Lade Inhalt...

Die Entfremdung zwischen Pompeius und Caesar

von Kristin Stieglitz (Autor)

Hausarbeit 2014 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

II. Triumvirat 56 v. Chr.
II.1 Willkür der Triumvirn
II.2 Unglaubwürdigkeit der Triumvirn
II.3 Widerstand gegen die Triumvirn

III. Entfremdung 54. – 50. v. Chr.
III.1 Tod Julias
III.2 Tod Crassus
III.3 Ermordung Clodius durch Milo
III.4 Consul sine collega
III.5 Caesar’s Zukunft

IV. Der Bruch

V. Schlussbetrachtung

VII. Literatur- und Quellenverzeichnis
VII.1 Quellenverzeichnis
VII.2 Literaturverzeichnis

I. Einführung

Gnaus Pompeius Magnus war ein römischer Politiker und Feldherr. Bis zu seiner Niederlage im Bürgerkrieg gegen Caesar galt er als der brillanteste Feldherr seiner Zeit. Sein Beiname ‚der Große’ spielt auf Alexander den Großen an, der zu Lebzeiten große militärische Erfolge für sich verzeichnen konnte. Er stammt aus einem plebejischen Geschlecht, welches erst spät in der römischen Politik eine Rolle spielte. Über Pompeius Großvater und Vater ist bekannt, dass sie Statthalter waren. Sein Vater Gnaeus Pompeius Strabo wurde zudem 89 v. Chr., während des Bundesgenossenkrieges, zum Konsul ernannt. Unbeliebt machte er sich, als er die Beute aus Asculum seinem Privatvermögen und nicht dem Staat zuführte. Bereits im Alter von 17 Jahren kämpfte Pompeius im Heer seines Vaters. Nachdem Tod seines Vaters wurde Pompeius wegen Beuteunterschlagung angeklagt, wurde jedoch, nach der Hochzeit mit der der Tochter des Richters, Antistia, freigesprochen. Unter Sulla stieg er auf. Einerseits heiratete er 82 die Tochter Sullas und stieg so in die Nobilität auf, andererseits führte er, trotz seines jungen Alters und der Tatsache, dass er die erforderlichen Ämter nicht durchlaufen hatte, zwei erfolgreiche Feldzüge für Sulla. Auch nach dem Tod Sullas konnte er weitere Kriege für sich entscheiden. Für das Jahr 70 v. Chr. wurde Pompeius schließlich zum Konsul ernannt. Zehn Jahr später schloss er mit Ceasar und Crassus das erste sogenannte Triumvirat.1

Gaius Julius Caesar ist in der heutigen Zeit als römischer Staatsmann, Feldherr und Autor bekannt. Er war verantwortlich für das Ende der römischen Republik und begründete nach dem römischen Bürgerkrieg die römische Monarchie. Er stammt aus einer Patrizerfamilie und durchlief – im Gegensatz zu Pompeius, die gesamte Ämterlaufbahn bevor er schließlich im 1. sogenannten Triumvirat mit Crassus und Pompeius Konsul wurde. In seiner Zeit als Prokonsul in Illyrien und Gallia gelang es ihm Gallien bis zum Rhein einzunehmen. Bei seiner Rückkehr, nach erfolgreichem Beenden des Gallischen Krieges, nach Rom wurde er jedoch mit einem drohenden Verlust seiner dignitas konfrontiert, wollten ihn doch seine Gegner anklagen und unbedingt ein zweites Konsulat Caesars verhindern. Nach dem endgültigen Zerwürfnis mit Pompeius kam es schließlich zum römischen Bürgerkrieg. Diesen konnte Caesar für sich entschieden und wurde anschließend zum Diktator ernannt. Kurz nach dem Ende des römischen Bürgerkrieges wurde Caesar jedoch im Senat von Verschwörern getötet. Nachfolger Caesars wurde sein Großneffe und Haupterbe, Gaius Oktavius, welcher die Monarchie endgültig durchsetzte und später unter dem Namen Kaiser Augustus Berühmtheit erlangen sollte.2

Die zentrale Fragestellung unter der die folgende Arbeit entstanden ist, lautet wie folgt: Wieso entfremdeten sich Caesar und Pompeius voneinander? Zusätzlich wurde untersucht, was letztendlich zum endgültigen Bruch zwischen den beiden Männern führte und was auf diesen folgte.

Aus diesem Grund soll zunächst das Triumvirat von 56 v. Chr. untersucht werden, welches zunächst positiv, jedoch sehr schnell als negativ bewertet wurde. Darauf folgend soll die Zeit der Entfremdung zwischen Pompeius und Caesar von etwa 54 bis 50 untersucht werden. Hier werden viele Faktoren deutlich, die schließlich zu dem Bruch zwischen den beiden Männern führten. Insbesondere die Frage nach der Zukunft Caesars war ausschlaggebend für die weiteren Entwicklungen. Anschließend soll ein kurzer Ausblick über die Folgen des Bruchs gegeben werden. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit zusammenfassend dargestellt.

Um der Komplexität dieses Themas gerecht zu werden, wurden als Hauptgrundlage der Betrachtung eine Reihe von historischen Quellen verwendet. Zu diesen zählt die Vitae des Plutarch sowie Ciceros Briefe an seine Freunde. Die wichtigsten Grundlagen stellen die Werke von Martin Jehne3 und Ernst Baltrusch4 dar. Die Einteilung dieser Arbeit in bestimmte Zeitabschnitte und Themenfelder folgt der Einteilung Ernst Baltruschs.

Sowohl zu den Personen Caesar und Pompeius und ihrem Wirken ist bereits viel geforscht worden, ebenfalls kann die Literaturgrundlage zum römischen Bürgerkrieg als gut bezeichnet werden. Im Zuge dessen sind die Ursachen, die zum Ausbruch des Bürgerkrieges führten gut erforscht.

II. Triumvirat 56 v. Chr.

Nach dem sogenannten ersten Triumvirat von 60. v. Chr. erneuerten Caesar, Pompeius und Crassus im Jahre 56. v. Chr. ihr Triumvirat. Seit der Schließung des sogenannten ersten Triumvirats war es zu einer Beeinträchtigung des Verhältnisses der drei Männer zueinander gekommen. Baltrusch nennt hierfür u.a. das Eigeninteresse der Männer sowie die ordnungspolitische Schwäche der Republik als Grund.5 Während Caesar in Gallien kämpfte, näherte sich Pompeius 57 den Gegnern von 59 an.6 Des Weiteren war Pompeius mit einer recht umfassenden Vollmacht ausgestattet worden, um die die römische Getreideversorgung zu organisieren.7 Zur selben Zeit wurden immer wieder die cäsarischen Gesetze attackiert und sein Gegner Lucuius Domitius Ahenobarbus, der sich um das Konsulat bewarb, äußerte sich öffentlich darüber, dass er plante die illegale Statthalterschafts Caesars in Gallien zu beenden.8 Casesar hatte sich demnach erst um eine „Stabilisierung seines innenpolitischen Rückhalts“9 zu kümmern, bevor er sich erneut den Unruhen in Nordwestgallien widmen konnte.10 Aus diesem Grunde traf Caesar sich zunächst in Ravenna mit Crassus, um mit diesem eine Einigung für eine weitere Kooperation zu treffen. Anschließend trafen sich die beiden Männer in Luca mit Pompeius.11 Auf der ‚Konferenz von Luca’12 im April 56 v. Chr., in der Winterpause des Gallischen Krieges, gelang es Caesar das Bündnis mit Crassus und Pompeius in aller Stille zu erneuern.13 Auch Plutarch berichtet von der Konferenz, wobei seine Angaben über die große ‚Konferenz von Luca’ in der Forschung jedoch umstritten sind.14 In Ciceros Briefen hingegen wird die Konferenz nicht erwähnt und so bleibt es unnachvollziehbar, ob das Triumvirat im Zuge einer Konferenz oder Einzelgesprächen erneuert worden war.15 Mit der Neuerung des Triumvirats konnte Caesar verhindern, dass das alte sich auflöste und schaffte es gleichzeitig, dass Cicero sich wieder den Triumvirn zuwendete. So berichtet Cicero von diesem erneuten Bund in einem Brief an den Prokonsulen Publius Lentulus: „Unsre „Freunde“ haben das Heft fest in der Hand, und zwar so, da[ss] zu unsern Lebenszeiten niemals eine Änderung eintreten zu können scheint.“16 Des Weiteren sah Cicero, nachdem das Bündniss erneuert wurde, davon ab im Senat seinen Antrag, gegen Caesars kampanisches Ackergesetzt, zu stellen.17 Die Neuerung des Bündnisses geschah mit klaren Absprachen: während Pompeius und Crassus im Jahr 55 das Konsulat bekleiden sollten und damit ab 54 militärische Aufgaben bekleiden konnten, wurde das Imperium Caesars um fünf weitere Jahr verlängert. Zudem wurde festgelegt, dass die Verhandlungen um einen Nachfolger Caesars nicht vor dem 1. März 50 statt finden sollten. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass sich Caesar 48 um das Konsulat in Rom bewerben konnte, nachdem er bis 49 Prokonsul in Gallien geblieben war. Daraus folgte für Caesar zudem der Vorteil, dass er als Amtsinhaber über Immunität verfügte und demnach nicht von politischen Gegnern angeklagt werden konnte. Des Weiteren wurde vereinbart, dass Pompeius und Crassus ebenfalls mit Imperien ausgestattet werden sollten. Damit waren die drei Männer einander gleichgestellt.18 Und die römische Republik funktionierte zunächst wieder.19

II.1 Willkür der Triumvirn

Im Jahre 55 machten die Triumvirn jedoch durch Wahlmanipulationen von sich reden. Um die Wahl des Lucius Domitius Ahendobarbus 55 zum Konsul zu verhindern, manipulierten sie die Wahl insoweit, dass sie die Abhaltung der Wahl im Jahre 56 v. Chr. durch einen Volkstribunen verhindern ließen und erst Anfang 55 die Wahl mit Hilfe eines Interregnums möglich machten.20 Hierdurch hatten die Männer genug Zeit, um die „Urlauber […] aus Caesars Heer herbeischaffen [zu] lassen, die ihnen eine Stimmenmehrheit in den Zenturiatskomitien garantieren sollten.“21 Nachdem sich Domitius Ahendobarbus dennoch mit Cato zusammen aus dem Haus wagte und Richtung Marsfeld lief, wurden die Gegner mit Gewalt vertrieben und Crassus und Pompeius als die Konsulen des Jahres 55 gewählt.22 Bereits kurz nach Antritt des Konsulats berichtet Cicero, dass sowohl die Meinungsfreiheit als auch Freiheit in der politischen Betätigung nicht mehr vorhanden seien und man nur noch zustimmen oder erfolglos opponieren könne.23 Auch durch die Wahlen für die übrigen Ämter wurde die Willkür der Triumvirn deutlich: letztendlich waren acht von zehn Volkstribunen treue Anhänger der Triumvirn.24 Auch Plutarch äußerte sich negativ über die Amtsführung der Männer, welche „nicht gerade anständig“25 gewesen sei. Des Weiteren berichtet er, dass Crassus und Pompeius Catos Wahl zum Prätor verhinderten und stattdessen Publius Vatinius gewählt wurde.26 Zudem beantrage der Volkstribun Gaius Trebonius, der wohl durch vorherige Bestechung erkauft wurde, die Statthalterschaft Caesars um weitere fünf Jahre zu verlängern sowie Crassus und Pompeius, gleich der vorherigen Absprache der Triumvirn, mit Provinzen auszustatten. Diesem wurde statt gegeben. Weiterhin trat Pompeius zwei seiner Provinzen für den Krieg in Gallien an Caesar ab.27 Cicero beschreibt die damalige Situation als ungleich und unbehaglich, da den Triumvirn die Gegner unterlegen seien und diese gegen geringen Widerstand alles im Senat durchsetzten konnten, was sie durchsetzten wollten.28

II.2 Unglaubwürdigkeit der Triumvirn

Als das Konsulat der beiden Männer beendet war zog Crassus sich in seine Provinz, Syrien, zurück und Pompeius weihte das Theater am Marsfeld ein, dass er bauen hatte lassen.29 Die Einweihung war sehr pompös und fand mit Wettspielen und Hetzjagden von Tieren statt.30 Cicero bewertete diese als maßlos.31 Dank dieser prunkvollen Einweihungsfeier schien es befremdlich, dass Pompeius ein Gesetzt gegen den Luxus einzubringen versuchte. Da die Triumvirn in der Nobilität integriert waren, wurde „ihre eigene Politik an den Maßstäben […] [gemessen], die sie selbst an andere anlegten.“32 Ebenfalls seltsam wirkte daher die Verabschiedung eines Gesetzes gegen die Erschleichung von Ämtern – hatten die Männer dies doch selbst getan.33 Pompeius versuchte durch weitere Gesetze etwa die Zusammensetzung und Verfahrensweise von Gerichten zu ändern. Ohne einen neuen verfassungsrechtlichen Rahmen waren diese Bemühungen, laut Ernst Baltrusch, vergeblich und wurden als diktiert empfunden.34

II.3 Widerstand gegen die Triumvirn

Hierdurch kam es zu vermehrten Widerstand der Republikaner. So gelang es ihnen unter anderem Domitius Ahenobarbus und Cato im nächsten Jahr als Konsul, beziehungsweise als Prätor durchzusetzen. Zudem geriet Aulus Gabinius, ein Anhänger von Pompeius, in die Kritik, weil er dessen Geschäfte im Osten erledigt hatte und Ptolemaios XII. zurück nach Ägypten führte. Auch rückte Cicero wieder von den Triumvirn – insbesondere von Crassus – ab.35

Durch die Erneuerung des Triumvirat 56. v. Chr. funktionierte zwar zunächst die römische Republik wieder, doch schon bald machten die Triumvirn durch Wahlmanipulationen negativ von sich reden. Auch stieg durch das ambivalente Verhalten der Männer die Unglaubwürdigkeit dieser. Gerade die Einweihungsfeierlichkeiten für das Pompeius-Theater und die neue Gesetzgebung bezüglich Luxus schürte diese. Dies hatte zur Folge, dass die Republikaner vermehr Widerstand leisteten und unter anderem begannen den Anhänger Pompeius, Aulus Gabinius, zu kritisieren.

III. Entfremdung 54. – 50. v. Chr.

III.1 Tod Julias

Im September 54. v. Chr. verstarb die Ehefrau von Pompeius, Julia, nach der Geburt ihres Kindes, welches sie nur um wenige Tage überlebte.36 „Um die Macht des Pompejus noch stärker für seine Ziele ausmünzen zu können, [hatte] ihm Caesar seine Tochter Julia zur Frau [gegeben], obgleich er sie früher schon dem Servilius Caepio verlobt hatte […]“37. Da Pompeius seine Frau tatsächlich geliebt haben soll, war demnach die Ehe mit Julia keineswegs bedeutungslos für ihn.38 Julia war außerdem im Volk sehr beliebt und bildete viele Jahre lang die Rolle der Vermittlerin zwischen ihrem Mann und ihrem Vater.39 Nach ihrem Tod wollte Pompeius Julia zunächst auf seinem Landgut Ulbanum bestatten, musste diesen Plan jedoch aufgeben, da das Volk ihn daran hinderte. Stattdessen wurde der Leichnam seiner Frau auf dem Marsfeld verbrannt.40 Plutarch beschreibt, dass nach der Bestattung Julias die Stadt von einer Unruhe ergriffen wurde, „weil zwischen den Männern das Band der Verschwägerung zerrissen war, die freilich den Gegensatz zwischen den Männern niemals aufgehoben, aber doch wenigstens verdeckt hatte.“41 Ernst Baltrusch bewertet den Tod Julia als das „[…] entscheidende Ereignis […], das der Verbindung zwischen den beiden Machthabern das persönliche Element nahm […]“42. Ihr Tod führte jedoch nicht zum sofortigen Bruch zwischen den beiden Männern, doch fiel das letzte bindende Glied ihnen. 43

III.2 Tod Crassus

Im Jahr darauf starb Crassus, der dritte Triumvirn, dem die Verwaltung über Syrien zugefallen war, bei einem Feldzug gegen die Parther bei Carrhae. Mit seinem Tod fiel ein weiterer Puffer zwischen Pompeius und Caesar weg.44 Plutarch beschreibt, dass mit seinem Tod die Verbindung zwischen Caesar und Pompeius verschwunden war, die den Bürgerkrieg bisher verhindert hatte. „[A]us Achtung vor Crassus waren sie untereinander wenigstens gerecht geblieben.“45

Aus Angst vor einer weiteren Annäherung von Pompeius und den Optimaten bot Caesar Pompeius eine neue Heiratsverbindung an, welche Pompeius ausschlug. Dieser profitierte von den unklaren Verhältnissen zwischen Caesar und Cato und seinen Männern. Durch die Unruhen im Zuge der Wahlen war die Oberschicht inzwischen so sehr verunsichert, dass eine Diktatur des Pompeius nicht mehr zwangsläufig abgelehnt wurde.46

[...]


1 Elvers, Karl-Ludwig: Pompeius, in: DNP, http://www.brillonline.nl/entries/brill-s-new-pauly/pompeius-e1003010?s.num=0&s.f.s2_parent=s.f.book.brill-s-new-pauly&s.q=pompeius. (Abgerufen am 15.05.2014)

2 Will, Wolfgang: Caesar, in: DNP, http://www.brillonline.nl/entries/brill-s-new-pauly/caesar-e223930?s.num=1&s.rows=20&s.f.s2_parent=s.f.book.brill-s-new-pauly&s.q=caesar. (Abgerufen am 15.05.2014)

3 Jehne, Martin: Caesar, München 2008.

4 Baltrusch, Ernst: Caesar und Pompeius, Darmstadt 2011.

5 Baltrusch, 2011, S. 79.

6 Jehne, 2008, S. 61.

7 Jehne, 2008, S. 61.

8 Jehne, 2008, S. 61.

9 Jehne, 2008, S. 61.

10 Jehne, 2008, S. 61.

11 Jehne, 2008, S. 61.

12 Baltrusch, 2011, S. 79.

13 Jehne, 2008, S. 61.

14 Baltrusch, 2011, S. 80.

15 Baltrusch, 2011, S. 80.

16 Cicero, M. Tullius: An seine Freunde, hrgs. u. übers. von Kasten, Helmut. Düsseldorf und Zürich 2004. 1,8.

17 Baltrusch, 2011, S. 80.

18 Baltrusch, 2011, S. 80.

19 Baltrusch, 2011, S.80.

20 Baltrusch, 2011, S. 80f.

21 Baltrusch, 2011, S. 81.

22 Baltrusch, 2011, S. 81.

23 Cic. ad. fam. 1,8.

24 Baltrusch, 2011, S. 81.

25 Plutarch: Vita des Pompeius (Plutarch. Römische Heldenleben) übertr. u. hrsg. von Ax, Wilhelm. Leipzig 1942. 52.

26 Plut. Pomp. 52.

27 Plut. Pomp. 52.

28 Cic. ad. fam. 1,7.

29 Plut. Pomp. 52.

30 Plut. Pomp. 52.

31 Cic. ad fam. 7,1.

32 Baltrusch, 2011, S. 83.

33 Baltrusch, 2011, S. 83.

34 Baltrusch, 2011, S. 84.

35 Cic. ad. fam. 1,9.

36 Plut. Pomp. 53.

37 Plutarch: Vita des Caesar (Plutarch. Römische Heldenleben) übertr. u. hrsg. von Ax, Wilhelm. Leipzig 1942. 14.

38 Plut. Caes. 53.

39 Jehne, 2008, S.65.

40 Plut. Caes. 53.

41 Plut. Caes. 53.

42 Baltrusch, 2011, S. 85.

43 Baltrusch, 2011, S. 85.

44 Baltrusch, 2011, S. 85.

45 Plut. Caes. 53.

46 Jehne, 2008, S. 66.

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656942375
ISBN (Buch)
9783656942382
Dateigröße
395 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296321
Note
2,0
Schlagworte
entfremdung pompeius caesar

Autor

  • Kristin Stieglitz (Autor)

Teilen

Zurück

Titel: Die Entfremdung zwischen Pompeius und Caesar