überhaupt sinnvoll sei, die Französische Revolution ist. Melodor ist der Repräsentant des desillusionierten und pessimistischen Karamzin, der beklagt, dass jede Anstrengung in Richtung Zivilisation einer Sisyphusarbeit gleichkäme und man möglicherweise gleich jedwede aufklärerische Bemühungen unterlassen sollte.78 Anhand der griechischen und ägyptischen Hochkultur will er den ewigen Zyklus zwischen Aufklärung und Barbarei als bewiesen und die Französische Revolution als wiederkehrendes Malum darlegen.79 Philaleth hingegen bildet die extreme Antithese zu Melodor und soll später auch zu Karamzins neuer Überzeugung werden.80 Mit einem "ungebrochenen Glauben an den Menschheitsfortschritt" und einem "historischen Optimismus"81 entwickelt Philaleth ein Stufenkonzept für die Entwicklung der Menschheit hin zu immer größerer Vernunft mit den Prinzipien der Aufklärung als Basis, wobei zeitweilige Rückschläge hingenommen werden müssten.82

[...]


1 Vgl. Klein 2008: S. 294.

2 Vgl. Dudek 1989: S. 345.

3 Ders.: S. 346.

4 Vgl. Kisljagina 1975: S. 93.

5 Vgl. Klein 2008: S. 305.

6 Vgl. Rothe 1968: S. 147.

7 Ebenda.

8 Vgl. ebenda.

9 Vgl. Donnert 1998: S. 295.

10 Vgl. ders.: S. 294.

11 Vgl. Klein 2008: S. 294.

12 Vgl. ders.: S. 295.

13 Kochetkova 1975: S. 64.

14 Vgl. Klein 2008: S. 294.

15 Vgl. Kochetkova 1975: S. 64.

16 Vgl. Klein 2008: S. 306.

17 Dudek 1989: S. 346.

18 Vgl. ebenda.

19 Rothe 1968: S. 246.

20 Vgl. Klein 2008: S. 294.

21 Vgl. Mitter 1955: S. 194.

22 Vgl. Rothe 1968: S. 248.

23 Vgl. ders.: S. 315.

24 Vgl. Klein 2008: S. 294.

25 Vgl. Rothe 1968: S. 316f.

26 Vgl. ders.: S. 318.

27 Vgl. Kisljagina 1975: S. 93 & 100 & Rothe 1968: S. 318. & 332. Während Kisljagina die Theorie der Manuskriptartigkeit vertritt, bezeichnet Rothe den Artikel als Texte aus der unterdrückten Fortsetzung von 1797, was eine mögliche Überarbeitung bis zur Veröffentlichung miteinschließt.

28 Vgl. ders.: S. 100.

29 Vgl. Kochetkova 1975: S. 65. & Kisljagina 1975: S. 93.

30 Vgl. Rothe 1968: S. 318.

31 Vgl. Kochetkova 1975: S. 94.

32 Vgl. Mitter 1955: S. 208.

33 Vgl. Klein 2008: S. 295.

34 Vgl. Rothe 1968: S. 318 & 321.

35 Vgl. Klein 2008: S. 306.

36 Vgl. Mitter 1955: S. 208.

37 Ders.: S. 217.

38 Ders.: S. 208.

39 Vgl. ebenda.

40 Vgl. ebenda.

41 Karamsin 1981: Lyon, 9. März 1790, S. 377.

42 Vgl. ders.: Paris, S. 421. & Paris, April 1790, S. 426 & Paris, Mai 1790, S. 454f.

43 Vgl. Dudek 1989: S. 346.

44 Vgl. Kisljagina 1975: S. 96.

45 Vgl. Karamsin 1981: Paris, April 1790, S. 424.

46 Vgl. Kisljagina 1975: S. 96.

47 Vgl. ebenda.

48 Ebenda, zitiert aus N. M. Karamzin: Sočinenija, II, hrsg. von A. Smerdin sic (1848), o.O., S. 706, 738.

49 Vgl. Dudek 1989: S. 346.

50 Vgl. Kisljagina 1975: S. 104.

51 Vgl. Dudek 1989: S. 346.

52 Kisljagina 1975: S. 91.

53 Vgl. Dudek 1989: S. 345.

54 Vgl. Karamsin 1981: Frankfurt 29. Juli 1789, S. 177.

55 Vgl. ders.: Straßburg, 6. August 1789, S. 194f.

56 Kisljagina 1975: S. 94.

57 Vgl. Dudek 1989: S. 345 & Kisljagina 1975: S. 94. Dudek nennt den 4. März, Kisljagina den 1. März.

58 Vgl. Dudek 1989: S. 345 & Karamsin 1981: Paris, Juni 1790, S. 570ff.

59 Vgl. Kisljagina 1975: S. 98f.

60 Vgl. ders.: S. 98.

61 Karamsin 1981: Lyon, März 1790, S. 386.

62 Vgl. Kisljagina 1975: S. 99.

63 Vgl. Dudek 1989: S. 345.

64 Karamsin 1981: Paris, Juni 1790, S. 575.

65 Vgl. Kisljagina 1975: S. 97 & 100.

66 Vgl. ders.: S. 101. & Rothe 1968: S. 146.

67 Vgl. Kisljagina 1975: S. 101.

68 Kochetkova 1975: S. 65, zitiert aus Nikolai I. Turgenev: Rosiia i russkie, in: Vospominaniia izgnannika, Bd. 1 (Moskau 1915), S. 342.

69 Vgl. Kisljagina 1975: S. 95 & 101.

70 Ders.: S. 100.

71 Rothe 1968: S. 246, zitiert aus: Pis'ma N.M. Karamzina k I. I. Dmitrievu 1787 - 1826, pod. red. Grota/Pekarpskogo, Petersburg 1866.

72 Vgl. Dudek 1989: S. 345.

73 Vgl. Mitter 1955: S. 213 & Kochetkova 1975: S. 99.

74 Vgl. ders.: S. 213.

75 Vgl. Mitter 1955: S. 213f.

76 Vgl. Karamsin 1981: Paris, S. 422-424.

77 Vgl. Dudek 1989: S. 347.

78 Vgl. ebenda.

79 Vgl. ebenda.

80 Vgl. ders.: S. 348.

81 Ebenda.

82 Vgl. ebenda.

Details

Seiten
14
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656962854
ISBN (Buch)
9783656962861
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299725
Institution / Hochschule
Universität Passau – Lehrstuhl für Slavische Literaturen und Kulturen
Note
1,3
Schlagworte
Karamzin Briefe eines russischen Reisenden Zensur Französische Revolution

Autor

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