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Wenn der Hexenkessel überschwappt. Der Einfluss von Zuschauern im Handball

Projektarbeit 2015 26 Seiten

Sport - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1. Vorwort

2. Problemstellung

3. Ziele und Fragestellung

4. Theoretische Grundlagen
4.1 Die Wahrnehmung
4.1.1 Visuell
4.1.2 Taktil
4.1.3 Auditiv
4.2 Das Gehör
4.2.1 Das Aussen- und Mittelohr
4.2.2 Das Innenohr
4.3 Der Lärm
4.3.1 Der Umgang mit Lärm
4.3.2 Umgang mit lauten Tönen
4.4 Die Konzentration
4.4.1 Die äusseren Störfaktoren
4.5 Die mentale Stärke
4.5.1 Mentales Training
4.6 Die Zuschauer im Sport
4.6.1 Die passiven Zuschauer
4.6.2 Die aktiven Zuschauer
4.6.3 Die parteiischen Zuschauer
4.6.4 Die unparteiischen Zuschauer
4.7 Ausführen von Bewegungen
4.8 Studien

5. Material und Methode
5.1 Vorbereitung
5.2 Tests
5.3 Weitere Aspekte

6. Resultate
6.1 Der Passtest
6.2 Der Wurftest
6.3 Die Durchschnittswerte

7. Diskussion
7.1 Interpretationen und Begründungen
7.2 Beantwortung der Fragestellung
7.3 Bezug zu gegebenen Studien
7.4 Erkenntnisse für die Zukunft
7.5 Eingrenzung

8. Schlusswort

9. Zusammenfassung

10. Glossar

11. Quellenverzeichnis

1. Vorwort

60 Minuten Konzentration, Wille, Durchhaltevermögen, Kondition und noch vieles mehr. Was einem alles in nur 60 Minuten Handballspiel abverlangt wird, greift über die technischen Fähigkeiten und die Spielintelligenz hinaus. Handball ist eine vielseitige Sportart mit durchdachten Spielzügen und hartnäckigen Zweikämpfen. Faszination auf Seiten der Akteure, aber nicht nur. Handball lockt mittlerweile auch in der Schweiz zahlreiche Zuschauer in die Halle und macht einen Match somit zu einem Erlebnis. Den Zuschauern wird viel Abwechslung geboten und natürlich auch viele Tore, welches schlussendlich ein Spiel auch attraktiv macht.

Bei dieser durchaus komplexen Sportart fliessen verschiedene technische Komponenten ein, welche von den Spielern beherrscht werden. Ob beim Angriff oder Gegenstoss, es muss sofort umgeschaltet werden und die Konzentration sowie der Fokus die ganze Zeit aufrecht erhalten bleiben. Doch heben wir eine Bewegung heraus, die wir wohl als eine der wichtigsten bezeichnen können, der Sprungwurf. Angriffe sind aus vielen, schnellen Passfolgen aufgebaut, doch fast jeder Angriff endet gleich, mit dem Sprungwurf. Diese Wurfvariante ist nicht nur effizient, sondern auch durchaus attraktiv für die Zuschauer.

Wir alle vier aus unserer Gruppe sind sportlich tätig. Selbstverständlich nehmen wir auch an Wettkämpfen oder Spielen teil. Das Gefühl nach einem Sieg, den Erfolg mit den anwesenden Zuschauern vor Ort zu feiern und dabei den Applaus und all die positiven Zurufe aufzufassen ist unglaublich. Es sind Momente, die einem bleiben. Momente, die einem niemand mehr nehmen kann und für immer in den Erinnerungen bleiben. Wäre niemand vor Ort, der mit einem diese unbeschreibliche Freude teilen würde, wäre doch der Erfolg nur halb so schön.

Geprägt von solchen Gedanken, überlegten wir uns, wie denn die Zuschauer uns Sportler wirklich beeinflussen können. Vor allem, wollten wir einmal die andere Seite betrachten, die negative. Ist es einfach nur Einbildung oder sind Zuschauer und deren Fanzurufe auch wirklich im Stande unsere Gedanken zu verändern und unsere Konzentrationsfähigkeit zu manipulieren. Solche Gedanken brachten uns auf die Idee, unsere Projektarbeit zu diesem Thema zu verfassen in Bezug auf die Sportart Handball und die typische Bewegung des Sprungwurfes.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Personen bedanken, die uns während unserer Arbeit unterstützt haben. Besonderen Dank gebührt dabei unseren beiden Betreuern Oliver Berger und Simon Scholl, die uns mit ihren Theorieblöcken stetig weitergeholfen haben und uns während unserer Arbeit begleitet haben. Ebenfalls zu erwähnen ist die erste Mannschaft des TV Möhlin. Wir sind sehr dankbar über die Ermöglichung der Zusammenarbeit und den freiwillig gemeldeten Testpersonen.

2. Problemstellung

Handball ist eine vielseitige Sportart, welche den Sportler in vielen unterschiedlichen Bereichen fordert. Sei es in seinem taktischen Verständnis, seiner Spielübersicht, der Technik, der Wurfgenauigkeit oder der mentalen Stärke. Letzteres ist ein wichtiger, aber doch auch oft vernachlässigter Faktor. Viele Spiele auf Topniveau werden oft durch kleine Unterschiede entschieden. Oft trennen Spitzenteams nur ein oder zwei Tore in ihren Direktbegegnungen. Die Schlussphase ist meist auch die entscheidendste. Mitgereiste Zuschauer feuern ihr Team an um sie zum Sieg zu pushen. Obwohl man das gesamte Spiel hervorragend gespielt hat, entscheidet diese Phase über Sieg oder Niederlage, über Punktgewinne oder, ob man leer ausgeht. Oft hört man nach solchen Spielen: „Wir haben gut gespielt, die Nerven haben schlussendlich versagt.“ Gut gespielt aber doch kein Punktgewinn, was für einmal nicht schlimm sein kann, kann sich auf die gesamte Saison hinaus als schwerwiegendes Problem auszeichnen. Schlussendlich interessiert es niemanden, wie gut man gespielt hat, sondern es entscheiden nur die Punkte und der Tabellenplatz. Doch wie kommt es, dass genau in der entscheidenden Schlussphase eines Spiels die Nerven versagen? Die Latte wird getroffen statt das Tor, die einfachsten Pässe landen in den Händen des Gegners, man stolpert bevor man den Ball abspielen konnte. Faktoren, welche sich auf die mentale Verfassung der Spieler auswirken, können total unterschiedlich sein. Oftmals auch tagesabhängig aber auch in Relation zu den Zuschauern. Während eines Spiels geht es darum, seine Leistung abzurufen. Deshalb ist in solchen Momenten eine besondere Aufmerksamkeit sowie Konzentration auf Seiten der Spieler gefragt. Der Fokus sollte dabei nur auf der ausführenden sportlichen Leistung liegen und sich nicht von irgendwelchen äusserlichen Faktoren verändern lassen. Um erfolgreich zu sein, müssen die unterschiedlichen Faktoren, welche auf einen Handballspieler während eines Spiels wirken, untersucht und differenziert werden. Wie stark steht der eine Einfluss im Gegensatz zu einem anderen?

Dies bedeutet, in wie fern können die Zuschauer, die Tagesform und das Selbstvertrauen sich auf den Spieler auswirken und ihn in der entscheidenden Phase des Spiels beeinflussen? Ist es wirklich der Fall, dass die Zuschauer, durch ihre aktiven Inputs zu einer Beeinflussung des Sportlers führen und ihn somit zu Höchstleistungen pushen oder ihn gar zu einem Fehler zwingen? Man hört oft von Spielern, die sich von Zuschauern in irgendeiner Weise beeinflusst und abgelenkt gefühlt haben und schlussendlich aussagen, dass diese an ihrem Versagen Schuld waren. Ob diese nur nach einer Ausrede suchen, oder wie stark sich Zuschauerlärm wirklich auf die Wurfeffizienz eines Handballspielers auswirkt wollen wir in unserer Arbeit untersuchen.

Wir wollen festlegen, ob der Faktor eine grosse Rolle spielt, oder ob man sagen kann, dass die meisten Spieler, diesen Lärm gekonnt ausblenden können und es daher wohl andere Faktoren sein werden, die die Spieler in der entscheidenden Phase eines Spiels ablenken. Denn eines ist uns allen bewusst: je enger die Partie wird und je mehr auf dem Spiel steht, desto lauter wird auch der Lärm aus den Reihen der Zuschauer. Meist sind es die Fans, die gekonnt versuchen die gegnerische Mannschaft aus dem Konzept zu bringen, indem sie versuchen mit akustischen Einwänden diese zu beeinflussen. Deshalb könnte es sehr wohl sein, dass dieser steigende Lärmpegel die Spieler dermassen verunsichert und ihre Konzentration nachlässt, dass somit auch ihre Leistungsfähigkeit sich mindert.

3. Ziele und Fragestellung

Aus der bereits aufgeführten Problemstellung entwickelt sich die Fragestellung. Für die Arbeit ist wichtig, zu untersuchen, wie die Sportler während des Sprungwurfes auf den Lärmeinfluss reagieren. Werden sie dabei abgelenkt und vermindert sich ihre Trefferquote, oder lassen sie sich dabei nicht aus der Ruhe bringen und erzielen ohne Probleme das Tor? Wichtig ist, dabei herauszufinden, ob die Ausrede „die Zuschauer haben mich aus dem Konzept gebracht“ auch wirklich akzeptabel ist, oder ob der Sportler den Grund für den Misserfolg in seinen eigenen Fähigkeiten suchen sollte. Der Fokus liegt dabei explizit auf die negative Beeinflussung der Zuschauer durch den von ihnen verursachten Lärm und die dabei entstehende Trefferquote aus dem Sprungwurf. Aufgrund dessen erübrigte sich folgende Fragestellung:

Welche Auswirkungen hat negativer Lärm auf die Treffgenauigkeit eines Handballspielers?

Aus dieser Fragestellung formulierten wir noch folgende zwei Hypothesen:

H0: Durch negativen Lärm verändert sich die Treffgenauigkeit eines Handballspielers nicht.
H1: Durch negativen Lärm verändert sich die Treffgenauigkeit eines Handballspielers.

4. Theoretische Grundlagen

Um ein Verständnis für unsere Arbeit entwickeln zu können, müssen die theoretischen Grundlagen erläutert werden. Diese werden auch helfen, unsere Fragestellung beantworten zu können.

Als erstes werden die Begriffe Wurfgenauigkeit und Sprungwurf definiert, da beide in dieser Arbeit von zentraler Bedeutung sind.

Als Wurfgenauigkeit, auch Zielpräzision genannt, versteht man im allgemeinen Sinne ein vorgegebenes Ziel möglichst genau zu treffen.

Im Mittelpunkt des Sprungwurfes liegt, wie der Name schon sagt, der Wurf im Sprung. Diese Bewegung ist eine der wichtigsten im Spiel und wird vorwiegend beim Torschuss verwendet. Durch den Absprung gewinnt man an Höhe gegenüber den Abwehrspielern. Durch diese Höhe, wird das Abblocken des Balles durch die gegnerische Abwehr erheblich erschwert. Für die Flügelspieler, ist der Sprungwurf von zentraler Bedeutung, da sie damit einen besseren Winkel aufs Tor gewinnen können und sich somit die Torchance erhöht. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass die Chance ein Tor zu erzielen steigt, da durch den Sprung der Abstand zwischen dem Spieler und dem Tor verringert wird. 1

Wie der Lärm nun unseren Körper im Sport beeinflussen kann, wird im folgenden Teil theoretisch erläutert. Dabei spielen unten aufgeführte Instanzen, welche wir noch genauer erklären werden, eine wichtige Rolle:

Wahrnehmung
Gehör
Lärm
Konzentration
Mentale Stärke
Zuschauer
Bewegungen

4.1 Die Wahrnehmung

Bei der Wahrnehmung handelt es sich primär um die verschiedenen Sinneseindrücke, die unser Organismus gewinnt. Dies sind sowohl Körper- wie auch Umweltreize. Körperreize sind Gefühle und Umweltreize beziehen sich auf Mitmenschen und Dinge. Es gibt verschiedene Arten, wie unser Körper diese Eindrücke wahrnimmt. Dabei kommt es als erstes zu einer Selektion und einer Filterung. Das bedeutet, dass unwichtige Dinge nicht registriert und abgespeichert werden. Wir nehmen sie in diesem Falle nicht wahr.

Die Wahrnehmung wird in verschiedene Teilgebiete unterteilt. Im nächsten Abschnitt werden die wichtigsten davon erläutert, die zudem mit unseren wesentlichen Sinnesorganen verbunden sind. 2 3

4.1.1 Visuell

Dinge werden durchs Sehen, dementsprechend über das Auge aufgenommen. Die Informationen werden dem Gehirn weitergeleitet, wo sie verarbeitet werden. Dabei werden nur die wichtigen Dinge hervorgehoben und die unwichtigen Dinge verblassen. Beispiele für aufgenommene Reize sind Helligkeit, Formen und Bewegungen. 2

4.1.2 Taktil

Weiter benützen wir den Tastsinn zum Erkennen und Differenzieren verschiedener Dinge. Dabei benutzt man die Hände, aber auch allgemein die Haut, in der unzählige Nervenenden verteilt sind. Zum Beispiel kann man durch Berührung die Härte oder Weichheit eines Objektes herausfinden, oder man spürt die Temperatur. 2

4.1.3 Auditiv

Wir können Dinge auch über das Gehör, dementsprechend über das Ohr, wahrnehmen. Die Laute werden auch Schall genannt und bestehen aus Schwingungen. Dabei müssen nicht nur die wichtigen Informationen herausgefiltert werden, sondern auch die Geräusche lokalisiert und zugeordnet werden. Diese kognitive Fähigkeit ist die anspruchsvollste und komplexeste, da die Verarbeitung sehr aufwändig ist. Beispiele für die auditive Wahrnehmung sind Geräusche, Worte und die Einschätzung deren Entfernung. 2 4

4.2 Das Gehör

Das Ohr ist eines der wichtigsten Sinnesorgane in unserem Körper. Es hat weitaus mehr Funktionen, als nur das Hören. Es dient zur Orientierung in einem Raum und auch zur Gleichgewichtserhaltung. Diese Funktion hat aber für diese Arbeit keine Bedeutung, deshalb wird auch nicht genauer darauf eingegangen. Das Ohr ist ein sehr kompliziertes Organ, deshalb werden nur die wichtigsten Punkte im weiteren Abschnitt kurz erläutert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Darstellung des Gehörgangs 5

Das Ohr ist in drei verschiedene Teile unterteilt:

Aussenohr
Mittelohr
Innenohr

4.2.1 Das Aussen- und Mittelohr

Aus der Umwelt gelangen ständig Geräusche in Form von Schallwellen an unser Ohr. Diese werden von unserem Aussenohr aufgefangen und über den Gehörgang zum Trommelfell geleitet. Dieser Gehörgang wird auch Hörkanal genannt und verstärkt den Schall um ein vielfaches. Diese Schwingungen bringen das Trommelfell in Bewegung. Von dort aus werden diese Schwingungen an das Mittelohr weitergegeben, wo sich kleine Knöchelchen befinden. Es sind sogar die kleinsten im menschlichen Körper und werden Hammer, Amboss und Steigbügel genannt. Auch diese Knöchelchen führen zu einer weiteren Verstärkung der Schwingungen. An dieser Stelle im Ohr werden die Schwingungen nicht mehr über die Luft, sonder über die Lymphflüssigkeit weitergeleitet und somit vom Mittelohr an das Innenohr weitergegeben. 5 6 7

4.2.2 Das Innenohr

Das Innenohr wird auch Cochlea oder Hörschnecke genannt, denn sie hat die Form eines Schneckenhauses. In diesem Teil befindet sich das Cortische Organ, welches das eigentliche Hörorgan darstellt. Dieses Organ beinhaltet die Basillarmembran, welche mit ungefähr 20‘000 Sinneshärchen ausgestattet ist und direkt mit dem Cortischen Organ verbunden ist. Diese feinen Härchen nehmen die Schwingungen der Flüssigkeit auf. Je nach der Stärke des Biegungsgrades entsteht eine andere Information, die als elektrischen Impuls über die Hörnerven weitergeleitet wird. Der Hirnstamm ist dann der Ort, wo alle erfassten Meldungen zu einem Gesamtpaket verarbeitet werden. Es ergibt sich eine Kombination aus beiden Ohrmuscheln, die dann vom Gehirn weiterverarbeitet werden. Daraus entsteht eine Information, die wir als Laut entschlüsseln und verstehen können. Damit das Ohr verschiedene Tonlagen wahrnehmen kann, ist jedes Sinneshärchen auf eine andere Frequenz eingestellt. 5 6 7

4.3 Der Lärm

Im Kapitel Konzentration wurden die äusseren Störfaktoren schon kurz erwähnt. Der wichtigste Faktor in unserer Arbeit ist das Phänomen Lärm, welcher durch andere erzeugt wird und vom Menschen, in diesem Fall von den Athleten, als störend empfunden wird. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, wird auch nicht jedes Geräusch für jeden als Lärm empfunden. Zum Beispiel kann das Geräusch eines startenden Autos für jemanden als störend empfunden werden, hingegen für eine andere Person klingt es wie Musik in den Ohren. Ausserdem hat die momentane Situation eines Menschen einen Einfluss auf die Beurteilung eines akustischen Tons. Wenn man sich zum Beispiel konzentrieren muss, wird viel schneller etwas als Lärm eingestuft, als wenn man als Zuschauer auf der Tribüne an einem Autorennen sitzt.

Lärm hat ausserdem den Effekt, dass er uns in Alarmbereitschaft versetzt. So kommt das Wort auch aus dem Italienischen „all’arme“ was gleichbedeutend mit „zur Waffe!“ ist. Früher wurde die Bevölkerung mithilfe von Lärm zur sofortigen Bereitschaft berufen. Lärm bedeutet somit auch Stress, da der Körper dadurch den Lärm ständig aufmerksam und für allfällige Gefahrensituation bereit sein muss. Daher kommt auch die Aussage, dass Lärm krank macht. 9

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1 Schickl, Axel, Sprungwurf, http://www.fallwurf.de/2nw/technik/angriff/sprungwurf.htm, besucht: 02.12.2014

2 Marieke, Wahrnehmung – Referat, http://www.lerntippsammlung.de/Wahrnehmung.html, besucht: 27.11.2014

3 Nimz, Gregor, 2012, Aufmerksamkeit und Konzentration im Sport, in: Zeitschrift für Gesundheit und Sport, S. 27 - 37

4 Rosenkötter, Dr. Henning, Auditive Wahrnehmung, http://www.ak-aw.de/, besucht: 18.12.2014

5 KIND Hörzentralen AG, So funktioniert das Gehör, http://www.kind.com/ch/hoertest /so- funktioniert-das-gehoer.html, besucht: 18.11.2014

6 Cotral Lab SA, Das Ohr ist ein präzises und zuverlässiges Wahrnehmungsinstrument, http://www.cotral.com/de/warum-ist-laerm-schaedlich/die- funktionsweise-des- ohrs.html#.VK6cHHyBHcc, besucht: 12.12.2014

7 Heineken, Ralf, Was geht vor im Ohr?, http://www4.um.badenwuerttemberg.de/servlet/is/39559/, besucht: 20.11.2014

8 Bayrhuber, Horst, u. a., 2010, Linder Biologie, Gesamtband, 23. Auflage, Braunschweig, Schroedel.

9 Zünd, Andi, 2004, Die Definition von Lärm, http://www.laermorama.ch/ m3_laerm_betroffen/definition_w.html#versteht, besucht: 09.11.2014

Details

Seiten
26
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656943389
ISBN (Buch)
9783656943396
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296283
Institution / Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz
Note
5,0
Schlagworte
Handball Zuschauer Einfluss von Zuschauern Einfluss Hexenkessel Mentaltraining Mentale Aspekte

Autor

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