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Der Wandel der Lebensumstände der Menschen im Ruhrgebiet am Beispiel von Oberhausen. Kindheit im Ruhrgebiet

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 19 Seiten

Geschichte - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufwachsen in Oberhausen – eine Ruhrgebietsstadt im Wandel der Zeit ab ca. 1945 bis heute

3. Zeitzeugenerfahrungen - Entwicklung einer Familiengeschichte in Oberhausen
3.1 1940-1960
3.2 1960-1990
3.3 1990-heute

4. Zeitzeugenerfahrungen –Entwicklung einer Familiengeschichte in Duisburg
4.1 1930-1960
4.2 1960-1980
4.3 1980- heute

5.Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als moderne Kinder des Ruhrgebiets, geboren in Duisburg und Oberhausen, kennen wir zahlreiche historische Industriestandorte. In unserem Leben spielen jene verstaubten Industriehallen, alte Maschinen und verrostete Rohre im Zuge der Industriekultur eine Rolle. Teils restauriert wie die Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord oder die ehemalige Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen werden an den alten Industrieschauplätzen kulturelle Veranstaltungen wie die „Ruhr Triennale“ oder aber einfach Partyreihen wie die „Jugendsünde“ abgehalten. Nichts erinnert mehr wirklich an die schwere Arbeit welche in jenen Gebäuden verrichtet wurde.

Es ist kaum vorstellbar, dass diese Anlage für unsere Vorfahren die Lebenswelt war, in der sie schufteten und ihr Geld verdienten. Nicht im Ansatz können wir uns in die Lebensverhältnisse der damaligen Zeit hineinversetzen. Das Leben im Ruhrgebiet hat sich im Zuge des Strukturwandels so stark verändert, dass wir Begriffe wie „Malochen“ und „Schuften“ nur aus Erzählungen unserer Großeltern und Eltern kennen.

Die folgende Arbeit setzt genau mit diesem Phänomen auseinander. Inwiefern haben sich das Ruhrgebiet und damit auch die Lebensumstände der Menschen im Ruhrgebiet gewandelt? In einem ersten Schritt soll der Wandel des Ruhrgebiets von etwa 1945 bis heute exemplarisch an der Stadt Oberhausen skizziert werden, welche sehr stark vom Strukturwandel geprägt wurde.

Um den Wandel der Lebensumstände zu verdeutlichen folgen in einem nächsten Schritt die Geschichten der Familienentwicklung zweierlei Ruhrgebietsfamilien. Zum einen der Familie Thiel aus Oberhausen und zum anderen der Familie Preuß aus Duisburg. Diese Entwicklungsgeschichte setzt sich aus Zeitzeugenerfahrungen und aus Interviews mit den verschiedenen Generationen zusammen. So werden die verschiedenen Generationen chronologisch aufgelistet und die Erfahrungen nach und nach dargestellt Der Fokus wird hier besonders auf die Kindheit im Ruhrgebiet gelegt. Im Zuge dieser Entwicklungsgeschichte werden die Kindheitserfahrungen vergleichend gegenübergestellt. Zudem wird der Aspekt der Bildung fokussiert, welcher vermutlich zentral für die Weiterentwicklung einer Familie im Ruhrgebiet ist.

2. Aufwachsen in Oberhausen – eine Ruhrgebietsstadt im Wandel der Zeit ab ca. 1945 bis heute

Das Oberhausen der Nachkriegszeit war geprägt von der Trümmerlandschaft des Bombenkriegs und dem darauf folgenden Wiederaufbau. Elf Jahre wurden gebraucht, um sämtliche Trümmer des Bombenkrieges in Oberhausen zu beseitigen, viele Häuser mussten neu aufgebaut werden. Es war Zeit für einen Neubeginn. Zwischen Trümmern fanden sich schnell wieder Geschäfte in Behelfsbauten und auf Trümmergrundstücken, Kinder begannen zwischen Schutt und Asche zu spielen.1

Die Einwohnerzahl stieg rapide an, neue Gebäude, wie Schulen und Turnhallen mussten quasi am Fließband erstellt werden, genauso wie viel Wohnraum. Wohnungen wurden neu gebaut für die gewachsene Bevölkerungszahl, sowohl von privaten, als auch von gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften. Rund 50000 Flüchtlinge kamen in der Nachkriegszeit nach Oberhausen und benötigten Obdach, sowie Beschäftigung. Die Wohnbauinitiativen versorgten sie mit Ersterem, der Bergbau gab ihnen neue Arbeit. So wurde das kulturelle Stadtbild wesentlich mannigfaltiger.2

Die 50er Jahre sahen sich im Zeichen des Wiederaufbaus und der damit verbundenen Ausweitung des Arbeitsmarktes, einem fast explosionsartigen Wachstum. Noch waren der Bergbau und die Metallindustrie die wirtschaftlich bestimmenden Standortfaktoren. Die Essenerstraße die heute zur Neuen Mitte führt, war damals von Hochofenanlagen der HOAG gesäumt. Die Häuser von Angestellte und Gebäude von Werksanlagen prägten das Bild jener Zeit. Die Kinder spielten im Schatten der Hochöfen, denn man akzeptierte die Industrie als Teil der Lebenswelt und integrierte sie in den Alltag.3

Das Ruhrgebiet charakterisiert sich durch die gesellschaftliche Situation der Arbeiterschaft, ihre Direktheit im Kontrast zu kaufmännisch und diplomatischen Verhaltensweisen und die industrielle Lebensweise, den Umständen, denen man auch in Oberhausen ausgesetzt ist.4 Man lebte unter Dunstglocken, die Luft enthielt enorm viel Staub, der durch die Thomas-Stahlwerke und das Zementwerk an der Osterfelderstraße verursacht wurde. Heute ist davon nichts mehr zu sehen, die größte Luftverschmutzung wird durch die Autoabgase verursacht, die zum Einkaufen nach Oberhausen rollen.5

Trinkhallen und Tante Emmaläden waren als Teil der Revierkultur und Teil des Stadtbildes aus Oberhausen nicht wegzudenken. Auch wenn die umgangssprachlichen „Buden“ ihre Daseinsberechtigung noch nicht verloren haben, so ist der kleine Lebensmittelladen „um die Ecke“ durch große Lebensmitteldiscounter, wie Aldi oder Kaufland wegrationalisiert worden. Heute können Kinder sich nicht mehr schnell einen Schokoriegel kaufen oder für die Großeltern Kleinigkeiten in einem Laden in der Nachbarschaft kaufen. Discounter sind meistens in Industriegebieten zu suchen. Hier u.a. zeigt sich der Strukturwandel.

Auch die Straßenbahn war ein wichtiger Aspekt des Stadtbildes und ein bedeutendes Fortbewegungsinstrument, weil in jedem Stadtteil vorhanden. Sie verkehrte auch mitten durch Sterkrade, ein Bereich der heute zur Fußgängerzone umfunktioniert ist. Die letzte Straßenbahn in Oberhausen verschwand 1968 und wurde durch Busse ersetzt. Erst 1996 kehrte die Straßenbahn zurück, mit der Linie 112, die bis heute einzige Straßenbahnlinie Oberhausens, die von Sterkrade über das Centro bis nach Mülheim fährt.6 Doch die Jugendlichen heute sind mehr mit der Nutzung der Busse vertraut, da das Busnetz in Oberhausen sehr gut ausgebaut ist und man darüber mehr Orte erreicht, als mit der Straßenbahn.

Mit dem beginnenden Wende im Bergbau Ende der 1950er, Anfang der 19060er veränderte sich auch das wirtschaftliche Stadtbild enorm. Die Schlackenberge wuchsen, US-Kohle wurde billiger als Ruhrkohle, erste Feierschichten und Einkommensverluste traten auf. Der Bereich rentierte sich nicht mehr wie früher.7

1968 wird die Hüttenwerke Oberhausen AG (HOAG) durch Thyssen aufgekauft. Kurz darauf fusionieren die MAN und die GHH und es kommt zu Rationalisierungen und Arbeitsplatzabbau in Oberhausen. Die Konzernführung wird nach München verlegt und der Name Gutehoffnungshütte aufgegeben, ein symbolischer Akt des Niedergangs der Großindustrie in Oberhausen.8

Die Kokerei Osterfeld wird stillgelegt, 1992 wird die letzte zeche Oberhausens, die Zeche Osterfeld schließen. An ehemaligen Industriestandorten, wie an der Zeche Alstaden, die 1972 geschlossen wurde, stehen heute Einfamilienhäuser, jegliche Hinweise auf die Zeche sind spurlos verschwunden. Der Rückzug der Großindustrie aus Oberhausen fand zugunsten des Strukturwandels statt 9

In den 1980er Jahren haben Büroberufe und Dienstleistungsberufe stark zugenommen, auch bei den Ausbildungsstellen. Bergbauauszubildende sind dagegen so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Der Anteil der Angestellten wächst im Verhältnis zu dem der Arbeiter, auch Großbetriebe, wie die MAN und Babcock stellten vermehrt Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich ein.10

Es fand ein intergenerativer Wandel im Berufsbewusstsein statt, der Einfluss auf die kulturellen und politisch-gewerkschaftlichen Traditionen der Region hatte. Das persönliche, auf Solidarität beruhende Arbeitsverhältnis unter Tage wurde aufgegeben zugunsten eines nüchternen-technischen Berufszweiges, denn man sah im Bergbau keine Zukunftsperspektiven mehr.11

Im Rahmen des Strukturwandels im Ruhrgebiet wurde das ehemalige Industriegelände der Gutehoffnungshütte in Oberhausen, das zuletzt der Thyssen AG gehörte, zur Brachfläche und bedurfte einer neuen Nutzungsfunktion. Die neuen Investoren ließen daraufhin in Oberhausen das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum Deutschlands erbauen. 12 Das Centro ist wohl eines der deutlichsten Merkmale des Strukturwandels in der gesamten Region, auch aufgrund seiner überregionalen Ausstrahlungskraft, die darauf zurückzuführen ist, dass das Centro durch seine touristischen Zusatzangebote eine Sonderrolle im gesamten Ruhrgebiet einnimmt.

Und auch für Jugendliche bietet das Centro eine Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten, die es vorher nicht so gab, ob es nun das Einkaufen und Bummeln selbst ist, oder der Besuch im Kino, im Sealife oder im Schwimmbad. Dieser Komplex hat die Freizeitgestaltung wesentlich erweitert und Oberhausen ein neues Gesicht gegeben. Ein Gesicht, das am Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen Trümmern, Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Bergbauboom so nicht abzusehen gewesen ist.

3. Zeitzeugenerfahrungen - Entwicklung einer Familiengeschichte in Oberhausen

3.1 1940-1960

Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit der sozialen Entwicklungsgeschichte meiner Familie in Oberhausen im westlichen Ruhrgebiet. Beginnen werde ich mit der Kindheit meiner Großeltern, um 1940 herum, die zu ganz anderen Eindrücken und Erlebnissen führt, als die Jugend meiner Eltern wiederum um die 1960er und 1970er. Ihre Erfahrungen und Werdegänge werde ich ebenfalls kurz skizzieren, um darauf meine eigene Kindheit im Ruhrgebiet des Strukturwandels und des Industrieniedergangs zu beschreiben.

Einige meiner Vorfahren, sowohl väterlicherseits, als auch mütterlicherseits leben bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts im Ruhrgebiet, die Familie meiner Großmutter väterlicherseits, Gerta Thiel geb. Korthauer, sogar noch länger und das sogar in der Region, die heute Oberhausen umfasst. Ihnen gehörte viel freies Land, das damals landwirtschaftlich genutzt worden war. Meine Großmutter musste beispielsweise noch Schweine füttern auf dem Gelände, wo heute unser Haus steht. Doch der Grundstücksbesitz erstreckte sich noch einige Quadratmeter weiter, wurde aber in der jungen Bundesrepublik enteignet, um mehr Nutzflächen, für mehr Familien zu schaffen.

Daher ist von dem ursprünglichen Besitz nun ein Grundstück mit Haus und Garten geblieben. Die freien Felder auf denen meine Großmutter in ihrer Kindheit gespielt hatte, sind ebenso verschwunden wie der Bunker, in dem sich meine Vorfahren vor Luftangriffen in Sicherheit gebracht haben. Er ist heute unter unserer Gartenterrasse versteckt.

In den 1940er Jahren war Oberhausen noch enger zusammen gerückt gewesen. Der Stadtteil, aus dem ich komme, Buschhausen soll damals großen Dorfcharakter besessen haben. Man kannte sämtliche Nachbarn persönlich, verbrachte viel Freizeit mit ihnen, kaufte im Tante Emma Laden um die Ecke ein und das jährliche Schützenfest war der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres. Weil ihr Vater ein Jahr Schützenkönig gewesen ist, durfte meine Großmutter an dem Festumzug als Prinzessin teilnehmen und sie erinnert sich gerne daran, dass dies für Kinder etwas ganz Besonderes war. Alle Leute jubelten dem Königspaar zu, man durfte in einer Kutsche durch den Ortsteil fahren und musste montags in der Schule allen davon berichte. Wenn man dagegen die Anteilnahme am heutigen Schützenfest in Buschhausen sieht, so muss man sagen, dass es seine soziale Funktion, die gesamte Nachbarschaft an einem Ort zu versammeln, verloren hat.

Die schwierigen sozialen Umstände vor allem der Nachkriegszeit ließen sich auch an gesellschaftlichen Ereignissen gut erkennen. So erzählte mir meine Großmutter, dass es auf der Sterkrader Fronleichnamskirmes, eine der größten Kirmessen im Ruhrgebiet, an den Los- und Wurfbuden anstatt Kuscheltiere und Blumen damals Fresskörbe zu gewinnen gab. Hatte man Glück im Spiel und durfte einen Korb mit nach Hause nehmen, stand fest, dass es an diesem Abend ein Festessen gab.

Auch die Stadt selbst hatte damals ein anderes Gesicht als heute. Erstaunlicherweise war die Straßenbahn wesentlich populärer und häufiger im Einsatz, als es heute in Oberhausen der Fall ist. In Buschhausen gab es einen eigenen Bahnhof, der seit mittlerweile 30 Jahren geschlossen ist. Dort hielt damals die Straßenbahn und fuhr nach Sterkrade oder Oberhausen-Stadtmitte. Es gab zahlreiche Straßenbahnlinien, da beinahe jeder Stadtteil von ihr angefahren wurde. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Heute fährt die Straßenbahn von Sterkrade nach Mülheim und es gibt nur noch eine Linie überhaupt. Möchte man in Oberhausen von a nach b kommen greift man besser auf das Busnetz zurück.

Neben dem Verkehrsnetz, war vor 60/70 Jahren die Industrielandschaft deutlich ausgeprägter als heute. Die Mehrzahl der männlichen Bürger war bei der GHH, der Ruhrchemie oder dem Großkonzern der Nachbarstadt Duisburg, bei Thyssen beschäftigt. Mein Großvater väterlicherseits war Schlosser auf Thyssen in Duisburg-Bruckhausen, hatte aber auf der Zeche Sterkrade, einer Hüttenzeche der GHH über Tage sein Handwerk erlernt gehabt. Da meine Großmutter ein großes Grundstück in Oberhausen-Buschhausen besaß, waren sie nicht gezwungen in eine Arbeitersiedlung zu ziehen, sondern lebten seit 1963 im Eigenheim mit großem Garten in jenem Stadtteil. Während meine Großeltern - heute nur noch meine Großmutter - im Erdgeschoss wohnen, bezogen meine Eltern die erste und nach unserer Geburt zusätzlich die zweite Etage des Hauses.

Die Familie meiner Mutter stammt väterlicherseits zum Teil aus Gahlen im Kreis Wesel, wo sie vorher als Landwirte tätig waren, die Familie ihrer Mutter wiederum, lebte ursprünglich in Posen als deutsche Minderheit und musste 1944 vor den Russen in den Westen flüchten. Die Erfahrungen aus seinem Zuhause vertrieben worden zu sein und in so jungen Jahren zu flüchten, hat meine Großmutter wohl nachträglich sehr geprägt. Laut meiner Mutter hat sie den Verlust der Heimat nie ganz überwunden und oft Albträume aus den Fluchttagen gehabt.

Der Vater meiner Mutter wurde weil er während des Krieges das wehrfähige Alter erreicht hatte, eingezogen und verbrachte einen Teil seiner Jugend an der Ostfront und schließlich in russischer Kriegsgefangenschaft. Als er daraus zurückkehrte war seine Mutter todkrank, sein erster Sohn geboren und ihm selbst waren mehrere Finger ab gefroren.

[...]


1 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 5.

2 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 41.

3 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 33.

4 Kruse, Wilfried, Lichte, Rainer: Krise und Aufbruch in Oberhausen. Zur Lage der Stadt und ihrer Bevölkerung am Ausgang der achtziger Jahre, S. 309.

5 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 33.

6 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 11,53.

7 Behrends, Dietrich: Oberhausen. Bewegte Zeiten – Die 50er Jahre, Kassel 1998, S. 67.

8 Kruse, Wilfried, Lichte, Rainer: Krise und Aufbruch in Oberhausen. Zur Lage der Stadt und ihrer Bevölkerung am Ausgang der achtziger Jahre, S. 25.

9 Kruse, Wilfried, Lichte, Rainer: Krise und Aufbruch in Oberhausen. Zur Lage der Stadt und ihrer Bevölkerung am Ausgang der achtziger Jahre, S. 26-27.

10 Kruse, Wilfried, Lichte, Rainer: Krise und Aufbruch in Oberhausen. Zur Lage der Stadt und ihrer Bevölkerung am Ausgang der achtziger Jahre, S. 96.

11 Kruse, Wilfried, Lichte, Rainer: Krise und Aufbruch in Oberhausen. Zur Lage der Stadt und ihrer Bevölkerung am Ausgang der achtziger Jahre, S. 306.

12 Brune, Walther, Pump-Uhlmann, Holger: Centro Oberhausen. Die verschobene Stadtmitte. Ein Beispiel verfehlter Stadtplanung, Wiesbaden 2009, S. 10.

Details

Seiten
19
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656949596
ISBN (Buch)
9783656949602
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298522
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,3
Schlagworte
wandel lebensumstände menschen ruhrgebiet beispiel oberhausen kindheit

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Titel: Der Wandel der Lebensumstände der Menschen im Ruhrgebiet am Beispiel von Oberhausen. Kindheit im Ruhrgebiet