Lade Inhalt...

Die Schuldfrage des Ersten Weltkriegs im Fokus der Zeit 1919 bis 1960

Akademische Arbeit 2007 35 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen

2 Im Zeichen des Versailler Vertrages
2.1 Die Kriegsschulddebatte in der Weimarer Republik
2.2 In Kontinuität: Der Nationalsozialismus

3 Kriegsursachenforschung in der Deutschen Demokratischen Republik

4 Umgang mit der Vergangenheit in der jungen Bundesrepublik bis 1960

Anhang

Literaturverzeichnis (Inklusive weiterführender Literatur)

1 Vorbemerkungen

Im Folgenden möchte ich in einem Überblick sichtbar machen, wie sich die Urteile über die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, in der Deutschen Demokratischen Republik und in der jungen Bundesrepublik dargestellt haben. Der Frieden von Versailles ist hier zunächst Ausgangs- und Angelpunkt, denn „mit seiner einseitigen >Schuld<-Zuweisung, den erheblichen Gebietsabtrennungen, den einschneidenden Beschränkungen auf dem Rüstungssektor, dem Verlust sämtlicher Kolonien oder auch den vorgesehenen hohen Reparationszahlungen hat der Versailler Vertrag sowohl die innere Stabilität der jungen Weimarer Republik als natürlich auch ihre Außenpolitik von Anfang an erheblich belastet.“[1] Eine solche Friedensregelung, die den Mächten der Triple-Allianz jede Schuld am Krieg absprach, konnte nur dazu führen, dass in der Mehrzahl der deutschen Publikationen nach 1919 umso mehr von der Kriegsunschuld und Einkreisung Deutschlands geschrieben werden konnte.

2 Im Zeichen des Versailler Vertrages

Großbritannien und Frankreich machten Deutschland mit dem Versailler Vertrag den Prozess, während Russland nicht teilnahm, da es nach seiner Niederlage mit dem Deutschen Reich 1917 einen Separatfrieden (Frieden von Brest-Litowsk) geschlossen hatte.[2] Der Streit um die Kriegsschuld entbrannte schließlich am Artikel 231: „Die Alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“[3] Infolge des verlorenen Krieges zerbrach das Habsburgerreich, da kein Thronfolger bereitstand, darüber hinaus Kaiser Franz Joseph 1916 gestorben war, und nun die Völker noch eindringlicher nach nationaler Unabhängigkeit strebten. Zahlreiche neue Staaten „schossen wie Pilze aus der Erde“[4], vor allem aus der Konkursmasse Österreich-Ungarns hervorgegangen.

Auch Deutschland hatte zahlreiche Gebiete abzutreten und verlor alle seine Kolonien. Abbildung 1 zeigt die Neuordnung Europas nach dem Versailler Vertrag.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 [5]: Südost- und Ostmitteleuropa 1914 und 1918

Eine Wandkarte, die für Schulen in der Weimarer Republik angefertigt wurde, bringt die Haltungen zum Versailler Vertrag treffend zum Ausdruck: man sprach von „Verstümmelung“ aufgrund eines „Schmachfriedens“, dem „Versailler Diktat“. „Jawohl Diktat! Denn ein Vertrag setzt voraus, daß sich die Vertragsparteien über den Inhalt des Vertrages einig sind.“[6] „Eine Nation zu verurteilen ist eines. Ein anderes ist es, wenn eine Nation ihr eigenes Urteil unterschreibt.“[7]

Abbildung 2 [8] : Eine offizielle Wandkarte, die 1928 im Auftrag der deutschen Reichsregierung für den Schulgebrauch herausgegeben wurde.

2.1 Die Kriegsschulddebatte in der Weimarer Republik

„Als praktisches Resultat der Pariser Friedensarbeit“, so Bethmann Hollweg 1919, „ist bisher freilich nur Befriedigung eigener Eroberungssucht, Vergewaltigung Deutschlands [Abbildung 38], Begründung zahlreicher neuer Staatsgebilde, die keine Gewähr vertraglicher Ruhe bieten, und Stiftung einer Liga zu erkennen, die Deutschland dauernd niederhalten soll.“[9] Bethmann Hollweg sah in diesem Vertrag seine Darlegungen in „Betrachtungen zum Weltkriege“ als vollends bestätigt. Der deutsche Delegationsleiter in Paris äußerte sich so: „[...] aber wir bestreiten nachdrücklich, daß Deutschland, dessen Volk überzeugt war, einen Verteidigungskrieg zu führen, allein mit der Schuld belastet ist.“[10] In der jungen Republik lehnte man ein Schuldbekenntnis ab, nicht nur die „Dolchstoßlegende“ sondern auch die Kriegsschuldfrage sollte zu innenpolitischen Kontroversen führen, die auch in ideologisches Fahrwasser im außerwissenschaftlichen Bereich gelangten und die politische Atmosphäre Weimars irreparabel vergifteten.[11]

„Die Anklage, daß Deutschland schuld sei an diesem größten aller Kriege,“ so Paul von Hindenburg, „weisen wir, weist das deutsche Volk in allen seinen Schichten einmütig zurück! Nicht Neid, Haß oder Eroberungslust gaben uns die Waffen in die Hand. Der Krieg war uns vielmehr das äußerste, mit den schwersten Opfern des ganzen Volkes verbundene Mittel der Selbstbehauptung einer Welt von Feinden gegenüber. Reinen Herzens sind wir zur Verteidigung des Vaterlandes ausgezogen, und mit reinen Händen hat das deutsche Heer das Schwert geführt. Deutschland ist jederzeit bereit, dies vor unparteiischen Richtern nachzuweisen!“[12]

Insbesondere das Kriegsschuldreferat des Auswärtigen Amtes betrieb eine Revisionspropaganda gegen den Versailler Vertrag, an dem man bemängelte, dass Großbritannien und Frankreich als Kriegsteilnehmer parteiisch als Richter auftreten würden. Dieser Revision des Vertrages schlossen sich Historiker, davon geprägt, „daß Politik vorrangig Machtpolitik sei, Geschichte daher in erster Linie ein Kampf von Staaten und Nationen“[13], an, die insbesondere in der Vorkriegspolitik Frankreichs und Russlands die Urheber des Weltkrieges zu erkennen glaubten.[14] Im „Leitfaden zur Kriegsschuldfrage“ des Grafen Max Montgelas wurde eingeräumt, dass Kaiser und Reichskanzler eine leichtsinnige und kurzsichtige Politik betrieben, jedoch den Krieg nicht gewollt bzw. herbeigeführt hätten.[15] „Der allgemeine Krieg war unvermeidlich, weil alle Großmächte ohne Ausnahme von imperialistischem Drange erfaßt waren, nur darauf bedacht, ihre Macht zu mehren [...] weil die Regierenden vergessen hatten, daß nur der Friede den wahren Interessen der Völker diene [...]“.[16] Max Weber lehnte die Urheberschaft Deutschlands am Weltkrieg ebenfalls entschieden ab und er warnte die Siegermächte, dass aus diesen Regelungen neue Konflikte in Europa vorprogrammiert sein würden.[17] In der Meinung, dass das imperialistische Bestreben aller Großmächte ausschlaggebend für den Weltkrieg war, bestand bei der Mehrzahl der Menschen Konsens. Insbesondere Russlands Mobilmachung aber gab den Ausschlag zum Krieg: „Nicht auf die Erklärung des Krieges kam es an, sondern auf die Handlung, die ihn unvermeidlich machte, und diese Handlung war die allgemeine Mobilmachung in Rußland.“[18] Damit versuchte man nicht Frankreich oder Großbritannien, die den Versailler Vertrag gestalteten, in den Mittelpunkt zu rücken, sondern „die letzte Verantwortung für den Kriegsausbruch fiel danach einem Staat zu, der an den Friedensverhandlungen nicht teilnahm.“[19]

Im Pariser Friedensschluss sah man eine moralische Diffamierung der deutschen Politik und ebenso der gesamten Nation. Die Problematik des Vertrages war demnach die: „Er beseitigte aktuell die Großmachtstellung des Deutschen Reiches, beließ sie ihm aber potentiell. Vom Versailler Frieden ging kein Zwang für die Deutschen und ihre sozialen und politischen Führungskräfte aus, sich mit der entstandenen Situation ein für alle Mal abzufinden und – sozusagen von der Annahme einer politischen Kapitulation her – einen außenpolitischen Neuanfang auf ganzer Basis als vor 1914 zu beginnen.“[20] Der Friede von Versailles verschliss und führte nach knapp 20 Jahren wieder in genau den Krieg, den er beenden wollte.[21] Frankreich hatte durch seine Politik erheblichen Anteil daran, Deutschland mit allen Mitteln geschwächt zu haben: „Das Russische Reich als Gegengewicht, auf das Frankreich sich vor 1914 verlassen hatte, war untergegangen und hatte Milliarden Francs französischer Investitionen mit sich gerissen.“[22] Die Belastungen der Weimarer Republik mit ungeheuren Reparationsforderungen von Seiten Frankreichs schlugen sich tagtäglich in der Presse nieder (Abbildung 3) und vergifteten das politische Klima zusehends. Aufgrund dieser drückenden Reparationen konnte keine Versöhnung möglich werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 [23] : Titelblatt Dresdner Neueste Nachrichten, 5. Oktober 1928

John Foster Dulles, der den Schuldartikel 231 formuliert hatte, meinte später: „[...] es war in allererster Linie die heftige Reaktion des deutschen Volkes auf diesen Artikel des Vertrages, die den Grundstein für Hitler-Deutschland gelegt hat.“[24] Hitler wurde demnach, so ein Zentrumspolitiker, nicht in Braunau, sondern in Versailles geboren. „Die gewollte und geplante Erniedrigung Deutschlands und die Vernichtung der Donaumonarchie hatten die Szene für den Zweiten Weltkrieg geradezu genial vorbereitet.“[25]

Abbildung 4 [26]:
Wahlplakat der Deutschnationalen

Nun ist es aber zu einfach wenn man lediglich bei den Ententemächten Fehler sucht. „Dolchstoßlegende[[27] ] und Kriegsunschuldslegende, diese beiden >Zwillingslegenden<, wurden zu gefährlichen Waffen gegen die Demokratie in den Händen der Republikgegner, die den >Schmachfrieden< von Versailles mit der Existenz der Weimarer Demokratie identifizierten.“[28] Trotz der Niederlage 1918 blieb Deutschland das mächtigste Land Europas „und war weiterhin entschlossen, das Abkommen zumindest an seinen Ostgrenzen zu revidieren.“[29] Der Ausgang der Geschichte ist bekannt: Hitler, selbst Gefreiter im Ersten Weltkrieg, wurde am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt – der Kampf gegen „Versailles“ ging weiter.

[...]


[1] Auswärtiges Amt: Zeitzeugnisse. Deutsche Außenpolitik von 1870 bis heute, Eine Ausstellung des Auswärtigen Amts in der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz -, unter Mitarbeit von Gregor Schöllgen, Auswärtiges Amt, Berlin, 1997, S. 29.

[2] Craig, Gordon A.: Geschichte Europas 1815 – 1980, Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart, a. d. Engl. übers. von Marianne Hopmann, 3., völlig überarb. u. rev. Aufl., C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung, München, 1989, S. 383.

[3] in: Craig, Gordon A.: Geschichte Europas 1815 – 1980, Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart, a. d. Engl. übers. von Marianne Hopmann, 3., völlig überarb. u. rev. Aufl., C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung, München, 1989, S. 387.

[4] Haffner, Sebastian: Historische Variationen, Mit einem Vorwort von Klaus Harpprecht, 2. Aufl. der Erstausgabe von 1985, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, München, 2001, S. 138.

[5] Hug, Wolfgang: Geschichtliche Weltkunde Klasse 8: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Ausgabe für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, unter Mitarb. von Franz Bahl, Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt a. Main, 1991, S. 138.

[6] Woche, Klaus-Rainer: Deutschland und die Kriegsursachen – Ist nur der Besiegte schuldig?, Türmer-Verlag, Leoni a. Starnberger See, 1990, S. 30.

[7] Haffner, Sebastian: Historische Variationen, Mit einem Vorwort von Klaus Harpprecht, 2. Aufl. der Erstausgabe von 1985, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, München, 2001, S. 143.

[8] Hug, Wolfgang: Geschichtliche Weltkunde Klasse 8: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Ausgabe für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, unter Mitarb. von Franz Bahl, Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt a. Main, 1991, S. 134.

[9] Bethmann Hollweg, Theobald von: Betrachtungen zum Weltkriege, 1. Teil: Vor dem Kriege, 1919, in: Betrachtungen zum Weltkriege / Theobald von Bethmann Hollweg, herausgeg. von Jost Dülffer, Verlag Reimar Hobbing, Essen, 1989, S. 143.

[10] in: Hug, Wolfgang: Geschichtliche Weltkunde Klasse 8: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Ausgabe für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, unter Mitarb. von Franz Bahl, Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt a. Main, 1991, S. 135.

[11] Dreyer, Michael/Lembcke, Oliver: Die deutsche Diskussion um die Kriegsschuldfrage 1918/19, in: Beiträge zur politischen Wissenschaft, Band 70, Verlag Duncker & Humblot, Berlin, 1993, S. 24.

[12] Deutsches Lesebuch für Volksschulen, vierter Band, Dürr’sche Buchhandlung Leipzig, Julius Klinkhardt - Verlagsbuchhandlung Leipzig, J.C.F. Pickenhahn & Sohn – Verlag Chemnitz, gedruckt 1939, Reclam-Druck, Leipzig, S. 260/261.

[13] Craig, Gordon A.: Geschichte Europas 1815 – 1980, Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart, a. d. Engl. übers. von Marianne Hopmann, 3., völlig überarb. u. rev. Aufl., C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung, München, 1989, S. 69.

[14] Jäger, Wolfgang: Historische Forschung und politische Kultur in Deutschland – Die Debatte 1914 – 1980 über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, herausgeg. von Helmut Berding, Jürgen Kocka, Hans-Ulrich Wehler, Band 61, Vandenhoeck und Ruprecht, 1984, S. 21.

[15] Jäger, Wolfgang: Historische Forschung und politische Kultur in Deutschland – Die Debatte 1914 – 1980 über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, herausgeg. von Helmut Berding, Jürgen Kocka, Hans-Ulrich Wehler, Band 61, Vandenhoeck und Ruprecht, 1984, S. 27.

[16] Graf Montgelas, Max*: Leitfaden zur Kriegsschuldfrage, Walter de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig, 1923, S. 1. (* Mitherausgeber der „Deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch“)

[17] Jäger, Wolfgang: Historische Forschung und politische Kultur in Deutschland – Die Debatte 1914 – 1980 über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, herausgeg. von Helmut Berding, Jürgen Kocka, Hans-Ulrich Wehler, Band 61, Vandenhoeck und Ruprecht, 1984, S. 28/29.

[18] Graf Montgelas, Max*: Leitfaden zur Kriegsschuldfrage, Walter de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig, 1923, S. 167. (* Mitherausgeber der „Deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch“)

[19] Jäger, Wolfgang: Historische Forschung und politische Kultur in Deutschland – Die Debatte 1914 – 1980 über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, herausgeg. von Helmut Berding, Jürgen Kocka, Hans-Ulrich Wehler, Band 61, Vandenhoeck und Ruprecht, 1984, S. 32.

[20] Jäger, Wolfgang: Historische Forschung und politische Kultur in Deutschland – Die Debatte 1914 – 1980 über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, herausgeg. von Helmut Berding, Jürgen Kocka, Hans-Ulrich Wehler, Band 61, Vandenhoeck und Ruprecht, 1984, S. 33/34.

[21] Haffner, Sebastian: Historische Variationen, Mit einem Vorwort von Klaus Harpprecht, 2. Aufl. der Erstausgabe von 1985, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, München, 2001, S. 136.

[22] Howard, Michael: Kurze Geschichte des Ersten Weltkriegs [Orig.: „The First World War“, Oxford, New York, 2002], ungek. Taschenbuchausgabe, Piper Verlag, München, 2005, S. 164.

[23] Eigenbesitz

[24] Craig, Gordon A.: Geschichte Europas 1815 – 1980, Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart, a. d. Engl. übers. von Marianne Hopmann, 3., völlig überarb. u. rev. Aufl., C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung, München, 1989, S. 388.

[25] Kuehnelt-Leddihn, Erik: Von Sarajevo nach Sarajevo – Österreich 1918 – 1996, Karolinger Verlag, Leipzig, Wien, 1996, S. 148.

[26] http://www.fkoester.de/kursbuch/img/13_2/Dolchstoss.gif (Zugriff am 2.1.2007)

[27] Dolchstoßlegende: „Sie besagte, die >Heimat< - und hier sah man vor allem die politische Linke sowie Pazifisten und Juden am Werk – sei den kämpfenden Truppen in den Rücken gefallen und habe die Weiterführung des Krieges unmöglich gemacht.“ in: Kolb, Eberhard: Der Frieden von Versailles, Verlag C.H. Beck: WISSEN in der Beck´schen Reihe, München, 2005, S. 101.

[28] Kolb, Eberhard: Der Frieden von Versailles, Verlag C.H. Beck: WISSEN in der Beck´schen Reihe, München, 2005, S. 102.

[29] Howard, Michael: Kurze Geschichte des Ersten Weltkriegs [Orig.: „The First World War“, Oxford, New York, 2002], ungek. Taschenbuchausgabe, Piper Verlag, München, 2005, S. 170.

Details

Seiten
35
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656959779
ISBN (Buch)
9783668144651
Dateigröße
2.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299307
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
schuldfrage ersten weltkriegs fokus zeit

Autor

Zurück

Titel: Die Schuldfrage des Ersten Weltkriegs im Fokus der Zeit 1919 bis 1960