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Georg Büchners Werk „Leonce und Lena“ als gesellschaftskritisches Lustspiel?

Hausarbeit 2015 20 Seiten

Germanistik - Gattungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1. Historischer Überblick
1.2. Handlung
1.3. Aufbau

2. Hauptteil: Charaktere und Realitätsbezogenheit
2.1. Leonce
2.1.1. Melancholie, Langeweile und Handlungsunfähigkeit
2.1.2. Melancholie, Langeweile und Handlungsunfähigkeit bei Leonce
2.1.3. Leonce als Sinnbild für die alte Ordnung des Vormärzes?
2.2. Valerio
2.3. Lena
2.4. König Peter
2.5. Kleinstaaten „Pipi“ und „Popo“
2.5.1. Konventionen des Hoflebens
2.6. Automaten als Repräsentanten
2.7. Die Volksszene III,2

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die Komödie „Leonce und Lena“, dessen gesellschaftskritische Analyse den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellen wird, wurde im Jahr 1836 von Georg Büchner verfasst. Angeregt wurde er dabei durch eine Ausschreibung des Cotta-Verlages in der Zeitung für das beste ein- oder zweiaktiges Lustspiel in Prosa oder Versen. Mit dem ausgesetzten Preisgeld wollte Büchner seine Geldsorgen beheben.[1] Neben dem Preisgeld lockte ihn die Anonymität des Siegers bei der Entscheidung. So bot sich für Büchner die Chance, „den Preisrichtern ein zeitkritisches Kuckucksei unterzuschieben“.[2] Jedoch hielt dieser die im Juli angesetzte Frist nicht ein, sodass er sein Manuskript ungeöffnet wieder zurückerhielt. Anschließend arbeitete er an seinem Lustspiel weiter und vollendete es „zu Zürich“, „d.h. zwischen dem 24. Oktober 1836 (Anmeldung in Zürich) und dem 2. Februar 1837 (musste sich ins Bette legen)“.[3] 1850 wurde der Text vollständig von Ludwig Büchner gedruckt, jedoch wurde der Text aus Sorge vor der Zensur stellenweise verändert.[4]

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwiefern das Werk ein gesellschaftskritisches Lustspiel darstellt. Hierzu werde ich zunächst einen epochalen Überblick verschaffen, sowie Handlung und Aufbau der Komödie schildern. Der Hauptteil widmet sich sodann den einzelnen Charakteristiken von Leonce, Valerio, Lena und König Peter. Bei Leonce wird der Hauptaugenmerk auf der Melancholie und die daraus resultierende Langeweile liegen. Mit der Analyse der Kleinstaaten „Pipi“ und „Popo“ werde ich unteranderem die auftretenden Konventionen des Königreichs erläutern. Die gesamte Analyse wird im epochalen Kontext betrachtet und anhand dessen erklärt, ob es sich dabei nur um eine reine Literaturkomödie handelt oder ob es ein Spiegelbild der zeitgenössischen gesellschaftlichen Verhältnisse darstellen soll.

1.1. Historischer Überblick

Die Komödie „Leonce und Lena“ wurde im Jahr 1836 von Georg Büchner geschrieben und kann somit der Epoche des Vormärzes (1815-1848) zugeordnet werden, die auf die Zeit der napoleonischen Kriege folgte. Nach Beendigung der Kriege fand 1815 in Wien eine Friedenskonferenz statt, um über die Neuordnung Deutschlands und Europas zu verhandeln, dass der Herstellung eines friedlichen Gleichgewichts dienen sollte. „Dieser Wiener Kongress setzte 1815 einen Schlussstrich unter die Ära Napoleon und bemühte sich eifrig darum, das Rad der Geschichte zurückzudrehen.“[5] Das Zeitalter der Restauration war entstanden, das von verschiedenen Interessenskonflikten geprägt war. Deutsche Fürsten befürworteten die Restauration, während das „Junge Deutschland“ nach Freiheit und einem deutschen Nationalstaat strebte.[6] Mit der Gründung des „Deutschen Bundes“ wurden die deutschen Einzelstaaten zu einem neuen Staatenbund zusammengeschlossen. Die Einzelstaaten behielten allerdings ihre Souveränität.[7]

Die Restaurationspolitik stieß beim Bürgertum auf große Enttäuschung, woraufhin sich Burschenschaften gründeten, um ihre politischen Forderungen, wie z.B. die Forderung nach einem deutschen Nationalstaat, durchzusetzen. Mit der Einführung der Karlsbader-Beschlüsse versuchte man dieses Aufbegehren zu unterbinden, indem man die Pressezensur einführte und die Burschenschaften verbot.[8] 1832 versammelten sich Anhänger der liberalen Opposition auf dem Hambacher Schloss, um für „einen freiheitlichen deutschen Einheitsstaat, nach Republik, Demokratie“ und Pressefreiheit zu demonstrieren. Daraufhin reagierten die Fürsten mit weiteren Unterdrückungsmaßnahmen und schränkten die Versammlungsfreiheit nahezu völlig ein.[9] Nachdem die deutschen Fürsten an der alten Ordnung festhielten und die Hoffnungen des „Jungen Deutschland“ unerfüllt blieben, folgte 1848 die Märzrevolution, wodurch die Epoche des Vormärzes ihr Ende fand.[10]

Der Zeitraum zwischen 1815 und 1848 wird in der Literatur nochmals in ein „Junges Deutschland“ und dem „eigentlichen Vormärz“, dessen literarische Strömungen von 1840 bis 1848 stattfanden, unterteilt.[11] Ludolf Wienbarg verwendete den Ausdruck „Junges Deutschland“ zuerst in einer Serie von Vorlesungen unter dem Titel „Ästhetische Feldzüge“. Damit sprach er die Schriftsteller unmittelbar an, sich gegen die Restauration und den Adel zur Wehr zu setzen und sich für die Pressefreit einzusetzen.[12] Auch Büchner gehörte dieser revolutionären Bewegung als kritischer Schriftsteller an.

1.2. Handlung

In seinem Werk sollen Prinz Leonce aus dem Königreich Popo und Prinzessin Lena aus dem Königreich Pipi vermählt werden. Nachdem Leonce sich von seiner Geliebten verabschiedet hat, beschließt er mit Valerio vor der Heirat nach der Italien zu fliehen. Auch Lena flieht zusammen mit ihrer Gouvernante vor der anstehenden Hochzeit. Auf der Flucht begegnen sich Leonce und Lena und verlieben sich ineinander, jedoch ohne die Identität des anderen zu wissen. König Peter aus dem Reiche Popo, der die Hochzeitszeremonie abhalten will, erfährt von der Abwesenheit der Braut und des Bräutigams. Zur Hochzeitsfeier tauchen Leonce und Lena maskiert wieder auf. Da das Brautpaar „nicht anwesend“ ist, werden Leonce und Lena maskiert vermählt. Nach der Trauung nehmen sie die Masken ab und es stellt sich nach großer Überraschung aller Anwesenden heraus, dass es sich tatsächlich um das eigentliche Brautpaar handelt, für die ohnehin die Hochzeitzeremonie ursprünglich arrangiert wurde. König Peter übergibt daraufhin sein Amt an Leonce und Valerio wird zum neuen Staatsminister ernannt.

1.3. Aufbau

Der Aufbau des Lustspiels erscheint auf den ersten Blick sehr einfach. Es besteht aus drei Akten und ist nach dem klassischen Aristotelischen Schema aufgebaut. Dennoch gilt der Aufbau als kompliziert. „Das Stück ist Büchners einziger Dreiakter, scheinbar ein einfacher Bauplan – ‚doch voll verquerer kompositorischer Einzelheiten‘. Mit dem Auftritt der Prinzessin Lena […] müsste eigentlich der zweite Akt beginnen. Es ist aber die letzte Szene des ersten Aktes.“[13] Die gespielte Zeit erstreckt sich über einen Tag. Leonce erfährt, dass „auf morgen“[14] die Braut erwartet wird, woraufhin die Flucht ist. Zur zeitlich geplanten Trauung kommt man am nächsten Tag wieder im Schloss an. Der Ort der Handlung ist das Königreich „Popo“, jedoch wird dabei kein Bezug auf ein bestimmtes deutsches Fürstentum hergestellt. Beide Königreiche sind fiktiv. „Die elf Szenen des dreiaktigen Stückes spielen meist abwechselnd in der freien Natur (Ein Garten/ Freies Feld/ Wirtshausgarten) oder drinnen (Zimmer/ Reichgeschmückter Saal); nur die Volksszene III,2 weicht von diesem Kontrastschema ab, sie findet auf dem freien Platz vor dem Königsschloss statt.“[15]

Die Handlung verläuft am Anfang bei Leonce und Lena spiegelbildlich ab. Leonce flieht zusammen mit Valerio aus Langeweile und um seine anstehende Hochzeit zu entgehen. Lena flieht ebenfalls zusammen mit ihrer Gouvernante, um ihrer bevorstehenden Hochzeit zu entkommen. Die Szenen I,1 bis I,4 und III,1 und III,3 haben als Hauptthemen den Müßiggang, die Inszenierung und die Hochzeit. Der zweite Akt erzählt über die Flucht, das Leben und die Liebe. Es ist daher ein Kreislauf erkennbar, da die Handlung in der letzten Szene erneut zum Anfangszustand führt. Valerios Schilderungen zum Schluss der letzten Szene, die sinnlose Ordnung zu bestätigen und die Arbeit auszuschalten, leiten letztlich wieder den Zustand von Müßiggang und Melancholie hin, die Gegenstand ersten Szene waren. Einzig die Volksszene (III,2) fällt aus diesem Kreislauf heraus. Daraus kann man schließen, dass diese Szene eine Besonderheit aufweist.[16]

2. Hauptteil: Charaktere und Realitätsbezogenheit

Nachdem die Handlung und der Aufbau in gebotener Kürze erläutert wurden, sind im nächsten Schritt die verschiedenen Personen hinsichtlich ihrer Rolle und Funktion in der Komödie zu analysieren. Im Anschluss werden die Kleinstaaten „Pipi“ und „Popo“ sowie die vorherrschenden Konventionen erläutert. Hierbei wird das ganze Werk in dem epochalen Rahmen betrachtet, damit geprüft werden kann, ob die gesellschaftskritischen Punkte tatsächlich in die Epoche des Vormärzes eingeordnet werden können oder ob es sich mit Büchners Werk nicht vielmehr lediglich um eine Literaturkomödie handelt, die keinerlei Realitätsbezug aufweist.

2.1. Leonce

Leonce übernimmt in der Komödie eine zentrale Figur. Er ist der Kronprinz und erhält nach seiner Hochzeit das Amt des König Peters. Seine Hauptzüge sind die Melancholie, die Langeweile und die Handlungsunfähigkeit. Es stellt sich natürlich die Frage, was unter den jeweiligen Begriffen verstanden wird, weshalb zunächst eine Begriffsklärung notwendig erscheint.

2.1.1. Melancholie, Langeweile und Handlungsunfähigkeit

Die Melancholie wird hier als Empfindungsweise verstanden, „die auf der Spannung zwischen dem Erkennen von Defiziten und Fehlern und der Einsicht, dass diese nicht zu ändern sind, beruht“.[17] Die Handlungsunfähigkeit bzw. die Handlungsuntätigkeit können mit diesem Konflikt verbunden sein. Problematisch ist es nur, wenn in dem Zusammenhang die Handlungsunfähigkeit ein Ausdruck der Langeweile ist. Die Langeweile ist Bestandteil der Melancholie und „zeigt die Dehnbarkeit der Zeit, die durch die Eindrücke von außen oder sinnvolle Tätigkeit ausgefüllt werden könnte“.[18] Auch Robert Burton verdeutlichte diese Abhängigkeit schon 1621:

„Denn nichts erzeugt leichter Melancholie, nicht nährt und verschlimmert sie mehr als Inaktivität, ein Gebrechen, das allen Müßiggängern vertraut ist und das süße Leben wie ein unzertrennlicher Weggefährte begleitet.“[19]

2.1.2. Melancholie, Langeweile und Handlungsunfähigkeit bei Leonce

Burton beschreibt genau die Art von Melancholie, wie sie auch bei Leonce in Erscheinung tritt. Die Spannung der Melancholie entsteht, wenn die Sinnlosigkeit des Handelns eingesehen wird und wenn die Wiederkehr des Immergleichen mit der Konsequenz der Untätigkeit und Langeweile auftritt. Auch die Existenz wird zum Ursprung der Melancholie, da es keinen äußeren Anlass der Krise gibt.[20] Auch Lena benennt diesen Moment als Ursprung der Krise Leonces:

„Er war so alt unter seinen blonden Locken. […] Es kommt mir ein entsetzlicher Gedanke, ich glaube es gibt Menschen, die unglücklich sind, unheilbar, bloß weil sie sind.“[21]

Schon in der ersten Szene erweist sich Leonces Charakter als problematisch. Dieses bekommt der Hofmeister zu spüren, da Leonce ihn nicht zu Wort kommen lässt, obwohl der Hofmeister ihn auf seinen Beruf als zukünftigen Thronfolger vorbereiten möchte. Der Hofmeister wird dagegen nur zum Bestätiger, was wiederum Leonce auch nicht passt: „Mensch, warum widersprechen Sie mir nicht?“[22] Auch behauptet Leonce, er habe keine Zeit, da er „alle Hände voll zu tun“ hat und sich „vor Arbeit nicht zu helfen weiß“[23]. Jedoch erweisen sich seine Tätigkeiten als sinnlos wie das Spucken auf einen Stein und das Werfen von Sand. In der Szene I,3 beschreibt Leonce die Arbeit als Nichtstun: „Ach Rosetta, ich habe die entsetzliche Arbeit… […] Nichts zu tun…“[24] Damit werden zwei verschiedene Wortfelder eingeführt, denn der Begriff der Arbeit schließt das Nichtstun aus. Somit wird der Begriff der Arbeit in seiner eigentlichen Semantik verändert.[25] In Szene I,1 fallen zudem kennzeichnende Stichworte für die Melancholie. „Bin ich ein Müßiggänger? Habe ich keine Beschäftigung? – Ja, es ist traurig… […] Es macht mich ganz melancholisch.“[26] In seinem Monolog wird deutlich, dass er auch in seiner Umgebung, in Natur und Gesellschaft, den Müßiggang empfindet. „Arbeit und Dasein anderer Menschen, was immer sie tun (studieren, heiraten, sich vermehren, sterben) oder sind (Helden, Genies, Dummköpfe, Heilige, Sünder, Familienväter), werden von ihm aus der Wurzel der Langeweile und als raffinierter Müßiggang gedeutet.“[27] Gegenüber Leonces Hauptzügen steht der Tatendrang, der sich jedoch auf nichts Konkretes richtet. „Valerio! Valerio! Wir müssen was anderes treiben.“[28] Auch die Liebe ist für Leonce der Ursprung der Langeweile. Er hat Langeweile, weil er liebt und er liebt seine Langeweile. Dabei wird ein scheinbar logischer Zusammenhang zwischen Liebe und Langeweile hergestellt. Diese Verbindung der Liebe mit der Langeweile steigert die Komik, da man die Liebe nicht mit etwas verbindet, woran man leidet. Leonce gibt jedoch vor, dass er genau das liebt, woran er leidet. Diese Verbindung ist zurückzuführen auf die Identifikation der Langeweile, die hier mit Rosetta dargestellt wird. „Nein, ich habe Langeweile, weil ich dich liebe. Aber ich liebe meine Langeweile wie dich. Ihr seid eins.“[29] Im weiteren Verlauf der Szene I,3 findet Leonce an der sterbenden Liebe gefallen und verbschiedet sich von Rosetta. Daraus lässt sich schließen, dass er nicht mit seiner Situation zufrieden ist und immer nach neuen Reizen strebt. Leonce ist unteranderem auch nicht kommunikationsfähig. Er monologisiert teilweise seine Gespräche oder unterteilt diese in Teilmonologe. Zwar sind die Antworten partnerbezogen, aber es findet kein interaktives Gespräch statt. Es handelt sich vielmehr um „rhetorische Fragen und Themen der Selbstbespiegelung angereicherter Scheindialoge“.[30] Auch im Gespräch mit dem Hofmeister zu Beginn des Stückes wird es deutlich. „Wollen wir wetten? Wieviel Körnchen hab ich jetzt auf meinem Handrücken? Grad oder Ungrad? Sind sie ein Heide? Glauben sie an Gott? Ich wette gewöhnlich mit mir selbst und kann es tagelang so treiben.“[31] Auch in der ersten Begegnung von Leonce und Lena findet kein interaktives Gespräch satt. Es finden vielmehr Monologe in verteilten Rollen statt. Der Satz des Vorredners wird aufgegriffen und lückenlos weitergeführt.

[...]


[1] Vgl. Borgards, Roland. Neumeyer, Harald (Hrsg.): Büchner Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Stuttgart: J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung 2009, S.75.

[2] Zum Ganzen: Hauschild, Jan-Christoph: Georg Büchner. Verschwörung für die Gleichheit. 1.Auflage. Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag 2013, S.231-232.

[3] Zum Ganzen: Borgards, Roland. Neumeyer, Harald (Hrsg.): Büchner Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Stuttgart: J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung 2009, S.76.

[4] Vgl. Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.85. (Anmerkungen zu diese Ausgabe)

[5] Zum Ganzen: Eke, Norbert Otto: Einführung in die Literatur des Vormärz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005, S.23.

[6] Vgl. Mende, Claudio: Junges Deutschland und Vormärz. In: literaturwelt.com (http://www.literaturwelt.com/epochen/vormaerz.html, abgerufen am 18.03.2015).

[7] Vgl. Eke, Norbert Otto: Einführung in die Literatur des Vormärz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005, S.24.

[8] Vgl. Eke, Norbert Otto: Einführung in die Literatur des Vormärz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005, S.27.

[9] Vgl. zum Ganzen. Eke, Norbert Otto: Einführung in die Literatur des Vormärz. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2005, S.32.

[10] Vgl. Mende, Claudio: Junges Deutschland und Vormärz. In: literaturwelt.com (http://www.literaturwelt.com/epochen/vormaerz.html, abgerufen am 18.03.2015).

[11] Vgl. Mende, Claudio: Junges Deutschland und Vormärz. In: literaturwelt.com (http://www.literaturwelt.com/epochen/vormaerz.html, abgerufen am 18.03.2015).

[12] Vgl. Wienbarg, Ludolf: Worte der Zuneigung. In: Wienbarg, Ludolf: Ästhetisches Feldzüge. Dem jungen Deutschland gewidmet. In: zeno.org (http://www.zeno.org/Literatur/M/Wienbarg,+Ludolf/Theoretische+Schrift/%C3%84sthetische+Feldz%C3%BCge/Worte+der+Zueignung, abgerufen am 18.03.2015).

[13] Henrichs, Benjamin: Das Märchen ist ganz musikalisch. Georg Büchners „Leonce und Lena“ am Thalia Theater. In: Die Zeit, Ausgabe 17 vom 23.April 1982. In: zeit.de (http://www.zeit.de/1982/17/das-maerchen-ist-ganz-musikalisch, abgerufen am 18.03.2015).

[14] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.55 Szene I,3.

[15] Haida, Peter: Kritik und Satire im Lustspiel. Georg Büchner: Leonce und Lena. Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm. 1.Auflage. Stuttgart: Ernst Klett Verlag 1989, S.31.

[16] Vgl. zum Ganzen: Bernhardt, Rüdiger: Interpretation zu Georg Büchner Leonce und Lena. 4.Auflage. Hollfeld: Bange Verlag 2010, S.38 f.

[17] Morgenroth, Matthias: Formen und Funktionen des Komischen in Büchners Leonce und Lena. Stuttgart: Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 1995, S.48.

[18] Morgenroth, Matthias: Formen und Funktionen des Komischen in Büchners Leonce und Lena. Stuttgart: Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 1995, S.48.

[19] Burton, Robert: Anatomie der Melancholie. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1991, S.187.

[20] Vgl. Morgenroth, Matthias: Formen und Funktionen des Komischen in Büchners Leonce und Lena. Stuttgart: Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 1995, S.48f.

[21] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.66 Szene II,3.

[22] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.44 Szene I,1.

[23] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.43 Szene I,1.

[24] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.49 Szene I,3.

[25] Vgl. Morgenroth, Matthias: Formen und Funktionen des Komischen in Büchners Leonce und Lena. Stuttgart: Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 1995, S.57.

[26] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.43f. Szene I,1.

[27] Haida, Peter: Kritik und Satire im Lustspiel. Georg Büchner: Leonce und Lena. Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm. 1.Auflage. Stuttgart: Ernst Klett Verlag 1989, S.34.

[28] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.56 Szene I,3.

[29] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.49 Szene I,3.

[30] Morgenroth, Matthias: Formen und Funktionen des Komischen in Büchners Leonce und Lena. Stuttgart: Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 1995, S.53.

[31] Büchner, Georg: Woyzeck. Leonce und Lena. Stuttgart: Reclam 2005, S.43 Szene I,1.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656946755
ISBN (Buch)
9783656946762
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298348
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Schlagworte
inwiefern georg büchners werk leonce lena lustspiel

Autor

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Titel: Georg Büchners Werk „Leonce und Lena“ als gesellschaftskritisches Lustspiel?