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Die Verfolgung der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus

Hausarbeit 2012 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Vorgeschichte einer Diskriminierung

Verfolgung und Diskriminierung im Dritten Reich

„Zigeunerpolitik“ bis 1938

„Zigeunererlass“ von 1938

Festsetzung, Deportation und Vernichtung vom 1939-1944

Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Yehuda Bauer, Direktor des Internationalen Forschungsinstituts für Holocaust-Studien, hat am 27. Januar 1998 eine Gedenkrede für die Opfer des Nationalsozialismus vor dem deutschen Bundestag gehalten.1 In dieser Rede wird von ihm auch der Völkermord an den Sinti und Roma2 erwähnt, denn für ihn sei das, was den Sinti und Roma wiederfuhr ein Genozid3.

Im weiteren Verlauf der Rede unterscheidet Bauer jedoch zwischen dem Völkermord an den Sinti und Roma und den Juden. Er schreibt dem Völkermord an den Juden eine historische Einmaligkeit zu, da dieser „rein Ideologisch“ war, während bei allen anderen Völkermorden das Motiv „irgendwie Realistisch“ war. Die Einmaligkeit, des Völkermordes an den Juden, zeigt sich laut Bauer außerdem darin, dass „zum ersten Mal in der Geschichte alle Menschen, die von drei oder vier gewissen – in diesem Fall jüdischen – Großeltern abstammten, zum Tode verurteilt, weil sie geboren wurden.“

Es stellt sich aber die Frage, ob der ideologische Hintergrund wirklich nur auf die Juden zutraf, oder ob es eine Parallelität zwischen dem Völkermord an den Sinti und Roma und den Juden gab.

In dieser Arbeit möchte ich also untersuchen, ob die Verfolgung und der daraus resultierende Massenmord, an den Sinti und Roma im dritten Reich, einem „realistischen“ oder einen „ideologischen“ in diesem Fall „rassischen“ Ursprung hatte.

Um dies genauer zu untersuchen, werde ich meinen Fokus auf die Zeit von 1933, der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten, bis 1938, in diesem Jahr wurde der sogenannte „Zigeuner-Erlass“ veröffentlicht, legen. Vorher werde ich kurz die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland skizzieren und zum Abschluss gehe ich auf die nach 1938 stattgefundene Verfolgung und Vernichtung der im deutschen Reich lebenden Romvölker ein.

Vorgeschichte einer Diskriminierung

Die in dieser Arbeit näher untersuchte Verfolgung der Sinti und Roma, zur Zeit des NS-Regimes, kann nur als Kapitel einer langen Geschichte der Unterdrückung angesehen werden. Im Folgenden möchte ich die Vorgeschichte der Diskriminierung gegen die Sinti und Roma beschreiben. Angefangen bei der Ankunft in deutschen Landen im frühen 15. Jahrhundert, bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933.

Erste Erwähnungen über „Zigeuner“ in Deutschland finden sich in Städtechroniken aus dem 15. Jahrhundert. Die „Zigeuner“ wurden anfangs, da sie sich als Pilger und Büßer ausgaben, freundlich aufgenommen und erhielten private und öffentliche Almosen4.

In den folgenden Jahren wuchs jedoch das Misstrauen der einheimischen Bevölkerung gegenüber den fremdaussehenden Fahrenden, sie wurden nun häufiger als Heiden bezeichnet und mit dem Vorwurf, die Sinti und Roma seien Spione der Türken, welche zu dieser Zeit Mitteleuropa bedrohten, wurden sie 1498 durch einen Reichstagsabschluss erstmals für Vogelfrei erklärt5.

Vom 15.-18. Jahrhundert wurden dann eine Reihe von Gesetzen erlassen, die sich gegen die Sinti und Roma richteten. Die Inhalte der Gesetze waren dabei recht unterschiedlich. Anfang des 15. Jahrhunderts wurden sie zumeist für Vogelfrei erklärt, während es sich nach dem Dreißigjährigen Krieg meist um Ausweisungen handelte. Im 18. Jahrhundert wurde dann die Ausbeutung der Arbeitskraft als Quelle des Reichtums entdeckt, dadurch wurden Edikte erlassen, durch die es oft zu einer Verurteilung zu Zwangsarbeit kam.6

1783 veröffentlichte der aufklärerische Historiker Johann Gottlieb Grellmann eine erste Abhandlung die sich mit den Sinti und Roma beschäftigte. Diese trug den Titel „Die Zigeuner. Ein historischer Versuch über die Lebensart und Verfassung, Sitten und Schicksale dieses Volkes.“ und hatte dadurch, dass sie immer wieder rezipiert wurde, nachhaltigen Einfluss auf das Bild der Sinti und Roma. Grellmann beschreibt darin, dass der Charakter der Sinti durch und durch schlecht geprägt sei, außerdem bezeichnete er sie als „Halbmenschen“. Grellmanns Buch steht auch für die Anfänge des Rassenantiziganismus.7

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beeinflusste die kriminalbiologische Lehre von Cesare Lombroso das „Zigeunerbild“ und die „Zigeunerpolitik“ in Deutschland. Eine seiner Kernthesen aus dem 1894 veröffentlichten Werk „Der Verbrecher in anthropologischer, ärztlicher und juristischer Beziehung“ ist nach Wippermann, dass Lombroso in den „Zigeunern“ einen atavistischen Rückfall in die Anfänge des Menschengeschlechts sieht, weshalb diese „geborenen Verbrecher“ auch äußerlich große Ähnlichkeiten mit den Affen hätten. Außerdem beschreibt Lambroso in seinem 1902 erschienenen Werk „Ursachen und Bekämpfung des Verbrechens“ die „Zigeuner“ als „Rasse von Verbrechern“.8 Wodurch das polizeiliche Zigeunerbild wissenschaftlich legitimiert wurde.9 Dies hatte zur Folge, dass den Sinti und Roma, der in der preußischen Verfassung niedergelegte Gleichheitsgrundsatz verweigert wurde. Dies ging so weit, dass die „Zigeuner“ nur durch die Zugehörigkeit zu einem Volk, als Kriminell oder asozial angesehen wurden.10 Weitere Merkmale der „Zigeunerpolitik“ des Kaiserreiches waren, dass den Sinti und Roma die Wandergewerbescheine verweigert wurden, das Lagern und Rasten durch verschiedene Bestimmungen nahezu unmöglich gemacht wurde und selbst das Reisen in einer Gruppe von mehr als zwei Personen ihnen untersagt wurde. Den schlimmsten Einschnitt in das Leben der „Zigeuner“ stellt jedoch die Einschränkung ihres elterlichen Erziehungsrechts dar. Dabei wurden den Eltern ihre Kinder weggenommen, wenn sie ihrer Schulpflicht nach Ansicht der Behörden nicht ausreichend nachkamen.11

Eine besonders rigide „Zigeunerpolitik“ verfolgte das Land Bayern. Hier wurde 1899 der „Nachrichtendienst für die Sicherheitspolizei in Bezug auf Zigeuner“ welche „Zigeunerzentrale“ genannt wurde, unter dem Dach der Polizeidirektion München eingerichtet, welche sich zum Ziel gesetzt hat, die „Zigeuner und nach Zigeunerart umherziehenden Personen“ zu überwachen und in ein zentrales Register zu überführen. Durch diese Arbeit entstand das „Zigeunerbuch“ welches 3350 Personenbeschreibungen enthielt und 1905 veröffentlicht wurde. 1911 wurde zudem angeordnet, das von allen „Zigeunern“ Fingerabdrücke zu nehmen seien, welche in der „Zigeunerzentrale“ archiviert werden sollten.12

Diese Maßnahmen zeigen, dass „Sinti und Roma (…) schon im Kaiserreich aus rassischen Gründen diskriminiert worden [sind]“.13

Mit der Weimarer Republik gab es keineswegs eine Verbesserung der Situation der Sinti und Roma. Die „Zigeunerzentrale“ hatte weiterhin bestand und die „Zigeunergesetze“ wurden nicht abgeschafft, es kam sogar zu weiteren Verschärfungen. 1926 hat der Bayrische Landtag das „Gesetz zur Bekämpfung von Zigeunern, Landfahrern und Arbeitsscheuen“ verabschiedet. Dieses Gesetz enthielt neben den schon oben erwähnten Beschränkungen den Zusatz, „dass jeder Sinto und Rom der „den Nachweis einer geregelten Arbeit nicht zu erbringen“ vermochte, „aus Gründen der der öffentlichen Sicherheit bis zur Dauer von zwei Jahren in einer Arbeitsanstalt untergebracht werden“ konnte“.14 Man konnte als Sinti und Roma also ohne eine Straftat begangen zu haben und nur weil die Behörden ihnen keine geregelte Arbeit bescheinigten zu Zwangsarbeit verurteilt werden. Dass diese Verfolgung rassisch motiviert war geht vor allem aus einer Passage des Bayrischen Gesetzes hervor, in dem steht: „Der Begriff Zigeuner ist allgemein bekannt und bedarf keiner näheren Erläuterung. Die Rassenkunde gibt darüber Auskunft, wer als Zigeuner anzusehen ist.“ Für Bogdal bildet dieses Gesetz eine Zäsur, denn was vorher als ethnisches Merkmal verhandelbar war, wurde nun als Rassenmerkmal festgeschrieben.15

Aus all dem gehe laut Wippermann hervor, dass der Antiziganismus und die fortdauernde Diskriminierung der Sinti und Roma schon lange vor der NS-Zeit „rassisch“ motiviert war.16

Verfolgung und Diskriminierung im Dritten Reich

Im Folgenden werde ich nun die Verfolgung der Sinti und Roma, ausgehend von der Machtergreifung der Nationalsozialisten bis zum Ende des zweiten Weltkriegs, genauer untersuchen. Dafür werde ich zuerst beschreiben, wie sich die Situation der „Zigeuner“ mit dem Ende der Weimarer Republik änderte und wie sich die rassisch motivierte Verfolgung fortsetzte und verschärft wurde. Danach werde ich zwei erlasse genauer untersuchen. Zum Einen der „Zigeunererlass“ von 1938 und zum Anderen der „Festsetzungserlass“ von 1939. Diese Erlasse sind meinem Erachten nach die Zentralen Quellen um nachzuweisen, dass es sich bei der „Zigeunerverfolgung“ im dritten Reich um eine rassisch motivierte Verfolgung handelte.

Zum Abschluss dieses Kapitel gehe ich auf Deportation der „Zigeuner“ und ihre Vernichtung in den Konzentrationslagern ein. Im Fokus bei dieser Untersuchung steht das KZ-Auschwitz, welches ein eigenes „Zigeunerlager“ hatte.

„Zigeunerpolitik“ bis 1938

Das Ende der Weimarer Republik durch die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten bedeutete keinen Wechsel beim Umgang mit den Sinti. Da sie nur einen geringen gesellschaftlichen Einfluss hatten und sie außerdem nur einen geringen Anteil an der Bevölkerung im deutschen Reich ausmachten wurden sie anfangs weder als „Bedrohungsfaktor“ angesehen, noch wurden sie aufgrund einer ideologischen Bedeutung verfolgt.17 Jedoch wurden in den ersten Jahren im Nationalsozialismus Ländergesetze verschärft und die Unterstützungsleistungen stark reduziert.18 So wurde unter Anderem am 10. August 1933 das „Bremische Gesetz zum Schutze der Bevölkerung vor Belästigung durch „Zigeuner“, Landfahrer und Arbeitsscheue“ erlassen, diese Gesetze orientierten sich zu großen Teilen an dem „Zigeuner- und Arbeitsscheuen Gesetz“ welches Bayern 1926 erlassen hat. Das „Bremische Gesetz“ ging in seinen Einschränkungen aber noch weiter, denn es schränkte die Rechte privater Platzmieter ein, da selbst die „unentgeltliche Hergabe“ von Plätzen an eine Genehmigung der Ortspolizeibehörde gebunden war. Dies hatte zur Folge, dass die Polizei den „Zigeunern“ einen Aufenthalt in Bremen untersagen konnte und sie so zur Weiterreise zwingen konnte.19

Auch von dem Gesetz „zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933 waren die Sinti und Roma nur mittelbar betroffen. Dieses Gesetz sah vor, dass Menschen die an „schweren körperlichen und geistigen Erbschäden“ litten sterilisiert werden sollen. Zu den Erbschäden zählten Schwachsinn, Schizophrenie, manisch-depressives Irresein, erbliche Fallsucht, Blindheit und Taubheit.20 Die Sterilisation wurde aber nicht aus rassischen oder sozialen Gründen getroffen, sie war vielmehr eine eugenische Maßnahme21.

In den späten dreißiger Jahren wurden aber Stimmen laut die einen planmäßigen Einsatz des „Erbgesundheitsgesetz“ gegen die „Zigeuner forderten22, darauf komme ich aber später zurück. Nichtsdestoweniger sah das Gesetz eine Zwangssterilisation vor, wenn die Medizin der Ansicht war, dass den Nachkommen schwere physische oder psychische Krankheiten vererbt werden würden.23 Einen Antrag auf Sterilisation konnte derjenige, der sterilisiert werden sollte stellen, dadurch sollte der Eindruck erweckt werden, dass die Sterilisation auf freiwillige Basis stattfand. Dies wurde aber ad absurdum geführt, da auch sein gesetzlicher Vertreter, beamtete Ärzte, sowie Anstaltsleiter von Kranken-, Heil-, Pflege- und Strafanstalten einen Antrag auf Sterilisation stellen konnten. Die Entscheidung für oder gegen eine Sterilisation traf dann ein Entscheidungsgremium, welches aus einem Oberlandesrichter, einem Arzt und einem weiteren Mediziner bestand.24 Auffällig ist, dass nach Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Januar 1934 außergewöhnlich viele Sinti und Roma angezeigt wurden und als „schwachsinnig“ oder „sozial schwachsinnig“ eingestuft und daraufhin zwangsweise sterilisiert wurden.25

Einen wichtigen Einschnitt in der bisherigen „Zigeunerpolitik“ stellen die sogenannten „Nürnberger Gesetze“ vom 15.09.1935 dar. Dies bestand zum einen aus dem „Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes (Ehegesundheitsgesetz)“, in dem minderwertigen die Heirat verboten werden konnte, und zum Anderen aus dem „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (Blutschutzgesetz)“, wonach eine Ehe zwischen „Ariern“ und „Angehöriger artfremder Rassen“ verboten wurde.26

In den Gesetzen selber wurden die „Zigeuner“ zwar nicht erwähnt, jedoch wurde in der „Ersten Verordnung zur Ausführung des Gesetzes Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ betont, dass eine Ehe nicht geschlossen werden sollte, wenn eine der „Reinheit des deutschen Blutes gefährdende Nachkommenschaft zu erwarten“ sei. Dies sei laut der Verordnung auch bei einer „Eheschließung von deutsch blutigen Personen mit Zigeunern, Negern oder ihren Bastarde“ zu befürchten.27 Auch durch den Kommentar zu den „Nürnberger Gesetzen“ von Hans Globke, „in Europa sind regelmäßig nur Juden und Zigeuner artfremden Blutes“ wird klar, dass die Ausgrenzung und Diskriminierung der „Zigeuner“ systematische Züge annimmt.28 Als Folge aus den „Nürnberger Gesetzen“ konnte den Sinti und Roma ihre Staatsbürgerschaft verweigert werden, sie verloren ihr Wahlrecht und die Heirat untereinander wurde ihnen untersagt.29

Im selben Jahr ging man dazu über, die Sinti und Roma in sogenannten Zigeunerlagern zu asylieren. Diese Maßnahme war jedoch keine zentral von der Regierung gelenkte. Eher ging sie von den lokalen Behörden aus, die damit auf die Beschwerden aus der Bevölkerung reagierten.30 Dies hatte zur Folge, dass die „Zigeuner“, welche eine Reisetätigkeit verfolgten ihrer Erwerbsgrundlage beraubt wurden. Damit wurde auch die soziale Situation der Sinti und Roma prekärer.31

Ein erster Schritt zur Zentralisierung der „Zigeunerpolitik“ erfolgte 1936, nachdem Himmler zum Chef der deutschen Polizei ernannt wurde. Himmler gründete im selben Jahr die „Zigeunerpolizeileitstelle“ mit Sitz in München. Damit verschärften sich nochmals die polizeilichen Maßnahmen gegen die Sinti und Roma32. Im Juni 1936 wurden erstmals 400 Roma aus Bayern in das KZ-Dachau geschickt.33

[...]


1 Die Rede ist in Abgedruckter Form unter: http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/bauer/rede.html abzurufen.

2 Ich verwende im Folgenden die Begriffe Sinti und Roma, da diese die bevorzugten Selbstbezeichnungen der Romvölker darstellt. Der Begriff „Zigeunern“ ist zwar die traditionellere Selbstbezeichnung, sie wird aber von den meisten als Diskriminierend empfunden. Aus diesen Gründen werde ich den Begriff „Zigeuner“ auch in Anführungszeichen setzen. Vgl. Baaske, Reinhold; Erchenbrecher, Boris; Mechler, Wolf-Dieter; Schmid, Hans-Dieter. Aus Niedersachsen nach Auschwitz – Die Verfolgung der Sinti und Roma in der NS-Zeit. Bielefeld 2004. S. 13-15.

3 Nach der Definition der Vereinten Nationen. Abzurufen unter: http://www.admin.ch/ch/d/sr/i3/0.311.11.de.pdf.

4 Lewy, Guenther, Rückkehr nicht erwünscht-Die Zigeuner im Dritten Reich, Berlin 2001. S.12.

5 Wippermann, Wolfgang, Auserwählte Opfer?-Shoah und Porrajmos im Vergleich-Eine Kontroverse, Berlin 2005. S. 14-15.

6 Bogdal, Klaus-Michael, Europa erfindet die Zigeuner – Eine Geschichte von Faszination und Verachtung, Berlin 2011. S. 55-57.

7 Wippermann, Wolfgang, Berlin 2005. S. 17.

8 ebd. S20-21.

9 Zimmermann, Michael. Rassenutopie und Genozid: die nationalsozialistische „Lösung der Zigeunerfrage“ (Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte), Hamburg 1996. S. 46.

10 Wippermann, Wolfgang, Wie die Zigeuner-Antisemitismus und Antiziganismus im Vergleich, Berlin 1997. S. 113.

11 Ebd. S. 114

12 Bastian, Till, Sinti und Roma im Dritten Reich – Geschichte einer Verfolgung, München 2001. S.21-22.

13 Zitiert nach: Wippermann, Berlin 1997. S.113.

14 Zitiert nach: ebd. S.115

15 Bogdal, 2011. S 345.

16 Ebd. S.115

17 Riechert, Hansjörg. Im Schatten von Auschwitz-Die nationalsozialistische Sterilisationspolitik gegenüber den Sinti und Roma. Münster 1995. S.6.

18 Zimmermann, 1996. S. 79.

19 Ebd. S.81.

20 Wippermann, Wolfgang. Das Leben in Frankfurt zur NS-Zeit (Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung Bd. 2.). Frankfurt 1986. S. 21.

21 Der Anteil positiv bewerteter Erbanlagen sollte vergrößert werden.

22 Zimmermann, 1996. S. 88.

23 Lewy, 2001. S. 74.

24 Riechert, 1995. S. 26.

25 Wippermann, 1997. S. 151.

26 Zimmermann, Michael. Verfolgt, Vertrieben, Vernichtet: Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegen Sinti und Roma. 2. Aufl. Essen 1993. S. 20.

27 Wippermann, 2005. S. 31-32.

28 Zimmermann, 1996. S. 90

29 Krausnick, 1995. S. 139.

30 Wippermann, 2005. S.32.

31 Krausnick, 1995. S. 157.

32 Wippermann, 2005. S. 32-33.

33 Kenrick, Donald; Puxon, Grattan. Sinti und Roma – die Vernichtung eines Volkes im NS-Staat. Göttingen 1981. S. 60.

Details

Seiten
18
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656942597
ISBN (Buch)
9783656942603
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296302
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Schlagworte
Sinti Roma drittes Reich nationalsozialistische Verfolgung Sinti und Roma
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