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Teamintervention. Juniorentrainer Schützenverein

Systemische Aufstellungsarbeit als Klärungshilfe bei Teamkonflikten

Diplomarbeit 2014 31 Seiten

Sport - Sportpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Kontaktaufnahme mit dem potentiellen Auftraggeber

2 Aufnahme des Interventionsbedarfs
2.1 Fallbeschreibung aus der Sicht des Teams
2.2 Teamaufgabe
2.3 Informationsaustausch innerhalb des Teams
2.4 Beschreibung der Teammitglieder
2.5 Erwartungen
2.6 Voraussetzungen für die Durchführung der Intervention
2.7 Ausformulierung des Teamziels
2.8 Weitere Vorgehensweise
2.9 Regeln und Vereinbarungen

3 Interventionsplanung vor dem theoretischen Hintergrund des Gruppenhandelns
3.1 Werte-Test
3.2 Systemische Aufstellung
3.2.1 Ursprung/Quelle der Methode
3.2.2 Ausführliche Beschreibung des Ablaufs
3.3 Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

4 Interventionsdurchführung
4.1 Einzelcoaching K.K
4.1.1 Beschreibung der individuellen Werte und Bedürfnisse
4.1.2 Sicht auf das Ist-System
4.1.3 Sicht auf die Problemlage im Ist-System
4.1.4 Sicht auf einen wünschenswerten Zustand
4.1.5 Sicht auf das Soll-System
4.1.6 Welche Möglichkeiten zur Umsetzung gibt es?
4.1.7 Wie sieht eine realistische Umsetzung aus?
4.2 Einzelcoaching B.L
4.2.1 Beschreibung der individuellen Werte und Bedürfnisse
4.2.2 Sicht auf das Ist-System
4.2.3 Sicht auf die Problemlage im Ist-System
4.2.4 Sicht auf einen wünschenswerten Zustand
4.2.5 Sicht auf das Soll-System
4.2.6 Welche Möglichkeiten zur Umsetzung gibt es?
4.2.7 Wie sieht eine realistische Umsetzung aus?
4.3 Einzelcoaching L.S
4.3.1 Beschreibung der individuellen Werte und Bedürfnisse
4.3.2 Sicht auf das Ist-System
4.3.3 Sicht auf die Problemlage im Ist-System
4.3.4 Sicht auf einen wünschenswerten Zustand
4.3.5 Sicht auf das Soll-System
4.3.6 Welche Möglichkeiten zur Umsetzung gibt es?
4.3.7 Wie sieht eine realistische Umsetzung aus?
4.4 Teamcoaching
4.4.1 B.L.: Themenpräsentation
4.4.2 L.S.: Themenpräsentation
4.4.3 K.K.: Themenpräsentation
4.4.4 Gemeinsame Aufstellungsarbeit der Teammitglieder (Abbildung 7)
4.5 Teamcoaching – Evaluation & Abschlussgespräch
4.5.1 Coachingziel ‚Klärung der Situation und erfolgreiche Zusammenarbeit im Trainer-Team herstellen.’ erreicht?

5 Reflexionsfragen aus der Supervision und Intervision

6 Methodische Reflexion

7 Fazit und Ausblick

8 Literaturverzeichnis

Anhang 1: „Werte-Test“ (nach Peter Senge, 1998, S. 174ff)

Anhang 2: Feedbackregeln

1 Kontaktaufnahme mit dem potentiellen Auftraggeber

Datum: 19. August 2014; Dauer: 20 Minuten

Telefonischer Erstkontakt mit B.L., dem Chef-Trainer einer Junioren-Sportschützen-Mannschaft. Er berichtet mir von Problemen in seinem Trainerteam, das sich aus B.L. und den beiden ihm untergebenen Juniorentrainern, K.K. und L.S., zusammensetzt. Seit rund einem halben Jahr lassen die Disziplin und die Motivation der beiden bei der Trainingsleitung mit den Junioren nach. So bereitet sich L.S. nicht auf die Trainings vor und leitet die Trainings dementsprechend „schlampig“. K.K. erscheint zu spät oder gar nicht zu den Trainings, und ist schlecht gelaunt. Abmachungen aus Feedback-Gesprächen werden nicht eingehalten und Techniken aus einem Train-the-Trainer-Workshop, den er ihnen im Frühling dieses Jahres offeriert hat, werden nicht umgesetzt. An der letzten Trainersitzung vor den Sommerferien habe er L.S. und K.K. nochmals auf ihr Verhalten angesprochen und wollte wissen, was mit ihnen los sei, was zu einem Streit mit „bösen Worten und Tränen“ führte. Zwar hätten sich hinterher alle Beteiligten entschuldigt, aber im ersten Training nach den Sommerferien tauchte K.K. nicht auf und das Juniorentraining kann von L.S. alleine nicht geleitet werden. Der Chef-Trainer weiss nun nicht mehr weiter und wendet sich an mich. Ich vereinbare mit ihm einen Termin mit allen am Prozess beteiligten Teammitgliedern.

2 Aufnahme des Interventionsbedarfs

Datum: 21. August, 2014; Ort: Büroräumlichkeiten des Coachs; Dauer: 70 Minuten; Teilnehmer: Chef-Trainer B.L.; Juniorentrainer K.K. und L.S.; Coach: Alex Scherz; Auftraggeber für die geplante Intervention: B.L.; In die Intervention eingebundene Personen: B.L., K.K. und L.S.; Ziele des Gesprächs: Klärung der Erwartungen, Anforderungen, Voraussetzungen, Auftragsklärung mit allen Parteinen (Ausformulierung des Teamziels); Sportart: Schiessen (Kleinkalieber im Sommerhalbjahr und Luftgewehr im Winterhalbjahr).

2.1 Fallbeschreibung aus der Sicht des Teams

Das Team arbeitet seit 3 Jahren in dieser Konstellation zusammen. Die beiden Juniorentrainer haben im März erfolgreich den J+S-Leiterkurs abgeschlossen, was mit der Übertragung von neuen Aufgaben und Verantwortungen in der Trainingsleitung verbunden war. Die Zufriedenheit im Team wird seit ca. einem halben Jahr kontinuierlich schlechter. Die individuellen Gründe dafür werden in der Verteilung der Aufgaben (K.K.), der Disziplin und einem respektlosen Umgang miteinander (B.L.) und der Strukturierung des Trainingsablaufs (L.S.) gesehen. An einer Trainersitzung vor den Sommerferien kam es zu einem Streit zwischen den Teammitgliedern. Die Erledigung der Teamaufgabe ist seitdem nicht mehr gewährleistet. Die Teammitglieder empfinden die Situation als sehr belastend und möchten professionelle Unterstützung.

2.2 Teamaufgabe

Die Durchführung der Juniorenausbildung. Dazu gehören Einführungskurse am Anfang des Sommer- und Wintersemesters; die wöchentliche Trainingsleitung (1 x pro Woche 60 Minuten) und die Assistenz der Junioren an Wettkämpfen (ca. 1 x pro Monat). Das Team betreut insgesamt 10 Junioren, die in 2 Gruppen aufgeteilt sind. Die Verantwortung für die Aufgabenerfüllung der Teamaufgabe liegt bei B.L.

2.3 Informationsaustausch innerhalb des Teams

Kurze Trainingsfeedbacks nach Trainingsende. Trainersitzungen mit ausführlichem Feedback am Ende des Quartals (bisher 1 Mal).

2.4 Beschreibung der Teammitglieder

Name: B.L.; Geschlecht: männlich; Alter: 62; Position im Verein: Chef-Trainer Junioren, Vizepräsident und Mitglied im Vorstand Niveau: Sportschütze Elite Schweizer Meister der Veteranen (ab 60); Mitglied im Verein seit: 46 Jahren, davon seit 40 Jahren in der Juniorenausbildung; Beruf: Inhaber Karosserie-Werkstatt, hat sich aber aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen, welches von einem Geschäftsführer betreut wird; Hobbies: Autos, Jassen, Musik (Rock n’ Roll); Zivilstand: Verheiratet, 2 Kinder

Name: K.K.; Geschlecht: weiblich; Alter: 20; Position im Verein: Junioren-Trainerin, Jugend+Sport-Leiterin; Niveau: Übergang von Junioren- in Elitekategorie; Mitglied im Verein: seit 10 Jahren; Beruf: Ausbildung zur Kindererzieherin HF (Abschluss nächstes Jahr); Hobbies: Hund (Taskaya), Gitarre spielen; Partnerschaft: in einer Beziehung; Familie: Eltern sind geschieden, sie lebt zusammen mit ihrem jüngeren Bruder bei der Mutter.

Name: L.S.; Geschlecht: männlich; Alter: 20; Position im Verein: Junioren-Trainer, Jugend+Sport-Leiter; Niveau: Übergang von Junioren in Elitekategorie; Mitglied im Verein: seit 8 Jahren; Beruf: Seit 4 Monaten Praktikum im Geschäft seines Vaters als Vorbereitung für das Studium zum Bauingenieur; Hobbies: Mountain-Bike, Computerspiele, Lesen (Science Fiktion); Zivilstand: Single; Familie: Einzelkind. Lebt noch bei den Eltern.

2.5 Erwartungen

Des Teams and die Intervention: Die Entlastung und Ermöglichung des respektvollen Austauschs untereinander; Der Teammitglieder an den Coach: Unterstützung der Teammitglieder, Verantwortung, Vertrauen, Wertschätzung, Verständnis; Des Coachs an die Teammitglieder: Akzeptanz für die Durchführung der Intervention, Kooperation der Teammitglieder

2.6 Voraussetzungen für die Durchführung der Intervention

Die Teilnahme an der Intervention erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Umsetzung und der Erfolg der Intervention ist von der Mitarbeit aller am Coachingprozess Beteiligten abhängig, insbesondere folgender 3 Faktoren: (1) Die internale Kontrollüberzeugung, d.h. die Wahrnehmung der Teammitglieder durch eigenes Handeln Systeme und Strukturen verändern zu können (Selbstwirksamkeit, Gefühl der Handhabbarkeit und Bewältigbarkeit). (2) Die Zielvereinbarung, d.h. vorheriges Wissen der Teammitglieder über zu erzielende Ergebnisse und das Vorhandensein eines wechselseitigen Abstimmungsprozesses (Gefühl der Verstehbarkeit, Mitwirkungsmöglichkeiten). Und (3) Das Involvement, d.h. die persönliche Relevanz, Interesse, persönliche Wichtigkeit der Coachingmassnahme für den Sportler (Gefühl der Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit). Die Voraussetzungen für die Durchführung der Intervention sind auf Nachfrage bei allen Teammitgliedern vorhanden.

2.7 Ausformulierung des Teamziels

Teamziel: Klärung der Situation und erfolgreiche Zusammenarbeit im Trainer-Team herstellen; Wann hat sich die Intervention für das Team gelohnt?: Wenn wieder ein respektvoller Umgang miteinander herrscht und die Teamaufgabe erfüllt werden kann; Wie kann das Ergebnis qualitativ und quantitativ gemessen werden?: Einschätzung über Zufriedenheit der Mitglieder im Team (Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 „vollkommen unzufrieden“ und 10 „vollkommen zufrieden“ bedeutet): Aktuell: B.L.:(2), K.K.:(1), L.S.:(2).; Welche Konsequenzen hätte ein Scheitern der Intervention?: Enttäuschung, Frustration Auseinanderbrechen des Teams; In welchem Zeitraum soll die Intervention durchgeführt werden?: Die Intervention wird vom 25. August 2014 bis 23. September 2014 durchgeführt. Der 23. September ist für das Abschlussgespräch und die Schluss-Evaluation reserviert.

2.8 Weitere Vorgehensweise

Um einen Überblick über die Situation zu bekommen, vereinbaren wir zunächst 3 Einzelcoachings mit den Teammitgliedern. Im Anschluss daran 2 Gruppencoachings. Der zeitliche Rahmen pro Sitzung wird auf 2 Stunden festgelegt.

2.9 Regeln und Vereinbarungen

Der Coach untersteht der Schweigepflicht. Die Daten aller Beteiligten werden streng vertraulich behandelt. Die Kommunikation zwischen Coach und Teammitgliedern erfolgt mittels Email und Telefon. Der Informationsaustausch über den Prozess erfolgt in den Coachingsitzungen. Die Budget-Restriktionen des Vereins werden mit B.L. besprochen. Die Abrechnung meines Honorars erfolgt durch den Verein. Vertragsabschluss mit Auftraggeber

3 Interventionsplanung vor dem theoretischen Hintergrund des Gruppenhandelns

Die Qualität einer Gruppenleistung ist von einer optimalen Passung von Funktions-, Struktur- und Prozessmerkmalen der Gruppe abhängig (von Cranach, 1996). Ein funktionales Merkmal einer Gruppe ist die individuelle Bedürfnisbefriedigung, die mit der Mitgliedschaft in der Gruppe verbunden ist. Die Erarbeitung grundlegender individueller Werte ist die Voraussetzung für die strukturellen Merkmale der Rollenklarheit und -akzeptanz (Crace und Hardy, 1997). Nach von Cranach (1996) werden Gruppen als handelnde Systeme verstanden, deren Handeln auf mehreren Ebenen organisiert ist. Auf einer individuellen Handlungsebene und einer Gruppenhandlungsebene. Individuelle Handlungen der Gruppenmitglieder unterliegen rollenspezifischen Verhaltenserwartungen und sind durch Normen und Werte beeinflusst (Nitsch, 2000) und bei der Informationsverarbeitung greifen die Gruppenmitglieder auf interne Repräsentationen zurück. Der kollektiven Handlungen der Gruppe unterliegen oft Gruppenüberzeugungen und setzen eine auf die Handlungsstruktur bezogene Kommunikation voraus, deren Grundlage die emotional bewerteten oder kognitiv analysierte Information der Individuen sind. Nach dem theoretischen Modell der Teamleistung von Annett (1996) sind die Gruppenleistung und das Erreichen des Gruppenziels ein Resultat aus den Leistungen der Individuen, die ihre aufgabenspezifischen Rollen erledigen und den auf die Aufgabenbewältigung bezogenen Teamprozessen Kommunikation und Koordination.

Die Vorgehensweise der Teamintervention soll diese Merkmale berücksichtigen. Folgende Optimierungsansätze werden gewählt:

Eine Funktionsoptimierung soll durch einen Überblick über die Bedürfnis- und Wertebefriedigung der Teammitglieder erreicht werden.

Eine Strukturoptimierung soll durch Schaffung von Rollenklarheit und Rollenakzeptanz der Teammitglieder erreicht werden. Basierend auf den gewollten Werten, den Zielen, den Erwartungen in und Vorstellungen über die eigenen Handlungsweisen und die Handlungsweisen der Teammitglieder werden die Anforderungen der Mitglieder an deren Rolle im Team herausgearbeitet.

Als Ansatz zur Prozessoptimierung werden der Aufbau einer gemeinsamen Zielsetzung und die Förderung der teaminternen Kommunikation gewählt.

Die Funktions- und Strukturoptimierung wird in Einzel-Sitzungen und die Prozessoptimierung in Teamsitzungen bearbeitet.

Folgende Methoden und Verfahren sollen bei der Intervention verwendet werden

3.1 Werte-Test

Die Bedürfnisse und Werte der Teammitglieder werden mittels Werte-Test nach Peter Senge (1998, S. 174ff, Anhang 1) erfragt. Dabei werden aus einer Liste mit verschiedenen Werten, die wichtigsten Werte (maximal 3) ausgewählt. Aus den Werten werden die Bedürfnisse des Klienten erfragt. Zur Erleichterung werden dem Klienten Beispiele für Bedürfnisse genannt (Sicherheitsbedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse, Kognitive Bedürfnisse, etc.). Die Ausprägung der Bedürfnisbefriedigung geschieht mittels einer Skalierungsfrage. Ich bitte den Klienten den Wert der Bedürfnisbefriedigung auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 für die volle Bedürfnisbefriedigung steht und 1 für das pure Gegenteil, einzutragen.

3.2 Systemische Aufstellung

Die Anwendung des systemischen Instruments der Aufstellung dient dazu, dem Klienten einen neuen Zugang zu einer von ihm als problematisch erlebten Situation zu verschaffen. Neben der klaren Erkenntnis zur Ist-Situation gewinnen sowohl der Klient, als auch der Coach weitere Einblicke in die Beziehungen und Interaktionen der Systemmitglieder, die Rollenklarheit, die Rollenakzeptanz, die Anerkennung für die Rollenleistung und die mit der Rolle verbundene Verantwortung.

3.2.1 Ursprung/Quelle der Methode

Die systemische Aufstellungsarbeit enthält Elemente der lösungsfokussierten Beratung (Steve de Shazer, 1988), des Konstruktivismus (Heinz von Foerster & Ernst von Glaserfeld, 1992; Paul Watzlawik, 1983), sowie der Hypnotherapie (Milton H. Erickson, 1979) und der systemischen Familientherapie (Virginia Satir, 1973).

3.2.2 Ausführliche Beschreibung des Ablaufs

Zunächst erfolgt die Erläuterung des Instruments. Je nach versendetem Hilfsmittel werden dem Klienten unterschiedliche Bestandteile / Figuren / Stellvertreter etc. vorgestellt und deren Einsatzmöglichkeiten erläutert.

„Ich schlage vor, dass wir uns Deine Situation mit Hilfe einer Aufstellung anschauen. Zu diesem Zweck habe ich Dir einige „Stellvertreter“ mitgebracht, mit denen Du die aktuelle Situation hier auf dem Tisch aufstellen kannst. Du hast dazu diese grossen, kleinen, in Farbe und Form unterschiedlichen Figuren sowie zusätzliche Elemente zur Verfügung. Diese zusätzlichen Elemente kannst Du beispielsweise zur Erhöhung von Spielfiguren einsetzen oder um Trennlinien zu ziehen. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Du darfst ausserdem den Inhalt des Moderationskoffers benutzen, um zum Beispiel besondere Beziehungen oder wichtige Aussagen oder Eigenschaften der Figuren darzustellen.“

Anschliessend beginnt der Klient mit der Aufstellung seines Themas. Dabei bitte ich ihn, dass er während des Aufstellungsprozesses laut denkt. Das ist wichtig, damit der Klient bereits während der Aufstellphase unterschiedliche Blickwinkel einnimmt. Aus diesen Informationen kann ich wichtige Erkenntnisse über die Einstellungen, Sichtweisen und Glaubenssätze des Klienten gewinnen.

Der Klient soll seine eigenen Stellvertreter und dessen Gedanken im gesamten Verlauf ebenfalls in der dritten Person beschreiben. Auf diesem Weg gewinnt er bereits Distanz und kann sich und sein Thema „von aussen“ betrachten.

[...]

Details

Seiten
31
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656953210
ISBN (Buch)
9783656953227
Dateigröße
699 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298745
Institution / Hochschule
Universität Bern – Institut für Sportwissenschaft
Note
gut (5.0) - CH-Notensklala
Schlagworte
Sport Sportpsychologie Psychologie Konflikt Aufstellungsarbeit Werte Bedürfnisse Konfliktklärung Aufstellung Sportpsychologe Team Teamintervention Gewaltfreie Kommunikation Kommunikation

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Titel: Teamintervention. Juniorentrainer Schützenverein